FC Stäfa 1895

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FCS2: Verdienter Sieg auf der Rütner Schützenwiese
30.08.2026

FCS2: Verdienter Sieg auf der Rütner Schützenwiese

Derby time! Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt gegen Bäretswil stand für unsere 2. Mannschaft bereits das nächste Spiel auf dem Programm. Gegner auf der Schützenwiese war der FC Rüti 2, welcher seinerseits erstmals in dieser Saison ins Meisterschaftsgeschehen eingriff. Von Beginn an entwickelte sich ein intensives und temporeiches Derby.

Stäfa war direkt am Drücker. Daniel Oliveira kam bereits früh zu einer ersten guten Möglichkeit und kurz darauf bot sich auch Sammy Reichling die Chance zur Führung. Doch auch die Gastgeber versteckten sich keineswegs. Rüti tauchte gefährlich vor dem Stäfner Tor auf, Levin Klarer war jedoch bereits früh mit einem starken Big-Save zur Stelle. Kurz darauf versuchte es Rüti mit einem Weitschuss, nachdem erkannt worden war, dass Stäfas Schlussmann etwas weit vor seinem Gehäuse stand, knapp daneben.

Nach diesem wilden Beginn übernahm Stäfa zunehmend die Kontrolle. Mirza Jujic setzte einen Rüti-Verteidiger unter Druck, eroberte den Ball und legte mustergültig auf Daniel Oliveira ab. Dieser blieb alleine vor dem Torwart eiskalt und schob souverän zur 1:0-Führung ein (10.).

Das Spiel blieb jedoch intensiv. Nach einem weiteren Rüti-Angriff war erneut Levin Klarer gefordert und reagierte stark. Auf der Gegenseite kam Jamie Amorelli zu einer Grosschance. Ein Freistoss von Sammy Reichling sorgte für Gefahr, doch der Rüti-Schlussmann war auf seinem Posten.

Dann überschlugen sich die Ereignisse: Erneut war es Mirza Jujic, der seinem Gegenspieler den Ball abluchste und anschliessend mit einem feinen Trick an diesem vorbeizog. Der FCR-Verteidiger wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen und verhinderte damit eine glasklare Eins-gegen-Eins-Situation. Die Konsequenz: Rote Karte für Rüti!

Die Stäfner drückten nun noch stärker. Beim nächsten Freistoss fasste sich Elia Feltre ein Herz und schoss den Ball unter der Mauer hindurch. Es schepperte der Pfosten. So ging es mit einer 1:0-Führung in die Pause. Stäfa hatte das Geschehen bis dahin weitgehend im Griff.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es nicht lange, bis die Stäfner Führung weiter ausgebaut werden konnte. Daniel Oliveira sprintete auf der Aussenbahn seinem Gegenspieler davon und legte den Ball anschliessend mustergültig in den Rückraum. Sammy Reichling liess sich nicht zweimal bitten und versorgte das Spielgerät elegant zum 2:0 in den Maschen (49.).

Stäfa blieb hungrig. Mirza Jujic setzte den nächsten Nadelstich und traf mit seinem Abschluss nur die Querlatte. Kurz darauf hatte Sammy Reichling mit einem Volley ebenfalls Pech. Sein Versuch landete am Pfosten. Die Stäfner hätten die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich vorentscheiden können.

Doch wie so oft im Fussball kam es anders. Praktisch aus dem Nichts gelang Rüti der Anschlusstreffer zum 1:2 (67.). Plötzlich war wieder Spannung in der Partie. Zu viel Spannung aus der Perspektive der Gäste. Die Antwort der Stäfner liess allerdings nicht lange auf sich warten. Sammy Reichling schickte Nils Pfammatter mit einem hervorragenden Steckpass auf die Reise. Der Goalgetter blieb vor dem Tor eiskalt und stellte den alten Abstand wieder her und somit auf 1:3 (70.).

Und Pfammatter hätte kurz darauf beinahe nochmals zugeschlagen. Nahezu identisch wie beim 1:3 wurde er erneut in die Tiefe geschickt, setzte seinen Abschluss diesmal jedoch knapp am Pfosten vorbei. Auch Jamie Amorelli traf noch ins Tor, der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsposition allerdings nicht.

In der Schlussphase wurde auf beiden Seiten um jeden Ball gekämpft. Die Derby-Luft war spürbar und beide Mannschaften machten deutlich, wie wichtig dieses Spiel war. Stäfa liess sich den verdienten Sieg jedoch nicht mehr nehmen und brachte die Führung souverän über die Zeit.

So blieb es beim 1:3 für unsere 2. Mannschaft. Schlussendlich ein verdienter Derbysieg für die Stäfner, die sich aufgrund der zahlreichen weiteren Grosschancen sogar noch über das eine oder andere Tor mehr hätten freuen können. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Bäretswil stehen damit bereits die nächsten drei Punkte auf dem Konto. Ein perfekter Start in die neue Saison.

FC Rüti 2 – FC Stäfa 2 1:3 (0:1)

Schützenwiese, Rüti. 30.08.2026, 12:30 Uhr

Tore: 10. 0:1 Oliveira, 49. 0:2 Reichling, 67. 1:2 Casamento, 70. 1:3 Pfammatter

FC Stäfa 2: Klarer, Feltre, Huber (C), Oestreicher, Enzler, Jujic, Amorelli, Leonhardt, Hilfiker, Oliveira, Reichling.
Ersatz: Zollinger, Nosiadek, Pfammatter, Birchmeier.

FC Rüti 2: Tischhauser, Sen, Berisha, Ernst, Huber, Kesat, Bigi (C), Ismajli, Glarner, Piro, Casamento.
Ersatz: Kalayci, Shillova, Gagliano, Misgna, Lardo, Karabela

 

(rh)

Girls Soccer Cup 2026
27.08.2026

Girls Soccer Cup 2026

Am Wochenende vom 15. bis 16. August 2026 fand auf dem Frohberg Stäfa der Girls Soccer Cup 2026 statt. Das Vorbereitungsturnier bot den Juniorinnen eine tolle Gelegenheit, sich auf die kommende Fussballsaison einzustimmen und wertvolle Spielpraxis zu sammeln.

In den Kategorien Juniorinnen D/7, D/9, C und B wurde mit viel Einsatz, Teamgeist und Freude um jeden Ball gekämpft. Bei sonnigem Wetter herrschte auf und neben dem Platz eine tolle Stimmung. Der Spass am Fussball und die Freude am gemeinsamen Spiel standen dabei jederzeit im Mittelpunkt.

Der Girls Soccer Cup 2026 war insgesamt ein sehr erfolgreicher und gelungener Anlass. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Spielerinnen, Trainerinnen und Trainern, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern, Helferinnen und Helfern sowie allen Eltern und Zuschauerinnen und Zuschauern für ihren Einsatz und ihre Unterstützung.

Vielen Dank an alle, die zum erfolgreichen Girls Soccer Cup 2026 beigetragen haben – wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe!

Aufsteiger besiegt Absteiger
23.08.2026

Aufsteiger besiegt Absteiger

Der FC Stäfa ist mit einem überraschenden, aber hochverdienten Auswärtssieg in das Abenteuer 2. Liga Interregional gestartet. Beim 1.-Liga-Absteiger SV Schaffhausen gewann die Frohberg-Elf mit 1:0. Das goldene Tor erzielte Basil Erne nach 15 Minuten. Die Gäste vom Zürichsee hätten die Partie durchaus früher entscheiden können. Da sie ihre Chancen aber nicht konsequent in weitere Tore ummünzten, blieb es bis zum Schluss spannend und für die Stäfner Zuschauer entsprechend nervenaufreibend.

Die Voraussetzungen vor dem Spiel waren alles andere als ideal. Die Verletzungshexe hatte in den vergangenen Wochen ganze Arbeit geleistet. Die Stäfner Ersatzbank war deshalb so dünn besetzt, dass sich Coach Elmer kurzerhand selbst aufs Matchblatt setzte. Senioren und Spieler der 2. Mannschaft komplettierten die Reihen der Stäfner. Umso gespannter durfte man auf den Auftritt beim Absteiger aus der 1. Liga sein. Schon nach wenigen Minuten musste sich der neutrale Zuschauer verwundert die Augen reiben: Wer ist hier eigentlich Aufsteiger und wer Absteiger?

Stäfa spielte mutig, frech und mit ordentlich Zug zum Tor. Das 4-4-2 mit Raute wurde erstaunlich konsequent umgesetzt. Mit aggressivem Offensivpressing setzten die Stäfner die Gastgeber früh unter Druck und zwangen sie immer wieder zu Fehlern. Bereits nach drei Minuten missriet ein Rückpass der Schaffhauser. Der Ball rollte Richtung Tor und konnte vom Schlussmann gerade noch in Extremis von der Linie geschlagen werden. Ein frühes Warnsignal. Nach 15 Minuten sorgte ein weiter Einwurf Zuccos erneut für eine unübersichtliche Situation vor Torwart Bleise, die Erne schnörkellos zur verdienten Führung ausnutze. 

Dass die Schaffhauser Bank mit dem Auftritt ihrer Mannschaft nicht zufrieden war, machte der energisch kommunizierende Coach Dogru deutlich. Nach 30 Minuten hatte dieser bereits drei Wechsel vorgenommen. Coach Dogru schien offenbar wenig Lust zu haben, bis zur Pause auf Besserung zu warten.

Stäfa hingegen blieb gefährlicher und konkreter. Erne hätte beinahe seinen zweiten Treffer erzielt. Nach einer weiteren Balleroberung tief in der Schaffhauser Hälfte sah er, dass der Torhüter weit vor seinem Kasten stand und versuchte es aus rund 45 Metern. Der Ball flog über den Schlussmann hinweg und landete an der Latte. Schade!

Auch Kelterborn hätte kurz vor der Pause erhöhen können. Nach einem starken Dribbling verfehlte sein Abschluss das Tor nur knapp.

Schaffhausen findet zunächst keine Antwort

Und die Gastgeber? Sie kamen in der ersten Halbzeit nur selten gefährlich vor das Stäfner Tor. Wenn Schaffhausen einmal den Weg nach vorne fand, stand die Stäfner Defensive kompakt und liess kaum Raum für Läufe in die Tiefe. Torhüter Brecher konnte deshalb eine eher geruhsame erste Halbzeit verbringen. Wenigstens wärmte die angenehme Abendsonne den wenig Beschäftigten.

Kurz nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst wenig an der Balance. Schaffhausen agierte sicht- und spürbar entschlossener und erhöhte den Druck. Nach einer cleveren Cornervariante hatte Stäfa dann Glück. Widmer musste in Extremis auf der Linie klären und verhinderte den Ausgleich. Spätestens jetzt war klar, dass die zweite Halbzeit kein gemütlicher Samstagsausflug werden würde. Stäfa begann dem enormen Laufpensum zudem Tribut zu zollen. Schaffhausen war nun feldüberlegen und drängte die Gäste immer weiter zurück. Die Elmer-Elf hatten zunehmend Mühe, das Spiel wieder in die gegnerische Hälfte zu tragen. Klare Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware.

Bei Stäfa waren Kelterborn und Saethre inzwischen von Krämpfen gezeichnet und wurden durch Juric und Girolamo ersetzt. Texeira seinerseits durch Carvalho. Schaffhausen rannte mit dem Mute der Verzweiflung an. Dass dies fast ausschliesslich mit hohen Bällen auf ihre eher kleingewachsenen Stürmer erfolgte, wird als ein gut gehütetes Geheimnis in der Munotstadt bleiben. Die Verteidiger räumten jedenfalls einen hohen Ball nach dem anderen aus der Gefahrenzone. Nicht immer elegant, aber meistens effektiv. Und am Ende zählt bekanntlich, was auf der Anzeigetafel steht. Und diese zeigte nach 96 Minuten und dem Schlusspfiff durch den umsichtigen Schiedsrichter 0:1. Aus. Feierabend. Drei Punkte für Stäfa.

 

Fazit: 

Fussball spielen können in der 2. Liga Interregional alle Mannschaften. Den Unterschied machten heute vor allem zwei Dinge: Engagement und Taktik. In beiden Bereichen war Stäfa an diesem Nachmittag besser. Die Elmer-Elf fand ein ausgezeichnetes taktisches Rezept gegen den 1.-Liga-Absteiger und setzte dieses über weite Strecken konsequent um. Vor allem das aggressive Pressing stellte Schaffhausen vor grosse Probleme. Läuferisch gingen die Stäfner zudem an ihre Grenzen – und teilweise darüber hinaus. Natürlich sind es «nur» die ersten drei Punkte. Aber es sind eben auch die ersten drei Punkte im ersten Spiel. Der FC Stäfa hat in der 2. Liga Interregional eingestempelt. Haken dran, weiter geht’s. Nächsten Sonntag, 15:00 Uhr auf dem Frohberg. 

 

Schaffhausen, 300 Zuschauer

 

SV Schaffhausen - FC Stäfa I 0:1

 

Tore: 15. Erne 

 

Stäfa: Brecher, Eichenberger, Berger, Zucco, Widmer (92. Elmer), Wetter, Lederer, Texeira (75. Carvalho), Kelterborn (68. Juric), Saethre (84. Girolamo) 

 

Bemerkungen: 

Stäfa ohne: Rasonyi, Krammer, Sommer, Schmitt (alle rekonvaleszent), Revel, Kohler, Dietrich, Reichling (abwesend)

  

 

 

(mk)

Erfolgreicher Saisonauftakt für unsere 2. Mannschaft
23.08.2026

Erfolgreicher Saisonauftakt für unsere 2. Mannschaft

Von Beginn an zirkulierte der Ball mehrheitlich in Stäfas Reihen. Nach knapp vier Zeigerumdrehungen zappelte derselbe auch das erste Mal im Netz. Leonhardt war es, welcher das Spielgerät mittels gütiger Unterstützung von Bäretswil Hintermannschaft (klassischer Ablenker) zum 1:0 im Gehäuse unterbringen konnte (4.).

Ton- und Gangart des Spiels bestimmte im Anschluss weiterhin das Heimteam. Bäretswil gelang nur selten ein Vorstoss in die gegnerische Platzhälfte. Oliveira schliesslich fasste sich an der Strafraumgrenze ein Herz und schlenzte den Ball, nach mustergültiger Vorarbeit von S. Reichling, traumhaft zum 2:0 in die Maschen (19.)!

Der Torhunger der Stäfner war damit noch lange nicht gestillt. Weiter powerte das Team ohne Unterlass in Richtung Gästetor – immer mit der nötigen Portion Sicherheit und ohne vernachlässigen der Abwehrarbeit. Und wenn doch ein Bäretswiler vor Torwart Klarer auftauchte, so sah dieser seinen Schuss mirakulös von Stäfas Schlussmann abgewehrt (29.).

So wurde über die Flügelpositionen weiter mächtig Druck gemacht. Oliveira schüttelte seinen Gegenspieler ein ums andere Mal ab, kurz nach Ablauf der ersten halben Stunde gelang im das wieder: Aufmerksam spielte er den Ball scharf von der Grundlinie in den Strafraum, S. Reichling liess sich nicht zweimal bitten und vollendete gekonnt zum 3:0 (32.).

Den Schlusspunkt in einer unterhaltsamen ersten Halbzeit setzte Birchmeier. Mittels Volleyschuss im Fallen erzielte er den Treffer zum 4:0 (45.), ein sehenswerter Abschluss zur Halbzeit der Partie. 

Nach dem Unterbruch gelang es den Schwarzweissen erst nach knapp einer Viertelstunde wieder, Ordnung ins Spiel zu bringen. Ab dann aber spielte weiter nur eine Mannschaft. Teils wurden fahrlässig Topchancen liegengelassen oder die Angreifer wurden aus abseitsverdächtiger Position zurückgepfiffen. Der letzte Treffer der Partie war Routinier Pfammatter bestimmt.

Nachdem kurz zuvor sein erster Versuch gerade noch vom Torwart abgewehrt wurde, fand sein zweiter Abschluss (nach Vorlage von Jujic) den Weg zum 5:0 ins Tor (83.).

Stäfa war bis zum Schlusspfiff weiterhin tonangebend, ohne allerdings das Score weiter zu erhöhen. Eine engagierte Leistung wurde mit den ersten drei Zählern belohnt, ein optimaler Start in die neue Saison.

 

FC Stäfa 2 – FC Bäretswil 1 5:0 (4:0)

Frohberg. 120 Zuschauer

SR: Meyer

 

Tore: 4. 1:0 Leonhardt, 19. 2:0 Oliveira, 32. 3:0 Reichling, 45. 4:0 Birchmeier, 83. 5:0 Pfammatter

 

FC Stäfa 2: Klarer, Sommer (58. Zollinger), Oestreicher, Feltre, Reichling N., Lussi (42. Panzo), Hilfiker (68. Pfammatter), Leonhardt (58. Hunziker), Oliveira (65. Enzler), Reichling S. (72. Lechner), Birchmeier (50. Jujic)

 

FC Bäretswil 1: Zinniker, Steiner, Casutt, Ruggerio, Clauss, Viana, Zoubos, Sadiku, Tzionas, Mortellaro, Hartmann (Brunner, Sadikovic, Sager, Schmidlin, Marzorati, Meier, Raro)

 

(rb)

RED+ Gamepass: FC Stäfa live verfolgen und den Verein unterstützen
23.08.2026

RED+ Gamepass: FC Stäfa live verfolgen und den Verein unterstützen

Seit dieser Saison werden die Spiele unserer 1. Mannschaft auf RED+ übertragen. Damit können die Partien auch dann live verfolgt werden, wenn ihr bei einem Auswärtsspiel nicht vor Ort dabei sein könnt. Für Fans und Mitglieder des FC Stäfa gibt es dazu ein attraktives Sonderangebot.

Unsere 1. Mannschaft live und im Replay erleben

Unser Fanionteam hat bereits die ersten beiden Spiele auf interregionalem Terrain bestritten. Nach dem Ausscheiden in der ersten Cup-Qualifikationsrunde gegen den letztjährigen Aufstiegsaspiranten FC Malcantone setzte die Mannschaft am vergangenen Wochenende ein erstes Ausrufezeichen: Beim Erstliga-Absteiger SV Schaffhausen gewann der FC Stäfa mit 1:0 und holte die ersten drei Punkte der neuen Saison.

Wer ein Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, hat mit dem RED+ Gamepass die Möglichkeit, die Partien live oder später als Replay anzuschauen.

So profitiert ihr vom Sonderangebot

Registriert euch über den nachfolgenden Link für einen Jahreszugang und beachtet dabei diese beiden wichtigen Schritte:

  1. Wählt bei der Registrierung unbedingt den FC Stäfa als Lieblingsverein aus.
  2. Gebt den Couponcode REDFC26 ein.

Jetzt RED+ Gamepass sichern

Mit eurem Gamepass könnt ihr die übertragenen Spiele live verfolgen und verpasste Begegnungen jederzeit im Replay anschauen. Gleichzeitig unterstützt ihr unseren Verein: Bei jedem verkauften Gamepass, bei dem der FC Stäfa als Lieblingsclub ausgewählt wird, fliessen mindestens 25 Prozent des Abopreises direkt in unsere Clubkasse.

Alle Übertragungen unserer 1. Mannschaft findet ihr auf der offiziellen RED+ Seite des FC Stäfa:

Zu den Spielen des FC Stäfa auf RED+

Natürlich ersetzt ein Livestream nicht die besondere Atmosphäre auf dem Frohberg. Deshalb freuen wir uns weiterhin über eure lautstarke Unterstützung bei unseren Heimspielen – und selbstverständlich auch auswärts.

Bald noch mehr Spiele des FC Stäfa

Gemeinsam mit RED+ arbeitet der Verein daran, künftig alle Spiele des FC Stäfa zu übertragen, die auf dem Hauptplatz stattfinden. So sollen neben den Partien der 1. Mannschaft weitere Teams unseres Vereins auf RED+ zu sehen sein. Sobald das erweiterte Angebot verfügbar ist, folgen weitere Informationen.

 

20.08.2026

Saisonauftakt 2026/27 - Ein neues Kapitel für unsere 2. Mannschaft!

Im Juni 2026 geschah es...

Nachdem die Klasse zwischen 2022 und 2025 dreimal erfolgreich gehalten werden konnte, musste ein neuformiertes FCS2 den Abstieg in die 4. Liga akzeptieren. Auch wenn man den gegnerischen Teams nur höchst selten deutlich unterlegen war und oftmals nur wenig für ein besseres Resultat fehlte, fehlte kummuliert eben doch einiges. Am Ende resultierte - mit lediglich 13 Zählern - der letzte Tabellenrang in einer potenten 3. Liga Gruppe 6.

Nun stellt sich die Frage: Kann diese Saison als gezolltes Lehrgeld in Profit umgemünzt werden?

Mit Blick auf die Saison 2026/27 will das «Zwei» die Erfahrungen der vergangenen Spielzeit nutzen und den nächsten Entwicklungsschritt machen. Der Kern des Kaders bleibt erhalten und wird durch talentierte Spieler aus der eigenen Nachwuchsabteilung ergänzt. Sie bringen frische Energie, grosse Leidenschaft und den Hunger auf Erfolg mit.

Die grösste Veränderung gibt es an der Seitenlinie: Mit Rémy Baumann übernimmt ein auf dem Frohberg bestens bekannter Fussballfachmann. Jahrelang trainierte er die Stäfner A-Junioren. Nach einer kurzen Pause kehrt er nun wieder an die Seitenlinie zurück. Unterstützt wird er von Marcel Klarer. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim FC Meilen und bilden ein eingespieltes Traine-Duo mit klaren Vorstellungen.

Die Aufgabe in der Oberländer 4. Liga Gruppe 9 wird anspruchsvoll. Doch das Ziel der Mannschaft ist klar. Als geschlossene Einheit auftreten, hart arbeiten und Woche für Woche Fortschritte erzielen.

Die Mission beginnt am kommenden Sonntag, dem 23. August 2026, auf dem heimischen Terrain. Der Anpfiff erfolgt um 15:00 Uhr und Gegner wird der FC Bäretswil sein.

Kommt vorbei, unterstützt unser Zwei!

 

(nk)

Cup-Out gegen den FC Malcantone
19.08.2026

Cup-Out gegen den FC Malcantone

Der FC Stäfa muss sich dem Gast aus dem Tessin geschlagen geben. Gleich mehrere verletzte Spieler machen dem Team um Jonas Elmer und Martin Kelterborn zu schaffen. Trotz dieser Ausfälle konnte das Team zu Beginn gut mithalten, bekam dann aber gegen Ende der Partie die Grenzen seitens dem FC Malcantone doch aufgezeigt.

 

Im ersten K.O. Spiel der neuen Saison, war natürlich zuerst einmal beidseitiges Abtasten angesagt. Die erste halbwegs nennenswerte Chance hatte Stäfa nach 10 Minuten, aber Basil Kelterborn, bringt zu wenig Druck hinter den Ball. Kurz darauf kann Elia Schmitt alleine auf Malcantone's Tor ziehen, aber sein Schuss aus spitzem Winkel ist leichte Beute für den Tessiner Schlussmann. Der erste Abschluss von Malcantone, in der 13. Minute segelte weit über Stäfner Tor. Nur eine Minute später, eine guter Angriff über links, Elia Schmitt spielt zu Claudio Sommer auf der rechten Seite. Dieser hat gnügend Zeit, eine präzise Flanke anzubringen, welche mit Jens Saethre auch den gewünschten Adressaten findet und dieser verwertet per Kopf zum vermeintlichen 1:0 Führungstreffer. Das Tor wird jedoch wegen eines Offside's aberkannt. In der 16. Spielminute erhalt der FC Malcantone einen Freistoss zugesprochen. Dieser wird lange auf den grossgewachsenen Fillipo Boni gespielt, welche zum

0:1 für den Gast aus dem Tessin einnickt. Die Führung gibt den Tessinern nur mehr Selbstvertrauen und in der 27. Minute kommt Renda Leonardo zu einen guten Abschluss, welcher knapp am Stäfner Gehäuse vorbei zieht. Stäfa versucht aber immer noch dagegen zu halten und kommt durch eine gute Flanke von rechts, welche von Malcantones Abwehr nur ungenügend geklärt werden kann zu einem guten Abschluss. Basil Kelterborns Kopfball prallt jedoch an die Latte und darauf kann der tessiner Goalie den Ball entschärfen. Kurz vor der Pause legt Basil Kelterborn nochmals für Basil Erne ab, aber dieser verzieht auch knapp. So muss Stäfa mit einem Rückstand in die Pause. In der 56. Minute versucht Marc Eichenberger eine gute Flanke der Tessiner zu klären, der Ball rutscht ihm jedoch über den Spann und landet unhaltbar im eigenen Gehäuse. 0:2. In der 68. Minute kann Malcantone über einen sehenswerten Angriff über links, durch den eben eingewechselten Jella Sebastian noch auf 0:3 erhöhen. Damit war die Niederlage Stäfas besiegelt, auch wenn man in der Nachspielzeit nochmals über einen guten Ball Widmers zu einem Abschluss kommt. Der Ball von Saethre bleibt jedoch am Verteidiger Malcantones hängen.

 

Somit ist die 1. Cuprunde dieses Jahr für Stäfa bereits Endstation. Aber die Gäste aus dem Tessin haben doch da und dort aufgezeigt, dass sie den Aufstieg in die 1. Liga nur denklich knapp verfehlt haben. Es bleibt zu hoffen, dass für Jonas Elmer und Martin Kelterborn nicht noch weitere  Spieler verletzungsbedingt ausfallen. Der Start in die 2. Liga interregional bleibt auch so schon eine grosse Herausforderung.

 

Zuschauer: 180

 

Stäfa: Brecher, Eichenberger, Berger, Sommer (39.Zucco), Widmer, Wetter (67.Fischer), Schmitt (77.Reichling ) , Teixeira (67.Lederer), Erne, Saethre, Kelterborn (85.Reidt)

 

Malcantone: Zidane, Nyanzu , Boni(71.Girola ), Villa, Corti, Cortez (76.Elshani), Dragone, Guaita (76.Gouem), Stan, El Idrissi (76.Guerchadi), Leonardo (66. Sebastian)

 

 

(rs

Zurück auf interregionalem Terrain
13.08.2026

Zurück auf interregionalem Terrain

Unsere 1. Mannschaft nimmt die erste Saison in der 2. Liga interregional seit 17 Jahren in Angriff. Zugeteilt wurde der FC Stäfa der Gruppe 5, die schwerpunktmässig in der Ostschweiz angesiedelt ist. Aus dem FVRZ treffen sie dort auf den FC Schaffhausen 2, den SV Schaffhausen, den FC Seuzach und den FC Seefeld.

Los geht es allerdings nicht mit der Meisterschaft, sondern mit dem Cup: Am Sonntag, 16. August um 15.00 Uhr empfängt unser Fanionteam den FC Malcantone zur Cupqualifikation auf dem Frohberg. Die Tessiner sind ein anspruchsvoller erster Gradmesser, sie scheiterten in der vergangenen Saison denkbar knapp am Aufstieg in die 1. Liga.

Der Meisterschaftsauftakt folgt am Samstag, 22. August um 18.00 Uhr auswärts beim SV Schaffhausen, der als Absteiger in die Gruppe kommt und entsprechend mit hohen Ambitionen in die Saison startet. Zum ersten Heimspiel der Meisterschaft wird der FC Altstätten am Sonntag, 30. August um 15.00 Uhr empfangen.

Kader und Trainerteam bleiben zusammen

Die Mannschaft geht in praktisch unveränderter Zusammensetzung in die neue Spielzeit, eine gute Ausgangslage für den Schritt in die höhere Liga. Als einziger Neuzugang stösst Rückkehrer Nino Dietrich zum Team. Auf der anderen Seite wurde Sascha Wymann verabschiedet, der nach vielen Jahren als dienstältester Spieler des Teams seine Karriere beendet. Für seinen langjährigen Einsatz für den FC Stäfa gebührt ihm ein herzliches Dankeschön.

Vorbereitung mit Steigerung

In der von vielen Ferienabsenzen gekennzeichneten Vorbereitung absolvierte die Mannschaft drei Testspiele. Der Start misslang mit einer 2:5-Niederlage gegen Unterstrass, worauf die Antwort umso deutlicher ausfiel: ein 6:2-Erfolg gegen Bassersdorf. Zum Abschluss setzte sich das Team am 8. August gegen Wädenswil mit 3:2 durch und reist damit mit zwei Siegen aus den letzten beiden Tests in den Saisonstart.

Kommt auf den Frohberg

Für den Auftakt gegen Malcantone sind alle Fans und Supporter herzlich auf den Frohberg eingeladen. Der Aufstieg wurde gemeinsam gefeiert, die neue Liga soll ebenso gemeinsam in Angriff genommen werden.


Club 1895 – die neue Gönnervereinigung für die 1. Mannschaft

Mit dem Start in die 2. Liga interregional lanciert der Verein den Club 1895. Die neue Gönnervereinigung unterstützt gezielt unser Fanionteam und ergänzt die Weisse Zunft.

Eine Mitgliedschaft ist ab CHF 500 pro Saison möglich. Was Mitglieder erwartet:

  • Gönnertafel auf dem Frohberg: Jedes Mitglied erhält auf Wunsch einen Platz auf der neuen Gönnertafel. Die Tafel wird modular aufgebaut und nach Abschluss der Zusagen installiert. Die Namensnennung ist freiwillig.
  • Carfahrten an Auswärtsspiele: Dank unserem Carsponsor bieten wir zu ausgewählten Auswärtsspielen gemeinsame Fahrten an. Mitglieder des Club 1895 sind dabei prioritär kostenfrei berücksichtigt.
  • Nähe zur Mannschaft: Mitglieder sind zum Weihnachtsessen mit der 1. Mannschaft eingeladen und erhalten regelmässig einen exklusiven Mannschaftsnewsletter mit Einblicken direkt aus dem Team.

Wer Interesse hat oder mehr erfahren möchte, kann sich per Anmeldeformular anmelden oder meldet sich unter sponsoring@fc-staefa.ch für eine persönliche Kontaktaufnahme.

Ausgewählte Auswärtsspiele per Carfahrt

Zu einzelnen Auswärtsspielen organisiert der FC Stäfa gemeinsame Carfahrten. Nach Verfügbarkeit können auch Supporterinnen und Supporter ohne Mitgliedschaft im Club 1895 gegen einen Unkostenbeitrag mitfahren. Die konkreten Termine und Anmeldemöglichkeiten werden jeweils im Vorfeld kommuniziert.

Heimspiele bleiben gratis

Der Eintritt zu allen Heimspielen auf dem Frohberg ist für alle kostenlos. Daran ändert sich mit dem Aufstieg nichts. Es sollen weiterhin möglichst viele Personen unsere erste Mannschaft supporten können.


(Fast) alle Spiele der 1. Mannschaft neu im Livestream

Alle Teams der 2. Liga interregional haben die Möglichkeit, ihre Spiele über die Plattform RED+ live zu übertragen. Auch der FC Stäfa hat aufgerüstet und ist bei diesem Projekt dabei. Noch sind zwar nicht alle Vereine an Bord, dennoch ist es möglich, fast alle Spiele unserer 1. Mannschaft über RED+ zu verfolgen. Damit sind auch Auswärtspartien und Spiele, die man nicht vor Ort verfolgen kann, mitzuerleben. Weitere Informationen zum Zugang, zur Nutzung und Sonderangeboten für Fans und Supporter des FC Stäfa folgen in Kürze.

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