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Freundschaftsspiel zwischen Fa und Ee
17.11.2018

Freundschaftsspiel zwischen Fa und Ee

Das Kollektiv machte den Unterschied aus

Am 12. November 2018, Montagabend fand das Freundschaftsspiel zwischen den Stäfa Junioren Fa und Ee (3. Stärkeklasse) statt. Austragungsort war Frohberg und zwar auf dem Kunstrasen. Die Temperatur lag bei ca. 11 Grad und somit angenehm mild für diese Jahreszeit, während der Viertelmond für eine schöne Atmosphäre sorgte.

Die Junioren Fa waren seit 17h auf dem Kunstrasen präsent und wärmten sich mit diversen Passübungen auf. Nebst den schwarzen Tenues fielen die zwei Torhüter Josh & Luis auf, welche in grün und orange aus der Menge stachen.

So gegen 18h05 liefen alle Spieler und Trainer auf die Spielfläche zu, das doppelt so gross wie üblich war. Dank dieser Konstellation, konnten 6 Spieler und 1 Torwart eingesetzt werden, während 4 Auswechselspieler zur Verfügung standen. Zum Einsatz kamen die 5 Meter Tore und als Intervall wurden 3x 20 Minuten gewählt, also 60 Minuten Fussball pur.

Um 18h15 kamen die Trainer in der Mitte zusammen und entschieden, den Match zu starten. Nachdem sich alle Junioren auf ihrer Position aufgestellt hatten und der Pfiff erklang, leitete Liam um genau 18h17 den Spielbeginn ein.

Der anfängliche Respekt gegenüber den körperlich überlegenen Ee Junioren hielt nur für ca. 1 Minute an, bis Fa aufdrehte. Dies machte sich bemerkbar mit Warnschüssen von Joel, Liam und Lauri, die alle knapp beim Tor vorbeiflogen.  Stäfa Fa dominierte das Spiel und dies wurde mit dem 1:0 Abstauber von Joel nach einem Abwehrfehler belohnt und nur 1 Minute später erhöhte Liam auf 2:0. Nur dank der guten Reaktion des Torwarts konnte das 3:0 zwei Mal vereitelt werden.Stäfa Ee wurde von Fa am Spielaufbau gehindert. Stäfa Fa hatte das bessere Rezept, in dem das Spiel von der Verteidigung aus aufgebaut wurde. Dabei wurde der ganze Raum genutzt und Druck über die Flügel gemacht. Es machte richtig Spass, den Jungs bei diesem Spielaufbau und Kombinationsspiel zuzusehen. Zu diesem Zeitpunkt war Fa näher am 3:0 als Ee dem 2:1. Dies wurde von Liam mit dem 3:0 bestätigt, der einen präzisen Pass von Jeyan ins Tor beförderte. Jeyan setzte kurz darauf persönlich zum 4:0 an.Nun erhöhte Stäfa Ee den Druck und erzielte beinahe das 4:1, nur der Pfosten verhinderte den ersten Treffer. Doch der Druck hielt nur kurz an, denn Fa übernahm erneut die Kontrolle und wieder vereitelte der Torwart das 5:0. Nun wurde auch im Spielfeld des Gegners Druck gemacht und weil die Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone brauchte, liess sich Liam nicht zwei Mal fragen und erzielte das 5:0. Dies war dann auch der Pausenstand nach den ersten 20 Minuten.

Während der Pause gab Trainer Olivier den Jungs klare individuelle Instruktionen.Nach Anpfiff des zweiten Drittel kam sofort Schwung durch einen neuen Spieler von Stäfa Ee rein, der mit seiner Schnelligkeit auffiel. Dem Spielverlauf entgegen kam es von Joel fast zum 6:0, dessen Schuss auf der Torlinie abgefangen werden konnte. Vielleicht erwähnenswert, Joel wurde im zweiten Drittel im rechten Sturm eingesetzt, um ihn somit mit seinem schwachen Fuss herauszufordern, damit der gefürchtete linke Fuss nicht zu sehr verwöhnt werden sollte. Kurz darauf erhöhte Liam zum 6:0.

Ee bemühte sich nochmals und erarbeite sich einen Corner, der jedoch ins Leere ging. Doch nur kurz darauf fiel das erste Tor zum 6:1. Die Freude hielt nicht lange, denn Neo, Liam und Joel erhöhten in kürzester Zeit auf 9:1.Zu diesem Zeitpunkt kam der Eindruck auf, dass das Spiel bereits entschieden sei. Unerwartet kam Stäfa Ee nun besser ins Spiel und erzielte innert kurzer Zeit 3 Tore und verkürzte den Abstand auf 9:4 aufgrund Torwart Fehler und Unaufmerksamkeit im Aufbauspiel bei Fa. Dies war denn auch der Schlussstand des zweiten Drittel.

Erneut gab Trainer Olivier den Spielern Instruktionen. Das letzte Drittel startete um genau19h09. Stäfa Ee konnte weiter auf 9:5 verkürzen, bis Joel ein kreatives Tor erzielte, in dem der Ball zuerst beide Pfosten touchierte bis er schliesslich hinter der Torlinie verschwand. Der Torwart wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, was mit ihm geschah.Dies inspirierte Jeyan, der auf 11:5 erhöhte und dann anschliessend Lauri mit einem Pass in Szene setzte, der fast ein wunderschönes Tor erzielen konnte. Schliesslich war Joel zur Stelle und markierte das längst fällige 12:5. Doch Stäfa Ee war weiterhin motiviert (so muss es sein) und setzte zum Doppelschlag an, was das 12:6 und 12:7 zur Folge hatte.Das 12:7 durch Ee passte Liam überhaupt nicht. Man sah es Liam im Gesicht an, dass er mit einem weiteren Tor antworten wollte und tatsächlich liess er Taten zum 13:7 folgen, was gleichzeitig der Schlussstand war.

Zusammenfassend kann folgendes festgehalten werden:

  • Die Positionen wurden eingehalten.
  • Das Passspiel war hervorragend, es gab nur wenig Fehler, es machte sehr Spass zuzusehen.
  • Die Verteidigung hat wesentlich zum Spielaufbau beigetragen.
  • Viele Angriffe kamen über die Flügel und die Tore wurden sehr schön herausgespielt.
  • Ein Dank an Lauri, Lou und Vale, welche die Abwehr festigten. Alle sind Tor-Garanten, doch wurden sie an diesem Abend in der Abwehr gebraucht. Sie waren massgeblich am Spielaufbau beteiligt.
  • Auch Torjäger Josh fehlte im Sturm, der als zuverlässiger Torwart glänzte.
  • Stäfa Fa machte dem Begriff «Kollektiv» volle Ehre.
  • Stäfa Ee wollte zu oft durch die Mitte und machte wenig von Passkombinationen Gebrauch. Jedoch war zu keinem Moment eine Resignation bemerkbar, alle Spieler waren motiviert.
  • Das Spiel war fair.
  • Vielen Dank an die Organisatoren und Zuschauer.

(hs)

Dc mit viel Kampf zu verdientem 4:4 Remis gegen Küsnacht Db.
11.11.2018

Dc mit viel Kampf zu verdientem 4:4 Remis gegen Küsnacht Db.

Stäfa startet etwas nervös in die Partie und es wollte kein rechter Spielfluss aufkommen. Eine erste gute Möglichkeit von Küsnacht in der 7. Minute endete mit einem Eckball. Dieser wurde zur Mitte getreten. Dort wurde der Ball von einem Stäfner mit einem Hands befreit. Der umsichtige Schiedsrichter entschied sofort auf Penalty, welcher der Einheimische Schütze sicher zum 1:0 verwertete. Die Gäste aus Stäfa versuchten zu reagieren. So tankte sich Kevin in der 14. Minute im Strafraum der Gastgeber an der Grundlinie vors Tor durch. Sein Abschluss wurde vom Torhüter abgewehrt, aber nur bis zum freistehenden Yarin, der zum 1:1 einschieben konnte. Danach war das Spiel ziemlich ausgeglichen, obwohl sich die Gäste immer noch zu viele Abspielfehler leisteten. Einen solchen Ballverlust nutzten die Küsnachter in der 21. Minute zu einem schnellen Gegenstoss aus, den sie schlussendlich zum 2:1 abschlossen. Stäfa schaffte es im ersten Abschnitt nicht mehr auf diesen Rückstand zu reagieren, so dass es mit diesem Resultat in die erste Pause ging.

Im Mittelabschnitt wollten die Gäste reagieren. Es gelang ihnen nun besser auch gefährliche Aktionen vor dem Küsnachter Tor zu kreieren. So wurde in der 30. Minute Thomas steil lanciert. Alleine vor dem Tor versprang ihm der Ball, so dass der Küsnachter Torhüter eingreifen konnte.  Stäfa liess aber nicht locker. Ein Eckball in der 32. Minute brachte dann die nächste Tormöglichkeit. Alleine 2 Meter vor dem Tor konnte Thomas zum 2:2 ausgleichen.  Leider hielt dieses Unentschieden nur eine Minute. Etwas zu euphorisch wollte Stäfa angreifen, so dass sie in einen nächsten Konter liefen, den Küsnacht zum 3:2 abschloss. Ein Lattentreffer in der 36. Minute hätte beinahe das 4:2 für Küsnacht gebracht. Stäfa bäumte sich aber nun auf und wollte den Ausgleich. Nachdem noch Noah in der 37. Minute in aussichtsreicher Position am Tor vorbeischoss, gelang ihm in der 44.Minute der 3:3 Ausgleich. Ein Schuss von Nils konnte der Küsnachter Hüter nur ungenügend bis zum freistehenden Noah abwehren und das Spiel war wieder ausgeglichen. Bei diesem Spielstand blieb es auch bis zur zweiten Pause. Eine Führung für Stäfa wäre zu diesem Zeitpunkt aber nicht ganz unverdient gewesen.

Es waren erst zwei Minuten im Schlussabschnitt gespielt, als Küsnacht nach einem Corner die erneute Führung vergab. Eine Unglückliche Aktion in Stäfas Mittelfeld, eröffnete dann Küsnacht in der 53.Minute eine gute Möglichkeit. Diese nutzten sich auch zur vierten Führung an diesem frühen Samstagabend. Konnte Stäfa nochmals reagieren? Es dauerte nur zwei Minute ehe sich den Gästen die Möglichkeit zum Ausgleich bot. Nach einem Stäfner Abschluss an die Querlatte sprang der Ball einem Küsnachter an den Arm und sofort deutete der Schiedsrichter auf den Penaltypunkt. Mirza legte sich den Ball bereit und verwandelte sicher zum 4:4. Die Gäste kämpften weiter. Sie wollten im letzten Herbstrundenspiel unbedingt noch den Sieg. Eine gute Flanke von Joda in der 60. Minute lenkte Yarin an den Pfosten. Die Stäfner versuchte nun den Sieg zu realisieren. Sie mussten aber auf die schnellen Konter der Küsnachter aufpassen. Eigentlich hätte in der 67. Minute die Führung für Stäfa fallen müssen. Ein Fehler des Torhüters brachte Thomas in gute Abschlussposition. Etwas zu überhastet zielte er aber am leeren Gehäuse vorbei. Zum Schluss der Partie hatten die Stäfner mehr Reserven. Bei Küsnacht machte sich langsam bemerkbar, dass sie keinen Auswechselspieler hatten. Und doch wären sie beinahe noch die siegreiche Mannschaft gewesen. Ein letzter Eckball in der 75. Minute zirkelte der Küsnachter Spieler knapp am Gehäuse vorbei. So bliebe es dann beim alles in allem gerechten Remis. Damit schlossen die Stäfner diese Vorrunde mit 14 Punkten aus 9 Spielen auf dem guten 6. Rang ab. Die Stäfner haben diesen Herbst mehrheitlich sehr gute Spiele gezeigt und ihre Gegner ab und zu spielerisch dominiert, so wie zum Beispiel den FC Egg a, der notabene mit 21 Punkten an der Tabellenspitze steht. Es geht nun in die Winterpause und im nächsten Frühling will das Dc mit den Zuschauern wieder guten Fussball zeigen.

Aufstellung: Joel, Nils, Mirza, Ylli, Kevin, Fynn, Tiago, Leandro, Yarin

Auswechselspieler: Nikim, Joda, Zarko, Noah, Thomas

 

(hm)

SPIELVERSCHIEBUNG 1. Mannschaft
09.11.2018

SPIELVERSCHIEBUNG 1. Mannschaft

Das Spiel der 1. Mannschaft vom Samstag, 10.11.2018, wurde auf den Mittwoch, 20.03.2019, verschoben.

Sen 30+: Winterschlaf in Lauerstellung
07.11.2018

Sen 30+: Winterschlaf in Lauerstellung

Nach dem äusserst erfolgreichen Auftritt von Schwarz-Weiss beim vormaligen Leader Rüti stand das Finale um den Wintermeistertitel bei Schwamendingen auf Programm; beide Teams mit 16 Punkten auf dem Konto – eine vielversprechende Ausgangslage.

Die Frohberger starten mit viel Selbstvertrauen in die – für Anfang November bemerkenswerterweise auf perfekter Naturunterlage ausgetragene – Partie und können gleich zu Beginn einige Akzente setzen. Es sind rund zehn Minuten gespielt, da zündet Keck, die linke Hälfte der gefürchteten Stäfner Flügelzange ein erstes Mal den Turbo und kann nur noch regelwidrig gestoppt werden – Penalty. Der in dieser Saison äusserst treffsichere Braunwalder nimmt Anlauf und halb Schwamendingen hört das Aluminium scheppern – war das eine Solidaritätsaktion für den vor Wochenfrist fehlbaren Penaltyschützen Sylejmani oder einfach nur fehlendes Wettkampfglück? 

Wie auch immer, die Stäfner gehen den Weg der letzten Spiele unbeirrt weiter. In der 16. Minute ist dann die rechte Stäfner Angriffsseite an der Reihe: Abelenda spielt den immerjungen Britt frei, dieser zieht unwiderstehlich der Linie entlang und passt scharf zur Mitte, wo Rastoder am hinteren Pfosten den Ball problemlos den Maschen übergibt – 1:0. 

Die Stadtzürcher reagieren umgehend. Sie erhöhten die Kadenz und versuchten das Spiel an sich zu reissen, was sich in einigen hochkarätigen Chancen niederschlägt. Ebnöther im Tor der Seebuben agiert jedoch meist stilsicher und entschärft gekonnt. Doch auch die Frohberger tragen weiter ihren Teil zu einer attraktiven Partie bei. Eine gespiegelte Kopie des 1:0 über die linke Angriffseite landet dabei an der Latte – bereits der zweite Aluminiumtreffer für Stäfa an diesem Abend. Das in den vergangenen Partien stets erarbeitete Wettkampfglück scheint noch nicht auf der Seite der Gäste zu sein. So auch in der 35. Minute: Nach einer weitgezogenen Flanke in den 5-Meter-Raum verliert der Stäfner Schlussmann etwas die Orientierung. Die ungenügende Abwehr landet direkt auf der Brust von Keck und von dort unglücklich zum Ausgleich im Tor.  Stürmer sind weit und breit keine zu erkennen: Weihnachten Anfang November…

Entschlossen, das Spiel wieder in die Hand zu nehmen, starten die Seebuben in Umgang zwei. Kurz nach Wiederanpfiff verhindert eine umstrittene Offside-Entscheidung die erneute Führung für die Elf von Morel. Praktisch im Gegenzug reklamieren die Stäfner ihrerseits eine Abseitsstellung. Den flachen, platzieren, aber nicht unhaltbaren Schuss von Retortillo lässt Ebnöther zum Leidwesen aller passieren – 1:2. Etwas aus dem Tritt geraten vertändeln die an sich routinierten Sailer und Vogt wenige Minuten später den Ball. Sofort angespielt dreht sich Guerra in der Mitte elegant mitsamt dem Ball um Abelenda und schiesst aus kurzer Distanz zur Zwei-Tore-Führung ein. 

Nun sind die Frohberger in ihrem Stolz getroffen. So einfach will man den Wintermeistertitel nicht hergeben. Das Spiel kennt fortan nur noch eine Richtung und Schwamendingen kann sich nur noch sporadisch aus der eigenen Platzhälfte lösen. Trotz einiger gekonnt herausgespielter Chancen und mehrerer vielversprechender Standards ergibt sich aber leider nichts zählbares mehr für die Gäste. So bleibt es bei der 1:3-Niederlage und die Jungsenioren überwintern somit auf dem 3. Platz. 

Trainer Morel hält bei den anschliessenden Interviews in der Mixed-Zone mehrfach fest: „Heute fehlte etwas das Wettkampfglück, dass wir in den vergangenen Spielen auf unserer Seite hatten. Aber wir haben eine starke Vorrunde gespielt, auf die wir stolz sein können.“ Dem ist nichts beizufügen. Man darf gespannt sein, wohin der Weg der Mannschaft im Frühling führen wird.  (re)

Telegramm 

FC Schwamendingen 30+ - FC Stäfa 30+ 3:1 (1:1)
Heerenschürli, Platz 6, Zuschauerzahl: 
20 (darunter die FCS-(Neo)-Vorstandsmitglieder M.W. und T.S. – Danke für den Besuch!)
Tore: 16. 0:1 Rastoder; 35. 1:1 Eigentor Keck; 43. 2:1 Retortillo; 53. 3:1 Guerra
Aufstellung FCS: Ebnöther; Sailer (ca. 50. Laternser), Vogt, Abelenda (ca. 65. Giulianelli); Braunwalder, Bamert, Britt (ca. 30. Schneebeli), Costatini (41. Sylejmani), Keck; Sejdovic, Rastoder
Bemerkungen: 30. Britt scheidet verletzt aus; Gelbe Karten: 70. Rodrigues Araujo, 79. Sylejmani (Stäfa); Gelb-Rote Karte: 79. Rodrigues Araujo
Abwesend:Nowak (Ferien), Valin (rekonvaleszent), Y. Morel (Familie); Flum (Beruf); Wolf, Brunner (nicht im Aufgebot)

Stäfa bezwingt Horgen verdient
05.11.2018

Stäfa bezwingt Horgen verdient

Seit dem letzten Sieg von Stäfa im September ist einige Zeit vergangen, weshalb Stäfa unter gewissem Druck stand, um im Seederby einen Sieg einzufahren und Horgen in der Tabelle zu überholen. Stäfa übernahm ab Spielbeginn das Spieldiktat. Sie erspielten sich in den ersten 15. Minuten mehrere Torchancen. Die grösste hatte Eneo Di Paolo schon in der 8. Minute nach einem schönen Angriff über die rechte Seite. Den verdienten Führungstreffer
erzielte dann in der 16. Minute Jens Saethre nach einem schönen Angriff über die linke Seite. Bis zur Pause hatten Di Paolo und Saethre noch je eine gute Chance, konnten aber kein Tor mehr erzielen. Horgen gab nie auf und kämpfte sich so ab der 30. Minute ins Spiel zurück, das Spiel war nun ausgeglichen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Horgen mehr vom Spiel und auch einige Chancen, welche ungenutzt blieben. Danach kam Stäfa wieder besser ins Spiel. Das Heimteam erarbeitete sich auch wieder Chancen, so durch Finn Knecht nach 72 Minuten, der seinen Schuss zur Ecke abgewehrt sah. Kurze Zeit später schoss Stäfa das vermeintlich zweite Tor, aber nach Absprache des Schiedsrichter mit dem Linienrichter wurde dieses aufgrund einer Abseitsstellung annulliert. So ging das Spiel weiter bis in die Nachspielzeit. In dieser erhielt Stäfa noch einen Foulpenalty zugesprochen, den Nico Monn souverän verwertete. Am kommenden Samstag ist noch das letzte Spiel vor der Winterpause gegen Seefeld angesagt. ‘Wir wollen da unbedingt noch 3 Punkte holen’ meinte Stäfas Trainer Caracciolo.

Telegramm:

Sportpatz Frohberg, 160 Zuschauer    

FC Stäfa – FC Horgen  2  –  0    Tore: 16. J. Saethre 1 – 0, 95. Nico Monn 2 – 0, Penalty

FC Stäfa: Brecher; Eichenberger (62. Hasanagic), Monn, Schwarz, Wymann; Salzgeber, Wetter L. (89. Uhr), Girolamo (82. Wyndham) ; Saethre; Di Paolo (79. Schmitt), Stojakovic (69. Knecht)   

FC Horgen: Marinis; Picuccio, Gurgurovci, Golubevs; Coric (71. Graner), Miskovic, Berisa (68. Zamlha), Arifi, Rusiti (77. Napoli); Fagone (71. Güdemann) , Artiq 

Bemerkungen: Foulpenalty gegen Horgen in der Nachspielzeit, 74. Tor von Stäfa vom Schiedsrichter nach Absprache mit dem Linienrichter nicht gegeben

Verwarnungen: Stäfa 2, Horgen 2

Stäfa ohne: Wetter L., Kohler verletzt, Lang Silvan, Aufgebot anderes Team,  Fischer Ferien

(bf)

Für die Stäfner Dc-Junioren setzte es gegen Hinwil Da eine knappe 2:1 Niederlage ab.
04.11.2018

Für die Stäfner Dc-Junioren setzte es gegen Hinwil Da eine knappe 2:1 Niederlage ab.

Die Gastgeber hatten den etwas besserten Beginn aber die Gäste vom Zürichsee wehrten sich kämpferisch gegen die leicht überlegenen Einheimischen. Es dauerte dann bis zur 12. Minute ehe ein Hinwiler alleine vor Stäfas Torhüter Lindar zum Abschluss kam. Der Ball flog aber knapp am Gehäuse vorbei. Im Gegenzug dann ein Abschluss von Fynn, welcher den Hinwiler Torhüter nicht vor grössere Probleme stellte. Das Spiel im ersten Abschnitt fand vor allem im Mittelfeld statt. Beide Mannschaften standen defensiv gut, so erstaunte es nicht, dass zur ersten Pause das Resultat 0:0 hiess.

Die Frohbergler starteten gut in den zweiten Abschnitt. So erlief sich Joel in der 29. Minute einen Ball an der Grundlinie. Sein Rückpass kam zu Kevin, der aus etwa 10 Metern zum 0:1 traf.  In der 32. Minute rettete Lindar nach einem Eckball reflexartig den 0:1 Vorsprung.  Nachdem Thomas in der 35. Minute eine Möglichkeit nicht nutzen konnte, erzielten die Hinwiler in der 36. Minute mit einem glücklichen Weitschuss den 1:1 Ausgleich.  In dieser Phase des Spieles hatten die Stäfner ihre besten Momente. Mit etwas mehr Kaltblütigkeit hätten sie durchaus den einen oder anderen Treffer, durch ihre Stürmer Joel und Thomas erzielen können (müssen).  Dann pfiff der Schiedsrichter zur zweiten Pause mit weiter ausgeglichenem Spielstand von 1:1.

Zum Start des Schlussabschnittes hatten die Gäste Glück. Hinwil kam schon in der 51. Minute zu einer guten Möglichkeit, der Ball flog aber knapp am Pfosten vorbei. Das 2:1 für Hinwil wurde dann aber in der 53. Minute doch Tatsache. Stäfa agierte etwas unglücklich, so dass ein Hinwiler alleine auf Lindar zulaufen und einnetzen konnte. Die Gäste versuchten zu reagieren. Es war aber auf den letzten 20 Metern sehr schwierig die Hintermannschaft von Hinwil auszuspielen. Teils agierten Stäfas Stürmer auch zu eigensinnig. Alle wollten es gut machen und unbedingt den Ausgleich erzielen. In der 70. Minute wäre dann aber beinahe der dritte Gegentreffer gefallen. Zum Glück für die Stäfner rettete der Pfosten. In den restlichen 5 Spielminuten kämpften die Stäfner weiter, der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen. So mussten sich die Frohbergler mit dieser nicht zwingenden Niederlage abfinden, gegen einen Gegner der einfach etwas abgeklärter war. Alles in allem können sich die Stäfner aber keinen Vorwurf machen. Sie haben gekämpft und den Gastgebern unter den Augen der Stäfner Südkurve alles abverlangt.

 

Aufstellung: Lindar, Kevin, Ylli, Fynn, Tiago, Noah, Dominic, Leandro, Yarin

Auswechselspieler: Mirza, Joel, Zarko, Nikim, Thomas

 

(hm)

OCHSNER SPORT Club Tage 07.-09.11.2018
03.11.2018

OCHSNER SPORT Club Tage 07.-09.11.2018

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