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Da: Bitteres Cup Out nach Penaltykrimi gegen Seefeld Da
19.11.2019

Da: Bitteres Cup Out nach Penaltykrimi gegen Seefeld Da

Das Spiel begann ausgeglichen, Stäfa hatte aber zuerst die besseren Möglichkeiten. Ein erster Abschluss von Nils in der 2. Minute lenkte der Torhüter über die Latte. Mit einer Direktabnahme scheiterte Moritz in der 6. Minute am Torhüter. Eine Zeigerumdrehung später ein schneller Angriff über Joel. Seine Hereingabe in den Strafraum kam über Diego zum freistehenden Moritz, der keine Mühe hatte das 1:0 zu schiessen. Danach glich sich das Spiel aus. Stäfas Hintermannschaft mit Fynn und Noah sowie Torhüter David kam nie wirklich in Gefahr. Es dauerte dann bis zur 15. Minute ehe Fynn mit einem Weitschuss Seefelds Torhüter das nächste Mal prüfte.  Danach machte Stäfa weiter Druck und die Gastgeber suchten den zweiten Treffer. Dieser fiel in der 24. Minute durch Moritz, wurde aber aufgrund einer Abseitsposition des Passgebers Diego vom Schiedsrichter annulliert. Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Marvin zur ersten Pause.

In den ersten 10 Minute des zweiten Drittels hatte Stäfa vorerst alles im Griff. Dann aber in der 35. Minute wurde zu wenig konkret aus der Verteidigung gespielt. Seefeld eroberte den Ball und dieser kam vors Tor. Dort herrschte dann ein allgemeines Durcheinander, bis schlussendlich ein Gästestürmer zum 1:1 einschiessen konnte.  Stäfa schaffte es nicht mehr allzu gefährlich vor Seefelds Tor zu kommen und sie hatten Mühe sich aus der eigenen Platzhälfte zu kombinieren. In der 45. Minute brachten die Stäfner den Ball nicht vor dem Tor weg und ein Seefelder erzielten den 1:2 Führungstreffer. Mit diesem Resultat ging es in die zweite Pause.

Seefeld startete mit einem gefährlichen Konter in der 51. Minute in den dritten Abschnitt. Die Gäste starteten besser in den letzten Abschnitt. So hatten die Einheimischen Glück in der 53. Minute als ein Abschluss die Lattenoberkante streifte. Danach fing sich Stäfa wieder und in der 57. Wurde ein guter Freistoss von Fynn, der in Corner abgelenkt wurde. Den fälligen Eckball trat Ylli scharf zur Mitte, wo sich Joel nach dem Ball streckte und mit einem Kopfball den umjubelten Ausgleich erzielte. Danach wogte das Spiel hin und her und hätte problemlos auf beide Seiten kippen können. Da aber beide Abwehrreihen dichthielten, endete das Spiel mit 2:2 unentschieden und musste mit einem Penaltyschiessen entschieden werden.

Das Drama begann mit dem ersten Stäfner Penalty der vom Gästetorhüter gehalten wurde. Danach waren alle Schützen erfolgreich, bis zum letzten Seefelder Schützen. Diesen Penalty hielt David hervorragen und es ging auch beim Penaltyschiessen in die Verlängerung. Leider zeigte dort der Stäfner Schütze Nerven und verzog. So zog Seefeld glücklich in die nächste Cup Runde ein und Stäfa hatte die Gewissheit, dass trotz unglücklichem Cup Out, mit Elite-Spitzenteams mitgehalten werden kann. Über die ganzen 75 Minute zeigten sich an diesem Samstag eine hervorragende Leistung. Einzig der krönende Abschluss fehlte. Nun geht es aber nach 14 Pflichtspielen in diesem Herbst in die verdiente Winterpause.

 

Aufstellung: David, Fynn, Noah, Joel, Nils, Tiago, Dominic, Diego, Moritz

Auswechselspieler: Ylli, Thomas, Nikim, Leandro, Yarin

D-Juniorinnen des FC Stäfa gewinnen die Herbstrunde in überlegener Manier!
12.11.2019

D-Juniorinnen des FC Stäfa gewinnen die Herbstrunde in überlegener Manier!

Insgesamt 9 Siege aus 10 Spielen und ein Torverhältnis von 48:8. Die Statistik kann sich wirklich sehen lassen! Die gezeigten Leistungen zeugen jedoch nicht nur von guten spielerischen Qualitäten sondern auch von einem intakten und funktionierenden Teamgefüge! Das zeigt sich insbesondere auch im hohen Anteil der Trainingspräsenz aller Spielerinnen, der durchschnittlich annähernd 90% beträgt! So macht es Spass! Weiter so! (aw)

Triple A (A+)
11.11.2019

Triple A (A+)

Anpfiff, Angriff, Abschluss, 1:0. Genau 20 Sekunden dauerte es, schon drückte Shaba nach Querpass von Hueber den Ball über die Linie. Blitzstart der Stäfner also. Greifensee brauchte allerdings auch keine Anlaufzeit, noch vor Ende der ersten 5 Minuten zappelte der Ball hinter Bernet zum 1:1 im Netz (4.). Danach plätscherte die Partie etwas vor sich hin, viele Flüchtigkeitsfehler schlichen sich ins Spiel beider Mannschaften. Mitte der ersten Halbzeit stieg Defensivstratege Huber nach Fischers Eckball am Höchsten und erzielte per Kopf den 2:1 Führungstreffer (22.). Bis zum Pausentee waren die Schwarzweissen klar das bessere Team, ein weiterer Treffer gab es leider nicht mehr zu bejubeln.

Nach dem Unterbruch wurde Greifensee mehrheitlich in deren Platzhälfte beschäftigt. Alleine dem Schlussmann der Gäste war es geschuldet, dass Stäfa das Torekonto vorerst nicht erhöhen konnte. Mirakulös rettete er sein Team gleich zweimal in Folge vor einem klareren Rückstand. Der agile Viola brachte nochmals frischen Wind ins Spiel des Heimteams, er erzielte nach genau einer Stunde den längst überfälligen Treffer zum 3:1 (60.). Danach versemmelten die Seebuben reihenweise Torchancen, um den Sack endlich zu zumachen. Greifensee brachte die Kugel hingegen mit der ersten reellen Torchance im zweiten Umgang doch tatsächlich noch zum 3:2 über die Linie (84.). Die im Anschluss entstandene Hektik in den Schlussminuten änderte aber nichts mehr am verdienten Sieg der Stäfner. 

 

Sonntag, 10.11.19, Junioren A+

Sportplatz Frohberg, 70 Zuschauer

FC Stäfa – FC Greifensee 3:2 (2:1)

Tore: 1. 1:0 Shaba, 4. 1:1, 22. 2:1 Huber, 60. 3:1 Viola, 84. 3:2

FC Stäfa: Bernet, Ceccato (46. Lüttgau), Huber, Dzaferi, Seiler, Hueber (58. Odermatt), Sommer (64. Rasonyi), Fischer, Pires (58. Viola), Bächtiger (46. Feltre), Shaba (46. Lipovica) 

FC Greifensee: D’Hooghe, Berger, Knoblauch, Forrer, Brunner (46. Waldvogel), Billich, Hanhart, Clerici, Seifert, Stankovic, Hottiger (32. Baumann)

Bemerkungen: -

(rb)

Torfestival des Da in Gossau (2:11)
11.11.2019

Torfestival des Da in Gossau (2:11)

Die Gäste vom Zürichsee wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen und so legten sie auch los. Anspiel, Pass auf Diego, der vor dem Tor vergibt. Er eroberte aber den Ball zurück und legt in der Mitte für Moritz auf, der nach etwa 30 Sekunden zum 0:1 trifft. Stäfa machte im gleichen Stil weiter, dabei hatten sie durch zwei Weitschüsse der Gastgeber Glück, dass diese an der Torumrandung landeten. In der 9. Minute ein schöner schneller Angriff der Stäfner über die rechte Seite. Der Ball kam dann zum freistehend Dominic, der zum 0:2 einnetzte. Stäfa machte weiter Druck um an der Tordifferenz zu arbeiten. Zuerst scheiterte Moritz in der 15. Minute am Torhüter. Stäfa stand weiter hoch und nur eine Minute später erhöhte Joel auf 0:3. Das war aber noch nicht alles vom ersten Drittel. Zuerst verlud Moritz in der 19. Minute im Strafraum einen Gegenspieler und erhöhte auf 0:4 und eine Zeigerumdrehung später schoss Diego den fünften Stäfner Treffer. Das 0:5 bedeutete dann auch das Pausenresultat. 

 

Der zweite Abschnitt begann eher etwas ausgeglichener. Stäfas Hintermannschaft um Torhüter David und den beiden Innenverteidiger Fynn und Noah geriet aber kaum einmal wirklich in Gefahr. Die erste gute Möglichkeit zur Resultaterhöhung bot sich Stäfa in der 30. Minute, Ylli scheiterte aber am Torhüter und Moritz brachte den Nachschuss auch nicht im Tor unter. Besser machte es dann Tiago in der 34. Minute, indem er den Ball am Torhüter vorbei zum 0:6 in die Maschen spitzelte. Zwei Minuten später dann der 7. Treffer. Zuerst scheitere Moritz doch den Abpraller verwertete Mirza. Ein super Zuspiel von Nils in der 40. Minute erlief Mirza und er erhöhte auf 0:8. Die Einheimischen ihrerseits waren nicht in der Lage Stäfa unter Druck zu setzen. Als ein Gossauer in der 47. Minute in der eigenen Platzhälfte den Ball an Fynn verlor, fackelte dieser nicht lange und versenkte das Spielgerät zum 0:9 im gegnerischen Gehäuse. Kurz vor der Pause scheitere dann noch Mirza mit einer sehenswerten Direktabnahme am Gossauer Torhüter. Mit dem klaren 0:9 ging es in die zweite Pause.

 

Der letzte Abschnitt war dann etwas geprägt von Einzelaktionen, vor allem auf Seite der Stäfner. Suchten sie aber wieder das Zusammenspiel wurde es sofort vor Gossaus Tor gefährlich. Die Gäste mussten dann in der 52. Minute den ersten Gegentreffer zum 1:9 hinnehmen. Darauf reagierten sie aber prompt und Mirza schoss in der 55. Minute das 1:10. In der 59. Minute ein beherzter Abschluss von Dominic. Der Torhüter liess den Ball nach vorne abprallen, wo Nils übernahm und zum 1:11 abschloss. Stäfa war optisch weiter überlegen, ohne aber noch zwingend zum Abschluss zu kommen. So war es den Gastgebern vorbehalten in der 72. Minute den zweiten Treffer zu schiessen. Ein Freistoss hoch in den Strafraum getreten verwertete der Gossauer Stürmer mit dem Kopf am machtlosen David vorbei zum 2:11. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Ein klarer Sieg für die Gäste, die damit auch etwas fürs Torverhältnis getan hatten. Nachdem Oetwil in Männedorf 1:4 gewonnen hatten, stehen nun beide Teams mit 20 Punkten auf Rang 3, mit je 12 Plustoren. Ein guter Abschluss der Herbstrunde. Nun steht am nächsten Samstag um 10.00 Uhr auf dem Frohberg noch der Cup Achtelfinal gegen Seefeld Da an. 

Aufstellung: David, Noah, Fynn, Joel, Nils, Tiago, Dominic, Moritz, Diego

Auswechselspieler: Ylli, Nikim, Mirza

(hm)

Rehabilitiert (A+)
07.11.2019

Rehabilitiert (A+)

Nach der hohen Niederlage gegen Neo-Aufsteiger Herrliberg brannte das Team auf Wiedergutmachung. Ab Spielbeginn bestimmte Stäfa die Gangart des Spiels, Oetwil blieb meist nur die Rolle des Zuschauers. Einmal mehr wurde Flügelflitzer Hueber im Strafraum des Gegners hart von den Beinen geholt, den fälligen Elfmeter verwandelte Sommer souverän zur längst überfälligen 1:0 Führung (29.). Knapp fünf Zeigerumdrehungen später nagelte Verteidiger Huber die Kugel nach Fischers Eckball per Kopf zum 2:0 in die Maschen (34.).

 

Kurz nach der Pause reihte sich Pires auch in die Reihe der Torschützen ein, mittels Linksschuss ins weite Eck stellte er auf 3:0 (46.). Nur kurze Zeit später reagierte Lipovica im Sechzehner schneller als des Gegners Verteidigung, 4:0 (50.). Mittelfeldmotor Bächtiger brauchte nach seiner Einwechslung keine Anlaufzeit, mit der ersten Ballberührung versorgte er das Leder zum 5:0 im Netz (56.). Nachdem Lipovica im Strafraum hart angegangen wurde und zu Boden ging, durfte Hueber den Penalty zum 6:0 im Tor versenken (61.). Er krönte damit seine vorzügliche Leistung, schliesslich glänzte er bis dahin als vierfacher (!) Vorlagengeber. Zollinger war der nächste Torschütze, souverän schlenzte er den Ball am Torhüter vorbei und erhöhte auf 7:0 (72.). Den Schlusspunkt setzte Shaba, er drückte das Spielgerät zum 8:0 (89.) über die Linie.

 

Mittwoch, 06.11.19, Junioren A+

Sportplatz Frohberg, 60 Zuschauer

SR: Burzic

 

FC Stäfa – FC Oetwil am See 8:0 (2:0)

 

Tore: 29. 1:0 Sommer (Foulelfmeter), 34. 2:0 Huber, 46. 3:0 Pires, 50. 4:0 Lipovica, 56. 5:0 Bächtiger, 61. 6:0 Hueber (Foulelfmeter), 72. 7:0 Zollinger, 89. 8:0 Shaba

 

FC Stäfa: Bernet, Ceccato (55. Lüttgau), Huber, Dzaferi, Seiler, Hueber, Sommer (68. Zollinger), Fischer (55. Bächtiger), Serra (32. Pires), Viola (60. Feltre), Lipovica (65. Shaba)

 

FC Oetwil am See: Börner, Jung, Kastrati, Presicce, Halbheer, Ferreira A., Ferreira J., Staub, Agushi, Michel, Salihu (Sejdovic, Salihu, Hunziker)

 

Bemerkungen:

 

 

(rb)

CLUB TAGE BEIM OCHSNER SPORT
04.11.2019

CLUB TAGE BEIM OCHSNER SPORT

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Stäfa siegt in Mönchaltorf verdient mit 5 : 0 Toren.
04.11.2019

Stäfa siegt in Mönchaltorf verdient mit 5 : 0 Toren.

Das letzte Spiel der Vorrunde für Stäfa wurde in Mönchaltorf ausgetragen, die zweite Halbzeit unter sehr garstigen Bedingungen. Stäfa dominierte das Spiel von A – Z, hatte mehr Spielanteile und mehr Torschüsse zu verzeichnen. Dem hatte Mönchaltorf nichts entgegen zu setzen, ihr erster zaghafter Abschlussversuch erfolgte in der 12. Minute. Schon in der 3. Minute ging Stäfa in Führung, nach einer schönen Flanke in den Strafraum, getreten von Yanik Schwarz und vollendet von Dejan Stojakovic per Kopf. In der 35. Minute erfolgte der zweite Treffer für Stäfa und für Dejan Stojakovic. Ein Eckball tritt er gekonnt auf den hinteren Pfosten, von dort sprang der Ball ins Tor, also ein direkt verwandelter Eckball. Schon vorher hatte Sascha Wymann eine gute Chance aber der Ball flog der Linie entlang und wurde zu einem Eckball abgewehrt. Nach diesem hatte Bujar Maloku eine Chance schoss aber knapp daneben. Kurz vor der Pause fiel der dritte Treffer. Stäfa bekam einen Freistoss zugesprochen, Dzelil Bajrami sah das der Torhüter etwas gar weit vor dem Tor stand und führte den Freistoss sofort aus, und konnte so aus rund 40 Metern den dritten Stäfner Treffer erzielen. Die zweite Halbzeit hatte kaum begonnen, da konnte Sascha Wymann alleine auf das Mönchaltorfer Tor losziehen, wurde aber von hinten gelegt und der Mönchaltorfer Spieler erhielt direkt rot. Dies erhitzte die Gemüter auf der Bank so sehr, dass auch der Trainer gelb rot sah. In der 52. Minute ein nächstes Foul im Strafraum von Stäfa. Nico Monn verwandelte den Penalty sicher zum vierten Treffer. Nach einem schönen Angriff über Dejan Stojakovic und Sascha Wymann kam der Ball in der 58. Minute zu Nico Monn und er erzielte den fünften Treffer für Stäfa und seinen zweiten in diesem Spiel. Von Mönchaltorf sah man nur zwei erwähnenswerte Szenen in der zweiten Halbzeit. Ein Ball auf die Lattenoberkannte und ein Schuss in der 85. Minute bei der sich Dennis Brecher auszeichnen konnte. Kurz vor Schluss hatte Stäfa noch zwei Lattentreffer durch Dzelil Bajrami und Sascha Wymann zu verzeichnen. Stäfas Trainer meinte nach dem Spiel, dass seine Mannschaft von Anfang an bereit war dieses Spiel zu gewinnen. Es hat auch Freude gemacht mit einem Sieg in die Winterpause zu gehen.

Sportplatz Schwerzi:  Zuschauer 90    

FC Mönchaltorf - FC Stäfa, 0 : 5   Tore: 3. Dejan Stojakovic 0:1, 35. Dejan Stojakovic 0:2, 44. Dzelil Bajrami 0:3, 52. Nico Monn auf Penalty, 58. Nico Monn

Stäfa: Brecher; Monn, Grolp (65. Roth), Schwarz, Maloku; Bajrami, Wymann, Funk (77. Pereira Carvalho), Reidt (77. Taskale); Wymann, Stojakovic (65. Lang)    

Bemerkungen: 

Lattenschüsse: 73. Min. Mönchaltorf auf Lattenoberkannte, 89. Min. Lattenschuss Bajrami Stäfa, 89. Min. Lattenschuss Wymann Stäfa

Foulpenalty: 52. Min. für Stäfa, Nico Monn verwandelt 

Verwarnungen: Mönchaltorf 4, Stäfa 4

Rote Karten: 48. Min. T. Eschle, Notbremse, 49. Gelb / Rote Karte für Trainer Mönchaltorf, 80. G. Aebischer, 2. gelbe Karte

 

 

(bf) 

Serie gerissen (A+)
04.11.2019

Serie gerissen (A+)

 

Nachdem das Team den Sonntag gemeinsam auf dem Frohberg verbracht hatte (inklusive Mittagessen und Spielbeobachtung der 2. Mannschaft), stand das Kräftemessen mit Herrliberg an. Durch die überraschend hohe Niederlage der Mönchaltorfer A Junioren am frühen Nachmittag wurde aus dem Vergleich mit dem Leader der Gruppe ein vorgezogenes Aufstiegsspiel. Dementsprechend schnellte das Nervositätslevel in bis dato ungeahnte Höhen. Und prompt meinte es der Fussballgott gut mit den Schwarzweissen: Seiler gelang mit dem ersten Angriff und seinem Weitschuss unmittelbar nach Anpfiff das 0:1 (1.)! Ein Traumstart. Eigentlich. Danach folgte eine rabenschwarze Viertelstunde. Ein Penaltytreffer (sehr hart gepfiffen) sowie ein Eigentor brachte Herrliberg die 3:1 Führung ein.

 

Nach dem Pausentee gelang es Stäfa immerhin, die Partie einigermassen ausgeglichen zu gestalten. Allerdings ohne nennenswerte Torchance, Herrliberg war zu jedem Zeitpunkt klar die bessere Mannschaft. Zwanzig Minuten vor Schluss war dann jeglicher Widerstand gebrochen. Das Heimteam erhöhte das Skore in regelmässigem Abstand bis auf 8:1 und konnte damit den frühzeitigen Aufstieg in die Promotionsklasse feiern. Den Stäfnern verbleiben noch 3 Heimspiele, um die bis anhin erfolgreiche Herbstrunde versöhnlich abzuschliessen.

 

Sonntag, 03.11.19, Junioren A+

Sportplatz Langacker, 90 Zuschauer

SR: Petkovic

 

FC Herrliberg - FC Stäfa 8:1 (3:1)

 

Tore: 1. 0:1 Seiler, 5. 1:1 Foulelfmeter, 17. 2:1 Eigentor Stäfa, 20. 3:1, 69. 4:1, 77. 5:1, 84. 6:1, 88. 7:1, 90. 8:1

 

FC Stäfa: Bühler, Seiler, Dzaferi (69. Göldi), Lüttgau (30. Ceccato), Sommer, Pires (55. Serra), Bächtiger (55. Viola), Feltre (75. Zollinger), Hueber, Fischer, Lipovica (62. Shaba)

 

FC Herrliberg: Bischofberger, Daull, Iuliano, Al Abbadie, Demirbas, König, Nguyen, Baisch, Oertig, Jeriha, Böckli(Wyss, Siegrist, Brauchli, Jenal, Ghorbanzadeh)

 

Bemerkungen:

 

 

(rb)

 

FC Stäfa Da erneut mit Unentschieden 4:4 gegen Männedorf Da
04.11.2019

FC Stäfa Da erneut mit Unentschieden 4:4 gegen Männedorf Da

Wie schon am letzten Mittwoch legten die Stäfner gut los. In der 2. Minute konnte Leandro im Nachschuss zum 1:0 einschiessen. Stäfa war weiter leicht überlegen. Die Tormöglichkeiten waren aber nicht zwingend. So mussten sie in der 15. Minute den Ausgleich hinnehmen. Obwohl Stäfa optisch überlegen war blieb es bis zur ersten Pause bei diesem Resultat.

Stäfa wollte im Mittelabschnitt das aus der leichten Überlegenheit zählbares machen. Es waren dann aber die Gäste aus Männedorf, die nach einem Eckball mit 1:2 in Führung gingen. Der Ball prallte von einem Stäfner unglücklich abgelenkt ins Tor. Sofort versuchten die Einheimischen zu reagieren. Nach einer Balleroberung in der 33. Minute kam Mirza an den Ball. Sein satter Abschluss landete zum 2:2 Ausgleich im Lattendreieck. Stäfa war jetzt klar besser. Es dauerte aber bis zur 44. Minute ehe etwas Zählbares herausschaute. Joels Abschluss wurde von einem Männedörfler unhaltbar für den Torhüter zum 3:2 abgelenkt. In der letzten Minute vor Drittelsende tankte sich Diego im Strafraum durch und er bezwang Männedorfs Schlussmann aus spitzem Winkel zum 4:2. Mit dieser Zweitoreführung ging es in die zweite Pause.

Leider leistete sich Stäfa dann in der 55. Und 58. Minute zwei Aussetzer, welche die Gäste zuerst zum Anschluss- und dann zum Ausgleichstreffer nutzten. Danach wogte das Spiel hin und her. Stäfa hatte mehrheitlich die besseren Abschlussmöglichkeiten. Alleine vor dem Tor vergab Thomas in der 64. Minute die erneute Führung. Diese schien dann in der 70. Minute perfekt zu sein. Yarins Abschluss aus kurzer Distanz wehrte aber noch ein Gästeverteidiger in Corner. Ihrerseits mussten die Einheimischen das eine und andere Mal etwas Glück in Anspruch nehmen, um nicht nochmals in Rückstand zu geraten. So blieb es aber bis zum Schluss beim mehr oder weniger gerechten Unentschieden. Mit etwas mehr Cleverness wäre heute, wie schon am Mittwoch, sicher ein Dreier möglich gewesen. In zwei Spielen haben sie somit nicht zwingend 4 Punkte vergeben.

 

Aufstellung: David, Dominic, Noah, Leandro, Nils, Tiago, Joel, Diego, Yarin

Auswechselspieler: Mirza, Nikim, Ylli, Thomas 

 

 

(hm)

 

Letztes Meisterschaftsspiel gegen Oetwil a.S. haushoch gewonnen (Eb)
04.11.2019

Letztes Meisterschaftsspiel gegen Oetwil a.S. haushoch gewonnen (Eb)

Aufgeboten waren: Lauri, Roque, Liam, Lou, Valentin, Joel, Jerome, Luis, Neo, Jeyan. Trainer: Olivier und Janne. Austragungsort war Frohberg auf dem Kunstrasen, das Spiel war auf 10h45 angesetzt.

Der Regen stoppte schon vor dem Spiel, eigentlich ein gutes Zeichen von Petrus. Nicht ganz, entweder hatte Stäfa Eb bereits den Winterschlaf-Modus eingeschaltet, oder war es der Zuckerspiegel, der nach dem starken Halloween-Süssigkeiten Verzehr in den Keller sank. Genau dort im Keller begann das total ungeordnete Spiel. Der Autor spürte deshalb bereits nach Sekunden ein Gegentor kommen und es kamen gleich zwei, für das Auge ein surrealer Anblick, jedoch sah man dieses Wake-up-Verhalten auch in der Vergangenheit und so waren die frühen 2:0 Führungstore eigentlich nur eine gefährliche Ausgangssituation für den FC für Oetwil. So war dieser Rückstand auch der Tiefpunkt, denn ab diesem Moment war das Spiel ausgeglichen. Der Anschlusstreffer zum 1:2 für Stäfa gelang Joel mit einem kaltblütigen Abschluss ins rechte Lattenkreuz, wobei zuvor ein Doppelpass zwischen Liam und Joel die Ausgangslage war. Der Ausgleich zum 2:2 war eine schnelle 3er Kombination aus der Verteidigung. Lauri bediente über das ganze Feld Neo und der Liam im Strafraum. Es war auch Liam, der im Sturm den Ball zu Roque verlagerte, welcher gleich den Torhüter mit einem Weitschuss testete, wobei der Ball abprallte und Lou ausserhalb des Strafraums zu Füssen rollte, welcher dann direkt zum 3:2 Führungstreffer abstaubte, das Spiel war gedreht, der Normal-Modus aktiviert. Der Stäfner 4:2 Führungstreffer wurde von Roques Pressing im Strafraum eingeleitet, der Joel in eine günstige Abschlussposition brachte. Es war Neo, der auf 5:2 erhöhte, als er den vom Torhüter abgeprallten Ball von Lauris Schuss verwertete. Joel’s anschliessender Flankenversuch wurde vom Torhüter falsch eingeschätzt und so kullerte der Ball zum 6:2 ins Törchen. Lou war von dem so angetan, dass er Joel gleich nochmals zur Schussposition brachte und dieser mit dem 7:2 das Ende des ersten Drittel einläutete.

Es war ebenfalls Joel, welcher im zweiten Drittel auf 8:2 erhöhte, und von einer präzisen flachen Flanke von Liam profitierte. Der Druck von Stäfa wurde aufrechterhalten und ein Torhüterfehler wurde von Lauri dazu benutzt, Liam in Schussposition zum 9:2 zu bringen. Das 10:2 war eine Co-Produktion von Joel mittels Konter via Liam zu Neo, welcher nur noch einschiessen musste. Das 11:2 ging (eigentlich) auf das Konto von Liam, der von der Mittelline aus mit immensem Zug nach vorne drückte und einen Steilpass in den Strafraum lancierte, wo der Ball bei Joel vorbeikullerte und Ziel Richtung Tor nahm, wobei der heraneilende Verteidiger den Ball während seinem Lauf hinter die Torlinie beförderte. Vale erhöhte aus dem Nichts heraus zum 12:2 mit einem schönen Weitschuss unter das rechte Lattenkreuz. Neo folgte mit dem 13:2. Das 14:2 wurde von Verteidiger Jeyan eingeleitet, der vom eigenen Strafraum aus dem Gegner den Ball abfing und Richtung gegnerisches Tor loslief und von da an via Joel der Ball zu Neo kam, welcher nur noch abschliessen musste.

Im letzten Drittel profitierte Roque von Liams Weitschuss, wo der Ball vom Torhüter abprallte und er sich nur noch die Ecke zum 15:2 aussuchten musste. Liam holte es aber nach, in dem er mit dem 16:2 folgte. Der nächste Angriff wurde über Jeyan eingeleitet, der das Spiel von links nach rechts verlagerte via Lauri/Lou/Neo, wobei ein scharfer Pass in den Strafraum von Lauri via Direktabnahme zum 17:2 verwertet wurde. Durch einen Stäfner Spielaufbaufehler wurde der Gegner zu einem schönen 17:3 eingeladen. Die Antwort von Stäfa kam prompt mit einem Konter, wobei Liam von spitzem Winkel zum 18:3 einschoss. Lauri erzielte das 19:3, der von einem Pass von Liam profitierte. Liam legte gleich danach mit einem Abstauber zum 20:3 nach und markierte damit den Endstand.

Es war ein faires Spiel, das Stäfa nach dem 0:2 drehen konnte und danach was Schönes für’s Auge geboten wurde. Auch wenn das Resultat hoch erscheint, war die Torchancen-Ausbeutung durchschnittlich. Dies war das letzte Vorrunden Meisterschaftsspiel und man darf sich nun auf die Hallenturniere freuen.

 

 

(hs)

Da spielt 6:6 unentschieden gegen Oetwil a/See Da
02.11.2019

Da spielt 6:6 unentschieden gegen Oetwil a/See Da

Bei nasskaltem Wetter starteten die Einheimischen gut in die Partie. Bereits in der ersten Minute eine Flanke von Dominic in den Strafraum, wo Moritz zum 1:0 ablenkte. Bei einem Gegenstoss von Oetwil brachten die Einheimischen in der 9. Minute den Ball nicht aus der Gefahrenzone, so dass ein Oetwiler zum 1:1 ausgleichen konnte. In der 24. Minute konnten die Gäste aus Oetwil mit 1:2 in Führung gehen. Eine Halbzeitführung die aufgrund der Tormöglichkeiten von Stäfa eher schmeichelhaft war.

Stäfa versuchte im zweiten Abschnitt zu reagieren. Die Möglichkeiten für einen weiteren Treffer waren aber nicht wirklich zwingend. Die Gäste ihrerseits nutzen in der 36. und 37. Minute ihre nächsten Möglichkeiten. Zuerst verwandelten sie nach einem Freistoss und dann auch noch nach einem Corner mit zwei stehenden Bällen zum 1:4. Stäfa wurde dann in der 38. Minute an der Strafraumecke ein Freistoss zugesprochen. Der Ball wurde kurz zu Fynn gespielt und sein Abschluss flog an allen vorbei zum 2:4 in die Maschen. Bis zur zweiten Pause waren dann beide Teams bemüht nichts mehr zuzulassen. So hatte das 2:4 bestand bis zur zweiten Pause.

Die Einheimischen wollten sich nicht geschlagen geben und starteten furios ins letzte Drittel. Eine Hereingabe vors Tor in der 52. Minute lenkte ein Oetwiler zum 3:4 ins eigene Gehäuse ab. Stäfas Aufholjagd wurde dann in der 57. Minute unterbrochen, als die Gäste den fünften Treffer zum 3:5 schossen. Nur eine Zeigerumdrehung später wurde ein Frohbergler im Strafraum von den Beinen geholt. Schiedsrichter Marc zeigte sofort auf den Punkt. Tiago schnappte sich das Leder und versenkte das Spielgerät zum 4:5 Anschlusstreffer ins Lattenkreuz. Jetzt hatte Stäfa Lunte gerochen und powerte weiter. So gelang Diego in der 61. Minute der verdiente Ausgleich. Als Joel in der 64. Minute sogar den Führungstreffer schoss, hatte dieser bis zur 75. Minute bestand. Dann gestanden die Einheimischen den Gästen nochmals einen Eckball zu. Eine letzte Aktion wie der Schiedsrichter vermeldete und diese brachte die Einheimischen um 2 Punkte. Oetwil glich so mit Hilfe von Stäfa zum 6:6 aus. Über das ganze Spiel gesehen, war Stäfa besser, verteilte aber zu viele Geschenke. Das können sie nun am Samstag gegen Männedorf besser machen.

 

Aufstellung: David, Fynn, Noah, Dominic, Nils, Tiago, Diego, Joel, Moritz

Auswechselspieler: Yarin, Leandro, Thomas, Ylli 

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