Sonntag, 18. Juni 2017

Stäfa schafft Ligaerhalt

Mit drei Siegen in den letzten drei Spielen hatten sich die Stäfner eine gute Ausgangslage im Showdown um den Abstieg in der 2. Liga erarbeitet. Mit einem Sieg in Diessenhofen wären die Stäfner gerettet.
Die Schwarzweissen waren von Anpfiff an bereit, kamen bereits nach 30 Sekunden zum ersten Abschluss durch Rastoder. Stäfa machte Druck, suchte den frühen Führungstreffer. In der 23. Minute kam der junge
Hasanagic zu einer Kopfballchance, das Leder flog über das Gehäuse. Nach einer halben Stunde erzielte Sabotic dann das 0:1. In der 37. Minute kam Diessenhofen zur ersten Torchance, der Pfosten verhinderte
den Ausgleich. Wenig später stand Rastoder goldrichtig und erzielte in seinem letzten Spiel das 0:2. Nach dem Seitenwechsel spielte das Heimteam druckvoller, Torchancen blieben aber Mangelware. Nach einer
Stunde die nächste Grosschance für die Gäste, Torhüter Schwyn reagierte aber glänzend auf den Kopfball von Rastoder. In der 72. Minute setzte sich Wymann am Flügel durch, zog in die Mitte und schloss
ab zur 0:3 Führung. In der 85. Minute kamen die Hausherren noch zu einer Chance, sie trafen aber erneut nur die Torumrandung. Kurze Zeit später lag der Ball dann doch noch im Tor, Gnädinger traf zum 1:3.
Keine zwei Minuten später traf der eingewechselte Islami zur 1:4 Entscheidung. Beim Schlusspfiff können die Stäfner jubeln, mit diesem Sieg schaffen sie den Ligaerhalt aus eigener Kraft. 

2. Liga: FC Diessenhofen - FC Stäfa 1:4 (0:2)
Sportanlage Parkerwiesen: 150 Zuschauer. 

Tore: 30. Sabotic 0:1. 40. Rastoder 0:2. 72. Wymann 0:3. 89. Islami 1:4. 

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Maloku, Monn, Uhr; Stojakovic (58. Di Paolo), Hasanagic (77. Islami), Sabotic, Saethre (70. Wetter); Gojani; Rastoder

FC Diessenhofen: Schwyn; Gülay, L. Aulisio, Kaninke, Brütsch; Gülay (62. Boztepe), Fuchs, A. Auslisio (55. Hirsiger), Thür (50. Frontino); Rüedi; Gnädinger  

Bemerkungen: 37. Pfostenschuss Diessenhofen. 85. Lattenschuss Diessenhofen.

 

Sonntag, 12. Juni 2017

Stäfa mit wichtigem Sieg

Nachdem der Stäfner Thaqi nach gut 5 Minuten mit seinem Abschluss das Tor nicht traf, versuchte sich danach Phönix Seen. Nach einem schön herausgespielten Angriff verhinderte die Torumrandung einen frühen Rückstand für das Heimteam. Nach dem frühen verletzungsbedingten Wechsel war Stojakovic sofort hellwach. Er erzielte nur 5 Minuten nach seiner Einwechslung den 1:0 Führungstreffer. In der 38. Spielminute ein Eckball für die Gäste, Hadjadi erzielte den 1:1 Ausgleich. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel, beide Teams standen hinten sicher. Nach der Pause drückte Stäfa auf den erneuten Führungstreffer. In der 54. Minute legte Rastoder mustergültig auf für Karalic, dieser traf aber nur den Pfosten. 6 Minuten später ein Schreckmoment für die Schwarzweissen, aber gleich mehrere Winterthurer Angreifer trafen das Gehäuse nicht. Stäfa versuchte in der Folge das Geschehen zu beruhigen. In der 84. Minute ein missglüchter Abschlussversuch des Stäfners Rastoder, Gojani erbte und hämmerte das Leder in die Maschen. Die Stäfner kämpften um jeden Ball, warfen sich in die Schüsse. Nach zahlreichen Befreiungsschlägen erlöste der Schiedsrichter die Schwarzweissen, grosser Jubel auf dem Frohberg. 

2. Liga: FC Stäfa - FC Phönix Seen 2:1 (1:1)
Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Murati

Tore: 25. Stojakovic 1:0. 37. Hadjadj 1:1. 84. Gojani 2:1.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Maloku, Monn, Uhr; Thaqi (20. Stojakovic), Hasanagic (46. Gojani), Sabotic, Di Paolo (46. Saethre); Karalic; Rastoder

FC Phönix Seen: Arlotta; Dobler, Braun, Petronijevic (58. Cirillo), Galasso; Hadjadi, Petrivic, Malis, Cecco; Aydin; Yildiz (60. Nuhiji)

Verwarnungen: 29. Galasso. 38. Petrovic. 68. Karalic. 
Bemerkungen: 9. Lattenschuss Phönix Seen. 54. Pfostenschuss Karalic. 


Sonntag, 28. Mai 2017

Lebenszeichen von Stäfa

Am Sonntag Nachmittag war der FC Töss zu Gast auf dem Frohberg. Wollte man sich die Chance auf den Ligaerhalt wahren, war ein Sieg Pflicht. Nach nur drei Minuten die erste grosse Möglichkeit für das Heimteam. Nach einem gut gespielten Angriff verpasste Rastoder am zweiten Pfosten knapp. In der 29. Minute eine herrliche Einzelaktion des Stäfners Thaqi, Rastoder drosch das Leder nach dessen Zuspiel aber über das Gehäuse. Ein paar Spielminuten später fiel das verdiente 1:0 für die Schwarzweissen. Erneut war es Thaqi, welcher durch eine starke Einzelaktion zur Chance kam und mit einem Lob über Torhüter Baumgartner zur Führung traf. Kurz vor der Pause konnte der Winterthurer Torhüter Rastoder nur noch mittels Foul stoppen, den fälligen Elfmeter verwertete Monn sicher zum 2:0. Nach dem Seitenwechael blieb Stäfa spielbestimmend. In der 53. Minute erzielte Rastoder die 3:0 Heimführung. Die Schwarzweissen erarbeiteten sich in dieser Phase Chance um Chance. 5 Minuten nach seinem ersten Tor markierte Rastoder auch gleich das zweite zum 4:0. In der 64. Minute eine weitere grosse Möglichkeit für die Hausherren, diesmal trafen die Stäfner aber nur den Pfosten. Wenig später lag das Leder dann im Netz, der junge Di Paolo traf mittels Direktabnahme. In der 90. Spielminute erneut ein schöner Angriff über die Flügel, Thaqi vollendete zum 6:0 Schlussstand. Ein Lebenszeichen der Stäfner im Kampf gegen den Abstieg, eine starke Leistung der Schwarzweissen.  

2. Liga: FC Stäfa - FC Töss 6:0 (2:0) 

Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Marzullo

Tore: 37. Thaqi 1:0. 45. Monn 2:0 (Foulpenalty). 53. Rastoder 3:0. 58. Rastoder 4:0. 70. Di Paolo 5:0. 90. Thaqi 6:0.  

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Maloku, Monn, Uhr; Thaqi, Gojani (68. Hasanagic), Sabotic, Stojakovic  

(57. Saethre); Girolamo (26. Di Eneo); Rastoder

FC Töss: Baumgartner; Huber, Gallina, Ivanovic, Asani; Ukaj; Aliji (64. Balachandran), B. Sutter, Selimi, Henriques (64. Türkmen); Grob (46. Tanner) 

Verwarnungen: 45. Baumgartner.  

Bemerkungen: 63. Pfostenschuss Rastoder.  

 

Sonntag, 21. Mai 2017

Stäfa verliert in Schaffhausen

Am Sonntag Nachmittag waren die Schwarzweissen zu Gast in Schaffhausen. Ein weiteres kapitales Spiel für die Stäfner im Kampf gegen den Abstieg. Zu Beginn war die Frohberg Elf fast permanent unter Druck.
In der 10. Spielminute die erste gefährliche Aktion des Heimteams, Brellos traf das Gehäuse nicht. Erst nach einer guten halben Stunde kam es zur nächsten Torszene, wieder für das Heimteam. Lettieri traf
den Ball im Strafraum aber nicht richtig, kein Problem also für Stäfa Keeper Fischer. Nur wenig später der erste gefährliche Abschluss der Stäfner, Thaqi verfehlte das Ziel knapp. Kurz nach dem Seitenwechsel
ein weiterer guter Abschluss der Gäste, diesmal versuchte sich Resul Islami. Stäfa wurde nun stärker. Nach einer guten Stunde ein schöner Angriff über links, Thaqi verzog knapp. In der 80. Spielminute
kam Islami im Strafraum zum Abschluss, der Ball flog knapp am Pfosten vorbei. Nur kurze Zeit später wieder einmal eine Möglichkeit für das Heimteam, aber auch Staub verzog. In der 88. Minute ein Eckball
für das Heimteam, aus dem Rückraum zog Silvestri ab und traf zur 1:0 Heimführung. Nur Sekunden später ein Penalty für Schaffhausen. Fischer konnte zwar parieren, gegen den Nachschuss von Silvestri war
aber auch er machtlos. Stäfa verlor das wichtige Spiel in Schaffhausen mit 2:0.

2. Liga: SV Schaffhausen - FC Stäfa 2:0 (0:0)
Sportanlage Bühl: 120 Zuschauer. SR: Sanli

Tore: 88. Silvestre. 90. Silvestre (Foulpenalty). 

SV Schaffhausen: Schneider; Pfeiffer, Thevanayagam, Medved, Pereira; Schneider; Brellos, Ciglar, Klinger, Wendle (72. Silvestri); Lettieri (63. Staub)

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Dietiker, Monn, Uhr; Thaqi (83. Stojakovic), Gojani (79. Serra), Sabotic, Girolamo (79. Saethre); Islami; Rastoder

Verwarnungen: 49. Rastoder. 56. Schneider. 73. Wymann. 78. Platzverweiss Trainer SV Schaffhausen 80. Silvestre. 
Bemerkungen: Stäfa ohne Karalic, Brecher und Kraiem (verletzt), Maloku (krank) und Peixoto (gesperrt)

Sonntag 14. Mai 2017

Stäfa mit Remis 

Am Sonntag Nachmittag war der ebenfalls abstiegsbedrohte FC Wiesendangen auf dem Frohberg zu Gast. Nach der schwachen Leistung und der bitteren Niederlage in Bülach vom vergangenen Wochenende war von den Stäfnern eine Reaktion gefragt. Beide Teams hatten Mühe ins Spiel zu finden, eine zerfahrene Startphase. Sowohl Stäfa als auch die Gäste aus Winterthur taten sich schwer zu Torchancen zu kommen. Die beste Gelegenheit für die Schwarzweissen dann in der 38. Spielminute nach einem Eckball. Aus dem Gewühl heraus kam Gojani zum Abschluss, traf aber aus kurzer Distanz nur Torhüter Zmajlaj. Ein dem Spiel entsprechendes 0:0 zur Pause war die Folge. Auch nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel nicht besser. In der 56. Spielminute einer Chance für die Gäste, Stäfa Torhüter Fischer mit einer Glanzparade. 10
Minuten später eine Abschlussmöglichkeit für den jungen Winterthurer Brehm, auch er scheiterte an Keeper Fischer. Nur wenig später ein eigentlich harmloser Abschluss des Stäfners Girolamo, der Ball kullerte
via Innenpfosten ins Tor zum 1:0. In der 79. Minute ein Freistoss für die Gäste aus 18 Meter, Bestler zirkelte den Ball herrlich um die Mauer zum 1:1 Ausgleich. Beide Teams suchten in den Schlussminuten
den Siegtreffer, beide waren dazu aber zu harmlos. 

2. Liga: FC Stäfa - FC Wiesendangen 1:1 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Vrsajkovic

Tore: 70. Girolamo 1:0. 79. Bestler 1:1.

FC Stäfa: Fischer; Kurtisi, Maloku, Monn; Thaqi (78. Serra), Gojani, Islami (63. Wymann), Sabotic, Uhr (66. Saethre); Girolamo; Rastoder

FC Wiesendangen: Zmajlaj, Schoch (78. N. Brehm), Müller, Scherrer, Misteli; Bestler, Meli, Mendes, Luzza, F. Brehm (67. Oehninger); Oertli (86. P. Quattrocchi)

Verwarnungen: keine
Bemerkungen: Stäfa ohne Karalic und Kraiem (verletzt).

Samstag, 6. Mai 2017

Stäfa verliert in Bülach

Die Schwarzweissen waren am Samstag Abend zu Gast in Bülach, für beide Teams ein enorm wichtiges Spiel. Bereits nach einigen Sekunden tauchte Giancarlo Pizzoletto alleine vor Stäfa Torhüter Fischer auf, verzog aber knapp. Wenig später die erste Chance für die Gäste, aber auch Wymann traf das Tor nicht. In der 11. Spielminute ging Bülach mit 1:0 in Führung. Nach einer Hereingabe drückte Borges den Ball über die Linie. Einige Minuten später die nächste hochkarätige Chance für die Unterländer, Stavropoulas vergab das 2:0. Stäfa hatte Mühe zu Torchancen zu kommen, zu ungenau waren sie im Spielaufbau. Kurz vor dem Seitenwechel die grösste Möglichkeit für die Gäste. Nach einem Eckball von Girolamo verpasste Rastoder am zweiten Pfosten knapp. Kurz nach dem Seitenwechsel ging das Heimteam mit 2:0 in Führung, Kessler erzielte das Tor nach einem groben Abwehrfehler der Gäste. Den Stäfnern gelang heute wenig, kaum nennenswerte Aktionen nach vorne. Erst gegen Schluss vermochten die Gäste den Gegner nochmals unter Druck zu setzten. Der Anschlusstreffer durch Rastoder in der 90. Spielminute kam aber zu spät. Die Schwarzweissen verloren das nächste wichtige Spiel auswärts in Bülach. 

2. Liga: FC Bülach - FC Stäfa 2:0 (1:0) 

Sportanlage Erachfeld: 90 Zuschauer. SR: Zehnder

Tore: 11. Borges 1:0. 49. Kessler 2:0. 90. Rastoder 2:1.  

FC Bülach: Kappeler; Winkler, Porgali, Vanz, Sadrija; Kessler, Stavropoulos (65. Saqipi), Neves, Selvarajah (79. R. Pizzolotto); Borges (88. Schmid), G. Pizzolotto

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker (73. Kurtisi), Monn; Thaqi (73. Stojakovic), Serra, Girolamo, Sabotic, Saethre (60. Gojani); Wymann; Rastoder 

Verwarnungen: 53.  Borges. 56. Dietiker. 90. Schmid. 90. Sabotic

Bemerkungen: Stäfa ohne Karalic und Kraiem (verletzt), Islami, Uhr und Üeixoto (gesperrt) und Birrer abwesend.  

 

Sonntag, 30. April 2017

Stäfa verliert verrücktes Spiel
 
Stäfa war zu Beginn des Spiels hellwach und setzte Gossau massiv unter Druck. In den ersten drei Minuten wurden die Hausherren gleich zweimal nach einem Eckball gefährlich. Zuerst ein Kopfball von Sabotic aus bester Distanz daneben, dann drosch Dietiker das Leder am Tor vorbei. Nur Sekunden später kam auch Thaqi zu einer Grosschance, aber auch er konnte nicht reüssieren. In der 7. Spielminute kamen auch die Gäste das erste Mal gefährlich vor das Tor der Frohberg Elf, Stäfa Keeper Fischer war nach dem Schuss von Müller zur Stelle. Danach verloren die Schwarzweissen etwas den Faden. Nach einer guten halben Stunde ein weiterer guter Abschluss der Gäste, wieder parierte Ronny Fischer. Nur wenig später dann der Führungstreffer für Gossau, Torschütze Müller nützte die Nachlässigkeit der Stäfner Defensive. Nach dem Seitenwechsel gehörte die erste Chance der Frohberg Elf. Nach einer Flanke flog der Kopfball von Rastoder knapp am Pfosten vorbei. In der 57. Spielminute ging Gossau mit 0:2 in Führung, Torschütze Geronimo Casutt. 8 Minuten später ein Lebenszeichen der Frohberg Elf. Rastoder schloss einen tollen Angriff zum 1:2 Anschlusstreffer ab. Nur wenig später ein herrlicher Ball vom Stäfner Sabatic in den Lauf von Thaqi, sein Abschluss verfehlte das Ziel knapp. In der 71. Minute zeigte der Schiedsrichter nach einem Foul an Islami auf den Penaltypunkt. Monn verwertete sicher zum 2:2 Ausgleich. Nur wenig später ein Sonntagsschuss des starken Gossauers Müller ins Lattenkreuz zur 2:3 Gästeführung. Doch die Schwarweissen gaben nicht auf und kamen in der 76. Minute durch Thaqi zum 3:3 Ausgleich. Beide Teams suchten nun wehement den Siegtreffer. Dieser gelang in der Nachspielzeit den Gästen aus Gossau, der eingewechselte Perot war der Torschütze. 
 
2. Liga: FC Stäfa - FC Gossau 3:4 (0:1)
Sportanlage Frohberg: 130 Zuschauer. SR: Rüegsegger

Tore: 34. Müller 0:1. 57. Casutt 0:2. 65. Rastoder 1:2. 71. Monn (Foulpenalty) 2:2. 74. Müller 2:3. 76. Thaqi 3:3. 90. Perot 3:4.

FC Stäfa: Fischer; Bayman (72. Saethre), Dietiker, Monn; Thaqi (77. Wymann), Serra, Islami, Sabotic (72. Gojani), Uhr; Girolamo, Rastoder

FC Gossau: Ege; Gil, Casutt, Rutter, Meyer; Kündig, Oliveira, Gashi (78. Niffeler), Müller; Carnuccio (63. Perot), Peter (72. Sabani)

Verwarnungen: 24. Uhr. 87. Islami.
Bemerkungen: Stäfa ohne Karalic, Brecher, Birrer (abwesend) und Peixoto und Maloku (gesperrt).

Samstag, 22. April 2017

Stäfa mit Remis in Winterthur

Am Samstag Abend war der FC Stäfa zu Gast beim SC Veltheim, für beide Teams ein eminent wichtiges Spiel. Zu Beginn hatten aber beide Mannschaften Mühe ins Spiel zu kommen. Nach einer Viertelstunde ein
erster Abschluss des Heimteams, Stäfa Torhüter Fischer parierte den Schuss von Xeno Fresneda. In der 20. Spielminute die nächste Chance für die Winterthurer, Spänni verfehlte das Ziel mittels Direktabnahme
knapp. 5 Minuten später und mit der ersten nennenswerten Aktion gingen die Schwarzweissen in Führung. Uhr mit einem herrlichen Ball auf Rastoder, welcher eiskalt zum 0:1 traf. Nach einer halben Stunde
der nächste gute Angriff der Gäste, der Abschluss von Morina flog knapp über die Latte. Kurz vor der Pause fiel dann noch das 0:2. Nach einem starken Querpass von Rastoder drückte Girolamo das Leder über
die Linie. 3 Minuten nach dem Seitenwechsel ein toller Spielzug der Gäste über aussen, Girolamo mit einer schönen Flanke auf Rastoder, sein Kopfball flog knapp über das Gehäuse. Praktisch im Gegenzug
der Anschlusstreffer für das Heimteam, Fresneda markierte das 1:2 nach diversen Unachtsamkeiten in der Stäfner Abwehr. Nach 55 Minuten tauchte Rastoder plötzlich alleine vor Torhüter Zingg auf, welcher
aber parierte. Kurze Zeit später fiel der Ausgleich für die Winterthurer durch Tapia. Eine Viertelstunde vor Schluss eine weitere hochkarätige Chance für die Hausherren, Stäfa Schlussmann Fischer mit
einer tollen Parade. In den Schlussminuten flog der eingewechselte Stäfner Peixoto wegen einer Tätlichkeit vom Platz. Nennenswerte Torchance gab es hingegen keine mehr. 

2. Liga: SC Veltheim - FC Stäfa 2:2 (0:2)
Sportanlage Flüeli: 80 Zuschauer. SR: Widmer

Tore: 25. Rastoder 0:1. 43. Girolamo 0:2. 51. Z. Fresneda 1:2. 55. Tapia 2:2.

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Monn; D. Morina (66. Saethre), Serra, Islami, Sabotic, Uhr (71. Peixoto); Girolamo (79. R. Morina), Rastoder

SC Veltheim: Zingg; Z. Fresneda, Gemperli, Bajrami (46. Huwiler); X. Fresneda (84. Jashari), L. Spänni, Tapia, P. Spänni, Buchmann; Klossner, Michienzi

Verwarnungen: 36. Maloku. 48. Huwiler. 77. Spänni. 85. Peixoto (rot). 88. Buchmann. 
Bemerkungen: Stäfa ohne Karalic, Stojakovic, Wymann, Gojani und Thaqi (alle verletzt), Birrer (abwesend).

Dienstag, 18. April 2017

Stäfa gewinnt Seederby überlegen

Stäfa war vom Anpfiff des Schiedsrichters an bereit und machte sogleich viel Druck. In der 6. Spielminute die erste Chance für die Schwarzweissen durch Rastoder, seine Volleyabnahme wurde von einem Gästeverteidiger geblockt. 5 Minuten später ein Tempovorstoss von Islami, sein Zuspiel nutzte Mirzet Rastoder zum nächsten Abschluss, welcher nur knapp über die Querlatte flog. Nach einer Viertelstunde kamen die vom Starttempo überforderten Küsnachter zur ersten Chance, Stäfa Verteidiger Dietiker blockte den Schuss von Airedjni. Nach einer halben Stunde nutzte Uhr einen Ballverlust der Gäste und spielte einen herrlichen Pass in die Tiefe auf Girolamo, welcher eiskalt zur verdienten 1:0 Heimführung traf. Nur vier Minuten später ein Eckball für die Frohberg Elf, Stäfa Angreifer Rastoders Geschoss prallte an die Querlatte. In der 38. Minute die zweite gefährliche Aktion der Gäste, welche aber in einem ungenauen Zuspiel endete. Noch vor der Pause trafen die Schwarzweissen durch Sabotic nochmals nur die Lattenoberkante. In der
zweiten Halbzeit gehörte die erste Chance den Gästen, der eingewechselte Bischofberger wurde erst von Stäfa Keeper Fischer gestoppt. In der 56. Minute eneut ein schön vorgetragener Angriff der Frohberg
Elf, welchen Islami nach einem Querpass im Strafraum zum 2:0 abschliessen konnte. In der 67. Spielminute kam Stäfa zu weiteren Chancen, ein Tor wollte aber vorerst nicht fallen. Ein paar Minuten später zappelte der Ball dann doch noch im Netz, Rastoder traf zum 3:0. In der 82. Minue ein Abschluss des Küsnachters Airedjni, er verfehlte das Ziel aus 15 Metern aber deutlich. Nur Sekunden später eine herrliche Einzelleistung des Stäfners Islami, welcher den Ball quer auf Rastoder legte. Dieser traf aus kurzer Distanz nur die Querlatte. Kurz vor Schluss reihte sich noch ein ganz Junger in die Torschützenliste
ein. Di Paolo traf per Kopf zum 4:0 Schlussresultat. Die Stäfner waren über 90 Minuten das bessere Team und zeigten eine der besten Saisonleistungen. 

2. Liga: FC Stäfa - FC Küsnacht 4:0 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 70 Zuschauer. SR: Winter

Tore: 31. Girolamo 1:0. 56. Serra 2:0. 73. Rastoder 3:0. 88. Di Paolo 4:0. 

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Monn; Wetter (55. D. Morina), Serra, Islami, Sabotic, Uhr; Girolamo (70. Di Paolo), Rastoder

FC Küsnacht: Kamer; Wiki (61. Muratovic), Belotti, D. Sokolovic, Dedic; Bieli, Pereira Leite (46. Bischofberger), Fotheringham, Trazza; Rodrigues Ferreira (78. Bauer), Airedjni

Verwarnungen: 25. Pereira Leite. 33. Fotheringham. 46. Maloku
Bemerkungen: 35. Lattenschuss Rastoder. 40. Lattenschuss Sabotic. 82. Lattenschuss Rastoder. 
Stäfa ohne Karalic, Stojakovic und Thaqi (alle verletzt), R. Morina und Peixoto (gesperrt), Birrer und Brecher (abwesend).

 

 

Sonntag, 9. April 2017

Stäfa schlägt Greifensee

Am Sonntag Nachmittag war der FC Greifensee auf dem Frohberg zu Gast. In den Startminuten wirkte das Spiel beider Teams zerfahren. In der 12. Minute ein erster gefährlicher Abschluss der Gäste durch Zuber,
Torhüter Fischer war zur Stelle. Das Heimteam kam erst nach einer halben Stunde zur ersten Torchance. Mergim Thaqi mit einem gefährlichen Weitschuss, Greifensee Torhüter Wittensöldner parierte. In der
39. Spielminute ein Ball in die Schnittstelle auf den Stäfner Islami, welcher im Strafraum gefoult wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nico Monn zur 1:0 Heimführung. Kurz vor der Pause gelang den
Stäfnern dann sogar noch das 2:0. Erneut war Islami beteiligt, welcher mit einem perfekt getimten Querpass Rastoder bediente. Kurz nach der Pause ein Freistoss für die Gäste aus 17 Metern, Schlussmann
Fischer konnte den Ball nicht festhalten, Stäfa Verteidiger Uhr befreite. Nach einer Stunde ein perfekt vorgetragener Angriff der Schwarzweissen, nach einem Querpass von Girolamo musste Rastoder den Ball
zum 3:0 nur noch einschieben. Greifensee versuchte nun das Heimteam in deren Platzhälfte einzuschnüren, die Stäfner zeigten aber bei warmen Temperaturen grossen Kampfgeist und konterten geschickt. 5 Minuten
vor Schluss eine Grosschance für den eingewechselten Bogdanovic von Greifensee, sein Geschoss prallte an die Querlatte. In der 90. Spielminute eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr der Schwarzweissen, Nikolaus
profitierte und erzielte das 3:1. Wenige Augenblicke später pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Eine starke Leistung der Schwarzweissen, der zweite Vollerfolg auf dem Frohberg in der Rückrunde. 

2. Liga: FC Stäfa - FC Greifensee 3:1 (2:0)
Sportanlage Frohberg: 210 Zuschauer. SR: Marzullo

Tore: 39. Monn (Foulpenalty) 1:0. 45. Rastoder 2:0. 60. Rastoder 3:0. 90. Niklaus 3:1

FC Stäfa: Fischer; Wymann (15. Sabotic), Maloku, Monn; Thaqi (69. Peixoto), Serra, Islami, Uhr (79. Hasanagic), Saethre; Girolamo, Rastoder

FC Greifensee: Wittensöldner; Stella (69. Stettler), Ley, Unholz, Strebel (46. Jenni); Grüter, Zuber, N. Fikic (46. Bogdanovic), Schmid; S. Fikic, Niklaus

Verwarnungen: 45. Uhr. 45. Strebel. 52. Fischer. 56. Serra. 72. Peixoto
Bemerkungen: 85. Lattenschuss Bogdanovic. Stäfa ohne Karalic, Birrer, Brecher, R. Morina, Kurtisi, Stojakovic, M. Morina und Dietiker

Sonntag, 2. April 2017

Klare Niederlage für Stäfa

Nach dem gelungenen Rückrundenauftakt der Stäfner mit dem Remis gegen Leader Dübendorf stand nun das schwierige Auswärtsspiel beim FC Regensdorf auf dem Programm. Zu Beginn des Spiels entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. In der 4. Spielminute ein erster gefährlicher Abschluss von Thaqi, Regensdorf Torhüter Kübler musste sich strecken. Auch die zweite Chance des Spiels gehörte nach einer guten Viertelstunde den Gästen, der Abschluss von Gojani flog knapp über das Gehäuse. In der 22. Minute fackelte der Regensdorfer Fecirovci nicht lange und erzielte aus grosser Distanz die 1:0 Führung. Etwa
10 Minuten später versuchte er sich dann gleich noch einmal, diesmal aber parierte Stäfa Torhüter Fischer. In der 33. Minute eine kuriose Szene im Strafraum der Schwarzweissen als gleich zwei Unterländer
klar im Abseits standen. Das Schiedsrichter Trio übersah dies allerdings und so lenkte Dietiker die Hereingabe ins eigene Gehäuse.  Regensdorf kam vor der Pause noch zu einer guten Konterchance, nützten
diese aber nicht. 5 Minuten nach dem Seitenwechel ein erster guter Abschluss des Stäfners Peixoto. Auf der Gegenseite versuchte sich kurze Zeit später Arraki, auch er traf das Tor nicht. Nach einer Stunde
versuchte der eingewechselte Isalmi die Gunst eines Schiedsrichterballes zu nutzen, er verzog aber allein vor dem Tor. In der 75. Minute die nächste Grosschance für das Heimteam, Brembilla kam aus kurzer
Distanz zum Abschluss, Stäfa Keeper Fischer reagierte glänzend. Ab diesem Zeitpunkt Stäfa nur noch zu zehnt, Gojani schied verletzt aus. Nur Sekunden später traf der Unterländer Brembilla nur den Pfosten.
In der 83. Spielminute traf die Nummer 9 der Regensdorfer dann doch noch und markierte alleine vor Torhüter Fischer das 3:0. Stäfa konnte heute leider nicht an die Leistung des vergangenen Sonntags anknüpfen
und verlor diskussionslos mit 3:0.

2. Liga: FC Regensdorf - FC Stäfa 3:0 (2:0)
Sportanlage Wisacher: 80 Zuschauer. SR: Stellato

Tore: 22. Fecirovci 1:0. 32. Eigentor 2:0. 83. Brembilla 3:0. 

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Monn; Thaqi (30. Morina), Hasanagic, Serra, Gojani, Uhr (46. Islami); Wymann, Peixoto (69. Sabotic)

FC Regensdorf: Kübler; Thrier, Cokolic, Katschinski, Jäckle; Vrenezi, Arraki (77. Shemshedini), Grosswiler (88. Francisque), Riedener; Brembilla, Fecirovci (59. Serrat)

Verwarnungen: 36. Fecirovci. 83. Grosswiler
Bemerkungen: 78. Pfostenschuss Brembilla. Stäfa ohne Karalic, Birrer, Brecher, 
R. Morina, Kurtisi, Stojakovic und Rastoder



Sonntag, 26. März 2017

Rückrundenstart auf dem Frohberg

Zum Auftakt stand dem FC Stäfa bereits eine schwierige Aufgabe bevor. Mit dem FC Dübendorf war der Tabellenführer zu Gast. Das Team um Trainer Krasniqi startete motiviert in die Partie und versuchte das
Spiel selber zu getalten. In den Startminuten gelang keiner Mannschaft eine nennenswerte Aktion. Nach einer knappen Viertelstunde wurde es das erste Mal gefährlich im Strafraum des Heimteams. Nach einer
Hereingabe war Thaqi einen Schritt schneller am Ball als sein Gegenspieler. In der 18. Spielminute ein erster guter Abschluss des auffälligen Mergim Thaqi, Dübendorf Torhüter Ursprung war zur Stelle.
6 Minuten später eine Flanke in den Stäfner Strafraum und ein Kopfball von Schuler, Stäfa Keeper Fischer mit einer Glanzparade. Kurze Zeit später war dann aber auch er machtlos, als Blantas völlig freistehend
per Kopf die 0:1 Führung erzielte. Die Defensive der Schwarweissen kam gegen die technisch versierten Gäste immer wieder in Schwierigkeiten, die Führung zur Pause für Dübendorf verdient. In der zweiten
Halbzeit wurde Stäfa dann immer stärker. Nach einer knappen Stunde eine Chance für Rastoder, Torhüter Ursprung mit einer tollen Parade. Die Schwarzweissen setzten die Gäste immer mehr unter Druck. In
der 72. Minute eine Vorlage per Kopf von Girolamo auf Mirzet Rastoder, dieser drosch das Leder knapp über die Latte. Die Gäste kamen nur noch vereinzelt zu Enlastungsangriffen, die Frohberg Elf suchte
den Ausgleich wehement. In der 88. Minute ein Freistoss für das Heimtam aus seitlicher Position, Girolamo mit einem tollen Ball zur Mitte und Thaqi mit einem herrlichen Flugkopfball zum vielumjubelten
1:1 Ausgleich. Nur kurze Zeit später fiel beinahe noch der Siegtreffer für Stäfa, Girolamo verpasste knapp. So blieb es beim Remis, vorallem in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung der Schwarzweissen.

2. Liga: FC Stäfa - FC Dübendorf 1:1 (0:1)
Sportanlage Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Studer

Tore: 25. Blantas 0:1. 88. Thaqi 1:1

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Monn; Thaqi, Uhr, Girolamo, Serra (88. Hasanagic), Saethre (71. D. Morina); Peixoto (71. Sabotic), Rastoder

FC Dübendorf: Ursprung; Kallaba, Lienhard, Rüegg, Blantas; Angliker, A. Pergolis, Omerovic, Brändli (60. Deuber); Hoti (74. Hediger); Schuler (60. Cellana)

Verwarnungen: 54. Rastoder 87. Hediger. 88. A. Pergolis

Bemerkungen: Stäfa ohne Wymann, Karalic, Birrer, Brecher, R. Morina, Kurtisi, Stojakovic, Gojani und Islami

Sonntag, 13. November 2016

Stäfa verliert auf dem Frohberg

Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf den FC Diessenhofen. Die Schwarzweissen begannen gut und übernahmen früh das Spieldiktat. Da die Gäste aber defensiv gut organisiert waren, kamen
die Hausherren vorerst zu keinen nennenswerten Torchancen. In der 18. Spielminute eine tolle Hereingabe des Stäfners Thaqi, Morina mit einer Direktabnahme, Torhüter Schwyn reagierte aber glänzend. Nur
eine Minute später ein herrlicher Schlenzer des eben erwähnten Morina ins weite Toreck, das 1:0 für das Heimteam. Stäfa unterliefen in der Folge immer häufiger Fehler, die Gäste kamen besser ins Spiel.
In der 27. Minute ein Handspiel im Strafraum der Schwarzweissen, Brütsch verwertete den fälligen Penalty sicher zum 1:1 Ausgleich. Kurz vor der Pause eine erneute Unaufmerksamkeit des Heimteams, Rüedi
profitierte und erzielte die 1:2 Gästeführung. In der 52. Minute Peixoto mit einem ersten Abschluss in der zweiten Halbzeit, erneut reagierte der Keeper der Thurgauer glänzend. 6 Zeigerumdrehungen später
war es wieder Peixoto, doch auch diesmal blieb Diessenhofen Schlussmann Schwyn Sieger. Danach neutralisierten sich beide Teams, bevor sich in der 73. Minute die Gäste mit einer Direktabnahme versuchten.
Stäfa Torhüter Fischer reagierte glänzend. Vier Spielminuten später stand Rastoder im Strafraum am richtigen Ort und traf zum 2:2 Ausgleich. Stäfa versuchte nun die Gäste früher unter Druck zu setzen,
waren aber meist zu wenig gefährlich. 3 Minuten vor Schluss ein Konter der Gäste, Frontini erzielte den 2:3 Siegtreffer. Eine ärgerliche Niederlage für die Schwarzweissen, ein sicherer Platz im Mittelfeld
wäre mit drei Punkten möglich gewesen.

2. Liga: FC Stäfa - FC Diessenhofen 2:3 (1:2)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Rexha

Tore: 19. R. Morina. 27. Brütsch (Handspenalty). 41. Rüedi 1:2. 76. Rastoder 2:2. 87. Frontino 2:3.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Birrer, Maloku; Monn; Peixoto, Karalic, R. Morina (77. Uhr), Thaqi (77. D. Morina); Islami (29. Stojakovic); Rastoder

FC Diessenhofen: Schwyn; Schweri, Kaninke, Hirsiger, Brütsch; Rüedi, L. Aulisio, Gnädinger (89. Thür), Fuchs (77. A. Aulisio), Boztepe (84. Neziraj); Frontino

Verwarnungen: 9. Karalic. 28. Maloku. 44. Frontino. 50. Rastoder. 72. Brütsch. 83. Schweri. 90. A. Aulisio
Bemerkungen: 90. Lattenschuss Diessenhofen. 

Sonntag 23. Oktober 2016

Stäfa punktet weiter

Am Sonntag mussten die Schwarzweissen in Winterthur gegen Töss antreten. Die arg dezimierten Stäfner gingen mit viel Selbstvertrauen ins Spiel, in den letzten 5 Partien hatte man immer gepunktet. Bereits nach 9 Minuten kam Töss Torhüter Meili im Strafraum gegen Rastoder zu spät, den fälligen Elfmeter verwertete Monn sicher zum 0:1. Der Seeclub machte weiter Druck und dominierte das Spiel. Nach einer knappen halben Stunde die erste Torchance für das Heimteam, Stäfa Schlussmann Fischer parierte den Abschluss von Züblin. In der 36. Minute ein schön vorgetragener Konter der Winterthurer, der Ball flog knapp am Gehäuse vorbei. Nach der Pause der schönste Angriff der Gäste: Rastoder mit einem herrlichen Seitenwechsel auf Girolamo, dieser mit einer perfekt getimten Flanke auf den jungen Hasanagic, welcher per Kopf zum 2:0 traf. Nun liessen die Stäfner das Heimteam kommen, taten ihrerseits zu wenig für das Spiel. Töss wurde immer druckvoller um kam in der 61. Spielminute zum Anschlusstreffer durch Egli. In der 70. Spielminute fasste sich Gojani ein Herz, sein Geschoss aus grosser Distanz verfehlte das Ziel aber knapp. In der 76. Minute ein weiterer schneller Angriff über den starken Tösser Züblin, welcher zum 2:2 Ausgleich traf. Beide Teams gaben sich mit der Punkteteilung nicht zufrieden und suchten das Siegtor. In der 88. Minute traf der Winterthurer Jakupov nur den Pfosten. In der Nachspielzeit eine herrliche Hereingabe des Stäfners Stojakovic, Rastoder brachte den Ball am langen  Pfosten aber nicht an Torhüter Meili vorbei. Die Stäfner nach dem Schlusspfiff mit einem weinenden und einem lachenden Auge; Wer auswärts 0:2 führt sollte die drei Punkte nach Hause mitnehmen, trotzdem war dies eine tolle Leistung der dezimierten Schwarzweissen.

2. Liga: FC Töss - FC Stäfa 2:2 (0:1)
Sportanlage Reitplatz: 120 Zuschauer.

Tore: 9. Monn (Foulpenalty) 0:1. 49. Hasanagic 0:2. 62. Egli 1:2. 76. Züblin 2:2.

FC Töss: Meili; D Agostini, Ivanovic, Özmez, Asani; Selimi (55. Jakupov), Sutter, Murina, Züblin; Henriques (63. Marena), Egli (70. Grob)

FC Stäfa: Fischer; Wetter, Birrer, Monn, Uhr;  Thaqi (61. Stojakovic), Hasanagic (65. Gojani), Peixoto, R. Morina (73. D. Morina), Girolamo; Rastoder

Verwarnungen: 42. Uhr. 90. Grob.
Bemerkungen: 88. Pfostenschuss Jakupov.


Sonntag, 16. Oktober 2016

Stäfa gewinnt verrücktes Spiel

Am Sonntag Nachmittag war der SV Schaffhausen auf dem Frohberg zu Gast, bereits das nächste wichtige Spiel für die Frohberg Elf. Der Gegner in der Tabelle in Reichweite, nur vier Punkte Vorsprung vor
dieser Begegnung. Stäfa begann druckvoll und ging bereits nach einer Viertelstunde mit 1:0 in Führung. Rastoder verwertete ein Zuspiel in die Tiefe. Nach einer halben Stunde die nächste Torchance für
Rastoder, wieder konnte er verwerten, die verdiente 2:0 Führung für das Heimteam. Kurz vor der Pause zeigte der Schiedsrichter Islami die zweite gelbe Karte, eine harte Entscheidung. Stäfa musste die
zweite Halbzeit also in nummerischer Unterzahl antreten. Das Spiel fand auch nach dem Seitenwechsel hauptsächlich im Mittelfeld statt. Nach einer Stunde ein Konter der Schwarzweissen, Rastoder traf nur
den Pfosten. In der 63. Spielminute der erste (!) Torschuss der Gäste, Fischer parierte sicher. Nur wenig später ein Eckball für die Schaffhauser, diesmal ein Fehler des sonst sicheren Stäfner Schlussmanns
Fischer, der Anschlusstreffer für die Gäste. In der 76. Spielminute die nächste gelb-rote Karte für die Frohberg Elf, Karalic musste frühzeitig unter die Dusche. Nur Minuten später zückte Schiedsrichter
Studer erneut rot, diesmal gegen den eingewechselten Schaffhauser Gürsel Gülay. Stäfa stand trotz Unterzahl defensiv sicher und kam in der Nachspielzeit zum vielumjubelten 3:1 Siegtreffer. Erneut war
es der starke Rastoder, welcher von der Vorarbeit von Girolamo profitierte. Die Stäfner gewannen das Spiel 3:1, eine kämpferisch und läuferisch tolle Partie der Schwarzweissen und ein absolut verdienter
Vollerfolg.

2. Liga: FC Stäfa - SV Schaffhausen 3:1 (2:0)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Studer

Tore: 15. Rastoder. 31. Rastoder. 66. Gubser. 90. Rastoder

FC Stäfa: Fischer; Wetter, Birrer, Maloku, Monn; Karalic; Thaqi (84. Stojakovic), Islami, Peixoto (75. Girolamo), Uhr (90. Hasanagic); Rastoder

SV Schaffhausen: Atzenweiler; Schmidtke (46. Göksel Gülay) , Bolli, Medved, Klinger; Hashani (16. Gürsel Gülay); Ciglar, Wächli (64. Thevanayagam), Silvestri, Gubser; Teixeira

Verwarnungen: 23. / 42. Islami (gelb/rot). 39. Sivestri. 44. Maloku. 51. / 76. Karalic (gelb/rot). 73. Gürsel Gülay. 80. Gürsel Gülay (direkt rot).
Bemerkungen: 59. Pfostenschuss Rastoder.

Sonntag, 2. Oktober 2016

Stäfa mit wichtigem Sieg

Am Sonntag Nachmittag stand für die Schwarzweissen eine weitere wegweisende Partie an, auf dem Frohberg war der FC Bülach zu Gast. Nach dem Remis in Wiesendangen war die Devise für die Stäfner klar, ein
Sieg musste her. Das Spiel war von Beginn weg zerfahren, beiden Teams gelang wenig. Nach einer Viertelstunde ein Eckball, Stäfa Verteidiger Maloku verfehlte das Tor per Kopf knapp. Beide Mannschaften
waren im Spielaufbau zu ungenau, Torchancen waren Mangelware. Nach einer halben Stunde ein Abschluss des Bülachers Borges, auch er traf das Tor nicht. Kurz vor der Pause ein Freistoss für das Heimteam
aus seitlicher Position. Karalic fackelte nicht lange und fand eine Lücke zwischen der Mauer und dem Torpfosten, das 1:0 für die Frohberg Elf. Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren durch Peixoto
zur ersten Chance, Bülach Torhüter Rüedi parierte. In der 54. Spielminute ein indirekter Freistoss für die Gäste, Stäfa Schlussmann Fischer reagierte glänzend. Bülach wurde nun stärker und kam durch Selvarajah
und Pizzolotto zu zwei Torchancen, konnte aber keine davon verwerten. In der 83. Minute ein toller Konter der Schwarzweissen, Rastoder vergab alleine vor Rüedi. Die Gäste drückten auf den Ausgleich, für
Stäfa entwickelte sich eine Abwehrschlacht. In der Nachspielzeit erlöste Rastoder die Frohberg Elf mit dem 2:0. Trotz schwacher Leistung der Schwarzweissen reichte es für den Sieg, wichtige Punkte für
die Frohberg Elf.

2. Liga: FC Stäfa - FC Bülach 2:0 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 70 Zuschauer. SR: Vrsajkovic

Tore: 45. Karalic. 90. Rastoder.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Birrer, Maloku, Monn; Karalic; Stojakovic (61. Murina) Thaqi (78. Kurtisi) Peixoto, Uhr (61. Girolamo); Rastoder

FC Bülach: Rüedi; Koch (77. Derrer), Porgali, Vanz, Verderosa (85. Petovello); Bortoluzzi; Selvarajah, Pizzolotto, Schiavi, Mörgeli (67. Tran Thai); Borges

Verwarnungen: 46. Vanz. 52. Wymann. 66. Morina. 76. Bortoluzzi

Donnerstag, 29. September 2016

Stäfa mit Remis

Am Donnerstag Abend waren die Schwarzweissen zu Gast in Wiesendangen. Für beide Teams ein wegweisendes Spiel. Zu Beginn waren dann auch gleich beide gewillt, schnellen offensiven Fussball zu zeigen. Nach
nur drei Minuten der erste gefährliche Angriff des Heimteams. Nach einem hohen Ball auf Bestler und dessen Kopfball reagierte Stäfa Torhüter Fischer glänzend. Nur Sekunden später eine Balleroberung des
Stäfners Birrer im Mittelfeld und ein toller Pass in die Tiefe auf Stojakovic, doch auch hier blieb der Schlussmann Sieger. In der Folge organisierten sich die beiden Mannschaften besser und Chancen blieben
Mangelware. In der 34. Minute ein starker Rush des Stäfners Wymann, welcher nur noch mittels Foul im Straufraum gebremst werden konnte. Monn verwandelte den Penalty sicher zur 0:1 Gästeführung. Vor der
Pause erhöhte Wiesendangen dann den Druck, Stäfa überstand diese Phase aber schadlos. Nach dem Seitenwechsel begann das Spiel zerfahren. In der 54. Minute wieder einmal ein hoher Ball auf den starken
Bestler, diesmal war Fischer im Tor machtlos, der Ausgleich für die Winterthurer zum 1:1. In der 68. Minute ein weiterer gefährlicher Angriff des Heimteams, Mendes aber traf das Tor aus bester Position
nicht. Nur kurze Zeit später eine Chance auf der Gegnseite für Rastoder, doch auch er konnte nicht reüssieren. 5 Minuten vor Schluss ein herrlicher Spielzug der Schwarzweissen mit einer noch schöneren
Direktabnahme von Girolamo, Torhüter Zmaijaj mit eine Parade Marke Weltklasse. Die beiden Teams trennten sich mit 1:1 Unentschieden, keine der Mannschaften vermochte sich darüber richtig zu freuen.

2. Liga: FC Wiesendangen - FC Stäfa  
Sportanlage Rietsamen: 127 Zuschauer. SR: Biniok

Tore: 34. Monn (Foulpenalty) 0:1. 54. Bestler 1:1. 

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Maloku, Birrer, Monn; Karalic; Stojakovic (75. Wetter), Thaqi (68. Girolamo), Peixoto (84. Hasanagic), Uhr; Rastoder

FC Wiesendangen: Zmaijaj; Schoch, Scherrer, Müller, Quattrocchi; Bestler, Mendes, Oehninger (46. Misteli), Meli; De Matos (65. Trecek); Luzza (72. Thoma)

Verwarnungen: 51. Meli. 82. Quattrocchi. 90. Girolamo

 

 

Sonntag, 25. September 2016

Der erste Sieg für Stäfa

Am Sonntag Nachmittag mussten die Schwarzweissen auswärts beim FC Gossau antreten, ein wichtiges Spiel für beide Teams. In der Startphase agierten die Mannschaften vorsichtig. Nach einer Viertelstunde eine erste gute Aktion der Gäste. Ein Lupfer von Rastoder auf Thaqi, dieser konnte aber nicht reüssieren. Stäfa wurde nun immer stärker und dominierte, spielte gepflegten Offensivfussball.  Nach einer halben Stunde ein tolles Solo von Uhr, sein Abschluss kam aber zu spät. Nur Sekunden später eine herrliche Direktabnahme von Peixoto, die Torumrandung verhinderte die mittlerweile verdiente Gästeführung. In der 33. Spielminute die erste nennenswerte Chance für das Heimteam. Nach einem Freistoss kam Rutter völlig freistehend zum Kopfball, Torhüter Brecher verhinderte die Führung für Gossau mit einer Glanzparade. Nach dem Seitenwechsel wurden die Oberländer stärker. Zuerst war wieder Brecher zur Stelle nach einem Abschluss von Jonas Müller, 5 Minuten später traf Niffeler mit einem herrlichen Schlenzer nur den Pfosten. Die Schwarzweissen reagierten nun auf den Druck des Heimteams und versuchten das Spiel wieder an sich zu reissen. Eine Viertelstunde vor Schluss ein Eckball für Stäfa getreten vom eingewechselten Girolamo, Wymann brachte in der Mitte den Ball nicht über die Linie. Die Frohberg Elf drückte nun auf den Führungstreffer. In der 89. Spielminute ein tolle Intervention von Birrer im Mittelfeld, welcher auch gleich den Gegenangriff auslöste. Nach einem schönen Doppelpass mit Girolamo die perfekte Flanke von Kevin Birrer auf Wymann, der das Leder am langen Pfosten in die Maschen drosch. Die letzten Minuten überstanden die Schwarzweissen dann ohne Probleme. Der erste Sieg in dieser Saison ist Tatsache, die Erleichterung in den Reihen der Stäfner entsprechend gross.

2. Liga: FC Gossau - FC Stäfa
Sportanlage Im Riet: 150 Zuschauer. SR: Steinmann

Tore: 89. Wymann 1:0.

FC Stäfa: Brecher; Wymann, Kurtisi, Maloku, Monn; Birrer; Stojakovic (70. Girolamo),
Thaqi (78. Bayman), Peixoto (85. Hasanagic), Uhr; Rastoder

FC Gossau: Morgenthaler; Meyer, Kündig, Rutter, O. Müller; Carnuccio (53. Perot), Dörig (62. Sokol), Gashi, J. Müller; Alves, Niffeler

Verwarnungen: 15. Dörig. 38. Peixoto.43. Carnuccio. 77. Kündig. 86. Rastoder. 90. Uhr. 90. Alves (gelb, gelb-rot).

Bemerkungen:  30. Pfostenschuss Peixoto. 53. Pfostenschuss Niffeler

Donnerstag, 15. September 2016

Erster Punktgewinn für Stäfa

Zu Beginn der Partie gelang beiden Teams wenig, zu ungenau war der Spielaufbau. Nach einer Viertelstunde wurde das Heimteam stärker. Torchancen blieben aber Mangelware. In der 33. Minute ein Abschluss aus grosser Distanz des Winterthurers Buchmann, Torhüter Fischer war zur Stelle.
6 Minuten vor der Pause dann eine schöne Kombination der Schwarzweissen, Karalic verzog knapp. In der 42. Minute erneut ein schöner Spielzug des Heimteams, Rastoder verwertete kaltblütig zur 1:0 Führung. Kurz nach der Pause eine starke Balleroberung von Wymann, welcher gleich den Angriff lancierte. Nach einem perfekten Pass in die Tiefe von Karalic auf Rastoder erzielte dieser das 2:0. In der 55. Spielminute eine Unachtsamkeit in der Stäfner Defensive nach einem Freistoss, der eben eingewechselte Fritschi profitierte und traf per Kopf zum 2:1 Anschlusstreffer. Nur Sekunden später gelang den Gästen gar der Ausgleich, wieder traf Timon Fritschi. Die Stäfner nun völlig verunsichert, Banhegyi kann nicht profitieren und traf aus bester Position nur den Pfosten. In der 64. Spielminute ein Lebenszeichen der Schwarzweissen, wieder ist es der starke Rastoder, welcher aber nur die Lattenunterkante traf.  Die Frohberg Elf drückte nun auf den Siegtreffer, dieser gelang aber nicht mehr. Eine starke Leistung des Krasniqi Teams, der verdiente Lohn aber blieb aus.

2. Liga: FC Stäfa - SC Veltheim
Sportanlage Frohberg: 70 Zuschauer. SR: Blazenovic

Tore: 42. Rastoder 1:0. 49. Rastoder 2:0. 55. Fitschi 2:1. 56. Fritschi 2:0.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Kurtisi, Birrer, Monn; Uhr (46. Peixoto), R. Morina, Gojani (78. D. Morina), Thaqi (84. Hasanagic); Karalic; Rastoder

SC Veltheim: Amankwah; Bartucca, Dobler, Gemperli, Buchmann; Banhegyi (66. Schürch), Celebi, Fresneda, Rutschmann; Bill (51. Fritschi); Michienzi

Verwarnungen: 70. Rastoder. 75. Gojani. 77. Karalic. 80. Buchmann. 84. Fritschi. 88. R. Morina

Bemerkungen:  58. Pfostenschuss Banhegyi. 65. Lattenschuss Rastoder.

 

 

Samstag, 3. September 2016

Stäfa weiter ohne Punkte

Der FC Stäfa war am Samstag Abend in Greifensee zu Gast. Das Heimteam übernahm sofort das Spieldiktat und ging bereits in der 10. Minute in Führung. Niklaus war zu schnell für die Stäfner Innenverteidiger, seinen ersten Schuss konnte Fischer noch abwehren, gegen den Nachschuss war er machtlos. In der Folge zeigten auch die Schwarzweissen einige schöne Angriffe, der letzte Pass war jedoch zu ungenau. In der 21. Minute war es wiederum der schnelle Niklaus, welcher sich im Strafraum durchsetzte und zum 2:0 erhöhte. 10 Minuten vor der Pause lancierte Thaqi mit einem langen Ball den gestern gut disponierten Rastoder, welcher nach einem Dribbling im Strafraum den Anschlusstreffer erzielte. In der 40. Minute brachten die Stäfner den Ball nicht aus der Gefahrenzone, wieder war es Niklaus, welcher mit einem lupenreinen Hattrick das 3:1 erzielte. In der Pause musste der angeschlagene Stäfner Hüter Fischer durch Crivelli ersetzt werden. Die Stäfner waren nun das bessere Team und kamen in der 58. Minute durch Thaqi zum verdienten Anschlusstreffer. Greifensee verlegte sich auf einzelne Konter, ein scharfer Schuss von Risi in der 65. Minute flog knapp über die Latte. In der 73. Minute ein unglückliches Handspiel von Monn im Strafraum, die Penaltychance liess ich Patrick Ley nicht entgehen. Die Stäfner gaben nicht auf, klare Torchancen konnten sie sich jedoch nicht mehr erarbeiten. Im Gegenteil, das Heimteam erzielte mit einem schnell ausgeführten Konter in der 90. Minute durch Fikic noch das 5:2. Damit bleibt der FC Stäfa auch nach 3 Runden ohne Punkte.

 

2. Liga: FC Greifensee - FC Stäfa 5:2 (3:1)
Sportanlage Grossriet: 90 Zuschauer.

Tore: 10. Niklaus 1:0. 21. Niklaus 2:0. 34. Rastoder 2:1. 40. Niklaus 3:1. 58. Thaqi 3:2.  
73. P. Ley 4:2. 90. Fikic 5:2.

FC Greifensee: T. Ley, Jenny (62. Strebel), Grüter, Steinberger, Stella; P. Ley (77. Rinderknecht), Schaich, Bogdanovic, Risi; Allemann, Niklaus

FC Stäfa: Fischer (46. Crivelli); Wymann, Uhr, Birrer, Monn; Stojakovic (46. Alves), Morina, Gojani, Thaqi (74. L. Wetter); Rastoder,  Karalic

Verwarnungen: 33. Albero. 37. Werder (rot). 68. L. Wetter. 88. L. Girola
Bemerkungen: 


Stäfa, 28. August 2016

Stäfa mit zweiter Niederlage

Am Sonntag Nachmittag war der FC Regensdorf zu Gast auf dem Frohberg. Beide Teams haben das erste Spiel der Saison verloren und wollten nun unbedingt die ersten Punkte verbuchen. Nach 10 Minuten kamen
die Gäste zum ersten Torschuss durch Zecrovic. Nur zwei Zeigerumdrehungen später ging Regensdorf mittels Freistoss durch Huber dann bereits mit 0:1 in Führung. Die Schwarzweissen liessen sich davon allerdings
nicht beirren und glichen nur wenig später durch Stojakovic zum 1:1 aus. Nach einer guten halben Stunde ein langer Ball auf den Regensdorfer Brembella, Stäfa Torhüter Fischer reagierte aber glänzend.
Kurz vor der Pause war dann aber auch Fischer machtlos, als eben dieser Brembilla im Strafraum des Heimteams nach einer Flanke völlig freistehend zum 1:2 traf. In der zweiten Halbzeit wurde Stäfa immer
schwächer. In der 69. Minute entwischte wieder der starke Brembilla und erzielte das 1:3. Das Heimteam kam 10 Minuten vor Schluss durch einem Foulpenalty noch einmal zu einer Chance für den Anschlusstreffer.
Regensdorf Torhüter Winkler parierte aber den Strafstoss von Stäfa Keeper Fischer. Die Schwarzweissen verlieren auch das zweite Spiel, läuferisch und kämpferisch eine erschreckend schwache Darbietung
der Frohberg Elf. 

2. Liga: FC Stäfa - FC Regensdorf 1:3 (1:2)
Sportanlage Frohberg: 60 Zuschauer. SR: Stellato

Tore: 11. Huber 0:1. 15. Stojakovic 1:1. 42. Brembilla 1:2. 69. Brembilla

FC Stäfa: Fischer; Kurtisi, Maloku, Birrer, Monn; Stojakovic (77. Hasanagic), Karalic, Gojani, Saethre (65. Cianciarulo); Wymann; Girolamo (65. Uhr)

FC Regensdorf: Winkler; Stirnimann, Thrier, Grosswiler, Cavgin; Bolli; Riedener, Zecrovic (90. Katschinski), Arraki, Huber (80. Fanello); Brembilla

 

 

Sonntag 21. August 2016

Stäfa startet mit Niederlage

Der FC Stäfa musste im ersten Meisterschaftsspiel zurück in der 2. Liga auswärts gegen den FC Dübendorf antreten. Eine schwierige Aufgabe, zumal die Schwarzweissen auf Grund von Verletzungen und Abwesenheiten mit 3 Junioren in der Startelf antraten. Das Heimteam begann druckvoll und die Krasniqi Elf hatte von Beginn weg Mühe mit dem hohen Tempo. Nach einer guten Viertelstunde ging Dübendorf verdient mit 1:0 in Führung. Nach einem langen Ball auf den linken Flügel spielte dieser in den Strafraum, wo Omerovic eiskalt zur frühen Führung traf. Danach fingen sich die Stäfner und konnten das Spielgeschehen ins Mittelfeld verlagern, lange passierte nichts gefährliches mehr vor den beiden Toren. Kurz vor der Pause vergab Stojakovic aus kurzer Distanz den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit wurde Stäfa dann deutlich stärker. Die Gäste gewannen viele Zweikämpfe und setzten das Heimteam vermehrt unter Druck. In der 60. Minute ein missglückter Befreiungsschlag von Dübendorf in die Füsse von Gojani, welcher aus 30 Metern nur den Pfosten traf. Im weiteren Spielverlauf rannte Stäfa an, hatte aber auch Pech, als Schiedsrichter Lakna ein Handspiel im Strafraum eines Dübendorf Verteidigers übersah. In den Schlussminuten kam das Heimteam dann noch einmal zu zwei Konterchancen, bei welchen Stäfa Torhüter Fischer aber gut reagierte und die Entscheidung verhindern konnte. Trotz grossen Bemühungen gelang der Frohberg Elf kein Tor mehr. Die Stäfner verlieren das erste Spiel in der neuen Saison mit 1:0, sie müssen nun versuchen, an die tolle zweite Halbzeit anzuknüpfen.

2. Liga: FC Dübendorf - FC Stäfa 1:0 (1:0)
Sportanlage Zelgi, SR: Lakna

Tore: 16. Omerovic 1:0.

FC Dübendorf: Ursprung; L. Pergolis, Jäggli, Rüegg, Cellana; Angliker, A. Pergolis, Hediger, Beerle (62. Frefel); Omerovic (90. Nef); Hotti (77. Grimm)

FC Stäfa: Fischer; Wetter, Kurtisi, Muratovic, Monn; Saethre, Birrer, Gojani (81. R. Morina), Stojakovic (62. Girolamo); Karalic; Rastoder (69. Di Paolo)

Verwarnungen: 43. Hotti. 53. Pergolis

Bemerkungen: 60. Pfostenschuss Gojani. Stäfa ohne Morina, Thaqi, Wymann, Bayman, Peixoto, Brecher, Serra, Maloku, Uhr und Dietiker. 

Sonntag, 19. Juni 2016

Stäfa bleibt ungeschlagen

Der FC Stäfa bleibt auch im letzten Meisterschaftsspiel in der 3. Liga ungeschlagen, mit einem 1:4 Erfolg in Weisslingen beenden die Schwarzweissen eine erfolgreiche Saison, welche mit dem direkten Wiederaufstieg in die 2. Liga belohnt wird. Mit einem durch einige Junioren gespickten Team versuchten die Gäste bereits von Beginn weg die Hausherren unter Druck zu setzen. So kam der Stäfner Stojakovic in der 3. Spielminute zur ersten Torchance, Torhüter Bosshard blieb aber Sieger in diesem Duell. In der Folge spielte sich die Partie meist im Mittelfeld ab, die beiden Teams neutralisierten sich gegenseitig. Nach einer guten halben Stunden dann aber eine seitliche Hereingabe auf den Stäfner Angreifer Stojakovic, welcher zur 0:1 Führung verwertete. In der 37. Spielminute klärte Werder für Weisslingen auf der Linie mit der Hand, der Schiedsrichter zeigte die rote Karte und gab Strafstoss. Diesen verwertete Stäfa Torhüter Fischer sicher zum 0:2. Nur eine Zeigerumdrehung später eine herrliche Flanke von Monn, wieder bezwang Stojakovic den Schlussmann der Gäste, diesmal mittels schöner Direktabnahme zum 0:3.Gleich nach der Pause wieder ein Penalty, diesmal nach einem Foul eines Stäfners. Krebs nahm Anlauf, er traf das Gehäuse aber nicht. Nach einer knappen Stunde ein Ball in die Tiefe auf Wymann, dieser erzielte kaltblütig das 0:4. In der 72. Minute kam Weisslingen dann doch noch zu einem Treffer, einen schön gespielten Konter schloss Irminger zum 1:4 Schlussresultat ab. Ein Spiel mit wenigen Höhepunkten, dennoch aber eine gute Leistung dieser jungen Stäfner Truppe. Die Schwarzweissen werden die kommende Saison wieder in der 2. Liga bestreiten, FCS Trainer Krasniqi freut sich riesig: "Eine tolle Saison geht heute zu Ende, ich bin sehr zufrieden und stolz auf unser Team".

3. Liga: FC Weisslingen - FC Stäfa 1:4 (0:3)
Sportanlage Mettlen: 40 Zuschauer. SR: Hofmann

Tore: 31. Stojakovic 0:1. 37. Fischer (Handspenalty) 0:2. 39. Stojakovic 0:3.
58. Wymann 0:4. 72. Irminger 1:4.
FC Weisslingen: A. Bosshard; Werder, Krebs, S. Bosshard, Astl; S. Girola, Albero, F. Girola, Irminger; Schnider; Rosen
FC Stäfa: Fischer; L. Wetter, Uhr, Birrer, Monn; F. Cianciarulo, A. Wetter, Karalic, Hasanagic; Wymann; Stojakovic
Verwarnungen: 33. Albero. 37. Werder (rot). 68. L. Wetter. 88. L. Girola
Bemerkungen: 48. Foulpenalty Weisslingen.

 

Dienstag 14. Juni 2016

Auch Wald chancenlos

Am Dienstag Abend konnte der FC Stäfa erneut auf dem heimischen Frohberg antreten, dies weil das Terrain in Wald unbespielbar war. Die Gäste begannen gut und kamen in der 7. Minute zu einem Freistoss einige Meter vor dem Strafraum der Schwarzweissen. Torhüter Crivelli zeigte nach einem schön um die Mauer gezirkelten Ball einen guten Reflex und verhinderte damit einen frühen Rückstand. Stäfa hatte zu Beginn Mühe ins Spiel zu kommen, die erste Torchance vergab dann Gojani in der 19. Spielminute. Nur eine Zeigerumdrehung später verhinderte Schlussmann Crivelli erneut eine Gästeführung, diesmal nach einem Eckball. In der 23. Minute gingen die Hausherren dann mit 1:0 in Führung, nach einem Freistoss von Karalic traf Wymann per Kopf. Nach einem Kopfball an die Latte in der 37. Minute fiel das 2:0 durch Karalic dann nur rund 60 Sekunden später nach einer tollen Kombination über Aussenverteidiger Monn. Kurz vor der Pause ein Fehler in der Gästeabwehr, Karalic profitierte und erzielte mittels Weitschuss das 3:0. 5 Minuten nach dem Seitenwechsel das nächste Tor für die Frohberg Elf, diesmal durch den jungen Hasanagic. Nach einer guten Stunde spielte Stäfa Verteidiger Dietiker einen herrlichen Ball in die Tiefe auf Karalic, dieser verwertete zum 5:0. Nur drei Minuten später war es wieder der starke Benjamin Karalic, welcher zum 6:0 traf. Die Gäste aus Wald kamen in der zweiten Halbzeit zu keiner nennenswerten Torchance mehr. Stäfa erzielte in den letzten drei Spielen gleich 20 Tore und blieb dabei ohne ein einziges Gegentor. Am Sonntag steht noch das Auswärtsspiel gegen Weisslingen bevor, die Schwarzweissen wollen dabei ihre Ungeschlagenheit wahren und sich mit einem Sieg aus der 3. Liga verabschieden.  

3. Liga: FC Stäfa - FC Wald 6:0 (3:0)

Sportanlage Frohberg: 30 Zuschauer. SR: Lekaj

Tore: 23. Wymann 1:0. 38. Karalic 2:0. 41. Karalic 3:0. 50. Hasanagic 4:0. 64. Karalic 5:0. 67. Karalic 6:0.

FC Stäfa: Crivelli; Maloku, Kurtisi, Dietiker, Monn; Wetter, Gojani, Birrer, Hasanagic; Wymann, Karalic

FC Wald: Keller; Messina, Jetzer, Honegger, D. Juric; Gashi, Nyangpo, S. Juric, Van Moorsel; Osmani; B. Juric.

Bemerkungen: 37. Lattenschuss Gojani. 53. Pfostenschuss Wymann. Stäfa ohne Serra, Cianciarulo, Girolamo, Kohler, Kraiem, Stojakovic, Uhr und Islami.

Sonntag, 12. Juni 2016

Stäfa demontiert Seefeld

Nachdem die Stäfner am Donnerstag Abend auf dem Frohberg gegen den FC Fehraltdorf mit 5:0 gewannen, war der direkte Wiederaufstieg in die 2. Liga Tatsache. Nun konnten die Schwarzweissen am Sonntag beim Heimspiel gegen den FC Seefeld II befreit aufspielen. Gegen einen harmlosen Gegner setzte die Frohberg Elf dieses Vorhaben dann auch in die Tat um. Bereits von Beginn weg dominierte das Heimteam das Spiel nach Belieben. In der 11. Spielminute eine Kopfballabwehr eines Stadtzürchers in die Füsse von Kraiem, welcher das Leder von knapp ausserhalb des Strafraums sehenswert ins Gehäuse hämmerte. Keine zwei Minuten später fiel dann bereits das 2:0, ein Eckball von Karalic fand am kurzen Pfosten den direkten Weg ins Tor. Nach einer Viertelstunde tauchte Seefeld gefährlich vor dem Tor der Schwarzweissen auf, sie scheiterten aber gleich in mehreren Anläufen. In der 21. Spielminute traf Wymann alleine vor Gästetorhüter Passini zum 3:0. Eine halbe Stunde war gespielt als der Stäfner Kraiem nach einem Eckball auf der Linie klären konnte, dies war dann aber auch die letzte Torchance der Gäste in einem einseitigen Spiel. In der 33. Minute profitierte Karalic von einem Abwehrfehler der Stadtzürcher und erzielte das 4:0. Kurz vor der Pause ein weiterer Eckball für die Krasniqi Elf, Birrer war zur Stelle und traf per Kopf zum 5:0 Pausenstand. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Stäfa jederzeit spielbestimmend, Seefeld ein erschreckend schwacher Gegner. In der 60. und 71. Minute erzielte Stäfa Junior Saethre ein Doppelpack, nur Minuten später erhöhte der ebenfalls junge Hasanagic auf 8:0. 10 Minuten vor Schluss setzte Wymann den Schlusspunkt mit dem 9:0, wieder bereitete der heute starke Karalic mustergültig vor. Stäfa gewann gegen einen inferioren Gegner hoch, überzeugte aber mit über weite Strecken tollem Kombinationsfussball.

3. Liga: FC Stäfa - FC Seefeld II 9:0 (5:0)
Sportanlage Frohberg: 50 Zuschauer. SR: Uzunoglu
Tore: 11. Kraiem 1:0. 13. Karalic 2:0. 21. Wymann 3:0. 33. Karalic 4:0. 42. Birrer 5:0. 60. Saethre 6:0. 71. Saethre 7:0. 74. Hasanagic 8:0. 77. Wymann 9:0.
FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Muratovic, Monn; Karalic, Gojani, Birrer, Uhr; Kraiem; Wymann
FC Seefeld II: Passini; Hubacher, Vrkic, Barcikowski, Mendes; R. Benz, Schaub, Harman, Pauli; P. Benz; Fernandes
Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo, Rastoder, Kohler, Islami, Sartorio, Cianciarulo, Crivelli, Bayman, Wetter und Serra



Donnerstag, 9. Juni 2016

Aufstiegsjubel auf dem Frohberg

Vor 374 Tagen war der Abstieg des FC Stäfa in die 3. Liga mit der 1:4 Heimniederlage gegen Dübendorf Tatsache geworden. Ein Jahr und ein paar Tage später konnte auf dem Frohberg wieder gefeiert werden, der direkte Wiederaufstieg ist geschafft. Da ein Spiel in Fehraltdorf auf Grund der Platzverhältnisse nicht möglich war, hatten die Schwarzweissen am Donnerstag Abend die Chance mit einem Heimsieg den Aufstieg perfekt zu machen. Nach kurzen Startschwierigkeiten gelang den Hausherren bereits in der 7. Spielminute der frühe Führungstreffer, Wymann stand nach einem tollen Weitschuss von Rastoder goldrichtig und verwertete den Abpraller zum 1:0. Nach einer Viertelstunde stand plötzlich Christian Thierfelder alleine vor Heimtorhüter Fischer, dieser parierte glänzend. Die Krasniqi Elf versuchte heute wieder einmal flach und schnell nach vorne zu spielen, das richtige Rezept. In der 28. Minute bewies Uhr auf der Seite Übersicht und spielte einen mustergültigen Pass in den Rückraum auf Stojakovic, welcher nur noch zum 2:0 einzuschieben brauchte. Kurz vor dem Seitenwechsel ein erneut tolles Zuspiel von Uhr in die Tiefe auf Rastoder, welcher kaltblütig zum 3:0 traf. Die ersten Minuten nach der Pause powerte die Frohberg Elf und setzte die Gäste früh unter Druck. In der 49. und 50. Minute erzielten Monn und Uhr die Tore 4 und 5. Die Gäste aus Fehraltdorf wehrten sich nun wieder nach Kräften, Stäfa war zwar viel in Ballbesitz, grosse Torchancen waren aber Mangelware. Das Spiel plätscherte so vor sich hin, alle Akteure und auch die Zuschauer warteten nur noch auf dem Schlusspfiff. Als dieser ertönte gab es auf dem Frohberg kein Halten mehr, der angestrebte direkte Wiederaufstieg war erreicht. Den noch ungeschlagenen Schwarzweissen stehen nun noch drei Spiele vor der Sommerpause bevor, in welchen nun ohne Druck aufgespielt werden kann. Die neue Saison können die Stäfner dann wieder in der 2. Liga antreten.

 

3. Liga: FC Stäfa - FC Fehraltdorf 5:0 (3:0)

Sportanlage Frohberg: 130 Zuschauer. SR: Marzo

Tore: 7. Wymann 1:0. 28. Stojakovic 2:0. 43. Rastoder 3:0. 49. Monn 4:0. 50. Uhr 5:0.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Muratovic, Monn; Stojakovic, Kraiem, Birrer, Uhr; Wymann; Rastoder

FC Fehraltdorf: Pereira; Tadese, C. Kessler, Temperli, Medina; Maag, Romano,. Dahinden, C. Thierfelder; Müller; Golabshah

Verwarnungen: 20. Romano. 35. Muratovic.

Bemerkungen: Stäfa ohne Serra, Cianciarulo, Gojani, Kohler, Sartori, Wetter und Islami.

 

 

Sonntag, 29. Mai 2016

Sieg trotz schwacher Leistung

Stäfa Verfolger Herrliberg spielte bereits am Samstag Abend und erfüllte seine Pflicht mit dem 2:0 Heimsieg gegen den FC Fehraltdorf. Am Sonntag Nachmittag trafen die Schwarzweissen dann ihrerseits zu Hause auf den Tabellenletzten aus Mönchaltdorf. Das junge Gästeteam machte den Einheimischen in der Startphase des Spiels das Leben schwer, sie waren aufsässig und standen defensiv gut. Stäfa scheiterte immer wieder an Ungenauigkeiten, auch wurde zu oft der Weg durch die Mitte gesucht. Die wenigen Torchancen in der ersten halben Stunde machte allesamt der starke Gästetorhüter Krause zunichte. In der 36. Spielminute ein ungestümes Einsteigen eines Gästeverteidigers im Strafraum gegen Karalic, den fälligen Elfmeter verwandelte Stäfa Torhüter Fischer sicher. Nur zwei Zeigerumdrehungen später stand Girolamo alleine vor Torhüter Krause, der Stäfner Angreifer traf das Tor aber nicht. Kurz vor dem Seitenwechsel die erste nennenswerte Aktion der Gäste, Hunger suchte nach einem Eckball den Direktschuss und verzog knapp. Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel dahin, Stäfa versuchte sich immer und immer wieder mit langen Bällen, gegen diesen Gegner sicherlich das falsche Mittel. Nach einer guten Stunde dann einmal ein schnell vorgetragener Angriff mit einem flachen Zuspiel in den Strafraum auf Rastoder, welcher aus der Drehung zum 2:0 traf. Eine Viertelstunde vor Schluss stand der eingewechselte Stojakovic alleine vor Gästetorhüter Krause, aber auch er verwertete die Chance nicht. In der 77. Minute zeigte Schiedsrichter Pamuk zum zweiten Mal auf den Penaltypunkt. Wieder lief Torhüter Fischer an, diesmal scheiterte er aber am erneut gut reagierenden Krause. Kurz vor Schluss gelang Mönchaltdorf aus dem Nichts noch der Anschlusstreffer durch Erismann, gefährlich wurde es für die Schwarzweissen danach aber nicht mehr. Eine schwache Leistung der Frohberg Elf, dennoch sind drei weitere Punkte in Richtung direktem Wiederaufstieg im Trockenen.

3. Liga: FC Stäfa - FC Mönchaltdorf 2:1 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 70 Zuschauer. SR: Pamuk
Tore: 36. Fischer (Foulpenalty) 1:0. 62. Rastoder 2:0. 88. Erismann 2:1.
FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Dietiker, Monn; Karalic, Muratovic, Birrer, Uhr; Girolamo; Rastoder
FC Mönchaltdorf: Krause; Eschle, Günthard, Lazzarotto, Kunz;  Hunger; Lehner; Mugabo, Erismann, Oertle; Pisaniello
Bemerkungen: Stäfa ohne Rajda, Serra, Cianciarulo,, Kohler, Kraiem, Sartorio, Wetter und Islami



Sonntag, 8. Mai 2016

Stäfa ohne Mühe

Am Sonntag Nachmittag traf der bislang ungeschlagene Tabellenführer Stäfa auf dem Frohberg auf den FC Volketswil. Verfolger Herrliberg hatte bereits am Samstag Abend mit dem 5:0 Heimsieg über den FC Egg seine Pflicht getan. Die Schwarzweissen waren gewillt, den 8 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten zu wahren und spielte von Beginn weg offensiven und schnellen Fussball. Die Partie war eine Viertelstunde alt, als der verdiente Führungstreffer fiel. Nach einem Eckball verwertete Rastoder per Kopf zum 1:0. Nur 5 Minuten später ein Fehler in der Volketswiler Defensive, Stojakovic profitierte und erzielte das 2:0. In der 24. Minute ein haarsträubender Fehler in der Stäfner Abwehr, der Angreifer der Gäste traf aber nur den Pfosten. Stäfa diktierte das Spiel und kam weiterhin zu Chancen. Nach einer knappen halben Stunde parierte Torhüter Fröse einen Kopfball von Monn und kurz vor der Pause rettete ein Volketswiler Abwehrspieler auf der Torlinie. Auch nach dem Seitenwechsel spielte nur das Heimteam, immer wieder kamen die Schwarzweissen zu Abschlusschancen. In der 53. Minute tauchte Wymann alleine vor Gäste Torhüter  Fröse auf, sicher verwertete der Stäfner zum 3:0. Nach einer Stunde ein herrliches Solo von Uhr, das 4:0 war Tatsache. Trotz vielen weiteren Chancen gelang es dem Heimteam aber nicht, weitere Tore zu erzielen. In der 87. Minute kam Volketswil dann noch zum Ehrentreffer. Nach einer tollen Hereingabe verwertete Rudin mittels Direktabnahme zum 4:1. Dies war allerdings auch die einzige herausgespielte Chance für die Gäste. Stäfa bleibt 5 Runden vor Saisonende weiterhin mit 8 Punkten Vorsprung auf Verfolger Herrliberg an der Tabellenspitze, ein weiterer Schritt in Richtung 2. Liga ist getan.

3. Liga: FC Stäfa - FC Volketswil 4:1 (2:0)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Djukic.
Tore: 15. Rastoder 1:0. 20. Stojakovic 2:0. 53. Wymann 3:0. 60. Uhr 4:0. 87. Rudin 4:1.
FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Muratovic, Monn; Sojakovic, Kraiem, Karalic, Uhr; Wymann; Rastoder
FC Volketswil: Fröse; Jäggli, Iseni, Zekaj, Graf; Meyer, Müller, Kaufmann, Rudin; Vanni; Hofmann
Verwarnungen: Keine
Bemerkungen: Stäfa ohne Crivelli, Dietiker, Rajda, Serra, Girolamo und Gojani. 24. Pfostenschuss Volketswil


Donnerstag, 28. April 2016

Stäfa nur mit Remis

Am Donnerstag Abend traf der FC Stäfa auswärts auf den FC Egg. Die Schwarzweissen starteten gut in die Partie und kamen nach nur 2 Minuten zur ersten gefährlichen Aktion. Karalic mit einem direkten Freistoss an die Querlatte. 3 Zeigerumdrehungen später erzielte die Frohberg Elf den frühen Führungstreffer. Nach einem Eckball vom eben erwähnten Karalic stand Maloku goldrichtig und verwertete per Direktabnahme zum 0:1.Egg konnte aber sogleich reagieren und kam in der 8. Spielminute bereits zum 1:1 Ausgleich. Nach einem Pass in die Tiefe von Mario Santoro auf Alessandro Santoro verwertete dieser eiskalt. In der Folge kamen beide Teams zu Chancen. Nach einer knappen halben Stunde war es wieder Alessandro Santoro, welcher eine Hereingabe in den Strafraum knapp verpasste. Nur 2 Minuten später eine tolle Flanke von Bayman auf Rastoder, sein Kopfball verfehlte das Ziel knapp. Kurz vor der Pause gingen die Gäste dann wieder in Führung. Bayman zirkelte einen Freistoss um die Mauer in die Maschen. Nach der Pause wurde Egg immer besser, Stäfa hatte immer wieder Mühe mit den schnellen Angriffen des Heimteams. In der 56. Minute stand Pinto Mourao plötzlich alleine vor Stäfa Keeper Fischer, dieser blieb aber Sieger.
6 Spielminuten später war dann auch Fischer machtlos, nach einer Flanke in den Strafraum verwertete Pfister die Vorlage per Kopf zum 2:2 Ausgleich. Im weiteren Spielverlauf neutralisierten sich die Teams mehrheitlich, Torchancen wurden zur Mangelware. In der Nachspielzeit hatten die Stäfner dann aber den Siegtreffer auf dem Fuss, Rastoder setzte das Leder aus bester Distanz am Tor vorbei. Da Herrliberg dem FC Meilen keine Chance liess und gleich mit 1:5 gewann, ist der Vorsprung des Krasniqi Teams auf 8 Punkte geschmolzen.

3. Liga: FC Egg - FC Stäfa 2:2 (1:2)
Sportanlage Schürwies: 50 Zuschauer. SR: Subara
Tore: 5. Maloku 0:1. 8. A. Santoro 1:1. 41. Bayman 1:2. 63. Pfister 2:2.
FC Egg: Ritter; Schrag, Daaboul, Robert, Casciato; Kümin; Pinto Mourao, Meier, M. Santoro; A. Santoro; Müller
FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Dietiker, Monn; Stojakovic, Karalic, Gojani, Wetter; Wymann; Rastoder
Verwarnungen: 77. Häupler.
Bemerkungen: 2. Lattenschuss Karalic. 

Donnerstag, 21. April 2016

Stäfa gewinnt

Am Donnerstag Abend trafen die Schwarzweissen auf dem Frohberg auf den FC Meilen. Nach dem Remis gegen Verfolger Herrliberg wollte die Frohberg Elf heute wieder 3 Zähler holen. Dies gelang, allerdings ohne zu überzeugen. Von Beginn weg war die Partie harzig. Der Gast aus Meilen versuchte das Heimteam  früh zu stören, was der Krasniqi Elf das Leben schwer machte. Die erste Torchance des Spiels gehörte dann auch dem FC Meilen. In der 22. Spielminute traf Ruckstuhl nach einem Fehlzuspiel in der Stäfner Defensive das Tor nicht. Nach einer knappen halben Stunde und mit ihrer ersten nennenswerten Chance gingen die Hausherren dann mit 1:0 in Führung. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Monn auf Karalic und einer perfekt getimten Flanke verwertete Rastoder in der Mitte eiskalt. Nur Sekunden später die zweite Grosschance für Stäfa, der eingewechselte Torhüter Eigenmann parierte den herrlichen Volley von Wymann. Nun kam Stäfa vermehrt zu Chancen. In der 33. Minute ein öffnender Pass von Rastoder auf Karalic, welcher aus kurzer Distanz das Tor verfehlte. Noch vor der Pause ging das Heimteam dann doch noch mit 2:0 in Führung. Nach einem Freistoss an den Pfosten von Karalic spielte Wymann den Ball zur Mitte wo Rastoder lauerte und einschob. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie nicht besser, die Fehlerquote war auf beiden Seiten zu hoch. In der 51. Spielminute stand der Stäfner Wymann plötzlich alleine vor Torhüter Eigenmann, dieser blieb aber Sieger im Duell. Nach einer guten Stunde fasste sich der eingewechselte Meilemer Mujic ein Herz und zimmerte den Ball aus grosser Distanz unhaltbar ins Tor, der Anschlusstreffer. Die Gäste kamen in der Folge nur zu einer nennenswerten Ausgleichschance, diese hatte es aber in sich. In der 77. Spielminute rettete der Stäfner Abwehrspieler Maloku mit einer sehenswerten Flugeinlage auf der Torlinie. Kurz vor Schluss scheiterte dann noch Cianciarulo alleine vor dem starken Schlussmann Eigenmann aus Meilen. Das Heimteam holte sich 3 weitere Punkte auf dem Weg in Richtung Aufstieg, allerdings war die heutige Leistung alles andere als überzeugend.

3. Liga: FC Stäfa - FC Meilen 2:1 (2:0)

Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Toski
Tore: 27. Rastoder 1:0. 41. Rastoder 2:0. 63. Mujic 2:1.
FC Stäfa: Fischer; Wetter, Dietiker, Maloku, Monn; Stojakovic, Gojani, Serra, Karalic; Wymann; Rastoder
FC Meilen: Varela; Iten, Schürmann, Schiesser, Friedli; Ruckstuhl, Stutz, Kneschaurek, Migliaretti; Zürcher; Krüger
Verwarnungen: Keine
Bemerkungen: 41. Pfostenschuss Karalic. Stäfa ohne Girolamo, Bayman, Rajda, Kraiem, Sartorio, Kohler und Uhr.  

Sonntag, 10. April 2016

Stäfa setzt sich ab

Am Sonntag stand auf dem Frohberg der alljähliche BigFoot auf dem Programm, ähnlich einem Sponsorenlauf sammelten die Stäfner Teams auf einem Parcours so viele Punkte wie möglich. Weitere Punkte zu verbuchen war dann auch das Ziel der ersten Mannschaft, welche vor einer tollen Zuschauerkulisse motiviert in die Partie ging. Bereits nach 5 Minuten die erste Torchance für die Schwarzweissen, der Kopfball von Verteidiger Maloku landete nach dem Eckball von Karalic aber neben dem Tor. Nur drei Zeigerumdrehungen später stand Stojakovic alleine vor Gäste Hüter Sturzenegger, der Ustemer Schlussmann blieb Sieger in diesem Duell. Fortan hatte Stäfa dann Mühe zu Torchancen zu kommen, die Gäste machten die Räume im Mittelfeld eng. Nach einer knappen halben Stunde tauchte Attademo plötzlich alleine vor Torhüter Fischer auf, dieser partierte aber hervorragend. Kurz vor der Pause kamen beide Teams nochmals je zu einer Grosschance, Tore fielen aber keine vor dem Seitenwechsel. Stäfa wurde in der zweiten Halbzeit immer stärker und der Führungstreffer in der 57. Minute war verdient. Nach einem klasse Freistoss von Karalic an die Querlatte reagierte Wymann am schnellsten und köpfelte das Leder zum 1:0 in die Maschen. Nach einer guten Stunde ein toller Ball in die Tiefe auf Rastoder, welcher kaltblütig zum 2:0 verwertete. Nur wenig später ein übermotiviertes Einsteigen im Strafraum des Heimteams, Schiedsrichter Avni zeigte zu recht auf den Penaltypunkt. Ilir Sabani verwertete sicher zum 2:1 Anschlusstreffer. Uster kam erst in der 90. Spielminute zur nächsten Chance, ein Freistoss aus guter Position. Eschle zirkelte den Ball um die Mauer, Stäfa Schlussmann Fischer reagierte glänzend. Im Gegenzug profitierte Serra von einem Abpraller bei Torhüter Sturzenegger und erzielte den 3:1 Schlussstand. Weil Verfolger Herrliberg in Pfäffikon eine Niederlage einstecken musste, liegen die Stäfner nun bereits mit 10 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.

3. Liga: FC Stäfa - FC Uster 3:1 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 210 Zuschauer. SR: Avni

Tore: 57. Wymann 1:0. 63. Rastoder 2:0. 65. Sabani 2:1 (Penalty). 90. Serra 3:1.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Dietiker, Wetter; Stojakovic, Serra, Karalic, Wymann; Girolamo; Rastoder

FC Uster: Sturzenegger; Shaqiri, Mennig, D Alto, Sigrist; Selimi, Attademo, Hadzini, Saramati; Sabani; Krndija

Verwarnungen: 13. Sigrist. 58. Sabani. 60. Karalic. 68. Bogdanovic. 75. Bayman

Bemerkungen: Stäfa ohne Islami, Muratovic, Rajda, Cianciarulo, Gojani, Sartorio und Uhr. 57. Lattenschuss Karalic.

Sonntag, 3. April 2016

Stäfa mit Sieg zum Auftakt

Die Stäfner starteten mit einem Heimspiel gegen den FC Pfäffikon in die Rückrunde. In der Vorrunde waren die Oberländer nebst Meilen das einzige Team, welches gegen Stäfa punkten konnte, die Schwarzweissen waren also gewarnt. Auf einem schwierig zu bespielenden Terrain versuchte die Frohberg Elf von Beginn weg das Spieldiktat zu übernehmen. In der 16. Minute rettete ein Verteidiger der Gäste nach einem Stäfner Eckball auf der Linie. Ansonsten waren Torchancen für die Schwarzweissen in der ersten halben Stunde aber Mangelware. Die Gäste kamen ihrerseits in der 25. Minute zur einzig nennenswerten Aktion in der ersten Halbzeit. Nach einem perfekt getimten Rückpass von der Grundlinie auf Schmid zeigte Stäfa Torhüter Fischer eine Glanzparade. In der 36. Spielminute ein Freistoss für das Heimteam seitlich vor dem Tor, Karalic mit einem tollen Abschluss, Torhüter Wenger war aber zur Stelle. Kurz vor dem Seitenwechsel ein herrlicher Spielzug über Monn und Kraiem, Girolamo traf aus bester Distanz das Tor nicht. Nach der Pause gelang es Stäfa mehr und mehr, Pfäffikon in deren Platzhälfte einzuschnüren. In der 51. Minute gingen die Hausherren dann verdient mit 1:0 in Führung. Nach einer missglückten Abwehraktion der Gäste zirkelte Girolamo das Leder herrlich ins Lattenkreuz. In der Folge blieb das Heimteam spielbestimmend, schwächelte aber im Abschluss. Nach einer guten Stunde vergab Rastoder alleine vor Torhüter Wenger. Nur Minuten später ein Konter der Gäste, Torhüter Fischer blieb aber Sieger gegen den heranstürmenden Cunha. 10 Minuten vor Schluss kam eben dieser Cunha noch einmal zu einer Grosschance, aus aussichtsreicher Position traf er aber nur den Aussenpfosten. Durchatmen bei den Schwarzweissen nach Abpfiff des guten Schiedsrichters Di Cerbo. Drei verdiente Punkte zum Auftakt nach einer kämpferisch tadellosen Leistung.

3. Liga: FC Stäfa – FC Pfäffikon 1:0 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Di Cerbo

Tore: 51. Girolamo 1:0.

FC Stäfa: Fischer; Uhr, Maloku, Dietiker, Rajda; Wetter, Gojani, Karalic, Monn; Girolamo; Rastoder

FC Pfäffikon: Wenger; Natter, S. Steiner, Rüfenacht,C. Steiner; Vita, Altermatt, Celikci, Koch; Schmid; Cunha

Verwarnungen: 27. Rüfenacht. 35. C. Steiner

Bemerkungen: 81. Pfostenschuss Cunha. Stäfa ohne Islami, Birrer, Muratovic und Sartorio.

 

Rückrundenvorschau 2016

Stäfa mit klarem Ziel

Die Stäfner blicken auf eine tolle Hinrunde zurück. In 11 Spielen resultierten 9 Siege und 2 Unentschieden, ohne eine einzige Niederlage und mit 7 Punkten Vorsprung auf Verfolger Herrliberg verabschiedeten sich die Schwarzweissen zufrieden in die Winterpause. Auf diesem Vorsprung ausruhen will man sich auf dem Frohberg aber nicht, auch in den vergangenen Monaten wurde hart gearbeitet. Trainer Krasniqi ist zufrieden mit der Vorbereitung seiner Mannschaft: ‚Das Team ist motiviert, durch die Kadergrösse haben wir einen gesunden Konkurrenzkampf, die Trainingspräsenz war sehr gut und auch mit den Testspielen bin ich zufrieden.‘ Nach der starken Vorrunde waren dann auch nur wenige Änderungen im Kader nötig. Torhüter Dennis Brecher wird die Rückrunde leihweise beim FC Küsnacht bestreiten und mit den beiden Zuzügen aus Gossau, Artan Gojani und Dejan Stojakovic und Muhamed Kraiem vom FC Wetzikon wurde das Team punktuell verstärkt. Über Ostern werden die Stäfner nun noch für ein Trainingslager an den Gardasee reisen, bevor sie dann am Sonntag 03. April mit einem Heimspiel gegen Pfäffikon in die neue Saison starten. Trainer Krasniqi: ‚Ich freue mich sehr auf die Rückrunde, es macht unglaublich Spass mit dieser Mannschaft zu arbeiten und ich bin sehr stolz auf mein Traineramt beim FC Stäfa‘. Das Ziel ist klar, der direkte Wiederaufstieg in die 2. Liga.

 

Sonntag, 1. November 2015

Stäfa mit Sieg zum Abschluss

Die Schwarzweissen bleiben auch im letzten Spiel der Vorrunde souverän und gewinnen gegen ein kämpferisch starkes Weisslingen mit 2:0. Ohne zu glänzen ist die Frohberg Elf stets spielbestimmend und kommt zu einem ungefährdeten Vollerfolg. Zu Beginn der Partie brauchte das Heimteam einige Minuten um ins Spiel zu finden. Während dieser Phase kam Weisslingen zur ersten gefährlichen Aktion. Nach einer scharfen Hereingabe von Brunetti und einer Parade von Torhüter Fischer drosch Herzig das Leder über das Gehäuse. Nach einer Viertelstunde ein erster Abschluss der Frohberg Elf, Sartorio scheiterte aber an Schlussmann Bosshard. In der 29. Minute versuchte sich dann Silvio Girola von Weisslingen, Fischer im Kasten des Heimteams war zur Stelle. Einige Minuten später wieder eine Aktion der Schwarzweissen, ein toller Ball von Karalic in die Tiefe auf Rastoder, welcher aber ebenfalls an Bosshard im Tor der Gäste scheiterte. 5 Minuten vor der Pause setzte Karalic zum Solo an, umdrippelte die Gäste Verteidigung und traf eiskalt zur 1:0 Heimführung. Auch nach dem Seitenwechsel bestimmten die Stäfner das Tempo und kamen durch den starken Karalic immer wieder zu Torchancen. In der 73. Minute waren es dann aber die Gäste, welche zu ihrer nächsten Grosschance kamen. Brunetti kam aus aussichtsreicher Position zum Abschluss, doch Stäfa Keeper Fischer zeigte eine Glanzparade. 10 Minuten vor Schluss versuchte sich auf der anderen Seite noch einmal Karalic, Torhüter Bosshard parierte diesen Schuss, der Ball landete aber direkt in den Füssen von Cianciarulo, der sicher zum 2:0 einschob. Dies war die Entscheidung, die Gäste aus Weisslingen konnten nicht mehr reagieren. Stäfa gewinnt also auch das letzte Spiel der Vorrunde und geht als souveräner Tabellenführer in die Winterpause. Mit 9 Siegen, 2 Unentschieden und keiner einzigen Niederlage liegen die Schwarzweissen bereits 7 Punkte vor Verfolger Herrliberg. Mit dem Ziel direkter Wiederaufstieg in die 2. Liga vor Augen zeigten die Stäfner eine starke Vorrunde.

3. Liga: FC Stäfa – FC Weisslingen 2:0 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Shala

Tore: 39. Karalic 1:0. 80. Cianciarulo 2:0.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Birrer, Dietiker, Monn; Uhr, Karalic, Sartorio, Cianciarulo; Girolamo; Rastoder

FC Weisslingen: A. Bosshard; Irminger, Krebs, S. Bosshard, Astl; S. Girola, Albero, F. Girola, Herzig; Brunetti; Wildhaber

Verwarnungen: 32. Bayman. 75. Sartorio

Bemerkungen: Stäfa ohne Brecher, Maloku und Islami. 

Sonntag, 25. Oktober 2015

Stäfa überzeugt weiter

Am Sonntag Mittag waren die Schwarzweissen im Zürcher Seefeld zu Gast. Das Team von Trainer Krasniqi war motiviert auch gegen das mit einigen Spielern der ersten Mannschaft gespickte Seefeld offensiven Kombinationsfussball zu zeigen. In den Startminuten war aber dann mehrheitlich das Heimteam am Ball, Stäfa brauchte einige Zeit um ins Spiel zu finden. In der 12. Minute waren die Gäste dann aber hellwach. Nach einem hohen Ball in den Lauf von Uhr bezwang dieser Torhüter Passini eiskalt zur frühen 0:1 Führung. Erst nach gut 20 Spielminuten kam Seefeld zu ihrer ersten Torchance, Vlahovic traf das Gehäuse aus aussichtsreicher Position allerdings nicht. Nach einer knappen halben Stunde die nächste Chance für die Gäste, Rastoder und Karalic scheiterten aber im beide. In der 32. Spielminute wieder eine Möglichkeit für das Heimteam, erneut war es Vlahovic der das leere Tor nach einem perfekt getimten Querpass verfehlte. 8 Zeigerumdrehungen später eine herrliche Flanke von Monn auf Rastoder, sein Kopfball klatschte an den Pfosten. Kurz vor der Pause zeigte Schiedsrichter Sadiku nach einem Foul im Strafraum der Gäste auf den Penaltypunkt. Diesmal verwertete Vlahovic sicher zum 1:1 Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel neutralisierten sich die Teams, Stäfa wurde dann aber immer stärker. In der 64. Minute wieder ein Elfmeter, diesmal aber für die Frohberg Elf. Torhüter Fischer nahm Anlauf und traf zur 1:2 Führung. Gut 10 Minuten später ein Freistoss für das Heimteam, ein Stäfner Abwehrspieler verlängerte den Ball per Kopf gefährlich auf das eigene Gehäuse, doch Stäfa Keeper Fischer war zur Stelle und zeigte eine Glanzparade. In der 77. Minute ein Freistoss seitlich von weit ausserhalb des Strafraums für die Gäste. Karalic zirkelte das Leder herrlich um die Mauer in die Maschen zum 1:3, eine klasse Aktion des Stäfners. Die Schwarzweissen hatten die Partie auch in den Schlussminuten unter Kontrolle und liessen bis zum Schlusspfiff nichts mehr anbrennen. Eine starker Auftritt der Frohberg Elf und ein glücklicher Trainer Krasniqi nach dem Schlusspfiff: ‚Die bislang beste Saisonleistung meines Teams, ich bin stolz auf die Mannschaft!‘

3. Liga: FC Seefeld ZH 2 – FC Stäfa 1:3 (1:1)
Sportanlage Lengg: 80 Zuschauer. SR: Sadiku

Tore: 12. Uhr 0:1. 44. Vlahovic 1:1 (Foulpenalty). 64. Fischer 1:2 (Handspenalty). 77. Karalic 1:3.

FC Seefeld ZH 2: Passini; D Agostini, Benz, Ntsika, Mendes; Pauli, Osei, Morlet, Azzinnari; Steiner, Vlahovic

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Muratovic, Maloku, Monn; Uhr, Karalic, Serra, Cianciarulo; Sartorio; Rastoder

Verwarnungen: 8. Karalic. 56. Sartorio. 60. Bayman. 65. Pauli. 76./78. Ntsika (gelb/rot). 79. Uhr.

Bemerkungen: 40. Pfostenschuss Rastoder. Stäfa ohne Brecher, Islami und Kohler.

 

Sonntag, 18. Oktober 2015

Stäfa souverän

Am Sonntag Nachmittag war der FC Wald in Stäfa zu Gast. Das Team liegt in der hinteren Tabellenhälfte, hat bisher allerdings meist nur knapp verloren. Die Stäfner waren erneut von Beginn weg tonangebend und versuchten den Gegner sogleich in deren Platzhälfte einzuschnüren. In der
11. Spielminute gingen die Hausherren dann auch bereits in Führung. Ein Freistoss flach gespielt von Karalic auf Monn, dieser flankte zur Mitte wo Muratovic den Ball zum 1:0 einköpfte, ein toller Spielzug der Schwarzweissen. Diese zeigten sich auch heute wieder in Spielfreude, liessen Ball und Gegner laufen und kamen immer wieder zu Torchancen. Nach einer guten halben Stunde ein hoher Ball in den Strafraum der Gäste getreten durch Karalic, Rastoder mit einer herrlichen Direktabnahme zum 2:0. In der 39. Minute fiel das 3:0, ein langer Ball in die Tiefe auf Sartorio, welcher eiskalt abschloss. Von den Gästen war bis zur Pause nicht viel zu sehen, sie kamen nur durch Standartsituationen einigermassen gefährlich vor das Gehäuse der Stäfner. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel am Spielverlauf, die Frohberg Elf blieb spielbestimmend. Nach einer guten Stunde traf Karalic aus grosser Entfernung den Pfosten. Nur eine Minute später lag das Leder dann aber wieder im Netz, der Stäfner Innenverteidiger Muratovic erbte nach einem Abpraller bei Torhüter Bühlmann und traf zum 4:0. Eine Viertelstunde vor Schuss setzte sich Rastoder in der Mitte durch und spielte einen perfekten Querpass auf Girolamo, welcher den Ball nur noch einschieben musste, das 5:0. Von den Gästen war auch in Halbzeit zwei wenig zu sehen, zu sehr waren sie mit Abwehrarbeit beschäftigt. Ein souveräner Sieg der Stäfner, auch in dieser Höhe verdient. Das Team von Trainer Krasniqi zeigt nun seit Wochen tollen Offensivfussball.

3. Liga: FC Stäfa – FC Wald 5:0 (3:0)
Sportanlage Frohberg: 60 Zuschauer. SR: Schumacher

Tore: 11. Muratovic 1:0. 32. Rastoder 2:0. 39. Sartorio 3:0. 63. Muratovic 4:0. 75. Girolamo 5:0.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Muratovic, Monn; Uhr, Serra, Karalic, Cianciarulo; Sartorio; Rastoder

FC Wald: Bühlmann; Keller, Honegger, D. Juric, Strehler; Gashi, S. Juric, Osmani, Nyangpo; B. Juric; Jetzer

Verwarnungen: 29. Cianciarulo. 44. Bayman. 46. Keller. 87. Brecher

Bemerkungen: 62. Pfostenschuss Karalic. Stäfa ohne Islami, Kohler und Wymann.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Stäfa ohne Probleme

Der FC Stäfa war am Sonntag Nachmittag in Mönchaltdorf zu Gast. Von Beginn weg dominierten die Gäste die Partie, Mönchaltdorf konnte sich kaum einmal aus der Umklammerung lösen. Bereits nach 5 Minuten die erste Chance für die Frohberg Elf. Nach einem Zuspiel von Karalic auf Rastoder parierte Heimtorhüter Krause in Extremis. In der 9. Spielminute war dann auch Krause machtlos, nach einem erneut geschickten Zuspiel auf Rastoder in die Tiefe verwertete dieser nun sicher zum 0:1. 3 Zeigerumdrehungen später ein Freistoss aus gut 30 Metern, Rastoder versuchte es direkt, Torhüter Krause war zur Stelle. Das Heimteam  war bislang inexistent, Stäfa zeigte tollen Kombinationsfussball. In der 25. Minute eine erneute Balleroberung der Gäste im Spielaufbau von Mönchaltdorf, eine perfekt getimte Flanke von Bayman auf Kohler, welcher per Kopf zum 0:2 traf. Erst kurz vor der Pause kam das Heimteam das erste Mal gefährlich vor das Tor der Gäste. Schneiter fasste sich ein Herz und drosch den Ball von ausserhalb des Strafraums seitlich in die Maschen, eine grandiose Aktion des Mönchaltdorfer Mittelfeldspielers. Nach dem Seitenwechsel blieb Stäfa das spielbestimmende Team. In der 54. Minute fiel das 1:3, nach einem Abschluss von Uhr und der Parade von Krause stand Kohler goldrichtig und verwertete eiskalt. Die Stäfner liessen dem Heimteam kaum Platz, standen hoch und drückten die oftmals überforderten Mönchaltdorfer in deren Platzhälfte. In der 81. Minute der einzige Patzer des sonst starken Heimtorhüters Krause, Uhr profitierte und traf zum 1:4. Den Schlusspunkt setzte der als Feldspieler eingewechselte Ersatztorhüter Brecher in der 89. Minute. Nach einem perfekten Zuspiel von Monn erzielte er das 1:5 Schlussresultat. Ein von viel Spielfreude geprägter Auswärtssieg der Schwarzweissen, Trainer Krasniqi darf rundum zufrieden sein mit dem Auftritt seines Teams.

3. Liga: FC Mönchaltdorf – FC Stäfa 1:5 (1:2)
Sportanlage Schwerzi: 80 Zuschauer. SR: Muzlijaj

Tore: 9. Rastoder 0:1. 25. Kohler 0:2. 41. Schneiter 1:2. 53. Kohler 1:3. 81. Uhr 1:4. 89. Brecher 1:5

FC Mönchaltdorf: Krause; Günthard, Duft, Huber, Meier; Schneiter, Eschle, Bünter, Lehner; Pisaniello; Holz

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Muratovic, Monn; Uhr, Serra, Karalic, Kohler; Sartorio; Rastoder

Verwarnungen: 54. Erismann. 77. Rastoder.

Bemerkungen: Stäfa ohne Islami, Wymann und Birrer.

Sonntag, 27. September

Stäfa gewinnt in Volketswil

Am Sonntag Mittag war der FC Stäfa in Volketswil zu Gast. Trotz langer Absenzenliste und schwacher Chancenauswertung holten die Schwarzweissen die nächsten drei Punkte. Die Gäste nahmen das Zepter von Beginn weg in die Hand und setzten das Heimteam unter Druck. Bereits in der 6. Spielminute kamen die Stäfner zu ihrer ersten Torchance, Rastoder konnte die Hereingabe von Kohler aber nicht verwerten. Nach einer Viertelstunde dann die verdiente Führung für die Schwarzweissen. Karim Uhr traf zum 0:1. Nun riss der Faden bei der Frohberg Elf etwas, dennoch kamen sie aber immer wieder zu Torchancen. In der 23. Minute war es Leuthold der knapp verzog. 4 Zeigerumdrehungen später traf Torschütze Uhr nur den Pfosten, Rastoder’s Nachschuss flog über das Gehäuse. Erst nach einer guten halben Stunde kam das über weite Strecken überforderte Heimteam zu ihrer ersten Chance. Bogdanovic lief mit viel Tempo durch die Abwehr, verfehlte das Ziel aber knapp. Nur Sekunden später war es wieder der beste Volketswiler Bogdanovic, der nach einem Abwehrfehler das Tor nicht traf. Nun hatte das Heimteam die stärkste Phase im Spiel. In der 38. Minute ein Abschluss von Villiger, Gäste Verteidiger Serra lenkte den Ball über die Querlatte. Nach dem Seitenwechsel flachte das Spiel ab. In der 66. Spielminute eine Doppelchance für die Gäste, die Volketswiler Abwehr und Torhüter Müller machten diese aber zunichte. Eine Viertelstunde vor Schluss ein herrlicher Ball von Serra in die Tiefe auf Rastoder, sein Abschluss landete aber erneut über dem Tor. Volketswil versuchte nun zumindest die Gäste unter Druck zu setzen, Torchancen entstanden daraus aber keine. In der Nachspielzeit erzielte Stäfa Stürmer Rastoder dann noch das 0:2, eine starke Aktion des bis zu diesem Zeitpunkt glücklosen Angreifers. Stäfa sicherte sich somit die nächsten drei Zähler im Rennen um den Aufstieg und liegt momentan auf Kurs, das Krasniqi Team ist Tabellenführer.  

3. Liga: FC Volketswil – FC Stäfa 0:2 (0:1)
Sportanlage Griespark: 80 Zuschauer. SR: Weber

Tore: 15. Uhr 0:1. 90. Rastoder 0:2

FC Volketswil: M. Müller; Zekaj, Nobili, Radice, Jäggli; Rudin, Gaetani, C. Müller , Villiger; Schnellmann, Bogdanovic

FC Stäfa: Fischer; Serra, Muratovic, Maloku, Monn; Uhr, Sartorio, Birrer, Kohler; Leuthold; Rastoder

Verwarnungen: 29. Gaetani

Bemerkungen: 27. Pfostenschuss Uhr. Stäfa ohne Karalic, Dietiker, Peixoto, Girolamo, Wymann, Bayman und Cianciarulo.


Samstag, 19. September

Stäfa scheidet aus

Mit dem deutlichen Resultat von 0:5 scheidet der FC Stäfa in der 2. Runde aus dem René Faigle Cup aus. So deutlich auch das Resultat, das Spiel war es nicht. Die Schwarzweissen zeigten vorallem in der 2. Halbzeit eine beherzte und spielerisch gute Leistung. Einmal mehr scheiterte das Team von Trainer Krasniqi aber an der weitaus schwächeren Chancenauswertung als der Gegner. Zu Beginn des Spiels waren es die Gäste, welche zur ersten Torchance kamen. Nach 7 Minuten ein Abschluss von Urs Kälin knapp neben das Gehäuse. Nach einer Viertelstunde ein perfekt  gespielter Pass in die Schnittstelle der Stäfner Abwehr, Schönbächler nutze die Gelegenheit zum 0:1 Führungstreffer. Stäfa hielt in der ersten Halbzeit zwar gut dagegen, kam aber kaum gefährlich vor das gegnerische Tor. In der 38. Spielminute war es erneut Schönbächler, der die 0:2 Führung erzielte. Kurz vor der Pause dann doch noch die erste hochkarätige Torchance für das Heimteam. Nach einem herrlichen Pass in die Tiefe von Peixoto auf Rastoder, konnte dieser denn Ball aber nicht kontrollieren. Nach dem Seitenwechsel wurde die Frohberg Elf dann deutlich stärker und kam nun auch vermehrt zu Torchancen. Dennoch waren es die Gäste, welche in der 57. Minute jubelten. Schnelli erzielte das 0:3. Nur zwei Minuten später fiel auch bereits das 0:4, wieder hiess der Torschütze Lars Schnelli. Trotz des hohen Rückstandes gaben sich die Stäfner nicht auf und schnürten den Gegner nun in deren Platzhälfte ein. Innerhalb von 3 Minuten standen zwei Stäfner Angreifer alleine vor Torhüter Keller, dieser blieb aber jeweils Sieger in den Duellen. In der 71. Minute eine weitere Grosschance für das Heimteam, diesmal parierte der starke Keller im Tor der Gäste einen Abschluss von Karalic. Den Stäfnern gelang es trotz kämpferischem Auftritt nicht, zu einem Torerfolg zu kommen. In der 86. Minute war es dann Einsiedeln, welche wieder reüssieren konnten. Sandro Kälin erzielte den 0:5 Endstand. Ein brutales Resultat für ein beherztes Spiel des Stäfner Teams.
 
FC Stäfa – FC Einsiedeln 0:5 (0:2)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Stellato

Tore: 15. Schönbächler 0:1. 38. Schönbächler 0:2. 57. Schnelli 0:3. 59. Schnelli 0:4. 86. S. Kälin 0:5.

FC Stäfa: Fischer; Wymann (27. Serra), Maloku, Dietiker, Monn; Bayman, Birrer, Karalic
(73. Cianciarulo), Leuthold (64. Uhr); Peixoto; Rastoder

FC Einsiedeln: Keller; Berisha, Trütsch, Mujanovic, Blöchlinger; U. Kälin, Eberle, S. Kälin, Schönbächler; Nützel, Schnelli

Verwarnungen: 60. Maloku (Platzverweis), 66. Uhr.

Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo und Islami.

Sonntag, 13. September 2015

Stäfa mit Sieg auf dem Frohberg

Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf den FC Egg. Nach dem unglücklichen Remis in letzter Minute in Meilen wollten die Schwarzweissen zu Hause drei Punkte. Zu Beginn plätscherte das Spiel so vor sich hin. Nach einer guten Viertelstunde eine erste Chance für das Heimteam. Nach einer Flanke von Wymann drosch Cianciarulo den Ball über das Gehäuse. In der 22. Minute eine Hereingabe von Peixoto auf Monn, dessen Kopfball Torhüter Ritter glänzend parierte. Nach 35 Minuten ein weiter Auskick des Stäfa Keepers Fischer auf Rastoder, nach einem tollen Dribbling landete der Abschluss aber über dem Tor. Nur 120 Sekunden später eine herrliche Kombination über Karalic und Rastoder, Torhüter Ritter parierte den Abschluss von Peixoto. Erst in der 42. Spielminute kam Egg zu ihrer ersten nennenswerten Torchance durch einen Freistoss. Der starke Kümin traf den Pfosten. Auch nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel nicht intensiver. In der 58. Spielminute ging das Heimteam dann aber in Führung. Nach einem herrlichen Steilpass auf Rastoder verwertete dieser sicher zum 1:0. In der 73. Minute wieder ein Auftritt des Eggers Kümin, sein abgefälschter Freistoss knallte an die Querlatte. Nur Sekunden später ein Abschluss von Santoro aus kurzer Distanz, Fischer rettete mit einer Glanzparade. In der 84. Spielminute fiel das zweite Tor für das Heimteam. Nach einer scharfen Hereingabe von Rastoder verwertete Peixoto in der Mitte herrlich zum 2:0. Die Schwarzweissen kamen in den letzten Spielminuten noch mehrfach zu guten Torchancen, vergaben diese aber allesamt. Dennoch ein verdienter 2:0 Heimsieg für das Team von Shaip Krasniqi.

3. Liga: FC Stäfa – FC Egg 2:0 (0:0)
Sportplatz Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Subara.

Tore: 58. Rastoder 1:0. 84. Peixoto 2:0.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Muraovic, Monn; Wymann, Karalic, Serra, Cianciarulo; Peixoto; Rastoder

FC Egg: Ritter; Schrag, Daaboul, Robert, Pfister; Penalver, Meier, Stoll; Santoro; Kümin; Pinto

Verwarnungen: 81. Stol

Bemerkungen: 42. Pfostenschuss Kümin. 73. Lattenschuss Kümin.

Sonntag, 6. September 2015

Stäfa mit Remis in Meilen

Stäfa versuchte gleich zu Beginn die Hausherren früh unter Druck zu setzen und bereits im Spielaufbau zu stören. In der 8. Spielminute tauchte Karalic alleine vor Torhüter Varela auf, vergab diese Chance allerdings. Trotz deutlichem Spieldiktat der Schwarzweissen war es nun Meilen, die mittels schnellen Konter zu Torchancen kamen. In der 10. Minute eine Parade von Fischer gegen den alleine heranstürmenden Ruckstuhl. 10 Minuten später war es wieder der Meilemer Stürmer, der nach einem Dribbling knapp verzog. Die Stäfner kamen in der 36. Minute zu ihrer nächsten Chance, Karalic verfehlte das Ziel mittels Freistoss knapp. Die Gäste waren  in der ersten Halbzeit deutlich spielbestimmend, gefährliche Torchancen ergaben sich daraus aber zu wenig. Nur 4 Minuten nach Wiederanpfiff ein herrlicher Ball des Stäfners Monn in die Tiefe auf Rastoder, welcher sicher zur 0:1 Gästeführung verwertete. Nun kam Meilen kaum mehr aus deren Platzhälfte heraus, Stäfa kam beinahe im Minutentakt zu Torchancen. Die beste davon in der 57. Minute. Zuerst scheiterte Rastoder an Keeper Varela, dann traf Birrer aus bester Position das Tor nicht. 10 Minuten später eine scharfe Hereingabe von Monn, Freud und Feind verpassten in der Mitte den Ball. Die Frohberg Elf war hochüberlegen, das zweite Tor gelang ihnen jedoch nicht. So kam es wie es kommen musste, Meilen glich in der Nachspielzeit per direkten Freistoss ins Lattenkreuz zum 1:1 aus. Verdient war dieser Ausgleich nicht, dennoch muss Stäfa den Fehler in den eigenen Reihen suchen. Wer solche Torchancen auslässt, wird auch in der 3. Liga bitter bestraft.

3. Liga: FC Meilen – FC Stäfa 1:1 (0:0)
Sportzentrum Allmend: 90 Zuschauer. SR: Matejic

Tore: 49. Rastoder 0:1. 90. Friedli 1:1

FC Meilen: Varela; Iten, Caspersen, Schiesser, Friedli; Aebi, Kneschaurek, Reidt, Thaqi; Stutz, Ruckstuhl

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Muratovic, Maloku, Monn; Wymann, Birrer, Serra, Peixoto; Rastoder, Karalic

Verwarnungen: 35. Ruckstuhl. 71. Wymann. 90. Birrer

Bemerkungen: 83. Pfostenschuss Peixoto. Stäfa ohne Girolamo und Islami.

 

Dienstag, 1. September 2015

Stäfa wieder souverän

Am Dienstag Abend war der FC Fehraltorf auf dem Frohberg zu Gast. Nach dem souveränen Sieg vom Donnerstag gegen Herrliberg wollten die Schwarzweissen an diese Leistung anknüpfen und setzten die Gäste von Beginn weg unter Druck. In der 16. Spielminute wurden sie für diese Spielweise bereits mit der frühen Führung belohnt. Nach einem Schuss von Kohler konnte der Gästetorhüter Högger den Ball nicht festhalten, Rastoder reagierte am schnellsten und traf mittels Heber über den erwähnten Schlussmann zum 1:0. In der 21. Minute die einzig nennenswerte Aktion der Gäste in der ersten Halbzeit, Lotierzo traf den Pfosten. Stäfa blieb spielbestimmend und kam nach einer knappen halben Stunde zur nächsten Grosschance. Rastoder lies einen weiten Ball geschickt durch, Peixoto scheiterte alleine vor dem Fehraltorfer Keeper. Nur Minuten später ein Freistoss von Rastoder aus seitlicher Position, Torhüter Högger konnte auf der Linie parieren. Kurz vor der Pause noch eine Chance für das Heimteam nach einem Freistoss von Serra, wieder blieb der Gästeschlussmann Sieger. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste besser, sie versuchten nun ihrerseits das Heimteam unter Druck zu setzen. In der 50. Minute stand Kienast nach einem Ausrutscher eines Stäfa Verteidigers plötzlich alleine vor Torhüter Fischer, welcher den Ausgleich aber verhindern konnte. Nur zwei Minuten später ein hoher Ball von Fehraltorf auf das Tor der Schwarzweissen, Fischer konnte den Ball im rückwärts laufen über die Querlatte lenken. Einige Zeigerumdrehungen später ein toller Angriff der Stäfner, ein Gästeverteidiger hinderte Wymann im letzten Moment am Abschluss. In der 65. Spielminute ein Eckball für das Heimteam getreten durch Bayman, der eingewechselte Sartorio erzielte die 2:0 Führung. Fehraltorf versuchte noch einmal Druck auszuüben, die sichere Stäfner Defensive liess aber nicht mehr viel zu. In der Nachspielzeit fiel dann auch noch das 3:0, wieder war es Sartorio nach einem Eckball, diesmal getreten durch Sascha Wymann. Ein erneut souveräner Sieg für den FC Stäfa, dem Team ist der Start in die neue Saison mit 10 Punkten aus 4 Spielen geglückt.

3. Liga: FC Stäfa – FC Fehraltorf 3:0 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 60 Zuschauer. SR: Crawshaw

Tore: 15. Rastoder 1:0. 65. Sartorio 2:0. 90. Sartorio 3:0.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Birrer, Maloku, Monn; Wymann, Serra, Uhr, Kohler; Rastoder, Peixoto

FC Fehraltdorf: Högger; Ott, Kessler, Baumann, Pohl; Hauswirth, Schwender, Romano, Kienast; Sobrino, Lotierzo

Verwarnungen: 43. Peixoto. 85. Uhr. 90. Dietiker. 90. Ott.

Bemerkungen: 21. Pfostenschuss Lotierzo. Stäfa ohne Girolamo (verletzt), Karalic und Islami (abwesend).

Donnerstag, 27. August

Stäfa mit Sieg gegen Herrliberg

Am Donnerstag Abend war der FC Herrliberg zu Gast auf dem Frohberg. Die Schwarzweissen erwischten den besseren Start und setzten Herrliberg sogleich unter Druck. In der 12. Minute ein tolles Dribbling von Karalic durch die Abwehr der Gäste, sein Abschluss landete knapp neben dem Tor. Nur 3 Minuten später die einzig nennenswerte Aktion der Gäste in der ersten Halbzeit, Carlson traf nach einem Eckball die Querlatte. In der 19. Spielminute ein weiter Ball von Wymann auf Rastoder, dieser verzog aber alleine vor Torhüter Michael Lichtin. Auch Uhr konnte seine Chance alleine vor dem Gästetorhüter in der 25. Minute nicht nutzen. Nur wenige Zeigerumdrehungen später erzielten die Hausherren die vediente Führung. Nach Zuspiel von Rastoder auf Uhr verwertete dieser souverän zum 1:0. Nun erspielte sich die Frohberg Elf Chancen im Minutentakt, Peixoto vergab die beste davon nach einer halben Stunde. In der 38. Minute ein flach getretener Freistoss aus seitlicher Position von Karalic, Peixoto liess geschickt durch und der Ball fand den Weg ins Tor zum 2:0. Nach dem Seitenwechsel flachte das Spiel merklich ab. Dennoch kamen die Stäfner immer wieder zu Grosschancen. In der 57. Minute ein Zuspiel von Peixoto von der Grundlinie aus zu Rastoder, dieser köpfte den Ball aus wenigen Metern über das Gehäuse. 20 Minuten vor dem Ende stand Rastoder noch einmal alleine vor Torhüter Lichtin, dieser konnte jedoch parieren. In einer von Fehlpässen geprägten Schlussphase kam Herrliberg noch zur zweiten Chance des Spiels, Linder vergab alleine vor Stäfa Torhüter Fischer. In der Nachspielzeit erzielten die Schwarzweissen dann noch das 3:0, nach einem Zuspiel von Sartorio verwertete Rastoder diesmal sicher. Stäfa gewann das Spiel verdient mit 3:0, hätte aber auf Grund der vielen hochkarätigen Chancen das eine oder andere Tor mehr erzielen müssen.

3. Liga: FC Stäfa – FC Herrliberg 3:0 (2:0)
Sportanlage Frohberg: 50 Zuschauer. SR: Garcia

Tore: 26. Uhr 1:0. 38. Karalic 2:0. 90. Rastoder 3:0.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Maloku, Birrer, Monn; Bayman, Karalic, Serra, Uhr; Peixoto, Rastoder
(Ersatz: Brecher, Cianciarulo, Dietiker, Kohler, Muratovic, Sartorio)

FC Herrliberg: M. Lichtin; Pedroni, Furrer, Arolio, Carlson; P. Lichtin, Al Obadi, S. Schaller, Oertig; Pestalozzi, Bühler
(Ersatz: Tognella, F. Schaller, Rohner, Ledergerber, Lüthi, Linder)

Verwarnungen: 34. Al Obadi. 53. Peixoto. 61. Bayman. 70. Carlson. 73. Wymann. 90. Carlson (gelb/rot)

Bemerkungen: 15. Lattenschuss Carlson. Stäfa ohne Islami, Wetter und Girolamo.

Samstag, 22. August 2015

Stäfa siegt in Uster

Das Heimteam begann stark, bereits in der 3. Minute stand Sabani alleine vor Torhüter Brecher, welcher den Schuss in Extremis zur Ecke lenken konnte. Knapp 10 Minuten später machte es Sabani dann besser und verwertete eine scharfe Flanke von Suarez zur 1:0 Führung. Die Stäfner liessen sich durch diesen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und lancierten nun selbst immer wieder gefährliche Angriffe. Die besten Chance vergab dabei Peixoto in der 25. Minute mit seinem Drehschuss aus 10 Metern, den Ramic glänzend parierte. Den fälligen Ausgleich bewerkstelligte dann Brecher unmittelbar vor dem Pausenpfiff, er versenkte den Penalty nach einem Handspiel von Attademo souverän. Kurz nach Wiederbeginn stand Karalic alleine vor Ramic, wieder wehrte der Ustermer Torhüter mirakulös ab. Eschle prüfte in der 61. Minute mit einem Weitschuss den Gästehüter Brecher, welcher den scharf geschossenen Ball über die Latte lenken konnte. Dies war dann aber auch die einzige Chance des Heimteams in der 2. Halbzeit, Stäfa blieb spielbestimmend. Eine Viertelstunde vor Schluss wurde Peixoto im Strafraum gelegt, den fälligen Elfmeter verwandelte wiederum Gästehüter Brecher, diesmal im Nachschuss. Nach einer erneuten Grosschance von Karalic, welcher aus wenigen Metern Torhüter Ramic anschoss, erzielte dann Monn kurz vor Schluss mit einem herrlichen Kopfballtor das 1:3. Präsident Küng nach dem Spiel; es war nun sicher kein glanzvoller Sieg, trotzdem ein Kompliment an das Team, welches nach dem frühen Rückstand nie aufgab und über den Kampf zum Spiel fand.

3. Liga: FC Uster 2 – FC Stäfa 1:3 (1:1)
Heusser-Staub-Wiese Uster: 100 Zuschauer. SR: Krasniqi

Tore: 12. Sabani 1:0. 45. Brecher (Pen.) 1:1. 75. Brecher (Pen.) 1:2. 90. Monn 1:3.

FC Uster: Ramic; Mennig, Lima, Zollinger, Sigrist; Hadzini, Attademo, Hismani, Suarez; Sabani, Bogdanovic

FC Stäfa: Brecher; Bayman, Maloku, Uhr, Monn; Wetter, Sartorio, Serra, Girolamo; Peixoto, Rastoder

Verwarnungen: 40. Hadzini. 43. Peixoto. 45. Attademo. 72. Eschle. 75. Hadzini (gelb-rot)

Bemerkungen: Stäfa ohne Birrer, Wymann, Islami und Kohler


Sonntag, 16. August 2015

Stäfa startet mit Remis

Die Schwarzweissen starteten motiviert in die neue Saison, sie versuchten den Gegner früh unter Druck zu setzen. Bereits in der 7. Minute erspielten sie sich die erste Chance, Rastoder verzog in Rücklage knapp. Nach einer Viertelstunde ein Eckball für die Gäste, Sartorio köpfte den Ball an die Latte. Nur zwei Zeigerumdrehungen später ein guter Ball von Monn in den Strafraum, Mirzet Rastoder scheiterte am stark reagierenden Torhüter Blaskan. Sekunden später ein Abschluss von Maloku nach einem Eckball, ein Pfäffiker Verteidiger klärte auf der Linie. In der 19. Spielminute die hoch verdiente Führung für die Frohberg Elf. Nach einer herrlichen Flanke von Peixoto köpfelte Rastoder den Ball ins Lattenkreuz. Nach einer halben Stunde erzielte das Heimteam überraschend den Ausgleich. Ebenfalls nach einer Flanke traf Sandtner per Kopf zum 1:1. In der 45. Spielminute ein Eckball für den FC Pfäffikon, Sandtner reagierte am schnellsten und traf aus dem Gewühl heraus zur 2:1 Pausenführung. Die Schwarzweissen waren auch in der zweiten Halbzeit deutlich mehr in Ballbesitz. Der verdiente Ausgleich fiel dann in der 68. Spielminute. Monn schloss eine tolle Kombination über Uhr und Peixoto mittels herrlichem Volley  zum 2:2 Ausgleich ab. Kurz vor Schluss hatte der Stäfner Rastoder nach einem weiten Abschlag von Torhüter Brecher den Siegtreffer auf dem Fuss, scheiterte aber alleine vor Torhüter Blaskan. Die Stäfner zeigten eine engagierte Partie gegen einen sehr defensiv eingestellten Gegner. Mit deutlich mehr Ballbesitz und vielen Chancen wäre ein Sieg verdient gewesen.

3. Liga: FC Pfäffikon 2 – FC Stäfa 2:2 (2:1)
Sportanlage Barzloo: 60 Zuschauer. 

Tore: 19. Rastoder 0:1. 30. Sandtner 1:1. 45. Sandtner 2:1. 68. Monn 2:2.

FC Pfäffikon: Blaskan; Rüfenacht, Elliscasis (60. Carlucci), Ferraro, Altermatt (71. Yildiz); Steiner, Schmid, Vita, Psomiadis; Gomes (70. Dieterle), Sandtner (88. Eric)

FC Stäfa: Brecher; Monn, Maloku, Uhr, Serra (76. Bayman); Peixoto, Sartorio (75. Kurtisi),  Birrer, Girolamo (46. Wymann); Wetter (86. Cianciarulo); Rastoder

Verwarnungen: 35. Uhr. 70. Dieterle.

Bemerkungen: 15. Lattenkopfball Sartorio. Stäfa ohne Islami, Dietiker und Kohler.


Stäfa will Wiederaufstieg

Gross war die Enttäuschung, als der Abstieg in die 3. Liga Tatsache wurde. Gross ist nun aber auch die Motivation, den direkten Wiederaufstieg zu erreichen. Vier Abgänge hat die Frohberg Elf zu verzeichnen, Mark Meier (FC Männedorf), Visar Ramani (FC Bassersdorf), Meriton Ahmeti (FC Rüti) und Dejan Gvozdenovic (unbekannt) verlassen Stäfa. Der Vorstand ist nach wie vor überzeugt von den Stärken des Teams und hat daher nicht reagiert. Statt dessen wurden weitere A-Junioren in die erste Mannschaft eingebaut, treu dem Motto der letzten Jahre, auf die eigenen Junioren zu setzen. Trainer Krasniqi freut sich auf die kommende Spielzeit: ‚Trotz harziger Vorbereitung auf Grund von Ferienabwesenheiten werden wir Mitte August bereit sein und wollen gleich ein positives Zeichen setzen. Stäfa gehört in die 2. Liga und wir werden alles daran setzen, den direkten Wiederaufstieg zu erreichen.‘ 

 

Saisonbilanz Sommer 2015

Stäfa muss in die 3. Liga

Der FC Stäfa hat eine schwierige Saison hinter sich und steigt in die 3. Liga ab. Mit nur 22 Punkten aus 26 Spielen erreichte man den 13. Platz, nur den FC Seefeld II konnte man hinter sich lassen. Nach einer von enorm vielen Verletzungen geplagten Vorrunde, waren die Schwarzweissen in der Rückrunde nicht mehr in der Lage, den Punkterückstand aufzuholen. Bereits drei Runden vor Schluss war der Abstieg dann Tatsache. Die Frohberg Elf musste bereits einmal eine Saison in der 3. Liga bestreiten, damals gelang der direkte Wiederaufstieg. Dieser wird auch in der nächsten Saison angestrebt. Die Vorzeichen dafür stehen gut, das Team bleibt erneut mehrheitlich zusammen. Ein Beweis dafür, welch tolle Arbeit vereinsintern geleistet wird. Ebenso ein Ausrufezeichen für das Trainerteam Krasniqi / Chai, welche Ihre Verträge ja bereits vorzeitigt verlängert hatten. Auf dem Frohberg geht man gemeinsam in die 3. Liga, mit dem Wiederaufstieg als klares Ziel vor Augen. 

 

Sonntag, 14. Juni 2015

Stäfa mit Heimsieg

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa auf dem Frohberg auf den FC Phönix Seen. Die Mannschaft aus Winterthur hatte sich am vergangenen Wochenende aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet und auch für Stäfa war das Spiel bedeutungslos, die Schwarzweissen müssen die kommende Spielzeit in der 3. Liga absolvieren. Dennoch startete die Frohberg Elf motiviert in die Partie, sie wollten sich mit einer guten Leistung vom Heimpublikum verabschieden. In der 4. Spielminute gingen die Schwarzweissen bereits mit 1:0 in Führung. Nach einem herrlichen Pass von Karalic auf Islami traf dieser zum 1:0. Nach gut 20 Minuten ein Freistoss von knapp ausserhalb des Strafraums für die Stäfner, Karalic zirkelte das Leder ins Lattenkreuz zum 2:0. Das Heimteam blieb weiterhin spielbestimmend, Phönix war selten gefährlich. In der 26. Minute einer der raren Angriffe der Gäste, Torhüter Fischer entschärfte den Kopfball von Yildiz. Auch nach dem Seitenwechsel war Stäfa die deutlich aktivere Mannschaft. Mit teils schönen Kombinationen erspielten sie sich Chance um Chance. In der 58. und 65. Minute vergab Rastoder zweimal vor Torhüter Arlotta. Nach gut 70 Minuten musste dann der eben erwähnte Winterthurer nach einer Notbremse unter die Dusche, Feldspieler Jusufi ersetze ihn. Den darauf folgenden Penalty verwertete der eingewechselte Kurtisi sicher zum 3:0.Vier Minuten später fasste sich eben dieser junge Stäfner Kurtisi ein Herz, liess mehrere Abwehrspieler stehen und traf zum 4:0. Die Gäste zeigten nun keinerlei Gegenwehr mehr und so gelang Uhr in der 83. Minute nach einem herrlichen Solo über den halben Platz noch das 5:0. Ein deutlicher und verdienter Sieg für die Schwarzweissen, eine tolle Leistung im letzten Heimspiel dieser Saison.

2. Liga: FC Stäfa – FC Phönix Seen 5:0 (2:0)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Di Giorgio

Tore: 4. Islami 1:0. 22. Karalic 2:0. 71. Kurtisi 3:0 (Foulpenalty). 74. Kurtisi 4:0. 82. Uhr 5:0.

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Maloku, Gvozdenovic, Monn; Ahmeti, Karalic (46. Kurtisi), Birrer, Uhr; Islami (78. Hasanagic); Rastoder (78. Tahiri).

FC Phönix Seen: Arlotta; Bajrami. Quarta, Rutschmann, Cirillo (54. Koca); Auer, Bosshardt (46. Bartucca), Graf, Jusufi, Petronijevic (Dogru); Yildiz

Verwarnungen: 20. Petronijevic. 40. Quarta. 59. Graf. 66. Jusufi. 68. Platzverweis Arlotta (Notbremse).

Bemerkungen: 14. Lattenschuss Ahmeti. 58. Lattenschuss Rastoder. 87. Pfostenschuss Yildiz. Stäfa ohne Girolamo, Wymann, Dietiker, Meier, Peixoto und Ramani.

Sonntag, 31. Mai 2015

Stäfner Abstieg Tatsache

Bereits in einer von Verletzungen geprägten Vorrunde holten die Stäfner kaum Punkte, befanden sich stets mitten im Abstiegskampf. Die Schwarzweissen startetet dennoch motiviert in die Rückrunde, versuchten kämpferisch zu Punkten zu kommen und den Abstieg doch noch zu verhindern. Nach dem heutigen Spiel steht jedoch fest, dass dieses schwierige Unterfangen gescheitert ist. Der FC Stäfa verliert zu Hause gegen den direkten Konkurrenten Dübendorf mit 1:4 und steht als Absteiger fest. Nach einer torlosen ersten Halbzeit konnte der heute starke Torhüter Fischer in der 57. Minute den alleine heranstürmenden Emini noch an der Führung hindern. Nur 3 Minuten später traf dann aber Angliker aus dem Gewühl heraus zum 0:1. Nach einer Stunde gelang der Frohberg Elf durch einen sicher getretenen Strafstoss durch den eben erwähnten Torhüter Fischer noch einmal der Ausgleich.
Die Schwarzweissen gingen nun volles Risiko ein, wurden dafür aber nicht belohnt. In der 74. Spielminute traf der eingewechselte Salluce zum 1:2, nur zwei Minuten später erzielte der starke Angliker das 1:3. Den Schlusspunkt setzte Omerovic in der 90. Minute mit dem 1:4. De Enttäuschung der Stäfner ist gross, dennoch geht das Leben auf dem Frohberg weiter. Die Vereinsverantwortlichen beginnen nun mit der Planung der nächsten Saison. In der jüngsten Vergangenheit musste die Frohberg Elf schon einmal den Gang in die 3. Liga antreten, es gelang der direkte Wiederaufstieg.

2. Liga: FC Stäfa – FC Dübendorf 1:4 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Gallusser.

Tore: 60. Angliker 0:1. 69. Fischer 1:1. 74. Salluce 1:2. 76. Angliker 1:3. 90. Omerovic 1:4.

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Birrer, Dietiker (78. Muratovic), Monn; Ahmeti, Ramani (85. Serra), Karalic, Meier (58. Islami); Peixoto; Rastoder 

FC Dübendorf: Bytyci; Holbe, Abgottspon; Jäggli, Blantas (78. S. Maliqi); Angliker, A. Maliqi, Loretz, Nef (46. Omerovic); Emini (58. Salluce); Grimm

Verwarnungen: 63. Omerovic. 82. S. Maliqi.

Bemerkungen: 30. Pfostenschuss A. Maliqi. Stäfa ohne Wymann, Gvozdenovic, Girolamo und Sartorio.

 

Samstag, 23. Mai 2015

Stäfa wieder nur Remis

Der FC Stäfa verpasste es, am Samstag Abend in Greifensee drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Das Glückgefühl durch den späten Führungstreffer von Muratovic dauerte gerade mal 1 Minute, ehe die Gastgeber wieder ausgleichen konnten. Doch vorne weg, Greifensee fand schneller ins Spiel und ging bereits in der 14. Minute nach einem schönen Angriff durch Niklaus in Führung. Dies war ein Weckruf für die Stäfner, nach einem tollen Zuspiel in die Spitze umspielte Birrer Torhüter Schmid, Ley konnte jedoch auf der Linie retten. Die Gäste wurden nun energischer, Rastoder sah in der 23. Minute seinen Schlenzer aus 18 Metern an die Latte klatschen. In der 36. Minute setzte sich wiederum der starke Birrer in Szene, überlief die Verteidiger und erzielte den Ausgleichstreffer. Kurz vor der Pause dann noch zwei Grosschancen für das Heimteam, Niklaus und eine Minute später S. Fikic scheiterten jedoch an Fischer. Nach der Pause wurde das Spiel zunehmend harziger, die Fehlpässe häuften sich. Nennenswerte Torraumszenen waren selten, für Stäfa vergab Osmani in der 48. und für das Heimteam S. Fikic in der 52. Minute gute Möglichkeiten. In den letzten 15 Minuten wollten dann beide Teams den Sieg und wurden offensiver. Die Gastgeber verpassten den erneuten Führungstreffer knapp, drei Angreifer schoben sich den Ball in der 77. Minute im Fünferraum (!) solange hin und her, bis ein Stäfa befreien konnte. Im Gegenzug fasste sich Uhr ein Herz und traf nach einem Solo über das halbe Feld nur den Pfosten. Muratovic’s Kopfballtor nach einer Ecke sowie der Freistoss aus 20 Metern von Stella, alles in der gleichen Minute, führte zum alles in allem leistungsgerechten Unentschieden.  

2. Liga: FC Greifensee  – FC Stäfa 2:2 (1:1)
Sportanlage Grossriet: 90 Zuschauer. SR: Gjukaj

Tore: 14. Niklaus 1:0, 36. Birrer 1:1, 84. Muratovic 1:2, 85. Stella 2:2

FC Greifensee: Schmid; Strebel (61. Rinderknecht), Stella, Ley, Aprile, Grüter; Schalch (70. Allemann), N. Fikic, Risi, S. Fikic, Niklaus

FC Stäfa: Fischer; Uhr, Gvozdenovic, Muratovic, Monn, Osmani (55. Salzgeber), Ramani, Birrer, Meier (80. Hasanagic), Rastoder (70. Pervorfi), Karalic

Verwarnungen: 18. Gvozdenovic. 28. Uhr. 64. Meier.

Bemerkungen: Stäfa ohne Bayman, Islami, Abderhalden, Sartorio, Wymann (alle verletzt), Ahmeti (gesperrt)

 

Sonntag, 10 Mai 2015

Stäfa mit Niederlage

Auch Stäfa kann das formstarke Bassersdorf nicht stoppen, die Schwarzweissen verlieren auswärts mit 3:2. Erst eine Niederlage musste der heutige Gegner der Stäfner in der Rückrunde einstecken, mit dementsprechendem Selbstvertrauen startete das Heimteam ins Spiel. Stäfa hatte von Beginn weg Mühe mit dem Tempo des Gegners und geriet in der 12. Spielminute in Rückstand. Torschütze war der starke Gino Zambelli. Nur 5 Minuten später bereits das 2:0 für den FC Bassersdorf. Nach einer Parade von Gäste Torhüter Brecher reagierte Zumberovic am schnellsten und traf aus kurzer Distanz. Die Schwarzweissen versuchten nun ihrerseits zu Chancen zu kommen, die Angriffe wurden aber häufig zu langsam und zu umständlich ausgetragen. Nach einer halben Stunde ein Konter des Heimteams und bereits das 3:0, der Torschütze hiess diesmal Kluser. Die Stäfner liessen den Kopf nicht hängen und versuchten nun über den Kampf ins Spiel zu kommen. In der 37. Minute ein für einmal schnell vorgetragener Angriff der Gäste über Karalic, Islami suchte ausserhalb des Strafraums den Abschluss und traf mittels präzisem Flachschuss zum 3:1. Die Frohberg Elf hatte nun ihre stärkste Phase, sie schnürten den Gegner in deren Platzhälfte ein. Kurz vor der Pause ein schöner Ball in die Tiefe von Islami auf Rastoder, welcher das Leder über Torhüter Schnidrig lupfte und die Lattenunterkante traf, Pech für die Stäfner. Nur kurze Zeit später war das 3:2 dann aber Tatsache. Ein schöner Ball vom eben erwähnten Rastoder auf Karalic, dieser verwertete das Zuspiel zum 3:2 Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel lange vor sich hin, Bassersdorf riskierte kaum mehr etwas und Stäfa hatte Mühe, sich Torchancen zu erarbeiten. In den letzten Minuten versuchten es die Gäste noch mit hohen Bällen, die Abwehr des Heimteams war aber gut organisiert und so kam kaum mehr Gefahr auf. Stäfa verliert dieses Auswärtsspiel mit 3:2, der Ligaerhalt rückt damit in weite Ferne.

2. Liga: FC Bassersdorf – FC Stäfa 3:2 (3:2)
Sportanlage:
bxa Sport- und Freizeit Anlage. SR: Marzulla

Tore: 12. S. Zambelli. 17. Zumberovic. 30. Kluser. 37. Islami. 45. Karalic

FC Bassersdorf: Schnidrig; Meier, Copat, Zihlmann; Kluser (49. Apaydin), S. Zambelli, Tinner (89. Domi), Keller, Tanner; G. Zambelli; Zumberovic

FC Stäfa: Brecher; Serra (86. Sartorio), Birrer, Gvozdenovic, Uhr (72. Dietiker); Ahmeti, Karalic, Ramani, Meier (37. Peixoto); Islami; Rastoder

Bemerkungen: 44. Lattenschuss Rastoder. Stäfa ohne Girolamo und Monn (beide abwesend), Wymann (verletzt). 


Sonntag, 3. Mai 2015

Stäfa mit Remis gegen Wiesendangen

Heute Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa zu Hause auf dem Frohberg auf den FC Wiesendangen. Beide Teams starteten vorsichtig in die Partie, die ersten Minuten spielten sich im Mittelfeld ab. In der 10. Spielminute ein schneller Gegenangriff der Gäste, Luzza traf dabei nur den Innenpfosten. Drei Minuten später ein Versuch des Schwarzweissen Ahmeti aus der Distanz, das Leder flog knapp am Pfosten vorbei. In der 15. Spielminute umklammerte der Stäfner Gvozdenovic seinen Gegenspieler im Strafraum, der Schiedsrichter zeigte auf den Penaltypunkt. Der erfahrene Sasa Rakic trat an und traf zur 0:1 Gästeführung. Die Stäfner steckten den Rückstand gut weg und versuchten nun den FC Wiesendangen unter Druck zu setzen. In der 27. Minute ein Freistoss für das Heimteam, Islami drehte den Ball herrlich um die Mauer und erzielte den 1:1 Ausgleich. Nach einer guten halben Stunde ein Eckball für die Winterthurer, nach einem Pass zurück auf Misteli traf dieser mit einem Sonntagsschuss zur neuerlichen Gästeführung. Vor der Pause passierte nicht mehr viel, beide Teams kamen zu keinen gefährlichen Aktionen mehr. In der 55. Spielminute stand Misteli plötzlich alleine vor Torhüter Brecher, dieser blieb aber Sieger. Nur eine Zeigerumdrehung später war die zwei Tore Führung für den Gast dann aber Tatsache. Nach einem schönen Flügellauf konnte Luzza den Ball in der Mitte nur noch einschieben. Stäfa aber erzielte nur 3 Minuten später den Anschlusstreffer. Rastoder fasste sich ein Herz und traf per herrlichem Weitschuss zum 2:3. 20 Minuten vor Schluss versuchte sich Monn ebenfalls aus der Distanz, diesmal rettete Schlussmann Zmajlaj aber mit einer Glanzparade. In der 78. Minute ein Konter der Gäste, Bestler verfehlte das leere Tor knapp. Die Frohberg Elf  gab nicht auf und kam in der letzten Sekunde doch noch zum 3:3 Ausgleich, der im Strafraum abgelenkte Freistoss von Rastoder landete in den Maschen. Ein hart erkämpfter Punkt welcher den Schwarzweissen aber nicht weiter hilft.

2. Liga: FC Stäfa - FC Wiesendangen 3:3 (1:2)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Keskin

Tore: 16. Rakic (Foulpenalty) 0:1. 27. Islami 1:1. 33. Misteli 1:2. 56. Luzza 1:3. 59. Rastoder 2:3. 90. Rastoder 3:3.

FC Stäfa: Brecher; Maloku, Gvozdenovic (79. Uhr), Birrer, Monn; Ahmeti, Karalic, Ramani, Meier (71. Peixoto); Islami; Rastoder

FC Wiesendangen: Zmajlaj; Schoch, Scherrer, Rakic, Mäder; Bestler (86. Schläpfer), Oehninger, Mendes, Misteli (90. Milic); Bretscher; Luzza (75. Trecek)  

Verwarnungen: 15. Gvozdenovic. 24. Rakic. 53. Ahmeti.

Bemerkungen: 10. Pfostenschuss Luzza. Stäfa ohne Wymann (verletzt), Girolamo (abwesend) und Dietiker (gesperrt).

 

Sonntag, 26. April 2015

Stäfa chancenlos

Der FC Stäfa war am Sonntag Nachmittag zu Gast bei Tabellenführer Rüti. Nach nur 3 gespielten Minuten gingen die Gäste in Führung. Birrer erzielte nach einer schönen Kombination das 0:1 für die Schwarzweissen. Nach einer guten Viertelstunde ein unerlaubter Rückpass zum Stäfner Keeper, was einen indirekten Freistoss für die Tabellenführer im Strafraum zur Folge hatte. Rüti schlug keinen Profit aus dieser Situation, sie hämmerten den Ball in die Mauer. In der 22. Minute ein langer Ball der Heimmannschaft auf Syla, dieser verwertete eiskalt zum 1:1 Ausgleich. Nur 3 Zeigerumdrehungen später ein toller Reflex von Stäfa Schlussmann Fischer auf eine herrliche Direktabnahme von Waser. Die Frohberg Elf hatte Mühe sich aus der Umklammerung zu lösen, Rüti wurde immer stärker. Nach einer guten halben Stunde ein Heber von Waser über Torhüter Fischer, doch Stäfa Verteidiger Dietiker rettete auf der Torlinie. Zwei Minuten vor der Pause ein schneller Gegenangriff des Heimteams, der eben erwähnte Dietiker hinderte den Angreifer regelwidrig am Abschluss, Schiedsrichter Lekaj zeigte dem Stäfner Verteidiger die rote Karte und entschied auf Strafstoss. Waser verwertete sicher zur 2:1 Pausenführung. Nur Minuten nach dem Seitenwechsel das 3:1, Syla zog durch die Mitte und schloss sicher ab. In der 58. Minute eine herrliche Kombination mit Doppelpass des Heimteams, erneut war es der starke Syla, welcher zum 4:1 einschob. Nach 75 Minuten ein Abspielfehler der Schwarzweissen, Milano profitierte und erzielte das 5:1. Stäfa war der Heimmannschaft in allen Belangen unterlegen, Rüti überzeugte. In der 82. Minute erzielte Osmani mittels Weitschuss dann auch noch das 6:1. Den Schlusspunkt setzte allerdings der Stäfner Karalic, welcher 3 Minuten vor Schluss zum 6:2 traf. Rüti zeigte eine tolle Leistung und holte weitere 3 Punkte im Aufstiegskampf, Stäfa war heute chancenlos.

2. Liga: FC Rüti - FC Stäfa 6:2 (2:1) 
Sportplatz Schützenwiese: 250 Zuschauer. SR: Lekaj.

Tore: 3. Birrer 0:1. 22. T. Syla 1:1. 43. Waser (Foulpenalty) 1:2. 49. T. Syla 1:3. 58. T. Syla 1:4. 75. Milano 1:5. 82. Osmani 1:6. 86. Karalic 2:6.

FC Rüti: Ulrich; Ziegler, D. Bosshard (72. Eichwald), Delli Compagni, Ciardo (75. Wyss); Milano, D Alto, Osmani, E. Syla (87. Scalia); T. Syla, Waser

FC Stäfa: Fischer; Ahmeti, Dietiker, Uhr (61. Sartorio), Monn; Meier (61. Maloku), Birrer, Ramani (73. Rastoder), Peixoto; Karalic; Islami

Verwarnungen: 8. Fischer. 10. Ramani. 43. Dietiker (rot). 45. Ahmeti.

Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo und Wymann (beide verletzt) und Gvozdenovic (abwesend). 

 

Sonntag, 12. April 2015

Stäfa mit wichtigem Sieg

Am Sonntag Mittag traten die Schwarzweissen auswärts gegen den FC Seefeld ZH 2 an. Ein enorm wichtiges Spiel für beide Teams, für den Verlierer der heutigen Partie wird der Ligaerhalt immer unwahrscheinlicher. Stäfa begann konzentriert und motiviert, bereits nach vier Minuten erzielte die Frohberg Elf den Führungstreffer. Resul Islami erkämpfte sich das Leder kurz vor dem Strafraum und erwischte Torhüter Schnyder zwischen den Beinen. Einige Zeigerumdrehungen später ein Freistoss von Karalic, der Stäfner Gvozdenovic köpfte den Ball allerdings genau in die Arme des Heimtorhüters. In der 12. Minute die erste gefährliche Aktion von Seefeld, auch hier nach einer Standartsituation. Sall traf das Gehäuse aber nicht. Es entwickelte sich um umkämpftes Spiel das sich grösstenteils im Mittelfeld abspielte. Kurz vor der Pause hatte der Stäfner Meier die 0:2 Führung auf dem Fuss, als er alleine vor Schlussmann Schnyder scheiterte. Nur 3 Minuten nach dem Seitenwechsel erzielte der eingewechselte Peixoto den 1:1 Ausgleich. Die Schwarzweissen liessen sich davon aber nicht beeindrucken und versuchten weiter, ihrerseits zu Torchancen zu kommen. In der 52. Spielminute ein herrlicher Ball von Birrer in die Tiefe auf Meier, doch dieser scheiterte erneut am Seefelder Schlussmann. Nur 60 Sekunden später schloss Birrer aus guter Position selber ab, das Leder verfehlte das Ziel aber deutlich. Ab der 65. Minute musste Seefeld zu Zehnt agieren, Aeschbacher musste nach einer Beleidigung unter der Gürtellinie vom Platz. Nur eine Zeigerumdrehung später ein Freistoss für die Gäste, Karalic mit einem guten Versuch, doch erneut war Schnyder zur Stelle. In der 77. Minute erzielten die Stäfner den vielumjubelten Führungstreffer. Nach einer schönen Hereingabe von Ahmeti überliess Rastoder geschickt den Ball Islami, welcher zum 1:2 einschob. Seefeld versuchte zu reagieren, kam aber wie im gesamten Spiel über kaum noch zu gefährlichen Aktionen. Die Erleichterung der Frohberg Elf nach dem Schlusspfiff des Unparteiischen war spürbar, eine kämpferisch einwandfreie Leistung der Mannschaft.

2. Liga: FC Seefeld ZH 2 - FC Stäfa 1:2 (0:1) 
Sportplatz Steinacker: 30 Zuschauer. SR: Vargas.

Tore: 4. Islami 0:1. 48. Peixoto 1:1. 77. Islami 1:2.

FC Seefeld ZH 2: Schnyder; D‘ Agostini (73. Kaufmann), Fazligi, Carusone, Benz; Sall (46. Peixoto), Baltensberger, Morlet, Rutz; Aeschbacher, Ferrari

FC Stäfa: Brecher; Ahmeti, Dietiker, Gvozdenovic, Monn; Peixoto, Birrer, Uhr (72. Serra), Meier (60. Rastoder); Karalic; Islami (85. Muratovic)

Verwarnungen: 50. Benz. 61. Fazligi. 65. Aeschbacher (rot). 70. Schnyder. 73. Rutz. 76. Rastoder. 88. Dietiker. 90. Peixoto.

Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo und Wymann (beide verletzt).

 

Sonntag, 29. März 2015

Unnötige Niederlage gegen Küsnacht

Der FC Stäfa startete nach dem Sieg in Schaffhausen vom vergangenen Wochenende mit viel Selbstverstrauen ins Spiel. Sie setzten die Gäste von Beginn weg unter Druck. Nach sieben Minuten ein schönes Dribbling von Meier, sein Schuss verfehlte das Tor knapp. In der 10. Spielminute dann bereits die frühe Führung für das Heimteam. Nach einem Eckball stand Karalic goldrichtig und haute das Leder per Direktabnahme aus der Luft in die Maschen. Nur Sekunden später verfehlte Meier nach Umspielen des Torhüters aus spitzem Winkel das Gehäuse. Nach einer guten Viertelstunde eine missglückte Flanke eines Küsnachters, der Ball senkte sich gefährlich, doch Torhüter Fischer war zur Stelle und lenkte den Ball an die Latte. In der 23. Spielminute ein toller Pass in die Tiefe von Meier auf Islami, welcher alleine vor dem Tor an Schlussmann Mattia scheiterte. Zwei Minuten später machte es Peixoto besser und schob ein zur verdienten 2:0 Heimführung. Vier Minuten vor der Pause gelang den Gästen noch der 2:1 Anschlusstreffer. Nach einem Ballverlust des Stäfner Innenverteidigers Dietiker hämmerte Baran den Ball ins Lattenkreuz. Nach dem Seitenwechsel wurden die Küsnachter stärker und Stäfa schwächelte in der Defensive. In der 55. Minute wieder ein Ballverlust in der Verteidigung, wieder profitierte der starke Baran und erzielte den 2:2 Ausgleich. Nur Sekunden später hatte Karalic die erneute Führung auf dem Fuss, Torhüter Mattia rettete für seine Farben auf der Linie. Nach einer knappen Stunde ging Küsnacht mit 2:3 in Führung. Wieder war es Lubomir Baran der einen erneuten Fehler der Stäfner Abwehr eiskalt ausnutzte. In der 72. Minute eine herrliche Flanke eines Küsnachters auf den eingewechselten Fonseca Da Silva, welcher die Führung per Kopf auf 2:4 ausbaute. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss kamen die Stäfner noch zum 3:4 Anschlusstreffer durch Maloku. Stäfa suchte in den letzten Minuten vehement den Ausgleich, sie liessen aber alle weiteren Torchancen ungenutzt. Eine bittere und unnötige Niederlage.

2. Liga: FC Stäfa – FC Küsnacht 3:4 (2:1)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Devito

Tore: 10. Karalic 1:0. 25. Peixoto 2:0. 41. Baran 2:1. 55. Baran 2:2. 58. Baran 2:3. 72. Fonseca Da Silva 2:4. 76. Maloku 3:4.

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Gvozdenovic, Monn; Ahmeti, Karalic, Birrer, Meier (80. Uhr); Peixoto (60. Ramani), Islami

FC Küsnacht: Mattia; De Nunzio, Hren, Belotti, Fotheringham; Bischofberger
(85. Brun), Sokolovic, Vaz, Trazza (64. Fonseca Da Silva); Bieli, Baran (73. Wiki)

Verwarnungen: 26. Maloku. 27. Fotheringham. 28. Dietiker. 38. Karalic. 71. Monn. 89. De Nunzio. 90. Sokolovic. 90. Fonseca Da Silva.

Bemerkungen: 16. Lattenschuss Küsnacht. Stäfa ohne Wymann und Girolamo (beide verletzt).

 

Sonntag, 22. März 2015

Stäfa mit Sieg in letzer Sekunde

Nach dem überraschenden Ausscheiden im René Faigle Cup am Mittwoch fokussieren sich die Schwarzweissen nun voll und ganz auf die schwierige Situation in der Meisterschaft. Die Stäfner starteten heute Sonntag beim Tabellenvierten FC Schaffhausen in die Rückrunde. Das Spiel begann allerdings denkbar schlecht für die Frohberg Elf. Bereits nach 7 Minuten entschied der Schiedsrichter nach einem Foul von Gvozdenovic an Di Lionardo im Strafraum auf Penalty, Tranquilli verwandelte sicher zur frühen Heimführung. Die Stäfner reagierten gut auf diesen Rückschlag und versuchten nun ihrerseits zu Torchancen zu kommen. In der 11. Minute vergab Karalic nach einer Flanke von Peixoto vor Torhüter Angstmann. 10 Minuten später ein Freistoss für Schwarzweiss, Ahmeti hämmerte den Ball an den Pfosten. Die Gäste waren nun klar spielbestimmend, Schaffhausen hatte Mühe mit den guten Technikern in den Reihen der Gäste. Nach einer halben Stunde eine solch technisch starke Aktion von Islami, Schlussmann Angstmann parierte. Kurz vor der Pause tauchte der Stäfner Meier im Strafraum auf, dieser konnte den Ball aber nicht kontrollieren. Auch nach dem Seitenwechsel war die Frohberg Elf die deutlich stärkere Mannschaft. Immer wieder war der heute starke Karalic Ausgangspunkt für gefährliche Aktionen, so auch in der 66. Minute, als dieser in den Strafraum flankte und alle Stäfner in der Mitte verpassten. Nur zwei Zeigerumdrehungen später versuchte sich Ahmeti aus spitzem Winkel, das Leder prallte an die Latte. Die einzig nennenswerte Aktion des Heimteams folgte in der 69. Spielminute, als ein abgefälschter Schuss vom eingewechselten Sopi knapp über das Tor flog. Ansonsten waren die Schaffhauser nur durch Konter gefährlich, welche von der gut organisierten Stäfner Abwehr aber allesamt entschärft wurden. Die Schwarzweissen kämpften und drückten weiter auf den Ausgleich, sie sollten in den letzten Minuten des Spiels dafür belohnt werden. Nach 86 Minuten ein Pass von Gvozdenovic auf Karalic, dieser liess den Verteidiger stehen und erzielte mit einem platzierten Flachschuss den verdienten Ausgleich zum 1:1. Sekunden vor dem Abpfiff ein Befreiungsschlag vom eingewechselten Maloku aus der eigenen Platzhälfte, Torhüter Angstmann stand viel zu weit vor dem Tor und das Leder senkte sich hinter ihm in die Maschen.  Der vielumjubelte Siegestreffer für die Stäfner war die verdiente Belohnung für eine tolle Leistung zu Beginn der Rückrunde. 

2. Liga: FC Schaffhausen 2 – FC Stäfa 1:2 (1:0)
Stadion Breite: 140 Zuschauer. SR: Berisha.

Tore: 8. Tranquilli (Foulpenalty) 1:0. 86. Karalic 1:1. 90. Maloku 1:2.

FC Schaffhausen 2: Angstmann; Gülay, Altmann, Schmocker, Matt; Tranquilli, Zuli (70. Gjergji), Wellhäuser (19. Martic), Di Lionardo; A. Demhasaj (59. Sopi); S. Demhasaj  

FC Stäfa: Brecher; Ahmeti, Dietiker, Gvozdenovic, Monn; Peixoto (64. Maloku), Ramani (89. Sartorio), Birrer, Meier (74. Rastoder); Karalic; Islami

Verwarnungen: 17. Ramani. 19. Schmocker. 53. A. Demhasaj. 64. S. Demhasaj. 84. Gjergji.
90. Di Lionardo.

Bemerkungen: 21. Pfostenschuss Ahmeti. 68. Lattenschuss Ahmeti. Stäfa ohne Wymann und Girolamo (beide verletzt).

 

Mittwoch 18. März 2015

Stäfa scheidet aus

Der FC Stäfa scheidet im Achtelfinale des René Faigle Cup gegen den 3. Ligisten FC Fällanden aus. Die Schwarzweissen verloren das Spiel mit 0:1, dies trotz krasser Überlegenheit und klarem Spieldiktat. Nach dem Platzabtausch mit Fällanden auf Grund unbespielbarem Terrains durfte die Frohberg Elf zu Hause antreten und nahm gleich zu Beginn das Zepter in die Hand. Trotz langen Ballstafetten und viel Druck auf die gegnerische Verteidigung kamen die Stäfner in der ersten halben Stunde kaum zu guten Torchancen. Fällanden war defensiv gut organisiert und liess nicht viel zu. Offensiv allerdings waren die Gäste in der gesamten ersten Halbzeit harmlos. In der 29. Minute eine Kopfballverlängerung von Rastoder auf Ahmeti, seine herrliche Direktabnahme verfehlte das Tor nur knapp. 10 Minuten später ein Abschluss von Sartorio, Torhüter Schilling mit Problemen, doch der Stäfner Rastoder brachte das Leder nicht im Gehäuse unter. Sekunden vor dem Pausenpfiff die erste nennenswerte Aktion der Gäste, der Weitschuss von Husejni flog knapp über das Tor. Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Schwarzweissen das Spielgeschehen nach Belieben, allerdings meist weit weg vom gegnerischen Tor. Den Schuss von Ramani in der 48. Minute entschärfte der Gästeschlussmann Schilling. In der 53. Minute ein schneller Konter von Fällanden, der Stäfner Gvozdenovic verlor den Zweikampf gegen den schnellen Husejni, welcher eiskalt zur 0:1 Führung abschloss. Stäfa versuchte weiter die Gäste unter Druck zu setzen, agierte aber oftmals im Strafraum zu harmlos.  Auch das Spiel über die Flügel wurde zu wenig forciert. Der eingewechselte Karalic kam in der 72. und 87. Minute zweimal zu Ausgleichschancen, der Ball wollte heute aber nicht mehr ins Tor. In den letzten Minuten des Spiels haderten die Stäfner mit dem Schiedsrichter, dem Gegner und der eigenen Leistungen, was viele gelben und eine gelb-rote Karte zur Folge hatte. Stäfa scheidet aus und  kann sich nun immerhin ganz auf die schwierige Rückrunde in der Meisterschaft konzentrieren.

1/8-Final René Faigle Cup: FC Stäfa (2.) – FC Fällanden (3.) 0:1.
Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Vargas

Tore: 53. Husejni 0:1
FC Stäfa: Brecher; Serra, Gvozdenovic, Dietiker (63. Birrer), Sartorio (63. Karalic); Ahmeti, Ramani, Uhr, Monn; Rastoder, Meier

FC Fällanden: Schilling; Herth, Golay, Felber (76. Eggenberger), Gall; Häusler; Lesi, Erismann, Hunt (74. Shumolli), Misic; Husejni

Verwarnungen: 6. Dietiker. 68. Ramani. 73. Erismann. 80. Ramani (gelb/rot). 82. Golay. 89. Herth.
90. Gvozdenovic.  90. Karalic. 90. Aeschlimann (gelb/rot)

Bemerkungen: Stäfa ohne Wymann, Girolamo und Islami (alle verletzt)

Sonntag, 9. November 2014

Stäfa mit Niederlage

Der FC Stäfa verlor zum Abschluss auf dem Frohberg gegen den FC Wallisellen mit 2:3. Eine erneut unnötige Niederlage, welche den gesamten Verlauf der Vorrunde wiederspiegelte. Beide Teams begannen das Spiel vorsichtig, zu Beginn der Partie waren Chancen Mangelware. Obwohl die Gäste deutlich mehr im Ballbesitz waren, kamen die Schwarzweissen in der 21. Minute zur ersten Torchance. Nach einer Balleroberung an der Grundlinie von Ahmeti stand ein Verteidiger richtig und konnte klären. Nach einer knappen halben Stunde ein Abschluss des Stäfners Girolamo, Torhüter Brunner war aber Herr der Lage.l. Nur zwei Zeigerumdrehungen später brillierte sein Gegenüber Parisi nach einem Abschluss von Borilovic. In der 34. Spielminute die grösste Chance in der ersten Halbzeit für das Heimteam. Girolamos Querpass in den Strafraum fand den Weg zu Rastoder, welcher aber aus kurzer Distanz verzog. Zwei Minuten vor der Pause ein Eckball für die Frohberg Elf, der Kopfball von Dietiker verfehlte sein Ziel nur knapp. Nach dem Seitenwechsel kam dann Wallisellen zur ersten Chance nach 53 Minuten. Ebenfalls nach einem Eckball köpfte Nuredini das Leder aufs Tor, Schlussmann Parisi war aber zur Stelle. Nur wenig später ein tolles Dribbling von Ahmeti an der Seitenlinie, ein Pass in die Mitte auf Islami, welcher eiskalt zur 1:0 Führung abschloss. Die Freude auf Stäfner Seite war aber nicht von langer Dauer, in der 56. Minute folgte bereits der Ausgleich. Nach einem Eckball traf Schneider per Kopf zum 1:1. Stäfa wurde nun immer stärker und spielte druckvoll, In der 66. Spielminute kam es erneut zu einem Eckball, diesmal traf ein Stäfner per Kopf, Abwehrspieler Gvozdenovic erzielte die neuerliche Führung. Beinahe kam Wallisellen wieder nur Sekunden später zum Ausgleich, Derungs verzog aber knapp. In der 68. Minute ein Geschoss des Stäfners Girolamo, Torhüter Brunner mit einer Riesenparade. Eine Viertelstunde vor Schluss ein Pass in die Schnittstelle der Stäfner Verteidigung, der starke Matumona schloss den Angriff zum 2:2 Ausgleich ab. Stäfa suchte vehement den Siegtreffer, lief aber in der Nachspielzeit in einen Konter, welcher Derungs zum 2:3 Siegtreffer nutzte. Stäfa steigerte sich in der zweiten Halbzeit deutlich, wieder einmal resultierten aber dennoch keine Punkte.    

2. Liga: FC Stäfa – FC Wallisellen 2:3 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Devito

Tore: 55. Islami 1:0. 56. Schneider 1:1. 65. Gvozdenovic 2:1. 76. Matumona 2:2. 90. Derungs 2:3.

FC Stäfa: Parisi; Keck (67. Meier), Gvozdenovic, Dietiker, Maloku; Girolamo, Ramani, Birrer, Ahmeti; Rastoder (87. Kohler), Islami

FC Wallisellen: Brunner; Neugel, Megna, Nuredini, Garcia; Derungs, Schneider, Gandolfo, Matumona; Borilovic, Schneider

Verwarnungen: 15. Neugel. 40. Borilovic. 44. Maloku. 65. Girolamo. 71. Gandolfo. 75. Garcia

Bemerkungen: Stäfa ohne Aberhalden, Osmani, Wymann, Bayman und Sartoriio

Donnerstag, 6. November 2014

Stäfa erfolgreich

Der FC Stäfa übersteht im René Faigle Cup Runde 3 und schlägt den FC Wiesendangen mit 2:0. Das Team aus der Region Winterthur hatte am Vortag um einen Platzabtausch gebeten, dies wegen Unbespielbarkeit des Rasens. Die Schwarzweissen gingen darauf ein und so konnten sie gestern Abend auf heimischem Terrain aufspielen. Dies taten sie dann auch von Beginn weg druckvoll und gingen bereits in der 3. Minute mit 1:0 in Führung. Nach einer Hereingabe an die Strafraumgrenze fackelte Ahmeti nicht lange und drosch das Leder in die Maschen. Die Schwarzweissen suchten das Heil weiterhin in der Offensive. Nach einer knappen Viertelstunde ein schönes Dribbling von Islami, Torhüter Bernhard verhinderte das 2:0. Nur drei Zeigerumdrehungen später die erste Torchance für die Gäste. Nach einem Ballverlust in der Abwehr suchte Luzza sogleich den Abschluss, Stäfa Schlussmann Parisi war aber zur Stelle. In der 26. Minute ein Foul im Strafraum der Frohberg Elf, der Schiedsrichter zeigte folgerichtig auf den Penaltypunkt. Luzza nahm Anlauf doch er scheiterte am stark reagierenden Fabrizio Parisi. Nach einer halben Stunde ein schneller Gegenstoss des Heimteams. Ahmeti überlief seinen Gegenspieler und passte scharf in die Mitte wo Scherrer zum 2:0 ins eigene Tor traf. Kurz vor der Pause noch einmal Stäfa, doch Rastoders Schuss aus der Drehung flog knapp am Tor vorbei. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel deutlich umkämpfter, viele Fouls stoppten den Spielfluss. In der 54. Spielminute eine Chance für die Gäste, nach einem Eckball war Scherrer kurz davor, seinen Lapsus aus der ersten Halbzeit wieder gut zu machen, doch das Leder zischte am Pfosten vorbei. 10 Minuten später hämmerte Rastoder einen Freistoss aus grosser Distanz ebenfalls knapp am Torpfosten vorbei. In der 71. Minute die grösste Chance für die Schwarzweissen die Führung auszubauen. Nach einer scharfen Hereingabe von Islami verpasste Rastoder am zweiten Pfosten knapp, der missglückte Abwehrversuch eines Winterthurers landete in den Füssen von Ramani, welcher sogleich den Abschluss suchte. Torhüter Bernhard war aber zur Stelle. Wiesendangen wurde noch einmal stärker und suchte den Anschlusstreffer, die Torschüsse der Gäste waren aber heute meist harmlos. In der Nachspielzeit traf Wiesendangen noch die Latte, mehr schaute aber aus den Angriffsbemühungen nicht heraus. Ein verdienter 2:0 Erfolg für die Krasniqi Elf.

René Faigle Cup, 3. Runde: FC Stäfa – FC Wiesendangen 2:0 (2:0)
Sportanlage Frohberg: 70 Zuschauer. SR: Rogalla

Tore: 3. Ahmeti 1:0. 30. Scherrer (Eigentor) 2:0.

FC Stäfa: Parisi; Keck, Gvozdenovic, Dietiker, Maloku; Ahmeti (69. Meier), Birrer, Ramani (75. Saethre), Girolamo (69. Kohler); Rastoder, Islami

FC Wiesendangen: Bernhard; Scherrer, Rakic, Müller, Schoch (73. Oehninger); Barth, De Matos, Bestler (69. Trecek), Misteli; Mendes; Luzza (62. Milic)

Verwarnungen: 44. Luzza. 74. Barth

Bemerkungen: 90. Lattenschuss Wiesendangen. Stäfa ohne Wymann, Serra, Bayman, Abderhalden, Monn, Sartorio, Karalic und Osmani.

 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

0:2-Pleite beim Leader

Die Rollen schienen klar verteilt: Bei einem Sieg gegen die abstiegsgefährdeten Gäste aus Stäfa winkte für Phönix Seen die vorübergehende Tabellenführung.
So einfach ging es für die Hausherren dann doch nicht. Zwar erspielten sich die Gastgeber in der ersten halben Stunde zwei ausgezeichnete Tormöglichkeiten,
doch Stäfas Torhüter Fischer war auf dem Posten und reagierte glänzend. Weitere Torchancen suchte man vergebens, da die Gäste defensiv sehr kompakt standen, nach vorne aber zu wenig Durchschlagskraft an den Tag legten und die Seemer Abwehr kaum in Verlegenheit brachten. Dass es kein Spaziergang werden würde, war Phönix-Trainer Abramo D’Aversa bereits im Vorhinein klar. «Nur schön spielen lag heute nicht drin», meinte er. Stattdessen waren Kämpferqualitäten und Geduld gefragt. Stäfa konzentrierte sich auch in Halbzeit zwei vor allem auf die Defensivarbeit und machte den Einheimischen das Leben schwer. Es dauerte bis zur 72. Minute, ehe Phönix sein Chancenplus in ein Tor ummünzen konnte. Nach einer Freistossflanke von Bogdan Stevic stieg Marjan Solomun-Egg am höchsten und  erwertete zum 1:0. Im Gegenzug folgte die beste Chance für Stäfa, doch der  Gästestürmer verpasste die Hereingabe um eine Fusslänge. Ansonsten hatte Phönix das Geschehen weiterhin unter Kontrolle, musste in den letzten paar Minuten einzig die Schlussoffensive der Gäste überstehen. Stäfa konnte aber keine zwingende Torchance mehr erarbeiten und musste in der Nachspielzeit den zweiten Gegentreffer, erzielt von Alessandro Cecco, hinnehmen.

2. Liga: Phönix Seen – Stäfa 2:0 (0:0)
Steinacker, Winterthur. 100 Zuschauer.

Tore: 72. Solomun-Egg 1:0. 91. Cecco 2:0.

Phönix Seen: Arlotta; Auer, Quarta, Stevic, Cirillo, Solomun-Egg, Jusufi, Wehrli (73. D. Graf), Yildiz, Maré (77. Cecco), M. Graf.

Stäfa: Fischer; Birrer, Keck, Kurtisi (85. Meier), Girolamo, Ramani, Islami, Ahmeti, Kohler (68. Rastoder), Dietiker, Gvozdenovic.

Bemerkungen: Stäfa ohne Wymann, Maloku, Bayman, Monn, Sartorio, Karalic und Osmani (alle verletzt).

Verwarnungen: 70. Rastoder (Foul).

 

Sonntag, 26. Oktober 2014

Stäfa mit Remis

Bereits zum fünften Mal in dieser Saison trennten sich die Stäfner mit einem Remis von ihrem Gegner. Gegen den FC Wetzikon kamen die Schwarzweissen trotz Chancen nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus. Beide Mannschaften begannen das Spiel vorsichtig. Nach einer Viertelstunde tauchte der Stäfner Islami das erste Mal gefährlich vor dem Gehäuse der Gäste auf, sein Abschluss verfehlte das Ziel aber deutlich. Die Schwarzweissen wurden nun stärker, sie versuchten sich mittels schönen Kombinationen durch die Wetziker Defensive zu spielen. In der 22. Minute ein schneller Angriff des Heimteams, Torhüter Rüedi entschärfte den Abschluss von Ahmeti. Nach einer knappen halben Stunde kam Wetzikon zur ersten Torchance. Nach einem schnell ausgeführten Konter gelang es ihnen aber ebenfalls nicht, den Ball im Tor unterzubringen. In der 35. Spielminute ein Fehlpass im Spielaufbau des Heimteams, Fenner schnappte sich das Leder, verfehlte aber das Tor knapp. In der 38. Minute gingen die Schwarzweissen durch einen herrlichen Treffer ins Lattenkreuz von Girolamo in Führung. Die Gäste kamen mit viel Schwung aus der Kabine, setzten die Frohberg Elf gleich unter Druck. Die Abschlussversuche blieben aber in der Stäfner Abwehr hängen. Nach einer guten Stunde versuchte sich Islami mittels Drehschuss aus 20 Metern, aber auch er verfehlte das Ziel, wenn auch denkbar knapp. In der 65. Minute ein Freistoss seitlich vor dem Tor, Ahmetis Geschoss klatschte an die Querlatte. Eine Viertelstunde vor Schluss kamen die Gäste zum 1:1 Ausgleich. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld lief der Wetziker Pedrotti alleine auf das Stäfner Gehäuse zu und verwertete eiskalt. Beide Teams suchten nun noch den Siegtreffer, Stäfa versuchte dies vorallem mit schnellen Gegenstössen. 10 Minuten vor Schluss ein Eckball für das Heimteam, der Kopfball von Dietiker flog an die Latte. Nur Sekunden später ein toller Lauf des Stäfners Islami bis an die Grundlinie, seine Hereingabe fand keinen Abnehmer. So endete die Partie auf dem Frohberg mit einem 1:1 Unentschieden. Ein kämpferisch starker Auftritt der Schwarzweissen, der aber nicht mit drei Punkten belohnt wurde.

2. Liga: FC Stäfa – FC Wetzikon 1:1 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 210 Zuschauer. SR: Rüegsegger

Tore: 38. Girolamo 1:0. 75. Pedrotti 1:1.

FC Stäfa: Fischer; Serra (84. Cianciarulo), Dietiker, Gvozdenovic, Kurtisi; Girolamo, Birrer, Ramani, Kohler (74. Meier); Islami, Ahmeti

FC Wetzikon: Rüedi; Zbinden (46. Gigirey), Camenisch, Häsler, Migliore; Piccinni (60. Carnuccio), Huber, Sabotic, Fenner; Pedrotti, Rasiti (73. Hold)

Verwarnungen: 9. Ramani. 83. Migliore. 90. Häsler. 90. Gvozdenovic.

Bemerkungen: 65. Lattenschuss Stäfa. 80. Lattenschuss Stäfa. Stäfa ohne Maloku, Bayman, Monn, Sartorio, Osmani, Wymann und Karalic (alle verletzt), Rastoder (gesperrt) und Keck (abwesend).

 

Sonntag, 19. Oktober 2014

Stäfa mit 1. Saisonsieg

Ausgerechnet in Dübendorf, wo es für die Schwarzweissen in den letzten Jahren kaum etwas zu holen gab, erkämpften sich die Stäfner den ersten Dreier in dieser Saison. Die erste Chance eröffnete sich den Gästen in der 8. Minute, nach einem Eckball von Ramani reagierte Keeper Gasser hervorragend auf den Kopfball von Birrer. Glück für die Stäfner in der 19. Minute, als Angliker einen Freistoss auf den kurzen Pfosten zirkelte, Parisi lenkte den Ball an den Pfosten. Insgesamt war das Spiel in der ersten Hälfte geprägt von hochstehenden Abwehrreihen, welche die Stürmer immer wieder in Offside-Positionen laufen liessen. Torchancen waren Mangelware und wenn entstanden sie aus individuellen Fehlern, beide Teams konnten dabei ihre Abschlussschwächen nicht verbergen. So ging es torlos in die Pause. Die erste Chance in der zweiten Hälfte besass das Heimteam in der 54. Minute, nach einem Prellball im Strafraum schoss Hazizi aus kurzer Distanz jedoch Dietiker an. Im Gegenzug verfehlte Pietro nach Flanke von Ahmeti das Tor knapp. In der 65. Minute ein schneller Angriff über den starken spielenden Ahmeti, welcher perfekt auf Girolamo zurücklegte, dieser schoss aber weit über das Tor. Die Stäfner machten nun Druck, wieder war es Girolamo, welcher in der 72. Minute den Führungstreffer auf dem Fuss hatte, sein Abschluss 10 Meter vor dem Tor aber kläglich. Zwei Minuten später nahm Ahmeti an der Seitenlinie Anlauf, umdribbelte 3 Gegenspieler und traf zielgenau in die weite Ecke zur Führung der Stäfner. Das Heimteam versuchte nun ebenfalls, Druck auf die Hintermannschaft Stäfa's zu machen, erst in der 89. Minute wurde es dann wirklich gefährlich. Holbe's Schuss aus 18 Metern donnerte an das Lattenkreuz der Stäfner. Danach besass Ahmeti gleich zwei Mal die Möglichkeit, das Spiel zu entscheiden, beide Male stand er alleine vor dem Dübendorfer Gehäuse, schoss den Ball aber darüber. Nochmals kam Dübendorf in den Stäfner Strafraum, Keck behinderte Torhüter Fabrisi, mit vereinten Kräften konnte der Ball aber weg geschlagen werden. So wurde der 1. Saisonsieg Tatsache,
Trainer Krasniqi erleichtert; die Jungs haben gekämpft, alles gegeben, ich bin glücklich, dass sie auch dafür belohnt wurden'.

2. Liga: FC Dübendorf  – FC Stäfa 0:1 (0:0)
Sportanlage Zelgli: 140 Zuschauer. SR: Vargas

Tore: 74. Ahmeti.

FC Dübendorf: Gasser; Holbe, Jäggli, Rüegg, Blantas, Abgottspon; Angliker (58. Emini), Maliqi, Martins (16. Hazizi, 65. Nef); Omerovic, Salluce

FC Stäfa: Parisi; Keck, Birrer, Dietiker, Maloku; Ahmeti, Ramani, Serra (81. Kurtisi), Girolamo, Meier (61. Saethre); Rastoder (72. Cianciarulo)

Verwarnungen: 68. Keck. 74. Rastoder.

Bemerkungen: Stäfa ohne Bayman, Islami, Karalic, Monn, Abderhalden, Sartorio, Wymann (alle verletzt), Gvozdenovic abwesend.

 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Stäfa wieder nur mit Remis

Erneut gelingt dem FC Stäfa kein Sieg, sie teilen sich die Punkte auf dem Frohberg mit dem FC Greifensee. Auch heute zeigten sich die Schwarzweissen kämpferisch und bewiesen Moral, auf Grund von 5 schwachen Minuten nach dem Seitenwechsel reichte es aber wieder nur zu einem Unentschieden. Beide Teams starteten zurückhaltend ins Spiel, in den ersten 20 Minuten gab es kaum nennenswerte Szenen. In der 21. Minute die erste schöne offensive Aktion der Frohberg Elf, Karalic bediente im Strafraum den mitgelaufenen Girolamo, Torhüter Wittensöldner parierte souverän. Nach einer halben Stunde fing Ahmeti am Strafraum einen Ball ab, traf dann aber das Gehäuse nicht. In derselben Spielminute noch einmal der läuferisch starke Ahmeti, er konnte aber wieder nicht reüssieren. In der 32. Minute die erste gefährliche Aktion der Gäste, nach einem Freistoss von Stella in die Mauer landete der Nachschuss über der Querlatte. 4 Minuten vor dem Pausentee zeichnete sich Stäfa Torhüter Fischer nach einem Freistoss von der Strafraumgrenze mit einer tollen Parade aus. Kurz vor dem Seitenwechsel noch einmal eine Chance für die Schwarzweissen, Ramani aber verzog alleine vor dem Tor. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schienen die Stäfner gedanklich noch in der Kabine, Greifensee ging innert 5 Minuten mit 0:2 in Führung. Zuerst verpassten bei einem Freistoss seitlich vor dem Tor alle, der Ball zappelte am langen Pfosten im Netz. Nur Minuten später ein Eckball, Patrick Ley traf per Kopf. In der 59. Minute eine Doppelchance für Rastoder im Strafraum, doch dieser spielte heute glücklos. Stäfa gab nicht auf und wurde nun immer stärker. In der 68. Spielminute ein herrlicher Pass vom eingewechselten Islami auf Kohler, welcher quer in die Mitte zu Ahmeti passte, dieser brauchte das Leder nur noch einzuschieben. 5 Minuten später wieder der starke Islami auf Kohler, der junge Stäfner stand goldrichtig und glich die Partie zum 2:2 aus. Beide Teams suchten nun vehement den Siegtreffer. Dank zwei Glanzparaden von Stäfa Torhüter Fischer in der Nachspielzeit blieb es aber beim 2:2 Unentschieden.

2. Liga: FC Stäfa – FC Greifensee 2:2 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Gjukaj

Tore: 46. Schaich 0:1. 50. Ley 0:2. 68. Ahmeti 1:2. 72. Kohler 2:2.

FC Stäfa: Fischer; Maloku, Dietiker, Gvozdenovic, Wymann (60. Kohler); Ahmeti, Ramani, Karalic (80. Serra), Keck; Girolamo, Rastoder (60. Islami)

FC Greifensee: Wittensöldner; Strebel, Stella, Ley, Aprile; Grüter, Schaich, Allemann, Risi; Fikic (64. Niklaus), Schmid

Verwarnungen: 33. Ramani. 45. Gvozdenovic.

Bemerkungen: Stäfa ohne Osmani, Bayman, Abderhalden, Jonuzi (alle verletzt) und Birrer, Meier und Sartorio (abwesend).


Sonntag, 28. September 2014

Verrücktes Spiel auf dem Frohberg

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa zu Hause auf dem Frohberg auf den FC Bassersdorf. Die Schwarzweissen hatten zu Beginn des Spiels grosse Mühe in der Defensive, die Gäste erspielten sich sogleich Chancen. In der 4. Minute ein Freistoss von Tanner, Torhüter Fischer parierte, der anschliessende Kopfball landete an der Querlatte. Nur zwei Minuten später musste der Stäfner Schlussmann bereits wieder eingreifen, nachdem Zumberovic aus seitlicher Position den Abschluss suchte. In der 8. Spielminute ein Gegenangriff der Schwarzweissen, Ahmeti fasste sich aus grosser Distanz ein Herz und bezwang Torhüter Caruso in der nahen Ecke zum 1:0. Nur 3 Minuten später ein Querpass von Meier auf Rastoder, welcher das Tor aber nicht traf. Nach dieser turbulenten Anfangsphase flachte das Spiel merklich ab, beide Teams versuchten die Defensive zu stabilisieren.  In der 38. Spielminute kam Bassersdorf zum 1:1 Ausgleich. Nach einem Abpraller reagierte Tanner am schnellsten und drosch den Ball über die Linie. Nur Minuten später ein Zusammenstoss zweier schwarzweissen, Fischer parierte den raschen Abschluss von Tinner. Kurz vor der Pause noch einmal zwei Chancen für die Frohberg Elf. Zuerst ein herrlicher Pass von Karalic auf Ahmeti, welcher den letzten Verteidiger geschickt umspielte, aber an Schlussmann Caruso scheiterte. Dann ein Pass in die tiefe auf Islami, aber auch dieser konnte das Leder nicht im Tor unterbringen. In der zweiten Halbzeit wog das Spiel hin und her, beide Mannschaften kamen zu Torchancen. In der 75. Minute brach ein Angreifer der Gäste durch, Torhüter Fischer segelte an Ball und Gegenspieler vorbei. Der Schiedsrichter beurteilte die Situation anders und zeigte auf den Penaltypunkt. Tinner verwertete sicher zur 1:2 Gästeführung. Stäfa drückte nun auf den Ausgleich, kam zu vielen Chancen. In der 88. Spielminute erzielte Girolamo mit einem herrlichen Lob den 2:2 Ausgleich. In der Nachspielzeit ein Konter der Gäste, Zumberovic traf zur neuerlichen Führung. Während Bassersdorf sich bereits in Sicherheit wog, gaben die Stäfner nicht auf und warfen noch einmal alles nach vorne. Nach einer herrlichen Flanke von Girolamo köpfte Rastoder den Ball zum 3:3 Ausgleich ins Tor. Ein verrücktes Spiel auf dem Frohberg, Stäfa zeigte heute viel Moral.

2. Liga: FC Stäfa – FC Bassersdorf 3:3 (1:1)
Sportanlage Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Feusi

Tore: 8. Ahmeti 1:0. 38. Tanner 1:1. 76. Tinner (Foulpenalty) 1:2. 88. Girolamo 2:2. 90. Zumberovic 2:3. 90. Rastoder 3:3.

FC Stäfa: Fischer; Keck, Birrer, Sartorio (73. Wymann), Maloku (86. Kohler); Ahmeti, Ramani, Karalic, Meier (37. Girolamo); Islami, Rastoder 

FC Bassersdorf: Caruso; Maurhofer, Meier (73. Barbey), Zihlmann, Gelmi; Ansaldi, Tanner, Zambelli, Tinner (82. Pandiani); Zumberovic, Schweizer

Verwarnungen: 29. Rastoder. 54. Maurhofer. 69. Keck. 75. Fischer. 89. Schweizer.

Bemerkungen: 4. Lattenkopfball Bassersdorf. Stäfa ohne Bayman, Gvozdenovic, Osmani, Jonuzi, Abderhalden und Monn.


Donnerstag, 18. September 2014

Stäfa mit Geduld zum Sieg

Gestern Abend traf der FC Stäfa in der 2. Runde des René Faigle Cup auswärts auf den FC Maur. Die Stäfner brauchten viel Geduld, gewannen dann aber doch noch mit 0:1 gegen das Team aus der 4. Liga. Die Stäfner durchleben seit Anfang Saison eine schwierige Zeit, Trainer Krasniqi muss die Mannschaft auf Grund der vielen Verletzungen immer wieder umstellen. Auch deshalb war ihm ein Sieg gegen das unterklassige Maur heute sehr wichtig. Stäfa begann druckvoll, liess kaum gegnerischen Ballbesitz zu. In der 10. Minute kam Rastoder zur ersten grossen Chance, Torhüter Trentin konnte parieren. Nach einer knappen Viertelstunde schlug die Verletzungshexe dann erneut zu, Stäfa musste Panovic bereits früh vom Platz nehmen. Nach 20 Spielminuten tauchte Saipi das erste Mal vor Stäfa Torhüter Parisi auf, er traf das Gehäuse allerdings nicht. Stäfa spielte gut, kam mit teils schönem Kombinationsfussball immer wieder zu Torchancen. Nicht das erste Mal in dieser Saison zeigten sie allerdings eine Abschlussschwäche. Kurz vor dem Pausentee kam Maur zu einem Eckball, Verteidiger Bührer köpfte den Ball knapp neben das Tor. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts, Stäfa erspielte sich Chance um Chance, nutzte davon aber vorerst keine. Das Heimteam stand sehr defensiv, versuchte die Räume möglichst eng zu machen. In der 65. Spielminute wieder einmal eine Chance für Maur, Parisi konnte den Schuss von Knobel aber abwehren.  Trainer Krasniqi mahnte sein Team von der Seitenlinie aus immer wieder zu Geduld. Diese wurde dann in der 77. Minute endlich belohnt, Ahmeti erlöste seine Farben mit einem präzisen Flachschuss in die entfernte Torecke. Der FC Maur zeigte nach dem Gegentor eine tolle Reaktion und versuchte, die Gäste zum ersten Mal selber unter Druck zu setzen. Dadurch eröffneten sich für die Schwarzweissen Konterchancen, welche aber alle auch aus den aussichtsreichsten Positionen vergeben wurde. Aber auch Maur nutze die Gelegenheiten nicht mehr und so blieb es beim knappen 0:1 Erfolg für Stäfa.

René Faigle Cup 2. Runde: FC Maur (4.) – FC Stäfa (2.) 0:1 (0:0)
Sportanlage Looren: 40 Zuschauer. SR: Rogalla

Tore: 77. Ahmeti 0:1.

FC Maur: Trentin; Masson, Bührer, Morf, Zic (64. Cayochen); Wermelinger, De Bon, Kayalar, Neve; Knobel; Saipi (81. Stüssi)

FC Stäfa: Parisi, Wymann, Birrer, Keck, Sartorio (62. Maloku); Ahmeti, Ramani, Karalic, Panovic (14. Meier); Islami, Rastoder (84. Kohler)

Verwarnungen: 80. Keck

Bemerkungen: Stäfa ohne Fischer, Monn, Gvozdenovic, Osmani, Abderhalden, Jonuzi, Serra, Bayman und Dietiker

 

Sonntag. 14. September 2014

Stäfa mit Punktgewinn in Wiesendangen

Die Schwarzweissen waren am Sonntag in Wiesendangen zu Gast. Noch immer plagen Trainer Krasniqi grosse Personalsorgen, immer wieder muss er sein Team umstellen. Zu Beginn des Spiels hatten dann aber beide Mannschaften Mühe, zu gefährlichen Aktionen zu kommen. Der Platz in Wiesendangen machte die Sache nicht einfacher, holprig und somit schwer zu bespielen. In der 19. Spielminute ein Freistoss aus gut 20 Metern für das Heimteam, der Ball klatschte an die Querlatte. Nach einer knappen halben Stunde zeigten sich die Stäfner das erste Mal gefährlich vor dem Gehäuse und konnten ihre erste Torchance auch gleich zur 0:1 Führung verwerten. Nach einer Flanke auf Rastoder nahm dieser den Ball gekonnt mit und schloss eiskalt ab. In der 40. Minute kam eben dieser Rastoder zur nächsten Chance, sein Kopfball landete aber an der Latte. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie intensiver, beide Teams suchten vermehrt die Offensive. Nach 50 Minuten kam das Heimteam zum Ausgleich. Nach einem Gewühl im Strafraum reagierte Müller am schnellsten und erzielte den Treffer zum 1:1. Nur zwei Zeigerumdrehungen später wieder Wiesendangen, der Kopfball von Oehninger flog über das Gehäuse. In der 57. Minute ein Fehlpass eines Stäfner Verteidigers, Luzza konnte davon jedoch nicht profitieren und verfehlte das Tor. Nach einer guten Stunde eine schöne Kombination der Gäste, ein Verteidiger des Heimteams war mit der Hand am Ball und der Schiedsrichter entschied auf Penalty. Ramani verwertete sicher zur 1:2 Gästeführung. Der eingewechselte De Matos vergab in der 69. und 74. Minute zwei gute Ausgleichschancen. Kurz danach kam auch der Stäfner Panovic nach einer schönen Einzelaktion zum Abschluss, Torhüter Zmajlaj parierte. In der 76. Spielminute kam Wiesendangen dann doch noch zum Ausgleich. Nach einem Steilpass auf Trecek verwertete dieser zum 2:2. 8 Minuten vor Schluss kam Rastoder noch einmal zu einer Chance, der Schlussmann des Heimteams konnte den Kopfball aber parieren. Nach zweimaliger Führung holt Stäfa schliesslich einen verdienten Punkt.

2. Liga: FC Wiesendangen – FC Stäfa 2:2 (0:1)
Sportanlage Rietsamen: 247 Zuschauer. SR: Grisenti

Tore: 27. Rastoder 0:1. 50. Müller 1:1. 61. Ramani (Handspenalty) 1:2. 76. Trecek 2:2.

FC Wiesendangen: Zmajlaj; Scherrer (74. Milic), Rakic, Müller, Mäder; Bestler, Oehninger, Mendes, Misteli; Barth (46. Trecek), Luzza (66. De Matos)

FC Stäfa: Parisi; Maloku, Birrer, Sartorio, Serra (84. Kurtisi); Ramani; Kohler (46. Cianciarulo), Panovic, Meier (79. Suter), Ahmeti; Rastoder

Verwarnungen: 58. Ahmeti. 61. Scherrer. 87. Zmajlaj.
Benmerkungen: 19. Lattenschuss Wiesendangen. 40. Lattenkopfball Rastoder. Stäfa ohne Fischer, Monn, Bayman, Wymann, Gvozdenovic, Dietiker, Osmani und Jonuzi (alle verletzt), Keck und Girolamo (abwesend) und Karalic und Rastoder (noch nicht spielberechtigt).


Donnerstag, 12. September 2014

Stäfa verliert gegen Rüti

Von Beginn weg war der Gast aus Rüti die aktivere Mannschaft. Das Team von Trainer Fritschi setzte die Stäfner Hintermannschaft unter Druck. In der 6. Spielminute setzte sich Syla auf der Seite durch, Stäfa Keeper Parisi hatte Mühe mit dem Geschoss, Verteidiger Serra klärte auf der Linie. Auch beim anschliessenden Eckball wurde es gefährlich, der Drehschuss von D Alto klatschte an die Querlatte. Nach einer knappen Viertelstunde wieder ein Eckball für die Gäste, erneut musste ein Stäfner Feldspieler auf der Linie klären. Nach gut 20 Spielminuten die erste gefährliche Aktion des Heimteams. Ein herrlicher Pass auf Ahmeti, dieser umspielte den Verteidiger, scheiterte aber an Torhüter Ulrich. Die Frohberg Elf wurde gegen Ende der ersten Halbzeit besser, Rüti blieb aber durch ihre schnellen Gegenangriffe stets gefährlich. In der 42. Minute ein solcher Konter, Syla traf das Tor aber nicht. Nach der Pause kamen die Schwarzweissen besser ins Spiel, sie wurden nun druckvoller. In der 59. Spielminute stand der Stäfner Panovic plötzlich alleine vor dem Tor, Torhüter Ulrich parierte den harmlosen Abschlussversuch sicher. Drei Zeigerumdrehungen später stand dann auch Syla von Rüti alleine vor dem Gehäuse, auch in diesem Duell blieb der Torhüter Sieger. In der 63. Spielminute eine herrliche Flanke vom starken Rüti Stürmer Syla, Grimm wurde am zweiten Pfosten vergessen und köpfte ein zur 0:1 Gästeführung. Stäfa wirkte nun wieder verunsichert, Rüti war immer einen Schritt schneller am Ball. Zwei Minuten nach der Führung bereits die nächste Chance für die Gäste, der starke Grimm traf bei seinem Abschluss aber nur die Lattenoberkante. Die Schwarzweissen versuchten in den Schlussminuten noch einmal zu Chancen zu kommen. In der 76. Minute entschärfte Rüti Schlussmann Ulrich einen Kopfball von Rastoder. Nur Sekunden später eine Flanke von Ahmeti, in der Mitte verpassten drei Stäfner den Ball knapp. In der Schlussminute entschied Rüti mit einem schnell ausgeführten Konter zum 0:2 durch Waser das Spiel. Die Frohberg Elf zeigte heute eine ordentliche Leistung, kämpferisch bis zum Abpfiff. Der Sieg für Rüti ging aber auf Grund des Chancenplus in Ordnung.

2. Liga: FC Stäfa – FC Rüti 0:2 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 220 Zuschauer. SR: Dambone

Tore: 63. Grimm 0:1. 90. Waser 0:2.

FC Stäfa: Parisi; Maloku (86. Kohler), Keck, Birrer, Serra; Ahmeti, Ramani (90. Sadiki), Sartorio (70. Kurtisi), Meier; Rastoder, Panovic

FC Rüti: Ulrich; Bosshard, Uhr, Delli Compagni, Wyss; Grimm, D Alto, Osmani, Peixoto (86. Ismajli); Waser; Syla

Verwarnungen: 19. Keck. 29. Grimm. 80. Syla. 82. Uhr

Bemerkungen: 6. Lattenschuss D Alto. 66. Lattenschuss Grimm. Stäfa ohne Fischer, Monn, Gvozdenovic, Jonuzi, Osmani, Dietiker und Bayman (alle verletzt), Girolamo (abwesend).

 

Sonntag, 7. September 2014

Stäfa verschenkt Punkte in Schaffhausen

Am Sonntag Nachmittag trafen die beiden bisher noch punktelosen Mannschaften SV Schaffhausen und Stäfa aufeinander. Die Gäste hatten in den ersten Minuten Mühe ins Spiel zu kommen, wurden aber im Verlaufe der ersten Halbzeit immer stärker. In der 22. Minute stand Rastoder plötzlich alleine vor Torhüter Schneider, dieser blieb aber Sieger. Den Abpraller versuchte Ramani mittels Heber zu verwerten, ein Verteidiger klärte in Extremis. Zwei  Zeigerumdrehungen später ein tolles Solo des Schaffhausers Kijametovic, Stäfa Torhüter Parisi hielt. 5 Minuten vor der Pause noch einmal eine Chance für die Gäste, aber auch Meier scheiterte  an Schlussmann Schneider. Nach der Pause wurde Stäfa immer besser, die von Verletzungssorgen geplagte Frohberg Elf erspielte sich viele Chancen. Eine Solche ergab sich nach einer knappen Stunde, ein hoher Ball auf Rastoder, Torhüter Schneider war aber erneut hellwach und konnte eingreifen. Nur Minuten später ein flacher Pass in den Strafraum des Heimteams, gleich zwei Schwarzweisse verpassten in der Mitte. In der 72. Spielminute fiel dann der längst überfällige Treffer zum 0:1. Nach einem herrlichen Pass in die Tiefe von Panovic landete der Ball via Meier bei Cianciarulo, welcher zur verdienten Führung einschob. Die Schwarzweissen versuchten weiterhin nach vorne zu spielen doch Schaffhausen gab nicht auf und begann nun vermehrt, die Stäfner Hintermannschaft unter Druck zu setzen. In der 83. Minute kam das Heimteam zu einem Eckball, Stäfa Torhüter Parisi entschärfte den anschliessenden Kopfball mit einer tollen Parade. In der 89. Minute entwischte der eingewechselte Schaffhauser Wächli auf der rechten Seite und konnte ungehindert flanken. Bolli war in der Mitte zur Stelle und traf zum 1:1 Ausgleich. Die beiden Teams trennten sich mit einem Unentschieden, für Stäfa waren dies nach einem solchen Spiel aber sicherlich verlorene Punkte. Trotz stark dezimiertem Team waren sie heute die deutlich bessere Mannschaft.

2. Liga: SV Schaffhausen – FC Stäfa 1:1 (0:0)
Sportanlage Bühl: 120 Zuschauer. SR: Steinmann

Tore: 71. Cianciarulo 0:1. 89. Bolli 1:1.

SV Schaffhausen: Schneider; Müller, Mägerle, Bolli, Glisic; Isik (79. Schuler), Kijametovic, Shamari, Zuli (66. Wächli); Torsello (18. Arsic); Ciglar

FC Stäfa: Parisi; Maloku, Dietiker (60. Cianciarulo), Birrer, Serra; Ahmeti, Ramani, Sartorio, Kohler (45. Panovic); Meier (89. Sadiki), Rastoder

Verwarnungen: 26. Bolli. 30. Arsic. 77. Shamari. 82. Rastoder. 87. Kijametovic

Bemerkungen: Stäfa ohne Fischer, Monn, Jonuzi, Bayman, Gvozdenovic und Osmani (alle verletzt), Girolamo und Keck (abwesend).

 

Donnerstag, 4. September 2014

Küsnacht siegt in einseitigem Seederby

Im Duell der beiden noch punktelosen Seeteams gelang Küsnacht ein ungefährdeter Sieg gegen Stäfa. Mit der ersten Chance legte das Heimteam bereits vor, indem Bieli per Kopf abschloss (4.). Stäfas Reaktion fiel verhalten aus, Achmeti agierte zu unentschlossen (7.). Nach einer idealen Steilvorlage tauchte Baran seitlich vor Fischer auf und düpierte diesen mit einem gefühlvollen Heber (21.). Die nächste FCK-Möglichkeit entstand, nachdem Bieli hart an der Strafraumgrenze gelegt wurde (36.). Meili sah seinen darauffolgenden Freistoss abgewehrt, Fabio De Nunzio war aber zur Stelle und erbte mit einem trockenen Hockeckschuss. Die einzige valable Stäfner Chance vergab wieder Ahmeti, der auf halblinks zu überhastet verzog (42.). Baran sorgte nach einem groben Torhüterfehler noch vor der Pause für die Entscheidung, um unmittelbar danach gar noch einen draufzusetzen  (44./51.). Die desolaten Stäfner erhielten nach einem Foul nahe der Grundlinie einen Strafstoss zugesprochen, den Ramani sicher verwandelte (62.). Küsnacht schaltete einen Gang zurück, vergeigte aber eine nächste Topchance durch den eben eingewechselten Sousa (80.). Dieser hätte in den Schlussminuten das Score noch erhöhen können, ging aber  mit der Auswertung zu unsorgfältig um.

2. Liga: Küsnacht – Stäfa  5:1 (4:0)
Heslibach. 120 Zuschauer. SR: Berisha

Tore: 4. Bieli 1:0, 21. Baran 2:0, 37. F. De Nunzio 3:0, 44. Baran 4:0, 51. Baran 5:0, 62. Ramani (Foulpenalty) 5:1.

Küsnacht: Degelo; Stoob, Belotti, Hürlimann, F. De Nunzio (66. Wiki); Brotzer (84. Göktas), Vaz, Brun, Meili (77. Sousa); Baran, Bieli.

Stäfa: Fischer (46. Parisi); Serra, Dietiker, Wymann; Ahmeti, Birrer, Sartorio (70. Maloku), Ramani, Meier (77. Cianciarulo); Rastoder, Panovic.

Bemerkungen: Küsnacht ohne Hren (abwesend), Fotheringham (gesperrt).
Stäfa ohne Gvozdenovic, Monn (verletzt), Girolamo (abwesend).

Verwarnungen: 36. Serra (Foul), 64. De Nunzio (Reklamieren), 73. Wiki (Foul).

 

Sonntag, 31. August 2014

Stäfa verliert erneut

Stäfa musste sich im zweiten Spiel der Saison erneut geschlagen geben. Auf dem Frohberg setzte es gegen den FC Seefeld ZH 2 eine 1:3 Niederlage ab. In der ersten Halbzeit waren die Schwarzweissen noch überlegen, nach dem Pausentee allerdings wurden sie immer schwächer. Der Start ins Spiel glückte für das Heimteam, bereits nach zwei Minuten kamen sie zur ersten Torchance. Meier umspielte den Torhüter, der Ball landete knapp neben dem Pfosten. Den Abschluss von Stäfa Captain Keck in der 7. Minute parierte Schlussmann Schnyder. Nach einer knappen Viertelstunde die erste gefährliche Aktion der Gäste, Stäfa Torhüter Fischer lenkte einen Freistoss an die Latte. In der
23. Minute ein schöner Angriff des Heimteams, Ahmeti konnte im Strafraum nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Ramani verwertete den fälligen Elfmeter zur 1:0 Heimführung. Stäfa kontrollierte das Geschehen weiterhin, Seefeld kam zu keinen nennenswerten Aktionen. Kurz vor dem Pausenpfiff entwischte Rutz auf der rechten Seite und bezwang Torhüter Fischer zum überraschenden 1:1 Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel war von Stäfa dann plötzlich nicht mehr viel zu sehen, zu viele Ungenauigkeiten schlichen sich in das Spiel der Frohberg Elf. In der 54. Spielminute gingen die Gäste durch Benz mit 1:2 in Führung. Die Stäfner waren heute zu keiner Reaktion fähig. Nach einer guten Stunde entschieden die Gäste das Spiel, Torschütze war erneut der starke Jan Rutz. Die Schwarzweissen versuchten in der Schlussphase die Gäste noch einmal unter Druck zu setzen, heute wollte ihnen aber kein weiterer Treffer mehr gelingen. Mit der schwachen Leistung in der zweiten Halbzeit eine verdiente Niederlage gegen den FC Seefeld ZH 2.

2. Liga: FC Stäfa – FC Seefeld 2 (1:3)
Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Aliti

Tore: 24. Ramani (Foulpenalty) 1:0. 45. Rutz 1:1. 54. Benz 1:2. 66. Rutz 1:3.

FC Stäfa: Fischer; Maloku (46. Suter (89. Murati)), Birrer, Dietiker, Kurtisi; Keck, Panovic, Ramani, Ahmeti; Meier (81. Osmani), Sartorio

FC Seefeld ZH 2: Schnyder; Schmidt (38. Fahmy), Benz, S. Zecirovci, Carusone; Coelho, Baltensperger, Fazliji (39. Lötscher), Rutz; Aeschbacher (46. Koch), F. Zecirovci

Verwarnungen: 12. Maloku. 23. Benz. 31. S. Zecirovci. 42. F. Zecirovci. 52. Fahmy. 83. Sartorio

Bemerkungen: 13. Lattenschuss F. Zecirovci. 80. Pfostenschuss Lötscher. Stäfa ohne Monn, Jonuzi, Gvozdenovic und Bayman (alle verletzt), Girolamo (abwesend) und Rastoder (nicht spielberechtigt).

 

Mittwoch, 20. August 2014

Stäfa eine Runde weiter

Stäfa, welches nach dem letzten Meisterschaftsspiel gegen den FC Schaffhausen mit Fischer und Gvozdenovic zwei weitere Ausfälle zu verschmerzen hatte, begann das Erstrundenspiel druckvoll und liess den Drittligisten im heimischen Juchhof kaum zu Atem kommen. Mehrere Torchancen der Gäste blieben jedoch ungenutzt, und die Stadtzürcher gewannen nach einer Viertelstunde und mehreren Anläufen vermehrt Raum in der Hälfte der Stäfner. Mitte erste Halbzeit fand das Spiel beider Mannschaften vornehmlich im Mittelfeld statt, bis Meier in der 35. Minute mit einem Schlenker aus 20 Metern über Torhüter Pesic die 0:1-Pausenführung für die Seebuben erzielte. Der Start in die zweite Halbzeit war intensiv und gestaltete sich für die Stäfner schwieriger, ein souveräner Crivelli und Birrer in extremis mit dem Kopf verhinderten den Ausgleich. Auf der anderen Seite hielt auch Pesic sein Team mit zwei tollen Paraden gegen Meier im Spiel. Erst Ahmeti konnte in der 64. Minute nach Zuspiel durch die Abwehr zum 0:2 einschieben. In der Folge kamen die Gastgeber zu keinen zwingenden Chancen mehr, während die Stäfner Zweitligisten den gegnerischen Strafraum belagerten. Meier machte durch zwei weitere Tore den Sack zu, wobei die Abwehr von Morava beim letzten Treffer in der Nachspielzeit eine ganz schlechte Figur machte, als vier Spieler den Stürmer nicht aufhalten konnten. Die Stäfner gewannen verdientermassen, wobei die vier Tore darüber hinwegtäuschen, dass bei guter Chancenauswertung durchaus ein noch höherer Sieg möglich gewesen wäre.

René Faigle-Cup: FC Morava (3.Liga) – FC Stäfa (2.Liga) 0:4 (0:1)
Sportanlage Juchhof 1: 50 Zuschauer. SR: Rogalla

Tore: 35. Meier 0:1. 64. Ahmeti 0:2. 71. Meier 0:3. 93. Meier 0:4.

FC Morava: Pesic; Milenkovic, Marinjes, Bajic, Andrijanic; Nihad Burzic, Jankovic, Stevovic (58. Darko Jovanovic), Damjan Jovanovic (69. Nedzad Burzic); Janosevic, Stanojevic (71. Orlovic),

FC Stäfa: Crivelli; Murati, Dietiker, Birrer, Wymann; Ahmeti (71. Osmani), Panovic (69. Suter), Ramani, Keck; Meier, Girolamo (46. Kohler)

Verwarnungen: 24. Panovic, 87. Nedzad Burzic

Bemerkungen: Stäfa ohne Fischer, Jonuzi, Bayman, Monn, Gvozdenovic (alle verletzt), Abderhalden (abwesend), Sartorio (nicht spielberechtigt)

 

Samstag, 14 Juni 2014

Niederlage für Stäfa

Am Samstag Abend musste sich der FC Stäfa auf dem heimischen Frohberg mit 1:2 dem FC Bassersdorf geschlagen geben. Mangelnde Laufbereitschaft in der ersten Halbzeit und eine schlechte Chancenauswertung in den zweiten 45 Minuten waren dabei ausschlaggebend. Die Begegnung begann zäh, beide Mannschaften hatten Mühe ins Spiel zu finden. In der 13. Minute dann eine erste Chance für das Heimteam, nach einem schönen Pass von Ahmeti auf Islami lupfte dieser den Ball knapp über das Gehäuse. Zwei Zeigerumdrehungen später ein Freistoss für Bassersdorf, Tanner fasste sich ein Herz und traf herrlich zum 0:1. In der 22. Spielminute ein Solo von Ahmeti, Gäste Torhüter Caruso reagierte hervorragend. Nach einer halben Stunde die nächste Glanzparade von Bassersdorf Schlussmann Caruso, diesmal gegen Islami. Bis zur Halbzeitpause kamen beide Teams zu keinen nennenswerten Aktionen mehr. In der zweiten Halbzeit wurde Stäfa dann immer besser, sie spielten druckvoll und kämpferisch. In der 63. Minute ein Freistoss für die Frohberg Elf direkt an der Strafraumgrenze, Ramani verzog knapp. Nur Minuten später ein herrlicher Pass zwischen der Abwehr des Heimteams hindurch auf Schweizer, dieser verwertete eiskalt zum 0:2. Die Schwarzweissen liessen sich nicht entmutigen und suchten den Anschlusstreffer. In der 73. Minute war es dann soweit, Ramani behielt in einer chaotischen Situation im Strafraum von Bassersdorf die Übersicht und traf zum 1:2. Die Gäste waren nun mit Defensivarbeit beschäftigt, sie kamen kaum mehr zu gefährlichen Szenen. Die Stäfner drückten auf den Ausgleich, die Offensivaktionen waren allerdings häufig ungenau oder zu kompliziert gespielt. In der 79. Spielminute eine Chance für Islami, wieder landete sein Heber über dem Tor. Zwei Minuten später die grösste Ausgleichschance für das Heimteam, Girolamo traf aber nur den Pfosten. So blieb es bei diesem 1:2, die Frohberg Elf zeigte eine kämpferisch gute zweite Halbzeit mit teils schönen Kombinationen. In der ersten Halbzeit allerdings kam deutlich zu wenig.

2. Liga: FC Stäfa – FC Bassersdorf 1:2 (0:1)
Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Zeciri

Tore: 17. Tanner 0:1. 68. Schweizer 0:2. 73. Ramani 1:2.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Birrer, Gvozdenovic, Serra (46. Monn); Girolamo, Osmani (46. Keck), Ramani, Ahmeti; Islami, Meier (80. Peixoto)

FC Bassersdorf: Caruso; Kleinheinz (46. Serrano), Zihlmann (58. Zambelli), Meier, Maurhofer; Tinner, Tanner, Keller, Schweizer; Domi; Seidel

Verwarnungen: 37. Ramani. 61. Tanner. 63. Seidel

Bemerkungen: 81. Pfostenschuss Girolamo. Stäfa ohne Jonuzi und Bayman (beide verletzt).

 

Sonntag, 1. Juni 2014

Stäfa brilliert gegen schwaches Wetzikon

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa auswärts auf den FC Wetzikon. Die Gäste zeigten sich von Beginn weg lauf- und spielfreudig und setzten das Heimteam sogleich unter Druck. Noch keine Viertelstunde war gespielt, da zappelte der Ball das erste Mal im Netz. Girolamo verwertete ein tolles Zuspiel von Ramani kaltblütig zur 0:1 Führung. Keine zwei Zeigerumdrehungen später erhöhte Ahmeti bereits auf 0:2, dies nach einem Pass von Meier. Wetzikon hatte grosse Mühe mit der schnellen Offensive der Schwarzweissen und kam ihrerseits kaum zu Torszenen. In der 35. Spielminute wusste sich Migliore im Strafraum gegen Islami nur noch mit einem Foul zu helfen. Den fälligen Strafstoss konnte der ansonsten sichere Stäfner Schütze Resul Islami dann aber nicht verwerten. 5 Minuten vor der Pause machte sich das Heimteam das Leben noch zusätzlich schwer, Migliore musste nach der zweiten gelben Karte vorzeitig unter die Dusche. Kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit kamen die Oberländer dann doch noch zu einer gefährlichen Aktion, Lamani traf mit seinem Freistoss aber nur die Querlatte. Kurz nach dem Seitenwechsel wieder ein schneller Angriff der Gäste, Ahmeti verwertete diesen zum 0:3. In der 62. Spielminute ein Zuspiel vom eben erwähnten Torschützen auf den eingewechselten Bajrami, dieser erhöhte auf 0:4. Wetzikon gelang indes kaum etwas, offensiv über weite Strecken inexistent und defensiv überfordert vom starken Tempofussball der Gäste. In der 75. Minute krönte der überragende Ahmeti seine Leistung mit einem herrlichen Weitschuss und seinem dritten persönlichen Treffer zum 0:5. Die Stäfner zeigten immer wieder schöne Kombinationen und liessen nun Ball und Gegner laufen. Der FC Wetzikon kam auch in der zweiten Halbzeit kaum zu nennenswerten Chancen. In der 87. Minute die gefährlichste Aktion der Heimmannschaft, der Kopfball von Limani prallte von der Lattenunterkante zurück ins Feld. Nur eine Minute später traf Girolamo nach einem herrlichen Zuspiel vom inzwischen eingewechselten Milosevic zum 0:6 Schlussstand. Eine tolle Reaktion der Schwarzweissen auf die Heimpleite vom vergangenen Wochenende gegen Rüti. Mit einer beeindruckenden Leistung und tollem Tempofussball liessen sie einem heute schwachen Wetzikon nicht den Hauch einer Chance.

2. Liga: FC Wetzikon – FC Stäfa 0:6 (0:2)
Sportanlage Meierwiesen: 180 Zuschauer. SR: Held

Tore: 13. Girolamo 0:1. 15. Ahmeti 0:2. 46. Ahmeti 0:3. 62. Bajrami 0:4. 75. Ahmeti 0:5. 88. Girolamo 0:6.

FC Wetzikon: Rüedi; Rastoder, Häsler, Zbinden, Migliore; Limani, Gigirey,
Pedrotti (55. Carnuccio), Sabotic; Mirz. Rastoder (46. Piccinni); Karalic

FC Stäfa: Fischer; Monn, Birrer, Gvozdenovic, Wymann (81. Bayman); Girolamo, Osmani (35. Bajrami), Ramani, Ahmeti; Islami (76. Milosevic), Meier

Verwarnungen: 35. Migliore. 39. Karalic. 40. Migliore (gelb/rot). 86. Gvozdenovic.

Bemerkungen: 35. Penalty Islami. 45. Lattenschuss Limani. 64. Lattenschuss Meier. 72. Pfostenschuss Wymann. 87. Lattenschuss Limani. Stäfa ohne Jonuzi (verletzt), Keck (abwesend) und Peixoto (gesperrt).


Sonntag, 25. Mai 2014

Stäfa gegen Rüti erneut chancenlos

Die Schwarzweissen gehen in dieser Saison zum zweiten Mal gegen den Derbygegner Rüti als Verlierer vom Platz. Zu viel Mühe hatte die Mannschaft von Trainer Krasniqi mit der starken und schnellen Offensive der Gäste. Die erste Chance des Spiels gehörte allerdings der Frohberg Elf, Girolamo traf mit seinem Abschluss aber nur den Aussenpfosten. Mit ihrer ersten Torchance in der 16. Minute gingen die Gäste gleich in Führung, ein Steilpass auf Waser verwertete dieser eiskalt zum 0:1. Nach einer erneuten Chance für den Stäfner Girolamo in der 22. Minute scheiterte Grimm nur zwei Zeigerumdrehungen auf der Gegenseite an Torhüter Fischer. Nach 38 Spielminuten ein schneller Konter der Schwarzweissen, Ahmeti konnte den Rüti Schlussmann Bosshard aber nicht bezwingen. Nachdem die Gäste vier Minuten vor dem Seitenwechsel im Abschluss noch gesündigt hatten, machten sie es kurz vor dem Pausenpfiff besser. Ein schneller Konter, Taulant Syla spielte auf Edison Syla, welcher zur 0:2 Führung traf. Kurz nach dem Seitenwechsel zeigte der Schiedsrichter im Strafraum des Heimteams auf den Penaltypunkt. Stäfa Keeper Fischer reagierte glänzend und hielt den Elfmeter von D Alto. In der 55. Minute eine praktisch identische Szene auf der anderen Seite, wieder entschied Schiedsrichter Aliti auf Strafstoss. Islami machte es allerdings besser und traf zum 1:2 Anschluss. Nur zwei Minuten später zerschlug sich die Hoffnung auf eine Stäfner Wende aber bereits wieder, diesmal war es Taulant Syla, der alleine vor Torhüter Fischer zum 1:3 einschob. In der 62. Minute liess ein Offensivspieler der Gäste die Stäfner Verteidigung ein weiteres Mal alt aussehen wiederum war es der starke Taulant Syla, welcher zum 1:4 einschoss. 20 Minuten vor Schluss traf dann auch noch der eingewechselte Haseef zum 1:5, dies nach einem herrlichen Querpass von Waser. Das Heimteam hatte in der zweiten Halbzeit kaum mehr nennenswerte Torchancen. Rüti  begnügte sich in der Schlussphase mit der Verwaltung des Resultates und feierte einen souveränen Sieg auf dem Frohberg. Stäfa hingegen enttäuschte.

2. Liga: FC Stäfa – FC Rüti 1:5 (0:2)
Sportanlage Frohberg: 190 Zuschauer. SR: Aliti

Tore: 16. Waser 0:1. 45. E. Syla 0:2. 55. Islami (Penalty) 1:2. 57. T. Syla 1:3. 62. T. Syla 1:4. 69. Haseef 1:5.

FC Stäfa: Fischer; Monn, Gvozdenovic, Uhr (56. Osmani), Bayman (46. Wymann); Bajrami (70. Keck), Ramani, Birrer, Ahmeti; Girolamo, Islami  

FC Rüti: C. Bosshard (62. Ulrich); Buduri, Enow Besong,  D. Bosshard, Ciardo; E. Syla, D Alto, Delli Compagni, Grimm (68. Haneef); Waser (70. Sartorio); T. Syla

Verwarnungen: 55. C. Bosshard. 83. Monn

Bemerkungen: 11. Pfostenschuss Girolamo. 49. Fischer hält Penalty. Stäfa ohne Meier und Peixoto (beide gesperrt) und Jonuzi (verletzt).   

 

Samstag, 17. Mai 2014

Stäfa siegt in Greifensee

Am Samstag Abend gewann die Frohberg Elf nach einem vor allem in der ersten Halbzeit ausgezeichneten Spiel mit 4:3. Dabei gaben die Schwarzweissen einen 2 Tore Vorsprung aus der Hand, das Siegtor fiel in der Nachspielzeit.  Stäfa begann gut und schnürte den Gegner in dessen Platzhälfte ein. Das Heimteam kam erst in der 10. Minute so richtig über die Mittellinie, dann aber traf Sasa Fikic nach einem schnellen Angriff etwas glücklich zum 1:0. Nun nahm das Spiel Fahrt auf, beide Teams überzeugten mit schnellem Kombinationsspiel. Die erste hochkarätige Chance für die Stäfner hatte Islami, nach einer tollen Einzelleistung setzte er den Ball knapp neben das Tor. In der 25. Minute überlief Meier auf dem rechten Flügel seinen Gegenspieler, passte flach zurück auf den mitgelaufenen Birrer, welcher zum Ausgleich traf. Nach einem  gut getretenen Freistoss von Ahmeti erzielte Gvozdenovic in der 38. Minute per Kopf die erstmalige Stäfner Führung. Nur vier Minuten später ein herrlicher Sololauf von Meier, welcher den Ball zur 1:3 Führung unter die Latte hämmerte.
Praktisch im Gegenzug der Anschlusstreffer, Niklaus nützte einen Fehler von Torhüter Fischer eiskalt aus. Die Zuschauer kamen in dieser ersten Halbzeit in den Genuss eines spektakulären Spiels, mit schnellen Spielzügen schufen beide Teams immer wieder Torgefahr. Nach der Pause fanden dann vorerst beide Mannschaften nicht mehr so richtig ins Spiel, insbesondere die Gäste hatten Probleme im Spielaufbau. In der 65. Minute tauchte Tobias Niklaus alleine vor Fischer auf, welcher den Angreifer aber zu stoppen vermochte. Dasselbe wenige Minuten später auf der anderen Seite, Girolamo scheiterte an Pintarelli. Ein Handspiel von Uhr in der 75. Minute führte schliesslich mittels Penalty zum Ausgleich, Patrick Niklaus liess Fischer keine Chance. Das Heimteam machte nun Druck, wollte unbedingt den Sieg. Dies eröffnete den schnellen Stäfner Stürmern Konterchancen. Nachdem in der 85. Minute eine 3 gegen 2 Situation mit einem katastrophalen Fehlpass nicht genutzt werden konnte, fiel das Stäfner Siegtor in der 92. Minute doch noch, Bajrami traf nach Pass von Meier zum 3:4. Präsident Küng nach dem Spiel; ‚wir haben heute ein hochklassiges, unterhaltsames Spiel gesehen, in dem vor allem die Angriffsreihen überzeugten. Der völlig unnötige Anschlusstreffer kurz vor der Pause hat uns dann in Schwierigkeiten gebracht. Dass wir trotzdem noch 3 Punkte entführen konnten, haben wir den erstaunlich offen agierenden Greifenseer zu verdanken‘.

2. Liga: FC Greifensee – FC Stäfa 3:4 (2:3)
Grossriet: 100 Zuschauer. SR: Simeon

Tore: 10. Fikic 1:0. 25. Birrer 1:1. 38. Gvozdenovic 1:2. 42. Meier 1:3. 43. Niklaus 2:3. 75. Niklaus (Penalty) 3:3. 92. Bajrami 3:4.

FC Greifensee: Pintarelli; Aprile (46. Grüter), Ley, Stella, Strebel, Risi, Allemann (70. Schaich), N. Fikic, P. Niklaus, S. Fikic (81. Nagel), T. Niklaus

FC Stäfa: Fischer; Monn, Gvozdenovic, Uhr (84. Serra), Wymann; Girolamo, Islami, Birrer, Ahmeti (63. Bajrami); Meier (93. Murati), Peixoto

Verwarnungen: 29. Islami. 37. Aprile. 40. Uhr. 93. Meier.

Bemerkungen: Stäfa ohne Ramani (gesperrt), Jonuzi (verletzt), Bayman und Osmani (abwesend) 

 

Samstag, 10. Mai 2014

Stäfa mit viel Selbstvertrauen zum Sieg

Am Samstag Abend gewann die Frohberg Elf das wichtige Heimspiel gegen Pfäffikon mit 4:2. Stäfa zeigte Wille und Kampf und liess sich auch durch eine überraschende Gästeführung nicht aus der Ruhe bringen. Die erste Chance im Spiel gehörte den Gästen, ein schöner Volley von Thoma nahe vor dem Gehäuse, Fischer reagierte hervorragend. Nur 3 Minuten später musste der Stäfner Jonuzi nach einem Querpass den Ball nur noch einschieben, er verfehlte das Tor allerdings knapp. Nur Minuten später zappelte der Ball dann doch noch im Netz. Torschütze nach einem erneuten Pass durch den Strafraum war Valon Jonuzi. In der 32. Minute ein Freistoss für Pfäffikon, der unglücklich abgelenkte Ball von Senn landete im Tor zum 1:1 Ausgleich. 2 Zeigerumdrehungen später rieben sich die Zuschauer verwundert die Augen, plötzlich und aus dem Nichts gingen die Gäste mit 1:2 in Führung. Stengele traf nach einer gekonnten Drehung im Strafraum. Die Stäfner liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und versuchten den Gegner unter Druck zu setzen. Kurz vor dem Pausentee setzte sich Islami im Strafraum durch und traf zum 2:2. In der 59. Minute eine Chance für die starke Nummer 7 der Gäste, Roman Senn scheiterte aber an Stäfa Torhüter Fischer. Das Spiel war nun weitgehend ausgeglichen, die Stäfner verwalteten den Vorsprung geschickt und warteten auf Konterchancen. Eine dieser bot sich in der 78. Spielminute. Resul Islami konnte im Strafraum nur noch durch eine Regelwidrigkeit gestoppt werden, er verwertete den fälligen Penalty gleich selber zum 3:2. Die Gäste kämpften und gaben sich noch nicht auf. In der 82. und 83. Minute hatten sie noch einmal Torchancen, konnten aber keine davon verwerten. Die Schwarzweissen hingegen nutzen eine ihrer Konterchancen zum 4:2 Endstand. Nach einem schönen Pass von Peixoto auf Meier verwertete dieser eiskalt. Trainer Krasniqi; ‚Ich bin stolz auf meine Mannschaft! Wir haben immer an den Sieg geglaubt, sind ruhig geblieben und haben unsere Chancen genützt. Ein gelungener Auftritt des Teams.

2. Liga: FC Stäfa – FC Pfäffikon 4:2 (2:2)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Di Giorgio

Tore: 23. Jonuzi 1:0. 32. Senn 1:1. 34. Stengele 1:2. 45. Islami  2:2. 78. Islami (Foulpenalty) 3:2. 86. Meier 4:2.

FC Stäfa: Fischer; Monn, Gvozdenovic, Uhr, Bayman (80. Peixoto); Bajrami (71. Wymann), Islami, Birrer, Ahmeti, Jonuzi (38. Meier), Islami

FC Pfäffikon: Petro; Züst, Feller, Mächler (84. Psomiadis), S. Fenner (74. P. Fenner); Stengele, Arenillas, Gautschi (63. Owusu), Thoma; Roci; Senn

Verwarnungen: 13. Feller. 31. Roci. 51. Ramani. 56. Bayman. 77. Petro.

Bemerkungen: Stäfa ohne Girolamo, Keck und Osmani.  

 

Samstag, 3. Mai 2014

Stäfa verliert in Winterthur

Am Samstag Abend waren die Schwarzweissen auswärts beim FC Phönix Seen zu Gast. Die Frohberg Elf wollte die 0:3 Heimpleite vom vergangenen Wochenende vergessen machen und begann dementsprechend druckvoll. In der 6. Minute zeigte der Schiedsrichter im Strafraum der Heimmannschaft auf den Penaltypunkt, der Stäfner Monn verwertete sicher zum 0:1. 5 Zeigerumdrehungen später eine herrliche Flanke auf Birrer, sein Kopfball wurde von einem Winterthurer Verteidiger auf der Linie abgewehrt. Stäfa war weiterhin tonangebend und kam 2 Minuten später bereits wieder zu einer Chance,  in Extremis konnte Torhüter Zmajlaj den Weitschuss von Jonuzi abwehren. Nach einer guten Viertelstunde dann die erste Chance für Phönix, der Stäfner Bajrami ging im letzten Moment dazwischen. Die Frohberg Elf spielte gut, sie zeigten schöne Kombinationen und druckvollen Offensivfussball. Nach einer knappen halben Stunde die nächste Grosschance für die Gäste diesmal durch Ahmeti, doch wieder konnte ein Verteidiger den Ball auf der Linie wegschlagen. In der 36. Spielminute ein Abschluss von Murat Yildiz, Keeper Fischer blieb Sieger. Auch 2 Minuten später versuchte sich das Heimteam mit einem Weitschuss durch Malis, doch auch dieses Geschoss entschärfte der mirakulös reagierenden Stäfner Torhüter. Kurz vor der Pause noch einmal Stäfa, Ramani scheiterte mit seinem Versuch aber ebenfalls. In der zweiten Halbzeit liessen die Schwarzweissen nach und Phönix nutzte dies bereits in der 54. Minute. Nach einem schönen Pass in die Tiefe erzielte Murat Yildiz den 1:1 Ausgleichstreffer. Nur zwei Zeigerumdrehungen später der nächste Penaltypfiff des Schiedsrichters, diesmal aber zu Gunsten der Heimmannschaft. Aydin verwertete zum 2:1 Führungstreffer. Die Winterthurer hatten das Spiel innert gut 2 Minuten gedreht. In der 63. Minute ein Versuch von Girolamo, er scheiterte am Torhüter von Phönix. Nach knapp 80 Minuten kam Stäfa zur grössten Ausgleichschance, der Kopfball von Jonuzi streifte Zentimeter am Tor vorbei. Kurz vor Schluss hatte dann Phönix Seen die Chance das Spiel zu entscheiden, Acar scheiterte aber an Torhüter Fischer und so bliebt es beim 2:1 Schlussresultat. Die Stäfner hatten es verpasst, nach einer tollen ersten Halbzeit höher in Führung zu gehen und Phönix nutzte die wenigen Chancen in der zweiten Halbzeit eiskalt aus.

2. Liga: FC Phönix Seen – FC Stäfa 2:1 (0:1)
Sportanlage Steinacher: 80 Zuschauer. SR: Grolimund

Tore: 6. Monn 0:1 (Penalty). 54. M. Yildiz 1:1. 56. Aydin (Penalty) 2:1

FC Phönix Seen: Zmajulaj; Novias Gomes, Rakic, Tavares, Auer; Malis (90. Wehrli), Acar, Aydin, Dauti (84. U. Yildiz); Cecchini, M. Yildiz

FC Stäfa: Fischer; Monn, Uhr, Gvozdenovic, Bayman (61. Wymann); Girolamo (78. Osmani), Ramani, Birrer, Ahmeti; Jonuzi, Meier (71. Peixoto)

Verwarnungen: 14. Gvozdenovic. 76. Cecchini. 80. Ahmeti. 86. Aydin. 90. Wymann
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami (verletzt) und Keck (abwesend).

 

Samstag, 26. April 2014

Stäfa verliert gegen Regensdorf

In einem insgesamt schwachen Spiel unterlag der FC Stäfa am Samstag Abend auf dem heimischen Frohberg dem FC Regensdorf mit 0:3. Das Resultat fiel sicherlich zu hoch aus, die Effizienz im Abschluss entschied zu Gunsten der Gäste. Das Spiel war noch keine 3 Minuten alt, als Meier einen gut getretenen Eckball per Kopf zur Gästeführung verwandelte. In der Folge bekamen die Zuschauer ein Spiel zu sehen, welches geprägt war von zahlreichen Fehlpässen, kaum einmal kam ein wirklicher Spielfluss zustande. Ein zurecht annulliertes Offside-Tor von Jonuzi in der 9. sowie ein beherzter Schuss von Girolamo in der 39. Minute, welcher das Ziel nur knapp verfehlte, waren die einzigen nennenswerten Offensivaktionen der Frohberg-Elf. Kurz vor der Pause erhöhte Zeqiri mit einem Schuss in die nahe Ecke die Führung der Gäste.  Etwas entschlossener kamen die Stäfner zur zweiten Halbzeit auf den Platz. In der  50. Minute eine Flanke von Ahmeti auf Girolamo, der das Tor wieder nur knapp verfehlte. Dieselbe Situation fünf Minuten später, diesmal scheiterte Jonuzi am gut reagierenden Schlussmann Kübler. In diese Druckperiode der Schwarzweissen fiel wie aus dem Nichts das 0:3. Grüter traf nach einem schnellen Konter ins lange Eck. Peixoto nach einem Eckball per Kopf sowie Ramani mit einem Schuss aus 10 Metern scheiterten in der Schlussviertelstunde an Kübler.
Nach dieser Niederlage hat sich zwar in der Rangliste nicht viel verändert, der Abstand zum Strich schmolz jedoch auf 5 Punkte. Krasniqi nach dem Spiel; meine Mannschaft hat heute einen ganz schwachen Tag eingezogen. Punkto Einsatz kann man ihr nichts vorwerfen, sie haben auch nach dem 0:3 nicht aufgegeben. Leider vermochten wir die wohl wenigen, aber guten Chancen nicht zu verwerten.

2. Liga: FC Stäfa – FC Regensdorf 0:3 (0:2)
Frohberg: 80 Zuschauer. Schiedsrichter: Messerli

Tore: 3. Meier 0:1. 41. Zeqiri 0:2. 56. Grüter 0:3.

FC Stäfa: Mujic; Monn, Uhr, Birrer, Wymann; Girolamo, Islami (46. Peixoto), Ramani, Ahmeti; Osmani (83. Bajrami), Jonuzi (75. Meier)

FC Regensdorf: Kübler;  Bonnemain, Bortoluzzi, Massie, Vrenezi, Piubel (46. Annese), Berisha, Mattli (88. Hagger), Grüter, Meier, Zeqiri (67. Haliti)

Verwarnungen: 10. Islami, 42. Piubel, 74. Annese, 75. Wymann

Bemerkungen: Stäfa ohne Fischer (krank), Gvozdenovic , Keck, Bayman (abwesend), Roider (verletzt)

 

Samstag, 12. April 2014

Stäfa mit Remis in Schaffhausen

Die Frohberg Elf musste am Samstag Abend zum schwierigen Auswärtsspiel in Schaffhausen antreten. Das junge Heimteam ist spielerisch stark und verfügt über viele talentierte Spieler. Die Stäfner hatten sich dennoch viel vorgenommen und wollten dem Gegner das Leben von Anfang an schwer machen. In der ersten Halbzeit kamen beide Teams kaum zu Torchancen. Das Spiel fand vornehmlich im Mittelfeld statt, die beiden Mannschaften neutralisierten sich weitgehend. Girolamo und Jonuzi vergaben die beiden besten Chancen für die Schwarzweissen. Die Stäfner standen hinten ausgezeichnet, Schaffhausen kam in der ersten Hälfte des Spiels nur durch Weitschüsse zu Möglichkeiten. Nach dem Pausentee wurde das Spiel munterer, Stäfa spielte druckvoller. Nur Sekunden nach Wiederanpfiff ein herrlichen Pass auf den Stäfner Neuzuzug Ahmeti, er verfehlte das Ziel knapp. 5 Zeigerumdrehungen später wurde es hektisch im Strafraum der Schaffhauser. Meier mit einer tollen Einzelaktion im Strafraum, Torhüter Kostadinovic parierte. Der Nachschuss von Birrer prallte an den Pfosten. Nun versuchte sich Jonuzi und sah seinen Schuss von einem Verteidiger auf der Linie abgewehrt. Die Frohberg Elf gab nicht auf und kam in der 61. Minute zur verdienten Führung. Die Flanke von Girolamo auf Jonuzi wurde abgefälscht und landete zur 0:1 Führung im Gehäuse. 3 Minuten später setzte der Stäfner Jonuzi Torhüter Kostadinovic unter Druck, dieser spielt das Leder in die Füsse von Girolamo, welcher mit einem herrlichen Lob zum 0:2 traf. In den letzten 20 Minuten des Spiels liessen die Stäfner etwas nach, Schaffhausen hatte nun mehr vom Spiel. Trotzdem fiel der 1:2 Anschlusstreffer dann eher etwas überraschend. In der 77. Minute ein schneller Konter der Gäste, Birrer verfehlte das Tor nur knapp. Auch weitere Konterchancen konnten die Stäfner nicht nutzen, Schaffhausen profitierte davon und kam in der 83. Minute zum Ausgleich. Ein herrlicher Freistoss aus 25 Metern ins Lattenkreuz von Krieski, das 2:2 war Tatsache. Obwohl beide Mannschaften den Siegtreffer in den letzten Spielminuten suchten, blieb es beim 2:2 Unentschieden. Stäfa Trainer Krasniqi: ‚Wir hätten genügend Chancen gehabt, das Spiel für uns zu entscheiden. Ich bin aber dennoch zufrieden mit meiner Mannschaft, wir haben eine gute Leistung gegen einen starken Gegner gezeigt.‘

2. Liga: FC Schaffhausen 2 – FC Stäfa 2:2 (0:0)
Stadion Breite: 90 Zuschauer.

Tore: 61. Girolamo 0:1. 64. Girolamo 0:2. 71. Schaffhausen 1:2. 83. Krieski 2:2.

FC Schaffhausen 2: Kostadinovic; Matt, Weber, Braun, Gü. Gülay; Coskun; Krieski, Martic, Gö. Gülay; Usak; Demhasaj

FC Stäfa: Fischer; Monn, Uhr, Gvozdenovic, Bayman; Girolamo (84. Bajrami), Birrer, Ramani, Ahmeti (70. Wymann); Jonuzi, Meier (60. Peixoto)

Bemerkungen: Stäfa ohne Islami (gesperrt), Muijc und Roider (verletzt) und Keck (abwesend).

Samstag, 5. April 2014

Stäfa mit Geduld zum Sieg gegen Effretikon

Nach dem überraschenden Punktgewinn gegen Spitzenreiter Beringen brauchten die Stäfner gegen Schlusslicht Effretikon viel Geduld, um den erwarteten 2:0 Sieg einzufahren. Das es gegen die erstarkten Gäste nicht einfach werden würde, wusste auch Trainer Krasniqi und stellte sein Team entsprechend ein. Seine Mannschaft führte auf dem Kunstrasen wohl die feinere Klinge, doch die Gäste waren sehr aufmerksam und konnten so das schnelle Kombinationsspiel der Schwarz-Weissen immer wieder unterbinden. Trotzdem kamen die Stäfner in regelmässigen Abständen zu ihren Chancen. So streife Jonuzi's Schuss in der 3. Minute den Aussenpfosten und Meier verfehlte nach einer Viertelstunde sogar das leere Tor, nachdem er Goali Rampa umlaufen hatte. Effretikon versuchte sein Glück meist mit schnellen Kontern und kam so bis zur Pause ebenfalls zu zwei guten Chancen, die Stäfas Schlussmann Fischer jedoch unschädlich machen konnte.
In der zweiten Halbzeit verlagerte sich das Spielgeschehen noch mehr in die Hälfte der Gäste. Stäfa suchte nun die Führung, musste aber immer auf der Hut vor Effretikons Kontern sein. Ein solcher führte durch Beerle in der 60. Minute fast zum Erfolg, doch Fischer war zur Stelle. Stäfa drückte weiter und kam dem Tor durch Islami, Birrer und einem Schuss von Girolamo an die Lattenunterkante immer näher. Eine Viertelstunde vor Schluss lancierte Ramani mit einem Traumpass Jonuzi, der Goali Pampa keine Chance liess und zur 1:0 Führung traf. Kurz später fiel dann die endgültige Entscheidung. Nach einer sehenswerten Kombination über mehrer Stationen passte Peixoto flach vors Tor, wo der kurz vorher eingewechselte Osmani zum verdienten 2:0 Sieg für Stäfa einschieben konnte.

2. Liga: Stäfa - Effretikon 2:0 (0:0)
Frohberg: 120 Zuschauer. SR. Aksamovic.

Tore: 76. Jonuzi 1:0, 86. Osmani 2:0

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Uhr, Girolamo (69. Peixoto), Jonuzi (80. Osmani), Islami, Ramani, Bayman, Monn, Gvozdenovic, Meier (68. Wymann)

FC Effretikon: Rampa, Schanz, Aouak (65. Gaouaoua), Spiegel (65. Berisha), Fahrni, Mehic, Aregger, Lerchmüller, Domi, Danko, Beerle

Bemerkungen: Gelb für Beerle, Gaouaoua, Stäfa ohne Roider, Murati, Ahmeti und Keck

 

Samstag, 30. März 2014

Stäfa holt Punkt beim Leader

Der FC Stäfa musste am Sonntag Morgen beim Tabellenführer Beringen antreten. Ein schwieriges Spiel für die Schwarzweissen, in welchem sie sich aber viel vorgenommen hatten. Von Beginn weg zeigte sich die Frohberg Elf kampf- und spielfreudig. In der 12. Spielminute die erste Chance für die Gäste, Torhüter Huber konnte allerdings parieren. Vier Minuten später musste dann auch der Stäfner Schlussmann Fischer das erste Mal eingreifen, nach einem Ballverlust in der Defensive kam der gefährliche Ademi zum Abschluss. In der 23. Minute war es erneut der Beringer Captain, welcher nach einer schönen Kombination aus guter Distanz zum Schuss kam, erneut blieb aber Ronny Fischer Sieger in diesem Duell. Die Gäste versuchten immer wieder spielerische Akzente zu setzen, die Schaffhauser bekundeten Mühe mit dem schnellen Offensivspiel der Frohberg Elf. Nach einer guten halben Stunde wurde der Stäfner Girolamo im Strafraum zu Fall gebracht, der Pfiff des Unparteiischen blieb aber zur grossen Überraschung aller aus. In der 40. Spielminute ging Beringen entgegen dem Spielverlauf mit 1:0 in Führung. Nach einem schnellen Gegenangriff erzielte Reber das Tor. Kurz nach dem Seitenwechsel ein erneuter Konter des Tabellenführers, Gubser traf dabei aber nur die Lattenunterkante. Stäfa liess sich heute von nichts aus dem Konzept bringen und wurde immer stärker. In der 57. Spielminute ein Eckball für die Gäste, der Abschluss von Uhr landete knapp neben dem Gehäuse. Beringen kam kaum noch zu Torchancen, zu gut stand die Abwehr der Schwarzweissen in dieser Phase. Stäfa kämpfte und gab nicht auf, in der 84. Minute wurden sie dann dafür belohnt. Nach einer herrlichen Flanke des Stäfners Bayman köpfte der toll mitgelaufene Jonuzi den Ball in die Maschen zum verdienten 1:1 Ausgleich. In den letzten Spielminuten suchten beide Teams den Siegtreffer, es blieb aber beim Remis. Der Leader Beringen enttäuschte heute, Stäfa aber zeigte eine starke Leistung.

2. Liga: FC Beringen – FC Stäfa 1:1 (1:0)
Sportanlage Grafenstein: 90 Zuschauer. SR: Grisenti.

Tore: 39. Reber 1:0. 84. Jonuzi 1:1.

FC Beringen: Huber; Gugler, D. Mägerle, Reqica, Russo; Kuc; M. Mägerle (82. Isik), Ademi, Gubser, Reber (68. Shamari); Keles (64. Ciglar)

FC Stäfa: Fischer; Monn, Birrer, Uhr, Bayman; Girolamo (73. Peixoto), Ramani, Islami, Wymann (66. Miftari); Meier (80. Osmani), Jonuzi

Verwarnungen: 90. Gubser

Bemerkungen: 46. Lattenschuss Gubser. Stäfa ohne Gvozdenovic (gesperrt), Murati (verletzt) und Keck (abwesend).

 

Samstag, 22. März 2014

Auftaktniederlage für Stäfa

Der FC Stäfa war am Samstag Abend beim FC Töss zu Gast. Nach der guten Vorbereitung der Schwarzweissen erwartete man einen starken Auftrag beim Tabellenvorletzten. Die Startphase der Partie verlief dann auch entsprechend, die Stäfner waren mehr am Ball und führten die technisch feinere Klinge. Eine erste Chance eröffnete sich Birrer bereits in der 6. Minute, sein Schuss aus 15 Metern landete jedoch über dem Gehäuse. Die nervös agierende Abwehr des Heimteams inklusive Torhüter Popp wurde jedoch viel zu wenig unter Druck gesetzt. Nach der Startviertelstunde fingen sich die Winterthurer dann etwas auf und kamen ihrerseits in der 20. Minute nach einem Konter zur ersten Chance, Venica verschoss knapp. Wenig später traf Surlici nach einem Freistoss den Pfosten.
In der 39. Minute ein Eckball für das Heimteam, aus dem Gewühl heraus traf Ivanovic zum 1:0.
Mit dem ersten Angriff in der 2. Halbzeit erzielten die Stäfner den Ausgleich, Islami legte quer auf Girolamo, welcher Torhüter Popp mit seinem Flachschuss keine Chance liess. Wer nun erwartete, dass die Schwarzweissen das Heft in die Hand und den Druck auf das Tössgehäuse erhöhen würden, wurde bitter enttäuscht. Im Gegenteil, das Heimteam übernahm das Spieldiktat. In der 58. Minute tauchte der eingewechselte Denic seitlich alleine vor Mujic auf, der Stäfner Torhüter liess sich aber nicht bezwingen. Ein Geschoss von Dalla Nora zehn Minuten später verfehlte das Ziel nur ganz knapp. Der Führungstreffer in der 77. Minute entstand wiederum nach einem Eckball, wieder war es Ivanovic, der zum 2:1 traf. Ausser einem Freistoss von Jonuzi in der 88. Minute, welcher Torhüter Popp alles abverlangte, besassen die Stäfner keine Ausgleichschance mehr. Insgesamt ein enttäuschender Auftritt der Schwarzweissen, die nun am kommenden Sonntag zum Leader Beringen fahren müssen.

2. Liga: FC Töss – FC Stäfa 2:1 (1:0)
Reitplatz: 90 Zuschauer. Schiedsrichter : Al Abbadie

Tore: 39. Ivanovic  1:0. 46. Girolamo 1:1. 77. Ivanovic  2:1.

FC Töss: Popp, Baumeler, Ivanovic, Quarta (80. Ljuman), Halilovic, Elmazi (68. Nuhiji), Surlici, Dalla Nora, Sutter, Murina, Venica (46. Denic)

FC Stäfa: Mujic, Bayman (81. Peixoto), Birrer, Gvozdenovic, Monn, Islami (73. Uhr), Ramani, Wymann, Girolamo, Jonuzi, Meier

Verwarnungen: 49. Gvozdenovic. 52. Meier. 52. Dalla Nora. 56. Ramani. 76. Jonuzi. 93. Gvozdenovic (Gelb-Rot).


Vorrundenrückblick, Saison 2013/14

Die Stärken und Schwächen des FC Stäfa

Die Zielsetzung nach der starken letzten Saison auf dem Frohberg war hoch, man wollte im vorderen Mittelfeld mitspielen. Die Stäfner Mannschaft ist jung und gespickt mit vielen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Ein wichtiger Schritt in die Zukunft, der aber in der Gegenwart auch Risiken birgt. Stäfa hatte dann auch einige Mühe in der Vorrunde und belegt nun nach diversen Hochs und Tiefs mit 17 Punkten aus 13 Spielen den 9. Tabellenplatz. Das Team hatte mit den Verletzungen von Leistungsträgern zu kämpfen, was die Aufgabe zusätzlich erschwerte. Spielerisch waren die Schwarzweissen stark, zweifelsohne etwas vom Besten in dieser Liga. Vor dem gegnerischen Tor allerdings schwächelte die Frohberg Elf immer wieder, die mangelnde Effizienz eine gnadenlose Schwäche in der Vorrunde. Konnten die Stäfner ihren offensiven Tempofussball umsetzen, hatten die Gegner Mühe. Immer wieder aber gelang es dem Seeclub nicht, die Fehler im Spielaufbau zu unterbinden und die mangelnde Erfahrung zu kaschieren. Den Tiefpunkt der Vorrunde erlebten die Schwarzweissen bei der 4:0 Pleite in Dübendorf, ohne jegliche Gegenwehr schlichen die Schwarzweissen vom Platz. Eine Reaktion folge prompt und eindrücklich, die letzten beiden Spiele in der Vorrunde gewannen die Stäfner jeweils auswärts gegen Bassersdorf und Oberwinterthur mit 1:3 und 1:2. Trainer Krasniqi freut sich bereits jetzt auf die Rückrunde; ‚Unser junges Team konnte viele Erfahrungen sammeln in der Vorrunde, wir haben das Beste aus der Situation gemacht. Wenn alle an Bord sind im Frühling können wir sicherlich noch einmal angreifen, wir sind motiviert und freuen uns bereits jetzt auf den Rückrundenstart‘.


Samstag 9. November 2013

Stäfa mit starker Reaktion in die Winterpause

Der FC Stäfa musste am Samstag Abend auswärts beim FC Oberwinterthur antreten. Ein enorm wichtiges Spiel, zum einen weil die Schwarzweissen eine Reaktion auf das blamable Out im Cup anstrebten, zum anderen aber vorallem auf die Tabellensituation bezogen. Beide Teams starteten konzentriert ins Spiel und liessen kaum Raumgewinn zu, die Defensivabteilungen standen gut. Nach einer Viertelstunde ging dann aber der Stäfner Girolamo im Strafraum vergessen, sein Kopfball landete knapp neben dem Gehäuse. In der 20. Spielminute versuchte sich Ürek mit einem Weitschuss, auch er verfehlte das Ziel. Die Schwarzweissen kontrollierten das Geschehen und wurden immer stärker. Nach 26 Minuten ein Konter, der Stäfner Captain Keck versuchte sich aus der Distanz und scheiterte knapp, ein herrlicher Abschluss. Nach knapp 35 gespielten Minuten die nächste Grosschance für das Heimteam, nach einem Rückspass des eben erwähnten Keck von der Grundlinie auf Islami, scheiterte dieser gleich zweimal, zuerst an Torhüter Arlotta und dann an einem Verteidiger. Als der Schiedsrichter die erste Halbzeit abpfiff stand es noch immer 0:0 Unentschieden, ein schmeichelhaftes Pausenergebnis für das Heimteam. Auch in der zweiten Halbzeit war die Frohberg Elf mehrheitlich spielbestimmend, sie versuchten die Winterthurer unter Druck zu setzen. Nach einer knappen Stunde eine schöne Kombination der Stäfner, Torhüter Arlotta konnte den Abschluss von Peixoto parieren. Beim direkten Gegenangriff kam nun auch einmal die Heimmannschaft gefährlich vor das Tor der Gäste, das Leder zischte am Pfosten vorbei. Nach einer guten Stunde die nächste Grosschance für die Schwarzweissen, Islami vergab vor Torhüter Arlotta. In der 68. Minute ein Ballverlust in der Stäfner Verteidigung, beinahe profitierte Ürek, sein Schuss flog aber am Tor vorbei. In der 69. Spielminute fiel der längst fällige Führungstreffer für die Frohberg Elf, Mark Meier brachte seine Farben mit einem herrlichen Solo mit 0:1 in Führung. Dies schien wie ein Weckruf für das Heimteam, welches den Gast nun wehement unter Druck setzte und 10 Minuten vor Schluss dafür belohnt wurde. Denny Huber verwertete einen Eckball zum 1:1 Ausgleichstreffer. Aber auch Stäfa zeigte heute viel Moral und suchte noch einmal den Siegtreffer. Als bereits die Nachspielzeit angebrochen war auf dem Sportplatz Hegmatten spielten sich Ramani und Islami mit einem herrlichen Doppelpass durch die Abwehr, Goali Arlotta war machtlos und musste mitansehen, wie Resul Islami zum 1:2 Schlussstand traf. Eine starke Reaktion der Mannschaft, grosser Jubel unter den zahlreich mitgereisten Stäfnern und ein erleichterter Trainer zum Vorrundenabschluss; ‘Eine grossartige Leistung der Mannschaft heute Abend und ein wichtiger Sieg, wir können stolz sein auf das Team zum Abschluss der Vorrunde.‘

2. Liga: FC Oberwinterthur – FC Stäfa 1:2 (0:0)
Sportanlage Hegmatten: 80 Zuschauer. SR: Marzullo

Tore: 69. Meier 0:1. 81. Huber 1:1. 90. Islami 1:2.

FC Oberwinterthur: Arlotta; Scherrer, Rakic, Delijaj, Dauti; Özalp (85. Petrovic), Jusufi (78. Rollo), Acar, Kälin; Huber; Ürek

FC Stäfa: Fischer; Wymann (80. Janouzi), Gvozdenovic, Birrer, Monn; Keck, Ramani, Islami, Girolamo; Peixoto (71 Uhr), Meier (90. Bajrami)

Verwarnungen: 48. Meier

Bemerkungen: Stäfa ohne Roider (verletzt) und Dietiker (abwesend)

Mittwoch 6. November 2013

Stäfa scheitert im Cup an Viertligisten

Der FC Stäfa ist im 1/16 Final des René Faigle Cup überraschend ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Shaip Krasniqi unterlag am Mittwoch in Zürich gegen Espanol Iberia mit 3:2. Die Schwarzweissen waren gewarnt, der Tabellenführer der 4. Liga hatte in der zweiten Runde US Virtus Badolato aus derselben Spielklasse deutlich mit 7:1 geschlagen, die Spanier sicherlich weitaus stärker als der zweitrunden Gegner Wipkingen. Stäfa tauchte bereits in den Anfangsminuten zweimal gefährlich im Strafraum des Heimteams auf. Bei beiden Aktionen konnten die Angreifer der Frohberg Elf nur mittels grenzwertigem Körpereinsatz gestoppt werden, die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. In der 12. Minute dann die erste brandgefährliche Aktion der Heimmannschaft. Nach einem Freistoss ging ein Spanier vergessen, völlig freistehend köpfte dieser das Leder über das Gehäuse. Nach 25 Minuten ein Missverständnis zwischen dem Stäfner Verteidiger Birrer und Torhüter Fischer, Espanol profitierte, die Torumrandung rettete für die Gäste. Stäfa versuchte das Heimteam unter Druck zu setzten, diese verteidigten aber geschickt. In der 35. Minute fasste sich Uhr ein Herz, schnappte sich den Ball und setzte zum Solo an. Seinen Lauf konnten die Spanier nicht mehr stoppen und so erzielte der Stäfner die verdiente 0:1 Gästeführung. Nur eine Zeigerumdrehung später ein durch den starken Rückenwind begünstigter Weitschuss der Heimmannschaft, wieder war die Querlatte des Stäfner Gehäuses zur Stelle. In der 38. Minute grätschte der Espanol Torhüter in den alleine heranstürmenden Peixoto, das Leder flog knapp am Tor vorbei, der Schiedsrichter liess Gnade vor Recht gelten und zückte nur die gelbe anstatt der roten Karte. In der 44. Minute zimmerte der Stäfner Gvozdenovic einen Freistoss aus 28 Metern direkt ins Lattenkreuz zum 0:2, ein sehenswertes Tor. Im Gegenangriff fiel der 1:2 Anschlusstreffer, nachdem Fischer einen langen Flatterball nicht festhalten konnte, staubte Espanol ab. In der zweiten Halbzeit flachte das Spiel merklich ab, Stäfa hatte Mühe mit den aufsässigen Gästen. In der 56. Minute gelang der Frohberg Elf für einmal eine herrliche Kombination über Ramani auf Bayman, seine Flanke landete beim eingewechselten Jonuzi welcher den Ball in die Arme des Torhüters köpfte. Stäfa wurde nun immer schwächer und Espanol glaubte an seine Chance. In der 61. Minute kam Gäste Torhüter Fischer zu spät, Penalty für das Heimteam. Diesen verwerteten sie eiskalt zum 2:2 Ausgleich. Die Schwarzweissen wirkten verunsichert, die Spanier hingegen euphorisiert. In der 83. Minute war die Überraschung dann perfekt, die Iberier erzielten den vielumjubelten Führungstreffer. Stäfa versuchte zwar noch einmal zu reagieren, Meier aber vergab die beste Chance alleine vor dem Torhüter. Eine blamable Leistung der Schwarzweissen, die der Mannschaft zu denken geben sollte.

René Faigle Cup: Espanol Iberia – FC Stäfa 3:2 (1:2)
Sportplatz Juchhof 2: 30 Zuschauer

Tore: 35. Uhr 0:1. 44. Gvozdenovic 0:2. 45. Espanol 1:2. 63. Espanol 2:2. 83. Espanol 3:2.

FC Stäfa: Fischer; Wymann, Birrer, Gvozdenovic, Monn; Bayman, Uhr (79. Osmani), Ramani, Bajrami (45. Janouzi); Meier, Peixoto (54. Girolamo)

Verwarnungen: 28. Espanol. 38. Espanol. 61. Fischer. 78. Birrer. 78. Espanol (gelb/rot) 87. Espanol

Bemerkungen: 25. Lattenschuss Espanol. 36. Lattenschuss Espanol. Stäfa ohne Roider und Islami (verletzt), Dietiker und Keck (abwesend)

 

Samstag 2. November 2013

Stäfa mit starkem Auftritt zum Sieg

Der FC Stäfa war am Samstag Abend beim Tabellendritten Bassersdorf zu Gast. Die Schwarzweissen wollten dabei auf den blamablen Auftritt in Dübendorf reagieren und waren gewillt, mit viel Kampf und Moral zurück auf die Siegesstrasse zu finden. In den ersten 20 Minuten war dann auch Einsatz gefragt, das Heimteam setzte die Gäste wehement unter Druck und versuchte mit Pressing zum Erfolg zu kommen. Nach einem Freistoss ging ein Stürmer von Bassersdorf vergessen, sein Kopfball landete aber neben dem Gehäuse. Nach einer knappen halben Stunde lösten sich die Stäfner aus der Umklammerung. Plötzlich ging es schnell, ein schönes Zusammenspiel von Ramani und Islami, welcher aus 20 Metern ins linke Lattenkreuz zur 0:1 Gästeführung traf. Bis zur Pause fand das Spiel dann vornehmlich im Mittelfeld statt. Das Heimteam hatte allerdings Glück, als der Schiedsrichter nach einer Intervention am Stäfner Bajrami im Strafraum weiterspielen liess. Der Beginn der zweiten Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, bis der Stäfner Schlussmann Fischer einen Eckball nur bis zu Tanner wegfausten konnte, dieser verwertete die Chance eiskalt zum 1:1 Ausgleich in der 55. Minute. Doch Stäfa liess sich davon heute nicht aus der Ruhe bringen. Nur Sekunden nach Wiederanpfiff ein herrliches Zusammenspiel der Schwarzweissen und wieder war es der überragende Resul Islami, welcher diesmal ins rechte Lattenkreuz traf. Die Nummer 10 der Frohberg Elf hatte einige Zeit später dann die Entscheidung auf dem Fuss, nach einem Pass in die Tiefe landete sein Lob aber über dem Tor. Nach einer guten Stunde brachte Trainer Krasniqi den erst 16 jährigen Murati, welcher somit zu seinem 2. Liga Debut kam und seine Aufgabe solide meisterte. In den letzten 10 Minuten erhöhte Bassersdorf noch einmal den Druck, Stäfa kämpfte. Nach einem Lattenschuss von Tanner rettete Captain Keck auf der Linie. In der Nachspielzeit stieg Stäfas Rückkehrer Jonuzi im Strafraum des Heimteams am höchsten, Wymann brauchte den Ball nur noch einzuschieben zum 1:3 Schlussresultat. Eine starke Leistung der Schwarzweissen in Bassersdorf und eine tolle Reaktion auf das Spiel am vergangenen Wochenende in Dübendorf, die Mannschaft hat heute viel Charakter gezeigt.

2. Liga: FC Bassersdorf – FC Stäfa 1:3 (0:1)
bxa Sport und Freizeitanlage: 90 Zuschauer.

Tore: 29. Islami  0:1. 55. Tanner 1:1. 56. Islami 1:2. 90. Wymann 1:3.

FC Bassersdorf: Stähli, Copat, Zambelli, Schweizer, De Donno (69. Domi), Zihlmann, Tanner, Seidel (59. Kluser), Keller, Barbey, Tinner

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Girolamo, Islami (85. Miftari), Ramani, Wymann, Peixoto, Monn, Meier (77. Jonuzi), Bajrami (64. Murati)

Verwarnungen: 32. Peixoto. 42. Copat. 60. Schweizer. 66. Meier. 79. Domi. 82. Jonuzi. 88. Barbey. 90. Bradford. 90. Zihlmann.

Bemerkungen: Lattenschuss Tanner. Stäfa ohne Roider, Osmani, Gvozdenovic und Deitiker.

 

Sonntag, 20. Oktober 2013

Stäfa erneut chancenlos

Der FC Stäfa musste am Sonntag Nachmittag in Dübendorf antreten. Die Mannschaften lagen vor dem Spiel in der Tabelle zwar Rang- jedoch nicht Punktemässig weit auseinander. In der Vergangenheit allerdings gab es für die Stäfner wenig zu holen in Dübendorf. Nichts destotrotz startete die Frohberg Elf mutig in die Partie, man wollte den Bann hier auf der Sportanlage Zelgli unbedingt brechen. Das Terrain an diesem Nachmittag äusserst tief, der Platz schwer zu bespielen. Die Gäste hatten von Beginn weg Mühe, sich gefährliche Aktionen zu erarbeiten. In der
8. Spielminute tauchte das Heimteam erstmals im Strafraum der Stäfner auf, nach einem Pass ins Loch in die Tiefe auf Grimm scheiterte dieser an Torhüter Fischer. Einige Minuten später ein Ballverlust der Frohberg Elf in der Vorwärtsbewegung, auch diesmal blieb der Stäfner Schlussmann Sieger. Das Spiel war alles andere als hochstehend, beide Teams kämpften mit sich und dem holprigen Untergrund. Chancen waren in der ersten Halbzeit Mangelware. In der 41. Spielminute wieder ein Ballverlust der Stäfner in der Vorwärtsbewegung der Stäfner, Alessandro Esposito nützte die Gelegenheit und erzielte die 1:0 Heimführung. Dies war bereits alles aus der ersten Halbzeit, eine schwache Partie beider Mannschaften bisher. In der zweiten Halbzeit wurde das Heimteam dann immer stärker, die Gäste hingegen liessen noch mehr nach. Nur 5 Minuten nach dem Seitenwechsel ein Freistoss für den FC Dübendorf, Nef hält im Strafraum den Fuss hin und erzielt das 2:0. Den Schwarzweissen indes gelang kaum noch etwas, gegen vorne brachten die Stäfner heute keinen Fuss vor den anderen. In der 66. Minute gelang Davide Grimm das 3:0, Dübendorf hatte das Spiel komplett im Griff. Kurz vor Schluss umlief Hoti die Stäfner Abwehr, spielte einen schönen Pass in den Lauf von Nef, welcher den Stäfner Torhüter Fisher mittels Lob zum 4:0 Schlussstand bezwang. Die Frohberg Elf verliert das Spiel in Dübendorf diskussionslos mit 4:0, eine katastrophale Leistung der Seemannschaft, welche jegliche Gegenwehr vermissen liess.

2. Liga: FC Dübendorf – FC Stäfa 4:0 (1:0)
Sportplatz Zelgli: 140 Zuschauer.

Tore: 41. Esposito 1:0. 50. Nef 2:0. 66. Grimm 3:0. 89. Nef 4:0.

FC Dübendorf: Dias (85. Gasser); Loretz, Kqira, Tiralosi (68. Balntas); Esposito, Abgottspon, Nef,  Omerovic; Hoti; Grimm (72. Appiah)

FC Stäfa: Fischer; Bayman (65. Wymann), Birrer, Gvozdenovic, Monn; Keck, Islami, Ramani, Bajrami (60. Miftari); Girolamo, Peixoto (71. Wäckerli), Monn, Bajrami (60. Miftari), Gvozdenovic

Verwarnungen: 48. Gvozdenovic. 56. Abgottspon.

Bemerkungen: Stäfa ohne Uhr (gesperrt), Roider und Osmani (verletzt).

Sonntag, 20. Oktober 2013

Stäfa mit Moral zum Remis

Dem FC Stäfa stand am Sonntag Nachmittag eine schwierige Aufgabe bevor. Das zweitplatzierte Wetzikon war auf dem Frohberg zu Gast, eine sehr spielstarke Mannschaft. Zu Beginn wog das Spiel hin und her, beide Teams kamen zu Torchancen. Die erste davon vergab Wetzikon in der 5. Spielminute, Migliore scheiterte an Torhüter Fischer. Zwei Minuten später versuchte sich der Stäfner Captain Keck, sein Abschluss zischte über die Querlatte. In der 11. Minute ein schönes Zusammenspiel der Schwarzweissen, Torhüter Tezcan blieb aber Sieger im Duell mit Meier. Nach einer Viertelstunde gingen die Gäste mit 0:1 in Führung. Nach einer Flanke in den Strafraum verwertete Pedrotti mittels herrlichem Volley zum 0:1. Fortan entwickelte sich ein harziges Spiel, beide Teams kämpften und ackerten, viel Zählbares schaute dabei aber nicht heraus. Kurz vor der Pause traf der Wetziker Pedrotti mit seinen Versuch noch die Lattenoberkante, es blieb aber bei der knappen 0:1 Gästeführung zur Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel wieder lebendiger, die Mannschaften zeigten teils schönen Kombinationsfussball. Nach einer knappen Stunde scheiterte erneut der Stäfner Meier an Torhüter Tezcan. Nur gut 60 Sekunden später verfehlte Piccini das Ziel knapp. Nun wurde die Frohberg Elf immer stärker, sie setzen die Gäste mehr und mehr unter Druck. Nach einer guten Stunde kam Peixoto im Strafraum zum Kopfball, es fehlten Zentimeter zum längst verdienten Ausgleich. Wetzikon stand hinten gut und versuchte nun mittels Konterfussball Chancen zu kreieren. Eine dieser Möglichkeiten nutzte der starke Pedrotti in der 79. Minute zur 0:2 Führung. Dieses Tor fiel überraschend und ziemlich entgegen dem Spielverlauf. Stäfa aber gab nicht auf und drückte weiter. In der 83. Minute eine herrliche Flanke von Keck auf Rastoder, dieser erzielte mittels Kopfball den 1:2 Anschlusstreffer. Stäfa warf alles nach vorne und wurde in der 89. Minute dafür belohnt. Nach einem schönen Pass in die Tiefe verwertete Rastoder zum 2:2 Ausgleich. Die Frohberg Elf hatte danach sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, es blieb aber beim Unentschieden. Ein verdienter Punktgewinn für die Schwarzweissen auf dem Frohberg. Mit einer guten Leistung und viel Moral verabschiedete sich die Frohberg Elf von Ihrem Heimpublikum in die Winterpause, es folgen nun noch drei schwierige Auswärtsspiele.

2. Liga: FC Stäfa – FC Wetzikon 2:2 (0:1)

Sportanlage Frohberg: 130 Zuschauer. SR: Al Abbadie
Tore: 15. Pedrotti 0:1. 78. Pedrotti 0:2. 83. Rastoder 1:2. 89. Rastoder 2:2.

FC Stäfa: Fischer; Bayman (70. Rastoder), Birrer, Gvozdenovic, Monn; Keck, Ramani (79. Wymann), Islami, Bajrami (45. Peixoto); Meier, Girolamo

FC Wetzikon: Tezcan; Jakob, Zbinden, Häsler, Schaufelberger; Sabotic, Migliore, Gigirey (76. Carnuccio), Piccinni; Sejdiu (68. Limani), Pedrotti

Verwarnungen: 39. Sabotic. 78. Islami. 84. Peixoto.

Bemerkungen: 41. Lattenschuss Pedrotti. Stäfa ohne Uhr (gesperrt), Roider, Osmani und Dietiker (verletzt).

Sonntag 13. Oktober 2013

Stäfa in Rüti chancenlos

Am Sonntag Nachmittag waren die Schwarzweissen in Rüti zu Gast. Wenn man die Tabelle betrachtete ein wichtiges Spiel, die beiden Teams lagen mit je 10 Punkten nahe beieinander. Der Untergrund in Rüti war alles andere als optimal, vorallem Stäfas Techniker sollten damit noch grosse Mühe bekunden. Die beiden Mannschaften begannen vorsichtig, wollten vorerst keine Risiken eingehen. In der 4. Spielminute ein Freistoss für die Hausherren, den Abpraller von Waser setzte Edison Syla knapp neben das Tor. Nach 11 gespielten Minuten eine schöne Kombination der Gäste, den Abschluss von Osmani parierte Torhüter Ulrich sicher. Fortan kam nur noch Rüti zu Torchancen, eine davon hatte Taulant Syla nach einer Viertelstunde. Er tauchte plötzliche alleine vor Torhüter Fischer auf, sein Lob landete aber über dem Gehäuse. In der 21. Minute ging das Heimteam mit 1:0 in Führung. Nach einem katastrophalen Pass eines Stäfners in die Mitte hämmerte Pascal Waser das Leder mit einem satten Drehschuss ins Lattenkreuz. Es sollte nicht das letzte Traumtor des überragenden Torschützen sein. In der 35. und 38. Minute kamen die Gastgeber noch zweimal gefährlich vor das Stäfner Gehäuse. Zuerst verfehle Taulant Syla das Ziel, dann konnte der Stäfner Girolamo den Schuss von Delli Compagni noch neben das Tor ablenken. Die Schwarzweissen spielten in der ersten Halbzeit zwar nicht schlecht, hatten aber grosse Mühe sich Chancen zu erspielen. In der zweiten Halbzeit wurde Rüti stärker. In der 53. Minute eine schöne Flanke auf den eingewechselten Schindler, sein Kopfball flog am Tor vorbei. Nach einer guten Stunde lag der Ball dann aber erneut im Netz der Gäste, wieder war es Waser, der einen Pass in die Mitte kaltblütig zum 2:0 verwertete. Nur 3 Zeigerumdrehungen später ein viel zu kurzes Zuspiel eines Stäfner Verteidigers auf Torhüter Fischer, Pascal Waser vertändelte aber für einmal das Leder. Die einzige nennenswerte Aktion der Gäste war in der 76. Minute zu verzeichnen, Monn’s Abschluss verfehlte aber sein Ziel. In der 78. Minute folgte der Höhepunkt der Show des Pascal Waser, er traf mittels Freistoss aus gut 25 Metern erneut ins Kreuz zum 3:0 Schlussresultat. Stäfa kämpfte und ackerte, hatte aber Mühe mit dem Boden und der Klasse der Nummer 10 von Rüti. Eine diskussionslose Niederlage, die Frohberg Elf hatte heute keine Chance auf Punkte.

2. Liga:  FC Rüti – Stäfa 3:0 (1:0)
Sportanlage Schützenwiese: 220 Zuschauer. SR: Di Giorgio

Tore: 21. Waser 1:0. 65. Waser 2:0. 78. Waser 3:0.

FC Rüti: Ulrich; Sartorio, Eichwald, Enow, E. Syla; Delli Compagni (73. Ziegler), Clementi, D Alto, Ciardo; Waser (82. Magnano); T. Syla (45. Schindler)

FC Stäfa: Fischer; Bayman, Gvozdenovic, Dietiker, Monn; Keck, Ramani (82. Miftari), Osmani, Girolamo (76. Peixoto), Meier (61. Rastoder), Islami

Verwarnungen: 42. Gvozdenovic.

Bemerkungen: Stäfa ohne Birrer (abwesend), Wymann und Uhr (gesperrt) und Roider (verletzt).

 

Samstag 28. September 2013

Stäfa verliert in Pfäffikon

Am Samstag Abend traf der FC Stäfa auswärts auf den FC Pfäffikon. Das Spiel entwickelte sich von Anfang an harzig. Das Heimteam beschränkte sich vorallem in der ersten Halbzeit darauf, Stäfa möglichst wenig Platz für Kombinationen zu lassen. Selber im Ballbesitz agierten die Hausherren vornehmlich mit langen Bällen, ein geordneter Spielaufbau war lange Zeit Fehlanzeige. Stäfa hingegen versuchte Pfäffikon unter Druck zu setzten, nicht einfach gegen eine derart defensiv ausgerichtete Mannschaft. In der 7. Spielminute die erste Chance für die Gäste, nach einem Eckball kam Roider zum Abschluss, Torhüter Schmid parierte. Erst nach einer knappen halben Stunde die nächste Gelegenheit für die Schwarzweissen, Meier und Roider trafen das Leder aber nicht. Nur eine Zeigerumdrehung später beinahe ein Eigentor des Heimteams, der vom eigenen Mitspieler abgefälschte Ball ging knapp am Tor vorbei. In der 42. Minute eine grosse Chance für die Frohberg Elf, nach einer herrlichen Flanke von Ramani hielt Torhüter Schmid den Kopfball von Rastoder. Keine 60 Sekunden später zappelte der Ball dann doch noch im Netz, nach einem Eckball köpfte Verteidiger Monn ein zur verdienten 0:1 Gästeführung. In der zweiten Halbzeit wurde Pfäffikon stärker, nun versuchten auch sie vermehrt durch Kombinationsfussball zu Chancen zu kommen. In der 55. Minute tauchte der Pfäffiker Senn plötzlich alleine vor Torhüter Fischer auf, dieser rettete mit einer Glanzparade. In der 60. Minute die erste schöne Kombination des Heimteams, der eingewechselte Fenner suchte den Abschluss und traf zum 1:1 Ausgleich. Nur 5 Minuten später jubelte Pfäffikon erneut, nach einer Flanke des starken Roman Senn traf erneut Fenner per Kopf zur erstmaligen Führung. Stäfa versuchte zu reagieren und den Gegner in die eigene Platzhälfte zu drängen. In der 74. Spielminute ein Ballverlust der Stäfner Verteidigung, Fischer hielt die Schwarzweissen mit einer tollen Parade im Spiel. In der 78. Minute hielten die Zuschauer in Pfäffikon den Atem an, Resul Islami drippelte nach einem zu kurz geratenen Eckball gleich mehrere Pfäffiker Verteidiger aus und passte in die Mitte, Rastoder verfehlte das Tor um Zentimeter. 5 Minuten vor dem Ende noch einmal ein Abschluss der Schwarzweissen, Torhüter Schmid wehrte den Schuss von Meier mit einer herrlichen Parade ab.  Kurz vor dem Schlusspfiff kam es dann noch zu unschönen Szenen auf dem Rasen, zwei Spieler gerieten aneinander, in der daraus entstandenen Rudelbildung verlor der überforderte Schiedsrichter die Übersicht und schickte nur den Stäfner Uhr vom Platz, das Nachschlagen des Spielers aus Pfäffikon blieb ungeahndet. Obwohl Stäfa über das gesamte Spiel gesehen das bessere Team war, musste sich die Mannschaft von Trainer Krasniqi geschlagen geben, die Enttäuschung und der Frust war gross bei der Stäfner Mannschaft.

2. Liga: FC Pfäffikon – FC Stäfa 2:1 (0:1)
Sportanlage Barzloo: 120 Zuschauer. SR: Milic

Tore: 42. Monn 0:1. 60. P. Fenner 1:1. 64. P. Fenner 2:1.

FC Pfäffikon: Schmid; Züst, Mächler, P. Feller, Aeppli; Senn, Saner (39. Gautschi), Hohmann, Thoma (82. S. Fenner); Koller; Sewer (46. P. Fenner)

FC Stäfa: Fischer; Wäckerli (87. Serra), Birrer, Uhr, Monn; Bajrami (69. Cianciarulo), Ramani, Islami, Meier; Rastoder, Roider (52. Peixoto)

Verwarnungen: 16. Saner. 17. Rastoder. 30. Hohmann. 73. Ramani. 86. Peixoto. 90. Uhr (rot)

Bemerkungen: Stäfa ohne Gvozdenovic und Osmani (beide verletzt), Wymann (gesperrt) und Keck und Girolamo (abwesend).

Samstag, 21. September 2013

Stäfa enttäuscht auf dem Frohberg

Am Sonntag Abend traf der FC Stäfa auf dem heimischen Frohberg auf den FC Phönix Seen, den Absteiger aus der 2. Liga interregional. Die Gäste, welche mit lediglich 4 Punkten aus den ersten 5 Partien schlecht in die Saison gestartet waren, gerieten auch sofort unter Druck. Meier’s Schuss in der 5. Minute wurde von einem Verteidiger mit der Hand abgewehrt, weder Linien- noch Schiedsrichter reagierten. Rastoder umlief in der 13. Minute die Hintermannschaft von Phönix, alleine vor dem Torhüter drosch er den Ball über das Tor. Nach dieser Anfangsoffensive vermochten die Gäste das Spiel ausgeglichener zu gestalten, weitere Torchancen blieben aber bis 5 Minuten vor der Pause aus. Dann zwei Grosschancen für die Schwarzweissen kurz hintereinander, Rastoders Schuss prallte an den Pfosten, der Freistoss aus 22 Metern von Dietiker in die untere Torecke wurde von Zmalai toll gehalten. Zur zweiten Halbzeit kamen die Gäste entschlossener aus der Kabine. Keine 5 Minuten waren gespielt, als Ildiz quer vor dem Strafraum die Stäfner Innenverteider stehen liess und mit einem trockenen Schuss in die weite Ecke Torhüter Fischer keine Chance liess. Die Stäfner waren zwar in der Folge bemüht, vieles blieb aber Stückwerk, zuviele Fehlpässe schlichen sich ein. Roider’s Schuss knapp neben das Tor in der 69. Minute blieb vorerst die einzige Chance des Heimteams. In der 77. Minute ein langer Ball in den Stäfner Strafraum, der herausgeeilte Fischer vermochte den Stürmer nur mittels, allerdings harmlosen, Foul zu stoppen. Petronijevic verwertete den fälligen Elfmeter souverän. Erst in der Nachspielzeit kamen die Stäfner zu weiteren Chancen, erst wurde ein strammer Schuss von Roider über das Tor abgelenkt, kurz darauf tauchte Monn alleine vor dem Torhüter auf, sein Schuss landete über Umwege bei Roider, welcher aus 12 Metern den Anschlusstreffer erzielte. In der 92. Minute hatte wiederum Roider den Ausgleichstreffer auf dem Fuss, sein Schuss wurde vom starken Hüter Zmalai aber gehalten.  Stäfa’s Stürmer Rastoder nach dem Spiel; unerklärlich, irgendwie fehlte uns heute der Biss‘.

2. Liga: FC Stäfa – FC Phönix Seen 1:2 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Kasasch.

Tore: 50. I.Ildiz 0:1. 78. Petronijevic (Penalty) 0:2. 91. Roider 1:2.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Girolamo (54. Roider), Rastoder (69. Miftari), Islami, Ramani, Monn, Meier (74. Bajrami), Dietiker,Bayman

FC Phönix Seen: Zmalai, Rutschmann, I. Ildyz, Yldiz, Petronijevic, Grabovci (90. U. Ildyz), Aydin, Cicillo, Sposato (87. Rezay), Uzmex (64. Auer), D’Agostino, Weiss

Verwarnungen: 36. Sposato. 67. Bayman. 77. D‘Agostino

Bemerkungen: 40. Pfostenschuss Rastoder. Stäfa ohne Gvozdenovic (verletzt), Uhr (Militär).

 

Dienstag, 17. September 2013

Stäfa mit Remis in Regensdorf

Der FC Stäfa musste gestern Dienstag Abend auswärts gegen den FC Regensdorf antreten. Das Heimteam war nicht optimal in die Saison gestartet und hatte nach 4 Spielen erst 4 Punkte auf dem Konto. Stäfa hingegen fand sich nach 5 Partien in der Spitzengruppe wieder und reiste nach den beiden Siegen in der Meisterschaft gegen Greifensee und Schaffhausen und dem Erfolg im Cup mit viel Selbstvertrauen nach Regensdorf. Die Frohberg Elf war es dann auch, welche zu Beginn des Spiels tonangebend war und druckvollen offensiven Fussball spielte. Rastoder vergab allerdings die grösste Chance in Führung zu gehen, nachdem Torhüter Kübler seinen vorangegangenen Schuss abprallen liess. Auch der Stäfner Roider brachte das Leder in der Folge nicht am Regensdorfer Schlussmann vorbei. Das Heimteam hingegen war effizienter und konnte in der 23. Minute durch Meier mit 1:0 in Führung gehen. Nach einer guten halben Stunde war Stäfa Trainer Krasniqi gezwungen, Osmani aus dem Spiel zu nehmen, dieser hatte sich verletzt. Das Stäfner Eigengewächs fehlte fortan merklich im Mittelfeld. Das Spiel wurde ausgeglichener, beide Teams konnten sich keine grossen Chancen mehr erarbeiten und so ging es mit der knappen Heimführung in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurden die Stäfner immer stärker, sie zeigten schönen Kombinationsfussball. Nach einer knappen Stunde fiel dann der verdiente Ausgleich für die Frohberg Elf. Resul Islami kam im Strafraum an den Ball und traf aus der Drehung ins Lattenkreuz, einmal mehr eine herrliche Aktion der Stäfner Nummer 10. Die Schwarzweissen drückten nun auf den Siegestreffer, sie schnürten Regensdorf richtig gehend in deren Platzhälfte ein. Die Heimmannschaft kam nur noch zu einer Gelegenheit durch einen schnell gespielten Konter, Stäfa Keeper Fischer konnte abwehren. Nach einem Eckball für die Gäste köpfte Monn den Ball aufs Tor, der überragende Regensdorfer Schlussmann Kübler rettete seinem Team einen Punktgewinn. Es blieb beim 1:1 Unentschieden, die Gäste hätten den Sieg verdient und waren ein wenig enttäuscht über das Remis. Trainer Krasniqi allerdings war dennoch stolz auf sein Team; ‚Wir haben eine gute Leistung gezeigt und hätten einen Sieg verdient, leider hat es dafür nicht ganz gereicht. Dennoch dürfen wir uns über das Gezeigte freuen, unser offensiver Kombinationsfussball macht Spass!‘

2. Liga: FC Regensdorf – FC Stäfa 1:1 (1:0)
Sportanlage Wisacher

Tore: 23. Meier 1:0. 58. Islami 1:1.

FC Regensdorf: Kübler, Ernst, Massie, Bortoluzzi, Vrenezi (68. Cinar), Piubel, Berisha (88. Ahmeti), Meier, Willimann, Barone (77. Kuci), Bushati

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Osmani (32. Miftari), Rastoder, Islami, Ramani, Monn, Dietiker, Roider (72. Peixoto), Bayman (77. Wäckerli)

Verwarnungen: 56. Miftari. 58. Barone. 73. Meier (rote Karte).

Bemerkungen: Stäfa ohne Gvozdenovic (verletzt), Wymann (gesperrt), Uhr (Militär), Girolamo und Meier (abwesend).

Sonntag, 8. September 2013

Stäfa mit Traumtoren zum Sieg

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa auf dem heimischen Frohberg auf den FC Schaffhausen 2. Die Zuschauer sollten ein spektakuläres Spiel mit einigen wunderschönen Toren zu sehen bekommen. Bereits in der 9. Spielminute zappelte der Ball das erste Mal im Netz, Schaffhausen ging durch S. Demhasaj mit 0:1 in Führung. In der 12. Minute versuchte sich Islami mit einem Freistoss aus 30 Metern, der Ball zischte nur knapp am Tor vorbei. In den nächsten Minuten spielten beide Teams vorsichtig und warteten auf die Fehler des Gegners. Nach 25 Minuten ein Pass in die Tiefe auf Roider, welcher kaltblütig zum 1:1 Ausgleich verwertete. Nur eine Zeigerumdrehung später das erste Traumtor des Nachmittags. Girolamo erkämpfte sich den Ball, spielte einen Doppelpass mit Keck und überlobte Torhüter Baumgartner zur 2:1 Heimführung. In der 39. Minute erzielten die Gäste aus Schaffhausen den Ausgleich,  Sopi verwertete einen Pass in die Tiefe. Kurz vor der Pause verfehlte der Stäfner Monn mit seinem Kopfball das Tor nur knapp, so ging es mit dem 2:2 Unentschieden in die zweite Halbzeit. 3 Minuten nach Wiederanpfiff ging Schaffhausen erneut in Führung, nach einem scharf gespielten Pass in den Strafraum war Sopi wieder zur Stelle und erzielte das 2:3. Das Heimteam wurde nun immer stärker und erntete den Lohn dafür in der 60. Minute. Der eingewechselte Meier  schnappte sich den Ball, zog an der Gästeverteidigung vorbei und hämmerte das Leder zum 3:3 Ausgleich ins Netz. Nur Minuten später zirkelte Resul Islami den Ball ins Lattenkreuz zur 4:3 Heimführung, wieder ein Traumtor. Zwei Zeigerumdrehungen später die Ausgleichschance für die Gäste, Torhüter Fischer parierte den noch abgefälschten Schuss mirakulös. In der 72. Minute ein Eckball für die Frohberg Elf, der Kopfball von Dietiker landete am Pfosten. Zwei Minuten später ein herrlich gespielter Pass in die Tiefe von Bayman auf Islami, dieser liess die Gästeverteidigung im Regen stehen und spitzelte den Ball an Torhüter Baumgartner vorbei zur 5:3 Führung. Stäfa liess Schaffhausen keine Chance mehr, auf eindrückliche Art und Weise verwalteten sie die Führung. In der 86. Minute machte der überragende Islami seinen Hattrick perfekt, nach einem erneuten Pass in die Tiefe traf er per Lob über den Gästetorhüter zum 6:3. Auch die Schaffhauser trafen noch einmal, Martic verwertete einen Penalty in der Nachspielzeit zum 6:4 Endstand. Stäfa Trainer Krasniqi sichtlich bewegt; ‚Was für eine Reaktion meiner Mannschaft auf die Tore der Gäste, ich bin sehr stolz auf das Team!‘

2. Liga: FC Stäfa – FC Schaffhausen 2 6:4 (2:2)
Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Siddiqui.

Tore: 9. S. Demhasaj 0:1. 25. Roider 1:1. 26. Girolamo 2:1. 39. Sopi 2:2. 48. Sopi 2:3. 60. Meier 3:3. 64. Islami 4:3. 74. Islami 5:3. 86. Islami 6:3. 90. Martic 6:4 (Penalty).

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Girolamo (45. Miftari), Osmani, Islami, Bayman, Monn, Bajrami (56. Meier), Dietiker, Roider (65. Peixoto)

FC Schaffhausen 2: Baumgartner, Göksel Gülay, Kunz, Le Bigonsan, S. Demhasaj (77. Spühler), Weber (77. Baun), Matt (70. Isik), A. Demhasaj, Martic, Sopi, Haxhija

Verwarnungen: 12. Haxhija. 22. Islami. 37. A. Demhasaj. 71. Haxhija (gelb/rot). 83. Dietiker. 90. Osmani

Bemerkungen: 72. Pfostenschuss Dietiker. Stäfa ohne Gvozdenovic (verletzt), Ramani (gesperrt), Uhr (Militär) und Muijc, Rastoder (abwesend).

Donnerstag, 5. September 2013

Stäfa überzeugt auf dem Frohberg

Am Donnerstag Abend traf der FC Stäfa zu Hause auf dem Frohberg auf den FC Greifensee. Die Schwarzweissen wollten dabei auf die beiden vergangenen Niederlagen gegen Beringen und Effretikon reagieren. In den ersten Minuten wog das Spiel hin und her. Nach einer guten Viertelstunde eine herrliche Flanke des Stäfners Girolamo auf Rastoder, welcher das Tor nur knapp verfehlte. Die Frohberg Elf setzte Greifensee nun immer mehr unter Druck und die Gäste hatten sichtlich Mühe mit dem Tempofussball der Schwarzweissen. In der 20. Minute ein erneuter Abschluss von Rastoder, das Leder zischte knapp am Tor vorbei. Auch Roider traf nur Minuten später nach einer schönen Kombination das Gehäuse nicht. Als sich kurze Zeit später auch noch Osmani mit einem Weitschuss versuchte, musste Greifensee Torhüter Stocker das erste Mal eingreifen. Nach einer knappen halben Stunde kamen dann auch die Gäste zu ihrer ersten Chance, nach einem Gewühl im Stäfner Strafraum konnte ein Verteidiger klären. Nur Sekunden später stand plötzlich Nagel alleine vor Torhüter Fischer, auch er traf das Tor nicht. In der 32. Minute fasste sich Islami ein Herz und traf nach einem Freistoss aus 30 Metern die Lattenunterkante. Vier Minuten später gingen die Schwarzweissen dann verdient mit 1:0 in Führung, Rastoder traf nach einem Querpass durch den Strafraum zum 1:0. Nur eine Zeigerumdrehung später der Ausgleich der Gäste, nach einem scharf gespielten Pass in den Strafraum grätschte ein Stäfner Verteidiger in arger Bedrängnis den Ball über die Torlinie. Kurz vor der Pause gingen die Hausherren aber bereits wieder in Führung, Roider traf zum 2:1 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel wurden die Stäfner immer stärker und konnten nach 63 Minuten die Führung ausbauen. Bayman traf mittels Freistoss aus gut 20 Metern, ein herrliches Tor des Stäfners zum 3:1. 10 Minuten später erhöhte Rastoder das Skore auf 4:1. Greifensee blieb weiterhin mehrheitlich harmlos, die wenigen Abschlussversuche landeten zumeist neben dem Tor. 10 Minuten vor Schluss konnte sich dann der Stäfner Schlussmann Fischer auszeichnen, sein Reflex nach dem Abschluss von Nagel grossartig. 3 Minuten vor Schluss schnappte sich Islami das Leder, vernaschte die Hintermannschaft der Gäste und schob den Ball zum 5:1 Endstand zwischen den Beinen des Torhüters Stocker hindurch. Die Frohberg Elf strotzte an diesem Abend nur so vor Spielfreude und zeigte sich vor dem Tor der Gäste effizient, ein überzeugender Auftritt der Schwarzweissen.

2. Liga: FC Stäfa – FC Greifensee 5:1 (2:1)
Sportanlage Frohberg: 60 Zuschauer. SR: Barberio

Tore: 35. Rastoder 1:0. 37. Eigentor 1:1. 44. Roider 2:1. 62. Bayman 3:1. 73. Rastoder 4:1. 86. Islami 5:1.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Girolamo, Osmani, Rastoder (75. Miftari), Islami, Bayman, Monn, Bajrami (73. Peixoto), Dietiker, Roider (66. Meier)

FC Greifensee: Stocker, Stella, Schaich (77. Rinderknecht), T. Niklaus, Zuber, Hausamann, Sieber (56. Risi), Strebel (46. P. Niklaus) , Nagel, Ley, Grüter

Verwarnungen: 2. Bayman. 28. Rastoder. 38. Strebel. 85. Islami.

Bemerkungen: 32. Lattenschuss Islami. Stäfa ohne Gvozdenovic (verletzt), Ramani (gesperrt), Uhr (Militär) und Mujic (abwesend).

 

Samstag, 31. August 2013

Stäfa mit Niederlage in Effretikon

Der FC Stäfa verlor sein zweites Spiel in Folge mit 0:1 in Effretikon. Mindestens einen Punkt hätten sich die Schwarzweissen verdient, ihre eklatante Abschlussschwäche, welche schon eine Woche zuvor gegen Beringen zu sehen war, setzte sich am Samstag Abend fort. Bereits nach zwei Minuten setzte sich Keck am Flügel in Szene, ein perfekter Pass auf Rastoder in der Mitte, dieser zögerte aber zu lange, sodass sich Effetikon’s Torwart in den Schuss werfen konnte. In der Folge lieferten sich die beiden Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, wobei das Heimteam die besseren Chancen besass. In der 32. Minute war es dann soweit, Laue zog aus 20 Metern ab, der Schuss wurde für Fischer unhaltbar in die weite Ecke zur 1:0 Führung abgelenkt. Einzig Torhüter Fischer in Hochform hatten es die Stäfner zu verdanken, dass es bis zur Halbzeit bei der knappen Führung blieb. Die zweite Halbzeit war dann aus Stäfner Sicht ein Ebenbild des Spieles vor einer Woche. Spielerisch gut bis zum gegnerischen Strafraum, dort wurde dann oft zu kompliziert und zu zögerlich der Abschluss gesucht. Nach 65 Minuten wieder eine Massflanke von Keck auf Rastoder, dieser setzte den Ball volley knapp über das Tor. Lerchmüller sah kurz danach in kürzester Zeit erst gelb, dann gelb/rot. Der Druck der Stäfner wurde nun immer stärker, zu mehr als zwei Torchancen, beide durch Roider, reichte es den Stäfnern aber nicht mehr. In der Nachspielzeit sah Ramani nach einem harten Zweikampf die rote Karte, wohl die einzige Fehlentscheidung des ansonsten guten Schiedsrichters. Stäfa’s Trainer Krasniqi nach dem Spiel; ‚wieder haben wir, mindestens in der 2. Halbzeit, guten Fussball gezeigt, vor dem Tor aber sind wir nicht konsequent genug. Daran müssen wir nun unbedingt arbeiten.‘

2. Liga: FC Effretikon – FC  Stäfa 1:0 (1:0)
Sportzentrum Eselriet.  105 Zuschauer. SR: Rogalla

Tore: 32. Laue

FC Effretikon: Kläy, Beerle, Lerchmüller, Schanz, Müller; Laue, Fahrni, Aouak, Danko (88. Asani), Spiegel (77. Gaouaoua), Panzer (48. Egzon Berisha)

FC Stäfa: Fischer, Monn, Dietiker, Birrer, Bajrami (79. Meier), Girolamo, Uhr (60. Islami), Ramani, Keck, Osmani (45. Roider), Rastoder

Verwarnungen: 28. Girolamo. 44. Laue. 68. Lerchmüller. 70. Lerchmüller (gelb/rot). 92. Ramani (rot)

Bemerkungen: Stäfa ohne Gvozdenovic (verletzt) und Mujic (abwesend)

 

Sonntag, 25. August 2013

Stäfa ohne Durchschlagskraft

Der FC Stäfa verlor am vergangenen Sonntag sein Heimspiel gegen den FC Beringen mit 1:3. Das Heimteam begann gut, bereits in der 4. Minute tankte sich Roider durch die gegnerische Abwehr und legte den Ball perfekt auf Rastoder zurück, welcher jedoch das Tor verfehlte. Stäfa war meist in Ballbesitz, konnte sich jedoch in der Folge keine Torchancen mehr erarbeiten. Anders die Gäste, welche in der 24. Minute und ihrem ersten sehenswerten Angriff in Führung gingen. Reber flankte zur Mitte, wo Mägerle den Ball per Kopf in die Maschen versenkte. Nur 10 Minuten später erhöhte Ademi mittels Freistoss aus 25 Metern zum 0:2. Praktisch mit dem Pausenpfiff stand Ciglar alleine vor Hüter Fischer und verwertete eiskalt zum 0:3. Welch eine Halbzeit, in der den Schwarzweissen vor Augen geführt wurde, was effizienter Fussball ist.
Auch die 2. Halbzeit begann ähnlich, Stäfa spielte und Beringen war auf Konter aus. In der 56. Minute entschied der Unparteiische nach einem Zweikampf im Strafraum des Heimteams auf Elfmeter. Ademi schoss zu unplatziert, sodass Fischer den Ball abwehren konnte. Praktisch im Gegenzug wurde Petrovic nach einem Foul verwarnt, sein Reklamieren brachte ihm die gelb/rote Karte ein. Nun vermochten die Stäfner Druck aufzubauen. In der 75. Minute flankte Baymann in den Strafraum, wo Rastoder per Kopf das 1:3 erzielte. Lediglich eine Minute später zog Rastoder aus 25 Metern ab, sein Geschoss prallte vom Pfosten zurück. Fünf Minuten vor dem Ende nochmals eine Grosschance für die Schwarzweissen, der durchgebrochene Islami scheiterte am starken Beringen Keeper Huber. Trainer Krasniqi nach dem Spiel; wir haben bis zum Strafraum gut kombiniert, leider fehlte uns dann die Durchschlagskraft.

2. Liga: FC Stäfa – FC Beringen 1:3 (0:3)

Frohberg Stäfa: 90 Zuschauer. SR: Burekovic

Tore: 24. Mägerle 0:1. 34. Ademi 0:2. 45. Ciglar 0:3. 75. Rastoder 1:3.

FC Stäfa: Fischer, Monn, Birrer, Uhr (45. Dietiker), Bayman, Keck (65. Islami), Ramani, Alves (45. Osmani), Roider (63. Meier), Girolamo, Rastoder

FC Beringen: Huber, Kuc, Petrovic, Reber (90. Russo), M. Mägerle (80. Luma), Reqica, Ademi, Ciglar (73. Zuli), Gubser, D. Mägerle, Gugler

Verwarnungen: 56. Monn. 57. Reqica. 58. Petrovic (gelb/rot). 62. Bayman. 85. Huber

Bemerkungen: Stäfa ohne Gvozdenovic  (verletzt)und Ramcilovic (Rekonv.).

 

Samstag, 17. August 2013

Stäfa mit Startsieg

Der FC Stäfa startete am Samstag auf dem heimischen Frohberg gegen den aus der 2. Liga interregional abgestiegenen FC Töss erfolgreich in die Saison. Die Gäste fanden schneller ins Spiel, in den ersten 15 Minuten liessen sie den Ball geschickt laufen, ohne allerdings zu Torchancen zu kommen. Die erste hatte dann Rastoder, welcher von Roider perfekt im Strafraum angespielt wurde, der Schuss flog jedoch über die Latte. Nun übernahmen die Stäfner das Spieldiktat. Torhüter Popp verpasste einen Flankenball, Keck sah seinen Schuss von einem Verteidiger abgewehrt. In der 22. Minute war es dann soweit, Birrer flankte in den Strafraum, wo Rastoder den Ball volley zur Führung ins Netz beförderte. Eine Viertelstunde später zog wiederum Rastoder aus 16 Metern ab, Torhüter Popp wehrte den Ball mirakulös ab. Die Halbzeitführung der Schwarzweissen war mehr als verdient.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren die Gäste mehrheitlich am Drücker. Die Stäfner Hintermannschaft geriet einige Male ins Wanken, Gumpoltsberger vermochte jedoch die sich ihm bietenden Chancen in der 50. und 53. Minute nicht zu verwerten. Aber auch die Stäfner kamen zu zwei Grosschancen, nach herrlichem Pass von Ramani in die Spitze traf Roider in der 60. Minute nur die Latte, den Abpraller setzte Girolamo über die Latte. Nur zwei Minuten später machte es dann Roider besser, nach einem gekonnten Dribbling im Strafraum liess er Torhüter Popp keine Chance und erzielte das 2:0. Rastoder mittels Freistoss sowie Girolamo aus wenigen Metern sahen ihre Schüsse vom starken Gästehüter abgewehrt. Fünf Minuten vor Schluss wurde der eingewechselte Meier im Strafraum von Elmazi gelegt, den fälligen Elfmeter brachte aber Rastoder nicht an Popp vorbei. Insgesamt ein guter Auftritt der Schwarzweissen, Töss kombinierte zwar gut, im Abschluss waren sie aber das deutlich schwächere Team.

2. Liga: FC Stäfa – FC Töss 2:0 (1:0)

Frohberg Stäfa: 80 Zuschauer. SR: Dambone

Tore: 22. Rastoder  1:0. 63. Roider

FC Töss: Popp,Kutlaca, Ivanovic, , Murina, Elmazi, Van Duijvenbode (69. Fulgieri), Gallina (45. Surlici), Malis, Sutter, Gumpoltsberger, Saia

FC Stäfa: Fischer, Monn, Birrer, Uhr, Bayman, Keck (76. Bajrami), Ramani, Alves (69. Osmani), Roider (63. Meier), Girolamo, Rastoder

Verwarnungen: 70. Rastoder. 85. Elmazi.

Bemerkungen: Stäfa ohne Gvozdenovic (verletzt) und Ramcilovic (Rekonv.).

 

Saisonvorschau

Optimismus in Stäfa

Der Stäfner Equipe unter der Leitung von Shaip Krasniqi und Khassam Chai traut man auf dem Frohberg in der neuen Saison einiges zu.  Nachdem lediglich Visar Sylaj die Mannschaft verlassen hat, wird man die Spielzeit mit einer eingespielten Truppe bestreiten können. Die Offensive wurde mit Remo Roider (ehemaliger Stäfner) verstärkt, ein Umstand, der auch Präsident Roger Küng freut; wir sind mit Remo über Jahre hinweg immer in Kontakt geblieben, jetzt hat es mit seiner Rückkehr auf den Frohberg geklappt, das freut uns sehr‘. Ebenso wird weiterhin auf den Nachwuchs gesetzt, gleich vier junge Spieler stossen zum Kader. Nach dem guten 6. Schlussrang in der vergangenen Saison will der FCS einen Schritt vorwärts machen. Sportchef Mirko Pittau; ‚wir wollen mindestens den Rückstand auf die Spitze verringern.` Trainer Shaip Krasniqi ist ebenso optimistisch; dass der Grossteil der Mannschaft nun schon 3, 4 Jahre zusammen spielt, ist heute nicht mehr selbstverständlich. Die Jungs haben gesehen, was für ein gutes Umfeld und Klima hier beim FCS herrscht. Das Vertrauen, welches mir und dem Trainerstaff entgegen gebracht wird, freut mich sehr und spornt mich an. Mit dieser Truppe ist vieles möglich, aber wir müssen auch auf dem Boden bleiben, jeder Punkt muss auch in der neuen Saison hart erarbeitet werden‘. Für die neue Spielzeit wurde auch einem Wunsch der Mannschaft entsprochen, die Heimspiele finden künftig am frühen Samstagabend statt. Auf dem Frohberg ist die Vorfreude auf den Saisonstart gross, die Mannschaft ist jung und hungrig, die Stäfner sind bereit.

 

Samstag, 16. Juni 2013

Stäfa unterliegt in Greifensee

Der FC Stäfa musste am Samstag auswärts beim FC Greifensee antreten. Für beide Mannschaften ging es dabei nicht mehr um viel, beide haben sich den Ligaerhalt bereits gesichert und auch nach vorne ist nichts mehr möglich. Dies war insbesondere auf Seite der Schwarzweissen in der ersten Halbzeit deutlich spürbar. Die letzte Konsequenz fehlte, Greifensee war von Beginn weg stärker. Nach einer knappen Viertelstunde kamen die Hausherren das erste Mal zum Abschluss, Stäfa Torhüter Fischer parierte. In der 22. Spielminute lag das Leder dann aber im Netz der Gäste. Nach einem herrlichen Pass in die Tiefe verwertete Fikic eiskalt zur verdienten 1:0 Führung. Nur zwei Zeigerumdrehungen später dann die erste gefährliche Aktion der Gäste, der Kopfball von Gvozdenovic nach einem Eckball flog über das Tor. Drei Minuten später wieder ein Eckball für die Schwarzweissen, diesmal kam Rastoder zum Kopfball, Torhüter Wittensöldner parierte sicher. In der 38. Spielminute dann dieselbe Situation auf der anderen Spielfeldseite, hier allerdings machte es der Angreifer besser und traf per Kopf zur 2:0 Führung. Kurz vor der Pause verhinderte Stäfas Torhüter Fischer dann gar noch eine höhere Führung, als er im Duell mit dem alleine heranbrausenden Fikic Sieger blieb. Auch in der zweiten Halbzeit kam Greifensee zu den ersten nennenswerten Chancen. Zuerst entschärfte der heute beste Stäfner Fischer einen Weitschuss, dann parierte er gegen Schaich in höchster Not. Nun wurde aber auch die Frohberg Elf stärker, zumindest was die spielerischen Anteile betraf. Nach einer Stunde eine schöne Kombination der Schwarzweissen mit dem Abschluss von Islami, das Leder flog über das Gehäuse. In der 75. Minute dann wieder ein Abschluss der Heimmannschaft, zuerst rettete der Pfosten für Stäfa, beim Nachschuss stand Fischer auf seinem Posten. Die Frohberg Elf versuchte weiterhin Greifensee unter Druck zu setzten, was auch immer besser gelang. Zu grossen Torchancen kamen die Gäste aber heute nicht mehr. Stäfa verliert in Greifensee mit 2:0 und kann mit dieser Leistung sicherlich nicht zufrieden sein.

2. Liga: FC Greifensee – FC Stäfa 2:0 (2:0)
Sportanlage Grossriet: 150 Zuschauer. SR: Vilares.

Tore: 22. Fikic 1:0. 38. Strebel 2:0.

FC Greifensee: Wittensöldner, Stella, Rinderknecht (62. Sieber), Schaich, Niklaus, Zuber, Hausammann, Fikic (89. Müller), Strebel, Risi, Ley

FC Stäfa: Fischer, Keck, Uhr, Sylaj (46. Dietiker), Rastoder, Islami, Bayman, Peixoto (65. Birrer), Monn, Bajrami (60. Girolamo), Gvozdenovic

Verwarnungen: 46. Strebel. 73. Bayman

Bemerkungen: 75. Pfostenschuss Greifensee. Stäfa ohne Ramani (gesperrt) und Ramcilovic (verletzt).

 

Sonntag, 9. Juni 2013

Stäfa verliert letztes Heimspiel

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa zuhause auf den FC Wetzikon. In der ersten Viertelstunde kamen nur die Gäste zu gefährlichen Aktionen. Bereits nach 4 Zeigerumdrehungen durften die Gäste einen Freistoss durch Sabotic ausführen, auf den Abpraller von Parisi reagierte Sylaj am schnellsten und konnte befreien. Nur 5 Minuten später die nächste Chance für Wetzikon. Nach einem Fehler in der Stäfner  Verteidigung kam Limani zum Abschluss, sein Schuss landete über dem Gehäuse. In der 17. Spielminute zappelte der Ball dann im Netz der Schwarzweissen. Nachdem Piccinni mit seinem Abschluss nur den Pfosten getroffen hatte, verwertete Sabotic den Abpraller zum 0:1. Keine Minute später kamen die Schwarzweissen bereits zu einer Ausgleichschance, der Schuss von Keck flog am Tor vorbei. Im der 20. Minute kam die Frohberg Elf bereits zum Ausgleich. Nach einer Flanke von Monn kann Rastoder ideal auf Islami spielen, welcher zum 1:1 trifft. Stäfa wurde nun stärker. Nach gut 20 Minuten verhinderte die Querlatte, nach dem Abschluss von Ramani, die erstmalige Führung. Nach einer knappen halben Stunde ein Patzer von Gäste Torhüter Kündig, der Ball rollte allerdings knapp am Pfosten vorbei. Zwei Minuten vor der Pause gelang Wetzikon die neuerliche Führung. Nach einem Eckball klärte Thorhüter Parisi nur bis zu Piccinni, welcher den 1:2 Führungstreffer markierte. Nur Sekunden vor dem Pausentee zeigte der Schiedsrichter im Strafraum der Gäste nach einem Foul auf den Penaltypunkt. Islami verwertete kaltblütig zum 2:2 Ausgleich. Nach der Pause flachte das Spiel merklich ab. In der 57. Spielminute ein Eckball für die Gäste, Migliore profitierte von einer ungenügenden Abwehr und brachte die Gäste wieder in Führung. Eine Viertelstunde vor Schluss der zweite Penalty für die Heimmannschaft, diesmal jedoch vergab Islami. Anschliessend versuchte Stäfa zwar, zum erneuten Ausgleich zu kommen, sie hatten aber Mühe gefährliche Chancen zu kreieren. In der 83. Minute gelang Wetzikon dann die Entscheidung. Der starke Sabotic traf zum 2:4 Endstand. Stäfa war zwar gewillt, das letzte Heimspiel dieser Saison siegreich zu gestalten, die Mannschaft konnte heute aber für einmal keine gute Leistung abrufen.

2. Liga: FC Stäfa – FC Wetzikon 2:4 (2:2)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Steinmann

Tore: 17. Sabotic 0:1. 20. Islami 1:1. 43. Piccinni 1:2. 45. Islami (Penalty) 2:2. 57. Migliore 2:3. 83. Sabotic 2:4.

FC Stäfa: Parisi, Birrer (87. Peixoto), Keck, Sylaj, Girolamo, Rastoder, Islami, Ramani (87. Dietiker), Bayman (83. Meier), Monn, Gvozdenovic

FC Wetzikon: Kündig, Demir (88. Markovic), Schaufelberger, Limani (74. Jaggi), Pedrotti, Migliore, Häsler, Zappella (53. Sejdiu), Piccinni, Accaputo, Sabotic

Verwarnungen: 23. Islami. 47. Rastoder. 80. Gvozdenovic. 80. Parisi. 81. Keck. 85. Ramani

Bemerkungen: 21. Lattenschuss Stäfa. Stäfa ohne Ramcilovic.

 

Sonntag, 2. Juni 2013

Stäfa überzeugt weiter

Die Schwarzweissen spielen bisher eine hervorragende Saison. Sie belegen direkt hinter dem heutigen Gegner Regensdorf den 4. Tabellenplatz. Kaum hatte die Partie begonnen, kamen die Gäste das erste Mal gefährlich vor das Stäfner Gehäuse. Den Abschluss von Piubel konnte Torhüter Fischer aber parieren. Nur ein paar Minuten später die nächste Parade von Fischer, diesmal kam Kuci zum Kopfball. Nach einer guten Viertelstunde kam die Frohberg Elf zur ersten Torchance. Nach einer schönen Kombination klärte ein Verteidiger vor Rastoder.  In der 19. Spielminute ein Eckball für die Gäste, der Stäfner Girolamo klärte auf der Linie. Das Spiel wog hin und her, beide Teams zeigten offensiven Kombinationsfussball. Nachdem der Regensdorfer Piubel einen Freistoss knapp neben das Tor setzte, kamen die Stäfner in der 22. Minute zur nächsten Grosschance. Islami spielte herrlich zurück auf Rastoder, sein Abschluss landete weit über dem Tor. Nach einer guten halben Stunde konnte sich der starke Stäfner Schlussmann Fischer erneut auszeichnen, als er den Abschluss von Mattli parierte. Kurz vor der Pause kamen die Gäste noch einmal zu einer Chance. Der starke Piubel lief mit dem Ball in den Strafraum und verfehlte das Ziel knapp. In der zweiten Halbzeit wurde die Frohberg Elf dann immer stärker, sie setzten den Gegner unter Druck. Nach einer Stunde kamen aber die Gäste zu einer Torchance, als Würmli im Strafraum frei zum Abschluss kam. Auch bei diesem Duell blieb Torhüter Fischer Sieger. Nur eine Zeigerumdrehung später eine tolle Einzelaktion von Islami, aber auch der Regensdorfer Schlussmann Kübler war auf seinem Posten. Eine Viertelstunde vor Schluss fasste sich der Stäfner Islami ein Herz und riskierte aus gut 25 Metern eine Direktabnahme. Das Risiko zahlte sich aus, Islami hämmerte den Ball zur 1:0 Führung in die Maschen, ein Traumtor. Nur vier Minuten später spielte der erst 17 jährige Osmani einen herrlichen Pass in die Tiefe auf Monn. Dieser setzte sich gegen den Verteidiger durch und verwertete eiskalt zum 2:0. Regensdorf versuchte zwar noch zu reagieren, mehr als ein Lattenknaller in der 88. Minute schaute dabei aber nicht mehr heraus. Stäfa gewann das Spiel mit 2:0 und zeigte einmal mehr eine überzeugende Leistung.

2. Liga: FC Stäfa – FC Regensdorf 2:0 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 140 Zuschauer. SR: Aggeler

Tore: 75. Islami 1:0. 79. Monn 2:0.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo, Rastoder (77. Peixoto), Islami (87. Uhr), Ramani (77. Osmani), Bayman, Monn, Gvozdenovic

FC Regensdorf: Kübler, Riso, Bortoluzzi, Tanner, Piubel (73. Lehmann), Würmli, Kuci, Meier (88. Latifaj), Stirnimann, Hagger (80. Cinar), Mattli

Verwarnungen: 17. Rastoder. 46. Islami. 49. Bayman

Bemerkungen: 88. Lattenschuss Regensdorf. Stäfa ohne Ramcilovic (verletzt).

Sonntag, 26. Mai 2013

Stäfa mit Remis beim Leader

Der FC Stäfa musste am Sonntag Morgen beim Tabellenführer aus Beringen antreten.  Das Spiel sollte sich für beide nicht einfach gestalten, die Flugbahn des Balles wurde stark vom Wind beeinflusst. In der ersten Halbzeit mussten die Schwarzweissen dagegen anspielen, ein schwieriges Unterfangen.  In der 9. Spielminute lag das Leder dann auch schon im Netz der Gäste, der eben erwähnte Wind hatte seinen Teil dazu beigetragen. Der lange Ball von Sabani in den Strafraum wurde immer länger und senkte sich hinter Torhüter Fischer ins Netz zur frühen 1:0 Führung. Die Stäfner hatten zu Beginn etwas Mühe, wurden fortan aber immer besser. In der 19. Spielminute vergab die Frohberg Elf die erste Grosschance als Rastoder die Hereingabe von Monn verpasste. Nur zwei Minuten später die nächste Chance, Osmani traf nach einer schönen Kombination das Tor nicht. Die Schwarzweissen versuchten nun die Mannschaft aus Schaffhausen unter Druck zu setzten, der starke Wind verhinderte allerdings immer wieder den Spielaufbau. In der 35. Minute ein hoher Ball von Girolamo in den Strafraum, Torhüter Huber konnte im letzten Moment eingreifen. Nach dem Seitenwechsel konnte Stäfa mit dem Wind im Rücken spielen und wurde immer besser. Die erste Torchance gehörte allerdings noch dem Heimteam. Nach 50 Minuten konnte Stäfa Torhüter Fischer den Ball nur bis zu Demiri befreien, dieser traf das Gehäuse aber nicht. Eine Viertelstunde später eine Flanke von Girolamo auf Osmani, seine Direktabnahme landete aber neben dem Pfosten. In der 73. Minute konnten die Schwarzweissen einen Freistoss treten. Rastoder fasste sich ein Herz und traf zum 1:1 Ausgleich. Nur Sekunden später hatte der Beringer Demiri bereits wieder die Führung auf dem Fuss, der starke Schaffhauser Stürmer traf das Tor aber nicht. In der 77. Minute tankte sich Girolamo auf der Seite durch, brachte den Ball in die Mitte wo Rastoder goldrichtig stand und den Ball zur 1:2 Gästeführung ins Netz hämmerte. Wer nun eine Reaktion vom Aufstiegsaspiranten Beringen erwartete, lag falsch. Es waren die Stäfner, welche weiterhin das Spiel bestimmten. In der 89. Spielminute hatte der eingewechselte Peixoto dann sogar das entscheidende 1:3 auf dem Fuss, als er einen Ball von Torhüter Huber abfing. Peixoto brachte es aber aus aussichtsreicher Position nicht fertig, den Ball im Tor unterzubringen. In der Nachspielzeit versuchte sich das Heimteam noch einmal mit einem letzten Angriff. Gubser kam zum Abschluss und brachte den Ball im Tor unter zum späten 2:2 Ausgleich. Ein unnötiger Punktverlust für die Gäste, dennoch zeigten die Schwarzweissen unter erschwerten Bedingungen eine starke Leistung.

2. Liga: FC Beringen – FC Stäfa 2:2 (1:0)
Sportanlage Grafenstein: 80 Zuschauer. SR:

Tore: 9. Sabani  1:0. 73. Rastoder 1:1. 76. Rastoder 1:2. 90. Gubser 2:2.

FC Beringen: Huber, Shamari, Petrovic, Di Leonardo (Gubser), Ademi, Ciglar (65. Keles), Sabani, Mägerle, Demiri, Arsic, Reqica

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo, Osmani (75. Bayman), Rastoder (90. Bajrami), Islami, Ramani, Monn, Meier (85. Peixoto)

Verwarnungen: 84. Meier. 87. Bayman

Bemerkungen: Stäfa ohne Gvozdenovic (gesperrt) und Ramcilovic (verletzt)

 

Samstag, 18. Mai 2013

Stäfa mit Last Minute Tor zum Sieg

Die Stäfner trafen am Samstag Abend auf den abstiegsbedrohten FC Neftenbach. Die Schwarzweissen starteten offensiv in die Partie und versuchten sogleich, die Gäste unter Druck zu setzen. In den Anfangsminuten gelang dies gut. Nach 10 Zeigerumdrehungen startete Islami ein Solo, liess die Verteidiger stehen und erzielte das 1:0 für die Frohberg Elf. Danach aber war nicht mehr viel von Stäfa zu sehen, Neftenbach wurde stärker. In der 15. Spielminute zeigte Schiedsrichter Aliti auf den Penaltypunkt, er pfiff ein Foul am Neftenbacher Gröbli. Dieser trat gleich selber an und verwertete mühelos zum 1:1 Ausgleich. Nach einer halben Stunde die nächste Chance für die Gäste, Mäder setzte sich durch und traf zur 1:2 Führung. 9 Minuten später fehlte nicht viel und Neftenbach wäre auf 1:3 davongezogen, der Pfosten verhinderte Schlimmeres für die Schwarzweissen. Vom Heimteam war in der ersten Halbzeit äussert wenig zu sehen, ihnen gelang kaum eine gefährliche Aktion. Dies sollte sich nach dem Seitenwechsel dann aber ändern, Stäfa kam entschlossener aus der Kabine. Bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff konnte Rastoder im Strafraum nur noch durch ein Foul gebremst werden. Resul Islami verwertete den Elfmeter sicher zum 2:2 Ausgleich. Die Schwarzweissen wurden nun immer stärker. In der 59. Minute verpasste Rastoder eine Hereingabe von Monn knapp, 3 Minuten später scheiterte Meier an Torhüter Zellweger. Nach 67 Minuten versuchte sich der Doppeltorschütze der Stäfner mit einem Direktschuss nach einem Eckball, das Leder flog knapp am Tor vorbei. Erst nach 70 Minuten wieder einmal ein Lebenszeichen der Gäste, Torhüter Fischer konnte den langen Ball nicht abfangen, Lienert gelang es aber nicht davon zu profitieren. In der 76. Spielminute war der Stäfner Rastoder schneller am Ball als Gästehüter Zellweger, ein Verteidiger konnte gerade noch klären. Die Frohberg Elf drückte auf den erneuten Führungstreffer. Nach 84 Minuten eine herrliche Kombination über Ramani, Rastoder verpasste sein Zuspiel knapp. Drei Zeigerumdrehungen später gleich mehrere Grosschancen für das Heimteam. Girolamo versuchte Torhüter Zellweger zu überlobben, der Ball landete bei Ramani, welcher aber das Gehäuse nicht traf. Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit stand plötzlich der Neftenbacher Storz alleine vor Torhüter Fischer, dieser reagierte aber mirakulös und konnte abwehren. In der Nachspielzeit kamen die Stäfner dann doch noch zum 3:2 Siegtreffer. Gäste Torhüter Zellweger lief aus seinem Tor auf einen langen Ball, traf damit aber nur den Fuss von Peixoto, das Leder flog über den Torhüter in die Maschen zum vielumjubelten 3:2 Siegtreffer. Der verdiente Lohn einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit. 

2. Liga: FC Stäfa – FC Neftenbach 3:2 (1:2)
Sportanlage Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Aliti

Tore: 10. Islami 1:0. 16. Gröbli 1:1. 30. Mäder 1:2. 48. Islami 2:2. 90. Peixoto 3:2.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Girolamo (87. Uhr), Osmani (80. Peixoto), Rastoder, Islami, Ramani, Bayman (72. Wymann), Monn, Meier, Gvozdenovic

FC Neftenbach: Zellweger, M. Keller, Trigili, Lienert, Kübler, Gröbli (78. Storz), Mäder (63. Gebendinger), Peter, Huggler (55.Cecco), R. Keller, Geerig

Verwarnungen: 15. Gvozdenovic. 60. Ramani. 68. Lienert. 90. Kübler. 90. Rastoder.

Bemerkungen: 39. Pfostenschuss  Neftenbach. Stäfa ohne Ramcilovic (verletzt), Sylaj (gesperrt) und Keck (abwesend). 

 

Sonntag, 12. Mai 2013

Stäfa verliert in Dübendorf

Am Sonntag Nachmittag traten die Schwarzweissen in Dübendorf an. Das Spiel entwickelte sich zu Beginn gut für die Gäste, sie konnten das Heimteam in der ersten halben Stunde fast permanent unter Druck setzen. Nach 8 Spielminuten versuchte sich der Stäfner Rastoder das erste Mal, sein Abschluss landete neben dem Gehäuse. Obwohl sich die Frohberg Elf viel Ballbesitz erspielen konnte, hatten sie Mühe zu hochkarätigen Chancen zu kommen. In der 20. Spielminute tauchte dann auch das Heimteam das erste Mal gefährlich vor dem Tor auf, nach einen herrlichen Dribbling von De Donno blieb der Stäfner Schlussmann Fischer Sieger im Duell. Nur zwei Zeigerumdrehungen später eine Chance auf der Gegenseite für Rastoder, auch hier konnte der Torhüter aber einen Rückstand verhindern. In der 26. Minute trat das Heimteam einen Eckball, der Kopfball von Jäggli landete nur knapp neben dem Pfosten. In der 30. Minute dann Entsetzen bei Stäfa. Nachdem Meier im Strafraum mehr als zwei Meter von seinem Gegenspieler weg stand, zeigte der Schiedsrichter auf den Penaltypunkt, ein krasser Fehlentscheid. Der starke Zambelli verwertete sicher zur 1:0 Heimführung. Durch dieses Tor liessen sich die Gäste etwas aus dem Konzept bringen. Bis zur Pause konnte sich die Frohberg Elf keine Torchancen mehr erarbeiten. In der zweiten Halbzeit flachte das Spiel merklich ab. Die Schwarzweissen hatten Mühe, sich Chancen herauszuspielen. In der 64. Spielminute versuchte sich Islami mit einem Eckball, das Leder zischte knapp am Gehäuse vorbei. 20 Minuten vor Schluss erzielte Dübendorf das 2:0. Nach einer schönen Kombination setzte sich der eingewechselte Esposito im Strafraum durch und entschied das Spiel zu Gunsten der Heimmannschaft. Stäfa war am heutigen Tag nicht mehr in der Lage, Dübendorf ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. In der 87. Spielminute zückte der schwache Schiedsrichter nach einer Auseinandersetzung mit dem Stäfner Sylaj plötzlich noch die gelb-rote Karte. Ein unschöner Schlusspunkt eines doch eher mässigen Spiels beider Teams. 

2. Liga: FC Dübendorf – FC Stäfa 2:0 (1:0)
Sportanlage Zelgli: 150 Zuschauer. SR: Adem

Tore: 32. Zembelli (Foulpenalty) 1:0. 69. Esposito 2:0.

FC Dübendorf: Zbinden, Jäggli, Mang, Simtsakis, Zambelli, Salluce (80. Merlo), Berisha (58. Maliqi), Angliker, Nuredini, Kluser (39. Esposito), De Donno

FC Stäfa: Fischer, Uhr, Sylaj, Girolamo (86. Bajrami), Osmani (75. Peixoto), Rastoder (71. Birrer), Islami, Ramani, Monn, Meier, Gvozdenovic

Verwarnungen: 53. Gvozdenovic. 78. Ramani. 84. Nuredini. 87. / 87. Sylaj (gelb/rot). 90. Maliqi. 90. Bajrami

Bemerkungen: Stäfa ohne Ramcilovic und Wymann (verletzt), Dietiker (abwesend), Keck (gesperrt).

 

Sonntag, 5. Mai 2013

Stäfa ohne Mühe gegen Herrliberg

Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf Derbygegner Herrliberg. Nach der Niederlage in der Vorrunde waren die Schwarzweissen gewillt, diesmal keine Punkte abzugeben. So startete man dann auch ins Spiel, Herrliberg hatte von Anfang an Mühe mit dem Tempo der Frohberg Elf. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Gäste Torhüter Hofer das erste Mal eingreifen musste. In der 7. Spielminute ein Querpass in den Strafraum von Girolamo auf Islami, sein Schuss zischte über die Latte. Vier Minuten später eroberte sich eben dieser Islami wieder den Ball, spielte herrlich auf Monn, welcher das Tor allerdings ebenfalls nicht traf. In diesem Stil ging es weiter, nach 13 Minuten versprang Osmani der Ball nach einem Pass von Girolamo. In der 17. Spielminute lag das Leder dann zur verdienten Heimführung im Netz. Der eben angesprochene Monn spielte auf Islami, welcher Torhüter Hofer diesmal keine Chance liess und zum 1:0 traf. Stäfa spielte weiterhin druckvoll, Herrliberg konnte sich kaum aus der Umklammerung lösen. In der 35. Minute setzt sich Keck am Flügel durch und spielte einen tollen Pass in den Strafraum auf Girolamo, welcher eiskalt zum 2:0 verwertete. Erst in der 43. Minute kam Herrliberg zum ersten nennenswerten Angriff, der Abschluss von Lüthi landete neben dem Tor. Die 2:0 Führung der Heimmannschaft zur Pause war absolut verdient, Herrliberg war beinahe inexistent. Zu Beginn der zweiten Halbzeit traten die Gäste dann dominanter auf, Stäfa liess sich in die eigene Platzhälfte zurück drängen. Zwei Minute nach dem Pausentee traf Schlageter nach einem Freistoss die Querlatte, ein paar Minuten später musste Torhüter Fischer bei einem Abschluss von Lichtin eingreifen. In der Folge flachte das Spiel merklich ab, Stäfa musste und Herrliberg konnte nicht mehr. Die Schwarzweissen standen in der Defensive sicher und warteten geduldig auf Ihre Konterchancen. In der 73. Minute ein schönes Solo des starken Islami, Torhüter Hofer blieb aber Sieger in diesem Duell. 7 Minuten später eine beinahe identische Szene, erneut kam Resul Islami aber nicht am besten Herrliberger Hofer vorbei. In der 85. Spielminute ein herrlicher Pass vom heute stark aufspielenden Keck auf den eingewechselten Rastoder, dieser verwertete die Hereingabe des Stäfner Captains kaltblütig zum 3:0 Schlussstand. Ein souveräner Auftritt der Schwarzweissen gegen einen harmlosen Gegner, die Chancenauswertung gilt es als einziges Manko zu erwähnen.

2. Liga: FC Stäfa – FC Herrliberg 3:0 (2:0)
Sportanlange Frohberg: 190 Zuschauer. SR: Hurni.

Tore: 17. Islami 1:0. 35. Girolamo 2:0. 84. Rastoder 3:0.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo (75. Meier), Osmani (65. Rastoder), Islami (84. Uhr), Ramani, Bayman, Monn, Gvozdenovic

FC Herrliberg: Hofer, Ledergerber, Corrado, Roider (66. Oertig), Schlageter, Lüthi, Giuliano (37. Koller), S. Battaglia, T. Battaglia, Lichtin, Steinmann

Verwarnungen: 42. Keck. 55. Steinmann. 77. Gvozdenovic.

Bemerkungen: 47. Lattenschuss Herrliberg. Stäfa ohne Ramcilovic und Wymann (verletzt), Dietiker (abwesend).

 

Sonntag, 28. April 2013

Stäfa gewinn in Schaffhausen

Der FC Stäfa musste am Sonntag Nachmittag auswärts gegen den FC Schaffhausen 2 antreten. Das enorm junge Heimteam versuchte sogleich, die Gäste unter Druck zu setzen. Noch keine Minute war gespielt, als Stäfa Torhüter Fischer das erste Mal eingreifen musste. Nach 3 Minuten ein scharf gespielter Querpass von Hartmann durch den Strafraum, sowohl Freund als auch Feind verpasste die Hereingabe. In der 9. Spielminute zeigten sich dann auch die Gäste das erste Mal gefährlich vor dem Tor, nach einem Eckball köpfte Sylaj den Ball in Richtung Gehäuse, Schiedsrichter Kilic sah das Leder  aber nicht hinter der Linie. Nach einer guten Viertelstunde eine schöne Kombination der Schwarzweissen, Keck spielte einen langen Ball auf Rastoder, der legte ab auf Osmani, Torhüter Tank parierte aber dessen Abschluss. In der nächsten halben Stunde sah man dann nicht mehr viel von den Gästen, Schaffhausen drückte und Stäfa war mit Abwehrarbeit beschäftigt. Die vorerst beste Chance bot sich dem Heimteam in der 31. Minute, als Matt seitlich zum Abschluss kam, Torhüter Fischer hielt das 0:0 für sein Team fest. Kurz vor der Pause dann noch einmal Aufregung im Strafraum der Schwarzweissen nach einem Eckball, erneut war aber der starke Stäfner Schlussmann zur Stelle. In der zweiten Halbzeit traten die Gäste dann druckvoller auf. Dies machte sich in der 56. Minute bezahlt. Nach einer scharfen Hereingabe von Osmani haute der Schaffhauser Al Hasani den Ball in die eigenen Maschen zur 0:1 Führung für die Gäste. Minuten später die Ausgleichschance für das Heimteam, Captain Reber aber versprang das Leder im Strafraum. Genau dasselbe passierte zwei Zeigerumdrehungen später dem Stäfner Rastoder. Schaffhausen wurde nun immer schwächer, Stäfa indes immer stärker. Das Heimteam versuchte es nun vermehrt mit Schüssen aus der zweiten Reihe, Stäfa Torhüter Fischer hatte damit allerdings keine Mühe. Die Gäste nutzten den Raum geschickt für Konter, einer davon führte in der 89. Minute zur Entscheidung. Der eingewechselte Peixoto hatte den Ball bereits verloren, erkämpfte sich das Leder aber zurück und spielte einen herrlichen Pass in den Lauf von Osmani. Dieser krönte seine heute starke Leistung, tänzelte den letzten Schaffhauser Verteidiger aus und schloss eiskalt ab zum 0:2. Drei wichtige Punkte für die Frohberg Elf, Trainer Krasniqi zeigte sich nach dem Spiel erfreut; ‚Eine taktisch starke Leistung meiner Mannschaft, ich bin sehr zufrieden‘.

2. Liga: FC Schaffhausen 2 – FC Stäfa 0:2 (0:0)
Stadion Breite: 90 Zuschauer. SR: Kilic. 

Tore: 56. Al Hasani (Eigentor) 0:1. 89. Osmani 0:2.

FC Schaffhausen: Tank, Reber (86. Weber), Al Hasani, Gülay, Tranquilli, Altmann, Hartmann, Gugler, Matt (57. Demhasaj), Martic, Sopi (81. Wissekerke)

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Osmani, Rastoder (85. Peixoto), Ramani (82. Uhr), Bayman, Monn, Meier (86. Bajrami), Gvozdenovic

Verwarnungen: Keine. 

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (abwesend), Ramcilovic (verletzt), Girolamo und Islami (gesperrt). 

 

Sonntag, 21. April 2013

Stäfa mit ärgerlicher Niederlage

Am Sonntagnachmittag war der SC Veltheim auf dem Frohberg zu Gast. Im Hinspiel setzten sich die Gäste aus Winterthur mit 2:0 durch, nun war Stäfa gewillt, auf heimischem Terrain zu punkten. Zu Beginn entwickelte sich ein zähes Spiel, keine der beiden Mannschaften kam zu Torchancen. Nach 13 Minuten ein erster Warnschuss von Veltheim, Stäfa Torhüter Fischer parierte sicher. Erst in der 25. Spielminute kamen dann die Schwarzweissen zur ersten gefährliche Aktion. Im Strafraum spielte Islami einen Querpass auf Rastoder, dieser scheiterte an Gästehüter Müller. Nur vier Minuten später ein Fehlpass in der Verteidigung der Winterthurer, Birrer schnappte sich das Leder und zog los, scheiterte aber ebenfalls am starken Torhüter aus Veltheim. Die erste Halbzeit neigte sich bereits dem Ende zu, als Ramani im Strafraum gefoult wurde, der Schiedsrichter zeigte auf den Penaltypunkt. Resul Islami trat an und verwertete sicher zur 1:0 Führung für das Heimteam. Nach der Pause versuchte die Frohberg Elf, Veltheim unter Druck zu setzen, die Chancen auf beiden Seiten häuften sich. In der 53. Minute ein langer Ball der Gäste in den Strafraum, Torhüter Fischer war aber schneller am Ball als die Gegner. 3 Zeigerumdrehungen später ein Langer Ball von Gvozdenovic auf Rastoder, dieser hämmerte den Ball aus aussichtsreicher Position über das Tor. Sekunden danach ein herrliches Solo des starken Islami, aber auch er verfehlte das Gehäuse. So kam es wie es kommen musste, in der 67. Minute gelang den Gästen der Ausgleich. Nach einem Freistoss verwertete Grubenmann per Kopf zum 1:1. Nur 3 Minuten später stand Islami seitlich im Strafraum plötzlich alleine vor Torhüter Müller, mittels eines herrlichen Lupfers markierte er die erneute Führung für Stäfa. Den Schwarzweissen gelang es in der Folge aber wieder nicht, das Spiel mit einem weiteren Tor zu entscheiden und so wurden sie in der 84. Minute erneut dafür bestraft. Wieder war es ein hoher Ball in den Strafraum, welcher der starke Veltheimer Grubenmann per Kopf zum 2:2 Ausgleich verwertete. Als alle schon mit einem Unentschieden rechneten, kam Freid an der Strafraumgrenze plötzlich unbedrängt zum Abschluss, dieser liess sich nicht zweimal bitten und erzielte in der 90. Minute den 2:3 Siegtreffer für die Gäste. Eine ärgerliche Niederlage für die Schwarzweissen, erneut hatte man ein Spiel dominiert, scheiterte jedoch an der katastrophalen Chancenauswertung.

2. Liga: FC Stäfa – SC Veltheim 2:3 (1:0)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Kolbe.
Tore: 42. Islami 1:0. 67. Grubenmann 1:1. 70. Islami 2:1. 83. Grubenmann 2:2. 90. Freid 1:2.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Rastoder, Islami (89. Uhr), Ramani, Bayman (46. Wymann), Peixoto (66. Osmani), Monn, Gvozdenovic

SC Veltheim: Müller, Gemperli (83. Stefanovic), Buchmann (89. Spänni), Sutter, Grubenmann, Freid, Brogle (52. Reichmuth), Bajrami, Schürch, Ciancio, Wehrli

Verwarnungen: 37. Wehrli. 42. Ciancio. 52. Ramani. 60. Keck. 75. Sutter. 86. Stefanovic.
Bemerkungen: Stäfa ohne Ramcilovic (verletzt), Dietiker (abwesend) und Girolamo (gesperrt).

 

Samstag, 14. April 2013

Stäfa mit Remis in Effretikon

Die Stäfner waren am Samstag Abend in Effretikon zu Gast. Nach der 1:3 Niederlage in der Vorrunde auf dem Frohberg waren die Schwarzweissen gewillt, in Effretikon zu punkten. Dies gelang nach 90 Minuten Kampf auf schwierig zu bespielendem Terrain. Ob es sich dabei aber um einen gewonnenen oder zwei verlorene Zähler handelte, konnte man sich streiten. Das Spiel begann gut für die Gäste, bereits nach 11 Minuten kam man zur ersten hochkarätigen Torchance. Der Abschluss aus gut 10 Metern von Nico Monn landete aber über dem Gehäuse. Gut 5 Minuten später stand dann plötzlich der Effretiker Danko vor dem Tor, sein Schuss flog am Pfosten vorbei. Die Stäfner machten nun wehement Druck und kamen zu Chancen. In der 20. Minute parierte Torhüter Rampa einen Abschluss von Gvozdenovic. 6 Minuten später eine herrliche Direktabnahme von Girolamo, aber auch hier blieb der Heimtorhüter Herr der Lage. Nach einer guten halben Stunde stand plötzlich Danko alleine vor dem Stäfner Gehäuse, Torhüter Fischer reagierte glänzend. In der 42. Minute die schönste Aktion der ersten Halbzeit der Gäste, Islami schloss eine herrliche Kombination ab, Torhüter Rampa hielt das Unentschieden für seine Farben fest. Kurz vor dem Pausenpfiff ein toller Freistoss vom Effretiker Fahrni, das Leder zischte knapp über die Latte. Nach der Pause wurde das Spiel ruppiger und umkämpfter, Torchancen waren Mangelware. In der 55. Minute ein Eckball für die Frohberg Elf, der Kopfball von Rastoder ging um Zentimeter daneben. Nur zwei Minuten später versuchte Danko an der Mittellinie zu entwischen, der Stäfner Girolamo brachte ihn zu Fall und erhielt dafür die rote Karte, eine harte Entscheidung. Fortan waren die Gäste nur noch zu zehnt, aber immer noch spielbestimmend. Die einzige nennenswerte Torchance für das Heimteam in Überzahl ergab sich in der 62. Minute nach einer präzisen Flanke in den Strafraum, Stäfa Torhüter Fischer reagierte aber gut. Auf dem immer schlechter zu bespielenden Rasen entwickelten sich kaum noch Torszenen, Kampf und Einsatz prägten das Spielgeschehen. Sekunden vor Schluss ein langer Ball in den Strafraum auf den Stäfner Rastoder, sein Schuss aus der Drehung parierte Torhüter Rampa grossartig. So blieb es beim 0:0 unentschieden, keinem der Teams gelang heute ein Tor. 

2. Liga: FC Effretikon – FC Stäfa 0:0 (0:0)
Sportanlage Eselriet: 120 Zuschauer. SR: Burekovic.

FC Effretikon: Rampa, Schanz, Gerber (74. Aouak), Spiegel, Fahrni, Panzer (80. Gaouaoua), Aregger, Lerchmüller, Eichenberger (69. Prizzi), Danko, Beerle

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo, Rastoder, Islami, Ramani (66. Meier / 80. Peixoto), Wymann (80. Bayman), Monn, Gvozdenovic

Verwarnungen: 43. Gerber. 45. Rampa. 57. Girolamo (Rote Karte). 74. Beerle. 78. Aouak.

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (abwesend) und Ramcilovic (verletzt).

Sonntag, 7. April 2013

Stäfa mit erstem Sieg in der Rückrunde

Der FC Stäfa musste am Sonntag Morgen auswärts gegen den Tabellenletzten Tössfeld antreten. Eine unangenehme Aufgabe auf sehr schwierig zu bespielendem Terrain. Die Schwarzweissen versuchten von Beginn weg, das Heimteam unter Druck zu setzten. In der 7. Spielminute eine erste gefährliche Flanke in den Strafraum, Tössfeld Torhüter Lazarevic war aber Herr der Lage. Die Frohberg Elf war bemüht, das Spieldiktat zu übernehmen. Sie hatten allerdings grosse Mühe, zu Chancen zu kommen und machte sich das Leben mit vielen ungenauen Zuspielen selber schwer. Nach einer guten halben Stunde kam die Heimmannschaft mit einem Freistoss das erste Mal gefährlich vor das Stäfner Tor, der Ball flog aber knapp über das Gehäuse. In der 41. Minute flankte ein Tössfelder in den Strafraum, Davide Andaloro reagierte am schnellsten und erzielte völlig entgegen dem Spielverlauf das 1:0. Die Gäste nahmen sich viel vor für die zweite Halbzeit und wurden nun immer besser. In der 57. Minute ein gefährlicher Drehschuss von Rastoder, das Leder flog knapp am Tor vorbei. 20 Minuten vor Schluss spielte Girolamo einen Pass in die Mitte, der Tössfelder Sutter lenkte den Ball ins eigene Tor ab zum 1:1 Ausgleich. Nun war Stäfa entgültig zurück im Spiel und dominierte den kampfstarken Gegner. In der 75. Minute ein herrlicher Lauf des eingewechselten Stäfners Meier, nach einem Pass in die Mitte traf Rastoder den Ball nicht richtig. Nur drei Minuten später zappelte das Leder dann doch noch im Tor zum erlösenden 1:2 Führungstreffer. Der starke Girolamo spielte einen herrlichen Pass in die Tiefe auf Islami, der eiskalt verwertete. Tössfeld versuchte noch einmal zu reagieren, die Stäfner standen nun aber defensiv solid und kamen zwei Minuten vor Schluss durch Meier noch einmal zu einer grossen Chance. Dieser setzte den Ball nach einem Solo allerdings neben das Tor. Die Erleichterung mit dem Schlusspfiff des Schiedsrichters war spürbar, der FC Stäfa musste hart für diesen 1:2 Erfolg beim FC Tössfeld arbeiten. 

2. Liga: FC Tössfeld – FC Stäfa 1:2 (1:0)
Sportanlage Talgut: 80 Zuschauer. SR: Vilares

Tore: 41. Andaloro 1:0. 70. Sutter (Eigentor) 1:1. 78. Islami 1:2. 

FC Tössfeld: Lazarevic, Suriano, Ukaj, Lavorato (58. Rogers), Jakupov, Sposato (52. Dalipi), Sutter, Cirillo, Chiga, Stamenic, Andaloro

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo (84. Peixoto), Rastoder, Islami, Ramani (78. Osmani), Bayman (62. Meier), Monn, Gvozdenovic

Verwarnungen: 9. Lavorato. 56. Chiga. 82. Cirillo. 90. Gvozdenovic. 

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (abwesend) und Ramcilovic (verletzt). 

 

Sonntag, 24. März 2013

Stäfa verliert zum Rückrundenauftakt

Der FC Stäfa musste zum Rückrundenauftakt zu Hause auf dem Frohberg gegen den FC Gossau antreten. Die spielstarken Gäste lagen nach der Vorrunde zwei Plätze vor den Schwarzweissen auf dem 3. Tabellenplatz. Keine drei Minuten waren gespielt, da lag der Ball bereits im Netz der Stäfner. Flamur Gashi konnte ungehindert einen Pass von der Grundlinie in den Rücken der Stäfner Abwehr spielen, Oliverira stand goldrichtig und verwertete eiskalt zum 0:1. Die Frohberg Elf schien noch nicht richtig in der Rückrunde angekommen zu sein. Nach einer Viertelstunde ein Freistoss für die Gäste, welcher Gachnang ausführte. Sein langer Ball durch den Strafraum verwertete Rutter am langen Pfosten zum 0:2. Der Fehlstart für die Stäfner war perfekt. Die Schwarzweissen schienen nun aber gewillt, diesen so schnell wie möglich wieder zu korrigieren. Nach einer guten halben Stunde fasste sich Osmani ein Herz und versuchte sich mit einem Weitschuss. Der abgewehrte Ball landete bei Rastoder, dieser erzielte aus der Drehung den 1:2 Anschlusstreffer. Nur vier Minuten später kam eben dieser Rastoder im Strafraum freistehen zum Abschluss, Torhüter Ege lenkte das Geschoss mit einem tollen Reflex über die Latte. Kurz vor der Pause noch einmal ein Weitschuss von Osmani, aber auch hier war der Gäste Torhüter zur Stelle. Sekunden nach dem Seitenwechsel köpfte der freistehende Gossauer Muggli das Leder über das Gehäuse. Das Heimteam suchte nun den mittlerweile verdienten Ausgleich. In der 64. Minute eine wunderschöne Kombination über Monn auf Rastoder, dieser bezwang Torhüter Ege zum 2:2 Ausgleich. Nur zwei Zeigerumdrehungen später versuchte sich Monn gleich selber, sein Schuss landete knapp neben dem Tor. Danach neutralisierten sich die beiden Mannschaften lange gegenseitig, bevor das Leder plötzlich doch noch einmal im  Netz des Heimteams zappelte. Wieder war der kopfballstarke Rutte im Strafraum vergessen gegangen, er erzielte in der 83. Minute den Siegtreffer. Nach einem katastrophalen Start in dieses Spiel fing sich Stäfa und spielte über weite Strecken gut. Gossau war aber im entscheidenden Moment kaltblütiger und entschied das Spiel für sich. 

2. Liga: FC Stäfa – FC Gossau 2:3 (1:2)
Sportanlage Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Sagin 

Tore: 3. Oliveira 0:1. 15. Rutter 0.2. 31. Rastoder 1:2. 64. Rastoder 2:2. 83. Rutter 2:3.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo (81. Uhr), Osmani (67. Alves), Rastoder, Ramani, Bayman (77. Wymann), Monn, Gvozdenovic

FC Gossau: Ege, Rutter, P. Gashi, Gachnang, Muggli, F. Gashi, Ribolla, Kündig, Huxley (70. Müller), Oliveira, Trecco

Verwarnungen: 12. Sylaj. 16. Birrer. 51. Kündig. 53. Oliveira. 76. Muggli. 

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (Abwesend), Islami (verletzt)

Sonntag, 18. November 2012

Stäfa mit Remis in Wetzikon

Gegen das in den letzten 5 Spielen siegreiche Wetzikon gelang den Stäfnern am Sonntag Nachmittag ein mehr als verdienter Punktgewinn, über die ganzen 90 Minuten gesehen müssen die Seebuben gar von zwei verschenkten Punkten sprechen. Die erste nennenswerte Szene des Spiels gehörte den Oberländern, nach einem Freistoss in der 10. Minute parierte Parisi, der den abwesenden Fischer gut ersetzte, einen Kopfball Ramadani‘s, nach der direkt darauf folgenden Ecke ein Gewühl vor dem Stäfner Tor, die Wetziker brachten den Ball aber nicht über die Linie. Zehn Minuten später der schönste Angriff des ganzen Spiels, Dzaferi schickte auf dem rechten Flügel Monn in die Tiefe, seine passgenaue Flanke brauchte Girolamo in der Mitte nur noch einzunicken. In der 30. Minute die Ausgleichschance für Wetzikon, wieder war es Ramadani, welcher das Tor per Kopf nur knapp verfehlte. 5 Minuten vor der Pause hatte dann der ansonsten gute Schiedsrichter seinen Auftritt, Keck stoppte im Strafraum seinen Gegner absolut korrekt, auch die Oberländer wunderten sich über den verhängten Elfmeter, den Gjergji souverän zum Ausgleich verwandelte. In der zweiten Halbzeit dominierten dann die Schwarzweissen, Wetzikon kam nur noch selten gefährlich vor das Stäfner Gehäuse. Meier und Girolamo verfehlten mit ihren Schüssen das Gehäuse nur knapp, die klarste Chance zur Führung vergab Monn in der 71. Minute, als er nach einer Flanke von Islami völlig alleinstehend vor Torhüter Kündig  per Kopf das Ziel verfehlte. Stäfa rannte weiter an, klare Torchancen hatten sie aber nicht mehr. Trainer Krasniqi; schade, der ungerechtfertigte Elfmeter hat uns schlussendlich 2 Punkte gekostet. Speziell in der 2. Halbzeit hat meine Mannschaft den Gegner dominiert, wir hätten den Sieg heute verdient. Sportchef Mirko Pittau; heute wäre sicherlich mehr drin gelegen, die Mannschaft hat sich aber mit einer starken Leistung in die Winterpause verabschiedet.

2. Liga: FC Wetzikon – FC Stäfa 1:1 (1:1)
Sportanlage Meierwiesen: 100 Zuschauer. SR: Pilipovic

Tore: 20. Girolamo  0:1. 40. Gjergji  1:1 (Elfmeter)  

FC Wetzikon: Kündig, Demir (60. Osmani), Schaufelberger, Migliore, Häsler, Ramadani, Gjergji (75. Jaggi), Muhaxheri, Sabotic, Jakob, Zappella

FC Stäfa: Parisi, Birrer, Keck, Sylaj, Ramcilovic, Girolamo, Islami, Dzaferi (84. Leuthold), Peixoto (74. Osmani), Monn,  Bajrami (32. Meier)

Verwarnungen: Jakob, Sabotic

Bemerkungen: Wetzikon ohne Matthieu (krank), Limani (gesperrt), Pedrotti, Piccinni und Rando (verletzt), Stäfa ohne Fischer und Dietiker (abwesend), Rastoder (gesperrt)

 

Sonntag, 11. November 2012

Stäfa mit Sieg gegen Bassersdorf

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa zu Hause auf dem Frohberg auf den FC Bassersdorf. Ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften, das bessere Ende behielt das Heimteam aber für sich. Nach  6 Spielminuten versuchte sich Peixoto mit einem Schuss aus der Drehung, der Ball flog knapp am Tor vorbei. Die Stäfner versuchten die Gäste unter Druck zu setzen, was ihnen auch immer besser gelang. In der 20. Minute ein herrlich getretener Freistoss von Keck in den Strafraum, Rastoder stand goldrichtig und verwertete zur 1:0 Führung. 7 Minuten später tankte sich eben dieser Rastoder durch den Strafraum, diesmal verfehlte er aber das Tor. Nur zwei Zeigerumdrehungen später kam Bassersdorf zur ersten nennenswerten Aktion, der Freistoss von Tanner landete über dem Tor. In der 36. Minute versuchten sich die Gäste mit einem Eckball, Verteidiger Keck wehrte dem Schuss von Buro mit dem Kopf ab. Gut 5 Minuten vor der Pause ein Eckball auf der anderen Seite, Sylaj köpfte den Ball am Tor vorbei. Nun wog das Spiel hin und her, beide Teams hatten ihre Chancen. Zuerst traf der Bassersdorfer Buro mit seinem Volley das Tor nicht, im Gegenzug hämmerte der Stäfner Rastoder das Leder aus gut 30 Metern an die Latte. Kurz vor der Pause klärte Monn für die Stäfner nach einem Abschluss der Gäste. Nach dem Seitenwechsel flachte das Spiel ab, Chancen wurden Mangelware. Nach einer guten Stunde wieder eine tolle Flanke des starken Stäfner Captains Keck auf Rastoder, sein Kopfball landete zur 2:0 Führung in den Maschen. In der 78. und 79. Minute kam Stäfa immens unter Druck, zweimal vereitelte Torhüter Fischer in Extremis, bevor Simon Copat aus guter Distanz das Tor verfehlte. In der 85. Spielminute kamen die Gäste dann doch noch zum Anschlusstreffer. Nach einer Flanke reagierte der eingewechselte Bradford am schnellsten und traf zum 2:1. Bassersdorf versuchte nun noch einmal Stäfa unter Druck zu setzen, die Gäste kamen aber zu keinen nennenswerten Torchancen mehr. Das Heimteam gewann gegen Bassersdorf mit 2:1 und liegt nun bereits auf dem 5. Tabellenplatz. 

2. Liga: FC Stäfa – FC Bassersdorf 2:1 (1:0)

Sportanlage Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Gjukai

Tore: 20. Rastoder 1:0. 63. Rastoder 2:0. 85. Bradford 2:1.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Ramcilovic, Girolamo, Rastoder (82. Bajrami), Islami (87. Sinani), Dzaferi, Peixoto (66. Krndija), Monn

FC Bassersdorf: Steinmann, Müller, Copat, Buro, Serrano, Schweizer, Zihlmann, Zeoli, Tanner, Domi (75. Bradford), Keller

Verwarnungen: 59. Rastoder. 77. Keck. 90. Zihlmann

Bemerkungen: 40. Lattenschuss Rastoder. Stäfa ohne Dietiker (abwesend) und Meier, Osmani und Leuthold (verletzt).


Samstag, 3. November 2012

Dämpfer für Stäfa

Nach vier Siegen in Serie erlitten die Stäfner am Samstag Abend auf dem heimischen Frohberg einen Dämpfer. In einem ausgeglichenen Spiel waren die Gäste aus Greifensee effizienter und glücklicher im Abschluss. Beide Teams starteten vorsichtig in die Partie, erst in der 19. Minute eine gefährliche Situation vor dem Stäfner Tor, aus dem Gewühl heraus verfehlte Bogdanovic das Gehäuse nur knapp. 4 Minuten später zog Zuber aus über 30 Metern ab, sein Sonntagsschuss landete über Keeper Fischer im Lattenkreuz zur Führung der Gäste. Im direkten Gegenzug stand Rastoder alleine vor Torhüter Stocker, schoss diesem aber direkt in die Hände. Nun machte Stäfa mächtig Druck und kam in der 27. Minute zum Ausgleich. Eine massgenaue Flanke von Girolamo versenkte Rastoder im Netz der Gäste. Die nächste Grosschance hatte das Heimteam in der 39. Minute, ein schneller Angriff über Rastoder und Girolamo, der mitgelaufene Meier vergab aus 5 Metern. Kurz nach Wiederanpfiff profitierte Hausammann von einer Kette unglücklicher Abwehrversuche der Stäfner Hintermannschaft und brachte die Gäste wieder in Front. Diese dauerte jedoch nur 2 Minuten, auf Eckball von Dzaferi erzielte Sylaj per Kopf den erneuten Ausgleich. Das Spiel wog nun hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft einen grösseren Vorteil erarbeiten konnte. Bis zur 61. Minute, da entwischte Niklaus auf der rechten Seite der Stäfner Abwehr und überlobte den Stäfner Torhüter Fischer zur wiederholten Führung der Gäste. Nun wurde das Spiel hektisch, Greifensee’s Trainer Sanchez wurde vom guten Schiedsrichter Messerli auf die Tribüne verbannt. Zwei gute Freistosschancen durch Dzaferi landeten neben resp. über dem Tor, ehe in der Nachspielzeit Niklaus der entblössten Stäfner Abwehr entwischte und Torhüter Fischer sicher bezwang.  Trainer Krasniqi; schade, wir hätten sicherlich ein Remis verdient gehabt, Chancen dazu hatten wir genug. Der Gegner hat jedoch die Punkte nicht gestohlen, sie waren effizienter als wir. 

2. Liga: FC Stäfa – FC Greifensee 2:4 (1:1)
Sportanlage Frohberg: 100 Zuschauer. SR: Messerli

Tore: 23. Zuber  0:1. 27. Rastoder 1:1. 48. Hausammann 1:2. 49. Sylaj 2:2. 61. P. Niklaus 2:3. 92. T. Niklaus 2:4.  

FC Stäfa: Fischer, Birrer Keck, Sylaj, Ramcilovic (76. Islami), Girolamo, Rastoder, Dzaferi, Monn, Meier, Bajrami (46. Osmani)

FC Greifensee: Stocker, Stella, Rinderknecht (83. Ley), Schaich (73. S. Fikic), Zuber, Hausammann, Bogdanovic (64. T. Niklaus), N. Fikic, P. Niklaus, Risi, Allemann

Verwarnungen: Stella, Rinderknecht, Zuber, Islami

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (abwesend), Greifensee ohne Swita, Steinberger, Zimmermann, Denzler (alle verletzt)  

 

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Stäfa mit viertem Sieg in Folge

Gestern Donnerstag Abend war der FC Stäfa zum Nachtragsspiel in Neftenbach zu Gast. Die Stäfner starteten mit viel Selbstvertrauen und Spielfreude in die Partie und erzielten bereits in der 9. Minute den 0:1 Führungstreffer. Nach einer herrlichen Flanke von Meier auf Rastoder prallte dieser mit dem Torhüter zusammen, Bajrami reagierte am schnellsten auf den Abpraller und markierte die frühe Führung. Nur zwei Zeigerumdrehungen später lag der Ball schon wieder im Netz, nach einem wunderschönen Zuspiel von Dzaferi traf Meier eiskalt zwischen den Beinen des Torhüters hindurch zur frühen 0:2 Führung. Neftenbach schien noch nicht richtig im Spiel angekommen zu sein, sie waren schlicht überfordert mit dem Tempo der Gäste. Nach knapp 20 Minuten eine Flanke von Islami auf Rastoder, sein Kopfball flog nur knapp am Gehäuse vorbei. Erst in der 37. Minute kam das Heimteam zur ersten gefährlichen Aktion, den Schuss von Mäder parierte Stäfa Torhüter Fischer. Das Spiel war nun merklich abgeflacht, beide Teams kamen bis zur Pause zu keinen Chancen mehr. Kurz nach der Pause konnte Rastoder im Strafraum nur noch mittels eines Handspiels gestoppt werden. Den fälligen Strafstoss verwertete der enorm kampf- und laufstarke Rastoder gleich selber zum 0:3.  Keine zwei Minuten später kam eben dieser Torschütze zu einem Freistossversuch, sein Hammer landete an der Querlatte, den Abpraller köpfte Monn knapp über das Tor. Das Spiel wurde immer kampfbetonter auf dem mittlerweile einem Acker gleichenden Rasen, Neftenbach versuchte nun die Schwarzweissen unter Druck zu setzen. Nach einer guten Stunde ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung der Frohberg Elf, Widmer lief durch die Stäfner Abwehr, traf aber das Tor nicht. 10 Minuten später ein toller Einwurf von Rastoder, der Kopfball des eingewechselten Peixoto parierte Torhüter Stirnimann in Extremis. In der 78. Minute ein Abschluss von Neftenbach, den Schuss von Ratano wehrte Stäfa Verteidiger Birrer auf der Linie ab. In der 81. Spielminute zeigte Schiedsrichter Kolbe plötzlich auf den Elfmeterpunkt, bei der Intervention von Peixoto hatte er ein Foul gesehen. Lienert verwertete sicher zum 1:3. Vier Minuten später zwang Mäder Torhüter Fischer zu einer Glanzparade mit seinem Schuss aus der zweiten Reihe. In der 88. Minute war aber auch der Stäfner Goali machtlos, ein Geschoss von Lienert landete via Pfosten in den Maschen zum 2:3 Anschlusstreffer. Nur eine Minute später hatten die Schwarzweissen die Entscheidung auf dem Fuss, zuerst verhinderte das Lattenkreuz den Treffer von Islami und dann scheiterte Rastoder an Torhüter Stirnimann. Keine Minute danach ein Freistoss auf der anderen Seite, aber auch hier blieb der Torhüter Sieger. Stäfa schaukelte die Führung über die Zeit, zeigte zuerst grosse Klasse und dann viel Kampfgeist und gewinnt so das vierte Spiel in Folge.

2. Liga: FC Neftenbach – FC Stäfa 2:3 (0:2)
Sportanlage Pöschenried: 110 Zuschauer. SR: Kolbe

Tore: 9. Bajrami 0:1. 11. Meier 0:2. 47. Rastoder (Handspenalty) 0:3. 81. Raffael (Foulpenalty) 1:3. 88. Raffael 2:3.

FC Neftenbach: Stirnimann, Lienert, Gröbli (67. Samuel), Mäder, Kübler, Müller (72. Meier), Ratano, Scherer, Keller, Huggler, Storz (40. Widmer)

FC Stäfa: Fischer, Birrer Keck, Sylaj, Girolamo (77. Krndija), Rastoder, Islami, Dzaferi, Monn, Meier (67. Peixoto), Bajrami (58. Osmani)
Verwarnungen: 13. Lienert. 48. Scherer. 61. Gröbli. 85. Osmani. 94. Mäder. 94. Samuel

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker und Ramcilovic (beide abwesend). 49. Lattenschuss Rastoder. 89. Lattenschuss Islami.  

 

Sonntag, 21.10.2012

Stäfa schlägt auch den Leader

Am vergangenen Wochenende schlug der FC Stäfa überraschend den Tabellenzweiten Beringen zu Hause mit 2:1. Gestern Sonntag gelang den Schwarzweissen noch einmal eine Leistungssteigerung. Mit einer abgeklärten und effizienten Spielweise gewannen die Schwarzweissen auswärts beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer Regensdorf mit 0:3. Dabei erwischte das Heimteam den besseren Start in die Partie und kam nach 8 Minuten zur ersten Torchance. Der Freistoss von Tanner flog knapp am Gehäuse vorbei. Nur eine Zeigerumdrehung später benötigten die Stäfner nach einem Eckball der Regensdorfer eine Glanzparade von Torhüter Fischer, um einen frühen Rückstand zu vermeiden. Nach gut 20 Minuten ein schönes Kombinationsspiel der Gäste, der Abschluss von Bajrami verfehlte das Tor. Nach einer halben Stunde ein eigentlich harmloser Schuss des Stäfners Ramcilovic, Torhüter Kübler brachte den Ball aber erst im Nachfassen und auf der Linie unter Kontrolle. Eine Viertelstunde vor der Pause eine erneut schöne Kombination der Frohberg Elf, aber auch Resul Islami traf das Tor nicht. Nach der Pause wurde Stäfa immer stärker, Regensdorf hatte Mühe mit den schnell vorgetragenen Angriffen der Gäste. In der 50. Minute ein Zuspiel von Rastoder auf Meier, dieser fasste sich ein Herz und hämmerte den Ball zur 0:1 Führung in die Maschen. In der 59. Spielminute eine der wenigen Regensdorfer Chancen, der völlig freistehende Würmli traf aus aussichtsreicher Position aber nur die Lattenoberkante. Nach 65 Minuten ein weiter Abschlag von Stäfa Torhüter Fischer, nach einer Kopfballverlängerung stand Girolamo plötzlich alleine vor dem Tor und verwertete kaltblütig zum 0:2. 10 Minuten später ein herrlicher Pass von Rastoder in die Tiefe auf Islami, auch dieser liess sich nicht zweimal bitten und erzielte die 0:3 Entscheidung. Nach 80 Minuten die letzte Chance der Heimmannschaft, den Schuss des eingewechselten Piubel hielt Fischer grossartig. Die Gäste kamen noch zu zwei weiteren Konterchancen, welche allerdings beide vergeben wurden. Ein verdienter Jubel der Stäfner nach dem Schlusspfiff, eine hervorragende Leistung der gesamten Mannschaft. Trainer Krasniqi nach dem Spiel; ‚Eine tolle Leistung meiner Mannschaft, ich bin sehr stolz auf das Team!


2. Liga: FC Regensdorf – FC Stäfa 0:3 (0:0)

Sportanlage Wisacher: 160 Zuschauer. SR: Berisha

Tore: 50. Meier 0:1. 65. Girolamo 0:2. 75. Islami 0:3.

FC Regensdorf: Kübler, Riso, Bortoluzzi, Tanner, Lehmann (60. Kuci), Würmli, Willimann, Cinar, Barone (72. Piubel), Ley, Latifaj

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Ramcilovic (79. Peixoto), Girolamo (66. Osmani), Rastoder, Islami, Monn, Meier, Bajrami (53. Leuthold)

Verwarnungen: 28. Sylaj. 41. Ley. 44. Lehmann

Bemerkungen: 59. Lattenschuss Regensdorf. Stäfa ohne Dzaferi (gesperrt) und Dietiker (abwesend).

 

Sonntag, 14.10.2012

Stäfa schlägt Beringen

Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag zu Hause auf den Tabellenzweiten aus Beringen. Eine schwierige Aufgabe für die Schwarzweissen, welche sie aber von Beginn weg konzentriert und kämpferisch angingen. In der 5. Spielminute kam Girolamo zum ersten Abschluss für das Heimteam, Torhüter Huber konnte abwehren. Nach einer knappen Viertelstunde lief der Beringer Demiri durch die Stäfner Hintermannschaft, aber auch hier blieb der Torhüter Sieger. In der 18. Minute landete ein völlig missglückter Befreiungsschlag von Sylaj im eigenen Tor zur 0:1 Gästeführung. Stäfa liess sich davon allerdings nicht beirren und kam nur 3 Zeigerumdrehungen später bereits zum Ausgleich. Ein herrlicher Pass in die Tiefe verwertete Rastoder kaltblütig zum 1:1. Das Tempo im Spiel war hoch, die Stäfner spielten stark gegen einen offensiv hervorragend eingestellten Gast. Nach knapp 25 Minuten ein Freistoss für die Mannschaft aus Schaffhausen, Torhüter Fischer klärte in Extremis gegen den direkten Abschluss von Ademi. Vier Minuten später ein Gewühl im Strafraum der Gäste, der Stäfner Meier reagierte am schnellsten, der Ball landete aber in den Armen des Torhüters. 5 Minuten vor der Pause ein gefährlicher Ballverlust in der Vorwärtsbewegung der Frohberg Elf, aber auch diesmal blieb Goali Fischer Sieger gegen den starken Ademi. Zwei Zeigerumdrehungen später entwischte Ürek der Stäfner Verteidigung, sein Abschluss landete neben dem Tor. Nach der Pause flachte das Spiel merklich ab, vorallem der Gast aus Beringen liess offensiv nach. Die Stäfner hatten das Geschehen nun im Griff, nur selten kamen die Schaffhauser zum Abschluss. Gut 20 Minuten vor Schluss tankte sich der Beringer Ürek dann doch einmal durch, aber auch hier konnte der starke Torhüter Fischer klären. Die Gäste hatten Mühe und Stäfa versuchte dies auszunützen. Es lief die 89. Spielminute, als die Schwarzweissen durch Islami zu einer Konterchance kamen. Dieser spielte den Ball von der Seite in den Strafraum, wo der mitgelaufene Rastoder das Leder zur vielumjubelten 2:1 Führung verwertete. Die restlichen Spielminuten überstanden die Stäfner schadlos und kamen so zu einem eher überraschenden 2:1 Sieg. Eine starke und abgeklärte Leistung der Heimmannschaft.

2. Liga: FC Stäfa – FC Beringen 2:1 (1:1)

Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Dambone

Tore: 18. Sylaj (Eigentor) 0:1. 21. Rastoder 1:1. 89. Rastoder 2:1.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Ramcilovic (82. Bajrami), Girolamo, Rastoder, Islami, Dzaferi (45. Leuthold), Monn, Meier (86. Dietiker)

FC Beringen: Huber, Di Lionardo (79. Ciglar), Krasniqi, Ürek (62. Shamari), Ademi, Sabani, Kijametovic, D. Mägerle, M. Mägerle, Demiri (79. Keles), Reqica

Verwarnungen: 44. Rastoder. 45. Dzaferi. 45. Ürek. 77. Demiri. 86. Ademi

Bemerkungen: Stäfa komplett.  

 

Sonntag, 30.09.2012

Stäfa überzeugt

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa zu Hause auf dem Frohberg auf den FC Dübendorf. Bereits in den ersten Minuten versuchten die Schwarzweissen den Gegner unter Druck zu setzen. Nach nur zwei Zeigerumdrehungen kam Sylaj zum ersten Abschluss, Dübendorf Torhüter Ursprung parierte. In der Folge kamen die Gäste zu einigen Abschlüssen, der Stäfner Schlussmann Fischer war aber auf seinem Posten. In der 26. Minute ein katastrophaler Abwehrfehler der Dübendorfer, Adrian Leuthold profitierte und schob ein zur 1:0 Heimführung.  Zwei Minuten später ein Geschoss vom Stäfner Keck nach einem Eckball, das Leder flog knapp am Tor vorbei. Stäfa powerte und spielte weiterhin druckvoll nach vorne. Eine herrliche Flanke von Monn auf Rastoder, sein Kopfball flog nur Zentimeter am Gehäuse vorbei. 5 Minuten vor der Pause versuchte sich ein Dübendorfer mit einem Weitschuss, auch dieser verfehlte sein Ziel. Auch nach der Pause war Stäfa die dominierende Mannschaft. Nachdem Dübendorf Torhüter Ursprung den Abschluss von Meier noch entschärfen konnte lag der Ball dann in der 51. Minute zum zweiten Mal im Netz. Ein erneuter Fehlpass in der Abwehr der Gäste ermöglichte Rastoder den Treffer zum 2:0. Dübendorf versuchte zum Anschlusstreffer zu kommen, die Stäfner Abwehr agierte allerdings sehr geschickt. In der 61. Minute dann doch einmal ein Fehlzuspiel in der Hintermannschaft der Froberg Elf, der Schuss von De Donno landete über dem Tor. 20. Minuten vor dem Ende ein schönes Kombinationsspiel der Stäfner, Torhüter Ursprung parierte den Abschluss des eingewechselten Bajrami. Nur Sekunden später ein herrliches Zuspiel von Rastoder in die Tiefe auf Girolamo, welcher ohne Mühe zum 3:0 einschob. Die weiteren Bemühungen der Dübendorfer zu einem Tor zukommen, scheiterten allesamt an der guten Abwehrarbeit und Torhüter Fischer. Stäfa kommt somit zu einem souveränen 3:0 Heimsieg gegen Dübendorf, eine überzeugende Leistung an diesem Sonntag Nachmittag.

2. Liga: FC Stäfa – FC Dübendorf 3:0 (1:0)

Frohberg: 110 Zuschauer. SR: Di Giorgio

Tore: 26. Leuthold 1:0. 51. Rastoder 2:0. 70. Girolamo 3:0.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck Sylaj, Girolamo (73. Osmani), Rastoder,
Islami, Dzaferi (73. Ramcilovic), Leuthold (69. Bajrami), Monn, Meier

FC Dübendorf: Ursprung, Jägglli, Mang, Simtsakis (73. Zecirovci), Tinner, Zambelli, Salluce (45. Hoti), Angliker (45. Esposito), Merlo, Kluser, De Donno

Verwarnungen: 64. Girolamo, 77. Zambelli, 87. Ramcilovic

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker.

Samstag, 22.09.2012

Stäfa verliert gegen Herrliberg

Stäfa verlor das Seederby gegen Herrliberg mit 2:4.
Nach dieser Niederlage bleiben die Stäfner im hinteren Mittelfeld.
Beide Trainer mussten auf einige Stammspieler verzichten.
Trotzdem war es eine spannende Partie. Herrliberg kam entschlossener aus der Kabine. Schon in der ersten Minute, musste Parisi das erste Mal gegen Roider klären. Zwei Minuten später war er aber chancenlos, ebenfalls gegen Roider.

Nach 20 Minuten kamen die Gäste aus Stäfa besser ins Spiel. Just in diesem Moment gelang Schlageter das 2:0 per Freistoss. Der Ball flog an Freund und Feind vorbei und schlug in der entfernten Torecke ein. Nachdem Roider alleine vor dem Tor das 3:0 verpasste, scheiterten die Stäfner vor der Pause noch zweimal an Herrliberg Keeper Muratovic.

Kurz nach wieder Anpfiff erhöhte wiederum Roider auf 3:0. In dieser Szene verletzte sich Stäfa Gooli Parisi. Er wurde durch Fischer ersetzt. Doch die Stäfner gaben trotz dem Rückstand nicht auf. Nach einem Corner traf Girolamo mit einem sehenswerten Kopfball zum 1:3. Wenige Minuten später schloss Rastoder ein Konter souverän zum 2:3 ab. Doch anstatt so weiterzuspielen, wurden die Stäfner zu hektisch und es funktionierte nichts mehr. Kurz vor Schluss (87.) legte der starke Roider für Battaglia auf, der liess Fischer keine Chance und traf zum 4:2 Endstand.


2. Liga: Herrliberg - Stäfa 4:2 (2:0)

Langacker. 100 Zuschauer. Tore: 3. Roider 1:0. 26. Schlageter 2:0. 56. Roider 3:0. 61. Girolamo 3:1. 69. Rastoder 3:2. 87. S.Battaglia

Herrliberg: Muratovic, T.Battaglia, Lakic, Astl, Zollinger,
Lichtin (75. Dangel) Ledergerber, Schlageter, Roider (90. Koller), Steinmann (80. Oertig), S.Battaglia

Stäfa: Parisi (60. Fischer); Monn, Birrer, Keck, Karalic; Jonuzi (70. Ramcilovic), Islami, Dzaferi, Leuthold (80. Peixoto); Girolamo, Rastoder

Bermerkungen: Stäfa ohne Osmani (verletzt) Sylai, Dietiker, Meier (alle abwesend) Herrliberg ohne Mujic, Bühler und F.Schaller (verletzt) Corrado und Giuliano (abwesend) Verwarnungen: Jonuzi, Islami, / Roider, Dangel


Dienstag, 18.09.2012

Wichtiger Heimsieg für Stäfa

In einer spannenden Partie gewann Stäfa gegen Schaffhausen mit 2:1. Der Sieg war nicht unverdient, denn Stäfa hätte bis zur Pause schon alles klar machen können, ja müssen. Die Schwarzweissen vergaben aber zu viele klare Torchancen zur Vorentscheidung. Nach einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit und dem Schaffhauser Ausgleich in der 78.Minute brauchte es schon eine Sonderleistung zweier erfahrenen Spielern für den so wichtigen Sieg. Fünf Minuten vor Ende zog Girolamo am linken Flügel durch und flankte haargenau auf den einschussbereiten Rastoder. Dieser wurde jedoch dabei im Strafraum umgestossen. Den fälligen Penalty des ausgezeichneten Schiedsrichters verwandelte er gleich selber zum vielumjebelten 2:1 Heimsieg. 

Stäfa überzeugte zu Beginn gegen das junge, technisch starke Schaffhauser Team mit schönen Ballstaffeten und gefährlichen Angriffen, die oft nur vom guten Schlussmann der Gäste gestoppt werden konnten. Nach einer Viertelstunde konnte dieser einen Schuss von Dzaferi zwar noch abwehren, gegen den Nachschuss von Rastoder war er jedoch machtlos. Bis zur Pause bliebe es aber trotz weiteren hochkarätigen Stäfner Chancen bei der knappen Führung.

In der zweiten Halbzeit kam Schaffhausen besser ins Spiel. Die Partie wog nun hin und her und nicht selten war nun auch Stäfas Ersatzkeeper Parisi gefordert. Als Tranquilli zwölf Minuten vor Schluss einen Freistoss zum 1:1 in die tiefe Ecke zirkelte war jedoch auch er machtlos. Beide Teams suchten nun die Entscheidung. Karalic und Meier für Stäfa und Novovic für die Gäste vergaben jedoch ihre Chancen und so war es Rastoder's zweiter Treffer, der per Elfmeter die späte Entscheidung für Stäfa brachte. pfr


2.Liga; Stäfa - Schaffhausen ll 2:1 (1:0)

Frohberg, 60 Zuschauer, SR Burekovic

Tore: 16. Rastoder 1:0, 78. Tranquilli 1:1, 86. Rastoder 2:1

Stäfa: Parisi, Keck, Birrer, Girolamo, Islami (46. Paixoto) Rastoder, Dzaferi (76. Ramcilovic) Karalic, Leuthold, Meier (64. Osmani) Monn

Schaffhausen: Baumgartner, Reber, Luma, Gülay (46. Ismajli) Sopi (64. Gugler) Tranquilli, Novovic, Hartmann (73. Ciancio) Martic, Züst, Russo

Bemerkungen: Gelb für Dzaferi und Osmani (Stäfa) Russo und Sopi (Schaffhausen)

Stäfa ohne Fischer, Sylaj, Jonuzzi und Dietiker

 

Samstag, 8. September 2012

Niederlage gegen Veltheim

Nach der Niederlage vom vergangenen Mittwoch gegen Effretikon wollten die Stäfner gegen die Winterthurer eine Reaktion zeigen und ihre Position im Tabellenmittelfeld festigen. Veltheim startete stärker in die Partie und setzte erste Akzente. Nach einer Viertelstunde übernahmen jedoch die Stäfner das Zepter und erspielten sich aus dem Mittelfeld und über die Seiten ihre Möglichkeiten. Jonuzis Weitschuss wie auch die nach schönen Kombinationen erspielten Chancen von Islami und Karalic landeten aber nicht im Tor, sondern scheiterten am Torhüter der Gastgeber. In der 35. Minute drang Karalic in den gegnerischen Strafraum ein und wurde unsanft vom Ball getrennt. Schiedsrichter Lakna wertete die Situation aber als fair und liess weiterspielen. Nach der Pause war von der Dominanz der Stäfner aus der ersten Halbzeit wieder nichts zu sehen, Torhüter Fischer, welcher ausgezeichnet mitspielte, musste einige Male eingreifen, um einen Rückstand zu verhindern. In der 52. Minute wollte dann Jonuzi nach einem Foul an ihm nicht einsehen, warum der Schiedsrichter dieses nicht gepfiffen hatte und wurde deshalb zum zweiten Mal verwarnt. Die Stäfner mussten das Spiel fortan in Unterzahl bestreiten. Nichtsdestotrotz bewiesen sie ihre spielerischen Qualitäten und erarbeiteten sich nun wieder mehr Spielanteil als die Winterthurer. In der 59. Minute wurde Karalic erneut im Strafraum der Gastgeber gefoult, wieder entschied der Schiedsrichter auf Weiterspielen. In Folge kamen die Stäfner dem Führungstreffer einige Male ziemlich nahe, nutzten die erspielten Möglichkeiten jedoch nicht. Auf der Gegenseite machte der zuvor eingewechselte Grubenmann seine Sache besser. Nach einem Ballverlust der Stäfner wurde er blitzschnell lanciert und traf für die Gastgeber in der 82. Minute zum 1:0. Die Gäste warfen nochmals alles nach vorne, wurden jedoch in der 90. Minute ausgekontert, Fischer konnte den Angriff nur noch durch ein Foul bremsen. Den daraus resultierenden Elfmeter verwertete Grubenmann zum 2:0-Endstand.


2. Liga: SC Veltheim – FC Stäfa 2:0 (0:0)

Sportanlage Flüeli: 120 Zuschauer. SR: Lakna

Tore: 82. Grubenmann 0:1. 91. Grubenmann (Foulpenalty) 0:2

FC Stäfa: Fischer; Keck, Sylaj, Birrer, Monn; Girolamo (80. Bajrami), Dzaferi, Ramcilovic (70. Rastoder), Karalic; Islami (83. Osmani), Jonuzi

SC Veltheim: Müller; Gemperli, Petkovic, Dobler, Stucki; Buchmann (57. Wehrli), Spänni, Sutter, Sutilovic (53. Grubenmann); Freid (70. Brogle), Denic

Verwarnungen: 12. Freid, 27. Jonuzi, 44. Denic, 52. Jonuzi (gelb-rot), 85. Dzaferi, 88. Dobler, 90. Fischer

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (abwesend)

 

Mittwoch, 5. September 2012

Stäfa mit Niederlage gegen Effretikon

Beim verschobenen Spiel vom vergangenen Wochenende in Effretikon wurde das Heimrecht abgetauscht und die Partie am Mittwoch Abend in Stäfa ausgetragen. Die Stäfner starteten gut in die Partie und kamen bereits nach 3 Minuten zum ersten Abschluss durch Rastoder. Danach wirkte das Spiel zerfahren, beide Teams hatten Mühe zu guten Aktionen zu kommen. Der erste Warnschuss der Gäste folgte in der 18. Minute, Aouak mit einem Weitschuss über das Gehäuse. Stäfa versuchte sich immer wieder mit gefährlichen Bällen in die Tiefe, die Länge dieser stimmte aber häufig nicht. In der 27. Minute ein Flachpass von Keck in den Strafraum, der Abschluss von Jonuzi verfehlte sein Ziel knapp. Nach einer guten halben Stunde zappelte der Ball dann plötzlich im Netz, Effretikon markierte das 0:1. Nach einem Freistoss in den Strafraum reagierte Fahrni am schnellsten und köpfelte zur Führung. Vier Minuten vor dem Seitenwechsel kamen die Schwarzweissen noch einmal zu einer Chance, Torhüter Rampa parierte aber den Schuss von Islami. Kurz vor dem Pausentee zeigte der Schiedsrichter nach einer Intervention von Sylaj plötzlich auf den Penaltypunkt. Khalil Aouak verwertete sicher zur 0:2 Pausenführung. Die Frohberg Elf startete wesentlich energischer und druckvoller in die zweite Halbzeit. Die beste Chance daraus resultierte in der 52. Minute, als Rastoder von Jonuzi angespielt wurde und durch eine Drehung plötzlich alleine vor dem Tor stand, er verzog knapp. Zwei Minuten später erhielt dann auch Stäfa nach einem Handspiel im Strafraum einen Elfmeter zugesprochen. Islami allerdings verschoss, Gäste Torhüter Rampa konnte nach seiner Parade jubeln. In der 66. Minute ein Eckball für Stäfa, Visar Sylaj traf per Kopf zum 1:2 Anschlusstreffer. In der verbleibenden Spielzeit versuchte Stäfa zwar noch zum Ausgleich zu kommen, hochkarätige Chancen blieben aber Mangelware. Effretikon wurde immer wieder gefährlich durch Konter, stand dabei aber häufig im Offside. 10 Minuten vor Schluss dann die Entscheidung, Adrian Fahrni traf mit einem herrlich getretenen Freistoss zum 1:3 Schlussresultat.


2. Liga: FC Stäfa – FC Effretikon 1:3 (0:2)

Sportanlage Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Siddiqui

Tore: 35. Fahrni 0:1. 45. Aouak (Foulpenalty) 0:2. 66. Sylaj 1:2. 80. Fahrni 1:3.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Ramcilovic (59. Karalic), Girolamo,
Rastoder (82. Peixoto), Islami, Dzaferi, Jonuzi (84. Osmani), Monn

FC Effretikon: Rampe, Schanz, Prizzi, Aouak (90. Spiegel), Fahrni, Panzer (62. Wieser), Lerchmüller, Müller, Eichenberger (72. Setz), Laue, Danko

Verwarnungen: 42. Islami. 45. / 79. Sylaj. 45. Keck. 53. Prizzi. 55. Panzer. 57. Rastoder.
63. Rampa. 90. Spiegel

Bemerkungen: Stäfa ohne Dietiker (abwesend) und Pervorfi.

 

Sonntag, 26. August 2012

Stäfner Sieg nach Hitchcock Finale

Der FC Stäfa gewann in einem spannenden Spiel dank einm 3:2 Sieg gegen Tössfeld die ersten drei Punkte. Beide Tams verloren vor Wochenfrist ihre Startspiele und wollten um jeden Preis eine weitere Niederlage verhindern. Die Frohbergler wirkten vor allem in der ersten halben Stunde gefährlicher und vergaben durch Jonuzi, Karalic und Rastoder beste Gelegenheiten zur Führung. Tössfeld konnte sich in dieser Phase nur selten lösen, kam aber bis zur Pause durch ihren gefährlichsten Stürmer Maiello und Cibien dennoch zu zwei nicht ungefährlichen Torchancen.

In der zweiten Halbzeit übernahm Stäfa wiederum die Initiative. Nachdem Rastoder zuvor eine Birrer-Flanke noch kläglich vergab, machte er es in der 54. Minute besser und schloss einen schnellen Angriff mit einem herrlichen Schlenzer zum 1:0 ab. Die Führung dauerte jedoch nicht lange, denn nur kurze Zeit später überlistete Ukai Stäfas Keeper Fischer mittels Freistoss zum 1:1 Ausgleich. Schon beim nächsten Stäfner Angriff wurde Dzaferi im Strafraum gelegt und verwandelte den fälligen Strafstoss zum 2:1. Tössfeld wurde nun offensiver was Stäfa gute Chancen zur Vorentscheidung eröffnete. Osmani, Karalic und zweimal Islami vergaben diese jedoch. So fiel zwei Minuten vor Schluss durch Sutter prompt der erneute Ausgleich zum vermeindlichen 2:2 Schlussresultat. Die Frohberg-Elf gab nicht auf und es war Routinier Kevin Birrer, der in der Nachspielzeit das vielumjubelte Siegestor zum 3:2 erziehlte. pfr


2.Lga: Stäfa - Tössfeld 3:2 (0:0)

Frohberg, 110 Zuschauer, SR. Rachad

Tore: 54. Rastoder 1:0, 59. Ukai 1:1, 60. Dzeferi 2:1, 88. Suter 2:2, 90. Birrer 3:2

Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Ramcilovic, Girolamo (87. Bajrami) Rastoder (66. Islami) Dzaferi, Jonuzi (77. Osmani) Monn, Karalic

Tössfeld: Lazarevic, Cibien (67. Ciancio) Ukai, Maiello, Sposato, Sutter, Cirillo, Hür, Grunder (78. Stamenic) Chiga (58. Jakupov) Rogers

Bemerkungen: Stäfa ohne Pervorfi, Dietiker und Meier, Gelb für Dzeferi

Sonntag, 19. August 2012

Stäfa verliert Startspiel

Der FC Stäfa hatte sich für das erste Spiel in der neuen Saison viel vorgenommen. Die Schwarzweissen mussten dabei allerdings auswärts gegen den  FC Gossau antreten, kein einfacher Gegner. Zu Beginn des Spiels schienen die Stäfner noch in der Sommerpause, die Zuordnung in der Defensive mangelhaft. Und so stand es bereits nach 6 Minuten 1:0 für das Heimteam. Nach einem langen Seitenwechsel ging ein Gossauer Angreifer vergessen, Schmid verwertete den Rückpass kaltblütig. Nach einer knappen Viertelstunde kam Gossau das nächste Mal gefährlich vor das Tor der Gäste, diesmal konnte Torhüter Fischer Schlimmeres verhindern. In der 21. Minute gelang dann auch dem FC Stäfa ein erster gefährlicher Angriff, der Abschluss von Osmani landete aber neben dem Tor. Nach knapp 25 Minuten ein Freistoss für das Heimteam aus grosser Distanz, wieder schienen die Stäfner nicht wach und so konnte Da Costa ungehindert den Abpraller von Fischer zum 2:0 verwerten. Als Schiedsrichter Schwizer nach einer halben Stunde zur Trinkpause bot, waren die Gäste noch immer nicht in der neuen Spielzeit angekommen. Nach einer guten halben Stunde kam die Mannschaft von Trainer Krasniqi dann langsam besser ins Spiel. Der laufstarke Osmani konnte im letzten Moment an einem gefährlichen Abschluss gehindert werden. Auch Girolamo war in der 41. Minute bei seinem Abschluss glücklos. In der zweiten Halbzeit flachte das Spiel dann merklich ab. Die Stäfner versuchten zwar, das Heimteam unter Druck zu setzen,  viel gelang den Gästen aber heute nicht. Der eingewechselte Rastoder brachte zwar etwas Gefahr in den Strafraum und kam in der 51. Minute bereits zu seiner ersten Chance. Auch sein Versuch fand den Weg ins Tor allerdings nicht. Die Stäfner Hintermannschaft hatte nach einer guten Stunde gegen Da Costa erneut das Nachsehen, Torhüter Fischer verhinderte die entgültige Entscheidung mit einer tollen Parade. In der Folge kontrollierte Gossau mehrheitlich das Geschehen, Stäfa fand heute einfach kein Rezept gegen die defensiv gut stehenden Gossauer. Die letzte Aktion im Spiel gehört dann noch einem Schwarzweissen, Ramcilovic konnte das tolle Zuspiel von Girolamo aber nicht verwerten.


2. Liga: FC Gossau – FC Stäfa 2:0 (2:0)

Sportanlage Im Riet: 90 Zuschauer. SR: Schwizer

Tore: 6. Schmid 1:0. 24. Da Costa 2:0

FC Gossau: Altermatt, Schmid, Bühler, P. Gashi, F. Gashi (71. Gachnang), Manser, Ribolla, Da Costa (81. Muggli), Huxley, Müller (62. Baldin), Trecco

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo, Osmani (71. Peixoto), Dzaferi, Leuthold (45. Ramcilovic), Jonuzi (45. Rastoder), Monn, Karalic

Verwarnungen: 43. Girolamo. 43. Trecco. 57. Osmani. 68. Sylaj. 87. Ramcilovic

Bemerkungen: Stäfa ohne Bajrami (gesperrt), Meier (verletzt) und Dietiker, Islami und Pervorfi (abwesend).

 

Saisonrückblick 2012/2013

Eine schwierige Saison mit Happy End

Der FC Stäfa stieg im letzten Juni in die 2. Liga auf. Ohne Niederlage und mit einem überzeugenden Torverhältnis war dieser Wiederaufstieg nie in Gefahr. In der 2. Liga fanden die Schwarzweissen in der Vorrunde den Tritt überhaupt nicht. Mit nur zwei Siegen und zwei Remis standen die Stäfner am Ende der Hinrunde mit 8 Punkten am Tabellenende. Viel Pech begleitete die Frohberg Elf durch die Spiele, allerdings fehlte es auch häufig an Kaltblütigkeit. In der Winterpause wurde viel gearbeitet, die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte verlief gut. Zu Beginn der Rückrunde verlor Stäfa zwar gegen Beringen, dies blieb aber in den ersten 5 Spielen die einzige Niederlage. Die Schwarzweissen kämpften und ackerten, die Chancenauswertung wurde von Spiel zu Spiel besser. Den Höhepunkt dieser Phase erreichte die Frohberg Elf im Spiel in Bassersdorf. Nach einem 3:0 Rückstand gewann das Krasniqi Team noch mit 4:5. Leider folgte auf den wichtigen Sieg beim direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt Niederweningen postwendend die kapitale Niederlage gegen Embrach. Es wurde noch einmal eng, vor allem als Effretikon auf dem Frohberg in der Nachspielzeit noch zum Ausgleich kam. Nach einem miserablen Spiel beim FC Tössfeld hatten es dann die Stäfner zu Hause in der letzten Runde gegen Wetzikon doch noch selber in die Hand. Die Frohberg Elf zeigte eine kämpferisch überzeugende und solide Leistung und gewann das wichtigste Spiel der Saison mit 2:0. Präsident Küng; „wir hatten auf den anderen Plätzen ‚Liveticker‘, ständig kamen neue Meldungen, welche uns bei einer Niederlage den Abstieg beschert hätten, es war nervenaufreibend. Nun sind wir alle happy.“ Die Verträge mit dem Betreuerstab Shaip Krasniqi, Khassam Chai und Mirko Pittau wurden bereits in der Winterpause um ein Jahr verlängert. Der scheidende Sportchef Marcel Britt; „wir gehen davon aus, dass das Kader im Grossen und Ganzen zusammen bleibt“. 

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 17.06.2012

Happy End für Stäfa

Der FC Stäfa  spielt auch in der kommenden Saison in der 2. Liga. Am Sonntag Nachmittag gewann die Frohberg Elf gegen den FC Wetzikon zu Hause mit 2:0 und sicherte sich so den Ligaerhalt im letzten Spiel. Es war eine Zitterpartie für die Schwarzweissen und ihre Anhänger, mit viel Kampf, Einsatz und einer soliden Leistung retteten sich die Stäfner in der letzten Viertelstunde. Wetzikon hatte die erste Chance in diesem Spiel, der Schuss von Ferri zischte nach 5. Minuten am Tor vorbei. Zwei Minuten später ein Prellball von Wetzikon Torhüter Kündig und Stäfa Stürmer Rastoder, dieser musste kurze Zeit später ausgewechselt werden. In der 10. Minute ein erneuter Abschluss der Gäste, der Ball von Osmani streifte die Lattenoberkante. Nachdem die Schwarzweissen in der 12. und 18. Minute ihre Torchancen vergaben, kam Wetzikon in der 21. Minute erneut gefährlich vor das Gehäuse des Heimteams. Nach einem Freistoss konnten die Stäfner nicht befreiten, das Leder flog aber über das Tor. Bis zur Pause neutralisierten sich die Mannschaften mehrheitlich, gefährliche Aktionen waren Mangelware. Zu Beginn der zweiten Halbzeit bekundete die Frohberg Elf dann etwas Mühe, wieder ins Spiel zu finden. In der 50. Minute landete ein Abpraller der Stäfner Abwehr auf dem Fuss von Piccini, dieser traf aber aus aussichtsreicher Position das Tor nicht. 5 Minuten später musste Stäfa Torhüter Fischer eingreifen, um das Remis zu halten. Stäfa kam nun wieder besser ins Spiel und auch zu Chancen. Wetzikon Torhüter Kündig entschärfte in der 62. Minute ein Geschoss von Bajrami. 5 Minuten später passte Meier in die Mitte, Gäste Verteidiger Häsler versuchte zu klären und traf dabei beinahe das eigene Tor. Knapp 20 Minuten vor Schluss stand der eingewechselte Limani plötzlich alleine vor Stäfa Torhüter Fischer, dieser blieb aber Sieger im Duell. Die Stäfner wollten unbedingt den Sieg, den Ligaerhalt aus eigener Kraft schaffen. Sie versuchten nun die Gäste unter Druck zu setzten und dies gelang immer besser. In der 70. Minute ein Querpass von Islami auf den mitgelaufenen Girolamo, dieser traf aber das Tor nicht. 5 Minuten später machte es Marc Meier besser, auf den erneut tollen Querpass von Islami erzielte er das vielumjubelte 1:0. Noch einmal mussten die Schwarzweissen heikle Minuten überstehen, bevor Islami mit einem Konter in der 90. Minuten alles klar machte und die 2:0 Führung erzielte. Beim Abpfiff des Schiedsrichters war die Erleichterung auf dem Frohberg deutlich spürbar. Die Mannschaft um Trainer Krasniqi hatte den Ligaerhalt im letzten Spiel aus eigener Kraft geschafft. Dass sie diese Möglichkeit hatten, war einigen Effortleistungen in der Rückrunde zu verdanken. Ein Happy End in Stäfa, die Mannschaft verbleibt in der 2. Liga.


2. Liga: FC Stäfa – FC Wetzikon 2:0 (0:0)

Sportanlage Frohberg: 160 Zuschauer. SR: Marcantonio

Tore: 75. Meier 1:0. 90. Islami 2:0.

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Girolamo, Rastoder (27. Meier), Islami, Bajrami (77. Lang), Hager (64. Sartorio), Monn, Karalic

FC Wetzikon: Kündig, Osmani, Tenuzzo, Migliore (69. Müller), Häsler, Piccini, Gigirey, Gjergji, Ferri, Muxhari (60. Limani), Jakob (72. Boffa)

Verwarnungen: 43. Ferri. 45. Gjergji. 73. Bajrami

Bemerkungen: Stäfa ohne Bursic und Rajda (abwesend), Dietiker und Abderhalden (verletzt), 10. Lattenschuss Osmani.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 09.06.2012

Stäfa vergibt ersten Matchball

Nachdem am Donnerstag Abend die beiden direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt, Niederwenigen und Embrach, beide verloren hatten, konnte Stäfa am Samstag Abend mit einem Sieg beinahe alles klar machen. Nur noch die Strafpunkte, welche bei Punktgleichheit den Ausschlag geben, hätten den Stäfnern zum Verhängnis werden können. Das Spiel in Tössfeld begann aber äusserst zäh, beide Mannschaften hatten Mühe zu Torchancen zu kommen. In der 15. Minute eine Flanke vom Winterthurer Rogers auf Aloe, seine Volleyabnahme fand das Ziel allerdings nicht. Drei Minuten später kamen auch die Gäste das erste Mal gefährlich vor das Tössfelder Gehäuse, Rastoder traf dieses aber nicht. Erst nach einer knappen halben Stunde konnte die nächste Chance notiert werden, nach einer Flanke des Stäfners Karalic war ein Verteidiger schneller und konnte befreien. Dies war dann auch gleich die letzte gefährliche Aktion, in einer von beiden Mannschaften schwachen ersten Halbzeit. In der 51. Minute ein Weitschuss von Sposato, Stäfa Hüter Fischer konnte den Ball nicht festhalten und der Tössfelder Angreifer brauchte ihn nur noch zum 1:0 über die Linie zum zu schieben. Ein Schock für die Schwarzweissen, der allerdings gut verdaut wurde und zur ersten Druckphase in diesen Spiel führte. Vier Minuten nach dem Führungstreffer ein super Zusammenspiel der Gäste, der Abschluss von Girolamo landete aber direkt bei Torhüter Lazarevic. Nach einer Stunde ein Gegenangriff des Heimteams, der darauffolgende Feistoss knallte an die Querlatte. Stäfa schien nun endlich bereit, alles für den so wichtigen Sieg zu tun. Nachdem Rastoder und Pervorfi in der 68. und 69. Minute Grosschancen vergaben, machte es die eben erwähnte Nummer 9 im Stäfner Dress in der 71. Minute besser. Nach einer tollen Flanke von Hager, traf Rastoder zum vielumjubelten 1:1 Ausgleich. 10. Minuten vor Schluss wieder ein gefährlicher Freistoss für Tössfeld, Torhüter Fischer reagierte hervorragend. In der 88. Minute stockte den Gästen der Atem, der abgefälschte Weitschuss eines Stäfners kullterte knapp am Torpfosten vorbei. Die Frohberg Elf kam beim FC Tössfeld nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus und muss deshalb weiter zittern. Sollte Embrach oder Niederwenigen im letzten Spiel gewinnen, muss Stäfa auf dem Frohberg gegen Wetzikon ebenfalls drei Punkte holen, um den Ligaerhalt doch noch zu realisieren.


2. Liga: FC Tössfeld - FC Stäfa 1:1 (0:0)

Sportanlage Talgut: 60 Zuschauer.

Tore: 51. Sposato 1:0. 71. Rastoder 1:1.

FC Tössfeld: Lazarevic, Suriano, Cibien, Akin, Aloe (70. Maiello), Monosi (63. Garcia), Sposato, Sutter, Cirillo, Mihajloviv, Rogers

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Sylai, Girolamo, Rastoder, Islami, Lang, Hager (87. Bajrami), Monn, Dietiker, Karalic (67. Pervorfi)

Verwarnungen: 58. Karalic. 74. Cibien. 79. Pervorfi.

Bemerkungen: 60. Lattenschuss Akin. Stäfa ohne Keck (verletzt), Bursic und Rajda (abwesend).

 

 

Spielbericht vom 03.06.2012

Unglückliches Remis für Stäfa

Am Sonntag Nachmittag traf der FC Stäfa auf dem Frohberg auf den FC Effretikon. Die Schwarzweissen mussten unbedingt punkten, wollten sie einen Schritt vorwärts kommen im Abstiegskampf. In der 7. und 8. Minute kamen die Gäste zweimal zum Abschluss, Torhüter Fischer konnte die Schüsse von Panzer und Danko aber parieren. Erst nach rund 20 Minuten tauchte das Heimteam zum ersten Mal gefährlich vor dem Tor auf, nach einem tollten Heber auf Islami und dessen Schuss reagierte Torhüter Kläy gut. In der 26. Minute lag der Ball dann im Netz der Gäste, das Tor zählte aber auf Grund eines Fouls zu recht nicht. Stäfa gelang es nun aber immer besser, Effretikon unter Druck zu setzen. Nach einer knappen halben Stunde ein Pass in die Tiefe von Karalic auf Birrer, dieser scheiterte allerdings am Schlussmann der Gäste. Nur eine Zeigerumdrehung später ein Weitschuss auf der anderen Seite, Torhüter Fischer reagierte mirakulös. Das Spiel wog nun hin und her mit guten Chancen auf beiden Seiten. Die grösste davon hatte die Mannschaft aus Effretikon nach einem Eckball. Gary Gerber kam aus kurzer Distanz zum Schuss, aber auch hier rettete der Stäfner Torhüter Fischer mit einem tollen Reflex. Den Gästen gelang dann der Start in die zweite Halbzeit wesentlich besser. Der vielbeschäftigte Fischer im Tor der Frohberg Elf musste mehrmals eingreifen, um einen Rückstand seiner Mannschaft zu verhindern. In der 56. Minute kam seine Intervention im Strafraum allerdings zu später, Schiedsrichter Marzulla zeigte auf den Penaltypunkt. Der souverän verwandelte Elfmeter von Gerber bedeutete die 0:1 Gästeführung. Nachdem Rastoder in der 62. Minute den Ausgleich vergab, machte es Birrer nur eine Minute später besser. Nach einer Flanke in den Strafraum köpfte er den Ball zum 1:1 Ausgleich ins Netz. Nachdem beide Teams je noch eine Chance beinahe fahrlässig vergaben, zeigte der Schiedsrichter in der 80. Minute erneut auf den Penaltypunkt, diesmal allerdings zum Vorteil des Heimteams. Islami verwertete den Strafstoss sicher zur erstmaligen Führung der Schwarzweissen. Die Gäste warfen nun alles nach vorne, Stäfa lauerte auf Konter. Da die Frohberg Elf allerdings in der Chancenauswertung einmal mehr sündigte, blieb es spannend. Schiedsrichter Marzullo schien Gefallen am Spiel gefunden zu haben, er liess über acht Minuten nachspielen. In der letzten Minute dieser Verlängerung des Spiels passierte es dann tatsächlich noch, Effretikon kam dank einer Unaufmerksamkeit im Strafraum durch Laroussi noch zum 2:2 Ausgleich. Ein bitterer Moment auf dem Frohberg, einmal mehr vergab man einen Sieg in der letzten Minute.

2. Liga: FC Stäfa – FC Effretikon 2:2 (0:0)
Sportanlage Frohberg: 120 Zuschauer. SR: Marzullo
Tore: 57. Gerber (Foulpenalty) 0:1. 63. Birrer (1:1). 82. Islami (Foulpenalty) 2:1. 90. Laroussi 2:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer (86. Sartorio), Rajda, Sylay, Girolamo, Rastoder, Islami (90. Lang),
Hager (73. Bajrami), Monn, Dietiker, Karalic
FC Effretikon: Kläy, Prizzi, Gerber, Laroussi, Aouak, Fahrni, Panzer (66. Gaouaoua), Müller, Eichenberger (86. Setz), Laue, Danko (45. Asani)
Verwarnungen: 12. Sylaj. 43. Rajda. 56. Fischer. 78. Birrer. 80. Eichenberger. 90. Gerber (gelb/rot).
Bemerkungen: Stäfa ohne Keck (gesperrt). Effretikon ohne Rampa, Spiegel und Shahinay (alle verletzt), Lerchmüller (gesperrt) und F. Panzer (abwesend).

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 26.05.2012

Stäfa verliert in Embrach

 

Der FC Stäfa war am Samstag Abend beim FC Embrach zu Gast. Ein Blick auf die Tabelle zeigte die Wichtigkeit dieses Spiels, Embrach lag mit drei Punkten Rückstand auf Stäfa knapp unter dem Strich. Beide Mannschaften hatten vorerst Mühe ins Spiel zu finden. In der 12. Minute kam das Heimteam dann zur ersten gefährlichen Aktion nach einem Eckball. Stäfa Torhüter Fischer faustete den Ball weg, ein Spieler von Embrach reagierte am schnellsten und drosch das Leder knapp übers Tor. Die Heimmannschaft kam nun immer besser ins Spiel, in der 25. Minute gelang ihnen dann gar der Führungstreffer.  Der Stürmer konnte im Strafraum nur noch mittels Foul gebremst werden, Nicolo verwertete den fälligen Strafstoss sicher zum 1:0. Nach einer halben Stunde kamen dann die Gäste das erste Mal gefährlich vor das Gerhäuse. Rastoder kam aus seitlicher Position zum Abschluss, nach der etwas misslungenen Abwehr von Torhüter Buntschu klärte ein Verteidiger auf der Linie. Vier Minuten vor der Pause kam der Stäfner Islami aus derselben Position ebenfalls noch zu einem Abschluss, sein Schuss flog aber über das Tor. Stäfa fand in der ersten Halbzeit nie richtig ins Spiel und war wohl froh, als Schiedsrichterin Surber zur Pause pfiff. Doch auch in der zweiten Halbzeit wurde es kaum besser, die Schwarzweissen hatten einen rabenschwarzen Tag erwischt. Gleich in der 46. Minute ein katastrophaler Ballverlust nach einem Freistoss, Embrach spielte den Konter gut, Torhüter Fischer hielt Stäfa mit einer tollen Parade im Spiel. Nur eine Minute später ein Angriff der Gäste, Rastoder verzog aus guter Position. Stäfa versuchte nun Embrach unter Druck zu setzen, dies misslang aber häufig auf Grund der Passungenauigkeit. Nach einer Stunde war wieder der Stäfner Torhüter gefordert, beim Nachschuss verhinderte die Querlatte dann schlimmeres. Die Frohberg Elf versuchte in der Folge mit hohen Bällen in den Strafraum zum Erfolg zu kommen, heute half aber für einmal auch diese Variante nicht. Embrach musste nicht mehr und Stäfa konnte am heutigen Samstag wohl auch nicht mehr. Keine der beiden Mannschaften kam in der letzten halben Stunde noch zu nennenswerten Aktionen und so blieb es beim 1:0 Sieg für das Heimteam. Eine kapitale Niederlage für die Schwarzweissen, die es nun aber wegzustecken gilt. Es folgen noch drei wichtige Spiele, in denen die Stäfner den Ligaerhalt noch realisieren können.

 

2. Liga: FC Embrach – FC Stäfa 1:0 (1:0)
Im Blig: 100 Zuschauer. SR: Surber
Tore: 26. Nicolo 1:0.
FC Embrach: Buntschu, Nicolo, Huber, Schwarz, Shabani, Graf, Creti, Hohler, Hölzel (89. Hohler), Gjukaj (80. Rollo), Nuzzi
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Rajda, Bursic (71. Osmani), Rastoder, Islami, Lang (45. Bajrami), Monn (80. Peixoto), Dietiker, Karalic
Verwarnungen: 42. Rajda. 47. Schwarz. 75. Gjukaj. 90. Keck
Bemerkungen: 60. Lattenschuss Embrach. Stäfa ohne Hager und Girolamo (verletzt), Sylaj (gesperrt) und Abderhalden (abwesend).

 

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 20.05.2012

Stäfa unterliegt Regensdorf

 

Der FC Stäfa empfing am Sonntag Nachmittag zu Hause auf dem Frohberg den
FC Regensdorf. Nach 7 Minuten ein erster Warnschuss der Gäste, die Lattenunterkante verhinderte eine frühe Führung. Nach einer guten Viertelstunde wurde das Heimteam erstmals gefährlich, Rastoder prallte das weite Zuspiel von Karalic aber an die Hand. Nur zwei Minuten später lag der Ball dann im Tor, die Gäste gingen mit 0:1 in Führung. Nach einem Freistoss in den Strafraum traf Cinar per Kopf. 10 Minuten später ein Weitschuss der Gäste, Lehmanns Schuss zischte am Tor vorbei. Die Stäfner übernahmen nun immer mehr das Spieldiktat, kamen allerdings zu wenigen Torchancen. Bis zur Pause blieb es bei der 0:1 Führung für Regensdorf. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde Stäfa druckvoller. In der
47. Minute landete der Ball auf dem Fuss von Islami, dieser verzog knapp. Nach 55 Minuten ein schönes Zusammenspiel von Birrer und Sylaj, sein Schuss parierte Torhüter Kübler. Die Schwarzweissen spielten mittlerweile druckvoll. Nach einer Stunde eine herrliche Flanke von Girolamo auf Rastoder, der Kopfball flog über das Gehäuse. In der 66. Minute dann der verdiente Ausgleich. Nach einem Eckball von Islami köpfte der starke Sylaj zum 1:1 ein. Nur 6 Zeigerumdrehungen später gingen die Gäste aber wieder in Führung. Die Stäfner Hintermannschaft liess sich von Tanner ausspielen, seine Flanke landete auf dem Kopf des eingewechselten Kuci und dieser traf zum 1:2. Eine Viertelstunde vor Schluss entschied ein unglückliches Eigentor die Partie, nach einem Eckball der Gäste lag das Leder im Netz. Stäfa gab nicht auf und suchte den Anschlusstreffer. Doch sowohl der Weitschuss von Bursic als auch der Abschluss von Rastoder waren nicht vom Erfolg gekrönt. Zwei Minuten vor Schluss zeigte der Schiedsrichter nach einer Stäfner Intervention im Strafraum auf den Elfmeterpunkt, Willimann verwertete sicher zum 1:4. Der Lattenschuss von Sromicki und die tolle Parade von Fischer in der Nachspielzeit änderten nichts mehr am Resultat.

 

2. Liga: FC Stäfa – FC Regensdorf 1:4 (0:1)
Frohberg
: 110 Zuschauer. SR: Renggli
Tore: 17. Cinar 0:1. 66. Sylaj 1:1. 68. Kuci 1:2. 75. Monn (Eigentor). 89. Willimann 1:4.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Rajda, Sylaj, Girolamo (74. Bajrami), Bursic (81. Abderhalden), Rastoder, Islami (78. Sartorio), Monn, Dietiker, Karalic
FC Regensdorf: Kübler, Bortoluzzi, Tanner, Sromicki, Lehmann, Willimann, Stirnimann, Cinar (57. Würmli), Barone (87. Carecci), Plüss, Husic (57. Kuci)
Verwarnungen: 44. Cinar. 52. Würmli. 88. Rastoder
Bemerkungen: 7. Lattenschuss Regensdorf. 90. Lattenschuss Regensdorf. Stäfa ohne Parisi und Keck.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 13. Mai 2012

Stäfa gewinnt in Niederweningen
Der FC Stäfa war am Sonntag Morgen beim FC Niederweningen zu Gast, einem direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt. Ein Blick auf die Tabelle zeigte die Wichtigkeit dieses Spiels, beide Mannschaften sind mit 19 Punkten mitten im Kampf gegen den Abstieg. Stäfa war von Beginn weg die aktivere Mannschaft und versuchte Niederweningen unter Druck zu setzen. In der 11. Minute die erste Chance für die Gäste, nach einer Balleroberung von Islami spielte Lang in die Mitte, ein Verteidiger konnte im letzten Moment befreien. Nur drei Minuten später ein hoher Ball von Hager in den Strafraum des Heimteam, der Kopfball von Rastoder flog knapp über das Gehäuse. Die Schwarzweissen spielten schönen Angriffsfussball und wurden in der 25. Minute  dafür belohnt. Ein tolles Zusammenspiel von Islami und Karalic schloss dieser mit einem satten Flachschuss zum 0:1 ab. 5 Minuten später lag der Ball schon wieder im Netz der Einheimischen. Nach einer starken Einzelleistung von Islami schloss der mitgelaufene Rastoder per Absatztrick  zum 0:2 ab, ein sehenswertes Tor, welches zum starken Auftritt der Stäfner in der ersten Halbzeit passte. Erst 10 Minuten vor der Pause kam Niederweningen zum ersten Mal gefährlich vors Tor, den Weitschuss konnte Stäfas Torhüter Fischer aber parieren.  Die zweite gefährliche Aktion von Niederweningen stammt aus der 41. Minute, die flache Hereingabe von der Grundlinie aus verpasste aber sowohl Freund als auch Feind. In der zweiten Halbzeit flachte das Spiel dann merklich ab. Niederweningen kam nun allerdings zu deutlich mehr offensiven Aktionen. Zwei Minuten nach Wiederbeginn flog ein Kopfball knapp am Tor vorbei. In der 54. Minute stand Islami plötzlich alleine vor dem Torhüter der Heimmannschaft, dieser konnte die Chance aber zu Nichte machen.20 Minuten vor Schluss ein gefährlicher Ballverlust auf der Seite der Schwarzweissen, Raphael Dorsaz kam aber nicht am erneut starken Torhüter Fischer vorbei. 10 Minuten später stand dann der Stäfner Karalic alleine vor dem Schlussmann, auch hier blieb der Torhüter Sieger. In der 82. Minute hatte der Schwarzweisse Abderhalden dann die Entscheidung auf dem Fuss, nach einem herrlichen Querpass von Rastoder traf er nur die Querlatte. In der 87. Minute eine guten Flanke des Heimteams, Torhüter Fischer war aber wieder auf seinem Posten. Auch die Frohberg Elf kam noch einmal zu einer Chance, Rastoder vergab alleine vor dem Tor. Stäfa gewann das so wichtige Auswärtsspiel in Niederweningen mit 0:2 und ist somit auf einem guten Weg in Richtung Ligaerhalt. Das Unterfangen bleibt schwierig, die Stäfner scheinen aber bereit dazu.
2. Liga: FC Niederweningen – FC Stäfa 0:2 (0:2)
Sportplatz Huebwis: 60 Zuschauer. SR: Pinto
Tore: 25. Karalic 0:1. 30. Rastoder 0:2.
FC Niederweningen: Ernst, Dorsaz, Eschler (87. Eller), Ammann, Muntwyler, Meier, Winzeler, Grosswiler (56. Russo), Fringeli, Weber, Riedener
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Rajda, Bursic, Rastoder, Islami (63. Britt), Lang (80. Abderhalden), Hager (43. Bajrami), Monn, Dietiker, Karalic
Verwarnungen: 69. Britt, 82. Ammann, 84. Eschler, 85. Bursic, 89. Riedener
Bemerkungen: Stäfa ohne Keck, Pervorfi und Sartorio (alle verletzt), Girolamo (gesperrt). 82. Lattenschuss Stäfa

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 06.05.2012

Stäfa  mit Kampf und Herzblut zum Remis

Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag zu Hause auf den aktuellen Tabellenführer aus Uster. Beide Mannschaften schienen in den ersten Spielminuten gedanklich noch nicht auf dem Platz zu sein, es entwickelte sich von Anfang an ein zähes Spiel. Erst nach rund 20 Minuten kam Stäfa zur ersten Chance, ein Freistoss aus knapp 20 Metern getreten von Karalic flog knapp über das Gehäuse. 3 Minuten später tauchte plötzlich Islami alleine seitlich vor dem Tor auf, sein Schuss landete in den Armen von Torhüter Bünter. Nach einer halben Stunde die erste Chance für die Gäste mittels Freistoss, aber auch hier zischte das Leder am Tor vorbei. In der 36. Spielminute entschied der unsichere Schiedsrichter Wirthner nach einem missglückten Befreiungsversuch vom Stäfner Rajda auf indirekten Freistoss im Strafraum. Die Verteidigung des Heimteam stand allerdings gut und konnte die Chance zu Nichte machen. Zwei Minuten später zückte der Unparteiische nach einem Foul von Sylaj die direkte und umstrittene rote Karte. Stäfa fortan dezimiert, versuchte das Geschehen weit weg vom eigenen Gehäuse zu halten. Bis zur Halbzeitpause funktionierte dies gut. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel dann hektischer, Uster spielte und Stäfa hielt kämpferisch dagegen. Nach 57 Minuten vergab der starke Ustemer Toma die erste von einigen hochkarätigen Chancen, als er aus kurzer Distanz den Ball über das Tor drosch. Eine Zeigerumdrehung später war eben dieser Toma schneller als Keck, der Schiedsrichter zeigte zu Recht auf den Penaltypunkt. Die Mannschaft aus Uster schien erlöst, die grosse Chance zur Führung. Torhüter Fischer hatte allerdings etwas dagegen und verhinderte den Rückstand mit einer grandiosen Parade. In der 64. Minute eine der selten gewordenen Chancen für die Schwarzweissen, der Drehschuss von Rastoder flog knapp am Tor vorbei. Eine Minute später die nächste Grosschance auf der anderen Seite für Toma, aber auch in dieser Situation traf er das Tor nicht. Stäfa kämpfe und ackerte unermüdlich und kam 10 Minuten vor Schluss sogar noch zur Siegchance. Islami lief auf der Seite durch bis zur Grundlinie wo er dann in die Mitte zum mitgelaufenen Rastoder passte, dieser traf das Leder aber nicht richtig und vergab diese Chance. Das Heimteam hatte nun noch einige heikle Minuten zu überstehen. In der Nachspielzeit vergab der Tabellenführer noch einmal zwei hochkarätige Chancen.  Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff, freute sich auf dem Frohberg nur eine Mannschaft. Stäfa zeigte eine kämpferische und leidenschaftlich starke Leistung und verdiente sich somit diesen Punkt gegen Uster.  

2. Liga: FC Stäfa – FC Uster 0:0
Frohberg: 130 Zuschauer. SR: Wirthner
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Rajda, Sylaj, Girolamo (81. Bursic), Rastoder (86. Monn), Islami, Hager (72. Bajrami), Dietiker, Karalic
FC Uster: Bünter, Fikic, Mercan, Disler, Serafini (86. Urech), Maliqi (65. Tahiri), Porcelli, Toma, Rudin, Aprile, Murati
Verwarnungen: 5. Girolamo. 38. Sylaj (Platzverweis). 40. Serafini. 56. Aprile. 58. Fischer.
Bemerkungen: Stäfa ohne Sartorio und Pervorfi. Uster ohne Zeba, Krapf, Hohmann, Bürger und Eschle.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 28.04.2012

Stäfa verliert in Greifensee

Stäfa wollte an die guten Leistungen in den letzten Spielen anknüpfen und versuchte, Greifensee sofort unter Druck zu setzen. Bereits nach 5 Minuten kamen die Schwarzweissen dann auch zu ihrer ersten Torchance, Girolamo aber versprang der Ball nach einem Zuspiel von Karalic. 6 Minuten später die nächste Gelegenheit, nach einem schönen Zusammenspiel versuchte sich Islami aus spitzem Winkel, der Ball flog am Gehäuse vorbei. Die Frohberg Elf dominierte das Spielgeschehen, kam aber erst nach einer guten halben Stunde wieder gefährlich vor das Tor. Islami wurde lanciert, ein Verteidiger von Greifensee hatte im letzten Moment den Fuss dazwischen. Auch drei Minuten später war das Heimteam im Glück, ein Schuss von Rastoder verfehlte das Tor nur knapp. Nach 36 Minuten kam dann Greifensee zum ersten Mal gefährlich vor das Stäfner Gehäuse. Bogdanovic passte nach einem schönen Solo zur Mitte, die Stäfner Verteidigung reagierte aber gut und konnte klären. Das Heimteam kam nochmals etwas auf vor der Pause und auch noch zur zweiten Chance, diesmal vereitelte Torhüter Fischer die Möglichkeit. Eine Zeigerumdrehung vor Ende der Halbzeit ein herrlicher Pass von Karalic auf Rastoder, Torhüter Wittensöldner reagierte hervorragend. Zu Beginn der zweiten Halbzeit flachte das Spiel dann merklich ab, Torchancen waren Mangelware. In der 57. Minute parierte Torhüter Fischer einen gefährlichen Weitschuss. Erst 10 Minuten später kam dann Stäfa zu ihrer ersten Chance in der zweiten Halbzeit. Nach einem langen Ball zu Islami landete sein Abschluss knapp über dem Tor. Eine Viertelstunde vor Schluss ein schönes Zusammenspiel der Heimmannschaft. Bogdanovic kam etwas ausserhalb des Strafraums zum Schuss und traf zur 1:0 Führung. Nur zwei Minuten später hatte Stäfa bereits die Ausgleichschance, nach einem gut gespielten Rückpass zum eingewechselten Bajrami verfehlte dieser das Tor aus wenigen Metern. Die Schwarzweissen versuchten noch einmal zu Chancen zu kommen, das Tor allerdings erzielte erneut Greifensee. In der Nachspielzeit verwandelte Schaich einen direkt getretenen Freistoss herrlich ins Lattenkreuz zum 2:0. Ein bittere und unnötige Niederlage für die Schwarzweissen, waren sie doch über weite Strecken die bessere Mannschaft.

2. Liga: FC Greifensee – FC Stäfa 2:0 (0:0)
Grossriet: 90 Zuschauer. SR: Brazenovic
Tore: 74. Bogdanovic 1:0. 90. Schaich 2:0.
FC Greifensee: Wittensöldner, Stella, Denzler, Hausammann (88. Rinderknecht), Bogdanovic, Fikic (63. Schaich), Volz, Swita, Strebel, Grüter, Risi
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Rajda, Sylaj, Girolamo (64. Bajrami), Bursic, Rastoder, Islami, Hager (81. Lang), Monn, Karalic
Verwarnungen: 41. Bogdanovic. 72. Islami. 80. Rastoder. 86. Hausammann. 90. Birrer
Bemerkungen: Stäfa ohne Keck, Dietiker und Sartorio (alle abwesend), Pervorfi (verletzt). Greifensee ohne Steinberger, Ley und Stocker.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 22.04.2012

Stäfa schlägt auch Dübendorf

Am Sonntag Nachmittag empfing der FC Stäfa den Tabellenleader aus Dübendorf. Die Stäfner blickten mit viel Selbstvertrauen auf diese Partie, nachdem man in den letzten drei Spielen 7 Punkte geholt hatte. Trotzdem startete man vorsichtig in das Spiel, Dübendorf war in den ersten Minuten der erwartet spielstarke Gegner. Nach 8 Zeigerumdrehungen lag der Ball dann auch schon im Netz des Heimteams. Nach einem Freistoss in den Strafraum prallte das Leder am Fuss eines Stäfners ab und landete bei Salluce, dieser erzielte den 0:1 Führungstreffer ohne Probleme. Auch in der Folge war Dübendorf die stärkere Mannschaft, wirkliche Torchancen blieben aber Mangelware. In der 45. Minute versuchte sich Islami aus grosser Distanz, der Ball senkte sich gefährlich und streifte die Lattenoberkante. Die Schwarzweissen mussten sich in den ersten 45 Minuten vornehmlich auf die Defensive konzentrieren und kamen so kaum zu Chancen. In der zweiten Halbzeit sollte sich dies dann schnell ändern. Bereits nach 49 Minuten erzielte die Frohberg Elf den Ausgleich. Islami spielte einen herrlichen Steilpass auf Rastoder, welcher die Chance kaltblütig zum 1:1 verwertete. In der 65. Minute trat der Gast zum ersten Mal in der zweiten Halbzeit gefährlich in Erscheinung. Der Ball wurde seitlich in den Strafraum gespielt, Torhüter Fischer liess nach vorne abprallen, der Stäfner Verteidiger klärte nur bis zu Kluser, welcher aber aus aussichtsreicher Distanz das Tor verfehlte. Das Spiel wog nun hin und her, beide Mannschaften wollten den Sieg. 10 Minuten vor Schluss ein Schreckmoment für das Heimteam. Der gefährliche Kluser leitete einen Ball per Kopf in den Strafraum weiter, wo Salluce nur knapp neben das Tor köpfelte. Nur eine Minute später dann eine Doppelchance für das Heimteam. Zuerst spielte Birrer den Ball aus aussichtsreicher Position auf den Fuss eines Verteidigers, nur eine Szene später traf er aus guter Distanz das Tor nicht. In der 85. Minute spielte Rastoder einen geschickten Pass in die Tiefe auf Islami. Die Chance schien zunichte als  Torhüter Marda zu befreien versuchte. Er schlug aber über das Leder und so brauchte Islami den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben, das vielumjubelte 2:1 für das Heimteam. Stäfa gab diese Führung nicht mehr her und holte sich so den dritten Sieg in Serie.

 

2. Liga: FC Stäfa – FC Dübendorf 2:1 (0:1)
Frohberg: 130 Zuschauer. SR: Keinersdorfer.
Tore: 8. Salluce 0:1. 49. Rastoder 1:1. 85. Islami 2:1.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Rajda, Sylai, Girolamo (83. Monn), Bursic, Rastoder, Islami (90. Sartorio), Hager (78. Bajrami), Dietiker

FC Dübendorf: Marda, Jäggli, Mang, Tiralosi, S. Simtsakis (61. Kluser), Hoti (65. Rauso), Salluce, Zecirovci, Nuredini, Spoljarec, De Donno (84. Fenner)
Verwarnungen: 29. Hoti. 35. Rajda. 90. Rauso. 90. Jäggli.

Bemerkungen: Stäfa ohne Panovic (abwensend), Pervorfi und Abderhalden (verletzt).

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 15.04.2012

Stäfa zeigt Charakter

Stäfa war am Sonntag Nachmittag beim FC Bassersdorf zu Gast. Nach dem Sieg vom vergangenen Wochenende in Schaffhausen wollte man unbedingt an die gute Leistung anknüpfen und erneut punkten. Die Startminuten gehörten dann aber dem Heimteam, Stäfa schien gedanklich noch in der Kabine. Bereits nach zwei Minuten lag der Ball im Netz. Nach einem Steilpass und einem Fehler in der Innenverteidigung der Stäfner realisierte Chieffo früh das 1:0. Die Frohberg Elf war sichtlich geschockt und nun völlig von der Rolle. Angriff über Angriff rollte auf das Tor der Schwarzweissen. In der 27. Minute das 2:0 für Bassersdorf, Torhüter Fischer reagierte nach einem Freistoss in den Strafraum gut, den Abpraller verwertete dann allerdings Schefer zum 2:0. Nur eine Minute später einmal die Stäfner im Angriff, nach einem glasklaren Foul an Islami blieb der fällige Elfmeterpfiff aber aus. Nach einer guten halben Stunde ein Eckball für die Heimmannschaft, Muff reagierte am schnellsten und erzielte bereits das 3:0. Doch wer nun dachte, Stäfa sei bereits geschlagen, sollte sich täuschen. Nach diversen guten Chancen gelang Rastoder noch vor Ende der ersten Halbzeit nach einer schönen Flanke von Keck das 1:3. Nach dieser Druckphase der Schwarzweissen vor der Pause erschien das Team von Trainer Krasniqi wie verwandelt aus der Kabine. Nach 52. Minuten erneut ein herrliches Zuspiel von Keck auf Rastoder, dieser umspielte einen Verteidiger und erzielte das 3:2. Nur vier Minuten später der vielumjubelte Ausgleich. Wieder traf Rastoder, diesmal nach einem Zuspiel von Monn. Die nun entfesselten Stäfner wollten den Sieg und tatsächlich, die erstmalige Führung in diesem Spiel war nur eine Zeigerumdrehung später Tatsache. Nach einem Querpass am Strafraum zu Islami fasste sich dieser ein Herz und traf aus gut 18 Metern.  Bassersdorf versuchte zu reagieren, Stäfa war nun aber kaum mehr zu bremsen. Eine Viertelstunde vor Schluss ein Kopfball vom starken Rastoder auf Islami, dieser erwischte den Torhüter zwischen den Beinen zum 3:5. Doch auch das Heimteam gab sich nicht kampflos geschlagen und verkürzte in der 85. Minute durch Zambelli noch einmal auf 4:5. Trotz etlichen Nachspielminuten und einigen heiklen Szenen im Strafraum der Gäste gab Stäfa diesen Sieg nicht mehr aus der Hand. Nach einer miserablen ersten halben Stunde zeigten die Schwarzweissen Charakter und drehten das Spiel mit einer kämpferisch und spielerisch starken Leistung.

2. Liga: FC Bassersdorf – FC Stäfa 4:5 (1:3)
bxa Sport- und Freizeitanlage: 90 Zuschauer. SR: Murtaj
Tore: 2. Chieffo 1:0. 27. Schefer 2:0. 34. Muff 3:0. 39. Rastoder 3:1. 52. Rastoder 3:2. 56. Rastoder 3:3. 57. Islami 3:4. 75. Islami 3:5. 85. Zambelli 4:5.
FC Bassersdorf: Blank, Müller, Maurhofer, Schefer (54. Merlo), Zambelli, Bradford, Muff, Chieffo, Zihlmann, Zeoli, Keller
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck (67. Bajrami), Rajda, Sylaj, Bursic (67. Sartorio), Rastoder, Islami, Hager (61. Pervorfi), Monn, Dietiker
Verwarnungen: 17. Maurhofer. 33. Sylaj. 36. Zeoli. 45. Blank. 66. Zambelli. 90. Sartorio.
Bemerkungen: Stäfa ohne Panovic und Karalic (beide gesperrt) und Girolamo und Abderhalden (beide verletzt).

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 5.04.2012

Stäfa`s Kampfsieg

Am Donnerstag Abend traf der FC Stäfa auf dem Frohberg auf die U21 des FC Schaffhausen. Die mit 8 (!) Spielern aus der 1. Mannschaft verstärkten Schaffhauser nahmen die Zügel gleich in die Hand. In den ersten 25 Minuten konnte einem Angst und Bange für das Heimteam werden, die Schwarzweissen liefen Ball und Gegner hinterher. Das Gästeteam war Ballsicher, spielte schnell und direkt. Trotzdem dauerte es bis zur 20. Minute, bis sich die Schaffhauser eine erste Torchance erarbeiten konnten, diese wurde allerdings durch Tranquilli auch gleich zur Führung verwertet. In der Folge scheiterten Tranquilli, D’Acunto und Kijametovic mit Ihren Torschüssen, entweder trafen sie das Tor nicht oder der starke Fischer war zur Stelle. Nun stellte sich das Heimteam von Minute zu Minute besser auf den Gegner ein, nach wie vor waren die Schaffhauser überlegen, die Stäfner aber standen kompakt und liessen vorerst keine Chancen mehr zu. In der 28. Minute die erste gefährliche Aktion der Schwarzweissen, Panovic schoss über das Tor. Kurz vor der Pause dann der schönste Angriff des Abends, Lang setzte sich auf der linke Seite durch, spielte auf Islami, der direkt auf Panovic, welcher souverän zum 1:1 Pausenstand verwandelte. Auch in der 2. Halbzeit blieben die Gäste spielerisch überlegen, Stäfa versuchte sein Glück mit Kontern. Nach 58 Minuten ein satter Schuss von Kijametovic, Fischer parierte hervorragend. In der 66. Minute eine Flanke von Keck auf den aufgerückten Monn, welcher den Ball volley neben das Tor drosch. Eine Minute später wiederum Keck mit einem tollen Pass in die Tiefe auf Islami, dieser umdribbelte im Strafraum einen Verteidiger und traf zur vielbejubelten Führung für das Heimteam. Genau die gleiche Szene wiederholte sich in der 83. Minute, diesmal schoss aber Islami knapp neben das Tor. Es war die letzte nenneswerte Szene eines intensiven Spiels. Damit liegen die Stäfner nur noch 3 Punkte hinter dem rettenden Platz 11 zurück. FCS Trainer Krasniqi; wir haben heute gegen den spielerisch besten Gegner der ganzen Saison gespielt. Ein grosses Kompliment an meine Mannschaft, welche sich taktisch klug und mit viel Einsatz verteidigt hat‘. Präsident Küng; ich gebe zu, nach 20 Minuten habe ich schlimmes befürchtet. Dann aber hat die Mannschaft den Kampf angenommen. So sehr wir spielerisch unterlegen waren, kämpferisch und von der Leidenschaft her vermochten die Gäste nicht mitzuhalten. Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie fragwürdig es ist, eine Mannschaft fast komplett mit Ersatzspielern der 1. Mannschaft aufzustellen.

2. Liga: FC Stäfa – FC Schaffhausen 2  2:1 (1:1)
Frohberg: 80 Zuschauer. SR: Burekovic
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Rajda, Sylaj, Panovic, Islami, Lang (74. Bajrami), Hager (46. Pervorfi), Monn (85. Sartorio), Dietiker
FC Schaffhausen: Baumann, Martinovic, Senicanin (82. Reber), Tranquilli (74. Pfeiffer), D`Acunto, Kijametovic, Novovic (56. Martic), Goljica, Hartmann, Hörtkorn, Shamari

Verwarnungen: 64. Panovic. 88. Reber. 90. Keck. 90. Kijametovic
Bemerkungen: Stäfa ohne die gesperrten Rastoder, Bursic und Karalic. Verletzt Girolamo.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 1.04.2012

Stäfa mit Remis in Gossau

Der FC Stäfa traf im zweiten Spiel der Rückrunde auswärts auf den FC Gossau. Beide Mannschaften wollten die drei Punkte, Gossau nach vier Niederlagen in Folge und Stäfa als Tabellenletzter. In der
4. Spielminute kamen die Gäste zu den ersten Torchancen,  Hager und Panovic scheiterten allerdings. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich gegenseitig, gute Abschlussmöglichkeiten gab es kaum. Nach 25 Minuten ein langer Ball auf Rastoder, Torhüter Ege nahm ausserhalb des Strafraums die Hände zu Hilfe und wurde vom Schiedsrichter mit einer roten Karte des Feldes verwiesen. Stäfa tat sich aber auch danach schwer,  zu Chancen zu kommen, meist blieben die Schwarzweissen an der Strafraumgrenze hängen.  Gut 10 Minuten vor der Pause kam es dann doch noch zu einer nennenswerten Aktion. Panovic kam im Strafraum glücklich an denn Ball und prüfte den eingewechselten Torhüter Jaggi. Der Abpraller landete vor den Füssen von Hager, sein Schuss verfehlte das Gehäuse knapp. Zwei Minuten nach der Pause kam Panovic nach einer tollen Flanke von Rastoder im Strafraum frei zum Kopfball, dieser landete allerdings neben dem Tor. Auch in der zweiten Halbzeit wurde das Spiel nicht besser, Stäfa hatte auf Grund der fehlenden Laufbereitschaft Mühe, sich Chancen zu erarbeiten. Die nächste einigermassen gefährliche Aktion folgte erst in der
73. Minute, als sich Panovic mit einem Weitschuss versuchte. Auch dieser Ball fand den Weg ins Tor nicht. 3 Minuten vor Schluss überschlugen sich dann plötzlich die Ereignisse. Schiedsrichter Asik liess nach einem klaren Foulspiel im Strafraum der Gossauer weiterlaufen, im Gegenzug entschied er dann ebenfalls nach einem irregulären Zweikampf auf Elfmeter. Das Entsetzen bei den Schwarzweissen gross, allerdings nur vor dem fälligen Strafstoss. Kündig setzte sich den Ball und drosch ihn an die Lattenunterkante, ein Stäfner konnte danach befreien. Minuten später folgte der Schlusspfiff, keine der beiden Mannschaften konnte sich darüber freuen. Stäfa hätte heute diese drei Punkte holen müssen, mit einer solchen Leistung gewinnt man in dieser Liga aber kein Spiel.

2. Liga: FC Gossau – FC Stäfa 0:0
Im Riet: 90 Zuschauer. SR: Asik
FC Gossau: Ege, Rutter, Bühler, Gashi (73. Gojani), Muggli, Manser (60. Campopiano), Ribolla, Kündig, Eberhard, Müller (25. Jaggi), Trecco
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Rajda, Sylaj, Panovic, Girolamo (61. Pervorfi), Rastoder, Hager
(73. Bajrami), Monn, Dietiker
Verwarnungen: 25. Ebe (rot). 57. Rastoder. 89. Muggli. 90. Pervorfi. 90. Campopiano
Bemerkungen: 88. Gossau verschiesst Elfmeter. Stäfa ohne die gesperrten Islami, Bursic und Karalic.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 25.03.2012

Stäfa verliert durch Last Minute Treffer

Der FC Stäfa traf am Sonntag Morgen auswärts auf den FC Beringen. Die Schwarzweissen wollten die Mission Ligaerhalt unbedingt mit einem Erfolgserlebnis starten und begannen furios. Bereits nach drei Zeigerumdrehungen wurde Islami im Strafraum gelegt, der fällige Elfmeterpfiff blieb aber aus. 10 Minuten später lag der Ball dann auf der Gegenseite bereits im Netz, die Heimmannschaft ging mit 1:0 in Führung. Nach einem Freistoss der Beringer reagierte Sead Ademi auf den Abpraller von Fischer am schnellsten und erzielte das erste Tor. Die Stäfner schienen sich davon allerdings nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und kamen nur drei Minuten später bereits zum 1:1 Ausgleich. Mirko Panovic hämmerte einen Freistoss aus 25 Metern direkt ins Tor. Das Geschehen spielte sich weiterhin vorallem in der Platzhälfte des Heimteams ab. 3 Minuten später kam Islami zum Abschluss, sein Schuss landete knapp neben dem Tor. In der 39. Spielminute ein Eckball für die Stäfner, nach einem Durcheinander im Strafraum traf Panovic bei seinem Abschluss nur die Beine eines Verteidigers. Mit dem 1:1 Unentschieden ging es in die Pause. Die erste Viertelstunde in der zweiten Halbzeit gehörte dann Beringen. In der 53. Minute kamen die Gastgeber zu ihrer grössten Chance, Torhüter Fischer rettete aber spektakulär. 20 Minuten vor Schluss hatten sich die Stäfner wieder gefangen und kamen nur ihrerseits zu einer hochkarätigen Torchance. Nach einem tollen Rückpass von Pervorfi hatte Birrer im Strafraum freie Schussbahn, sein Versuch landete aber weit neben dem Tor. 5 Minuten vor Schluss ein Eckball für die Mannschaft aus Schaffhausen, der Kopfball des eingewechselten Ürek flog am Tor vorbei. Die Stäfner standen kurz vor einem wichtigen und verdienten Punktgewinn, als sich Allmir Ademi ein Herz fasste und aus gut 25 Metern abzog. Sein Sonntagsschuss landete im Tor und bedeutete den 2:1 Siegtreffer. Wieder einmal gab Stäfa in den letzten Minuten einen Punkt ab, wie so oft in der Vorrunde und auch heute hatte Stäfa das Glück nicht auf seiner Seite.

 

2. Liga: FC Beringen – FC Stäfa 2:1 (1:1)
Grafenstein: 70 Zuschauer. SR: Lakna.
Tore: 14. S. Ademi 1:0. 17. Panovic 1:1. 90. A. Ademi 2:1.
FC Beringen: Cubra, F. Krasniqi (73. Muric), Kadrioski, A. Ademi, Ciglar, Di Lionardo, Sabani, Ajvazi (85. Ahmetaj), S. Admei, Mägerle, D. Krasniqi (59. Ürek) 

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Sylaj, Panovic (86. Sartorio), Girolamo, Islami, Pervorfi (78. Bajrami), Hager (59. Lang), Monn, Dietiker  
Verwarnungen: 3. Islami. 54. D. Krasniqi. 70. Kadrioski. 77. Ajvazi.
Bemerkungen: Stäfa ohne Rastoder, Karalic und Burzic (alle gesperrt), Radic (verletzt) und Meier (abwesend).

 

Rückblick Vorrunde 2011/2012

Stäfa ohne Fortune
Die Stäfner, welche ohne Niederlage in die 2. Liga aufgestiegen sind, waren die ganze Vorrunde über vom Pech verfolgt. Einzig gegen Schaffhausen und Tössfeld konnten Siege errungen werden, dazu die beiden Remis gegen Regensdorf und Wetzikon. In den meisten Spielen war die Mannschaft um Trainer Krasniqi ebenwürdig oder gar überlegen, zu selten fand aber der Ball den Weg ins Tor. Pfosten- und Lattenschüsse waren an der Tagesordnung. Ein Blick auf diese Statistik des Grauens zeigt es deutlich, 10 Treffer an die Torumrandung in den letzten 7 Spielen (alleine 3 davon im kapitalen Match gegen Embrach), ein unglaublicher Wert. Dazu kommen vergebene Elfmeter, es war zum Verzweifeln. Präsident Küng; wir geben nicht auf. Alles hat sich in dieser Vorrunde gegen uns verschworen. Bis zum letzten Spiel fehlte eigentlich nur noch ein Eigentor, auch das haben wir noch geschafft. Dass auch beim Verband noch ‚geschlampt‘ wurde (durch einen zu spät eingetroffenen Schiedsrichter-Rapport konnte Wetzikon mindestens einen eigentlich gesperrten Spieler einsetzen), setzt dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen auf. Wenn all dies auch nur zu einem Bruchteil in der Rückrunde als Glück zurück kommt, werden wir den Ligaerhalt noch schaffen.‘ Auch Trainer Krasniqi ist noch immer überzeugt von seiner Mannschaft; Wir hatten einen sehr schlechten Start mit viel Pech, haben oft gut gespielt und dennoch verloren. Leider bekommt man für eine gute Leistung keine Punkte, dies wird bei einer solch jungen Mannschaft schnell zur Kopfsache. Wir hatten auch noch etwas Pech mit Verletzungen und Abwesenheiten einiger Leistungsträger. Trotz allem bin ich zufrieden mit meiner Mannschaft und bin überzeugt davon, mit einer guten Vorbereitung eine starke Rückrunde spielen zu können. Stäfa hat das Zeug dazu dort hinten raus zu kommen, wir gehören in die 2. Liga.‘ Mutationen in und um die Mannschaft sind auf dem Frohberg nicht geplant, gross ist das Vertrauen in dieses Team. Die Schwarzweissen wollen sich nun darauf konzentrieren, im Frühling bereit zu sein, das Ziel Ligaerhalt in Angriff zu nehmen. Es wird ein hartes Stück Arbeit und keine leichte Aufgabe, dennoch ist die Hoffnung und der Glaube daran zu spüren. Wer weiss, vielleicht darf im Sommer auf dem Frohberg ja bereits wieder gefeiert werden.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 13. November 2011

Stäfa mit Punktgewinn in Wetzikon
Die Stäfner reisten am Sonntag nach Wetzikon mit dem Willen, die Vorrunde positiv abschliessen zu können und noch einmal zu punkten. Von Beginn weg entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach sieben Minuten die erste Chance für das Heimteam, nach einem Pass in die Tiefe hatte Muhaxheri das leere Tor vor sich, drehte sich allerdings einmal zu viel und vergab die Gelegenheit zur frühen Führung. Das Spiel wog hin und her, gute Torchancen blieben aber vorerst Mangelware. Nach einer knappen halben Stunde versuchte sich der Stäfner Karalic mit einem Weitschuss, Torhüter Kündig hielt aber sicher. In der 29. Minute ein Missverständiss in der Abwehr der Schwarzweissen, Dietiker schob den Ball am eigenen Torhüter vorbei ins Netz zum 1:0 für Wetzikon. Dies schien wie ein Weckruf für die Frohberg Elf, 6 Minuten später erzielten diese bereits den Ausgleich. Nach einem Eckball und dem darauf folgenden Abpraller reagierte Panovic am schnellsten und hämmerte den Ball ins Netz zum 1:1. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten dann alleine den Gästen. In der 41. Minute ein toller Flugball von Keck auf Panovic, welcher direkt abzog und Torhüter Kündig zu einer starken Parade zwang. 3 Minuten später nahm erneut Panovic Anlauf und trat einen Freistoss aus grosser Distanz, wieder musste der Schlussmann von Wetzikon eingreifen. Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann noch der Stäfner Lang, welcher mit seinem Schuss aus seitlicher Position das Tor nur knapp verfehlte. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Führung der Gäste verdient gewesen. Nach der Pause flachte das Spiel merklich ab, Wetzikon konnte das Geschehen wieder ausgeglichener gestalten. Das Heimteam erspielte sich nun ebenfalls wieder Chancen, konnte aber vorerst keine davon verwerten. 20 Minuten vor Schluss ein Konter der Gäste, der starke Panovic spielte die Hintermannschaft des Heimteams schwindlig und scheiterte erst an der Torumrandung.
7 Minuten später kam ein Zürcher Oberländer im Strafraum der Schwarzweissen völlig unbedrängt zum Kopfball, Stäfa Torhüter Fischer reagierte sensationell. In der 84. Minute kam Karalic nach einem Abpraller an den Ball, fasste sich ein Herz und traf zur vielumjubelten 1:2 Gästeführung. Diese hielt allerdings nur bis in die 89. Minute, als die Stäfner Abwehr den beim Eckball freistehenden Lucien Matthieu vergassen und dieser zum 2:2 Ausgleich einköpfen konnte. Trainer Krasniqi ‚Ein verdienter Punkt, aber die zwei gelb-roten Karten ärgern mich masslos.‘
2. Liga: FC Wetzikon – FC Stäfa 2:2 (1:1)
Meierwiesen: 130 Zuschauer. SR: Allemann.
Tore: 29. Dietiker (Eigentor) 1:0. 35. Panovic 1:1. 84. Karalic 1:2. 89. Matthieu 2:2.
FC Wetzikon: Kündig, Sabotic, Huber, Matthieu, Osmani, Müller, Limani (63. Gyergyi), Piccinni, Ferri, Muhaxheri (72. Domeisen), Jakob
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic (86. Abderhalden), Girolamo, Rastoder, Lang, Monn (83. Jonuzi), Meier (75. Mazzotta), Dietiker, Karalic
Verwarnungen: 33. / 93. Rastoder (gelb/rot), 43. Jakob. 78. Osmani. 79. Monn. 93. / 93. Karalic (gelb/rot)
Bemerkungen: Stäfa ohne Radic und Hager (beide verletzt), Islami (gesperrt) und Sartorio (abwesend). 70. Pfostenschuss Panovic. 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 6. November 2011

Stäfa mit erstem Heimsieg
Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf den FC Tössfeld. 3 Punkte waren für die Einheimischen Pflicht, wollte man sich die Chance auf den Ligaerhalt wahren. Von Beginn weg war dann zu spüren, dass die Mannschaft um Trainer Krasniqi bereit ist, um diese Chance zu kämpfen. Noch keine Minute war gespielt, als der Schiedsrichter nach einem Foul an Islami im Strafraum auf den Penaltypunkt zeigte. Panovic trat an, Torhüter Lazarevic konnte seinen Schuss allerdings parieren. Die Stäfner liessen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen. Eine Minute später hämmerte Rastoder den Ball aus seitlicher Position an den Pfosten, nach 9 gespielten Minuten traf Panovic aus grosser Distanz die Querlatte. In der 13. Minute kam dann Tössfeld das erste Mal zum Abschluss, der Ball zischte am Tor vorbei. 3 Zeigerumdrehungen später die verdiente Führung für die Frohberg Elf. Nach einer Flanke von Islami traf Rastoder per Kopf zum 1:0. Keine 60 Sekunden später hatte dieser das 2:0 auf dem Fuss, vergab aber alleine vor dem Gästetorhüter. So kam es wie häufig in dieser Saison, in der 26. Minute glich Tössfeld aus dem Nichts heraus aus. Der starke Rogers überlobte Torhüter Fischer aus seitlicher Position und markierte das 1:1. In der 32. Minute der nächste Lattenschuss der Schwarzweissen, den Abpraller vergab Rastoder. Kurz vor dem Halbzeitpfiff ein toller Lauf von Islami, sein Rückpass verwertete Karalic zur 2:1 Pausenführung. 10 Minuten nach der Pause rettete die Torumrandung erneut für die Gäste. Eine Viertelstunde vor Schluss spielte Girolamo einen herrlichen Doppelpass mit Rastoder und tunnelte anschliessend Torhüter Lazarevic, das verdiente 3:1 war Tatsache. 3 Minuten später zirkelte Panovic einen Freistoss an der Mauer vorbei ins Tor zum 4:1. In der 86. Minute fiel der Anschlusstreffer für die Gäste, es war erneut Rogers welcher Fischer per Volley zum 4:2 bezwingen konnte. Der eingewechselte Peixoto erzielte in der Nachspielzeit nach einer starken Aktion von Girolamo noch das Tor zum 5:2 Schlussresultat. Präsident Küng ‚Heute hätten wir auch 10 oder 12 Tore erzielen können, unsere Gäste waren mit dem Resultat noch gut bedient.‘
2. Liga: FC Stäfa – FC Tössfeld 5:2 (2:1)
Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Wirtner.
Tore: 16. Rastoder 1:0. 26. Rogers 1:1. 45. Karalic 2:1. 75. Girolamo 3:1. 78. Panovic 4:1. 86. Rogers 4:2. 90. Peixoto 5:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic (83. Meier), Girolamo, Rastoder (82. Peixoto), Islami, Lang, Monn (86. Abderhalden), Dietiker, Karalic
FC Tössfeld: Lazarevic, Suriano, Grunder, Ukaj (57. Sposato), Akin, Raimondi, Sutter, Cirillo (71. Bickaj), Jakupov (79. Chiga), Graf, Rogers
Verwarnungen: 17. Graf. 20. Cirillo. 31. Dietiker. 68. Panovic. 77. Grunder.
Platzverweis: 45. Islami. 64. Raimondi
Bemerkungen: Stäfa ohne Hager, Radic, Mazzotta, Jonuzi und Sartorio. 2. Pfostenschuss Rastoder. 9. Lattenschuss Panovic. 32. Lattenschuss Islami. 54. Lattenschuss Panovic.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 30. Oktober 2011

Stäfa verliert auch in Effretikon
Am Sonntag um 11 Uhr traf der FC Stäfa auswärts auf den FC Effretikon. Die Ausgangslage war klar, lagen die beiden Mannschaften vor dem Spiel auf den letzten beiden Plätzen der Tabelle. Auf dem einem Ackerfeld gleichenden Platz kamen die Gäste besser ins Spiel. In der 6. Minute konnte Panovic nur noch mittels Foul im Straftraum gestoppt werden, den fälligen Penalty verwertete Islami sicher. Trotz der frühen Führung machten sich die Stäfner das Leben mit vielen Ballverlusten im Mittelfeld selber schwer. Ein solcher führte nach einer guten Viertelstunde zum Ausgleich. Christoph Panzer traf nach einem Zuspiel in die Tiefe zum 1:1. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich nun gegenseitig, gefährliche Angriffe blieben Mangelware. In der 34. Minute zirkelte Panovic einen Freistoss knapp am Pfosten vorbei. 10 Minuten später erneut ein unnötiger Ballverlust der Schwarzweissen im Mittelfeld, diesmal war Fabian Danko zur Stelle welcher den Steilpass zur 2:1 Pausenführung verwerten konnte. Auch in der zweiten Halbzeit hatte der Seeclub Mühe, zu gefährlichen Aktionen zu kommen. In der 56. Spielminute versuchte sich Islami mit einem tollen Lauf, sein Schuss ging aber knapp am Pfosten vorbei. Nach 67 Minuten eine Chance für das Heimteam, nachdem Stäfa Torhüter Fischer den alleine auf ihn zustürmenden Effretiker am Torschuss hindern konnte, landete der Abpraller wieder bei den Einheimischen, der Stürmer traf allerdings das leere Tor nicht. Rund 10 Minuten später verpasste es Effretikon erneut, das Spiel zu entscheiden, der Ball zischte knapp am Tor vorbei. 3 Zeigerumdrehungen vor Schluss die letzte Chance der Schwarzweissen, aber auch diese Aktion von Islami blieb ohne Torerfolg. Nach einem katastrophalen Abwehrverhalten in der Nachspielzeit gelang dem Heimteam durch den eingewechselten Asani dann doch noch das 3:1. Läuferisch schwach und mit zu vielen Ballverlusten im Mittelfeld, so ist ein Punktgewinn in dieser Liga nicht möglich.
2. Liga: FC Effretikon – FC Stäfa 3:1 (2:1)
Sportplatz Eselriet: 90 Zuschauer. SR: Renggli
Tore: 7. Islami (Foulpenalty) 0:1. 16. C. Panzer 1:1. 44. Danko 2:1. 91. Asani 3:1.
FC Effretikon: Rampa, Setz, Gerber, Aouak (84. Prizzi), Fahrni (19. Eichenberger), C. Panzer (63. Asani), Franchina, Müller, Laue, Danko, F. Panzer 
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Rastoder, Islami, Lang (70. Monn), Dietiker (63. Uhr), Karalic, Meier (75. Abderhalden)
Verwarnungen: 58. Panovic. 60. Karalic. 74. Islami. 74. Setz. 85. Girolamo
Bemerkungen: Effretikon ohne Prizzi (gesperrt), Gaouaoua und Kuhn (verletzt) und Lemm und Lerchmüller (abwesend). Stäfa ohne Hager, Radic und Mazzotta (alle verletzt) und Jonuzi und Sartorio (abwesend).

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 23. Oktober 2011

Stäfa weiterhin glücklos
Am Sonntag um 15 Uhr traf der FC Stäfa zu Hause auf den FC Embrach. Ein Blick auf die Tabelle zeigte die Wichtigkeit dieses Spiels, lagen die Gäste einen Punkt vor Stäfa auf dem 12. Platz. Die Schwarzweissen starteten offensiv und äusserst druckvoll in die Partie. Bereits nach zwei Minuten der erste Abschluss von Panovic, Torhüter Buntschu konnte klären. Die Frohberg Elf war gewillt endlich auf heimischen Rasen die ersten drei Punkte zu verbuchen und spielte auch dementsprechend engagiert und kämpferisch. Nach 20 Minuten hämmerte Keck einen Freistoss an die Latte. Drei Zeigerumdrehungen später ein schönes Solo von Meier, der Ball kullerte der Torlinie entlang doch auch Panovic gelang es nicht, das Leder am Embracher Verteidiger vorbei über die Linie zu befördern. In der 26. Minute versuchte sich Girolamo aus seitlicher Position, eine starke Parade des Gästehüters verhinderte die Stäfner Führung. Somit kam es einmal mehr wie es kommen musste, mit dem ersten gefährlichen Vorstoss gingen die Gäste mit 0:1 in Führung. Nach einem Eckball konnte Torhüter Fischer den Ball nicht blockieren, Riccardo Nuzzi reagierte am schnellsten und drosch den Ball ins Netz. Die Stäfner schienen ein wenig geschockt, kamen aber dennoch kurz vor der Pause zu einer guten Ausgleichschance. Der Kopfball von Rastoder landete über dem Tor. In der zweiten Halbzeit rannten die Stäfner dem Rückstand hinterher, vergaben Chance um Chance. Zuerst köpften erneut Rastoder und dann Panovic den Ball am Gehäuse vorbei, dann verfehlte der Schuss vom eben erwähnten Mirzet Rastoder das Tor nur knapp. In der 69. Minute tauchte plötzlich der Embracher Gönlügür vor dem Tor von Fischer auf, verzog allerdings. Zwei Minuten später wieder die Einheimischen, nachdem der Schuss von Rastoder an die Latte geprallt war, wurde der Nachschuss von Islami von einem Verteidiger abgeblockt. Eine Viertelstunde vor Schluss die letzte Chance der Unterländer als der eingewechselte Graf alleine vor Stäfa Torhüter Fischer auftauchte, dieser reagierte aber hervorragend und hielt seine Mannschaft im Spiel. Drei Minuten vor Schluss noch einmal ein Eckball für das Heimteam, der abgefälschte Ball landete zum Entsetzen aller erneut und zum dritten Mal in diesem Spiel an der Latte. Stäfa verlor das so wichtige Heimspiel gegen Embrach mit 0:1, kein Glück, viel Pech und eine grosse Portion eigenes Unvermögen vor dem gegnerischen Tor.
2. Liga: FC Stäfa – FC Embrach 0:1 (0:1)
Frohberg: 150 Zuschauer. SR: Di Girogio
Tore: 35. Nuzzi 0:1.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Uhr, Rastoder, Islami, Lang (73. Peixoto), Karalic, Meier (66. Mesic) FC Embrach: Buntschu, Pfister, Tahiri, Nicolo (75. Koyutürk), Huber, Schwarz, Gönlügür (86. Gustmann), Shabani, Hölzel, Rollo (62. Graf), Nuzzi
Verwarnungen: 37. Girolamo. 56. Lang. 90. Mesic. 90. Gustmann.
Bemerkungen: Stäfa ohne Hager und Radic (beide verletzt), Dietiker (gesperrt) und Sartorio (abwesend). 20. Lattenschuss Stäfa. 71. Lattenschuss Stäfa. 87. Lattenschuss Stäfa. 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 16. Oktober 2011

Stäfa holt Punkt beim Tabellendritten
Der FC Stäfa traf am Sonntag auswärts auf den FC Regensdorf. Der Favorit aus dem Zürcher Unterland startete gut in die Partie und kam bereits nach wenigen Minuten zum ersten gefährlichen Abschluss, Torhüter Fischer konnte parieren. In der 9. Minute zeigten sich die Schwarzweissen erstmals vor dem Gehäuse der Heimmannschaft, nach einer herrlichen Flanke von Panovic köpfte der freistehende Rastoder den Ball am Tor vorbei. Nach 25 Minuten ein schöner Lauf von Islami in den Strafraum, Torhüter Kübler konnte den Schwarzweissen aber am Torschuss hindern. Die Frohberg Elf kam nun immer besser ins Spiel, konnte die Regensdorfer in deren Platzhälfte unter Druck setzen. Innert wenigen Minuten vor der Pause kamen die Stäfner zu mehreren Schussgelegenheiten, der starke Torhüter Kübler konnte sich allerdings mehrmals auszeichnen. So kam es wie meist in dieser Saison, mit dem einzig nennenswerten Gegenangriff seit der dritten Minute ging das Heimteam in der 45. Minute mit 1:0 in Führung. Husic verwertete ein halbhohes Zuspiel in den Strafraum souverän. Kurz nach dem Seitenwechsel drückten dann für einmal die Einheimischen, Stäfa Torhüter Fischer hielt seine Mannschaft mit einigen Glanzparaden im Spiel. Nachdem die Schwarzweissen aber diese 10 Minuten überstanden hatten, übernahmen sie wieder das Spieldiktat. Nach einer Stunde sah Pannovic seinen Drehschuss von Kübler abgewehrt, nur eine Minute später gelang Rastoder aber dann der verdiente Ausgleich. In der 73. Minute ein schöner Angriff der Gäste über Panovic, welcher kurz vor dem Tor den mitgelaufenen Girolamo einsetzte, dieser traf allerdings aus kurzer Distanz nur den Pfosten. Die Schwarzweissen kämpften um jeden Ball, zeigten ein tolles Spiel, doch wieder einmal schien ihnen das Glück nicht hold. In der 90. Spielminute ein Freistoss für die Heimmannschaft, Schiedsrichter Asik sah die Hand eines Stäfners im Strafraum am Ball und zeigte auf den Penaltypunkt. Ein entsetzter Aufschrei bei den Gästen und Jubel beim Heimteam, verfrüht wie sich gleich zeigen sollte. Der überragende Fischer hielt den Penalty und somit den wichtigen Punkt für die Stäfner fest. Ein starker und mannschaftlich geschlossener Auftritt der Mut machen sollte.
2. Liga: FC Regensdorf – FC Stäfa 1:1 (1:2)
Sportplatz Wisacher: 90 Zuschauer. SR: Asik.
Tore: 45. Husic 1:0. 61. Rastoder 1:1.
FC Regensdorf: Kübler, Forster, Riso, Bortoluzzi, Lehmann, Würmli, Willimann, Stirnimann (66. Latifaj), Plüss, Hagger (35. Tanner), Husic (75. Cinar)
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic (15. Dietiker), Panovic, Girolamo, Rastoder, Islami, Abderhalden (53. Monn), Karalic, Meier (78. Mazzotta)
Verwarnungen: 55. Karalic. 63. Plüss. 75. Latifaj. 80. Birrer. 89. Riso. 90. Dietiker
Bemerkungen: Stäfa ohne Sartorio, Lang und Hager. 73. Minute Pfostenschuss Stäfa.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 8. Oktober 2011

Stäfa erneut glücklos
Der FC Stäfa traf am Samstag Abend auf dem heimischen Frohberg  auf Niederweningen. Das Spiel begann ausgeglichen, beide Mannschaften versuchten sofort, die Initiative zu ergreifen. Nach 13 Minuten ein unnötiger Ballverlust der Schwarzweissen im Mittelfeld, die Wehntaler wussten dies durch Meier zur Gästeführung zu nutzen. Nur 3 Minuten später eine Flanke von Meier auf den Kopf von Rastoder, der Ball segelte am langen Pfosten vorbei. Nach einer halben Stunde ein Freistoss von Mazzotta auf Meier, welcher aus 6 Metern vergab. Praktisch im Gegenzug erhöhten die Wehntaler nach einer Flanke von Riedener durch Jäckle per Kopf auf 0:2. Kurz vor der Pause noch eine Chance für Stäfa, Panovic’s Kopfball landete am Innenpfosten.  Die Einheimischen starteten furios in die 2. Halbzeit. Keine Minute war gespielt, als erst Marc Meier per Kopf genau in die Hände des gegnerischen Torhüters traf, wenige Sekunden später schloss dann Panovic aus allerdings stark Offside verdächtiger Position ein Solo im zweiten Anlauf erfolgreich zum Anschlusstreffer ab. Die Stäfner blieben weiterhin am Drücker, Niederweningen kam vorerst kaum mehr aus der eigenen Hälfte heraus. In der 50. Minute eine Riesenchance für Rastoder, welcher jedoch aus dem Gewimmel heraus das Tor verfehlte. Zwölf Minuten später ein herrlicher Schuss von Panovic, den Torhüter Fringeli jedoch hervorragend abwehrte. Eine Viertelstunde vor Schluss dribbelte sich Islami unwiderstehlich in den Strafraum und wurde dort gefoult. Den fälligen Elfmeter setzte der in der letzten Saison so treffsichere Rastoder neben den Pfosten. So kam es wie in all den Spielen zuvor, in der 76. Minute zog Ammann aus einer Offsideposition, welche vom Linienrichter auch angezeigt, aber vom Schiedsrichter übersehen wurde, alleine auf das Stäfner Gehäuse und traf zum 1:3. Nur 4 Minuten später traf Riedener ebenfalls nach einem Konter zum Schlussresultat von 1:4. Ein bitter enttäuschter Trainer Krasniqi; die 30 Minuten nach der Pause waren wohl das Beste, was meine Mannschaft diese Saison gezeigt hat. Hätten wir den Elfmeter versenkt, wir wären heute als Sieger vom Platz gegangen. Einmal mehr eine ganz bittere Niederlage.
2. Liga FC Stäfa – FC Niederweningen  1:4 (0:2)
Sportplatz Frohberg: 70 Zuschauer.
Tore: 13. Meier 0:1. 32. Jäckle 0:2. 46. Panovic 1:2. 76. Ammann 1:3. 84. Riedener 1:4.
FC Stäfa: Borkovic, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Islami, Mazzotta, Lang (70. Abderhalden), Dietiker,  Meier (77. Asani), Rastoder
FC Niederweningen:  Fringeli, Rüegg, Weber, Jäckle, Bichsel, Grosswiler (71. Eschler),Theiler,  Ammann, Russo (85. Weisstanner), Riedener, Meier (80. Kofel)
Verwarnungen: 24. Dietiker. 40. Rastoder. 42. Weber. 57. Jäckle. 62. Riedener.
Bemerkungen: Stäfa ohne Hager und Mesic (verletzt), Fischer (gesperrt).

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 29. September 2011

Stäfa spielt, Uster gewinnt
Der FC Stäfa traf am Donnerstag Abend auswärts auf den Tabellenzweiten Uster. Die Schwarzweissen waren gewillt, die bittere 0:4 Heimniederlage gegen den FC Greifensee vergessen zu machen und spielten von Anfang an druckvoll nach vorne. Die erste Torchance gehörte dann aber dem Heimteam, nach einer Flanke flog der Ball nur knapp am Tor vorbei. Nach 10 Minuten zeigten sich auch die Gäste das erste Mal gefährlich vor dem Gehäuse, der Weitschuss von Mazzotta zischte über die Latte. Drei Minuten später kam Uster zu einem Freistoss seitlich vor dem Tor, zur Überraschung aller fand das Leder getreten von Krapf den Weg ins Netz zum 1:0. Die Gäste versuchten zu reagieren, waren weitgehend spielbestimmend. Nach einer knappen halben Stunde fasste sich Karalic ein Herz und probierte es aus grosser Distanz, der Ball zischte haarscharf am Gehäuse vorbei. Kurz vor der Pause eine Grosschance für den Seeclub, ein Flachpass von Mazzotta auf den mitgelaufenen Girolamo, welcher den Ball verpasste. Nach dem Pausentee spielte Stäfa über weite Strecken druckvollen Offensivfussball und kontrollierte das Spielgeschehen. Die Torchancen vergaben die Schwarzweissen allerdings fahrlässig. Uster kam nur noch selten in die Nähe des Gästestrafraumes. In der 61. Minute holte das Heimteam erneut einen Freistoss heraus, Stäfa Torhüter Borkovic konnte den Ball nicht festhalten und Bürger staubte ab zum 2:0. Die Schwarzweissen gaben nicht auf, spielten weiterhin nach vorne, wurden dafür aber schlecht belohnt. In der 69. Minute war Heimtorhüter Bünter nach einem tollen Weitschuss von Panovic geschlagen, die Querlatte verhinderte aber den Anschlusstreffer. 6 Minuten vor Schluss ein Ballverlust im Mittelfeld, der darauffolgende Freistoss nach einem Foul wurde vom Heimteam schnell ausgeführt und so konnte Porcelli unbedrängt zum 3:0 einschieben. In der Nachspielzeit fiel dann gar noch das 4:0 durch den eingewechselten Secundo. Präsident Küng; nach dem Greifenseespiel war ich echt sauer, habe dies der Mannschaft auch deutlich gesagt. Was will man aber heute dem Team vorwerfen? Wir haben sehr gut gespielt, nur Tore schiessen wir leider keine. Es ist frustrierend, auch für die Jungs.
2. Liga FC Uster – FC Stäfa 4:0 (1:0)
Sportplatz Buchholz: 160 Zuschauer. SR: Wirthner.
Tore: 13. Krapf 1:0. 61. Bürger 2:0. 84. Porcelli 3:0. 90. Segundo 4:0.
FC Uster: Bünter, Disler, Krapf (60. Tahiri), Maliqi, Porcelli (66. Segundo), Bürger, Eschle, Toma, Urech (76. Marocco), Aprile, Murati
FC Stäfa: Borkovic, Birrer, Keck, Panovic, Girolamo, Islami, Mazzotta (65. Jonuzi), Lang, Dietiker, Karalic (89. Monn), Meier (70. Asani)
Verwarnungen: 28. Mazzotta. 56. Dietiker. 62. Karalic.
Bemerkungen: Stäfa ohne Abderhalden, Hager und Mesic (alle verletzt), Fischer und Rastoder (gesperrt). Uster ohne Martins Ferreira, Zeneli, Emrllahi, Hohmann, Hadzini und Burger (alle abwesend). 69. Lattenschuss Panovic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 25. September 2011

Stäfa enttäuscht
Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg auf den FC Greifensee. Die Schwarzweissen hatten sich für dieses Spiel viel vorgenommen, wollten endlich die ersten Punkte auf heimischen Rasen holen. Bereits nach 2 Minuten allerdings lagen sie mit 0:1 zurück. Ein langer Ball auf Grüter, der unglücklich herausstürmende Fischer traf mit seinem Befreiungsschlag nur den Gegenspieler und via dessen Beine fand der Ball den Weg ins Netz. Stäfa schien davon aber nicht geschockt und kam Minuten später zu mehreren Chancen. Sie scheiterten allerdings entweder am Gästehüter Wittensöldner oder am eigenen Unvermögen. Nach einer halben Stunde stand Asani nach einem schönen Zusammenspiel alleine vor dem eben erwähnten Torhüter, aber auch er brachte den Ball nicht an ihm vorbei. Bis zum Pausentee kamen dann beide Mannschaften zu keinen nennenswerten Torchancen mehr. 6 Minuten nach Wiederanpfiff die nächste Ausgleichschance für die Frohberg Elf. Nach einem Flachpass von Islami in den Strafraum rutschte Rastoder knapp am Ball vorbei. In der 54. Minute tauchten wieder einmal die Gäste im Strafraum der Stäfner auf, die Verteidigung der Schwarzweissen konnte aber gemeinsam und in höchster Not Schlimmeres verhindern. In der 64. Minute ein katastrophaler Rückpass von Islami zu Torhüter Fischer, welcher sich im Strafraum nur noch mit einem Foul zu helfen wusste. Schiedsrichter Käppeli zückte die rote Karte und zeigte auf den Penaltypunkt. Der eingewechselte Torhüter Borkovic war im Direktduell mit Niklaus chancenlos, die Gäste gingen mit 0:2 in Front. Stäfa nun mit einem Mann weniger und desolaten 20 Minuten. In der 73. Minute wollte Keck auf der Linie klären, beförderte den Ball dabei aber gleich selber ins Netz. Wenige Zeigerumdrehungen später traf Bogdanovic zum 0:4. 5 Minuten vor Schluss verhinderte die Latte einen noch höheren Spielstand. Die Stäfner enttäuschten auf der ganzen Linie, auch wenn das Resultat wohl etwas zu hoch ausfiel. 
2. Liga: FC Stäfa – FC Greifensee 0:4 (0:1)
Frohberg: 90 Zuschauer. SR: Käppeli.
Tore: 2. Grüter 0:1. 65. P. Niklaus (Foulpenalty) 0:2. 73. Eigentor 0:3. 77. Bogdanovic 0:4.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic (12. Lang), Panovic, Girolamo, Asani (62. Meier), Rastoder
(64. Borkovic), Islami, Dietiker, Karalic
FC Greifensee: Wittensöldner, Stella, Denzler, Zuber, Bogdanovic, N. Fikic, Swita, Grüter, P. Niklaus, Risi, Steinberger
Verwarnungen: Karalic, Panovic, Girolamo, Fischer (rot)
Bemerkungen: 85. Lattenschuss Greifensee

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 14. September 2011

Stäfa verliert in Dübendorf
In Dübendorf zu punkten ist keine einfache Aufgabe, dies waren sich die Stäfner vor dem Spiel bewusst. 90 Minuten später war die Niederlage Tatsache, der Frust sass tief. Einmal mehr hatten die Stäfner gut mitgespielt, waren dem Gegner mindestens ebenbürdig und gingen dennoch als Verlierer vom Platz. Von Beginn weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, Chancen waren in der ersten halben Stunde allerdings auf beiden Seiten Mangelware. Den Schwarzweissen gelangen einige sehenswerte Angriffe, der letzte Pass fand sein Ziel aber selten. Bis zur ersten gefährlichen Aktion des Heimteams dauerte es 35 Minuten, als sich Kluser mit einem Distanzschuss versuchte. Der abgelenkte Ball landete neben dem Tor. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich bis zur Halbzeit gegenseitig, die Stäfner spielten eine solide und starke erste Halbzeit. In der 50. Minute dann eine Grosschance für die Frohberg Elf. Rastoder tankte sich auf der Seite durch und spielte einen Flachpass zur Mitte, wo Asani den Ball knapp verfehlte. Nur 5 Minuten später ein herrlicher Lauf vom Stäfner Karalic, welcher im Strafraum unsanft gestoppt wurde. Zur Überraschung aller zückte der Unparteiische allerdings die gelbe Karte für Schwalbe anstatt auf den Penaltypunkt zu zeigen. 20 Minuten vor Schluss ein Freistoss für die Heimmannschaft, der eigentlich ungefährliche hohe Ball in den Strafraum konnte Fischer nicht festhalten und landete zum Entsetzen aller hinter der Linie zum 1:0. Stäfa schien geschockt und konnte kaum reagieren. 6 Minuten später stand der Dübendorfer Simtsakis plötzlich alleine vor dem Stäfner Tor, Torhüter Fischer reagierte in dieser Szene allerdings hervorragend und konnte die Chance zu Nichte machen. 4 Zeigerumdrehungen später war er dann aber machtlos, derselbe Spieler traf aus beinahe der gleichen Spielsituation zum 2:0. Einmal mehr zeigte die Frohberg Elf ein gutes Spiel und wurde dafür nicht belohnt. Nun gilt es aber nach vorne zu schauen, an die eigene Stärke zu glauben und bereit zu sein für das kommende eminent wichtige Heimspiel am 25. September gegen den FC Greifensee.
2. Liga: FC Dübendorf – FC Stäfa 2:0 (0:0)
Sportplatz Zelgli: 150 Zuschauer. SR: Buchs.
Tore: 70. Tiralosi 1:0. 80. Simtsakis 2:0.
FC Dübendorf: Marda, Mang, Tiralosi, Salluce (68. Simtsakis), Zecirovci, Nuredini, Spoljarec, Di Martino (81. Holbe), Loretz, Kluser, De Donno (60. Cassara)
FC Stäfa: Fischer, Keck, Radic, Panovic, Girolamo, Asani (74. Meier), Rastoder, Islami (39. Lakic), Lang, Dietiker (32. Birrer), Karalic
Verwarnungen: 23. Dietiker. 43. Kluser. 55. Karalic. 70. Mang. 86. Panovic.

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 11. September 2011

Stäfa verliert gegen den Leader
Am Sonntag Nachmittag setzte es für den FC Stäfa die dritte Heimniederlage im dritten Spiel auf dem Frohberg ab. Nachdem man am vergangenen Wochenende mit einer überzeugenden Leistung in Schaffhausen die ersten drei Punkte dieser Saison holte, verloren die Schwarzweissen gegen Bassersdorf unnötig. Kaum war eine Minute gespielt, kam die Frohberg Elf zu ihrer ersten Torchance. Der Kopfball von Rastoder flog knapp über das Gehäuse. In der 10. Minute die nächste Chance für das Heimteam. Nach einem langen Zuspiel auf den eben erwähnten Rastoder klärte ein Verteidiger auf der Linie. Erst nach einer Viertelstunde tauchten die Gäste das erste Mal gefährlich vor dem Tor der Stäfner auf, Fischer konnte klären. Danach flachte das Spiel merklich ab, die beiden Teams neutralisierten sich gegenseitig. In der letzten Spielminute der ersten Halbzeit ein herrlicher Ball von Stäfa Verteidiger Radic auf Rastoder, welcher aus der Drehung heraus das 1:0 erzielte. Der verdiente Führungstreffer nach einer guten ersten Halbzeit der Schwarzweissen gegen den  Tabellenführer. Nach dem Pausentee war Bassersdorf dann stärker, Stäfa hatte immer mehr Mühe, Torchancen der Unterländer zu verhindern. In der 61. Minute traf dann Zambelli mit einem Sonntagsschuss aus rund 30 Metern zum 1:1 Ausgleich. Eine gute Viertelstunde vor Schluss startete Tinner aus einer vermeintlichen Offsideposition, liess Torhüter Fischer keine Chance und markierte den 1:2 Führungstreffer. Die Schwarzweissen setzten nun zur Schlussoffensive an und erspielten sich noch zwei Grosschancen. Islami dribbelte sich bis zur Grundlinie, legten den Ball flach vor das Tor, doch keiner der Stäfner war mitgelaufen. In der 90. Minute flog zuerst ein Kopfball nur Zentimeter über die Latte, bevor Panovic nach einem sehenswerten Dribbling plötzlich alleine vor Torhüter Blank stand, den Ball aber über das Gehäuse hämmerte. Diese Niederlage des Seeclubs gehört eindeutig in die Kategorie unnötig, der erste Heimsieg in dieser Saison wäre möglich gewesen.  Präsident Küng; da kommen böse Erinnerungen auf. Wir waren mindestens ebenbürtig, haben gut gespielt, nutzen aber unsere Chancen nicht.
2. Liga FC Stäfa – FC Bassersdorf 1:2 (1:0)
Frohberg
: 130 Zuschauer. SR: Vilares.
Tore: 45. Rastoder 1:0. 61. Zambelli 1:1. 74. Tinner 1:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Panovic, Girolamo, Asani (65. Mazzotta), Rastoder, Islami (81. Jonuzi), Lang, Karalic (75. Lakic)
FC Bassersdorf: Blank, Müller, Serrano (61. Meier), Tinner, Zambelli, Ahmeti (69. Muff), Bradford, Zihlmann, Schefer, Kallaba, Keller
Verwarnungen: 45. Tinner. 72. Karalic. 86. Rastoder

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 4. September 2011

Stäfa mit Auswärtssieg
Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart holte die Elf von Shaip Krasniqi in Schaffhausen die ersten 3 Punkte. In den ersten 20 Minuten wog das Spiel hin und her, die Stäfner führten die etwas feinere Klinge und kamen nach 7 Minuten auch zur ersten Chance des Spiels. Einen Abpraller von Torhüter Hillmann vermochte jedoch Hager nicht zu verwerten. In der 20. Minute köpfelte Lang aus dem Strafraum direkt in die Füsse von Tranquilli, welcher mit einem Sonntagsschuss ins Lattenkreuz zur Schaffhauser Führung traf. Nur drei Minuten später vergab derselbe Spieler per Kopf aus nächster Distanz. Die Stäfner liessen sich durch den Rückstand nicht beirren und spielten weiter guten und schnellen Offensivfussball. Asani vergab in der 30. Minute die beste Ausgleichsmöglichkeit, als er unbedrängt aus 12 Metern über das Tor schoss. Kurz vor der Pause erzielte Panovic auf Rückpass von Asani mit einem satten Schuss aus 16 Metern in die kurze Ecke den Ausgleich. Ein weiterer Angriff rollte auf das Schaffhauser Tor, Girolamo wurde in den Strafraum lanciert, in diesem Augenblick pfiff der Schiedsrichter zum Entsetzen der Stäfner zur Pause. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff standen gleich 2 Schaffhauser 5 Meter vor dem Stäfner Kasten, der starke Fischer liess sich jedoch nicht bezwingen. Nun machten die Gäste mächtig Druck, Angriff über Angriff rollte auf das Tor von Schaffhausen. Rastoder und Islami trafen hintereinander das Tor nicht, besser machte es wiederum Panovic in der 55. Minute, wobei Torhüter Hillmann einen unglücklichen Eindruck hinterliess. Vom Heimteam kam nun nichts mehr, die Stäfner waren spielbestimmend und kamen zu mehreren Chancen, die beste davon vergab Asani in der 80. Minute, aus 3 Metern schoss er jedoch den Torhüter an. In der 83. Minute tankte sich Rastoder durch die Verteidigung, sein abgelenkter Schuss kullerte zur Siegsicherung der Schwarzweissen ins Netz. Trainer Krasniqi; meine Mannschaft hat die richtige Antwort auf das schlechte Spiel von letzter Woche gegeben. Sowohl taktisch wie kämpferisch war das eine 100prozentige Steigerung. Auch Präsident Küng zeigte sich zufrieden;. das Team zeigte sich nach dem Gossau Spiel selbstkritisch, das hat mir gefallen. Heute hat man wieder gesehen, was die Mannschaft kann. Es hat aber auch gezeigt, wie wichtig die Rückkehr von Panovic für uns ist.
2. Liga: FC Schaffhausen 2 – FC Stäfa 1 1:3 (1:1)
Stadion Breite. 80 Zuschauer. SR: Allemann.
Tore: 20. Tranquilli 1:0. 45. Panovic 1:1. 55. Panovic 1:2. 83. Rastoder 1:3
FC Stäfa: Fischer, Lang, Birrer, Radic, Keck, Panovic (72. Lakic), Islami (68. Miftari), Girolamo, Asani, Rastoder, Hager (74. Mazzotta)
FC Schaffhausen: Hillmann, Luma, Klingler, Tranquilli, Martic, Gugler, Pfeiffer, Gubser, Hürlimann, Somma, Medved
Verwarnungen: 14. Martic
Bemerkungen:  Stäfa ohne Mesic (krank), Dietiker (abwesend), Schaffhausen ohne Auswechslungen

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 21. August 2011

Stäfa enttäuscht
Nach der Startniederlage gegen Beringen verlor Stäfa auch das zweite Spiel vor heimischem Publikum. Die ersten 15 Minuten verliefen ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnten sich eine klare Chance erarbeiten. In der 23. Minute ein Freistoss in den Strafraum der Schwarzweissen, unbedrängt köpfelte Trecco den Ball zur Gästeführung ins Netz. Stäfa bemühte sich zwar in der Folge, zu viele Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung verhinderten jedoch ein schnelles Spiel nach vorne. Auch die Gäste kamen in der 1. Halbzeit zu keiner wirklichen Torchance mehr. Nach 7 Minuten der zweiten Halbzeit dann die erste gute Chance für Stäfa, den Schuss von Hager wehrte Goali Ege nach vorne ab, Rastoder verschoss aus kurzer Distanz. In der 54. Minute ein Foul an Muggli im Stäfner Strafraum, den Elfmeter von Ribolla wehrte Fischer hervorragend ab. 2 Minuten nach dem Elfmeter ein ungeahndetes Foul an Keck, Muggli wurde in die Tiefe lanciert und hatte keine Mühe, die Gäste mit 0:2 in Führung zu schiessen. Zehn Minuten vor Schluss hätte Rastoder den Anschlusstreffer erzielen müssen, aus 7 Metern kam er völlig freistehend zum Kopfball, welcher jedoch einen Meter über dem Tor landete. Derselbe Spieler tauchte in der 92. Minute nochmals alleine vor Hüter Ege auf, auch diesmal ging der Ball weit über das Tor. Praktisch im Gegenzug erzielte Lustenberger gegen die entblösste Abwehr der Schwarzweissen das Tor zum 0:3 Endstand.
Trainer Krasniqi kurz nach dem Spiel; wir haben heute alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Darüber werden wir am Montag Abend sprechen. Präsident Küng; ich bin masslos enttäuscht von unserer Mannschaft. Seit langer Zeit habe ich das erste Mal wieder Leidenschaft vermisst, der Einsatz liess auch zu wünschen übrig, unverständlich. Das Team wirkte unkonzentriert, selbst 3-Meter Pässe kamen nicht an. 
2. Liga: FC Stäfa – FC Gossau 0:3 (0:1)
Frohberg. 130 Zuschauer. SR: Surber
Tore: 23. Trecco 0:1. 56. Muggli 0:2. 93. Lustenberger 0:3.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Jonuzi (74. Mesic), Asani, Rastoder, Hager, Dietiker, Karalic (27. Islami), Meier (45. Sartorio)
FC Gossau: Ege, Schmid, Rutter, Bühler, Gashi, Gachnang (74. Müller), Dellova (84. Lustenberger), Muggli (69. Gojani), Campopiano, Ribolla, Trecco
Verwarnungen: Jonuzi, Rastoder, Sartorio, Keck
Bemerkungen:  Stäfa ohne Girolamo (verletzt), Borkovic und Lakic (noch nicht spielberechtigt), Gossau ohne Niffeler und Kündig (beide verletzt)

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 21. August 2011

Stäfa verliert zum Saisonauftakt
Der FC Stäfa war gewillt, dort wieder anzufangen wo man letzte Saison aufgehört hatte. Dass dieses Unterfangen allerdings nicht einfach wird, zeigte sich bereits in den ersten Spielminuten. Nach 7 Zeigerumdrehungen trafen die Gäste aus Schaffhausen den Innenpfosten. Die Schwarzweissen schienen aber nicht geschockt, versuchten nun ihrerseits die ersten Angriffe zu lancieren. In der 11. Minute dann eine Doppelchance für die Frohberg Elf, der Ball fand den Weg ins Gehäuse allerdings nicht. 8 Minuten später spielte Rastoder einen perfekten Querpass durch den Strafraum auf Asani, welcher davon aber nicht profitieren konnte. 5 Minuten später eine Chance für die Gäste, den Schuss aus seitlicher Position parierte Torhüter Fischer. Bis zum Pausenpfiff wog das Spiel hin und her, Stäfa hatte allerdings deutlich mehr Ballbesitz. Bereits einige Minuten nach Wiederanpfiff die nächste Chance für das Heimteam, der Kopfball von Rastoder flog über die Latte. Das Spielgeschehen verlagerte sich nun immer mehr auf die Platzhälfte des Seeclubs. Nachdem Fischer die erste Chance in der 51. Minute noch zu Nichte machen konnte, war er zwei Minuten später machtlos. Der herrlicher Schuss von Ademi landete im Stäfner Gehäuse und bedeutete die Führung für die Gäste. Eine halbe Stunde vor Schluss versuchte sich dann Karalic mit einem Weitschuss, Torhüter Huber konnte abwehren. Die Schwarzweissen wollten die Beringer nun unter Druck zu setzten, die Gegenangriffe blieben aber gefährlich. Ein solcher führte in der 78. Minute zur 0:2 Führung des Gästeteams. Ademi zeichnete sich als Doppeltorschütze aus. Die Reaktion der Schwarzweissen kam zwar, jedoch viel zu spät. In der Nachspielzeit verkürze Rastoder zum 1:2 Schlussresultat. Trainer Krasniqi fand bereits kurz nach dem Spiel klare Worte ‘Meine Mannschaft hat nicht schlecht gespielt, in dieser Liga reicht dies aber nicht. Hier gewinnt, wer die Tore schiesst‘. Das Team hat am kommenden Sonntag die Chance, die Startniederlage vergessen zu machen. Stäfa trifft im bereits zweiten Heimspiel auf den FC Gossau.
2. Liga: FC Stäfa – FC Beringen 1:2 (0:0)
Frohberg. 80 Zuschauer. SR: Vrsajkovic.
Tore: 53. Ademi 0:1. 78. Ademi 0:2. 90. Rastoder 1:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Miftari, Asani (66. Jonuzi), Rastoder, Lang, Hager (66. Islami), Mesic, Karalic, Meier (45. Sartorio)
FC Beringen: Huber, Cavka, Demirtas, Kadrioski (88. Arsic),  A. Ademi, Sabani, S. Ademi, D. Mägerle, M. Mägerle, D. Krasnici (69. Cubra), Keles (83. F. Krasniqi)
Verwarnungen: 35. M. Mägerle. 43. Rastoder. 72. Islami. 72. Kadrioski
Bemerkungen:  Stäfa ohne Keck und Panovic (abwesend), Dietiker (gesperrt), Girolamo (verletzt) und Borkovic und Lakic (noch nicht spielberechtigt). 7. Pfostenschuss Beringen

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 23. Juni 2011

Stäfa ohne Niederlage
Am Donnerstag Abend spielte der frischgebackene 2. Liga Aufsteiger Stäfa sein letztes Meisterschaftsspiel der 3. Liga in Männedorf. Der Aufstieg war zwar bereits Tatsache, trotzdem wollte Stäfa diese Saison ohne Niederlage beenden und war somit von Beginn weg hochmotiviert. Stäfa kam in der ersten Viertelstunde zu vier Chancen, Rastoder, Girolamo und Jonuzi konnten Ihre Möglichkeiten jedoch nicht in Tore ummünzen. Die Gastgeber machten es in der 17. Minute besser, nach einem schönen Zuspiel konnte Böhler alleine auf das Stäfner Tor losziehen und das 1:0 markieren. 7 Minuten später kam Stäfa dann doch zum hochverdienten Ausgleich, Jonuzi konnte einen Querpass von Strebel verwerten. Nach 28. Minuten nochmals die gleiche Szene mit anderen Akteuren: Islami mit Querpass auf Rastoder und es stand 1:2. In der 32. Minute ging Rastoder vor dem Tor völlig vergessen, der Stäfner Topscorer liess sich nicht zwei mal bitten und schoss das 1:3. 8 Minuten nach dem Seitenwechsel verwandelte der Gästecaptain Figliulo einen Handspenalty zum 2:3 Anschlusstreffer. Nur eine Minute später eine Flanke von Jonuzi auf Rastoder, dieser traf aus rund 10 Meter ins rechte Eck. 12 Minuten vor Spielende konnte wieder Böhler alleine auf den Stäfner Schlussmann losstürmen und traf erneut, es stand 3:4. Doch die 1 Tore Differenz hielt auch dieses mal nicht lange, 2 Minuten später konnte Silva Ferreira einen Eckball nicht festhalten, Rastoder stand genau richtig und traf zum entscheidenden 3:5. Stäfa beendete seine Saison in der 3. Liga mit 20 Siegen, 2 Unentschieden und keiner Niederlage. Das Torverhältnis betrug 85:13. Eines ist nach dieser Saison klar: Diese Mannschaft muss sich auch in der 2. Liga vor Niemandem verstecken.
3. Liga: Männedorf – Stäfa 3:5 (1:3)
Widenbad. 90 Zuschauer. SR: Borra Tore: 17. Böhler 1:0. 28. Rastoder 1:1. 32. Rastoder 1:2. 32. Rastoder 1:3. 53. Figliulo (Handspenalty) 2:3. 54. Rastoder 2:4. 78. Böhler 3:4. 80. Rastoder 3:5.
Männedorf: Dos Reis Silva Ferreira, Mauriccio, Montana, Signer, Böhler, Vignola (58. Müller), Petriella (76. Bochicchio), Figliulo, Billeter, Lehmann, Makra (39. Huber)
Stäfa: Fischer, Birrer, Hämmig, Girolamo (26. Abderhalden), Rastoder, Islami (45. Monn), Mazzotta, Strebel, Karalic, Hager, Jonuzi (63. Miftari).
Verwarnungen: 40. Jonuzi, 51. Abderhalden, 64. Rastoder

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 18. Juni 2011

Stäfa feiert Aufstieg
Der FC Stäfa spielte am Samstag Abend auf dem Frohberg gegen den FC Küsnacht. Die Schwarzweissen benötigten noch einen Punkt, um als Aufsteiger in die 2. Liga festzustehen. Die Frohberg Elf suchte von Anfang an die Offensive, vernachlässigte allerdings immer mal wieder die Defensive. Die Stäfner kamen nach 6 Minuten zur ersten hochkarätigen Chance, ein langer Ball von Girolamo auf Rastoder, welcher aus kurzer Distanz das Tor nicht traf.  Zwei Minuten später ein erster Warnschuss des Gastes aus grosser Distanz, Torhüter Fischer konnte aber parieren. Nach 20 Minuten fasste sich Islami ein Herz und zog aus 20 Metern ab, der Ball landete im Tor zur 1:0 Führung. Ein paar Zeigerumdrehungen später konnte sich Torhüter Fischer auszeichnen, auf den Schuss von Brühlmann reagierte er hervorragend. 4 Minuten vor der Pause hatte Rastoder das 2:0 auf dem Fuss, traf aber mit seinem Schuss genau den Torhüter. Nur Sekunden vor dem Halbzeitpfiff boten sich Küsnacht zwei grosse Chancen zum Ausgleich, welche sie allerdings nicht nutzen konnten. In der 49. Minute kam Karalic zur nächsten Torchance, aus kurzer Distanz schoss er über das Gehäuse. Nach einer Stunde hätte Rastoder das Spiel bei gleich zwei Torchancen entscheiden können, ja müssen, der Ball wollte aber nicht über die Linie. 10 Minuten vor Schluss bot sich Beni Karalic die Chance, es besser zu machen, Torhüter Böni wusste dies allerdings zu verhindern. Auch Islami hatte Minuten später die definitive Entscheidung auf dem Fuss, jedoch vergab auch er. Dennoch brachen Sekunden später auf dem Frohberg alle Dämme, als Schiedsrichter Lakna das Spiel abpfiff. Der 19. Sieg in dieser Saison war Tatsache und bedeutete gleichzeitig den definitiven Aufstieg in die 2. Liga. Nachdem die Schwarzweissen vor einem Jahr abgestiegen waren, erreichten sie also den sofortigen Wiederaufstieg und dies ohne Niederlage und auf eine beeindruckende Art und Weise.
3. Liga: FC Stäfa – FC Küsnacht 2 1:0 (1:0)
Frohberg. 180 Zuschauer. SR: Lakna.
Tore: 20. Islami 1:0.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Girolamo, Hämmig (82. Miftari), Rastoder, Islami, Strebel (78. Lang), Karalic, Hager, Jonuzi (82. Mazzotta)
FC Küsnacht: Böni, Elmer, Schweizer (33. Jasari), Kessler, Katz, Brühlmann, Gisler, Jäckle (71. Schweingruber), Werner, Wiki, Fegble
Verwarnungen: 34. Keck, 90. Hager
Bemerkungen: Stäfa ohne Rodriguez, Mesic, Pachlatko, Panovic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 5. Juni 2011

Stäfa vor Aufstieg
Der FC Stäfa traf am Sonntag Morgen auswärts auf den FC Kloten. Da Verfolger Rüti am Vorabend in Männedorf gewann, benötigte Stäfa vor dem Spiel noch 4 Punkte bis zum definitiven Aufstieg. Von Beginn weg spielten die Schwarzweissen druckvoll, Kloten hatte kaum Ballbesitz. Nach einer guten Viertelstunde setzte sich Rastoder gegen Verteidiger Lyroudis durch, liess auch Torhüter Blunier keine Chance und traf zum 0:1. Nach 22 Minuten versuchte sich Girolamo und erzielte das 0:2. Nur 3 Minuten später trug sich auch Panovic in die Torschützenliste ein, sein flacher Weitschuss fand den Weg ins Tor zum 0:3. Bis zur Halbzeit passierte nicht mehr allzu viel, Kloten kam zu keinen nennenswerten Torchancen. Kurz nach der Pause ein schönes Zuspiel von Islami in die Mitte zu Rastoder, welcher den Ball nur noch einzuschieben brauchte. 2 Minuten später erzielte Karalic nach einem Eckball das 0:5. In der 51. Spielminute kam Rastoder zu seinem dritten persönlichen Treffer, aus 13 Meter traf er zum 0:6. In der 72. Minute die erste Chance des Heimteams, Torhüter Fischer konnte den Freistoss von Ciber allerdings entschärfen. Das war die letzte gefährliche Aktion in diesem Spiel, Stäfa gewann in Kloten mit 0:6. Nun braucht die Frohberg Elf gegen Küsnacht noch 1 Punkt um definitiv in die zweite Liga aufzusteigen. Dieses Spiel findet am Samstag, 18. Juni um 18:00 Uhr auf dem Frohberg statt.
3. Liga: FC Kloten – FC Stäfa 0:6 (0:3)
Stighag. 40 Zuschauer. SR: Baratovic
Tore: 17. Rastoder 0:1. 22. Girolamo 0:2. 25. Panovic 0:3. 46. Rastoder 0:4. 48. Karalic 0:5 51. Rastoder 0:6
FC Kloten: Blunier, Lyroudis, Di Luzio, Blili, Selva, Kelava (81. Correia), Ciber, Rabic (76. Baumgartner), Messi, Rachidi, Castro (59. Gashi)
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Panovic (64. Miftari), Girolamo, Hämmig, Rastoder, Islami (60. Jonuzi), Strebel, Karalic, Hager (58. Mazzotta)
Verwarnungen: 71. Radic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 31.05.2011

René Faigle Cup, 1/2-Final

Stäfa scheidet aus
Der FC Stäfa traf am Dienstag Abend im Halbfinal des René Faigle Cup auf den Zweitligisten FC United Zürich. Stäfa war von Beginn weg gewillt, den Stadtzürchern keinen Platz zu geben, um ihr genaues Passspiel aufzuziehen. Dies gelang in den Anfangsminuten gut, das Heimteam mit viel Ballbesitz. Das Leder lag dann auch bereits nach vier Minuten im Tor der Gäste, der Schiedsrichter entschied allerdings zurecht auf Stürmerfoul. Erst nach einer Viertelstunde die erste Chance für die Gäste, Rodrigues im Tor der Schwarzweissen konnte den Schuss von Lopez aber parieren. In der 28. Minute versuchte sich dann der Stäfner Islami mit einem Weitschuss, Torhüter Dunjic reagierte grossartig. 5 Minuten später ging es wieder auf die andere Seite, erneut konnte sich der Stäfner Keeper auszeichnen. 3 Minuten vor der Pause kam Girolamo an der Strafraumgrenze an den Ball und überlobte Torhüter Dunjic herrlich zur 1:0 Pausenführung.  Zwei Minuten nach Wiederanpfiff ein Lattenknaller von United Spieler Dauti. In der 61. Minute ein Freistoss für die Gäste, der eben erst eingewechselte Lapenda staubte ab zum 1:1. Nun hatte Stäfa Mühe, der Druck der Zürcher wurde immer stärker. In der 69. Minute ein weiterer Schuss von Dauti, diesmal zischte der Ball knapp am Tor vorbei. 10 Minuten später ein Gerangel im Strafraum der Schwarzweissen, zur Überraschung aller zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Kryeziu trat an und erzielte den 1:2 Führungstreffer. Stäfa versuchte noch einmal alles und rannte an. Zehn Minuten vor Schluss nahm ein Verteidiger von United im Strafraum die Hand zu Hilfe, der Schiedsrichter liess weiterspielen. Auch als ein Stäfner im Strafraum zurückgehalten wurde, ertönte kein Pfiff.  Die Frohberg Elf verlor äusserst unglücklich gegen das Team aus Zürich, darf aber trotzdem stolz sein auf die erneut starke Leistung. Präsident Küng; die Mannschaft wurde für Ihre gute Leistung nicht belohnt, schade, dass dem Schiedsrichter 2,3 kapitale Fehler unterliefen, sein aufgebrachtes Verhalten nach dem Spiel sagt alles.
René Faigle Cup: FC Stäfa (3.) – FC United Zürich (2.) 1:2 (1:0)
Frohberg. 90 Zuschauer. SR : Aksamovic.
Tore: 44. Girolamo 1:0. 61. Lapenda 1:1. 79. Kryeziu (Foulpenalty) 1:2.
FC Stäfa: Rodriguez (63. Fischer), Birrer, Wymann, Radic, Panovic, Girolamo, Hämmig, Rastoder, Islami (75. Lang), Karalic, Hager (72. Jonuzi)
FC United Zürich: Dunjic, Temperli (56. Bushati), Kryeziu, Dauti, Zuber, Francisque, Previtali, Dakouri (60. Lapenda), Azzarito, Dzaferi, Lopez
Verwarnungen: 15. Kryeziu. 21. Temperli. 50. Dzaferi. 60. Rastoder. 71. Karalic. 75. Wymann. 80. Lang.
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic, Abderhalden und Keck. 47. Lattenschuss Dauti. 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 28. Mai 2011

Stäfa siegt mühelos
Nach einem überzeugenden Sieg am letzten Wochenende gegen den Racing Club Zürich war Stäfa hochmotiviert und strotzte nur so vor Selbstvertrauen. Egg war in der Hinrunde jedoch die einzige Mannschaft, welche gegen Stäfa zu punkten vermochte, dies wollte man diesen Samstag unbedingt verhindern. Kaum hatte die Partie begonnen waren die Schwarzweissen auch gleich auf bestem Weg dazu: Bereits in der 2. Minute verwertete Rastoder eine schöne Flanke von Hager und es stand 0:1. Der Assistgeber hatte 6 Minuten später das 0:2 auf dem Fuss, schoss jedoch knapp übers Tor. Nach 11 Minuten war es dann aber so weit und Girolamo brauchte nach einem tollen Zuspiel von Rastoder nur noch den Fuss hinzuhalten. Stäfa war in den ersten Minuten in allen Belangen überlegen und traf in der 13. Minute beinahe zum dritten Mal, Rastoders Kopfball landete jedoch neben dem Tor. Nach einer Viertelstunde kam auch der FC Egg zu seiner ersten Chance, der Kopfball von Blum war jedoch kein Problem für den Gästetorhüter Fischer. 7 Zeigerumdrehungen später machten es die Gäste besser: Rastoder umspielte nach einem Pass von Panovic einen Verteidiger und traf zum vorentscheidenden 0:3 nach gut 20 Minuten. Danach nahm Stäfa etwas das Tempo raus, weshalb Karalic erst 1 Minute vor der Halbzeit die Chance besass die Gästeführung weiter auszubauen, sein Schuss wurde jedoch von Gantenbein abgewehrt. Nach dem Seitenwechsel konnten sich beide Mannschaften weitgehend neutralisieren, sprich Stäfa musste nicht mehr und Egg konnte nicht mehr. In der 71. und 74. kam der Seeclub zu zwei weiteren Chancen, die Abschlüsse von Mazotta und Rastoder landeten jedoch über dem Tor. In der 90. Minute bot sich den Platzherren die Chance zum Ehrentreffer, doch Fischer konnte mit einer wunderschönen Parade das 1:3 von Kadic verhindern. Den Schlusspunkt in der Nachspielzeit setzten wiederum die Gäste als Panovic nach einem Abpraller bei Gantenbein das 0:4 erzielte. Unter dem Strich ein hochverdienter Sieg für Stäfa, welches einmal mehr mit tollem Offensivfussball glänzte. Bleibt zu hoffen, dass dieser Schwung in den René Faigle Cup Halbfinal am Dienstag Abend auf dem Frohberg mitgenommen werden kann.
3. Liga: FC Egg – FC Stäfa 0:4 (0:3)
Schürwies. 90 Zuschauer. SR: Filipovic Tore: 2. Rastoder 0:1. 11. Girloamo 0:2. 22. Rastoder 0:3. 90. Panovic 0:4
FC Egg: Gantenbein, Laue, Robert, Bajrami, Bühler, Weber, Ziltener, Baumberger, Blum, Kadic, De Nard (58. Ogti)
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Panovic, Girolamo (72. Miftari), Hämmig, Rastoder, Islami (62. Lang), Strebel, Karalic, Hager (58. Mazzotta)
Verwarnungen: 5. Robert, 33. Ziltener, 41. Laue, 53. De Nard, 54. Panovic, 61. Ogti, 86. Karalic

 

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 22. Mai 2011

Stäfa schlägt Racing
Der FC Stäfa traf am Sonntag Nachmittag zu Hause auf dem Frohberg auf den Racing Club Zürich. Nachdem man am vergangenen Wochenende wieder einmal seit langem einen Punktverlust hinnehmen musste, wollten die Schwarzweissen in diesem Spiel nichts anbrennen lassen. Von Beginn weg spielte man schönen und offensiven Kombinationsfussball. In der 12. Minute wurde dies bereits belohnt. Nach einem genauen Querpass zur Mitte von Hager verwertete Rastoder zum 1:0. Eine Viertelstunde später kam erneut Rastoder zur nächsten Chance, der Pfosten rettete für die Gäste. Nur zwei Zeigerumdrehungen später kam Racing aus dem Nichts zum 1:1 Ausgleich. Wie bereits das 1:0 der Stäfner konnte Gasser einen Querpass zum Tor ausnützen. Kurze Zeit später vergab Panovic alleine vor Torhüter Zuppiger den erneuten Führungstreffer. In der 37. Minute machte dies der starke Rastoder besser, nach tollem Zuspiel von Hager traf er zum 2:1. Kurz vor der Pause fiel erneut überraschend der 2:2 Ausgleich. René Furrer profitierte von einem Ballverlust der Stäfner Abwehr. Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff tauchte Rastoder im Strafraum der Gäste auf und wurde dort auf unfaire Weise vom Ball getrennt. Den fälligen Penalty verwertete der Gefoulte gleich selber. In der 54. Minute fiel beinahe das 4:2, der Schuss von Islami rauschte knapp am Tor vorbei. 10 Minuten später konnte Girolamo auf Torhüter Zuppiger losziehen, spielte einen geschickten Querpass auf Panovic, welcher den Ball nur noch zum 4:2 einzuschieben brauchte. Racing kam noch zu einer guten Chance in der 75. Minute, Torhüter Fischer konnte den Schuss von Gasser allerdings parieren. Die Frohberg Elf erspielte sich auch in den letzten Minuten noch einige gute Torchancen, die Effizienz war heute allerdings den Gästen überlassen. Dennoch können die Schwarzweissen mit dem heutigen Auftritt zufrieden sein, sie zeigten schönes Kombinationsspiel und kamen dadurch zu weiteren 3 Punkten.

3. Liga: FC Stäfa – Racing Club Zürich 4:2 (2:2)
Frohberg. 100 Zuschauer. SR: Lekaj
Tore: 12. Rastoder 1:0. 29. Gasser 1:1. 37. Rastoder 2:1. 45. Furrer 2:2. 46. Rastoder 3:2 (Foulpenalty) 64. Panovic 4:2.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Panovic (79. Miftari), Girolamo, Hämmig, Rastoder, Islami (79. Pachlatko), Strebel, Karalic, Hager (70. Mazzotta)
Racing Club Zürich: Zuppiger, Dell Amore, Pelegrino, Furrer, Gasser, Busshart, Hasenfratz (56. Bellwald), Kälin, Lehmann (65. Benz), Quefellec, Diallo
Verwarnungen: 33. Pelegrino. 73. Furrer. 74. Panovic. 74. Islami. 90. Radic.
Bemerkungen: Stäfa ohne Mesic, Keck, Jonuzi und Abderhalden (alle verletzt) 29. Pfostenschuss Rastoder. 81. Lattenschuss Mazzotta.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 15. Mai 2011

Stäfa mit Remis
Nach der Qualifikation für den René Faigle Cup Halbfinal am letzten Donnerstag konnte Stäfa mit viel Selbstvertrauen in das Meisterschaftsspiel vom Sonntag gegen das drittplatzierte Witikon steigen. Es waren dann auch die Schwarzweissen, welche in der 7. Minute zur ersten Chance kamen. Girolamo liess auf der rechten Seite einen Verteidiger stehen und versuchte sich mit einem Lob aus spitzem Winkel, welcher das Tor nur knapp verfehlte. Knapp 20 Minuten später eine Flanke von Hager auf Panovic, dieser kam jedoch etwas zu spät, was den Abschluss aus nächster Nähe verunmöglichte. Danach konnten sich beide Mannschaften weitgehend neutralisieren, bis kurz vor der Pause Panovic nur wenige Meter vor dem Tor den Torhüter anschoss. Witikon konnte sich in der ersten Halbzeit keine nennenswerte Torchance erarbeiten, spielte aber dafür defensiv sehr solide. Bereits wenige Minuten nach der Pause ein Eckball für die Gäste, Stäfa schien gedanklich noch in der Kabine und so konnte Wieland zum 0:1 einköpfen. In der 53. Minute eine Ausgleichschance für das Heimteam, Torhüter Schmid konnte den Schuss von Islami aber parieren. Zwei Zeigerumdrehungen später rettete dann der Pfosten für die Mannschaft aus Zürich, Panovic kam aus gut 15 Metern zum Schuss. Stäfa versuchte nun das Spieldiktat entgültig zu übernehmen und kam nur ein paar Minuten später zur nächsten Chance. Ein schönes Zuspiel von Hager in den Strafraum, Remo Hämmig verpasste den Ball  knapp. Dann wieder einmal eine Möglichkeit für die Gäste, eine Flanke von Streitenbürger auf Nielsen, sein Kopfball flog am Gehäuse vorbei. In der 72. Minute konnten die Schwarzweissen dann doch noch ausgleichen, Girolamo erwischte den Torhüter mit einem sehenswerten Lob. Witikon kam nun zu keinen Chancen mehr, Stäfa versuchte noch einmal alles. 5 Minuten vor Schluss ein genauer Pass vom eingewechselten Strebel auf Islami, sein Schuss allerdings zu unpräzise. Stäfa konnte sich gegen ein starkes Witikon zu wenig Torchancen erarbeiten, ein gerechtes Remis war die Folge.

3. Liga: FC Stäfa – FC Witikon 1:1 (0:0)
Frohberg. 100 Zuschauer. SR: D Onofrio
Tore: 49. Wieland 0:1. 72. Girolamo 1:1.
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Miftari (78. Monn), Panovic (69. Strebel), Girolamo, Hämmig, Islami, Karalic, Hager (82. Abderhalden)
FC Witikon: Schmid, Akdag (82. Pianzola), Nielsen, Wieland, Dos Santos, Genoud, Eggen (65. Jörg), Ruch, Aeschbacher, Schürch, Streitenbürger
Verwarnungen: 74. Dos Santos
Bemerkungen: Pfostenschuss 55. Panovic. Stäfa ohne Jonuzi, Mesic und Lang (alle verletzt) und Rastoder (gesperrt).

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 12. Mai 2011

René Faigle Cup

Stäfa steht im Halbfinal
Der FC Stäfa war am Donnerstag Abend im Viertelfinale des René Faigle Cup in Greifensee zu Gast. Die Schwarzweissen waren gewarnt, Greifensee ist ebenfalls Leader in ihrer 3. Liga Gruppe. Die erste Chance gehörte dann auch prompt dem Heimteam, Sasa Fikic schoss knapp am Tor vorbei. Nach 10 Minuten tauchte Panovic vor Torhüter Stocker auf, ein Verteidiger klärte auf der Linie. Nach einer halben Stunde die nächste Chance für die Frohbergelf. Nach einem Schuss von Rastoder konnte der Torhüter den Ball nicht festhalten, beim Nachschuss reagierte er allerdings glänzend. Sechs Minuten später umspielte Panovic den Goalie und traf aus spitzem Winkel nur den Pfosten. 3 Zeigerumdrehungen später ging das Heimteam mit 1:0 in Führung. Bogdanovic verwertete einen schönen Querpass. Stäfa reagierte aber prompt und konnte nur zwei Minuten später den Ausgleich erzielen. Ebenfalls mittels eines Querpasses hämmerte Panovic den Ball unter die Latte. Doch auch Greifensee konnte sofort reagieren und vier Minuten vor der Pause erneut in Führung gehen. Nach einem schönen Dribbling erzielte Bogdanovic im Fallen den 2:1 Führungstreffer. Nach der Pause kamen die Gäste besser ins Spiel und immer wieder zu Chancen. Nach einem herrlichen Spielzug erreichte die Flanke von Islami den mitgelaufenen Rastoder, welcher in der 69. Minute zum 2:2 Ausgleich traf. Greifensee kam nun kaum mehr zu Chancen, Stäfa setzte den Gegner unter Druck und tauchte nun vermehrt gefährlich im gegnerischen Strafraum auf. Die beste Chance hatte Panovic in der Nachspielzeit, sein Schuss aus 15 Metern verfehlte das Tor nur knapp. Da im René Faigle Cup keine Verlängerung gespielt wird, kam es direkt zum Elfmeterschiessen. Stäfa patzte bereits beim ersten Versuch während bei Greifensee die ersten drei Schützen trafen. Sasa und Nino Fikic verschossen allerdings ebenfalls und so hatte Keck die Chance das Spiel zu entscheiden, Torhüter Stocker reagierte allerdings glänzend. Rodrigues hielt den neunten Elfmeter von Steinberger, Girolamo verwertete den Matchball eiskalt. Somit stehen die Schwarzweissen im René Faigle Cup Halbfinal.
René Faigle Cup: FC Greifensee – FC Stäfa 8:9 n.P. (2:2)
Grossriet. 80 Zuschauer. SR: Muslija
Tore: 37. Bogdanovic 1:0. 39. Panovic 1:1. 41. Bogdanovic 2:1. 69. Rastoder.
FC Greifensee: Stocker, Stella, Heider, Schaich, Bogdanovic (60. Steinberger), S. Fikic, N. Fikic, Grüter, Niklaus, Risi, Ley
FC Stäfa: Rodrigues, Birrer, Keck, Radic, Miftari, Panovic, Hämmig, Rastoder,
Islami (83. Girolamo), Strebel (45. Hager), Karalic
Verwarnungen: 36. Strebel, 64. Niklaus
Bemerkungen: 36. Pfostenschuss Panovic. Stäfa ohne: Jonuzi, Lang und Mesic

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 8. Mai 2011

Stäfa lässt nichts anbrennen
Der FC Stäfa empfing am Sonntag Nachmittag auf dem Frohberg den FC Unterstrass. Da Rüti am Morgen nur ein Unentschieden gegen den Racing Club Zürich gelang, hatten die Stäfner die Chance ihre Tabellenführung auszubauen. Dementsprechend starteten die Schwarzweissen mit druckvollem Offensivfussball in die Partie. Nach einer guten Viertelstunde die erste Chance für die Frohberg Elf, Torhüter Walter konnte den Schuss von Rastoder allerdings parieren. In der 22. Minute dann ein folgenschwerer Ballverlust in der Verteidigung der Gäste, Panovic profitierte und erzielte das 1:0. Nach 34 Minuten stand Rastoder plötzlich alleine vor dem Gehäuse von Unterstrass, sein Heber landete allerdings neben dem Tor. 4 Zeigerumdrehungen später die nächste Stäfner Grosschance. Panovic traf zwar zuerst nur den Pfosten, Girolamo stand aber goldrichtig und staubte zum 2:0 ab. Kurz vor der Pause dann gar noch das 3:0, Keck flankte nach einem tollen Lauf an der Seitenlinie haargenau auf den Kopf von Panovic, welcher keine Mühe hatte den Ball im Tor der Gäste unterzubringen. Unterstrass war in der ersten Halbzeit absolut harmlos, keine einzige Chance resultierte aus den raren Angriffen der Zürcher. Nach der Pause genau das gleiche Bild, Stäfa kam mühelos zu weiteren Toren. In der 52. Minute markierte Rastoder das 4:0, nur 4 Minuten später ein Eckball von Keck auf den starken Panovic, welcher mit seinem dritten Tor die Führung zum 5:0 ausbaute. Eine Minute später dann beinahe das 6:0, diesmal traf Mirko Panovic allerdings nur die Lattenunterkante. Dann passierte lange gar nichts mehr, Unterstrass war zu keinem Zeitpunkt des Spiels fähig eine Reaktion zu zeigen. Eine Minute vor Schluss fiel dann gar noch das 6:0. Nach einem indirekten Freistoss ging es für die Gäste zu schnell, Rastoder spielte den Ball geschickt zu Strebel, welcher nur noch einzuschieben brauchte. Unterstrass war am Sonntag zwar ein harmloser Gegner, Stäfa gefiel aber mit einem über weite Strecken spielstarken Auftritt und liegt nun 6 Runden vor Schluss mit 8 Punkten Vorsprung auf Rüti an der Tabellenspitze.

3. Liga: FC Stäfa – FC Unterstrass 2 6:0 (3:0)
Frohberg. 120 Zuschauer. SR: Zogaj.
Tore: 22. Panovic 1:0. 38. Girolamo 2:0. 43. Panovic 3:0. 52. Rastoder 4:0. 56. Panovic 5:0. 89. Strebel 6:0
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Radic, Panovic (66. Strebel), Girolamo, Hämmig, Rastoder, Lang (28. Jonuzi), Karalic, Hager (72. Abderhalden)
FC Unterstrass 2: Walter, Mulliqi, Georgis, Bochmann, Goodman, Zahner, Schacher, Frey, Hüsser, Dekhil (62. Polese), Thein (53. Zaugg)
Verwarnungen: 17. Frey. 30. Panovic. 33. Hüsser. 44. Mulliqi. 83. Rastoder
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami. 57. Lattenschuss Panovic.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 30. April 2011

Stäfa weiterhin ungeschlagen
Stäfa war am Samstag Abend in beim SV Höngg zu Gast. Trotz des 8:0 Sieges in der Vorrunde war man gewarnt, der Gastgeber gab in den ersten 3 Spielen der Rückrunde noch keinen Punkt ab und wurde mit zwei Spielern aus der ersten Mannschaft verstärkt. Stäfa hatte in den Startminuten Mühe ins Spiel zu kommen, die Defensivabteilung schien noch nicht richtig wach. Bereits nach 6 Minuten erzielte der Heimclub die Führung. Nach Stellungsfehlern in der Abwehr tauchte Kuhn alleine vor Torhüter Fischer auf und verwandelte souverän zum 1:0. Dies war dann allerdings der Weckruf für den Seeclub. Zwei Minuten später konnte Panovic im Strafraum nur noch mit einem Foul gestoppt werden, Rastoder verwertete den fälligen Strafstoss kaltblütig. Nun kamen die Schwarzweissen regelmässig zu hochkarätigen Chancen. In der 22. Minute nutze der starke Panovic dann eine dieser Möglichkeiten zum 1:2 Führungstreffer, mit einem tollen Heber bezwang er Torhüter Eigenmann. Kurz vor der Pause dann eine sehenswerte Kombination der Gäste, Hämmig schloss diese zum 1:3 Halbzeitstand ab. In der zweiten Halbzeit flachte das Spiel merklich ab. Nach 69 Minuten tauchte Rastoder alleine vor Torhüter Eigenmann auf, konnte diesen allerdings nicht bezwingen. Höngg wurde noch einmal stärker und kam eine Viertelstunde vor Schluss durch Fabio Corrado zum 2:3 Anschlusstreffer. Nun wurde es noch einmal hektisch, das Heimteam setzte die Stäfner unter Druck. Die Frohberg Elf agierte allerdings geschickt und konnte den Ball weitgehend vom eigenen Strafraum fernhalten. Höngg kam nur selten zu Chancen. Stäfa gewann das Spiel mit 2:3 und ist somit weiterhin ungeschlagen.

 

3. Liga: SV Höngg 2 – FC Stäfa 2:3 (1:3)

Hönggerberg. 80 Zuschauer. SR: Di Marco.

Tore: 6. Kuhn 1:0. 8. Rastoder (Foulpenalty) 1:1. 22. Panovic 1:2. 43. Hämmig 1:3.
74. F. Corrado 2:3.

SV Höngg 2: Eigenmann, Pellet, Aeppli, G. Corrado, Kenessey, Schreiner,

Eugster (67. Gallo), Bressa, Ryser (67. Graf), Kuhn, F. Corrado (87.Vera)

FC Stäfa: Fischer, Birrer, Radic, Miftari (66. Mazzotta), Panovic (59. Islami), Girolamo

(80. Monn), Hämmig, Rastoder, Strebel, Lang, Hager

Verwarnungen: 42. Hämmig. 67. Islami

Bemerkungen: Stäfa ohne Santiago, Mesic, Jonuzi, Keck und Karalic.

 

Spielbericht 1. Mannschaft vom 17. April 2011

Stäfa schlägt auch Seefeld
Am Sonntag war auf dem Frohberg der FC Seefeld 2 zu Gast. Die Zürcher wollten unbedingt punkten, sie lagen mit nur 10 Zählern unter dem Strich. Stäfa musste dies verhindern, wollten sie den 6 Punkte Abstand auf Verfolger Rüti beibehalten. In den Startminuten gelang Stäfa noch nicht viel, Seefeld startete besser in die Partie. Bereits nach 5 Minuten erzielten die Stadtzürcher den 0:1 Führungstreffer. Torhüter Fischer konnte einen hohen Ball in den Strafraum nicht abfangen, Dzaferi reagierte am schnellsten und schob den Ball ins Netz. Für Stäfa schien dies der Weckruf zu sein, sie agierten nun druckvoller und konnten nur drei Minuten später bereits ausgleichen. Rastoder verwertete einen Foulpenalty sicher. 10 Minuten später dann die Chance zur Führung, nach einer herrlichen Flanke von Jonuzi köpfte der Penaltyschütze den Ball knapp über das Gehäuse. Das Spiel war nun zerfahren, keiner Mannschaft gelang es, sich gute Chancen zu erarbeiten. Kurz vor dem Pausenpfiff vergab Jonuzi die Führung, sein Schuss nach einem herrlichen langen Pass landete neben dem Tor. In der 52. Minute dann das Highlight des Spiels. Eine wunderschöne Kombination der Schwarzweissen schloss der starke Rastoder zum 2:1 ab. Nach einer gelben Karte wegen Reklamierens in der 50. Minute nahm Jonuzi den Ball im Strafraum nur 5 Minuten per Hand mit, der Schiedsrichter hatte keine andere Wahl, gelb/rot. Seefeld versuchte nun, die Frohberg Elf unter Druck zu setzten, dies gelang jedoch selten. In der 76. Minute die grösste Chance der Gäste, ein Querpass durch den Strafraum flog aber an Freund und Feind vorbei. Trotz Unterzahl konnte Stäfa das Spiel 10 Minuten vor Schluss entscheiden. Ein schönes Zuspiel von Hager verwertete erneut Rastoder zum 3:1 Endstand. Trainer Krasniqi; die beiden schweren Spiele vom Sonntag und Mittwoch waren heute zu spüren, die Kräfte schwanden zusehends. Gut, dass wir nun zwei Wochen Pause haben.

3. Liga: FC Stäfa – FC Seefeld 2 3:1 (1:1)
Frohberg. 110 Zuschauer. SR: Al Abbadie
Tore: 5. Dzaferi 0:1. 9. Rastoder 1:1. 52. Rastoder 2:1. 80. Rastoder 3:1
FC Stäfa: Fischer, Birrer, Keck, Miftari (70. Hämmig), Girolamo (90. Mazzotta), Rastoder, Jonuzi, Strebel, Lang, Karalic, Hager (89. Abderhalden)
FC Seefeld 2: Schnyder, Ecklin, Oezdemir, Gajic, Reitmayr, Bandli, Rutz, Dzaferi, Fazliji, Mjekici, Johnson (89. Schädler)
Verwarnungen: 7. Bandli. 50./56. Jonuzi (gelb/rot). 60. Rutz. 76. Karalic. 82. Oezdemir.
Bemerkungen: Stäfa ohne Islami, Santiago und Mesic (alle verletzt) und Panovic (gesperrt).