Spielbericht 1. Mannschaft vom 13. November 2011

Stäfa mit Punktgewinn in Wetzikon
Die Stäfner reisten am Sonntag nach Wetzikon mit dem Willen, die Vorrunde positiv abschliessen zu können und noch einmal zu punkten. Von Beginn weg entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach sieben Minuten die erste Chance für das Heimteam, nach einem Pass in die Tiefe hatte Muhaxheri das leere Tor vor sich, drehte sich allerdings einmal zu viel und vergab die Gelegenheit zur frühen Führung. Das Spiel wog hin und her, gute Torchancen blieben aber vorerst Mangelware. Nach einer knappen halben Stunde versuchte sich der Stäfner Karalic mit einem Weitschuss, Torhüter Kündig hielt aber sicher. In der 29. Minute ein Missverständiss in der Abwehr der Schwarzweissen, Dietiker schob den Ball am eigenen Torhüter vorbei ins Netz zum 1:0 für Wetzikon. Dies schien wie ein Weckruf für die Frohberg Elf, 6 Minuten später erzielten diese bereits den Ausgleich. Nach einem Eckball und dem darauf folgenden Abpraller reagierte Panovic am schnellsten und hämmerte den Ball ins Netz zum 1:1. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten dann alleine den Gästen. In der 41. Minute ein toller Flugball von Keck auf Panovic, welcher direkt abzog und Torhüter Kündig zu einer starken Parade zwang. 3 Minuten später nahm erneut Panovic Anlauf und trat einen Freistoss aus grosser Distanz, wieder musste der Schlussmann von Wetzikon eingreifen. Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann noch der Stäfner Lang, welcher mit seinem Schuss aus seitlicher Position das Tor nur knapp verfehlte. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Führung der Gäste verdient gewesen. Nach der Pause flachte das Spiel merklich ab, Wetzikon konnte das Geschehen wieder ausgeglichener gestalten. Das Heimteam erspielte sich nun ebenfalls wieder Chancen, konnte aber vorerst keine davon verwerten. 20 Minuten vor Schluss ein Konter der Gäste, der starke Panovic spielte die Hintermannschaft des Heimteams schwindlig und scheiterte erst an der Torumrandung.
7 Minuten später kam ein Zürcher Oberländer im Strafraum der Schwarzweissen völlig unbedrängt zum Kopfball, Stäfa Torhüter Fischer reagierte sensationell. In der 84. Minute kam Karalic nach einem Abpraller an den Ball, fasste sich ein Herz und traf zur vielumjubelten 1:2 Gästeführung. Diese hielt allerdings nur bis in die 89. Minute, als die Stäfner Abwehr den beim Eckball freistehenden Lucien Matthieu vergassen und dieser zum 2:2 Ausgleich einköpfen konnte. Trainer Krasniqi ‚Ein verdienter Punkt, aber die zwei gelb-roten Karten ärgern mich masslos.‘
2. Liga: FC Wetzikon – FC Stäfa 2:2 (1:1)
Meierwiesen: 130 Zuschauer. SR: Allemann.
Tore: 29. Dietiker (Eigentor) 1:0. 35. Panovic 1:1. 84. Karalic 1:2. 89. Matthieu 2:2.
FC Wetzikon: Kündig, Sabotic, Huber, Matthieu, Osmani, Müller, Limani (63. Gyergyi), Piccinni, Ferri, Muhaxheri (72. Domeisen), Jakob
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic (86. Abderhalden), Girolamo, Rastoder, Lang, Monn (83. Jonuzi), Meier (75. Mazzotta), Dietiker, Karalic
Verwarnungen: 33. / 93. Rastoder (gelb/rot), 43. Jakob. 78. Osmani. 79. Monn. 93. / 93. Karalic (gelb/rot)
Bemerkungen: Stäfa ohne Radic und Hager (beide verletzt), Islami (gesperrt) und Sartorio (abwesend). 70. Pfostenschuss Panovic. 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 6. November 2011

Stäfa mit erstem Heimsieg
Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf den FC Tössfeld. 3 Punkte waren für die Einheimischen Pflicht, wollte man sich die Chance auf den Ligaerhalt wahren. Von Beginn weg war dann zu spüren, dass die Mannschaft um Trainer Krasniqi bereit ist, um diese Chance zu kämpfen. Noch keine Minute war gespielt, als der Schiedsrichter nach einem Foul an Islami im Strafraum auf den Penaltypunkt zeigte. Panovic trat an, Torhüter Lazarevic konnte seinen Schuss allerdings parieren. Die Stäfner liessen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen. Eine Minute später hämmerte Rastoder den Ball aus seitlicher Position an den Pfosten, nach 9 gespielten Minuten traf Panovic aus grosser Distanz die Querlatte. In der 13. Minute kam dann Tössfeld das erste Mal zum Abschluss, der Ball zischte am Tor vorbei. 3 Zeigerumdrehungen später die verdiente Führung für die Frohberg Elf. Nach einer Flanke von Islami traf Rastoder per Kopf zum 1:0. Keine 60 Sekunden später hatte dieser das 2:0 auf dem Fuss, vergab aber alleine vor dem Gästetorhüter. So kam es wie häufig in dieser Saison, in der 26. Minute glich Tössfeld aus dem Nichts heraus aus. Der starke Rogers überlobte Torhüter Fischer aus seitlicher Position und markierte das 1:1. In der 32. Minute der nächste Lattenschuss der Schwarzweissen, den Abpraller vergab Rastoder. Kurz vor dem Halbzeitpfiff ein toller Lauf von Islami, sein Rückpass verwertete Karalic zur 2:1 Pausenführung. 10 Minuten nach der Pause rettete die Torumrandung erneut für die Gäste. Eine Viertelstunde vor Schluss spielte Girolamo einen herrlichen Doppelpass mit Rastoder und tunnelte anschliessend Torhüter Lazarevic, das verdiente 3:1 war Tatsache. 3 Minuten später zirkelte Panovic einen Freistoss an der Mauer vorbei ins Tor zum 4:1. In der 86. Minute fiel der Anschlusstreffer für die Gäste, es war erneut Rogers welcher Fischer per Volley zum 4:2 bezwingen konnte. Der eingewechselte Peixoto erzielte in der Nachspielzeit nach einer starken Aktion von Girolamo noch das Tor zum 5:2 Schlussresultat. Präsident Küng ‚Heute hätten wir auch 10 oder 12 Tore erzielen können, unsere Gäste waren mit dem Resultat noch gut bedient.‘
2. Liga: FC Stäfa – FC Tössfeld 5:2 (2:1)
Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Wirtner.
Tore: 16. Rastoder 1:0. 26. Rogers 1:1. 45. Karalic 2:1. 75. Girolamo 3:1. 78. Panovic 4:1. 86. Rogers 4:2. 90. Peixoto 5:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic (83. Meier), Girolamo, Rastoder (82. Peixoto), Islami, Lang, Monn (86. Abderhalden), Dietiker, Karalic
FC Tössfeld: Lazarevic, Suriano, Grunder, Ukaj (57. Sposato), Akin, Raimondi, Sutter, Cirillo (71. Bickaj), Jakupov (79. Chiga), Graf, Rogers
Verwarnungen: 17. Graf. 20. Cirillo. 31. Dietiker. 68. Panovic. 77. Grunder.
Platzverweis: 45. Islami. 64. Raimondi
Bemerkungen: Stäfa ohne Hager, Radic, Mazzotta, Jonuzi und Sartorio. 2. Pfostenschuss Rastoder. 9. Lattenschuss Panovic. 32. Lattenschuss Islami. 54. Lattenschuss Panovic.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 30. Oktober 2011

Stäfa verliert auch in Effretikon
Am Sonntag um 11 Uhr traf der FC Stäfa auswärts auf den FC Effretikon. Die Ausgangslage war klar, lagen die beiden Mannschaften vor dem Spiel auf den letzten beiden Plätzen der Tabelle. Auf dem einem Ackerfeld gleichenden Platz kamen die Gäste besser ins Spiel. In der 6. Minute konnte Panovic nur noch mittels Foul im Straftraum gestoppt werden, den fälligen Penalty verwertete Islami sicher. Trotz der frühen Führung machten sich die Stäfner das Leben mit vielen Ballverlusten im Mittelfeld selber schwer. Ein solcher führte nach einer guten Viertelstunde zum Ausgleich. Christoph Panzer traf nach einem Zuspiel in die Tiefe zum 1:1. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich nun gegenseitig, gefährliche Angriffe blieben Mangelware. In der 34. Minute zirkelte Panovic einen Freistoss knapp am Pfosten vorbei. 10 Minuten später erneut ein unnötiger Ballverlust der Schwarzweissen im Mittelfeld, diesmal war Fabian Danko zur Stelle welcher den Steilpass zur 2:1 Pausenführung verwerten konnte. Auch in der zweiten Halbzeit hatte der Seeclub Mühe, zu gefährlichen Aktionen zu kommen. In der 56. Spielminute versuchte sich Islami mit einem tollen Lauf, sein Schuss ging aber knapp am Pfosten vorbei. Nach 67 Minuten eine Chance für das Heimteam, nachdem Stäfa Torhüter Fischer den alleine auf ihn zustürmenden Effretiker am Torschuss hindern konnte, landete der Abpraller wieder bei den Einheimischen, der Stürmer traf allerdings das leere Tor nicht. Rund 10 Minuten später verpasste es Effretikon erneut, das Spiel zu entscheiden, der Ball zischte knapp am Tor vorbei. 3 Zeigerumdrehungen vor Schluss die letzte Chance der Schwarzweissen, aber auch diese Aktion von Islami blieb ohne Torerfolg. Nach einem katastrophalen Abwehrverhalten in der Nachspielzeit gelang dem Heimteam durch den eingewechselten Asani dann doch noch das 3:1. Läuferisch schwach und mit zu vielen Ballverlusten im Mittelfeld, so ist ein Punktgewinn in dieser Liga nicht möglich.
2. Liga: FC Effretikon – FC Stäfa 3:1 (2:1)
Sportplatz Eselriet: 90 Zuschauer. SR: Renggli
Tore: 7. Islami (Foulpenalty) 0:1. 16. C. Panzer 1:1. 44. Danko 2:1. 91. Asani 3:1.
FC Effretikon: Rampa, Setz, Gerber, Aouak (84. Prizzi), Fahrni (19. Eichenberger), C. Panzer (63. Asani), Franchina, Müller, Laue, Danko, F. Panzer 
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Rastoder, Islami, Lang (70. Monn), Dietiker (63. Uhr), Karalic, Meier (75. Abderhalden)
Verwarnungen: 58. Panovic. 60. Karalic. 74. Islami. 74. Setz. 85. Girolamo
Bemerkungen: Effretikon ohne Prizzi (gesperrt), Gaouaoua und Kuhn (verletzt) und Lemm und Lerchmüller (abwesend). Stäfa ohne Hager, Radic und Mazzotta (alle verletzt) und Jonuzi und Sartorio (abwesend).

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 23. Oktober 2011

Stäfa weiterhin glücklos
Am Sonntag um 15 Uhr traf der FC Stäfa zu Hause auf den FC Embrach. Ein Blick auf die Tabelle zeigte die Wichtigkeit dieses Spiels, lagen die Gäste einen Punkt vor Stäfa auf dem 12. Platz. Die Schwarzweissen starteten offensiv und äusserst druckvoll in die Partie. Bereits nach zwei Minuten der erste Abschluss von Panovic, Torhüter Buntschu konnte klären. Die Frohberg Elf war gewillt endlich auf heimischen Rasen die ersten drei Punkte zu verbuchen und spielte auch dementsprechend engagiert und kämpferisch. Nach 20 Minuten hämmerte Keck einen Freistoss an die Latte. Drei Zeigerumdrehungen später ein schönes Solo von Meier, der Ball kullerte der Torlinie entlang doch auch Panovic gelang es nicht, das Leder am Embracher Verteidiger vorbei über die Linie zu befördern. In der 26. Minute versuchte sich Girolamo aus seitlicher Position, eine starke Parade des Gästehüters verhinderte die Stäfner Führung. Somit kam es einmal mehr wie es kommen musste, mit dem ersten gefährlichen Vorstoss gingen die Gäste mit 0:1 in Führung. Nach einem Eckball konnte Torhüter Fischer den Ball nicht blockieren, Riccardo Nuzzi reagierte am schnellsten und drosch den Ball ins Netz. Die Stäfner schienen ein wenig geschockt, kamen aber dennoch kurz vor der Pause zu einer guten Ausgleichschance. Der Kopfball von Rastoder landete über dem Tor. In der zweiten Halbzeit rannten die Stäfner dem Rückstand hinterher, vergaben Chance um Chance. Zuerst köpften erneut Rastoder und dann Panovic den Ball am Gehäuse vorbei, dann verfehlte der Schuss vom eben erwähnten Mirzet Rastoder das Tor nur knapp. In der 69. Minute tauchte plötzlich der Embracher Gönlügür vor dem Tor von Fischer auf, verzog allerdings. Zwei Minuten später wieder die Einheimischen, nachdem der Schuss von Rastoder an die Latte geprallt war, wurde der Nachschuss von Islami von einem Verteidiger abgeblockt. Eine Viertelstunde vor Schluss die letzte Chance der Unterländer als der eingewechselte Graf alleine vor Stäfa Torhüter Fischer auftauchte, dieser reagierte aber hervorragend und hielt seine Mannschaft im Spiel. Drei Minuten vor Schluss noch einmal ein Eckball für das Heimteam, der abgefälschte Ball landete zum Entsetzen aller erneut und zum dritten Mal in diesem Spiel an der Latte. Stäfa verlor das so wichtige Heimspiel gegen Embrach mit 0:1, kein Glück, viel Pech und eine grosse Portion eigenes Unvermögen vor dem gegnerischen Tor.
2. Liga: FC Stäfa – FC Embrach 0:1 (0:1)
Frohberg: 150 Zuschauer. SR: Di Girogio
Tore: 35. Nuzzi 0:1.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Uhr, Rastoder, Islami, Lang (73. Peixoto), Karalic, Meier (66. Mesic) FC Embrach: Buntschu, Pfister, Tahiri, Nicolo (75. Koyutürk), Huber, Schwarz, Gönlügür (86. Gustmann), Shabani, Hölzel, Rollo (62. Graf), Nuzzi
Verwarnungen: 37. Girolamo. 56. Lang. 90. Mesic. 90. Gustmann.
Bemerkungen: Stäfa ohne Hager und Radic (beide verletzt), Dietiker (gesperrt) und Sartorio (abwesend). 20. Lattenschuss Stäfa. 71. Lattenschuss Stäfa. 87. Lattenschuss Stäfa. 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 16. Oktober 2011

Stäfa holt Punkt beim Tabellendritten
Der FC Stäfa traf am Sonntag auswärts auf den FC Regensdorf. Der Favorit aus dem Zürcher Unterland startete gut in die Partie und kam bereits nach wenigen Minuten zum ersten gefährlichen Abschluss, Torhüter Fischer konnte parieren. In der 9. Minute zeigten sich die Schwarzweissen erstmals vor dem Gehäuse der Heimmannschaft, nach einer herrlichen Flanke von Panovic köpfte der freistehende Rastoder den Ball am Tor vorbei. Nach 25 Minuten ein schöner Lauf von Islami in den Strafraum, Torhüter Kübler konnte den Schwarzweissen aber am Torschuss hindern. Die Frohberg Elf kam nun immer besser ins Spiel, konnte die Regensdorfer in deren Platzhälfte unter Druck setzen. Innert wenigen Minuten vor der Pause kamen die Stäfner zu mehreren Schussgelegenheiten, der starke Torhüter Kübler konnte sich allerdings mehrmals auszeichnen. So kam es wie meist in dieser Saison, mit dem einzig nennenswerten Gegenangriff seit der dritten Minute ging das Heimteam in der 45. Minute mit 1:0 in Führung. Husic verwertete ein halbhohes Zuspiel in den Strafraum souverän. Kurz nach dem Seitenwechsel drückten dann für einmal die Einheimischen, Stäfa Torhüter Fischer hielt seine Mannschaft mit einigen Glanzparaden im Spiel. Nachdem die Schwarzweissen aber diese 10 Minuten überstanden hatten, übernahmen sie wieder das Spieldiktat. Nach einer Stunde sah Pannovic seinen Drehschuss von Kübler abgewehrt, nur eine Minute später gelang Rastoder aber dann der verdiente Ausgleich. In der 73. Minute ein schöner Angriff der Gäste über Panovic, welcher kurz vor dem Tor den mitgelaufenen Girolamo einsetzte, dieser traf allerdings aus kurzer Distanz nur den Pfosten. Die Schwarzweissen kämpften um jeden Ball, zeigten ein tolles Spiel, doch wieder einmal schien ihnen das Glück nicht hold. In der 90. Spielminute ein Freistoss für die Heimmannschaft, Schiedsrichter Asik sah die Hand eines Stäfners im Strafraum am Ball und zeigte auf den Penaltypunkt. Ein entsetzter Aufschrei bei den Gästen und Jubel beim Heimteam, verfrüht wie sich gleich zeigen sollte. Der überragende Fischer hielt den Penalty und somit den wichtigen Punkt für die Stäfner fest. Ein starker und mannschaftlich geschlossener Auftritt der Mut machen sollte.
2. Liga: FC Regensdorf – FC Stäfa 1:1 (1:2)
Sportplatz Wisacher: 90 Zuschauer. SR: Asik.
Tore: 45. Husic 1:0. 61. Rastoder 1:1.
FC Regensdorf: Kübler, Forster, Riso, Bortoluzzi, Lehmann, Würmli, Willimann, Stirnimann (66. Latifaj), Plüss, Hagger (35. Tanner), Husic (75. Cinar)
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic (15. Dietiker), Panovic, Girolamo, Rastoder, Islami, Abderhalden (53. Monn), Karalic, Meier (78. Mazzotta)
Verwarnungen: 55. Karalic. 63. Plüss. 75. Latifaj. 80. Birrer. 89. Riso. 90. Dietiker
Bemerkungen: Stäfa ohne Sartorio, Lang und Hager. 73. Minute Pfostenschuss Stäfa.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 8. Oktober 2011

Stäfa erneut glücklos
Der FC Stäfa traf am Samstag Abend auf dem heimischen Frohberg  auf Niederweningen. Das Spiel begann ausgeglichen, beide Mannschaften versuchten sofort, die Initiative zu ergreifen. Nach 13 Minuten ein unnötiger Ballverlust der Schwarzweissen im Mittelfeld, die Wehntaler wussten dies durch Meier zur Gästeführung zu nutzen. Nur 3 Minuten später eine Flanke von Meier auf den Kopf von Rastoder, der Ball segelte am langen Pfosten vorbei. Nach einer halben Stunde ein Freistoss von Mazzotta auf Meier, welcher aus 6 Metern vergab. Praktisch im Gegenzug erhöhten die Wehntaler nach einer Flanke von Riedener durch Jäckle per Kopf auf 0:2. Kurz vor der Pause noch eine Chance für Stäfa, Panovic’s Kopfball landete am Innenpfosten.  Die Einheimischen starteten furios in die 2. Halbzeit. Keine Minute war gespielt, als erst Marc Meier per Kopf genau in die Hände des gegnerischen Torhüters traf, wenige Sekunden später schloss dann Panovic aus allerdings stark Offside verdächtiger Position ein Solo im zweiten Anlauf erfolgreich zum Anschlusstreffer ab. Die Stäfner blieben weiterhin am Drücker, Niederweningen kam vorerst kaum mehr aus der eigenen Hälfte heraus. In der 50. Minute eine Riesenchance für Rastoder, welcher jedoch aus dem Gewimmel heraus das Tor verfehlte. Zwölf Minuten später ein herrlicher Schuss von Panovic, den Torhüter Fringeli jedoch hervorragend abwehrte. Eine Viertelstunde vor Schluss dribbelte sich Islami unwiderstehlich in den Strafraum und wurde dort gefoult. Den fälligen Elfmeter setzte der in der letzten Saison so treffsichere Rastoder neben den Pfosten. So kam es wie in all den Spielen zuvor, in der 76. Minute zog Ammann aus einer Offsideposition, welche vom Linienrichter auch angezeigt, aber vom Schiedsrichter übersehen wurde, alleine auf das Stäfner Gehäuse und traf zum 1:3. Nur 4 Minuten später traf Riedener ebenfalls nach einem Konter zum Schlussresultat von 1:4. Ein bitter enttäuschter Trainer Krasniqi; die 30 Minuten nach der Pause waren wohl das Beste, was meine Mannschaft diese Saison gezeigt hat. Hätten wir den Elfmeter versenkt, wir wären heute als Sieger vom Platz gegangen. Einmal mehr eine ganz bittere Niederlage.
2. Liga FC Stäfa – FC Niederweningen  1:4 (0:2)
Sportplatz Frohberg: 70 Zuschauer.
Tore: 13. Meier 0:1. 32. Jäckle 0:2. 46. Panovic 1:2. 76. Ammann 1:3. 84. Riedener 1:4.
FC Stäfa: Borkovic, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Islami, Mazzotta, Lang (70. Abderhalden), Dietiker,  Meier (77. Asani), Rastoder
FC Niederweningen:  Fringeli, Rüegg, Weber, Jäckle, Bichsel, Grosswiler (71. Eschler),Theiler,  Ammann, Russo (85. Weisstanner), Riedener, Meier (80. Kofel)
Verwarnungen: 24. Dietiker. 40. Rastoder. 42. Weber. 57. Jäckle. 62. Riedener.
Bemerkungen: Stäfa ohne Hager und Mesic (verletzt), Fischer (gesperrt).

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 29. September 2011

Stäfa spielt, Uster gewinnt
Der FC Stäfa traf am Donnerstag Abend auswärts auf den Tabellenzweiten Uster. Die Schwarzweissen waren gewillt, die bittere 0:4 Heimniederlage gegen den FC Greifensee vergessen zu machen und spielten von Anfang an druckvoll nach vorne. Die erste Torchance gehörte dann aber dem Heimteam, nach einer Flanke flog der Ball nur knapp am Tor vorbei. Nach 10 Minuten zeigten sich auch die Gäste das erste Mal gefährlich vor dem Gehäuse, der Weitschuss von Mazzotta zischte über die Latte. Drei Minuten später kam Uster zu einem Freistoss seitlich vor dem Tor, zur Überraschung aller fand das Leder getreten von Krapf den Weg ins Netz zum 1:0. Die Gäste versuchten zu reagieren, waren weitgehend spielbestimmend. Nach einer knappen halben Stunde fasste sich Karalic ein Herz und probierte es aus grosser Distanz, der Ball zischte haarscharf am Gehäuse vorbei. Kurz vor der Pause eine Grosschance für den Seeclub, ein Flachpass von Mazzotta auf den mitgelaufenen Girolamo, welcher den Ball verpasste. Nach dem Pausentee spielte Stäfa über weite Strecken druckvollen Offensivfussball und kontrollierte das Spielgeschehen. Die Torchancen vergaben die Schwarzweissen allerdings fahrlässig. Uster kam nur noch selten in die Nähe des Gästestrafraumes. In der 61. Minute holte das Heimteam erneut einen Freistoss heraus, Stäfa Torhüter Borkovic konnte den Ball nicht festhalten und Bürger staubte ab zum 2:0. Die Schwarzweissen gaben nicht auf, spielten weiterhin nach vorne, wurden dafür aber schlecht belohnt. In der 69. Minute war Heimtorhüter Bünter nach einem tollen Weitschuss von Panovic geschlagen, die Querlatte verhinderte aber den Anschlusstreffer. 6 Minuten vor Schluss ein Ballverlust im Mittelfeld, der darauffolgende Freistoss nach einem Foul wurde vom Heimteam schnell ausgeführt und so konnte Porcelli unbedrängt zum 3:0 einschieben. In der Nachspielzeit fiel dann gar noch das 4:0 durch den eingewechselten Secundo. Präsident Küng; nach dem Greifenseespiel war ich echt sauer, habe dies der Mannschaft auch deutlich gesagt. Was will man aber heute dem Team vorwerfen? Wir haben sehr gut gespielt, nur Tore schiessen wir leider keine. Es ist frustrierend, auch für die Jungs.
2. Liga FC Uster – FC Stäfa 4:0 (1:0)
Sportplatz Buchholz: 160 Zuschauer. SR: Wirthner.
Tore: 13. Krapf 1:0. 61. Bürger 2:0. 84. Porcelli 3:0. 90. Segundo 4:0.
FC Uster: Bünter, Disler, Krapf (60. Tahiri), Maliqi, Porcelli (66. Segundo), Bürger, Eschle, Toma, Urech (76. Marocco), Aprile, Murati
FC Stäfa: Borkovic, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Islami, Mazzotta (65. Jonuzi), Lang, Dietiker, Karalic (89. Monn), Meier (70. Asani)
Verwarnungen: 28. Mazzotta. 56. Dietiker. 62. Karalic.
Bemerkungen: Stäfa ohne Abderhalden, Hager und Mesic (alle verletzt), Fischer und Rastoder (gesperrt). Uster ohne Martins Ferreira, Zeneli, Emrllahi, Hohmann, Hadzini und Burger (alle abwesend). 69. Lattenschuss Panovic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 25. September 2011

Stäfa enttäuscht
Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf den FC Greifensee. Die Schwarzweissen hatten sich für dieses Spiel viel vorgenommen, wollten endlich die ersten Punkte auf heimischen Rasen holen. Bereits nach 2 Minuten allerdings lagen sie mit 0:1 zurück. Ein langer Ball auf Grüter, der unglücklich herausstürmende Fischer traf mit seinem Befreiungsschlag nur den Gegenspieler und via dessen Beine fand der Ball den Weg ins Netz. Stäfa schien davon aber nicht geschockt und kam Minuten später zu mehreren Chancen. Sie scheiterten allerdings entweder am Gästehüter Wittensöldner oder am eigenen Unvermögen. Nach einer halben Stunde stand Asani nach einem schönen Zusammenspiel alleine vor dem eben erwähnten Torhüter, aber auch er brachte den Ball nicht an ihm vorbei. Bis zum Pausentee kamen dann beide Mannschaften zu keinen nennenswerten Torchancen mehr. 6 Minuten nach Wiederanpfiff die nächste Ausgleichschance für die Frohberg Elf. Nach einem Flachpass von Islami in den Strafraum rutschte Rastoder knapp am Ball vorbei. In der 54. Minute tauchten wieder einmal die Gäste im Strafraum der Stäfner auf, die Verteidigung der Schwarzweissen konnte aber gemeinsam und in höchster Not Schlimmeres verhindern. In der 64. Minute ein katastrophaler Rückpass von Islami zu Torhüter Fischer, welcher sich im Strafraum nur noch mit einem Foul zu helfen wusste. Schiedsrichter Käppeli zückte die rote Karte und zeigte auf den Penaltypunkt. Der eingewechselte Torhüter Borkovic war im Direktduell mit Niklaus chancenlos, die Gäste gingen mit 0:2 in Front. Stäfa nun mit einem Mann weniger und desolaten 20 Minuten. In der 73. Minute wollte Keck auf der Linie klären, beförderte den Ball dabei aber gleich selber ins Netz. Wenige Zeigerumdrehungen später traf Bogdanovic zum 0:4. 5 Minuten vor Schluss verhinderte die Latte einen noch höheren Spielstand. Die Stäfner enttäuschten auf der ganzen Linie, auch wenn das Resultat wohl etwas zu hoch ausfiel. 
2. Liga: FC Stäfa – FC Greifensee 0:4 (0:1)
Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Käppeli.
Tore: 2. Grüter 0:1. 65. P. Niklaus (Foulpenalty) 0:2. 73. Eigentor 0:3. 77. Bogdanovic 0:4.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic (12. Lang), Panovic, Girolamo, Asani (62. Meier), Rastoder
(64. Borkovic), Islami, Dietiker, Karalic
FC Greifensee: Wittensöldner, Stella, Denzler, Zuber, Bogdanovic, N. Fikic, Swita, Grüter, P. Niklaus, Risi, Steinberger
Verwarnungen: Karalic, Panovic, Girolamo, Fischer (rot)
Bemerkungen: 85. Lattenschuss Greifensee

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 14. September 2011

Stäfa verliert in Dübendorf
In Dübendorf zu punkten ist keine einfache Aufgabe, dies waren sich die Stäfner vor dem Spiel bewusst. 90 Minuten später war die Niederlage Tatsache, der Frust sass tief. Einmal mehr hatten die Stäfner gut mitgespielt, waren dem Gegner mindestens ebenbürdig und gingen dennoch als Verlierer vom Platz. Von Beginn weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, Chancen waren in der ersten halben Stunde allerdings auf beiden Seiten Mangelware. Den Schwarzweissen gelangen einige sehenswerte Angriffe, der letzte Pass fand sein Ziel aber selten. Bis zur ersten gefährlichen Aktion des Heimteams dauerte es 35 Minuten, als sich Kluser mit einem Distanzschuss versuchte. Der abgelenkte Ball landete neben dem Tor. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich bis zur Halbzeit gegenseitig, die Stäfner spielten eine solide und starke erste Halbzeit. In der 50. Minute dann eine Grosschance für die Frohberg Elf. Rastoder tankte sich auf der Seite durch und spielte einen Flachpass zur Mitte, wo Asani den Ball knapp verfehlte. Nur 5 Minuten später ein herrlicher Lauf vom Stäfner Karalic, welcher im Strafraum unsanft gestoppt wurde. Zur Überraschung aller zückte der Unparteiische allerdings die gelbe Karte für Schwalbe anstatt auf den Penaltypunkt zu zeigen. 20 Minuten vor Schluss ein Freistoss für die Heimmannschaft, der eigentlich ungefährliche hohe Ball in den Strafraum konnte Fischer nicht festhalten und landete zum Entsetzen aller hinter der Linie zum 1:0. Stäfa schien geschockt und konnte kaum reagieren. 6 Minuten später stand der Dübendorfer Simtsakis plötzlich alleine vor dem Stäfner Tor, Torhüter Fischer reagierte in dieser Szene allerdings hervorragend und konnte die Chance zu Nichte machen. 4 Zeigerumdrehungen später war er dann aber machtlos, derselbe Spieler traf aus beinahe der gleichen Spielsituation zum 2:0. Einmal mehr zeigte die Frohberg Elf ein gutes Spiel und wurde dafür nicht belohnt. Nun gilt es aber nach vorne zu schauen, an die eigene Stärke zu glauben und bereit zu sein für das kommende eminent wichtige Heimspiel am 25. September gegen den FC Greifensee.
2. Liga: FC Dübendorf – FC Stäfa 2:0 (0:0)
Sportplatz Zelgli: 150 Zuschauer. SR: Buchs.
Tore: 70. Tiralosi 1:0. 80. Simtsakis 2:0.
FC Dübendorf: Marda, Mang, Tiralosi, Salluce (68. Simtsakis), Zecirovci, Nuredini, Spoljarec, Di Martino (81. Holbe), Loretz, Kluser, De Donno (60. Cassara)
FC Stäfa: Fischer, Keck, Radic, Panovic, Girolamo, Asani (74. Meier), Rastoder, Islami (39. Lakic), Lang, Dietiker (32. Birrer), Karalic
Verwarnungen: 23. Dietiker. 43. Kluser. 55. Karalic. 70. Mang. 86. Panovic.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 11. September 2011

Stäfa verliert gegen den Leader
Am Sonntag Nachmittag setzte es für den FC Stäfa die dritte Heimniederlage im dritten Spiel auf dem Frohberg ab. Nachdem man am vergangenen Wochenende mit einer überzeugenden Leistung in Schaffhausen die ersten drei Punkte dieser Saison holte, verloren die Schwarzweissen gegen Bassersdorf unnötig. Kaum war eine Minute gespielt, kam die Frohberg Elf zu ihrer ersten Torchance. Der Kopfball von Rastoder flog knapp über das Gehäuse. In der 10. Minute die nächste Chance für das Heimteam. Nach einem langen Zuspiel auf den eben erwähnten Rastoder klärte ein Verteidiger auf der Linie. Erst nach einer Viertelstunde tauchten die Gäste das erste Mal gefährlich vor dem Tor der Stäfner auf, Fischer konnte klären. Danach flachte das Spiel merklich ab, die beiden Teams neutralisierten sich gegenseitig. In der letzten Spielminute der ersten Halbzeit ein herrlicher Ball von Stäfa Verteidiger Radic auf Rastoder, welcher aus der Drehung heraus das 1:0 erzielte. Der verdiente Führungstreffer nach einer guten ersten Halbzeit der Schwarzweissen gegen den  Tabellenführer. Nach dem Pausentee war Bassersdorf dann stärker, Stäfa hatte immer mehr Mühe, Torchancen der Unterländer zu verhindern. In der 61. Minute traf dann Zambelli mit einem Sonntagsschuss aus rund 30 Metern zum 1:1 Ausgleich. Eine gute Viertelstunde vor Schluss startete Tinner aus einer vermeintlichen Offsideposition, liess Torhüter Fischer keine Chance und markierte den 1:2 Führungstreffer. Die Schwarzweissen setzten nun zur Schlussoffensive an und erspielten sich noch zwei Grosschancen. Islami dribbelte sich bis zur Grundlinie, legten den Ball flach vor das Tor, doch keiner der Stäfner war mitgelaufen. In der 90. Minute flog zuerst ein Kopfball nur Zentimeter über die Latte, bevor Panovic nach einem sehenswerten Dribbling plötzlich alleine vor Torhüter Blank stand, den Ball aber über das Gehäuse hämmerte. Diese Niederlage des Seeclubs gehört eindeutig in die Kategorie unnötig, der erste Heimsieg in dieser Saison wäre möglich gewesen.  Präsident Küng; da kommen böse Erinnerungen auf. Wir waren mindestens ebenbürtig, haben gut gespielt, nutzen aber unsere Chancen nicht.
2. Liga FC Stäfa – FC Bassersdorf 1:2 (1:0)
Frohberg
: 130 Zuschauer. SR: Vilares.
Tore: 45. Rastoder 1:0. 61. Zambelli 1:1. 74. Tinner 1:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Panovic, Girolamo, Asani (65. Mazzotta), Rastoder, Islami (81. Jonuzi), Lang, Karalic (75. Lakic)
FC Bassersdorf: Blank, Müller, Serrano (61. Meier), Tinner, Zambelli, Ahmeti (69. Muff), Bradford, Zihlmann, Schefer, Kallaba, Keller
Verwarnungen: 45. Tinner. 72. Karalic. 86. Rastoder

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 4. September 2011

Stäfa mit Auswärtssieg
Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart holte die Elf von Shaip Krasniqi in Schaffhausen die ersten 3 Punkte. In den ersten 20 Minuten wog das Spiel hin und her, die Stäfner führten die etwas feinere Klinge und kamen nach 7 Minuten auch zur ersten Chance des Spiels. Einen Abpraller von Torhüter Hillmann vermochte jedoch Hager nicht zu verwerten. In der 20. Minute köpfelte Lang aus dem Strafraum direkt in die Füsse von Tranquilli, welcher mit einem Sonntagsschuss ins Lattenkreuz zur Schaffhauser Führung traf. Nur drei Minuten später vergab derselbe Spieler per Kopf aus nächster Distanz. Die Stäfner liessen sich durch den Rückstand nicht beirren und spielten weiter guten und schnellen Offensivfussball. Asani vergab in der 30. Minute die beste Ausgleichsmöglichkeit, als er unbedrängt aus 12 Metern über das Tor schoss. Kurz vor der Pause erzielte Panovic auf Rückpass von Asani mit einem satten Schuss aus 16 Metern in die kurze Ecke den Ausgleich. Ein weiterer Angriff rollte auf das Schaffhauser Tor, Girolamo wurde in den Strafraum lanciert, in diesem Augenblick pfiff der Schiedsrichter zum Entsetzen der Stäfner zur Pause. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff standen gleich 2 Schaffhauser 5 Meter vor dem Stäfner Kasten, der starke Fischer liess sich jedoch nicht bezwingen. Nun machten die Gäste mächtig Druck, Angriff über Angriff rollte auf das Tor von Schaffhausen. Rastoder und Islami trafen hintereinander das Tor nicht, besser machte es wiederum Panovic in der 55. Minute, wobei Torhüter Hillmann einen unglücklichen Eindruck hinterliess. Vom Heimteam kam nun nichts mehr, die Stäfner waren spielbestimmend und kamen zu mehreren Chancen, die beste davon vergab Asani in der 80. Minute, aus 3 Metern schoss er jedoch den Torhüter an. In der 83. Minute tankte sich Rastoder durch die Verteidigung, sein abgelenkter Schuss kullerte zur Siegsicherung der Schwarzweissen ins Netz. Trainer Krasniqi; meine Mannschaft hat die richtige Antwort auf das schlechte Spiel von letzter Woche gegeben. Sowohl taktisch wie kämpferisch war das eine 100prozentige Steigerung. Auch Präsident Küng zeigte sich zufrieden;. das Team zeigte sich nach dem Gossau Spiel selbstkritisch, das hat mir gefallen. Heute hat man wieder gesehen, was die Mannschaft kann. Es hat aber auch gezeigt, wie wichtig die Rückkehr von Panovic für uns ist.
2. Liga: FC Schaffhausen 2 – FC Stäfa 1 1:3 (1:1)
Stadion Breite. 80 Zuschauer. SR: Allemann.
Tore: 20. Tranquilli 1:0. 45. Panovic 1:1. 55. Panovic 1:2. 83. Rastoder 1:3
FC Stäfa: Fischer, Lang, Birrer, Radic, Keck, Panovic (72. Lakic), Islami (68. Miftari), Girolamo, Asani, Rastoder, Hager (74. Mazzotta)
FC Schaffhausen: Hillmann, Luma, Klingler, Tranquilli, Martic, Gugler, Pfeiffer, Gubser, Hürlimann, Somma, Medved
Verwarnungen: 14. Martic
Bemerkungen:  Stäfa ohne Mesic (krank), Dietiker (abwesend), Schaffhausen ohne Auswechslungen

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 21. August 2011

Stäfa enttäuscht
Nach der Startniederlage gegen Beringen verlor Stäfa auch das zweite Spiel vor heimischem Publikum. Die ersten 15 Minuten verliefen ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnten sich eine klare Chance erarbeiten. In der 23. Minute ein Freistoss in den Strafraum der Schwarzweissen, unbedrängt köpfelte Trecco den Ball zur Gästeführung ins Netz. Stäfa bemühte sich zwar in der Folge, zu viele Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung verhinderten jedoch ein schnelles Spiel nach vorne. Auch die Gäste kamen in der 1. Halbzeit zu keiner wirklichen Torchance mehr. Nach 7 Minuten der zweiten Halbzeit dann die erste gute Chance für Stäfa, den Schuss von Hager wehrte Goali Ege nach vorne ab, Rastoder verschoss aus kurzer Distanz. In der 54. Minute ein Foul an Muggli im Stäfner Strafraum, den Elfmeter von Ribolla wehrte Fischer hervorragend ab. 2 Minuten nach dem Elfmeter ein ungeahndetes Foul an Keck, Muggli wurde in die Tiefe lanciert und hatte keine Mühe, die Gäste mit 0:2 in Führung zu schiessen. Zehn Minuten vor Schluss hätte Rastoder den Anschlusstreffer erzielen müssen, aus 7 Metern kam er völlig freistehend zum Kopfball, welcher jedoch einen Meter über dem Tor landete. Derselbe Spieler tauchte in der 92. Minute nochmals alleine vor Hüter Ege auf, auch diesmal ging der Ball weit über das Tor. Praktisch im Gegenzug erzielte Lustenberger gegen die entblösste Abwehr der Schwarzweissen das Tor zum 0:3 Endstand.
Trainer Krasniqi kurz nach dem Spiel; wir haben heute alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Darüber werden wir am Montag Abend sprechen. Präsident Küng; ich bin masslos enttäuscht von unserer Mannschaft. Seit langer Zeit habe ich das erste Mal wieder Leidenschaft vermisst, der Einsatz liess auch zu wünschen übrig, unverständlich. Das Team wirkte unkonzentriert, selbst 3-Meter Pässe kamen nicht an. 
2. Liga: FC Stäfa – FC Gossau 0:3 (0:1)
Frohberg. 130 Zuschauer. SR: Surber
Tore: 23. Trecco 0:1. 56. Muggli 0:2. 93. Lustenberger 0:3.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Jonuzi (74. Mesic), Asani, Rastoder, Hager, Dietiker, Karalic (27. Islami), Meier (45. Sartorio)
FC Gossau: Ege, Schmid, Rutter, Bühler, Gashi, Gachnang (74. Müller), Dellova (84. Lustenberger), Muggli (69. Gojani), Campopiano, Ribolla, Trecco
Verwarnungen: Jonuzi, Rastoder, Sartorio, Keck
Bemerkungen:  Stäfa ohne Girolamo (verletzt), Borkovic und Lakic (noch nicht spielberechtigt), Gossau ohne Niffeler und Kündig (beide verletzt)

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 21. August 2011

Stäfa verliert zum Saisonauftakt
Der FC Stäfa war gewillt, dort wieder anzufangen wo man letzte Saison aufgehört hatte. Dass dieses Unterfangen allerdings nicht einfach wird, zeigte sich bereits in den ersten Spielminuten. Nach 7 Zeigerumdrehungen trafen die Gäste aus Schaffhausen den Innenpfosten. Die Schwarzweissen schienen aber nicht geschockt, versuchten nun ihrerseits die ersten Angriffe zu lancieren. In der 11. Minute dann eine Doppelchance für die Frohberg Elf, der Ball fand den Weg ins Gehäuse allerdings nicht. 8 Minuten später spielte Rastoder einen perfekten Querpass durch den Strafraum auf Asani, welcher davon aber nicht profitieren konnte. 5 Minuten später eine Chance für die Gäste, den Schuss aus seitlicher Position parierte Torhüter Fischer. Bis zum Pausenpfiff wog das Spiel hin und her, Stäfa hatte allerdings deutlich mehr Ballbesitz. Bereits einige Minuten nach Wiederanpfiff die nächste Chance für das Heimteam, der Kopfball von Rastoder flog über die Latte. Das Spielgeschehen verlagerte sich nun immer mehr auf die Platzhälfte des Seeclubs. Nachdem Fischer die erste Chance in der 51. Minute noch zu Nichte machen konnte, war er zwei Minuten später machtlos. Der herrlicher Schuss von Ademi landete im Stäfner Gehäuse und bedeutete die Führung für die Gäste. Eine halbe Stunde vor Schluss versuchte sich dann Karalic mit einem Weitschuss, Torhüter Huber konnte abwehren. Die Schwarzweissen wollten die Beringer nun unter Druck zu setzten, die Gegenangriffe blieben aber gefährlich. Ein solcher führte in der 78. Minute zur 0:2 Führung des Gästeteams. Ademi zeichnete sich als Doppeltorschütze aus. Die Reaktion der Schwarzweissen kam zwar, jedoch viel zu spät. In der Nachspielzeit verkürze Rastoder zum 1:2 Schlussresultat. Trainer Krasniqi fand bereits kurz nach dem Spiel klare Worte ‘Meine Mannschaft hat nicht schlecht gespielt, in dieser Liga reicht dies aber nicht. Hier gewinnt, wer die Tore schiesst‘. Das Team hat am kommenden Sonntag die Chance, die Startniederlage vergessen zu machen. Stäfa trifft im bereits zweiten Heimspiel auf den FC Gossau.
2. Liga: FC Stäfa – FC Beringen 1:2 (0:0)
Frohberg. 80 Zuschauer. SR: Vrsajkovic.
Tore: 53. Ademi 0:1. 78. Ademi 0:2. 90. Rastoder 1:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Miftari, Asani (66. Jonuzi), Rastoder, Lang, Hager (66. Islami), Mesic, Karalic, Meier (45. Sartorio)
FC Beringen: Huber, Cavka, Demirtas, Kadrioski (88. Arsic),  A. Ademi, Sabani, S. Ademi, D. Mägerle, M. Mägerle, D. Krasnici (69. Cubra), Keles (83. F. Krasniqi)
Verwarnungen: 35. M. Mägerle. 43. Rastoder. 72. Islami. 72. Kadrioski
Bemerkungen:  Stäfa ohne Keck und Panovic (abwesend), Dietiker (gesperrt), Girolamo (verletzt) und Borkovic und Lakic (noch nicht spielberechtigt). 7. Pfostenschuss Beringen

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 23. Juni 2011

Stäfa ohne Niederlage
Am Donnerstag Abend spielte der frischgebackene 2. Liga Aufsteiger Stäfa sein letztes Meisterschaftsspiel der 3. Liga in Männedorf. Der Aufstieg war zwar bereits Tatsache, trotzdem wollte Stäfa diese Saison ohne Niederlage beenden und war somit von Beginn weg hochmotiviert. Stäfa kam in der ersten Viertelstunde zu vier Chancen, Rastoder, Girolamo und Jonuzi konnten Ihre Möglichkeiten jedoch nicht in Tore ummünzen. Die Gastgeber machten es in der 17. Minute besser, nach einem schönen Zuspiel konnte Böhler alleine auf das Stäfner Tor losziehen und das 1:0 markieren. 7 Minuten später kam Stäfa dann doch zum hochverdienten Ausgleich, Jonuzi konnte einen Querpass von Strebel verwerten. Nach 28. Minuten nochmals die gleiche Szene mit anderen Akteuren: Islami mit Querpass auf Rastoder und es stand 1:2. In der 32. Minute ging Rastoder vor dem Tor völlig vergessen, der Stäfner Topscorer liess sich nicht zwei mal bitten und schoss das 1:3. 8 Minuten nach dem Seitenwechsel verwandelte der Gästecaptain Figliulo einen Handspenalty zum 2:3 Anschlusstreffer. Nur eine Minute später eine Flanke von Jonuzi auf Rastoder, dieser traf aus rund 10 Meter ins rechte Eck. 12 Minuten vor Spielende konnte wieder Böhler alleine auf den Stäfner Schlussmann losstürmen und traf erneut, es stand 3:4. Doch die 1 Tore Differenz hielt auch dieses mal nicht lange, 2 Minuten später konnte Silva Ferreira einen Eckball nicht festhalten, Rastoder stand genau richtig und traf zum entscheidenden 3:5. Stäfa beendete seine Saison in der 3. Liga mit 20 Siegen, 2 Unentschieden und keiner Niederlage. Das Torverhältnis betrug 85:13. Eines ist nach dieser Saison klar: Diese Mannschaft muss sich auch in der 2. Liga vor Niemandem verstecken.
3. Liga: Männedorf – Stäfa 3:5 (1:3)
Widenbad. 90 Zuschauer. SR: Borra Tore: 17. Böhler 1:0. 28. Rastoder 1:1. 32. Rastoder 1:2. 32. Rastoder 1:3. 53. Figliulo (Handspenalty) 2:3. 54. Rastoder 2:4. 78. Böhler 3:4. 80. Rastoder 3:5.
Männedorf: Dos Reis Silva Ferreira, Mauriccio, Montana, Signer, Böhler, Vignola (58. Müller), Petriella (76. Bochicchio), Figliulo, Billeter, Lehmann, Makra (39. Huber)
Stäfa: Fischer, Birrer, Hämmig, Girolamo (26. Abderhalden), Rastoder, Islami (45. Monn), Mazzotta, Strebel, Karalic, Hager, Jonuzi (63. Miftari).
Verwarnungen: 40. Jonuzi, 51. Abderhalden, 64. Rastoder

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 18. Juni 2011

Stäfa feiert Aufstieg
Der FC Stäfa spielte am Samstag Abend auf dem Frohberg gegen den FC Küsnacht. Die Schwarzweissen benötigten noch einen Punkt, um als Aufsteiger in die 2. Liga festzustehen. Die Frohberg Elf suchte von Anfang an die Offensive, vernachlässigte allerdings immer mal wieder die Defensive. Die Stäfner kamen nach 6 Minuten zur ersten hochkarätigen Chance, ein langer Ball von Girolamo auf Rastoder, welcher aus kurzer Distanz das Tor nicht traf.  Zwei Minuten später ein erster Warnschuss des Gastes aus grosser Distanz, Torhüter Fischer konnte aber parieren. Nach 20 Minuten fasste sich Islami ein Herz und zog aus 20 Metern ab, der Ball landete im Tor zur 1:0 Führung. Ein paar Zeigerumdrehungen später konnte sich Torhüter Fischer auszeichnen, auf den Schuss von Brühlmann reagierte er hervorragend. 4 Minuten vor der Pause hatte Rastoder das 2:0 auf dem Fuss, traf aber mit seinem Schuss genau den Torhüter. Nur Sekunden vor dem Halbzeitpfiff boten sich Küsnacht zwei grosse Chancen zum Ausgleich, welche sie allerdings nicht nutzen konnten. In der 49. Minute kam Karalic zur nächsten Torchance, aus kurzer Distanz schoss er über das Gehäuse. Nach einer Stunde hätte Rastoder das Spiel bei gleich zwei Torchancen entscheiden können, ja müssen, der Ball wollte aber nicht über die Linie. 10 Minuten vor Schluss bot sich Beni Karalic die Chance, es besser zu machen, Torhüter Böni wusste dies allerdings zu verhindern. Auch Islami hatte Minuten später die definitive Entscheidung auf dem Fuss, jedoch vergab auch er. Dennoch brachen Sekunden später auf dem Frohberg alle Dämme, als Schiedsrichter Lakna das Spiel abpfiff. Der 19. Sieg in dieser Saison war Tatsache und bedeutete gleichzeitig den definitiven Aufstieg in die 2. Liga. Nachdem die Schwarzweissen vor einem Jahr abgestiegen waren, erreichten sie also den sofortigen Wiederaufstieg und dies ohne Niederlage und auf eine beeindruckende Art und Weise.
3. Liga: FC Stäfa – FC Küsnacht 2 1:0 (1:0)
Frohberg. 180 Zuschauer. SR: Lakna.
Tore: 20. Islami 1:0.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Girolamo, Hämmig (82. Miftari), Rastoder, Islami, Strebel (78. Lang), Karalic, Hager, Jonuzi (82. Mazzotta)
FC Küsnacht: Böni, Elmer, Schweizer (33. Jasari), Kessler, Katz, Brühlmann, Gisler, Jäckle (71. Schweingruber), Werner, Wiki, Fegble
Verwarnungen: 34. Keck, 90. Hager
Bemerkungen: Stäfa ohne Rodriguez, Mesic, Pachlatko, Panovic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 5. Juni 2011

Stäfa vor Aufstieg
Der FC Stäfa traf am Sonntag Morgen auswärts auf den FC Kloten. Da Verfolger Rüti am Vorabend in Männedorf gewann, benötigte Stäfa vor dem Spiel noch 4 Punkte bis zum definitiven Aufstieg. Von Beginn weg spielten die Schwarzweissen druckvoll, Kloten hatte kaum Ballbesitz. Nach einer guten Viertelstunde setzte sich Rastoder gegen Verteidiger Lyroudis durch, liess auch Torhüter Blunier keine Chance und traf zum 0:1. Nach 22 Minuten versuchte sich Girolamo und erzielte das 0:2. Nur 3 Minuten später trug sich auch Panovic in die Torschützenliste ein, sein flacher Weitschuss fand den Weg ins Tor zum 0:3. Bis zur Halbzeit passierte nicht mehr allzu viel, Kloten kam zu keinen nennenswerten Torchancen. Kurz nach der Pause ein schönes Zuspiel von Islami in die Mitte zu Rastoder, welcher den Ball nur noch einzuschieben brauchte. 2 Minuten später erzielte Karalic nach einem Eckball das 0:5. In der 51. Spielminute kam Rastoder zu seinem dritten persönlichen Treffer, aus 13 Meter traf er zum 0:6. In der 72. Minute die erste Chance des Heimteams, Torhüter Fischer konnte den Freistoss von Ciber allerdings entschärfen. Das war die letzte gefährliche Aktion in diesem Spiel, Stäfa gewann in Kloten mit 0:6. Nun braucht die Frohberg Elf gegen Küsnacht noch 1 Punkt um definitiv in die zweite Liga aufzusteigen. Dieses Spiel findet am Samstag, 18. Juni um 18:00 Uhr auf dem Frohberg statt.
3. Liga: FC Kloten – FC Stäfa 0:6 (0:3)
Stighag. 40 Zuschauer. SR: Baratovic
Tore: 17. Rastoder 0:1. 22. Girolamo 0:2. 25. Panovic 0:3. 46. Rastoder 0:4. 48. Karalic 0:5 51. Rastoder 0:6
FC Kloten: Blunier, Lyroudis, Di Luzio, Blili, Selva, Kelava (81. Correia), Ciber, Rabic (76. Baumgartner), Messi, Rachidi, Castro (59. Gashi)
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Panovic (64. Miftari), Girolamo, Hämmig, Rastoder, Islami (60. Jonuzi), Strebel, Karalic, Hager (58. Mazzotta)
Verwarnungen: 71. Radic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 31.05.2011

René Faigle Cup, 1/2-Final

Stäfa scheidet aus
Der FC Stäfa traf am Dienstag Abend im Halbfinal des René Faigle Cup auf den Zweitligisten FC United Zürich. Stäfa war von Beginn weg gewillt, den Stadtzürchern keinen Platz zu geben, um ihr genaues Passspiel aufzuziehen. Dies gelang in den Anfangsminuten gut, das Heimteam mit viel Ballbesitz. Das Leder lag dann auch bereits nach vier Minuten im Tor der Gäste, der Schiedsrichter entschied allerdings zurecht auf Stürmerfoul. Erst nach einer Viertelstunde die erste Chance für die Gäste, Rodrigues im Tor der Schwarzweissen konnte den Schuss von Lopez aber parieren. In der 28. Minute versuchte sich dann der Stäfner Islami mit einem Weitschuss, Torhüter Dunjic reagierte grossartig. 5 Minuten später ging es wieder auf die andere Seite, erneut konnte sich der Stäfner Keeper auszeichnen. 3 Minuten vor der Pause kam Girolamo an der Strafraumgrenze an den Ball und überlobte Torhüter Dunjic herrlich zur 1:0 Pausenführung.  Zwei Minuten nach Wiederanpfiff ein Lattenknaller von United Spieler Dauti. In der 61. Minute ein Freistoss für die Gäste, der eben erst eingewechselte Lapenda staubte ab zum 1:1. Nun hatte Stäfa Mühe, der Druck der Zürcher wurde immer stärker. In der 69. Minute ein weiterer Schuss von Dauti, diesmal zischte der Ball knapp am Tor vorbei. 10 Minuten später ein Gerangel im Strafraum der Schwarzweissen, zur Überraschung aller zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Kryeziu trat an und erzielte den 1:2 Führungstreffer. Stäfa versuchte noch einmal alles und rannte an. Zehn Minuten vor Schluss nahm ein Verteidiger von United im Strafraum die Hand zu Hilfe, der Schiedsrichter liess weiterspielen. Auch als ein Stäfner im Strafraum zurückgehalten wurde, ertönte kein Pfiff.  Die Frohberg Elf verlor äusserst unglücklich gegen das Team aus Zürich, darf aber trotzdem stolz sein auf die erneut starke Leistung. Präsident Küng; die Mannschaft wurde für Ihre gute Leistung nicht belohnt, schade, dass dem Schiedsrichter 2,3 kapitale Fehler unterliefen, sein aufgebrachtes Verhalten nach dem Spiel sagt alles.
René Faigle Cup: FC Stäfa (3.) – FC United Zürich (2.) 1:2 (1:0)
Frohberg. 90 Zuschauer. SR : Aksamovic.
Tore: 44. Girolamo 1:0. 61. Lapenda 1:1. 79. Kryeziu (Foulpenalty) 1:2.
FC Stäfa: Rodriguez (63. Fischer), Birrer, Wymann, Radic, Panovic, Girolamo, Hämmig, Rastoder, Islami (75. Lang), Karalic, Hager (72. Jonuzi)
FC United Zürich: Dunjic, Temperli (56. Bushati), Kryeziu, Dauti, Zuber, Francisque, Previtali, Dakouri (60. Lapenda), Azzarito, Dzaferi, Lopez
Verwarnungen: 15. Kryeziu. 21. Temperli. 50. Dzaferi. 60. Rastoder. 71. Karalic. 75. Wymann. 80. Lang.
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic, Abderhalden und Keck. 47. Lattenschuss Dauti. 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 28. Mai 2011

Stäfa siegt mühelos
Nach einem überzeugenden Sieg am letzten Wochenende gegen den Racing Club Zürich war Stäfa hochmotiviert und strotzte nur so vor Selbstvertrauen. Egg war in der Hinrunde jedoch die einzige Mannschaft, welche gegen Stäfa zu punkten vermochte, dies wollte man diesen Samstag unbedingt verhindern. Kaum hatte die Partie begonnen waren die Schwarzweissen auch gleich auf bestem Weg dazu: Bereits in der 2. Minute verwertete Rastoder eine schöne Flanke von Hager und es stand 0:1. Der Assistgeber hatte 6 Minuten später das 0:2 auf dem Fuss, schoss jedoch knapp übers Tor. Nach 11 Minuten war es dann aber so weit und Girolamo brauchte nach einem tollen Zuspiel von Rastoder nur noch den Fuss hinzuhalten. Stäfa war in den ersten Minuten in allen Belangen überlegen und traf in der 13. Minute beinahe zum dritten Mal, Rastoders Kopfball landete jedoch neben dem Tor. Nach einer Viertelstunde kam auch der FC Egg zu seiner ersten Chance, der Kopfball von Blum war jedoch kein Problem für den Gästetorhüter Fischer. 7 Zeigerumdrehungen später machten es die Gäste besser: Rastoder umspielte nach einem Pass von Panovic einen Verteidiger und traf zum vorentscheidenden 0:3 nach gut 20 Minuten. Danach nahm Stäfa etwas das Tempo raus, weshalb Karalic erst 1 Minute vor der Halbzeit die Chance besass die Gästeführung weiter auszubauen, sein Schuss wurde jedoch von Gantenbein abgewehrt. Nach dem Seitenwechsel konnten sich beide Mannschaften weitgehend neutralisieren, sprich Stäfa musste nicht mehr und Egg konnte nicht mehr. In der 71. und 74. kam der Seeclub zu zwei weiteren Chancen, die Abschlüsse von Mazotta und Rastoder landeten jedoch über dem Tor. In der 90. Minute bot sich den Platzherren die Chance zum Ehrentreffer, doch Fischer konnte mit einer wunderschönen Parade das 1:3 von Kadic verhindern. Den Schlusspunkt in der Nachspielzeit setzten wiederum die Gäste als Panovic nach einem Abpraller bei Gantenbein das 0:4 erzielte. Unter dem Strich ein hochverdienter Sieg für Stäfa, welches einmal mehr mit tollem Offensivfussball glänzte. Bleibt zu hoffen, dass dieser Schwung in den René Faigle Cup Halbfinal am Dienstag Abend auf dem Frohberg mitgenommen werden kann.
3. Liga: FC Egg – FC Stäfa 0:4 (0:3)
Schürwies. 90 Zuschauer. SR: Filipovic Tore: 2. Rastoder 0:1. 11. Girloamo 0:2. 22. Rastoder 0:3. 90. Panovic 0:4
FC Egg: Gantenbein, Laue, Robert, Bajrami, Bühler, Weber, Ziltener, Baumberger, Blum, Kadic, De Nard (58. Ogti)
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Panovic, Girolamo (72. Miftari), Hämmig, Rastoder, Islami (62. Lang), Strebel, Karalic, Hager (58. Mazzotta)
Verwarnungen: 5. Robert, 33. Ziltener, 41. Laue, 53. De Nard, 54. Panovic, 61. Ogti, 86. Karalic

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 22. Mai 2011

Stäfa schlägt Racing
Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag zu Hause auf dem Frohberg auf den Racing Club Zürich. Nachdem man am vergangenen Wochenende wieder einmal seit langem einen Punktverlust hinnehmen musste, wollten die Schwarzweissen in diesem Spiel nichts anbrennen lassen. Von Beginn weg spielte man schönen und offensiven Kombinationsfussball. In der 12. Minute wurde dies bereits belohnt. Nach einem genauen Querpass zur Mitte von Hager verwertete Rastoder zum 1:0. Eine Viertelstunde später kam erneut Rastoder zur nächsten Chance, der Pfosten rettete für die Gäste. Nur zwei Zeigerumdrehungen später kam Racing aus dem Nichts zum 1:1 Ausgleich. Wie bereits das 1:0 der Stäfner konnte Gasser einen Querpass zum Tor ausnützen. Kurze Zeit später vergab Panovic alleine vor Torhüter Zuppiger den erneuten Führungstreffer. In der 37. Minute machte dies der starke Rastoder besser, nach tollem Zuspiel von Hager traf er zum 2:1. Kurz vor der Pause fiel erneut überraschend der 2:2 Ausgleich. René Furrer profitierte von einem Ballverlust der Stäfner Abwehr. Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff tauchte Rastoder im Strafraum der Gäste auf und wurde dort auf unfaire Weise vom Ball getrennt. Den fälligen Penalty verwertete der Gefoulte gleich selber. In der 54. Minute fiel beinahe das 4:2, der Schuss von Islami rauschte knapp am Tor vorbei. 10 Minuten später konnte Girolamo auf Torhüter Zuppiger losziehen, spielte einen geschickten Querpass auf Panovic, welcher den Ball nur noch zum 4:2 einzuschieben brauchte. Racing kam noch zu einer guten Chance in der 75. Minute, Torhüter Fischer konnte den Schuss von Gasser allerdings parieren. Die Frohberg Elf erspielte sich auch in den letzten Minuten noch einige gute Torchancen, die Effizienz war heute allerdings den Gästen überlassen. Dennoch können die Schwarzweissen mit dem heutigen Auftritt zufrieden sein, sie zeigten schönes Kombinationsspiel und kamen dadurch zu weiteren 3 Punkten.

3. Liga: FC Stäfa – Racing Club Zürich 4:2 (2:2)
Frohberg. 100 Zuschauer. SR: Lekaj
Tore: 12. Rastoder 1:0. 29. Gasser 1:1. 37. Rastoder 2:1. 45. Furrer 2:2. 46. Rastoder 3:2 (Foulpenalty) 64. Panovic 4:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Panovic (79. Miftari), Girolamo, Hämmig, Rastoder, Islami (79. Pachlatko), Strebel, Karalic, Hager (70. Mazzotta)
Racing Club Zürich: Zuppiger, Dell Amore, Pelegrino, Furrer, Gasser, Busshart, Hasenfratz (56. Bellwald), Kälin, Lehmann (65. Benz), Quefellec, Diallo
Verwarnungen: 33. Pelegrino. 73. Furrer. 74. Panovic. 74. Islami. 90. Radic.
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic, Keck, Jonuzi und Abderhalden (alle verletzt) 29. Pfostenschuss Rastoder. 81. Lattenschuss Mazzotta.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 15. Mai 2011

Stäfa mit Remis
Nach der Qualifikation für den René Faigle Cup Halbfinal am letzten Donnerstag konnte Stäfa mit viel Selbstvertrauen in das Meisterschaftsspiel vom Sonntag gegen das drittplatzierte Witikon steigen. Es waren dann auch die Schwarzweissen, welche in der 7. Minute zur ersten Chance kamen. Girolamo liess auf der rechten Seite einen Verteidiger stehen und versuchte sich mit einem Lob aus spitzem Winkel, welcher das Tor nur knapp verfehlte. Knapp 20 Minuten später eine Flanke von Hager auf Panovic, dieser kam jedoch etwas zu spät, was den Abschluss aus nächster Nähe verunmöglichte. Danach konnten sich beide Mannschaften weitgehend neutralisieren, bis kurz vor der Pause Panovic nur wenige Meter vor dem Tor den Torhüter anschoss. Witikon konnte sich in der ersten Halbzeit keine nennenswerte Torchance erarbeiten, spielte aber dafür defensiv sehr solide. Bereits wenige Minuten nach der Pause ein Eckball für die Gäste, Stäfa schien gedanklich noch in der Kabine und so konnte Wieland zum 0:1 einköpfen. In der 53. Minute eine Ausgleichschance für das Heimteam, Torhüter Schmid konnte den Schuss von Islami aber parieren. Zwei Zeigerumdrehungen später rettete dann der Pfosten für die Mannschaft aus Zürich, Panovic kam aus gut 15 Metern zum Schuss. Stäfa versuchte nun das Spieldiktat entgültig zu übernehmen und kam nur ein paar Minuten später zur nächsten Chance. Ein schönes Zuspiel von Hager in den Strafraum, Remo Hämmig verpasste den Ball  knapp. Dann wieder einmal eine Möglichkeit für die Gäste, eine Flanke von Streitenbürger auf Nielsen, sein Kopfball flog am Gehäuse vorbei. In der 72. Minute konnten die Schwarzweissen dann doch noch ausgleichen, Girolamo erwischte den Torhüter mit einem sehenswerten Lob. Witikon kam nun zu keinen Chancen mehr, Stäfa versuchte noch einmal alles. 5 Minuten vor Schluss ein genauer Pass vom eingewechselten Strebel auf Islami, sein Schuss allerdings zu unpräzise. Stäfa konnte sich gegen ein starkes Witikon zu wenig Torchancen erarbeiten, ein gerechtes Remis war die Folge.

3. Liga: FC Stäfa – FC Witikon 1:1 (0:0)
Frohberg. 100 Zuschauer. SR: D Onofrio
Tore: 49. Wieland 0:1. 72. Girolamo 1:1.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Miftari (78. Monn), Panovic (69. Strebel), Girolamo, Hämmig, Islami, Karalic, Hager (82. Abderhalden)
FC Witikon: Schmid, Akdag (82. Pianzola), Nielsen, Wieland, Dos Santos, Genoud, Eggen (65. Jörg), Ruch, Aeschbacher, Schürch, Streitenbürger
Verwarnungen: 74. Dos Santos
Bemerkungen: Pfostenschuss 55. Panovic. Stäfa ohne Jonuzi, Mesic und Lang (alle verletzt) und Rastoder (gesperrt).

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 12. Mai 2011

René Faigle Cup

Stäfa steht im Halbfinal
Der FC Stäfa war am Donnerstag Abend im Viertelfinale des René Faigle Cup in Greifensee zu Gast. Die Schwarzweissen waren gewarnt, Greifensee ist ebenfalls Leader in ihrer 3. Liga Gruppe. Die erste Chance gehörte dann auch prompt dem Heimteam, Sasa Fikic schoss knapp am Tor vorbei. Nach 10 Minuten tauchte Panovic vor Torhüter Stocker auf, ein Verteidiger klärte auf der Linie. Nach einer halben Stunde die nächste Chance für die Frohbergelf. Nach einem Schuss von Rastoder konnte der Torhüter den Ball nicht festhalten, beim Nachschuss reagierte er allerdings glänzend. Sechs Minuten später umspielte Panovic den Goalie und traf aus spitzem Winkel nur den Pfosten. 3 Zeigerumdrehungen später ging das Heimteam mit 1:0 in Führung. Bogdanovic verwertete einen schönen Querpass. Stäfa reagierte aber prompt und konnte nur zwei Minuten später den Ausgleich erzielen. Ebenfalls mittels eines Querpasses hämmerte Panovic den Ball unter die Latte. Doch auch Greifensee konnte sofort reagieren und vier Minuten vor der Pause erneut in Führung gehen. Nach einem schönen Dribbling erzielte Bogdanovic im Fallen den 2:1 Führungstreffer. Nach der Pause kamen die Gäste besser ins Spiel und immer wieder zu Chancen. Nach einem herrlichen Spielzug erreichte die Flanke von Islami den mitgelaufenen Rastoder, welcher in der 69. Minute zum 2:2 Ausgleich traf. Greifensee kam nun kaum mehr zu Chancen, Stäfa setzte den Gegner unter Druck und tauchte nun vermehrt gefährlich im gegnerischen Strafraum auf. Die beste Chance hatte Panovic in der Nachspielzeit, sein Schuss aus 15 Metern verfehlte das Tor nur knapp. Da im René Faigle Cup keine Verlängerung gespielt wird, kam es direkt zum Elfmeterschiessen. Stäfa patzte bereits beim ersten Versuch während bei Greifensee die ersten drei Schützen trafen. Sasa und Nino Fikic verschossen allerdings ebenfalls und so hatte Keck die Chance das Spiel zu entscheiden, Torhüter Stocker reagierte allerdings glänzend. Rodrigues hielt den neunten Elfmeter von Steinberger, Girolamo verwertete den Matchball eiskalt. Somit stehen die Schwarzweissen im René Faigle Cup Halbfinal.
René Faigle Cup: FC Greifensee – FC Stäfa 8:9 n.P. (2:2)
Grossriet. 80 Zuschauer. SR: Muslija
Tore: 37. Bogdanovic 1:0. 39. Panovic 1:1. 41. Bogdanovic 2:1. 69. Rastoder.
FC Greifensee: Stocker, Stella, Heider, Schaich, Bogdanovic (60. Steinberger), S. Fikic, N. Fikic, Grüter, Niklaus, Risi, Ley
FC Stäfa: Rodrigues, Birrer, Keck, Radic, Miftari, Panovic, Hämmig, Rastoder,
Islami (83. Girolamo), Strebel (45. Hager), Karalic
Verwarnungen: 36. Strebel, 64. Niklaus
Bemerkungen: 36. Pfostenschuss Panovic. Stäfa ohne: Jonuzi, Lang und Mesic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 8. Mai 2011

Stäfa lässt nichts anbrennen
Der FC Stäfa empfing am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg den FC Unterstrass. Da Rüti am Morgen nur ein Unentschieden gegen den Racing Club Zürich gelang, hatten die Stäfner die Chance ihre Tabellenführung auszubauen. Dementsprechend starteten die Schwarzweissen mit druckvollem Offensivfussball in die Partie. Nach einer guten Viertelstunde die erste Chance für die Frohberg Elf, Torhüter Walter konnte den Schuss von Rastoder allerdings parieren. In der 22. Minute dann ein folgenschwerer Ballverlust in der Verteidigung der Gäste, Panovic profitierte und erzielte das 1:0. Nach 34 Minuten stand Rastoder plötzlich alleine vor dem Gehäuse von Unterstrass, sein Heber landete allerdings neben dem Tor. 4 Zeigerumdrehungen später die nächste Stäfner Grosschance. Panovic traf zwar zuerst nur den Pfosten, Girolamo stand aber goldrichtig und staubte zum 2:0 ab. Kurz vor der Pause dann gar noch das 3:0, Keck flankte nach einem tollen Lauf an der Seitenlinie haargenau auf den Kopf von Panovic, welcher keine Mühe hatte den Ball im Tor der Gäste unterzubringen. Unterstrass war in der ersten Halbzeit absolut harmlos, keine einzige Chance resultierte aus den raren Angriffen der Zürcher. Nach der Pause genau das gleiche Bild, Stäfa kam mühelos zu weiteren Toren. In der 52. Minute markierte Rastoder das 4:0, nur 4 Minuten später ein Eckball von Keck auf den starken Panovic, welcher mit seinem dritten Tor die Führung zum 5:0 ausbaute. Eine Minute später dann beinahe das 6:0, diesmal traf Mirko Panovic allerdings nur die Lattenunterkante. Dann passierte lange gar nichts mehr, Unterstrass war zu keinem Zeitpunkt des Spiels fähig eine Reaktion zu zeigen. Eine Minute vor Schluss fiel dann gar noch das 6:0. Nach einem indirekten Freistoss ging es für die Gäste zu schnell, Rastoder spielte den Ball geschickt zu Strebel, welcher nur noch einzuschieben brauchte. Unterstrass war am Sonntag zwar ein harmloser Gegner, Stäfa gefiel aber mit einem über weite Strecken spielstarken Auftritt und liegt nun 6 Runden vor Schluss mit 8 Punkten Vorsprung auf Rüti an der Tabellenspitze.

3. Liga: FC Stäfa – FC Unterstrass 2 6:0 (3:0)
Frohberg. 120 Zuschauer. SR: Zogaj.
Tore: 22. Panovic 1:0. 38. Girolamo 2:0. 43. Panovic 3:0. 52. Rastoder 4:0. 56. Panovic 5:0. 89. Strebel 6:0
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Panovic (66. Strebel), Girolamo, Hämmig, Rastoder, Lang (28. Jonuzi), Karalic, Hager (72. Abderhalden)
FC Unterstrass 2: Walter, Mulliqi, Georgis, Bochmann, Goodman, Zahner, Schacher, Frey, Hüsser, Dekhil (62. Polese), Thein (53. Zaugg)
Verwarnungen: 17. Frey. 30. Panovic. 33. Hüsser. 44. Mulliqi. 83. Rastoder
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami. 57. Lattenschuss Panovic.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 30. April 2011

Stäfa weiterhin ungeschlagen
Stäfa war am Samstag Abend in beim SV Höngg zu Gast. Trotz des 8:0 Sieges in der Vorrunde war man gewarnt, der Gastgeber gab in den ersten 3 Spielen der Rückrunde noch keinen Punkt ab und wurde mit zwei Spielern aus der ersten Mannschaft verstärkt. Stäfa hatte in den Startminuten Mühe ins Spiel zu kommen, die Defensivabteilung schien noch nicht richtig wach. Bereits nach 6 Minuten erzielte der Heimclub die Führung. Nach Stellungsfehlern in der Abwehr tauchte Kuhn alleine vor Torhüter Fischer auf und verwandelte souverän zum 1:0. Dies war dann allerdings der Weckruf für den Seeclub. Zwei Minuten später konnte Panovic im Strafraum nur noch mit einem Foul gestoppt werden, Rastoder verwertete den fälligen Strafstoss kaltblütig. Nun kamen die Schwarzweissen regelmässig zu hochkarätigen Chancen. In der 22. Minute nutze der starke Panovic dann eine dieser Möglichkeiten zum 1:2 Führungstreffer, mit einem tollen Heber bezwang er Torhüter Eigenmann. Kurz vor der Pause dann eine sehenswerte Kombination der Gäste, Hämmig schloss diese zum 1:3 Halbzeitstand ab. In der zweiten Halbzeit flachte das Spiel merklich ab. Nach 69 Minuten tauchte Rastoder alleine vor Torhüter Eigenmann auf, konnte diesen allerdings nicht bezwingen. Höngg wurde noch einmal stärker und kam eine Viertelstunde vor Schluss durch Fabio Corrado zum 2:3 Anschlusstreffer. Nun wurde es noch einmal hektisch, das Heimteam setzte die Stäfner unter Druck. Die Frohberg Elf agierte allerdings geschickt und konnte den Ball weitgehend vom eigenen Strafraum fernhalten. Höngg kam nur selten zu Chancen. Stäfa gewann das Spiel mit 2:3 und ist somit weiterhin ungeschlagen.

 

3. Liga: SV Höngg 2 – FC Stäfa 2:3 (1:3)

Hönggerberg. 80 Zuschauer. SR: Di Marco.

Tore: 6. Kuhn 1:0. 8. Rastoder (Foulpenalty) 1:1. 22. Panovic 1:2. 43. Hämmig 1:3.
74. F. Corrado 2:3.

SV Höngg 2: Eigenmann, Pellet, Aeppli, G. Corrado, Kenessey, Schreiner,

Eugster (67. Gallo), Bressa, Ryser (67. Graf), Kuhn, F. Corrado (87.Vera)

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Miftari (66. Mazzotta), Panovic (59. Islami), Girolamo

(80. Monn), Hämmig, Rastoder, Strebel, Lang, Hager

Verwarnungen: 42. Hämmig. 67. Islami

Bemerkungen: Stäfa ohne Santiago, Mesic, Jonuzi, Keck und Karalic.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 17. April 2011

Stäfa schlägt auch Seefeld
Am Sonntag war auf dem Frohberg der FC Seefeld 2 zu Gast. Die Zürcher wollten unbedingt punkten, sie lagen mit nur 10 Zählern unter dem Strich. Stäfa musste dies verhindern, wollten sie den 6 Punkte Abstand auf Verfolger Rüti beibehalten. In den Startminuten gelang Stäfa noch nicht viel, Seefeld startete besser in die Partie. Bereits nach 5 Minuten erzielten die Stadtzürcher den 0:1 Führungstreffer. Torhüter Fischer konnte einen hohen Ball in den Strafraum nicht abfangen, Dzaferi reagierte am schnellsten und schob den Ball ins Netz. Für Stäfa schien dies der Weckruf zu sein, sie agierten nun druckvoller und konnten nur drei Minuten später bereits ausgleichen. Rastoder verwertete einen Foulpenalty sicher. 10 Minuten später dann die Chance zur Führung, nach einer herrlichen Flanke von Jonuzi köpfte der Penaltyschütze den Ball knapp über das Gehäuse. Das Spiel war nun zerfahren, keiner Mannschaft gelang es, sich gute Chancen zu erarbeiten. Kurz vor dem Pausenpfiff vergab Jonuzi die Führung, sein Schuss nach einem herrlichen langen Pass landete neben dem Tor. In der 52. Minute dann das Highlight des Spiels. Eine wunderschöne Kombination der Schwarzweissen schloss der starke Rastoder zum 2:1 ab. Nach einer gelben Karte wegen Reklamierens in der 50. Minute nahm Jonuzi den Ball im Strafraum nur 5 Minuten per Hand mit, der Schiedsrichter hatte keine andere Wahl, gelb/rot. Seefeld versuchte nun, die Frohberg Elf unter Druck zu setzten, dies gelang jedoch selten. In der 76. Minute die grösste Chance der Gäste, ein Querpass durch den Strafraum flog aber an Freund und Feind vorbei. Trotz Unterzahl konnte Stäfa das Spiel 10 Minuten vor Schluss entscheiden. Ein schönes Zuspiel von Hager verwertete erneut Rastoder zum 3:1 Endstand. Trainer Krasniqi; die beiden schweren Spiele vom Sonntag und Mittwoch waren heute zu spüren, die Kräfte schwanden zusehends. Gut, dass wir nun zwei Wochen Pause haben.

3. Liga: FC Stäfa – FC Seefeld 2 3:1 (1:1)
Frohberg. 110 Zuschauer. SR: Al Abbadie
Tore: 5. Dzaferi 0:1. 9. Rastoder 1:1. 52. Rastoder 2:1. 80. Rastoder 3:1
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Miftari (70. Hämmig), Girolamo (90. Mazzotta), Rastoder, Jonuzi, Strebel, Lang, Karalic, Hager (89. Abderhalden)
FC Seefeld 2: Schnyder, Ecklin, Oezdemir, Gajic, Reitmayr, Bandli, Rutz, Dzaferi, Fazliji, Mjekici, Johnson (89. Schädler)
Verwarnungen: 7. Bandli. 50./56. Jonuzi (gelb/rot). 60. Rutz. 76. Karalic. 82. Oezdemir.
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami, Santiago und Mesic (alle verletzt) und Panovic (gesperrt).

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 13. April 2011

Stäfa schlägt auch Blue Stars
Nachdem der FC Stäfa am Sonntag in der Meisterschaft Verfolger Rüti geschlagen hat, gewann man gestern Abend im René Faigle Cup Achtelfinal auch gegen den Tabellenführer der 2. Liga aus Zürich. Die Vorzeichen waren alles andere als gut, Stäfa hatte ein schweres Spiel gegen Rüti in den Beinen und viele Verletzte und angeschlagene  Spieler. Trotzdem hatte man sich gegen den Aufstiegsanwärter der 2. Liga aus der Stadt Zürich viel vorgenommen. Diese Vorsätze konnte Stäfa von der ersten Sekunde an in die Tat umsetzen. Mit druckvollem und schnellem Offensivfussball setzte man die Gäste unter Druck, von Beginn weg  wurde der Ligaunterschied vergessen gemacht. Dennoch hatten beide Mannschaften in der ersten halben Stunde ihre Chancen. Rastoder vergab zweimal aus kurzer Distanz, Stäfa‘s Torhüter Rodrigues konnte sich bereits nach 10 Minuten mit einer tollen Parade auszeichnen. In der 39. Minute umspielte Rastoder den Torhüter der Blue Stars, flankte perfekt zur Mitte, wo Panovic per Kopf den 1:0 Führungstreffer erzielte. Ein paar Minuten nach Wiederanpfiff ein toller Schuss aus 12 Metern von Santurbano in Richtung Lattenkreuz, Diogo Rodrigues im Tor der Schwarzweissen reagierte allerdings grossartig und wehrte den Schuss ab. In der  59. Minute ein weiter Ball auf Panovic, dieser liess die Verteidiger stehen und traf mit einer sehenswerten Einzelleistung zum 2:0. Als schienen die Stäfner plötzlich zu realisieren wie nahe sie einer Überraschung sind, liessen sie sich von den Oberklassigen immer mehr unter Druck setzen. Nach 68 Minuten fiel dann tatsächlich der Anschlusstreffer, der eingewechselte Battiston konnte einen Abpraller verwerten. Während Stäfa die Chancen zur Vorentscheidung vergab, setzten die Blue Stars nun alles auf eine Karte und diese Taktik ging vorerst auf. In der Nachspielzeit verwertete Corovic einen Freistoss von Roci zum 2:2 Ausgleich. Ein Penaltyschiessen musste entscheiden. Nachdem auf beiden Seiten je fünf Spieler getroffen und zwei verschossen hatten, trat der Stadtzürcher Baur an. Mit einer erneut glänzenden Parade eröffnete Rodrigues seinem Seeclub die Chance das Spiel zu entscheiden. Karalic übernahm die Verantwortung und traf eiskalt zum 8:7 Endstand. Stäfa steht somit nach einer starken Leistung im Viertelfinale des René Faigle Cup. Sollte die Frohberg Elf an diese Leistung anknüpfen können, wird es für jede Mannschaft schwierig, gegen dieses Team zu bestehen.

René Faigle Cup: FC Stäfa (3.) – FC Blue Stars (2.) 8:7 (1:0)
Frohberg. 70 Zuschauer. SR : Käppeli.
Tore: 39. Panovic 1:0. 59. Panovic 2:0. 68. Battiston 2:1. 90. Corovic 2:2.
FC Stäfa: Rodrigues, Birrer, Keck, Radic, Miftari, Panovic (87. Hämmig), Rastoder, Hager
(69. Girolamo), Strebel (90. Pervorfi), Lang, Karalic
FC Blue Stars: Haberstroh, Baur, Heuss, Roci, Meierhofer, Kudese, De Arriba (59. Pangellieri), Santurbano, Sulejmani (46. Tekin), Perez (63. Battiston), Corovic
Verwarnungen: 60. Perez. 62. Rastoder. 90. Roci
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic, Santiago, Islami, Wehrli und Jonuzi (alle verletzt).

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 10. April 2011

Stäfa gewinnt Spitzenspiel
Der FC Stäfa war am Sonntag in Rüti zu Gast. Das Spiel versprach Spannung, Rüti lag in der Tabelle nur drei Punkte hinter dem Leader aus Stäfa zurück. Viele Zuschauer hatten den Weg auf die Schützenwiese gefunden, eine tolle Affiche erwartete die beiden Mannschaften. Der Heimclub spielte von Anfang an nach vorne, die Frohberg Elf bekundete einige Mühe. In der 14. Minute dann die erste hochkarätige Chance für den FC Rüti, Torhüter Fischer konnte die Führung allerdings verhindern. Die Schwarzweissen schienen nervös, kaum eine offensive Aktion gelang. Nach 23 Minuten ein Freistoss für das Heimteam, Waser nahm Anlauf und verfehlte das Tor nur knapp. 10 Minuten vor der Pause konnte sich Stäfa endlich aus der Umklammerung lösen und wurde stärker. Gute Torchancen für die Frohberg Elf blieben in der ersten Halbzeit allerdings Mangelware. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff änderte sich dies dann aber schlagartig. Der Torhüter des Heimteams wehrte einen Schuss von Panovic ab, Girolamo kam zum Nachschuss,  doch Bosshard konnte erneut parieren. In der 53. Minute dann ein Geschoss aus 18 Metern von Panovic, der zuvor starke Bosshard konnte den Ball nicht festhalten, Jonuzi köpfte das Leder in die Maschen zum vielumjubelten 0:1. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich in der Folge gegenseitig, bis Rüti zum Schlussspurt ansetzte. In der 81. Spielminute tauchte Syla plötzlich alleine vor Stäfa Torhüter Fischer auf, welcher mit einer tollen Parade den Ausgleich verhindern konnte. 4 Zeigerumdrehungen später ein Entlastungsangriff, Panovic verzog  knapp. In den letzten Spielminuten versuchten die Einheimischen den Ausgleich zu erzwingen, Stäfa erkämpfte sich den Ball aber immer wieder zurück. Kurz vor Schluss noch einmal eine Gelegenheit für die Gäste, doch auch Mazzotta konnte keine Vorentscheidung erzwingen. Somit gewann der FC Stäfa das Duell gegen den Verfolger mit 0:1 und ist weiterhin auf Aufstiegskurs. Ein glücklicher Präsident Küng nach dem Spiel; ein hochklassiger Spitzenkampf, ich bin stolz auf unsere Truppe, welche 90 Minuten alles gegeben hat.
3. Liga: FC Rüti – FC Stäfa 0:1 (0:0)
Schützenwiese. 320 Zuschauer. SR: Gil
Tore: 53. Jonuzi (0:1).
FC Rüti: C. Bosshard, D. Bosshard, Syla, Waser, Delli Compagni (59. Frangao), Inglin, Ziegler (81. Quericoli), Eichwald, Grimm, S. Sulejmani, B. Sulejmani (72. Wyss) 
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo (69. Lang), Hämmig, Rastoder, Jonuzi (75. Miftari), Strebel, Karalic, Hager (83. Mazzotta)
Verwarnungen: 41. Panovic. 61. Karalic. 67. B. Sulejmani. 77. Strebel. 78. Miftari
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami, Wehrli, Santiago, Mesic (alle verletzt)

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 2. April 2011

Stäfa ohne Probleme
Der FC Stäfa traf am Samstag Abend zum Auftakt der Rückrunde auf dem heimischen Frohberg auf den FC Meilen. Das erste Duell dieser beiden Teams gewannen die Schwarzweissen mit 4:0. Meilen überwinterte unter dem Strich, Stäfa hingegen als Tabellenführer. Die Ausgangslage vor dem Spiel schien somit klar. Von Beginn weg spielte Stäfa druckvoll nach vorne, man sah den Unterschied in der Tabelle auch sogleich auf dem Platz. Nach nur wenigen Sekunden die erste hochkarätige Chance für Rastoder, welcher aber aus kurzer Distanz das Tor nicht traf. In der 7. Minute machte er es besser, nach einem herrlichen Freistoss von Keck köpfte er den Ball zum 1:0 ins Tor. Die Gäste konnten auf diesen frühen Rückstand nicht reagieren und lagen nach 16 Minuten bereits mit 2:0 im Hintertreffen. Nach einer Stäfner Flanke traf Sylejmani den Ball unglücklich und liess seinem eigenen Torhüter keine Chance. 10 Spielminuten später ein hoher Ball in der Strafraum der Frohberg Elf, der Schiedsrichter zeigte auf Grund eines Handspieles auf den Penaltypunkt. Der zuvor unglückliche Sylejmani trat an, doch Ronny Fischer konnte den ersten Gegentreffer der Rückrunde aus Stäfner Sicht mit einer tollen Parade verhindern. Drei Minuten vor der Pause konnte Stäfa das Spiel entgültig entscheiden. Nach einem schönen Zuspiel erzielte Karalic mit einem satten Schuss das 3:0. Nach der Pause flachte das Spiel dann merklich ab. Stäfa beschränkte sich darauf, den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten und kam erst in der 84. Minute zur ersten grossen Chance in der 2. Halbzeit. Girolamo verzog aus spitzem Winkel nur knapp. Eine  Zeigerumdrehung später konnte sich der Stäfner Schlussmann Fischer noch einmal auszeichnen, der Meilemer Stutz hatte das Nachsehen. Stäfa gewann das erste Spiel in der Rückrunde absolut souverän und verdient mit 3:0.

3. Liga: FC Stäfa – FC Meilen 3:0 (3:0)
Frohberg. 110 Zuschauer. SR: Siddiqui.
Tore: 7. Rastoder 1:0. 16. Eigentor Sylejmani 2:0. 42. Karalic 3:0.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Hämmig, Rastoder (80. Lang), Strebel, Karalic (77. Mazzotta), Hager, Jonuzi (69. Miftari)
FC Meilen: Mattia, Saciri (60. Sudakov), Stutz, Jemric, Aebi, Sylejmani, Iten, C. Zürcher (54. L. Zürcher), Iten (36. Langar), Perico, Schiesser
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami (abwesend), Wehrli und Santiago (beide verletzt). Meilen ohne Weber, Baumgartner, D. Sudakov, Schmid, Dändliker und F. Sylejmani

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 10. November 2010

Starker Auftritt zum Abschluss

Der FC Stäfa traf gestern Abend auf dem Frohberg in der dritten Runde des René Faigle Cup auf den FC Phönix Seen. Die Mannschaft aus Winterthur liegt in der 2. Liga nach der Vorrunde auf den 2. Platz, war also der klare Favorit in diesem Spiel. Von Beginn weg allerdings zeigte sich auf dem Platz ein anderes Bild. Die Schwarzweissen waren überlegen, spielten offensiv und druckvoll. Während sich die Stäfner immer wieder Chancen erarbeiteten, sah man von Phönix in der ersten Halbzeit kaum etwas. Kurz vor dem Pausenpfiff ein Pass von Karalic auf den starken Islami, welcher von der Strafraumgrenze zum verdienten 1:0 ins Netz traf. Nach der Pause wurden die Gäste dann etwas stärker. In der 51. Minute klärte ein Stäfner auf der Linie, der Schiedsrichter gab das Tor allerdings nach Absprache mit seiner Assistentin an der Linie, der Ausgleich. Die Frohberg Elf liess sich davon allerdings kaum beeindrucken, sie spielten weiterhin nach vorne. In der 68. Minute erhielt der Seeclub einen Freistoss zugesprochen, aus etwas spitzem Winkel allerdings. Den Schützen Asani schien dies nicht zu interessieren, wunderschön schlenzte er den Ball über Torhüter Goetschi hinweg in die Maschen. Diese Führung gaben die Schwarzweissen bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand. Mit grossem Kampfgeist und einer bemerkenswerten Spielstärke bezwang man den Zweitligisten Phönix absolut verdient mit 2:1. Ein starker Abschluss einer überzeugenden Hinrunde und trotz misslichen Wetterbedingungen ein toller Fussballabend auf dem Frohberg.
René Faigle Cup, 3. Runde: FC Stäfa – FC Phönix Seen 2:1 (1:0)
Frohberg, 80 Zuschauer. SR: Pilipovic.
Tore: 45. Islami 1:0. 51. Tomic 1:1. 68. Asani 2:1
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Miftari, Asani, Girolamo (89. Uhr), Hämmig, Rastoder, Islami (90. Monn), Strebel (63. Lang), Karalic
FC Phönix Seen: Goetschi, Bennardo (76. Moser), Schubnell, D. Dalipi, Weiss, Koch, Ferraro, Schmid, Perez, Tomic (85. Brunetti), S. Delipi (76. Hofstetter)
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic und Hager (beide verletzt) und Pachlatko (abwesend).
9. Pfostenschuss Rastoder
Verwarnungen: 58. Karalic. 61. Strebel. 80. Ferraro

 

Vorrundenrückblick 1. Mannschaft

Eine nahezu perfekte Vorrunde

In der Nachspielzeit des letzten Spiels der letzten Saison in der 2. Liga zeigte der Schiedsrichter dem Stäfner Shaip Krasniqi eine gelbe Karte und Stäfa beförderte sich damit gleich selber in die 3. Liga. Nach einer tollen Aufholjagd in der zweiten Saisonhälfte fehlten den Schwarzweissen somit ein paar Minuten zum Klassenerhalt. Natürlich war man enttäuscht auf dem Frohberg, dennoch begann man sogleich mit den Vorbereitungen zur neuen Saison. Da die Mannschaft weitgehend zusammen blieb, wollte man in der 3. Liga unbedingt vorne mitspielen, den sofortigen Wiederaufstieg als Ziel. Die Stäfner hatten sich viel vorgenommen und wollten endlich wieder erfolgreichen Fussball spielen. Dafür stand in der neuen Saison ein neuer Trainer an der Seitenlinie, mit dem ehemaligen Spieler Shaip Krasniqi allerdings ein bekanntes Gesicht. Die Schwarzweissen starteten hervorragend in die Saison, schlugen Meilen auswärts gleich mit 4:0. Dass man am zweiten Spieltag gegen Rüti mit dem 5:1 gleich den wichtigsten Sieg der gesamten Vorrunde einfuhr, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Rüti wurde im Verlauf der Hinrunde zum einzigen Verfolger des Seeclubs. Verfolger deshalb, weil Stäfa vom ersten bis zum letzten Spieltag der Hinrunde die Tabellenführung nicht mehr aus der Hand gab. Mit dem temporeichen und offensiven Fussball waren die meisten Gegner restlos überfordert, ein hoher Sieg folgte dem nächsten. Da auch die Defensive um Torhüter Petro hervorragende Arbeit leistete, resultierte daraus ein starkes Torverhältnis von 48:4. Ein einziges Mal konnte die Frohberg Elf nicht gewinnen, im Heimspiel gegen Egg verschenkte man zwei Punkte.  Dieses eine schwache Spiel sei der Mannschaft verziehen, sie spielten eine hervorragende Hinrunde. Auf dem Frohberg sieht man wieder erfolgreichen Fussball, wenn auch eine Liga tiefer. Sollten die Stäfner den Schwung in die Rückrunde mitnehmen können, wird es für den Verfolger Rüti schwierig, die Schwarzweissen am Wiederaufstieg zu hindern.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 7. November 2010

Stäfa gewinnt das Derby

Die Stäfner, welche bereits in den letzten Spielen offensiv zu überzeugen vermochten, spielten auch am Sonntag gegen Männedorf von Beginn weg nach vorne. Bereits nach wenigen Sekunden gingen die Platzherren in Führung: Panovic dribbelte an der rechten Seite bis in den Strafraum, sein Schuss konnte Gästegoali Pereira noch parieren, doch beim Nachschuss von Asani war er chancenlos. In der 8. Minute war Pereira ein weiteres Mal gefordert: Den Freistoss von Karalic aus 20 Metern konnte er jedoch knapp über die Latte lenken. In der 19. Minute die nächste Grosschance für Stäfa: Asani traf mit seinem Freistoss jedoch nur den Innenpfosten. Bis zur Pause konnten sich dann beide Mannschaften weitgehend neutralisieren und das Spiel fand mehrheitlich im Mittelfeld statt. Nach dem Seitenwechsel änderte sich daran zunächst nichts, bis in der 63. Minute Rastoder mit einer Flanke angespielt wurde, sein Kopfball parierte Pereira noch, den Abpraller drosch Panovic  aus nächster Nähe in die Maschen. Nur eine Zeigerumdrehung später war es wieder Panovic, welcher jedoch nur die Latte traf. Fünf Minuten vor Schluss wieder nur Metall: ein toller Pass auf Rastoder, doch auch er setzte den Ball an den Pfosten. In der 87. und 88. Minute konnte der Seeclub noch einen Doppelschlag landen: Asani traf aus 20 Metern ins linke Eck und Islami konnte das schöne Zuspiel von Karalic mit einem Lob abschliessen. Somit beenden die Stäfner die Vorrunde auf dem 1. Platz. Temporeicher, offensiver Fussball und defensive Stabilität haben dabei zu einem starken Torverhältnis von 48:4 geführt. Das Derby gegen Männedorf war ein gelungener Abschluss der Vorrunde.
3. Liga: Stäfa – Männedorf 4:0 (1:0)
Frohberg. 110 Zuschauer. SR: Mileusnic. Tore: 1. Asani 1:0. 63. Panovic 2:0. 87. Asani 3:0. 88. Islami 4:0
Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Pachlatko (45. Islami), Asani, Girolamo (56. Hager), Rastoder, Strebel, Abderhalden, Karalic, Panovic
Männedorf : Pereira, Müller, Signer (66. Vignola), Billeter, Cozzo (66. Böhler), Petriella (75. Nesta), Bochicchio, Figliuolo, Hueber, Lehmann, Nötzli
Bemerkungen: 19. Pfostenschuss Asani, 64. Lattenschuss Panovic, 86. Pfostenschuss Rastoder

Matchballspender:
Asombro TV
Eichtalstrasse 55
8634 Hombrechtikon

Rüegg Gartendesign GmbH
Neuhofstrasse 11
8708 Männedorf

Gerber Bau AG
Schickmattweg 8
8332 Russikon

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 30. Oktober 2010

Stäfa‘s Zittersieg in Küsnacht

Die Stäfner begannen das Spiel wie gewohnt druckvoll und gingen bereits in der 6. Minute in Führung. Ein schneller Abschlag von Petro weit in die gegnerische Hälfte, Panovic überlobbte den Torhüter, setzte nach, der Ball prallte von der Latte zurück und Panovic hatte keine Mühe, die Führung der Gäste zu erzielen. Beide Mannschaften versuchten in der Folge ihr Heil in langen Pässen auf die Sturmspitzen, wobei die Stäfner Vorstösse zwingender erschienen. In der 35. Minute setzte sich Karalic im Mittelfeld gegen zwei Gegner durch, gegen seinen satten Schuss aus 25 Metern in die tiefe Ecke hatte Küsnachts Böni keine Chance. Stäfa führte zur Pause verdient mit 0:2. Kaum hatte die 2. Hälfte begonnen, tankte sich Werner ohne grosse Gegenwehr durch die Stäfner Hintermannschaft und erzielte den Anschlusstreffer. Nach dem Donnerstagsspiel liessen nun bei den Schwarzweissen die Kräfte immer mehr nach, die Heimmannschaft drängte auf den Ausgleich. Dieser schien Tatsache, als in der 68. Minute Werner alleine auf Torhüter Petro zulief, dieser jedoch mit einer tollen Parade die Stäfner Führung fest hielt. Mit Ausnahme einer Szene, in welcher Asani in der 74. Minute alleine vor dem Küsnachter Torhüter eine gute Chance ausliess, kamen die Stäfner nur noch selten aus der eigenen Hälfte heraus. In der 84. Minute pfiff der Schiedsrichter nach einem Handspiel von Girolamo Elfmeter. Der eingewechselte Jäckle traf jedoch nur den Pfosten. Auch die turbulenten Schlussminuten überstanden die Schwarzweissen. Alles in allem ein eher glücklicher Sieg, der trotz schwindender Kräfte jedoch mit viel Einsatz und Kampfgeist verdient wurde.
3. Liga: Küsnacht II – Stäfa I 1:2 (0:2)
Heslibach. 100 Zuschauer. SR : Bajsini. Tore : 6. Panovic 0:1. 35. Karalic 0:2. 46. Werner 1:2.
Küsnacht: Böni, Merki, Bill (84. Wiki), Bockaj, Brand, De Nunzio (59. Von Allmen), Elmer, Heinemann, Gisler (70. Jäckle), Werner, Schneuwly
Stäfa: Petro, Birrer (38. Uhr), Keck, Hämmig, Strebel, Girolamo (90. Abderhalden), Karalic, Pachlatko (60. Mesic), Asani, Panovic, Rastoder
Verwarnungen: 29.Heinemann, 44. Gisler, 59. Karalic, 77. Brand, 92. Mesic

Matchballspender

Daniel Berner
Bodenbeläge-Maler
Richttannstrasse
8634 Hombrechtikon

Karl + Beat Wyss Elektro AG
Oberwolfhauserstrasse 8
8633 Wolfhausen

DZO Druck Oetwil am See AG
Industriestrasse 7
8618 Oetwil am See

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 28. Oktober 2010

Stäfa ohne Probleme

Im Nachtragsspiel am letzten Donnerstag Abend waren die Stäfner von Anfang an bereit, Ihre Leaderposition zu verteidigen und zeigten von Beginn weg tollen Offensivfussball. Es dauerte nur bis zur 8. Minute, bis sich die Schwarzweissen zwei gute Torchancen erarbeiten konnten. Asani kam zuerst aus 15 Metern frei zum Schuss, verfehlte das Tor aber knapp. Nur Sekunden später ein Steilpass von Rastoder auf Girolamo, der Goalie wäre geschlagen gewesen, doch ein Racing Verteidiger konnte auf der Linie klären. In der 33. Minute machte es Karalic besser; ob es ein Lob Versuch oder eine Flanke war, wird wohl sein Geheimnis bleiben, der Ball fand jedoch den Weg direkt ins Tor zum hochverdienten 1:0. Nach der Pause hatte der Seeclub die defensiv agierenden Stadtzürcher weiterhin im Griff und konnte in Punkto Effizienz klar zulegen. In der 48. Minute liess Goalie Suter den Stäfner Schuss abprallen, Rastoder verwandelte souverän. 9 Zeigerumdrehungen später startete Girolamo einen Abschlussversuch aus rund 30 Metern und traf ins rechte Eck. Vom Treffer beflügelt machte Girolamo 4 Minuten später alle Racing Hoffnungen zunichte, als er Karalics tollen Querpass verwerten konnte. Danach neutralisierten sich beide Teams weitgehend, bis Rastoder in der 81. Minute mit einer tollen Flanke angespielt wurde und mit seinem Treffer aus 2 Metern den 5:0 Endstand erzielte. Der Stäfner Sieg war in dieser Höhe absolut verdient, zumal sich der Tabellenzweitletzte im gesamten Spiel keine klare Torchance erarbeiten konnte.
3. Liga: Stäfa – Racing Club Zürich 5:0 (1:0)
Frohberg. 80 Zuschauer. SR : Vilares. Tore : 33. Karalic 1:0. 48. Rastoder 2:0. 57. Girolamo 3:0. 61. Girolamo 4:0. 81. Rastoder 5:0.
Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Asani (82. Abderhalden), Girolamo, Hämmig (82. Monn), Rastoder, Mazzotta (74. Uhr), Strebel, Karalic, Panovic
Racing Club Zürich: Suter, Lüttin, Tsuen (62. Loher), Dell Amore, Furrer, Labhart, Ott, Lehmann, Kern (62. Busshart), Queffelec, Kosch (45. Diallo)
Verwarnungen: 70. Lehmann, 90. Petro


Matchballspender

Daniel Berner
Bodenbeläge-Maler
Richttannstrasse
8634 Hombrechtikon

Karl + Beat Wyss Elektro AG
Oberwolfhauserstrasse 8
8633 Wolfhausen

DZO Druck Oetwil am See AG
Industriestrasse 7
8618 Oetwil am See

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 24. Oktober 2010

Stäfa souverän

Der FC Stäfa spielte am Sonntag zu Hause gegen den FC Kloten. Die Schwarzweissen wollten nach dem schwachen Spiel vom letzten Wochenende wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden und schnellen offensiven Fussball spielen. Von Beginn weg konnten sie dies auch umsetzen und so stand es nach gerade mal 3 gespielten Minuten 2:0 für das Heimteam. Zuerst verwertete Panovic einen Steilpass von Rastoder zum 1:0. Nur eine Zeigerumdrehung später traf der Vorbereiter Rastoder selber zur zwei Tore Führung. Nach 10 Minuten hatte der eben erwähnte Torschütze die nächste Chance durch einen Kopfball, ein Klotener klärte auf der Linie. Die nächste gefährliche Aktion gehörte dann Pachlatko, sein Schuss verfehlte das Ziel nur knapp. In der 36. Minute die erste und einzige nennenswerte Chance der Gäste, Torhüter Petro parierte den Freistoss aus grosser Distanz aber souverän. Sekunden vor der Pause erhielt dann Stäfa einen Freistoss zugesprochen, Mirzet Rastoder versenkte denn Ball im Tor zum 3:0. Kurz nach dem Seitenwechsel versuchte ein Klotener zu klären, schlug aber über den Ball und traf die eigene Querlatte. In der 68. Minute das dritte Tor von Rastoder, nach einem herrlichen langen Ball von Birrer überlobte er den Torhüter. Das 5:0 fiel dann nur wenige Sekunden später. Ein schönes Zuspiel von Panovic auf Karalic, sein Direktschuss landete im Tor. Nach 76 Minuten wieder ein Freistoss für die Frohberg Elf, den gefährlichen Ball von Keck parierte Torhüter Blunier stark. In den letzten Minute kontrollierten die Stäfner das Geschehen und es blieb beim 5:0 Sieg. Ein guter, konzentrierter Auftritt des Heimteams gegen Kloten.
3. Liga: FC Stäfa – FC Kloten 5:0 (3:0)
Frohberg, 130 Zuschauer. SR: Aygün.
Tore: 2. Panovic 1:0. 3. Rastoder 2:0. 45. Rastoder 3:0. 68. Rastoder 4:0. 69. Karalic 5:0.
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Asani, Girolamo (80. Mesic), Hämmig, Rastoder, Strebel, Karalic, Panovic (76. Abderhalden), Pachlatko (73. Mazzotta)
FC Kloten: Blunier, Hofer, Di Luzio, Demuth, Lapetina, El Nashar, Messi (45. Selva), Polozani, Ciber, D Hooghe, Halili
Verwarnungen: 41. Halili. 53. Girolamo. 57./84. Ciber. 60. El Nashar. 75./81. Selva
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami und Hager (beide verletzt). 47. Lattenschuss Stäfa.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 17. Oktober 2010

Stäfa mit den ersten Verlustpunkten

Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag zu Hause auf den FC Egg. Bislang hatten die Schwarzweissen noch keinen Punkt abgegeben, heute allerdings reichte es nur zu einem Unentschieden. Die Partie begann ausgeglichen, das Spiel wog hin und her. Beide Teams konnten sich vorerst keine grösseren Chancen erarbeiten. Die Stäfner begannen dann allerdings, Egg vermehrt in deren Platzhälfte zu drücken und in der 26. Minute wurde man dafür belohnt. Asani verwertete einen herrlichen Steilpass zum 1:0. Die Stäfner vergaben noch vor der Pause zwei weitere gute Torchancen , Egg hatte bis dahin kaum einmal auf das Gehäuse der Schwarzweissen geschossen. In der zweiten Halbzeit änderte sich dann aber das Spielgeschehen. Der FC Egg kam nun vermehrt zu Torchancen. In der 50. Minute vergaben die Oberländer gleich deren zwei in derselben Szene. 10 Minuten später allerdings zappelte der Ball dann doch im Netz der Frohberg Elf. Strazzella konnte den Ausgleich erzielen. Die Schwarzweissen versuchten nun das Tempo zu erhöhen, was ihnen allerdings nur bedingt auch gelang. Zwar erspielten sie sich noch einige Chance, welche sie aber allesamt nicht verwerten konnten. In der Nachspielzeit dann noch eine heikle Situation im Strafraum des FC Stäfa, als Torhüter Fischer einen Ball nicht festhalten konnte. Egg schaffte es allerdings gleich mehrmals nicht, denn Ball im Tor unterzubringen. Stäfa also mit dem ersten Punktverlust in der 3. Liga, ein 1:1 Unentschieden zu Hause gegen den FC Egg.
3. Liga: FC Stäfa – FC Egg 1:1 (1:0)
Frohberg, 90 Zuschauer. SR: Luder
Tore: 26. Asani 1:0. 60. Strazzella 1:1.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Asani (79. Pachlatko), Girolamo (68. Strebel), Hämmig, Rastoder (71. Miftari), Islami, Karalic, Hager, Panovic
FC Egg: Gandolfo, Hadergjonaj, Pfister, Laue, Robert, Bajrami, Good, Strazzella (72. Bühler), Weber (70. Real), Blum (62. Müller), De Nard
Verwarnungen: 7. Blum, 25. Rastoder, 27. Karalic, 43. Laue, 64. Robert, 88./90. Real (gelb/rot)

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 3. Oktober 2010

Stäfa weiterhin souverän

Der FC Stäfa war am Sonntag Morgen in der Stadt Zürich beim FC Wittikon zu Gast. Die Stäfner wollten an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen und setzten das Heimteam von Beginn weg unter Druck. In der ersten Viertelstunde scheiterten die Schwarzweissen aber gleich mehrmals. Nach 21 Minuten dann der erste Schuss aufs Gehäuse von Gästetorwart Petro. Zwei Minuten später ein schönes Zuspiel von Hager auf Rastoder, welcher kaltblütig zur 0:1 Führung traf. In der 33. Minute eine Flanke auf den eben erwähnten Torschützen, Torwart Matticoli von Witikon reagierte allerdings hervorragend auf den Kopfball. Zur Pause führte Stäfa verdient mit 0:1. Nach der Pause ging es dann Schlag auf Schlag. Zuerst erzielte Islami in der 54. Minute mittels sehenswerten Weitschuss das 0:2 bevor Rastoder seinen zweiten persönlichen Treffer zum 0:3 markieren konnte. In der 62. Minute vervollständigte Rastoder seinen Hattrick mit dem 0:3. Nur zwei Zeigerumdrehungen später gelang Witikon der Ehrentreffer, Oberholzer bezwang Petro aus grosser Distanz. Dies war erst das zweite Gegentor, welches der Seeclub in der laufenden Meisterschaft hinnehmen musste. In der 82. Minute setzte Panovic den Schlusspunkt in einer eher mittelmässigen Partie, aus spitzem Winkel traf er zum 1:5. Somit bleiben die Schwarzweissen ohne Verlustpunkt an der Tabellenspitze.
3. Liga: FC Witikon – FC Stäfa 1:5 (0:1)
Sportplatz Looren. SR: Bättig
Tore: 23. Rastoder 0:1. 51. Islami 0:2. 54. Rastoder 0:3. 62. Rastoder 0:4. 64. Oberholzer 1:4. 82. Panovic 1:5.
FC Witikon: Matticoli, Jörg, Tiralosi (27. Ruch), Bordonhos (45. Aeschbacher) , Engel, Genoud, Gabriel, Streitenbürger, Oberholzer, Noventa (45. Wieland), Dahinden
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Asani (73. Girolamo), Rastoder, Islami, Strebel (81. Abderhalden), Lang, Karalic, Hager (81. Miftari), Panovic
Bemerkungen: Stäfa ohne Hämmig (verletzt). Witikon ohne Vock, Merlo und Sillari (alle verletzt) und Crittin, Stahel, Sibilia und Capeder (alle abwesend).
Verwarnungen: 31. Noventa. 42. Bordonhos. 71. Asani. 72. Jörg. 80. Rastoder.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 26. September 2010

Stäfa überzeugt weiter

Der FC Stäfa war an diesem Sonntag in der Stadt Zürich beim FC Unterstrass zu Gast. Die Geschichte dieses Spieles ist schnell erzählt, Stäfa dominierte von A bis Z, Unterstrass war chancenlos. Gleich von Beginn weg setzten die Schwarzweissen das Heimteam unter Druck, kamen aber vorerst zu keiner nennenswerten Chance. In der 24. Minute allerdings hatten gleich mehrere Stäfner die Gelegenheit zur Führung, vergaben sie aber allesamt. Der Druck wurde nun immer grösser, die Frohberg Elf suchte vehement das erste Tor. Nach 38 Minuten lag der Ball dann schliesslich im Netz, ein tolles Zuspiel von Panovic auf Hager, dieser überlobte den Torhüter zum 0:1. In der 41. Minute der erste Schuss auf das Gehäuse der Schwarzweissen, Torhüter Petro reagierte hervorragend. So viel vorneweg, dies war die einzig nennenswerte Torchance im gesamten Spiel von Unterstrass. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielten die Gäste das 0:2. Hager verwertete ein schönes Zuspiel zur zwei Tore Führung.  Auch in der zweiten Halbzeit war das Heimteam überfordert, Rastoder erzielte innert 7 Minuten einen Hattrick. Zuerst verwertete er ein schönes Zuspiel von Asani, dann eine Flanke von Girolamo und schliesslich profitierte er noch von einem Abwehrfehler der Heimmannschaft. Stäfa erspielte sich auch in der letzten halben Stunde weitere Torchancen, konnte allerdings keine davon mehr nutzen. Unterstrass konnte zu keinem Zeitpunkt im Spiel wirklich dagegen halten.  Die Frohberg Elf bleibt somit auch nach der 5. Runde ohne Punktverlust. Und nicht nur das, auch das Torverhältnis spricht Bände: 26:1.
3. Liga: FC Unterstrass – FC Stäfa 0:5 (0:2)
Steinkluppe. 30 Zuschauer. SR: Schwizer.
Tore: 38. Hager 0:1. 45. Hager 0:2. 54. Rastoder 0:3. 59. Rastoder 0:4. 61. Rastoder 0:5.
FC Unterstrass: Walter, Wiedemann, Röthlisberger (58. Salomon), R. Lohrer , S. Lohrer (68. Besler), Djelid, Polese, Georgis, Hüsser, Leemann, Sauber
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Asani, Girolamo (70. Abderhalden), Rastoder, Islami, Strebel, Lang, Hager (76. Uhr), Panovic (74. Miftari)
Bemerkungen: Stäfa ohne Karalic (gesperrt).
Verwarnungen: 64. S. Lohrer. 90. R. Lohrer

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 18. September 2010

FC Oetwil-Geroldswil (3.) – FC Stäfa (3.) 1:3 (0:0)

Im René Faigle Cup erreichten die Stäfner die 3. Runde. Es war ein hart umkämpftes Spiel, welches in den Schlussminuten nochmals so richtig spannend wurde. Die Schwarzweissen vermochten dabei nicht an ihre zuletzt spielerisch sehr guten Partien anzuschliessen. Zu oft liefen die Spieler mit dem Ball am Fuss durchs Mittelfeld, die Einheimischen hatten  genügend Zeit, sich in der Abwehr zu formieren. In der 60. Minute überlief Rastoder auf der rechte Seite seinen Gegenspieler und schoss beherzt zur Stäfner Führung unter die Latte. In der Folge war es der Platzclub, welcher vehement den Ausgleich suchte. 5 Minuten vor Schluss war es dann soweit, das Elfmeterschiessen drohte. Doch im Gegenzug erzielte Karalic nach schöner Vorarbeit von Rastoder die erneute Gästeführung, welche in der 93. Minute noch durch denselben Spieler ausgebaut wurde. Auf Stäfner Seite konnte man sich nicht so richtig freuen, nachdem Asani kurz vor Schluss mit Verdacht auf Bänderriss vom Platz getragen werden musste.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 12. September 2010

Stäfa mit Kantersieg

Der FC Stäfa gewann am letzten Sonntag auch das vierte Spiel dieser Saison gegen die zweite Mannschaft des SV Höngg und das gleich mit 8:0. Die Schwarzweissen strotzten dank der letzten Auftritte nur so vor Selbstvertrauen und übernahmen das Spieldiktat von der ersten Sekunde an. Nach nur 4 Minuten konnte Rastoder einen schönen Querpass in der rechten Ecke unterbringen. Die Gastgeber gaben sich damit aber noch lange nicht zufrieden und konnten nur 8 Minuten später nachdoppeln: Nach einem Eckball reagierte Hämmig am schnellsten. In der 25. Minute lancierten die Stäfner einen Konter und wieder konnte Rastoder einen Querpass von Girolamo zum 3:0 verwerten. 3 Minuten später kamen die Gäste zu ihrer ersten Torchance, doch Petro konnte den Schuss von Iten aus 5 Meter parieren. Stäfa wusste mit seinem Kombinationsspiel weiterhin zu begeistern, der 4. Stäfner Treffer war aber doch eher kurios als schön herausgespielt: Islamis Querpass in der 29. Minute lenkte der Höngger Captain Giustino Corrado ins eigene Tor. Bis zur Halbzeit konnten sich beide Mannschaften dann weitgehend egalisieren. Nach der Pause vergaben Asani und Rastoder je eine Grosschance, als sie alleine vor Torhüter Eigenmann auftauchten und trotz kurzer Distanz kein Tor erzielen konnten. Nach einer Stunde wieder ein Querpasstor: Diesmal bediente Islami den mitgelaufenen Asani und der Gastgeber konnte ein fünftes mal jubeln. Nur 7 Minuten brauchte der Seeclub, um die Führung noch weiter auszubauen: Islamis Freistoss aus 30 Meter landete direkt im Tor! 2 Minuten vor Spielende leitete der eingewechselte Uhr einen Konter ein: sein Pass auf Panovic war wunderschön und dieser drosch den Ball nach einem Dribbling an den Strafraum ins linke Lattenkreuz. In der Nachspielzeit setzte Asani noch den Schlusspunkt: sein Weitschuss aus etwa 20 Metern landete im rechten Lattenkreuz. Stäfa war in allen Belangen überlegen und siegte auch in dieser Höhe absolut verdient.
3. Liga: FC Stäfa – SV Höngg 2  8:0 (4:0)
Frohberg. 130 Zuschauer. SR: Trzewik. Tore: 4. Rastoder 1:0. 12. Hämmig 2:0. 25. Rastoder 3:0. 29. G.Corrado (Eigentor) 4:0. 60. Asani 5:0. 67. Islami. 6:0. 88. Panovic 7:0. 90. Asani 8:0
Stäfa: Petro; Birrer, Keck (45. Abderhalden), Asani, Girolamo, Hämmig, Rastoder (74. Miftari), Islami (81. Uhr), Karalic, Hager, Panovic
Höngg: Eigenmann; Schibli, Gruber, G.Corrado (74. Sabedini), Karami, Kenessey, Trazza, Iten, Bressa, Kolias, Merola (49. F.Corrado, 75. Hungerbühler)
Bemerkungen: 80. Pfostenschuss Panovic. Verwarnungen: 22. Bressa, 31. Karalic, 69. Gruber

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 5. September 2010

Stäfa bleibt Leader

Der FC Stäfa war am Sonntag Nachmittag zu Gast im Seefeld und hatte die Chance, die Tabellenführung zu verteidigen. In den ersten Spielminuten allerdings setzte der Heimclub die Akzente. Laroussi vergab nach acht Minuten die erste Torchance. Stäfa kam dann nach und nach besser ins Spiel und versuchte Seefeld früh unter Druck zu setzten. Die Schwarzweissen hatten allerdings noch Mühe, sich gute Abschlussmöglichkeiten zu erarbeiten. In der 38. Minute vergab Asani die beste Möglichkeit der Gäste, die erste Halbzeit endete torlos. Zu Beginn der zweiten Halbzeit suchte Stäfa dann vehement den Führungstreffer. Dies gelang ihnen schliesslich in der 57. Minute, ein herrlicher Pass vom starken Panovic verwertete Rastoder kaltblütig. Das Spielgeschehen wog nun hin und her, Seefeld versuchte nun seinerseits Druck aufzubauen, hatte aber Mühe mit den schnellen Gegenstössen der Stäfner. Das Heimteam kam nur zwei Mal wirklich gefährlich vor das Gehäuse der Gäste, beide Male reagierte Petro im Tor aber hervorragend. In der 87. Minute dann ein toller weiter Ball vom eben erwähnten Petro auf Rastoder, ein Querpass zu Panovic, welchen er nur noch einzuschieben brauchte, die Entscheidung zu Gunsten der Gäste. In der 90. Minute dann noch ein Leckerbissen, Islami, Rastoder und Panovic spielten sich durch die mittlerweile entblösste Abwehr der Gäste und Torschütze Panovic traf ein zweites Mal. Bevor der Schiedsrichter die Partie abpfeifen konnte, ein Freistoss für die Schwarzweissen, Miftari erzielte per Kopf das 0:4. Somit siegte Stäfa im dritten Spiel zum dritten Mal und bleibt damit alleiniger Tabellenführer.
3. Liga: FC Seefeld – FC Stäfa 0:4 (0:0)
Sportplatz Lengg, 70 Zuschauer.
Tore: 57. Rastoder 0:1. 87. Panovic  0:2. 90. Panovic 0:3. 90. Miftari 0:4.
FC Seefeld: Schnyder, Oezdemir, Schmidt, Gajic (65. Reinoso), Fazliji, Laroussi, Rutz (74. Brägger), Dugandzic, Kahram, Mouteiro, Fahmy
FC Stäfa: Petro, Asani (71. Miftari), Girolamo (65. Islami), Hämmig, Rastoder, Strebel, Lang, Karalic, Hager (80. Abderhalden), Panovic, Uhr
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic, Mazzotta und Keck.
Verwarnungen: 12. Dugandzic. 82, Karalic. 84. Rastoder

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 29. August 2010

Stäfa gewinnt an Heimpremiere

Am Sonntag spielte der FC Stäfa das erste Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum, was die Stäfner offenbar zu Höchstleistungen in der Defensive sowie Offensive anspornte. In der 6. Minute vergab Asani auf Seiten der Stäfner die erste Grosschance, der Ball flog nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Stäfner Offensivbemühungen wurden erstmals in der 24. Minute belohnt, als Karalic einen Verteidiger umspielte und dem Torhüter mit einem Tunnelgoal keine Chance liess. Nur 7 Zeigerumdrehungen später lag der Ball wieder im Netz der Gäste aus Rüti: Girolamo traf per Weitschuss. Weitere 4 Minuten später konnte Chrisian Bosshard den Schuss von Asani nicht festhalten, und Hager war zur Stelle um den Abpraller zu verwerten. Nach der Pause kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und 8 Minuten nach der Pause durften auch die Rütener erstmals jubeln: Eichmann konnte einen Eckball per Kopf verwandeln. Der 2 Tore Rückstand hielt jedoch nur kurz an, bereits in der 58. Minute traf Hämmerle zum 4:1. Dass Syla in der 67. Minute nach einem Foul und zweimaligen Reklamierens vom Platz gestellt wurde, machte die Aufgabe für Rüti nicht einfacher. 3 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit konnte sich Panovic als fünfter Stäfner Torschütze feiern lassen: Er umspielte den Torhüter der Gäste und verwandelte souverän zum 5:1 Endstand. Stäfa dominierte die gesamte Partie und gestand den Rot Gelben nur sehr wenige Chancen zu, da sie auch in der Defensive sehr kompakt standen, und somit konnte Stäfa seinen absolut verdienten ersten Heimsieg der Saison einfahren.
3. Liga: Stäfa – Rüti 5:1 (3:0)
Frohberg. 120 Zuschauer. SR: Rexhepaj.
Tore: 24. Karalic 1:0. 31. Girolamo 2:0. 35. Hager 3:0. 53. Eichwald 3:1. 58. Hämmig 4:1. 87. Panovic 5:1.
FC Stäfa: Petro, Keck, Asani, Girolamo (78. Miftari), Hämmig, Rastoder, Strebel, Lang (82. Abderhalden), Karalic, Hager (85. Islami), Panovic
FC Rüti: C. Bosshard, Delli Compagni, Ciardo, D. Bosshard, Syla, Waser, Wyss (69. Shala), Inglin, Eichwald, Grimm, Sulejmani (78. Magnano)
Verwarnungen: 19. Panovic, 36. Inglin, 61. Delli Compagni, 67. Syla
67. Syla (Gelb/Rot), 70. Karalic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 21. August 2010

Stäfa mit Auswärtserfolg

Unsere 1. Mannschaft besiegte am Samstag Gastgeber Meilen klar mit 0:4!
Stäfa war über 90 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Bereits in den Anfangsminuten übernahmen die Schwarzweissen das Zepter. Verpasste Assani in der 7. Minute noch knapp das Tor, machte es 6 Minuten später Hager mit einem schönen Heber zur 0:1 Führung besser. In der 33. Minute erhöhte Rastoder nach einem Eckball auf 0:2, gleichzeitig der Pausenstand. Im gleichen Stil ging es in der 2. Halbzeit weiter, die Stäfner hochüberlegen, die Meilemer fast ohne Torchance. In der 53. Minute ein herrlicher Pass von Haemmig in die Tiefe auf Assani, welcher den Ball quer zu Rastoder legte, die Seebuben führten 0:3. Den Schlusspunkt setze Girolamo in der 70. Minute mit einem Lob über den Torhüter. Insgesamt hätte das Score weitaus höher ausfallen können, die Gastgeber waren mit dem 0:4 noch gut bedient.

3. Liga: FC Meilen – FC Stäfa 0:4 (0:2)
80 Zuschauer
Tore:  13. Hager 0:1. 33. Rastoder 0:2. 53. Rastoder 0:3. 70. Girolamo 0:4
FC Stäfa: Petro, Lang, Haemmig, Keck, Strebel, Hager, Karalic (75. Miftari), Panovic (85. Abderhalden), Girolamo, Rastoder (55. Islami), Assani
FC Meilen: Mattia, Dändliker, Perico, Vuhadin (Friedli), Baumgartner, Schiesser, Sylejmani, Zürcher, Knabenhans, Aebi (30. Jemric), Schmid
Verwarnungen: 31. Panovic, 33. Schmid, 40. Strebel, 58. Karalic, 92. Abderhalden

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 15. August 2010

Stäfa siegt im Cup

Der FC Stäfa erwischte am Sonntag in der 1. Runde des René Faigle Cup gegen den Zweitligisten Affoltern a. Albis einen denkbar schlechten Start. Bereits in der 3. Minute gingen die Gäste in Führung: Der Stäfner Torhüter Parisi konnte den Querpass von Antenen auf Bilic nicht festhalten und dieser brauchte vor dem Tor nur noch einzuschieben. Stäfa, die nun aktivere Mannschaft, musste sich bis zur 43. Minute gedulden, ehe sie das Spiel ausgleichen konnte. Asani verwandelte einen Handspenalty souverän. In der 54. Minute wurde Rastoder mit einem schönen Steilpass angespielt, Goalie Bala wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen. Es war wieder Asani welcher den Elfmeter verwertete. 5 Minuten vor Spielende konnten die Linksufrigen noch ausgleichen: Ein Steilpass auf Bilic, welcher wenige Meter vor dem Tor keine Probleme hatte seinen zweiten Treffer zu erzielen. Im anschliessenden Penaltyschiessen konnte Affoltern 3 von 5 Schüssen verwerten, Stäfa deren 4.

René Faigle Cup 1. Runde: Stäfa – Affoltern a. Albis 3 :2 n.P. (1 :1)
Frohberg. 80 Zuschauer. SR: Grundbacher.
Tore: 3. Bilic 0:1. 43. Asani 1:1 (Handspenalty).
55. Asani (Foulpenalty) 2:1. 85. Bilic 2:2
Stäfa: Parisi, Asani (74. Peixoto), Girolamo (84. Abderhalden), Hämmig, Rastoder, Mazzotta (36. Miftari), Strebel, Lang, Karalic, Hager, Uhr
Affoltern a. Albis: Bala, Vollenweider, Kaufmann (60. Stieger), Spinner (80. Caprez), Puntillo, Konaté, Antenen (63. Bozic), Bilic, Trindler, Löliger, Keller
Verwarnungen: 52. Uhr, 54. Bala, 58. Konaté, 90. Löliger

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 27. Juni 2010

Stäfa’s bitterer Abstieg

Stäfa hatte es in der eigenen Hand und scheiterte schlussendlich an den Strafpunkten. Welch bitterer Abstieg für die Schwarzweissen. Dübendorf war zu Gast auf dem Frohberg, eine spielstarke Mannschaft. Bei brütender Hitze entwickelte sich ein eher mässiges Spiel. Beide Mannschaften vergaben ihre Torchancen. In der 40. Minute ein Konter der Gäste, Jäggli verwertete den Querpass zum 0:1. Stäfa startete nach der Pause druckvoller in die Partie und suchte den Ausgleich. Rastoder scheiterte aber gleich mehrfach. In der 54. Spielminute zückte der Schiedsrichter die rote Karte, der Dübendorfer Hediger musste wegen Reklamierens unter die Dusche. Eine Viertelstunde vor Schluss gelang der Frohberg Elf der Ausgleich. Rastoder spielte einen Kurzpass auf Jonuzi, welcher den Ball zum 1:1 einschob. In der 90. Minute ein Angriff von Dübendorf, Krasniqi nimmt im Strafraum die Hand zu Hilfe, Schiedsrichter Musa zeigt auf den Elfmeterpunkt und dem Stäfner die entscheidende gelbe Karte. Zecirovci verwandelte souverän zum 1:2. Diese Niederlage hätte allerdings keine Rolle mehr gespielt, hätten die Stäfner nicht noch diese eine gelbe Karte erhalten. Oberwinterhur verlor sein Spiel in Niederweningen, Effretikon aber gewann und holte dabei keine einzige Karte. Stäfa spielt in der kommenden Saison also in der 3. Liga, Effretikon ist gerettet; aufgrund der Strafpunkte.

2. Liga: FC Stäfa – FC Dübendorf 1:2 (0:1)
Frohberg. 220 Zuschauer. SR: Musa.
Tore: 43. Jäggli 0:1. 75. Jonuzi 1:1. 90. Zecirovci 1:2.
FC Stäfa: Petro, Keck, Miftari, Asani (82. Kadriu), Uhr (81. Girolamo), Rastoder, Krasniqi, Jonuzi, Britt, Abderhalden, Karalic
FC Dübendorf: Sieber, Jäggli (69. Brändli), Kluser, Zbinden, Spoljarec, Zecirovci, Abdi, Loretz (86. Shahinaj), Schneider, Hediger, De Donno
Bemerkungen: Stäfa ohne Birrer, Hager, Mesic, Pachlatko und Di Martino (alle verletzt).
Verwarnungen: 32. Spoljarec. 80. Zecirovci. 89. Krasniqi. 90. Shahinaj.
Platzverweis 54. Hediger (reklamieren)

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 20. Juni 2010

Stäfa hat Klassenerhalt wieder in eigener Hand!

Nachdem Oberwinterthur am Samstag gegen Phoenix Seen nicht über ein Remis hinausgekommen war, hatte Stäfa am Sonntag die Chance, mit einem Sieg über den Strich zu klettern. Beide Mannschaften starteten vorsichtig in die Partie. In der 19. Minute die erste nennenswerte Aktion des Heimteams, der Ball landete aber neben dem Tor.  Nachdem dann beide Mannschaften je eine Chance vergeben hatten, machte es Novovic in der 37. Minute besser und traf nach einem Steilpass zum 1:0. Stäfa konnte vor der Pause nicht mehr reagieren. Die zweite Halbzeit begannen die Schwarzweissen dann aber druckvoller. In der 56. Minute kam Asani nach einen misslungenen Schussversuch von Di Martino wenige Meter vor dem Tor an den Ball und traf zum Ausgleich. Nur drei Zeigerumdrehungen später reagierte Karalic im Strafraum am schnellsten und traf zum viel umjubelten 1:2 Führungstreffer. In der 63. Minute konnte nur noch die Latte den Ausgleich für Schaffhausen verhindern, Öz hatte es mit einem Kopfball versucht. 5 Minuten später schnappte sich Jonuzi den Ball und überlistete den Torhüter der Heimmannschaft aus etwa 35 Metern mit einem perfekten Lobball, ein herrliches Tor.
10 Minuten vor Schluss kamen die Schaffhauser zum Anschlusstreffer. Öz verwertete einen Konter kaltblütig. 5 Minuten später Aufregung im Strafraum der Gäste, Keck holte seinen Gegenspieler von den Beinen, der Schiedsrichter zeigte auf den Penaltypunkt. Kijametovic lief an und traf, da allerdings ein Schaffhauser zu früh in den Strafraum eingedrungen war, musste der Elfmeter wiederholt werden. Dieses Mal hielt Torhüter Petro den Ball und verhalf seiner Mannschaft damit zu diesem 2:3 Sieg und zum Sprung über den Strich. Trainer Streule sichtlich erleichtert: `Ich bin unglaublich stolz auf meine Mannschaft, das war eine sehr disziplinierte und kämpferisch gute Leistung.` Auch Präsident Küng war glücklich; nun haben wir den Ligaerhalt wieder selbst in der Hand’.

2. Liga: FC Schaffhausen – FC Stäfa 2:3 (1:0)
Stadion Breite. 80 Zuschauer. SR: Gullo.
Tore: 37. Novovic (1:0). 56. Asani (1:1). 59. Karalic (1:2). 68. Jonuzi (1:3). 80. Öz (2:3).
FC Schaffhausen: Blattert, Luma (80. Steindorfer), Öz, Mäder, Novovic, Kijametovic, Pfeiffer, Gubser, Mägerle, Kasprick, Gröbli (62. Gugler)
FC Stäfa: Petro, Keck, Miftari, Asani (90. Kadriu), Rastoder, Di Martino, Jonuzi, Britt, Abderhalden (85. Uhr), Karalic, Krasniqi
Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo, Sejdovic, Hager und Mesic (alle verletzt). 63. Lattenkopfball Öz.
Verwarnungen: 23. Abderhalden. 58. Mägerle. 70. Kasprick. 90. Miftari.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 13. Juni 2010

Freud und Leid so nahe beieinander

Stäfa verschlief den Start komplett und lag schon nach einer Minute mit 0:1 im Rückstand. Nach einer Unaufmerksamkeit in der Abwehr profitierte Cecchini und traf zur frühen Führung. 10 Minuten später zog Rastoder alleine auf Torhüter Padula los, welcher sich nur noch mit einem Foul an der Strafraumgrenze weiterhelfen konnte. Der Freistoss landete allerdings in der Mauer. In der 19. Minute ein Zuspiel auf Di Martino, welcher kaltblütig zum 1:1 Ausgleich traf. Nach einer knappen halben Stunde ein Eckball für die Schwarzweissen, Karalic verwertete den Rückpass mit einem schönen Schlenzer in die hohe Ecke zur Heimführung. Nur einige Minuten später lag der Ball dann allerdings schon wieder im Netz der Frohberg Elf, Tanner schoss den Ausgleich. Nach 90 Minuten lief Jonuzi zum Freistoss an, aus grosser Distanz traf er mittels Kopf eines Gegenspielers die Latte. Der darauf folgende Eckball führte zu einer unübersichtlichen Situation im Strafraum der Gäste, davon profitierte Jonuzi und traf zum viel umjubelten 3:2. Leider konnten die Stäfner diese Führung nicht über die Zeit retten. Auch die Winterthurer durften noch einen Eckball treten. Die gesamte Stäfner Mannschaft versammelte sich im Fünfer und vergass den von hinten anstürmenden Scherrer, welcher mit einem abgefälschten Schuss den Ausgleich in der letzten Sekunde erzielen konnte.

 

2. Liga: FC Stäfa – FC Oberwinterthur 3:3 (2:2)

Frohberg. 130 Zuschauer. SR: Citherlet.

Tore: 1. Cecchini 0:1. 19. Di Martino 1:1. 27. Karalic 2:1. 33. Tanner 2:2. 90. Jonuzi 3:2.

90. Scherrer 3:3.

FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Miftari, Asani, Rastoder, Di Martino, Jonuzi, Britt, Karalic, Krasniqi

FC Oberwinterthur: Padula, Roberto, Scherrer, Rollo, Rakic, Cecchini, Petronijevic, Tanner, Sacipi, Mango (59. Antonucci), Sutilovic

Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo, Sejdovic und Mesic (alle verletzt). Oberwinterthur ohne Zimmermann (gesperrt), S. Sacipi (verletzt) und Acar und Vaccaro (abwesend).

90. Lattenschuss Jonuzi.

Verwarnungen: 19. Padula. 30. Rakic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 5. Juni 2010

Stäfa gewinnt in Russikon!

Stäfa erwischte in die so eminent wichtige Partie einen Kaltstart. Nach nur 4 Minuten traf Bosshard zur frühen Heimführung. In der 19. Minute dann ein Pass in die Tiefe auf den Torschützen, dieser scheiterte aber am starken Torhüter Petro. 6 Minuten später ein langer Ball von Petro, welcher Jonuzi mit dem Kopf zu Rastoder weiterleitete und dieser erzielte den verdienten Ausgleich. Zwei Minuten nach der Pause gewann der starke Jonuzi nach einer schönen Flanke ein Kopfballduell und brachte die Gäste mit 1:2 in Führung. Nur Sekunden später allerdings lag der Ball wieder im Netz der Stäfner. Petro konnte den Schuss von Holzer zwar noch abwehren, den Abpraller verwertete Bosshard aber souverän. In der 50. Minute ein Eckball von Karalic, Jonuzi reagierte am schnellsten und traf zur erneuten Gästeführung. 10 Zeigerumdrehungen später ein herrlicher langer Ball von Britt auf Rastoder, welcher den Torhüter überlobte und zum 2:4 traf. In der 67. Minute ein Schuss aus kurzer Distanz von Gashi, Stäfa Keeper Petro glänzte aber erneut mit einer tollen Parade.
5 Minuten vor dem Schlusspfiff konnte Russikon dann doch noch einmal verkürzen, Gashi erzielte den Anschlusstreffer. Dieser kam allerdings zu spät, Stäfa bewahrt sich somit die Chance auf den Ligaerhalt. Trainer Streule `Ich bin sehr erleichtert, wir erarbeiteten uns heute viele Chancen und erzielten dabei auch die nötigen Tore.`

 

2. Liga: FC Russikon – FC Stäfa 3:4 (1:1)
Tüfiwis. 130 Zuschauer. SR: Burekovic.
Tore: 4. Bosshard 1:0. 25. Rastoder 1:1. 47. Jonuzi 1:2. 47. Bosshard 2:2. 50. Jonuzi 2:3.
61. Rastoder 2:4. 85. Gashi 3:4.
FC Russikon: Gantenbein, Gashi, Baumeler, Oertli, Ocaktan, Oroshi (39. Holzer), Bosshard, Camenisch, Guadagnino (51. Schweizer), Osmani, Marrocco
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck (72. Abderhalden), Miftari, Asani, Rastoder (90. Uhr), Di Martino, Jonuzi
(84. Kadriu), B:ritt, Karalic, Krasniqi
Bemerkungen: Russikon ohne Van Duiyvenbode, Yetisti und Acciarito. Stäfa ohne Girolamo, Sejdovic, Mesic und Pachlatko (alle verletzt) und Lang und Hager (abwesend). 36. Pfostenschuss Oroshi.
Verwarnungen: 39. Gashi. 44. Rastoder. 58. Marrocco. 65. Holzer. 69. Jonuzi.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 30. Mai 2010

FC Stäfa - FC Gossau 1:4 (0:3)

Der FC Stäfa erwischte einen äusserst schlechten Start. Bereits nach gut zwei Minuten lag der Ball im Netz. Gojani traf nach einem Freistoss per Kopf zum 0:1 für die Gäste. Die Heimmannschaft schien etwas geschockt und kam erst nach 22 Minuten zur ersten Torchance. Rastoder konnte an der Strafraumgrenze nur noch mittels Foul gebremst werden, der fällige Freistoss von Di Martino landete aber in der Mauer. Die Schwarzweissen versuchten nun die Gäste unter Druck zu setzten. Jonuzi und Di Martino vergaben aber Beide. In der 37. Minute ein Flachpass vor das Stäfner Gehäuse, Birrer versuchte zu klären, spedierte den Ball aber gleich selber hinter die Torlinie zum 0:2. Nur Sekunden vor der Pause gelang Gossau auch noch das 0:3, Flamur Gashi traf nach einem Pass in die Tiefe. In der 53. Minute setze Jonuzi zum Sololauf an, kurz vor dem Tor wurde er aber dann doch noch gestoppt. Nach 65 Minuten ein Freistoss für die Gäste, Alves ging in der Mitte vergessen und erzielte per Kopf das 0:4. Die Frohberg Elf kam dann noch zu einigen Chancen, die grösste davon vergab Di Martino in der 70. Minute. 10 Minuten später luchste der eingewechselte Asani dem Torhüter Ongaro an der Grundlinie den Ball ab, er verfehlte das Tor allerdings aus sehr spitzem Winkel. 5 Minuten vor Schluss gelang den Schwarzweissen dann doch noch der Ehrentreffer. Ein schöner Steilpass auf Jonuzi, welcher den Torhüter umspielte und zum 1:4 traf.

 

2. Liga: FC Stäfa – FC Gossau 1:4 (0:3)
Frohberg. 120 Zuschauer. SR: Sagin.
Tore: 3. Gojani 0:1. 37. Birrer (Eigentor) 0:2. 45. Flamur Gashi 0:3. 65. Alves 0:4. 85. Jonuzi 1:4.
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck (40. Abderhalden), Miftari, Girolamo (63. Kadriu), M. Rastoder (63. Asani), Di Martino, Jonuzi, Britt, Karalic, Krasniqi  
 
FC Gossau: Ongaro, Trecco, P. Gashi, Huxley (71. Puzzo), F. Gashi, Manser, Kündig, Lustenberger
(85. Schmid), Eberhard, Alves, Gojani
Bemerkungen: Stäfa ohne D. Rastoder (nicht im Aufgebot), Hager, Mesic und Pachlatko (alle verletzt). Gossau ohne Da Costa (gesperrt), Rutter, Gachnang, Hunger,Campopiano und Segundo (alle verletzt) und Hefti (abwesend).
Verwarnungen: 48. Jonuzi, 53. Girolamo, 59. P. Gashi, 81. Trecco, 89. Alves.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 22. Mai 2010

FC Uster - FC Stäfa 2:3 (1:1)

Am Pfingstsamstag war es für die Stäfner endlich soweit, mit dem 2:3 Sieg in Uster feierte man den ersten Auswärtssieg der Saison. Die erste Chance des Spiel hatten allerdings die Ustermer, in der 8. Minute schoss Adjei aus kurzer Distanz über das Tor. Auf Flanke von Di Martino 10 Minuten später vergab M. Rastoder die erste Chance für die Gäste. Kurz darauf machte er es besser und brachte die Schwarzweissen mit einem satten Schuss in Führung. Nun wurde das Heimteam stärker und Vogt erzielte in der 36. Minute mit einem schönen Drehschuss unter die Latte den Ausgleich. Kurz vor der Pause entwischte wiederum Adjei der Stäfner Abwehr, Torhüter Petro berührte den Stürmer unglücklich, den fälligen Elfmeter parierte er aber mirakulös. In der 2. Halbzeit waren es die Stäfner, welche das Spieldiktat übernahmen. Mit einem herrlichen Kopfball brachte Jonuzi die Gäste in der 55. Minute in Front. M. Rastoder in der 59. und Girolamo in der 66. Minute vergaben weitere gute Torchancen für Stäfa. Mit Ausnahme von Disler, der mit seinen Rushes zwei Mal gefährlich vor dem Stäfner Tor auftauchte, war von Uster nicht mehr viel zu sehen. Elf Minuten vor Schluss ein schöner Angriff über die rechte Seite, Girolamo lief zur Grundlinie und legte schulmässig auf M. Rastoder zurück, welcher die Schwarzweissen 1:3 in Führung brachte. In der Nachspielzeit erzielte Disler noch den Anschlusstreffer, zu mehr reichte es dem Heimteam nicht mehr. Stäfa’s Trainer Streule war nach dem Spiel sehr zufrieden; die Mannschaft hat alles gegeben, so wie ich es von ihr in jedem Spiel erwarte.

 

2. Liga: FC Uster – FC Stäfa 2:3 (1:1)
Heusser-Staub-Wiese. 80 Zuschauer.
Tore: 25. M. Rastoder 0:1. 36. Vogt 1:1. 55. Jonuzi 1:2. 79. M. Rastoder 1:3. 93. Disler 2:3
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Britt, Girolamo (82. Abderhalden), Di Martino, Shkelzen, Jonuzi (79. Kadriu), Karalic, M. Rastoder (82. D. Rastoder)
FC Uster: Bünter, Burger, Senn (Rando), Urech, Disler, Aremillas, Toma, Aprile (Maliqi), Dellova, Vogt (Ibrahimi), Adjei
Bemerkungen: Stäfa ohne Sejdovic, Asani und Pachlatko (alle abwesend), Hager und Mesic (verletzt)
Verwarnungen: 21. Krasniqi. 29. Karalic. 36. Petro.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 16. Mai 2010

FC Stäfa - FC Unterstrass 3:1 (2:0)

Stäfa startete druckvoll in die Partie und kam bereits nach sieben Minuten zur ersten Torchance. Di Martino verfehlte aber den Ball knapp. In der 13. Minute die erste Aktion der Gäste durch einen Kopfball von Hediger, die Querlatte verhinderte eine frühe Gästeführung. Drei Minuten später machte es Karalic besser. Nach einem Eckball reagierte er am schnellsten und traf zum 1:0. Die Frohberg Elf spielte weiter tollen offensiven Fussball. In der 32. Minute folgte das verdiente 2:0 durch Ivan di Martino, welcher nach einem langen Ball den Verteidiger ausspielte und auch dem Torhüter keine Chance liess. Die Heimmannschaft spielte weiter druckvoll nach vorne, beflügelt von der zwei Tore Führung erarbeiteten sie sich immer wieder Torchancen. Die Beste davon vergab di Martino kurz vor der Pause. Auch nach dem Seitenwechsel spielten nur die Schwarzweissen. In der 68. Minute eine herrliche Flanke von Girolamo auf den starken Di Martino, welcher per Volley zum 3:0 traf. Eine Minute später eine Chance für Unterstrass. Gemma mit einem direkten Freistoss aus gut 35 Metern, das Leder verfehlte sein Ziel knapp. In der 81. Minute konnte Unterstrass Karalic nur noch mit einem Foul im Strafraum bremsen, die Schiedsrichterin zeigte auf den Penalty Punkt. Der Gefoulte trat gleich selber an, doch Dotti im Tor der Gäste reagierte gut und hielt den Strafstoss. Drei Zeigerumdrehungen später lag der Ball dann doch noch im Tor der Schwarzweissen, auf Pass von Gigli traf Mang noch zum 3:1 Anschlusstreffer. Stäfa siegte verdient und zeigte dabei eine der besten Saisonleistungen.

 

2. Liga: FC Stäfa – FC Unterstrass 3:1 (2:0)
Frohberg. 90 Zuschauer. SR: Grundbacher.
Tore: 16. Karalic 1:0. 32. Di Martino 2:0. 68. Di Martino 3:0. 84. Mang 3:1
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Miftari (73. Kadriu), Girolamo, M. Rastoder (78. D. Rastoder),
 
Di Martino, Jonuzi (71. Pachlatko), Britt, Karalic, Hager
FC Unterstrass: Dotti, Hediger, Stohler, Fusco (45. Paramananthan), Müller, Mang, Flückliger, Gemma, Lombardo (71. Gigli), Delidimou (45. Rexhepi), Pantziouris
Bemerkungen: Stäfa ohne Sejdovic, Asani und Abderhalden (alle abwesend), Mesic (verletzt) und Krasniqi (gesperrt). 13. Lattenschuss Hediger.
Verwarnungen: 62. Dotti. 66. Jonuzi.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 9. Mai 2010

FC Bassersdorf - FC Stäfa 3:2 (2:0)

Stäfa spielte zwar von Beginn offensiv, konnte sich aber lange keine gute Torchance erarbeiten. In der 6. Minute kam das Heimteam zur ersten Gelegenheit, der Stäfner Torhüter Petro konnte den Schuss von Zumberovic aber abwehren. Nach einer Viertelstunde zappelte der Ball dann aber im Netz. Auf einen schönen Steilpass liess der eben erwähnte Zumberovic  Petro keine Chance und erzielte die Führung. Nur vier Minuten später kam derselbe Spieler zur nächsten Chance, er traf aber nur die Querlatte. Nach 33 Minuten ein Sololauf von Tanner, niemand konnte ihn am 2:0 hindern. Bis zur Pause geschah nicht mehr viel, Stäfa versuchte zwar immer wieder, Bassersdorf unter Druck zu setzen, Torchancen blieben aber Mangelware. In der 51. und 53. Minute zwei Chancen für die Gäste, beide Male verpassten die Schwarzweissen aber den Ball im Strafraum knapp. Zwei Minuten später lag das Leder dann aber doch in den Maschen, Asani traf per Kopf nach einem Eckball von Karalic. Erneut nur zwei Zeigerumdrehungen nach dem Anschlusstreffer der Frohberg Elf gelang dem Heimteam wieder ein Tor. Den Schuss von Tanner konnte Petro noch abwehren, Domi staubte aber zum 3:1 ab. Die letzten 20 Minuten war dann nur noch Stäfa am Drücker, der erneute Anschlusstreffer in der 88. Minute durch Krasniqi kam dann aber zu spät.

 

2. Liga: FC Bassersdorf – FC Stäfa 3:2 (2:0)
Bxa. 150 Zuschauer. SR: Rüegsegger
Tore: 15. Zumberovic 
1:0. 33. Tanner 2:0. 55. Asani 2:1. 57. Domi 3:1. 88. Krasniqi 3:2.
FC Bassersdorf:  Cipolla, Zeoli, Domi, Tinner, Mendes, Schefer, Buro, Tanner, Huber, Zumberovic (Tiziani), Keller
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Kadriu (45. Britt), Miftari, Asani (77. M. Rastoder), Girolamo
(70. Abderhalden), Di Martino, Karalic, Krasniqi, Hager
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic und Pachlatko (verletzt), Jonuzi (gesperrt) und D. Rastoder (2. Mannschaft). Bassersdorf ohne Ansaldi, Meier, Muff und Zielmann (verletzt) und Blank und Arpagaus (gesperrt).
Verwarnungen: 53. Krasniqi. 85. Karalic. 88. Tinner

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 02. Mai 2010

FC Stäfa - FC Regensdorf 1:5 (0:1)

Das Spiel begann gut für Stäfa. Schon nach zwei Minuten kam Pachlatko zum ersten gefährlichen Torschuss, Torhüter Zeindler konnte zum Eckball klären. Auch den Schuss von Asani nach 13 Minuten konnte der Regensdorfer Schlussmann abwehren. 5 Minuten später die nächste Chance für die Schwarzweissen, Driton Asani verpasste aber den Ball. Eine Zeigerumdrehung später der erste gefährliche Angriff der Gäste. Der Stäfner Verteidiger Miftari schlug über den Ball, Husic verwertete kaltblütig zum 0:1. Nun schien Stäfa etwas geschockt, Regensdorf machte Druck und kam zu einigen Torchancen. Die beste davon hatte Sromicki kurz vor der Pause, Torhüter Petro konnte seinen Schuss allerdings mit einer tollen Parade abwehren. In der 54. Minute wieder eine Chance für die Frohberg Elf.

Di Martino kam nach einem Freistoss von Krasniqi zum Kopfball, Torhüter Zeindler konnte den Ball aber an die Latte lenken. Nach 61 Minuten ein Eckball für Regensdorf. Piubel kam aus gut 20 Metern zum Schuss und versenkte das Leder zum 0:2. Keine zwei Minuten später verlor Britt am Strafraum den Ball, Husic erzielte per Kopf auf die Flanke von Hagger das 0:3. In der 67. Minute fiel der Anschlusstreffer für das Heimteam. Asani tankte sich durch und traf zum 1:3.

7 Minuten später ein Freistoss für Regensdorf, Petro konnte den Ball in der nahen Ecke nicht festhalten und es stand 1:4. Kurz vor dem Schlusspfiff konnte Britt seinen Gegenspieler im Strafraum nur noch mit einem Foul stoppen, den fälligen Elfmeter verwertete Müller sicher. 

 

2. Liga: FC Stäfa – FC Regensdorf 1:5 (0:1)

Frohberg. 100 Zuschauer. SR: Batista.

Tore: 19. Husic 0:1. 61. Piubel 0:2. 63. Husic 0:3. 67. Asani 1:3. 73. Müller 1:4.

90. Müller (Foulpenalty) 1:5.

FC Stäfa: Petro, Birrer (69. Sejdovic), Kadriu (57. Girolamo), Miftari, Asani, Di Martino, Britt, Karalic, Krasniqi, Hager, Pachlatko (36. Januzi)

FC Regensdorf: Zeindler, Forster, Riso, Suter (45. Willimann), Sromicki, Lehmann (56. Müller), Husic, Piubel (67. Bucher), Plüss, Hagger, Keller

Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic (verletzt), Keck und D. Rastoder (abwesend) und M. Rastoder (gesperrt).

Verwarnungen: 43. Sromicki, 43. Jonuzi, 50. Lehmann, 90. Britt.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 24. April 2010

FC Seuzach - FC Stäfa 3:3 (2:0)

Dem FC Stäfa stand eine äusserst schwierige Ausgangslage bevor, man traf auswärts auf den Leader FC Seuzach. In den ersten Minuten war es dann auch das Heimteam, welches spielbestimmend war. Nach nur fünf Minuten gelang Seuzach auch schon der Führungstreffer, Fabian Stahel traf per Kopf nach einem Eckball zum 1:0. 5 Minuten später der erste Warnschuss der Gäste durch Suad Sejdovic. In der 18. Minute ein Freistoss für die Seuzacher, Stucki gewann das Kopfballduell und traf zum frühen 2:0. Stäfa kam in der gesamten ersten Halbzeit kaum zu Torgelegenheiten und konnte 5 Minuten vor der Pause froh sein, vergab Seuzach gleich mehrere Chancen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schien Stäfa erwacht zu sein. Nachdem ein Verteidiger von Seuzach in der 50. Minute noch auf der Linie klären konnte, erzielte nur Sekunden später Jonuzi den Anschlusstreffer zum 1:2. In der 54. Minute senkte sich ein Freistoss aus grosser Distanz von Keck gefährlich, Torhüter Popp konnte aber gerade noch reagieren. 5 Minuten später ein Eckball für das Heimteam, Fabian Stahel erzielte per Kopf das 3:1. Doch die Schwarzweissen gaben nicht auf, die Moral stimmte. Nur eine Zeigerumdrehung später schoss Asani aus spitzem Winkel auf das Gehäuse von Seuzach, der Torhüter konnte den Ball nicht festhalten und Di Martino profitierte und erzielte den erneuten Anschlusstreffer. Die Gäste drückten weiter, Stäfa spielte nun tollen offensiven Fussball. In der Nachspielzeit ein letzter Angriff der Frohberg Elf, Di Martino kam an den Ball und traf aus knapp 16 Metern zum Ausgleich. Die Erlösung bei den Stäfnern riesig, der erste Punkt der Rückrunde ist Tatsache. Eine tolle Mannschaftsleistung mit viel Kampf und Moral.

 

2. Liga FC Seuzach – FC Stäfa 3:3 (2:0)
Rolli, 90 Zuschauer. SR: Allemann
Tore: 5. F. Stahel 1:0. 18. Stucki 2:0. 50. Jonuzi 2:1. 59. F. Stahel 3:1. 60. Di Martino 3:2. 90. Di Martino 3:3.
FC Seuzach:  
Popp, Stucki, R. Stahel (73. Uhlmann), Wieser, Reis, C. Widmer (63. Monosi), Ehrismann, Wismer, Schalcher, F. Stahel (77. Schüpbach),  P. Widmer
FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Kadriu (81. Rastoder), Miftari, Asani, Sejdovic (45. Jonuzi), Di Martino, Abderhalden (45. Girolamo), Karalic, Hager
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic (verletzt) und Britt (abwesend). 45. Lattenschuss Seuzach.
Verwarnungen: 45. Karalic. 74. Kadriu. 76. Jonuzi, 90. Miftari. 90. P. Widmer

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 18. April 2010

FC Stäfa - FC Niederweningen 2:5 (1:1)

Stäfa startete gut in die Partie. In der 9. Minute fand Girolamo mit einem schönen Pass den am Strafraum postierten Rastoder, welcher den Ball aber knapp über das Tor schoss. Zwei Minuten später konterten die Schwarzweissen. Januzi mit einem weiten Zuspiel auf Asani, dieser zog Richtung Tor und verwandelte zur 1:0 Führung.

Erst nach einer Viertelstunde kamen die Gäste zur ersten Torchance. Auf Grund eines Rückpasses zum Torhüter durften die Gäste einen indirekten Freistoss treten, der Ball landete jedoch in der Mauer. Zwei Zeigerumdrehungen später erzielten die Unterländer den Ausgleich. Nach einer Flanke spielte Riedener den Ball per Absatz zum freistehenden Winzeler, welcher souverän einschob. Bis zur Pause konnten sich dann beide Mannschaften keine nennenswerten Torchancen mehr erarbeiten. In der 59. Minute ein Querpass von Dorsaz auf Riedener, der zum 1:2 traf. Danach war Stäfa nicht mehr existent. Fehlende Laufbereitschaft und fehlender Einsatz führten innerhalb von 13 Minuten zum 1:5 Rückstand. Den Schlusspunkt setzte dann Mirzet Rastoder in der 87. Minute zum 2:5 Endstand. Präsident Küng nach dem Spiel `Mit einigen Spielern werden wir zu Beginn der nächsten Woche deutliche Worte sprechen. Ohne Laufbereitschaft sind keine Punkte zu holen.`

 

2. Liga: FC Stäfa - FC Niederweningen 2:5 (1:1)

Frohberg. 110 Zuschauer. SR: Aziri.

Tore: 11. Asani 1:0. 17. Winzeler 1:1. 59. Riedener 1:2. 72. Riedener 1:3. 76. Riedener 1:4. 85. Riedener 1:5. 87. Rastoder 2:5

FC Stäfa: Petro, Birrer, Keck, Miftari, Asani, Girolamo (65. Di Martino), Sejdovic

(75. Pachlatko), Rastoder, Jonuzi (80. Abderhalden), Britt, Hager.

FC Niederweningen: Fringeli, M. Eschler, Gobet, Sander, Ammann, Dorsaz, Muntwyler, Russo (66. Meier), Theiler (82. P. Eschler), Winzeler (82. Kübler), Riedener

Verwarnungen: 64. Britt, 66. Sejdovic, 69. Ammann, 74. Jonuzi

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 10. April 2010

FC Phönix Seen - FC Stäfa 2:1

Am Samstag Abend verlor die 1. Mannschaft des FC Stäfa auswärts beim FC Phönix Seen mit 2:1. Trotz einer klaren Leistungssteigerung gegenüber dem letzen Spiel in Effretikon, gingen das Team erneut als Verlierer vom Platz. Der Siegtreffer für Phönix fiel in der 93. Minute! Diesmal kann man aber nicht vom fehlenden Einsatzwillen sprechen. Es ist einfach ein unbeschriebenes Gesetz im Fussball. Wenn du hinten stehts verlierst du solche Spiele.