FC Stäfa 1895

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März Februar Januar

Cup-Spektakel im Schneegestöber
27.03.2026

Cup-Spektakel im Schneegestöber

Die Cup-Kampagne des FC Stäfa geht weiter: In einem packenden Fight setzt sich Stäfa im Elfmeterschiessen gegen den 3.-Ligisten FC Blue Stars durch. Nach 90 Minuten stand es 2:2 – dann behielten die Seebuben auf dem Hardhof die besseren Nerven und zogen im Schneefall verdient in die nächste Runde ein.

Stäfa startete konzentriert und war über weite Strecken feldüberlegen. Der Klassenunterschied war sichtbar, vor dem Tor der Gastgeber wurde es immer wieder gefährlich. Doch der Ball wollte einfach nicht ins Netz – trotz guter Chancen. Es fehlte das letzte Quäntchen Entschlossenheit. So ging es nach einer guten, aber torlosen ersten Halbzeit mit 0:0 in die Kabinen.

Umgang zwei fühlte sich gleich an. Stäfa drückte, Blue Stars verteidigte mit Leidenschaft und Energie, wie es Unterklassige in Cup Spielen stets tun. Und dann geschah das, was immer passiert, was zu den ungeschrieben Gesetzen im Fussball gehört und was jeder Fussballer schon erlebt hat. Wenn man sie vorne nicht macht, kriegst du sie hinten irgendwann. Einer der seltenen Konter schloss der Stürmer mit einer Entschlossenheit ab, die man bei den Seebuben vermisste.

Stäfa zeigte sich jedoch wenig beeindruckt und spielte weiter nach vorne. Der eingewechselte Kelterborn setzte sich über den Flügel durch, zog nach innen und legte für Saethre auf. Dessen Abschluss – böse Zungen sprachen später von einer missglückten Rückgabe – fand zur Überraschung aller den Weg ins Tor. Nach 70 Minuten war wieder alles offen.

Und dann übernahm Hitchcock, Godfather der Spannung persönlich die Dramaturgie des Spiels. Schneefall setzte ein und das Spiel wog hin und her. Pfosten Schuss Blue Stars hier, Grosschance da. Paraden, Grätschen, Tacklings und packende Duelle. Die Kräfte der Gastgeber schwanden, Krämpfe, Zeitspiel, Diskussionen mit dem Schiedsrichter, Fouls, Fouleinwürfe, Trash Talk und auf der Stäfner Spielerbank wäre Baldrian willkommen gewesen. 93. Minute Freistoss Blue Stars aus ca. 40 Meter. Und irgendwie fand der Ball den Weg ins Tor. Ekstase bei den Stadt Zürchern, blankes Entsetzen bei Stäfa. Aus, das wars dann wohl gewesen. Doch auf dem Platz standen die Entfesselungskünstler vom See. Und schliesslich ist das Spiel erst zu Ende, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Ein letzter Angriff, Flanke Schmitt, Kopfball Kelterborn. Ekstase, blankes Entsetzen, nur umgekehrt. Abpfiff, Elfmeter schiessen. Der Platz war in der Zwischenzeit schneebedeckt und kaum mehr bespielbar. Die ersten 4 Schützen der Elmer Elf behielten die Nerven, Thaler hielt den vorletzten Abschluss von Blue Star und so schoss Rasonji mit seinem Versuch Stäfa ins Cup-Halbfinale. Einmal mehr bewiesen die Stäfner Moral bis in die letzte Minute und retteten sich in Extremnis in die nächste Runde. Betrachtet man den bisherigen Cup-Verlauf, könnte man fast meinen: Ohne Spektakel, Wahnsinn und Drama geht es bei Stäfa einfach nicht.

Blue Stars : FC Stäfa 2:2, 5:7 nach Elfmeterschiessen

Hardhof; 200 Zuschauer

Stäfa: Thaler, Eichenberger, Berger, Reichling, Pfammatter (61. Zucco), Erne, Kohler (75. Lederer), Revel (46. Kelterborn), Saethre (75. Texeira), Ruckstuhl (61. Rasonyi)

Tore: 61. 1:0, unbekannt, 71. Saether 1:1, 93. 2:1 unbekannt, 95. Kelterborn 2:2

Bemerkungen: Souveräne Schiedsrichterleistung in einer hitzigen Partie!

 

(mk)

 

 

Ein Heim-Remis zum Rückrundenauftakt
22.03.2026

Ein Heim-Remis zum Rückrundenauftakt

Nach einer resultatmässig makellosen Vorbereitung, startete der FC Stäfa dementsprechend motiviert in die Rückrunde. Dies war auch gleich von Beginn weg zu sehen. Bereits in der 10. und 13.Minute gab es zwei gute Abschlüsse. Zuerst von Stäfas Ruckstuhl per Fuss, dann Kelterborn per Kopf. Beide verfehlten das Gehäuse nur knapp. 10 Minuten später kann sich Ruckstuhl an der Strafraumgrenze durchsetzen, sein Abschluss kann von Bassersdorfs Torhüter gerade noch über die Latte geklärt werden. Dann kommt in der 29. Minute der FC Bassersdorf das erste Mal in den Stäfner Strafraum und nach einem Kontakt zwischen Stäfas Berger und Basserdorfs Gross, zeigt der Schiedsrichter auf den Punkt. Maggia verwandelt diese Gelegenheit zum 1:0, auch wenn Stäfas Goalie, Thaler, noch dran war.  Nach 30 Minuten drückender Überlegenheit Stäfas (8:1 Eckballverhältnis) musste sich der FCS erst mal von diesem Schock erholen.

Dies dauerte einige Minuten, aber Stäfa versuchte weiter über einen gepflegten Spielaufbau, was sich leider beim Zustand des Rasens als nicht einfach erwies, zu Erfolg zu kommen. Dennoch gelang Stäfa kurz vor der Pause, mehr als verdient, der Ausgleich zum 1:1. Stäfas Erne spielt Saetre auf dem Flügel an, Bassersdorfs Verteidiger verpasst das Spielgerät und Saethre braucht den Ball nur am herauseilenden Torhüter vorbeizuschieben.

Stäfa macht gleich weiter Druck nach dem Wiederanpfiff. Nachdem sich Teixeira und Ruckstuhl in der 48. Minute gegenseitig um den Abschluss bringen, kommt der Ball zu Kelterborn, welcher direkt abzieht, aber erneut kann Bassersdorfs Schlussmann Panagiotoulas klären.

In der 52. Spielminute kommt auch Bassersdorf, nach einem Eckball, zu einem gefährlichen Abschluss. Nur einige Minuten später eine strittige Szene im Strafraum von Bassersdorf. Diesmal wird Stäfas Berger zu Fall gebracht, der Pfiff des Schiedsrichters bleibt jedoch aus.

Nach einigen Wechseln auf beiden Seiten, wird Stäfas Saethre in der 67. Minute wieder durch Erne schön freigespielt und dieser trifft mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze zum 2:1 für Stäfa. Bassersdorf gibt sich jedoch noch nicht geschlagen und kommt in der 73. Spielminute zu einem guten Abschluss, welcher das Tor nur sehr knapp verfehlt.

Vorwiegend mit langen Bällen versuchen die Gäste nun ihr Glück. Ein solcher Ball gelangt zu Bassersdorf Stürmer und Stäfas Schlussmann Thaler versucht diesen mit den Händen an der Strafraumgrenze zu klären. Dies gelingt leider nur bis zu einem anderen Bassersdorfer, welcher den Ball direkt auf das Tor bringt. Stäfass Eichenberger versucht per Kopf zu klären, aber der Ball springt von der Latte zu Bassersdorfs Compagnino, welcher nur noch einzunicken braucht. 2:2.

Die hektische Schlussphase mit vielen Fouls bleibt ereignislos und so bleibt es beim Remis. Sicherlich nicht der gewünschte Start, den man sich erhofft hatte, aber nach der 2:1-Führung, war Stäfa heute da und dort doch zu anfällig.

Am Donnerstag geht es bereits weiter im Cup ¼ -Final in Zürich gegen Blue Star!

 

Zuschauer: 210

Stäfa: Thaler, Eichenberger, Berger, Zucco, Widmer (85. Reichling), Teixeira (59. Revel), Lederer (73. Kohler), Erne, Saethre, Ruckstuhl (73. Rasonyi), Kelterborn (59. Schmitt)

Bassersdorf: Panagiotoulas, Ekli, Dominguez Abad, Duske (62. Lavrnja), Morf (46. Baumgartner), Balmer, Lopes Teixeira (22. von Büren), Amdiy, Gross (61. Compagnino), Maggio (61. Nagel), Correia Santos

 

(rs)

Freundschaftsspiel bei Winterrückkehr
16.03.2026

Freundschaftsspiel bei Winterrückkehr

Am 22. Juli 2024, war unsere 1. Mannschaft und die weisse Zunft, auf Einladung von Marcel Pfändler, vom FC Winkel SG, an einem wunderschönen Sommertag zu Gast in St.Gallen. Diesen Samstag, 14. März 2026, hat Roman Weber von der weissen Zunft, seinerseits den FC Winkel auf den Frohberg eingeladen.

Wettermässig waren die Bedingungen leider nicht optimal, aber davon liess sich das Vorhaben nicht aufhalten. Mit einer kleinen Verspätung trafen Marcel Pfändler, wohlgemerkt mit der ganzen Familie, und seinem Anhang, samt fast gesamtem Team der 1. Mannschaft ein. Unser Präsident, Peter Baumann und auch Walti Müller (Präsident weisse Zunft) hiessen die Gäste bei einem Apéro willkommen und Peter nutzte die Gelegenheit, um die Anhänger des FC Winkel auch an der Geschichte des FC Stäfa teilhaben zu lassen. Dazu wurde die Foto- und Videopräsentation zum 125 Jahre Jubiläum, welche sein Sohn Denis zusammengestellt hat, präsentiert.

Um 16 Uhr wurde das Freundschaftsspiel angepfiffen. Die Gäste vom FC Winkel haben ihr Team im letzten Sommer gleich auf 8 Positionen verjüngt. Alles A-Junioren aus dem eigenen Nachwuchs, wie ich mir sagen liess. Dies war zu Beginn der Partie aber nicht ersichtlich, erst gegen Ende der 1. Halbzeit erhöhte Stäfa nochmals den Druck und kam so durch Michael Rasonyi, mittels Kopfball, noch zum 1:0. Ohne viel Nennenswertes plätscherte die 2. Halbzeit dahin, bis Claudio Sommer sich an der Seitenlinie freilaufen und eine präzise Flanke auf Basil Kelterborn spielen konnte, welcher ohne Mühe auf 2:0 erhöhte. Gleich darauf gelang dem FC Winkel, durch einen schnellen Gegenstoss, noch der Anschlusstreffer zum 2:1. Dabei blieb es. Ein gutes Spiel, für die nicht einfachen Bedingungen, aber der Freundschaftsspielcharakter war so kurz vor Saisonbeginn natürlich schon ersichtlich. Aber mit diesem Team müsste dem FC Winkel der Ligaerhalt eigentlich schon gelingen. Zurück an der Wärme hatten natürlich alle Hunger. Roman, Felix und Priska waren gerüstet und hatte eine grosse Pfanne dabei, welche 40 Portionen Mah-Meh, auf einmal, bereitstellen konnten. So waren alle schnell wieder versorgt, Salat und Dessertbuffet gab's auch noch.

Ein sehr schöner Anlass, welcher offenbar sein 10-Jähriges Jubiläum feierte. So lange pflegen Roman und Marcel offenbar diese Beziehung zwischen beiden Vereinen mit einem jeweiligen Freundschaftsspiel und einem gemütlichen Zusammensein. Auf weitere Zusammenkünfte und alles Gute dem FC Winkel SG!

(rs)

Trainingslager der 1. Mannschaft in Valencia
16.03.2026

Trainingslager der 1. Mannschaft in Valencia

Die erste Mannschaft des FC Stäfa machte sich am Montag, 02.03.2026, auf den Weg ins Trainingslager nach Valencia.

Früh morgens startete der Flug in Zürich, Treffpunkt war um 07:30 Uhr. Schon beim Abfragen der Wetter-App wurde deutlich, dass die Woche regnerisch und windig werden würde, was die Spieler bereits beim Einchecken leicht nachdenklich stimmte. Nach dem Check-in begaben sich alle in den Innenbereich des Flughafens, wo sie gemeinsam warteten, bis der Abflug um 09:55 Uhr erfolgte. Der Flug verlief ruhig, und die Ankunft in Valencia war pünktlich um 12:05 Uhr. Nach dem Verlassen des Flughafens wurden die Koffer verladen und die Mannschaft mit dem Bus zum Hotel Parador de El Saler gebracht, das in unmittelbarer Nähe der Trainingsplätze lag. Dort angekommen, konnten die Spieler zunächst ihre Zimmer beziehen und einen ersten Überblick über die Hotelanlage gewinnen. Nach dem Mittagessen stand die erste Trainingseinheit des Trainingslagers an. Nach dem Training stand die erste Ausgabe des Apéro-Spiels auf dem Programm, bei dem die letzten fünf Teilnehmer den Apero übernehmen durften. Die Aufgabe sah einfach aus: einen Pass von der Mittellinie in ein kleines Tor spielen. Alle paar Runden ging man näher zum Tor. Am Ende stand man fast am 16er, bis nur noch 5 Spieler übrig waren. Im Anschluss nutzten einige Spieler die Gelegenheit, den Spa-Bereich des Hotels zu erkunden und die Einrichtungen auszuprobieren. Am Abend liess man den Tag im Hotel ausklingen. Einige Spieler nutzten die Zeit, um sich zu unterhalten, andere ruhten sich aus und bereiteten sich auf die kommenden Tage vor.

Die Woche begann wettertechnisch etwas holprig. Von Dienstag bis Freitagvormittag und auch am Samstagmorgen herrschten windige und regnerische Verhältnisse, die das Training erschwerten. Nur am Freitagnachmittag, als das Testspiel stattfand, zeigte sich die Sonne und sorgte für angenehmere Bedingungen. Am Dienstag standen sowohl morgens als auch nachmittags Trainingseinheiten auf dem Programm.

Am Mittwochmorgen fand das Training wie gewohnt statt. Am Nachmittag hatten die Spieler frei. Einige nutzten die Gelegenheit, die Stadt Valencia zu erkunden, gingen durch die Strassen, schauten sich die Umgebung an oder besuchten Cafés. Andere Spieler trafen sich zu einem Paddel-Duell, das als sportliche Abwechslung zum regulären Training diente. Am Donnerstagvormittag war das Programm frei, inklusive optionalem Frühstück. Das geplante Training am Nachmittag musste wegen nasser Plätze und grosser Pfützen abgesagt werden und wurde durch eine Spielolympiade ersetzt. Diese beinhalteten verschiedene Spiele wie Jassen oder auch den meisten Spielern unbekannte Spiele wie Hölzle, aber auch Aktivitäten wie Darts und Pingpong. Jeder konnte in irgendeinem Spiel seine Stärken zeigen, und die Spiele sorgten für viel Lachen und gute Stimmung.

Der Höhepunkt des Donnerstags war das traditionelle Singen. Jene Spieler, die neu zum Team gestossen waren, bekamen die Ehre, ihre musikalischen Künste zu zeigen. Zusätzlich zur Einzel-Performance gab es ein Lied, das von der Jury ausgewählt worden war. Die Jury hatte auch in diesem Jahr wieder einen grossen Job übernommen und sorgte dafür, dass alles reibungslos ablief. Der Abend endete mit dem traditionellen Singen des «Schwans» von Gölä, das von allen mitgesungen wurde.

Am Freitagvormittag begann das Training erneut im Regen. Man entschied sich, die Einheit durchzuziehen, doch als der Platz nach einiger Zeit eher einem Teich als einem Rasen glich, wurde das Training beendet. Am Nachmittag zeigte sich erstmals in der Woche die Sonne, und das Testspiel gegen den 2.-Ligisten FC Steinach aus St. Gallen stand an. Die Mannschaft gewann souverän mit 10:0. Danach ging es in die Stadt zum Teamabend und gemeinsamen Abendessen. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung der Weissen Zunft bei der Bezahlung des Teamabends, für die sich die Mannschaft herzlich bedankte.

Der Samstag begann mit einem Parcours-Training, bei dem neben fussballerischen Fähigkeiten auch das Boccia-Spiel gefragt war. Es lief nicht bei allen gleich gut, was für viele Lacher sorgte. Nach dem Training folgte das Warten im Hotel und am Flughafen, bevor der Rückflug nach Zürich startete.

Insgesamt bot das Trainingslager in Valencia trotz des überwiegend schlechten Wetters gute Bedingungen für Training, Teambuilding und Erholung. Die Unterkunft lag direkt beim Trainingsplatz, wodurch die Wege kurz waren und alles gut organisiert werden konnte. Die abwechslungsreichen Aktivitäten, darunter das Apéro-Spiel, die freie Zeit in der Stadt, Paddel-Duelle, die Spielolympiade, das Singen und der Teamabend, machten die Woche zu einem vollen Erfolg. Die Mannschaft konnte sich sportlich und persönlich weiterentwickeln, und der Teamgeist wurde nachhaltig gestärkt. Die Spieler blickten auf eine intensive, lehrreiche und unterhaltsame Trainingswoche zurück und sind gut vorbereitet auf die kommende Rückrunde.

Wir bedanken uns herzlich bei Knecht Sportreisen, die unser Trainingslager organisiert haben. Die erste Mannschaft bedankt sich ebenfalls bei allen anderen, die das Trainingslager ermöglicht haben und uns Woche für Woche unterstützen.

Die Rückrunde startet am 22.03.2026 gegen Bassersdorf auf dem Frohberg. Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

12.03.2026

Die Generalversammlung 2026 steht bevor

Am Mittwoch, 25. März 2026, lädt der FC Stäfa zu seiner Generalversammlung ein. Im Fokus stehen dabei neben den üblichen Traktanden die umfassenden Anpassungen der Statuten und die Einführung eines Vereinsreglements.

Bereits zum 129. Mal findet die Generalversammlung des FC Stäfa statt. Wie in den vergangenen Jahren treffen sich die geladenen Gäste (Aktive Frauen und Männer, volljährige Junior/innen, Ehrenmitglieder und Mitglieder der Gönnervereinigungen) im Festsaal des Restaurants Rössli Stäfa.

Das Traktandum, welches hervorsticht, ist die Anpassung der Statuten. Diese ist zwingend geworden, weil Swiss Olympic als Dachverband der Schweizer Verbände und Vereine seinen Branchenstandard für den Schweizer Sport ab 2026 verpflichtend für alle Vereine macht, welche Gelder des Bundes erhalten. Im Falle des FC Stäfa betrifft das die J+S-Gelder, welche für die zahlreichen Trainingsangebote ausgezahlt werden. Der Branchenstandard gibt diverse Bedingungen vor, welche Vereine erfüllen müssen. Für den FC Stäfa bedeutet dies, seine Statuten an diese Vorgaben anzupassen und unter anderem ethische Aspekte, Geschlechterverteilung etc. in seine Statuten aufzunehmen.

Der FC Stäfa hat diesen Schritt genutzt, um die Statuten einer umfassenden Überarbeitung zu unterziehen. Das beinhaltet auch die Schaffung eines Vereinsreglements, welche die bisherigen Aufnahmebedigungen ersetzen soll, welches alle Mitglieder beim Eintritt unterschreiben. Für die Mitglieder wird sich mit den überarbeiteten Statuten und dem Vereinsreglement jedoch kaum etwas ändern, die inhaltlichen Anpassungen betreffen vor allem die interne Organisation und Vorgaben an die Vereinsorgane.

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