FC Stäfa 1895

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April März Februar Januar

Senioren 30+: Endstation Cup-Halbfinal
14.04.2026

Senioren 30+: Endstation Cup-Halbfinal

Unsere Senioren 30+ hatten auf ihrem Weg in den Halbfinal unter anderem auch einen FC Zürich ziemlich deutlich eliminiert. Nun musste mit dem FC Oerlikon/ Polizei noch ein Gegner, welcher in der Meisterklasse spielt, geschlagen werden, um in den Final einzuziehen. 

Die Partie nahm nach einem kurzen Abtasten schnell Fahrt auf. Leider musste Stäfas Girolamo schon nach wenigen Minuten verletzungsbedingt wieder vom Platz. Stäfa versuchte über die Flügel Keck und Bargholz, die Spitze mit Rastoder zu erreichen, aber Oerlikons Abwehr blieb gut formiert. Oerlikon seinerseits kam in der 13. und 14. Spielminute zu 2 guten Abschlüssen, welche im Aussennetz, resp. knapp daneben, landeten. Mit zunehmender Spieldauer hatte Oerlikon/ Polizei mehr vom Spiel. Immer wieder kamen sie zu guten Abschlüssen, welche aber entweder durch Stäfas Schlussmann De Roos geklärt werden konnten oder das Ziel knapp verfehlten. 

So stand es zur Pause noch torlos. Kurz nach Wiederbeginn kann sich ein Oerliker an der Seitenlinie gegen Stäfas Monn durchsetzen und sein Abschluss landet am Querbalken. Viel Glück für Stäfa! Aber irgendwie schien das der Weckruf für Stäfa zu sein, denn in der Folge waren auch die 'Seebuben' wieder bemüht um mehr offensive Aktionen. So waren es wieder Keck und Bargholz, welche immer wieder freie Räume fanden. Ein solcher Durchbruch von Stäfas Keck konnte vom Oerliker Verteidiger nur noch mit einem Foul unterbunden werden. Den darauffolgenden Elfmeter wurde jedoch von Oerlikon/Polizeis Goalie gehalten. In der Folge wurde die Partie etwas hektisch und war geprägt durch viele Fouls und gelbe Karten. Ein Freistoss in der 75. Minute für Oerlikon führte dann per Kopf und Fuss, etwas gegen den Spielverlauf der 2. Hälfte, zum 0:1 durch Hoti. Aber Stäfa gab sich noch nicht auf und so eroberte Stäfas Keck im Zentrum noch einmal den Ball und konnte den freistehenden Brodar anspielen, welcher zum verdienten 1:1 ausglich. So kam es zum Penaltyschiessen, welches dann zu Gunsten von Oerlikon/Polizei endete, da Stäfa zweimal nicht trifft und Oerlikon nur einen nicht unterbringt. 

Trotz allem ein guter Auftritt unserer Senioren 30+. Auch wenn dies natürlich so kurz vor einem möglichen Cup-Finaleinzug kein Trost ist.

 

Zuschauer: 50

 

Stäfa: 

De Roos, Fischer, Monn, Morger, Elmer, Reidt, Bargholz, Girolamo, Uhr, Keck, Rastoder - Benbrahim, Brodar, Wetter, Maurer, Waldmeier, Stirnemann

 

Oerlikon/Polizei: 

Vogel, N.Caldarazzo, Passarelli, Gabrieli, G.Caldarazzo, Kryeziu, Albiez, Matumona, Frangella, Mustafa - Rafati, Bianco, Wirz, Mancino, Hoti

 

Tore: 75' Hoti (Oerlikon), 80' Brodar (Stäfa)

 

 

(rs)

Rückblick BigFoot 2026
13.04.2026

Rückblick BigFoot 2026

Der BigFoot 2026 ist Geschichte. Bei meist garstigen Bedingungen haben sich unsere Mitglieder in verschiedenen Kategorien gegeneinander gemessen und ihr Können bei den einzelnen Disziplinen immer wieder aufblitzen lassen. Die besten drei Punktesammlerinnen und -sammler sowie das beste Team pro Kategorie wurden mit tollen Preisen belohnt. Die Ranglisten aller Kategorien sind hier ersichtlich.

Während unsere jüngesten Juniorinnen und Junioren zudem bei den "Trainings mit den Stars" viele Tipps und Tricks auf den Weg erhalten haben, wurde den älteren Jugendlichen und Erwachsenen bei den drei Heimspielen unserer Aktivteams FC Stäfa 1, FC Stäfa 2 und Zürisee United 1 ebenfalls viel Spektakel und Spannung geboten. Bilder des diesjährigen BigFoots sind in unserem Fotoalbum abgelegt.

Gerechtes Remis am BigFoot-Sonntag
12.04.2026

Gerechtes Remis am BigFoot-Sonntag

Sehr schnell war ersichtlich, dass hier 2 Teams am Werke waren, welche dem Ball auch mal Sorge halten können. Sowohl Stäfa als auch Herrliberg waren bemüht über einen kontrolliertem Aufbau zu Abschlüssen zu kommen. Die Abwehrreihen waren jedoch beidseits hellwach, so dass ein Durchkommen sehr schwierig war. In der 14.Minute war es den auch ein kapitaler Fehler im Aufbau Stäfa's , welcher Herrliberg's Vizner abfangen und auf Lenny Brauchli

weiterleiten konnte, welcher viel Platz vorfand und zum 0:1 verwerten konnte. Aber keine 3 Minuten später eroberte Stäfa' s Erne seinerseits einen Ball und konnte Ruckstuhl lancieren, welcher zum 1:1 ausgleichen konnte. Danach

waren beide Mannschaften bemüht das Spiel auf ihre Seite zu drehen. Nur wollte dies keinem so recht gelingen. Daher flachte die Partie zwischenzeitlich etwas ab. In der 36.Spielminute kam es nochmals zu einer gefährlichen Aktion vor dem Herrliberger Gehäuse. Saethre setzt sich auf der linken Seite durch und kann wiederum Ruckstuhl anspielen, dessen Abschluss Herrliberg's Schlussmann Vasilj gerade noch zu klären weiss. Vor der Pause kommt Herrliberg noch zu 2 Freistössen, welche jedoch letztendlich durch Stäfa's Abwehr bereinigt werden. Eine sehr engagierte 1. Halbzeit beider Teams, endet somit 1:1. Gleich nach dem Pausentee kommt Herrliberg nach einem Eckball, mittels Kopfball zu einem gefährlichen Abschluss. Ein sehenswerter Angriff Herrliberg's über die rechte Seite, verfehlt das das Tor in der 54.Spielminute nur um Haaresbreite. Da hatte Stäfa Glück. Dann wurde das Spiel durch einige Wechsel etwas zerfahren und Stäfa rieb sich auch an einigen Schiedsrichterentscheiden auf, welche oft gegen sie ausfielen. In der 66.Minute wieder einmal ein guter Angriff Stäfa's . Teixeira flankt zur Mitte , wo Saethre's Kopfball das Gehäuse auch nur knapp verfehlt.

Stäfa's Berger bringt den Ball nach einem Einwurf nochmals in den Herrliberger Strafraum, wo die Innenverteidigung nur ungenügend klären kann. Kurz vor Schluss kommt Stäfa's Erne  somit nochmals unbedrängt zum Abschluss, verzieht jedoch auch knapp. So bleibt es beim gerechten Unentschieden. Beide Teams können sich nichts vorwerfen, alles versucht zu haben. Somit bleiben beide an der Tabellenspitze dran, da Veltheim seinerseits in Embrach verloren hat.

 

Zuschauer: 250

 

Stäfa: Fanzun, Eichenberger, Berger, Zucco, Widmer (60.Reichling), Revel (46.Teixeira ), Kohler (60.Lederer), Erne,  Saethre (84.Lopes Carvalho), Ruckstuhl, Kelterborn (76.Rasonyi)

 

Herrliberg: Vasilj, Lou Brauchli, Lustgarten (70. O.Wyss), Cavaliere, Daull, Perucchini, Gaube, Lenny Brauchli (78. Al Abbadie), Vizner, Gamboni (88.Rohner), C.Wyss (61.Farah)

 

 

(rs)

FCS2: Derby-Sieg gegen Männedorf
12.04.2026

FCS2: Derby-Sieg gegen Männedorf

In der 74. Minute liegen sich Spieler, Ersatzspieler und Staff der 2. Mannschaft des FC Stäfa in den Armen und feiern das überragende Tor zum 2:0 von Pascal Fischer. Dieser Moment lässt so manchen Emotionen freien Lauf und ist der Verdienst von harter Arbeit auf und neben den Platz. Aber der Reihe nach…

Der alljährliche BigFoot-Sonntag ist auf dem Stäfner Frohberg bekanntlich ein umtriebiger und geselliger Sponsorenanlass. Zum üblichen Rahmenprogramm gesellten sich in diesem Jahr auch noch 3 Meisterschafts-Spiele, davon 2 See-Derbys mit viel Brisanz und das 1.-Liga-Meisterschaftsspiel der Frauen ZSU 1.

Bevor sich das Fanionteam am Nachmittag gegen Herrliberg um die 2.-Liga-Spitzenplätze duellierte, musste die 2. Mannschaft die bittere Niederlage gegen Mönchaltorf wegstecken und den Fokus auf das Nachbarschafts-Duell gegen Männedorf legen – wahrlich keine leichte Aufgabe.

So harzig wie regnerische Wetter gestaltete sich dann auch das Spiel der Stäfner. Männedorf war das spielbestimmende Team in der 1. Halbzeit und man hätte sich über einen Rückstand nicht beklagen dürfen. Besonders die Standardsituationen wussten die Nachbarn vom Widenbad immer wieder gefährlich in die Box zu bringen.

Stäfa versuchte es mit einem gepflegtem Aufbauspiel, welches sich aber durch ein hohes Anlaufen des Gegners und den gegebenen Platzverhältnis schwierig gestaltete. Durch viel Engagement und einem soliden Defensiv-Verbund mit stark mitspielendem Torhüter konnte das 0:0 in die Pause genommen werden. Wirkliche Hochkaräter waren da beidseitig noch keine dabei.

Im Wissen, dass gegen den Abstieg 1 Punkt zu wenig ist, wurden frische Kräfte zur Pause eingewechselt. Dass Flügelspiel wurde dynamischer und so kamen die Stäfner in der 53. Minute zum erlösenden 1:0 durch Fischer. Assistiert durch eine Zuckerflanke von Jujic.

Es ist der Mannschaft hoch anzurechnen, dass Sie sich nach der Führung nicht einigelten, sondern weiter nach vorne spielten. Und so kam es in der 74. Minute zum erwähnten, vielumjubelten 2:0. Nun war nochmals Stabilität und Wille gefordert, um diese Führung ins trockene zu bringen. Durch mannschaftliche Geschlossenheit, Kampf und gewonnenes Selbstvertrauen bleiben die 3 Punkte letztendlich verdient auf dem Frohberg.

 

Es ist ein Derby-Sieg, das schmeckt immer gut!

Es ist ein Schritt in die richtige Richtung – das war notwendig!

Es ist ein mentaler Dosenöffner!

Es ist hoffentlich der Start zu weiteren Erfolgserlebnissen!

 

Weiter geht es am nächsten Sonntag, 19. April 2026, um 13.45 Uhr in Herrliberg.

HOPP FC Stäfa!

 

 

(mb)

Stäfa gewinnt das Nachtragsspiel in Wald verdient mit 2:1
08.04.2026

Stäfa gewinnt das Nachtragsspiel in Wald verdient mit 2:1

In einem kampfbetonten Spiel nehmen die Stäfner drei Punkte aus Wald zurück an den Zürichsee. Die zwischenzeitliche Führung der Gastgeber durch Jetzer glich Texeira kurz vor der Pause per Elfmeter aus. Das game winning goal erzielte Zucco nach 80 Minuten und entschied so eine hektische und äusserst intensive Partie.

 

Spiele beim FC Wald sind wie Besuche beim Zahnarzt für eine Wurzelbehandlung. Mühsam, notwendig und man ist froh, wenn es durch ist. Der FC Wald ist bekannt dafür, dass es bei den Heimspielen buchstäblich zur Sache geht. Eine Mannschaft, die diese Kampfansage nicht annimmt, die bleibt besser zu Hause.

Entsprechend intensiv, aggressiv und rustikal startete der Aufsteiger. Es dauerte einen Moment, bis die Elmer Elf sich zu wehren begann. Das laufintensive Pressing bereitet der Stäfner Hintermannschaft Mühe und die ersten Minuten gehörten Wald. Nur mit Glück, einem starken Torhüter Fanzun und wilden Befreiungsschlägen kamen die Stäfner um einen Treffer herum. Nach dem Startfuriose beruhigte sich die Partie und auch die Elmer Elf begann das zu tun, wofür Sie ins Oberland gereist waren. Fussball spielen. Die Partie wog buchstäblich hin und her und beide Mannschaften schenken sich rein gar nichts. Gefährlich wurde es auf beiden Seiten vor allem bei Standard Situationen. Da brannte es in beiden Strafräumen jeweils lichterloh. Nicht verwunderlich, dass ein Eckball zur Führung führte. Jetzer nickte am 1. Pfosten für die Einheimischen ein. Dieses Resultat hielt aber nur gerade 3 Minuten ehe Texeira per Elfmeter ausgleichen konnte. Rasonyi wurde davor von einem Verteidiger im Strafraum umgesäbelt, man hätte meinen können, dass diesem nicht bekannt war, dass ein solches Foul zu einem Elfmeter führt.

Dann war Pause. Tee trinken, herunterfahren, Kampfspuren verarzten und dem Coach zuhören war angesagt. Elmer justierte die taktischen Ausrichtung bei langen Bällen und weiter gings.

 

Wald spielte weiter seinen rustikalen Hauruck und Hurra Fussball der langen Bälle.  Stäfa hielt dagegen und das Spiel war auf Messers Schneide. Das Chancenplus lag in Umgang zwei aber eindeutig auf Stäfner Seite. Da wurde aus den Chancen zu wenig gemacht.

Als letzter Mann nicht in ein Dribbling zu gehen ist Lehrstoff auf Stufe E-Junioren. Ob der Walder Spieler je in den Genuss einer solchen Lektion kam, ist nicht bekannt. Vermutlich nicht, sonst hätte er es unterlassen eine solche Aktion gegen Stäfas Kelterborn zu starten. Prompt luchste ihm dieser den Ball ab. Foul. Platzverweis und dem Walder Spieler gehörte die Dusche ganz alleine.

Das veränderte die Balance im Spiel und ab dann war es eine Abwehrschlacht, die Zucco nach 80. Minute mit der erlösenden Führung für Stäfa entschied. Aus gut 20 Meter hämmerte er den Ball volley in die Maschen. Sehenswert und vielumjubelt.

Stäfa verpasste es in der Folge den Sack zu zumachen und vergab weitere zahlreiche Gelegenheiten. Mit dem Mute der Verzweiflung wehrte sich Wald bis zum Ende der Partie und kam noch zu einigen guten Szenen. Umstritten war insbesondere das Tackling Eichenbergers gegen Jetzter kurz vor Schluss. Das hätte auch Penalty geben können. Gab es aber nicht und so endete die Wurzelbehandlung damit, dass die drei Punkte auf den Frohberg gehen.

Fazit: Mit einer guten Mentalität und Willensleistung gewann der FC Stäfa die Partie beim heimstarken FC Wald verdient. Die rote Karte der Einheimischen war dabei die matchentscheidende Szene. Mit 7:0 gewannen die Gastgeber nur eine Statistik. Jene der gelben und roten Karten wofür es bekanntlich lediglich Strafpunkte gibt.  

 

Wald: 200 Zuschauer

FC Wald - FC Stäfa  1:2

Stäfa: Fanzun, Berger, Eichenberger, Zucco, Widmer (80. Sommer), Erne, Lederer (55. Kohler), Texeira (55. Schmitt), Kelterborn, Rasonyi (70. Ruckstuhl), Saethtre (70. Revel)

 

(mk)

FCS2: Niederlage in Mönchaltorf
08.04.2026

FCS2: Niederlage in Mönchaltorf

Am Dienstagabend erwartete unser 2 ein wichtiges Spiel in Mönchaltorf. Die Stäfner starteten gut in Partie und konnten mehrere Chancen in der 1. HZ herausspielen. Doch leider, wie schon oft zuvor, wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten und so stand es zur Pause tendeziell gegen den Spielverlauf 1:0 für Mönchaltorf.
Die 2. HZ war von vielen Zweikämpfen und Foulspielen geprägt. Beide Mannschaften wollten die wichtigen 3 Punkte nach Hause holen. Nach einem ärgerlichen Foulspiel im 16ner erhöhte Mönchaltorf zum 2:0 per Strafstoss. 
Doch Stäfa gab nicht auf und kämpfte weiter. Belohnt wurden sie mit dem Anschlusstreffer durch Fynn Engelhardt. Der erste Treffer im ersten Pflichtspiel in der 2. Mannschaft. Was ein Einstand! Leider kam der Anschluss zu spät und so muss eine weitere bittere Niederlage verkraftet werden. Vielleicht sogar die bitterste der ganzen Saison, da man nun etwas abgeschlagen am Tabellenende steht.

Weiter geht es am Sonntagvormittag gegen den FC Männedorf. Also: Voller Fokus auf das Derby am BigFoot-Sonntag!


(ph)

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