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Stäfa glückt Revanche gegen Wädenswil

15.04.2018

Stäfa glückt Revanche gegen Wädenswil

Im letzten Herbst hat Stäfa in Wädenswil die höchste Niederlage der Saison eingefangen. Heute konnte sich Stäfa den Spiess umkehren. Am Schluss war es ein verdienter und klarer Sieg für den FC Stäfa obwohl Wädenswil mit 0 – 2 in Führung ging. Die erste Chance hatte Stäfa schon in der 4. Minute, der Schuss ging knapp am rechten Posten vorbei. Die ersten Minuten gehörten eher dem FC Stäfa. Anschliessend hatte der FC Wädenswil bis zur Pause ein wenig mehr vom Spiel. In der 10. Minute ging Wädenswil durch Piller mit einem abgelenkten Schuss in Führung. In der 27 Minuten rettete Torhüter Fischer mit einer guten Parade. Doch Wädenswil ging in der 33. Minute mit den zweiten Treffer durch Conte mit 0 – 2 in Führung. Es folgte die 40. Minute in der Stäfa durch Gojani zum Anschlusstreffer kam. Der Torhüter konnte den Ball nicht festhalten und so kullerte dieser über die Torlinie. In der 42. Minute bekam Uhr die zweite gelbe Karte, also Rot. Ab nun kämpfte Stäfa bis in die Nachspielzeit mit einem Mann weniger. Der Stäfner Trainer hat die Mannschaft aber in der Pause sehr gut auf die zweite Halbzeit eingestellt. Die 10. Mann  kämpften bis zum Schluss hervorragend. Dadurch kamen sie auch in Unterzahl zu Chancen. In der 55. Minuten konnte Di Paolo den Ausgleich erzielen. Fünf Minuten später, in der 60. Minute konnte Di Paolo alleine davonziehen und erzielte so seinen 2. persönlichen Treffer. Auch Wädenswils Spieler Frick erhielt nach der zweiten gelben Karte noch Rot. In der zweiten Spielhälfte hatte eigentlich nur Stäfa Torchancen, mit einer Ausnahme. Es war schon in der 93. Minute als Eichenberger auf der Torlinie den Ball wegschlagen konnte. Nun folgte die 94. Minute als Stäfa mit 3 Mann kontern konnte und Schmitt zum 4 -2 einschieben konnte.  

 

Telegramm:

Sportplatz Frohberg: 280 Zuschauer 

FC Stäfa – FC Wädenswil  4  –  2   Tore: 10. Piller  0 – 1, 0 – 2, Conte 0 – 2, 40. Gojani 1 – 2, 55. Di Paolo 2 – 2, 60. Di Paolo 3 – 2, 94. Schmitt 4 - 2   

Stäfa: Fischer; Monn, Eichenberger, Uhr, Sabotic; Serra, Hasanagic, Gojani, (81. Stojakovic)  Saethre, (69. Salzgerber), De Paolo (76. Lehner) Schmitt, 

Wädenswil: Mühlemann; Frick, Piller, Cannazza, Marcello, (75. Mazzoldi) Santos, (75. Feusi) Conte, Gertsch, (58. Graf) Del Pilato, Bolli, Bachmann

Bemerkungen:

42. Gelb-Rot, 2 gelbe Karte für Uhr Stäfa, 92. Gelb-Rot, 2 gelbe Karte für Frick Wädenswil    

(bf)

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