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2018 2017

April März Februar Januar

Gelungenes erstes Highlight des FC Stäfa
19.04.2018

Gelungenes erstes Highlight des FC Stäfa

Am vergangenen Sonntag lud der Fussballclub Stäfa zum „BigFoot“, dem alljährlichen Sponsorenanlass – trockenes Frühlingswetter, Besucher en masse und ein attraktives Rahmenprogramm sorgten für ein erstes Jahres-Highlight auf dem Frohberg.

Der traditionsreiche, alljährliche Sponsorenanlass des Fussballclubs Stäfa war auch in diesem Jahr der erste Vereins-Höhepunkt. Insgesamt 34 Teams von der Kickerschool bis zu den Aktiven haben am „BigFoot“ teilgenommen. Trotz den durchzogenen, aber trockenen Bedingungen strömten an diesem Frühlingssonntag gegen 2‘000 Personen auf den Frohberg.

Und diesen Besuchern wurde auch einiges geboten: Neben der Festwirtschaft für die Grossen konnten die Kleinen beim Training unter der Leitung von Jonas Elmer, Manuel Kubli (beide FCRJ) und Miralem Amzi (GC U18) neue Tricks erlernen. Ein Gélatino-Glacéwagen sorgte für die nötige Abkühlung und zwei Ochsner-Sport-Stände für die Gelegenheit, sich optimal auszurüsten.

Als Highlight entpuppte sich das Meisterschaftsspiel des Stäfner Fanionteams, das gegen Wädenswil trotz Unterzahl dank einer beherzten Leistung den 1:2-Pausenrückstand in der zweiten Halbzeit in einen 4:2-Sieg verwandelte und nun auf dem zweiten Tabellenplatz liegt.

Der Dank gilt allen Helfern und Mitgliedern sowie den zahlreichen Sponsoren, welche den FC Stäfa tatkräftig unterstützen. Mit den Einnahmen des „BigFoots“ können die Kosten für den Unterhalt der Infrastruktur sowie für das Material, insgesamt zwischen 15%-20% des Gesamtbudgets des Vereins, gedeckt werden. Damit bilden die Erträge dieses Events die zweitgrösste Einnahmequelle nach den Mitgliederbeiträgen. 

Senioren 30+ Schlusslicht vom Platz gepfeffert
16.04.2018

Senioren 30+ Schlusslicht vom Platz gepfeffert

Einmal mehr herrschten am Freitag perfekte Bedingungen auf dem Frohberg, als um halb neun das zweite Meisterschaftsspiel der Rückrunde angepfiffen wurde. Das Heimteam empfing das Schlusslicht aus Ellikon Marthalen und wollte mit dem nächsten Dreier weiter aus dem Tabellenkeller kommen. Aus taktischen Gründen fand auch dieses Spiel wiederum auf Kunstrasen statt und dieser Umstand schien sich zu Beginn auszuzahlen. Die Stäfner legten los wie die Feuerwehr und überfuhren die Gäste regelrecht, die mit der ungewohnten Unterlage überhaupt nicht zurechtkamen. Im Minutentakt wurden die ersten Chancen  vergeben und man staunte nicht schlecht, als es nach fünf Minuten und dem ersten Angriff der Marthaler 0:1 stand. Im Gegenzug wurde das kleine Malheur aber umgehend korrigiert: Rastoder köpfte den Ball unter die Latte eröffnete damit den Stäfner Torreigen. Nur vier Minuten später erzielte Britt nach schönem Pass von Sejdovic die Führung und weitere drei Minuten später doppelte Rastoder zum 3:1 nach. Damit aber nicht genug für die Platzherren, die ihrem Gegner in allen Belangen überlegen waren. Zwei Standards sorgten dann für die Tore vier und fünf: Laternser knallte einen Freistoss zum 4:1 direkt unter die Latte und Braunwalder, der später angeschlagen ausgewechselt werden musste, liess sich bei einem Penalty nicht zweimal bitten. Kurz vor dem Pausentee markierte Rastoder beinahe unbemerkt (zumindest vom ehrwürdigen Generalsekretär) noch seinen dritten Treffer zum Halbzeitstand von 6:1.
Obwohl in der Pause einige Umstellungen vorgenommen wurden, die den Spielrhythmus brachen, liefen die Stäfner nie Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Allerdings schaute auch nur noch einmal etwas Zählbares heraus: Sejdovic war nach zahlreichen vergebenen Versuchen doch noch erfolgreich und markierte den letzten Treffer zum 7:1.
Nun gilt es am kommenden Freitag den Schwung nach Kloten mitzunehmen und auch im ersten Auswärtsspiel zu punkten. Die Gruppe ist weiterhin eng und jeder Punkt kann am Ende entscheidend sein. (rs)

 

 

Spieltelegramm:

FC Stäfa 30+ - FC Ellikon Marthalen 7:1 (6:1)
Tore: 5. 0:1; 6. 1:1 Rastoder; 10. 2:1 Britt; 13. 3:1 Rastoder; 20. 4:1 Laternser; 37. 5:1 Braunwalder (Penalty); 39. 6:1 Rastoder; 55. 7:1 Sejdovic.
Aufstellung: Morel; Abelenda, Bamert (49. Schneebeli), Vogt (C), Laternser; Britt (41. Flum), Braunwalder (60. Rastoder), Sylejmani,  Maurer; Rastoder (41. Giulianelli), Sejdovic.
Abwesend: Brunner (verletzt), Costantini (Ausbildung), Del Goleto (verletzt), Ebnöther (vorübergehend ausgewandert), Emrulaj (nicht im Aufgebot), Hrgetic (Aufbautraining), Keck (angeschlagen), Krasniqi (nicht im Aufgebot), Y. Morel (Brandlöscher), Novak (verletzt), Pittau (überzählig), Rosinsky (nicht im Aufgebot), Sailer (rekonvaleszent), Tocco (Ausland), Traber (verletzt), Valin (nicht im Aufgebot), Weinmann (kein Platz mehr auf dem Zettel).

Stäfa glückt Revanche gegen Wädenswil
15.04.2018

Stäfa glückt Revanche gegen Wädenswil

Im letzten Herbst hat Stäfa in Wädenswil die höchste Niederlage der Saison eingefangen. Heute konnte sich Stäfa den Spiess umkehren. Am Schluss war es ein verdienter und klarer Sieg für den FC Stäfa obwohl Wädenswil mit 0 – 2 in Führung ging. Die erste Chance hatte Stäfa schon in der 4. Minute, der Schuss ging knapp am rechten Posten vorbei. Die ersten Minuten gehörten eher dem FC Stäfa. Anschliessend hatte der FC Wädenswil bis zur Pause ein wenig mehr vom Spiel. In der 10. Minute ging Wädenswil durch Piller mit einem abgelenkten Schuss in Führung. In der 27 Minuten rettete Torhüter Fischer mit einer guten Parade. Doch Wädenswil ging in der 33. Minute mit den zweiten Treffer durch Conte mit 0 – 2 in Führung. Es folgte die 40. Minute in der Stäfa durch Gojani zum Anschlusstreffer kam. Der Torhüter konnte den Ball nicht festhalten und so kullerte dieser über die Torlinie. In der 42. Minute bekam Uhr die zweite gelbe Karte, also Rot. Ab nun kämpfte Stäfa bis in die Nachspielzeit mit einem Mann weniger. Der Stäfner Trainer hat die Mannschaft aber in der Pause sehr gut auf die zweite Halbzeit eingestellt. Die 10. Mann  kämpften bis zum Schluss hervorragend. Dadurch kamen sie auch in Unterzahl zu Chancen. In der 55. Minuten konnte Di Paolo den Ausgleich erzielen. Fünf Minuten später, in der 60. Minute konnte Di Paolo alleine davonziehen und erzielte so seinen 2. persönlichen Treffer. Auch Wädenswils Spieler Frick erhielt nach der zweiten gelben Karte noch Rot. In der zweiten Spielhälfte hatte eigentlich nur Stäfa Torchancen, mit einer Ausnahme. Es war schon in der 93. Minute als Eichenberger auf der Torlinie den Ball wegschlagen konnte. Nun folgte die 94. Minute als Stäfa mit 3 Mann kontern konnte und Schmitt zum 4 -2 einschieben konnte.  

 

Telegramm:

Sportplatz Frohberg: 280 Zuschauer 

FC Stäfa – FC Wädenswil  4  –  2   Tore: 10. Piller  0 – 1, 0 – 2, Conte 0 – 2, 40. Gojani 1 – 2, 55. Di Paolo 2 – 2, 60. Di Paolo 3 – 2, 94. Schmitt 4 - 2   

Stäfa: Fischer; Monn, Eichenberger, Uhr, Sabotic; Serra, Hasanagic, Gojani, (81. Stojakovic)  Saethre, (69. Salzgerber), De Paolo (76. Lehner) Schmitt, 

Wädenswil: Mühlemann; Frick, Piller, Cannazza, Marcello, (75. Mazzoldi) Santos, (75. Feusi) Conte, Gertsch, (58. Graf) Del Pilato, Bolli, Bachmann

Bemerkungen:

42. Gelb-Rot, 2 gelbe Karte für Uhr Stäfa, 92. Gelb-Rot, 2 gelbe Karte für Frick Wädenswil    

(bf)

Ea - Torreicher Sieg in Pfäffikon
15.04.2018

Ea - Torreicher Sieg in Pfäffikon

Trotz Fehlstart, da Pfäffikon bereits nach 2 Minute mit einem schnellen Gegenstoss 1:0 in Führung ging, siegten die Frohbergler schlussendlich klar mit 5:11. Bei besserer Chancenauswertung hätte der Sieg auch leicht höher ausfallen können. Zuerst mussten aber die Gäste auf den Rückstand reagieren. Dies machten die Stäfner eindrücklich, so erzielte Kevin in der 6. Minute den 1:1 Ausgleich. Nur eine Zeigerumdrehung später ein Eckball durch Nikim scharf in den Strafraum getreten, wo Fynn freistehend zum 1:2 einschob. Nach dem anschliessenden Anspiel machten die Stäfner sofort Druck eroberten den Ball und Noah versenkte diesen zum 1:3 im Gehäuse der Gastgeber. Mit einem mustergültig vorgetragenen Angriff in der 10. Minute über Nikim und Daniel gelangte der Ball zu Fynn der auf 1:4 erhöhte. Ein letzter Aufreger in der 17. Minute, Kevins Abschluss landete aber am Aluminium. So ging es mit 1:4 in die erste Pause.

Stäfa machte zu Beginn des zweiten Abschnittes sofort wieder Druck. Der Ball kam von Mirza in der 20. Minute zu Pascal, der überlief alle Gegenspieler und schob zum 1:5 ein. In der 21. Minute wieder Pascal alleine vor dem Tor, schob er aber den Ball an den Pfosten, so blieb es vorerst beim 1:5. Danach wurden die Stäfner etwas nachlässiger. Pfäffikon kam besser auf und in der 27. Minute nach einem Gegenstoss verkürzten die Einheimischen auf 2:5. Zwischen dem ersten und zweiten Gegentreffer hatte Stäfas Torhüter Joel praktisch nichts zu tun. Dies änderte sich nun aber. Pfäffikon spürte, dass Stäfa etwas nachliess und mit schnellen Gegenangriffen brachten sie die Ordnung in Stäfas Mannschaft etwas durcheinander. So auch in der 31. Minute, als die Gastgeber auf 3:5 verkürzen konnten. In der 35. Minute hatten dann die Stäfner ziemlich das Glück auf ihrer Seite, dass nicht der Anschlusstreffer fiel. Im Gegenzug erhöhten sie aber ihrerseits durch Pascal auf 3:6. Die Frohbergler nahmen nun das Spiel wieder in die Füsse, da auch eine Umstellung auf dem Platz der Mannschaft wieder etwas mehr Sicherheit gab. Zuerst traf Kevin zum zweiten Mal in diesem Spiel die Torumrandung. Eine Zeigerumdrehung später ein Doppelpass zwischen Kevin und David der den Ball zum 3:7 ins Gehäuse schob. Bis zur zweiten Pause passierte dann nichts nennenswertes mehr.

Stäfas Überlegenheit im letzten Abschnitt wurde immer deutlicher. Als sich Daniel in der 45. Minute im gegnerischen Strafraum freidribbelte, konnte er auf 3:8 erhöhen. David erlief sich in der 48. Minute einen Torhüterabschlag Pfäffikons und erzielte mit einem satten Schuss das 3:9. Die Stäfner liessen nun Pfäffikon keinen Spielraum mehr. So eroberte Daniel in der 50. Minute einen Torhüterabstoss und versenkte den Ball via Pfosten zum 3:10 im Gehäuse. Pfäffikon durfte in der 53. Minute einen Eckball treten, nach dem sich Joel wieder einmal auszeichnen konnte. Der anschliessend über Dominic schnell ausgeführte Gegenstoss kam zu Daniel, der keine Mühe hatte auf 3:11 zu erhöhen. In den letzten beiden Spielminuten dann noch zwei unnötige Gegentreffer zum 5:11 Schlussresultat. Die Konzentration der Gäste war so kurz vor Schluss bei diesem klaren Spielstand nicht mehr bei 100 Prozent, was auch nachvollziehbar ist. Eine gute Leistung der Gäste, auf der für die nächsten Spiele aufgebaut werden kann.

 

Aufstellung: Joel, Pascal, Nikim, Kevin, Noah, Daniel, Fynn

Auswechselspieler: Tiago, Dominic K., David, Mirza 

 

(hm)

Stäfa mit glücklichem Sieg
08.04.2018

Stäfa mit glücklichem Sieg

Stäfa erzielt im Seefeld einen glücklichen Sieg. Glücklich darum weil über das gesamte Spiel gesehen Seefeld die etwas bessere Mannschaft war. Der Ausgleich viel erst in der 90. Minute und der Siegtreffer erst in der Nachspielzeit. Nun der Reihe nach. In der ersten Halbzeit war es ein gefälliges Spiel mit ganz leichten Vorteilen für Stäfa bis etwa zur 26. Minute. Nachher hatte Seefeld mehr vom Spiel bis zur Pause. Ausser einem Lattenschuss für jede Mannschaft und einem Pfostenschuss von Seefeld gab es auf beiden Seiten noch einige Chancen zu verzeichnen. So in der 22. Minute durch Stäfas Stojakovic und in der 29. und 30. Minute für Seefeld. Auch in der 35. Minute hatte Seefeld noch ein Riesenchance, nutzte diese aber nicht zum Führungstreffer. In der 51. Minute ging Seefeld durch Kaufmann in Führung. Das Tor wurde vom Schiedsrichter zuerst nicht anerkannt. Nach heftiger Reklamation des Trainers von Seefeld beim Linienrichter besprach dieser die Situation mit dem Schiedsrichter worauf dieser auf Tor entschied. Die zweite Halbzeit von Stäfa war geprägt durch sehr viele Ballverluste und auch Fehlzuspiele. Die meisten der Zuschauer dachten das Spiel sei gelaufen, weil Seefeld in der zweiten Halbzeit bis kurz vor Schluss die bessere Mannschaft war. Stäfa gab aber nicht auf. In der 90. Minute glichen sie mit einem Kopfball durch Hasanagic aus. In der 3. Minute der Nachspielzeit kam es für Stäfa noch besser. Über drei Stationen kam der Ball zu Di Paolo, der das zweite Tor von Stäfa von der rechten Seite aus erzielte. Zwei Minuten später beendete der Schiedsrichter das Spiel, ohne dass Seefeld noch zu einer Chance kam. Also ein glücklicher Sieg für Stäfa durch Kampf bis zum Schluss, für Seefeld eine bittere Niederlage.

Telegramm:

FC Seefeld – Stäfa    1  –  2   Tore: 51. Kaufmann Seefeld, 1 – 0, 90. Hasanagic, 1 – 1, 90 +3. Di Paolo, 1 : 2

Sportpatz Lengg    

Stäfa: Fischer; Monn, Eichenberger, Uhr, (46. Serra) Sabotic; Wymann, Wetter A. (46. Di Paolo) Hasanagic, Gojani, Stojakovic, (39. Saethre) Schmitt,

Bemerkungen:

6. Lattenschuss Seefeld, 17, Lattenschuss Stäfa, 32. Pfostenschuss Seefeld    

Verwarnungen: Seefeld 2, Stäfa 1

(bf)

08.04.2018

Senioren 30+ Revanche gegen Spielvi geglückt

Das erste Spiel der Vorrunde letzten Sommer in Schaffhausen war ziemlich turbulent. Stau im ganzen Kanton Zürich verzögerte die Anreise und verhinderte eine seriöse Spielvorbereitung. So kam es das die Frohberg elf ohne Einlaufen auf dem Platz stand und kalt geduscht wurde.

Nachdem in dieser Woche bereits der Sieg im Cup 1/8 Final errungen werden konnte sind die Senioren 30+ nun auch optimal in die Meisterschaft gestartet. Der Trainerstab entschied sich wie schon das Cupspiel letzten Dienstag, das Spiel auf Kunstrasen auszutragen. Die Stäfner begannen druckvoll und versuchten das Spiel von Anfang an in die Hand zu nehmen. Trotz mehrheitlichem Ballbesitz gelang den schwarz-weissen in der Anfangsphase kein Tor. Es war Braunwalder nach 20 Minuten, der nach einem glanzvollen Steilpass von Keck die Stäfner in Führung brachte. Das Heimteam konnte den Druck aufrecht halten. Es war wiederum Braunwalder der nach einer Kombination und einem sehenswerten Absatztrick von Sejdovic, zur verdienten 2:0 Pausenführung einschieben konnte. Das Resultat hätte noch viel höher zu Gunsten der Stäfner aussehen müssen.

Nach dem Pausentee waren es die Schaffhauser die kurz für aufsehen sorgten. Nach einer ungefährlichen Aktion wurde Verteidiger Vogt angerempelt, der Schiedsrichter liess das Spiel weiterlaufen und so kam es das die Gäste alleine vor dem Tor auftauchten und auf 2:1 verkürzten. Das blieb jedoch die einzige gefährliche Aktion der Gäste. Torhüter Morel verbrachte einen ruhigen Abend und musste mit Ausnahme zweier Freistösse kein einziges Mal eingreifen. Zehn Minuten vor Schluss war es, dann Giulianelli der den Sack zumachte. Nach einer Kopfball Vorlage eines Schaffhausers, konnte er alleine auf den Torhüter losziehen.

Der Sieg für das Heimteam war mehr als verdient. Jetzt gilt es in dieser Woche an die Leistungen anzuknüpfen und ebenfalls gegen Ellikon-Marthalen zu punkten. (sl)

Spieltelegramm:

FC Stäfa 30+ - SV Schaffhausen 30+ 3:1
Tore: 20. 1:0 Braunwalder; 34. 2:0 Braunwalder, 43. 2:1, 72. 3:1 Giulianelli
Aufstellung: Morel; Abelenda (85. Valin), Bamert, Vogt, Maurer; Britt, Braunwalder, Keck (C)(87. Flum), Laternser(65. Sylejmani); Rosinsky (60. Giulianelli); Sejdovic.
Abwesend: Brunner (verletzt), Costantini (Ausbildung), Del Goleto (verletzt), Ebnöther (vorübergehend ausgewandert), Emrulaj (nicht im Aufgebot), Hrgetic (Aufbautraining), Krasniqi (nicht im Aufgebot), Y. Morel (nicht im Aufgebot), Novak (verletzt), Sailer (rekonvaleszent), Schneebeli (Skifahren), Tocco (nicht im Aufgebot), Traber (verletzt), Weinmann (kein Platz mehr auf dem Zettel).

Ea mit Kampf zum 9:6 Sieg gegen Wald Ea
08.04.2018

Ea mit Kampf zum 9:6 Sieg gegen Wald Ea

Der Start der Stäfner wirkte etwas nervös und doch erarbeiteten sich die Einheimischen die erste gute Möglichkeit. Yarin spielte in der 4. Minute den Ball zum freistehenden Mirza, welcher das Leder aus etwa 12 Meter unter Mithilfe des Torhüters zum 1:0 ins Tor schlenzte. In der 7, Minute aber ein Doppelschlag der Gäste. Zuerst vertändelten die Gastgeber den Ball, was Wald zum Ausgleich nutzte und noch in der gleichen Minute erzielten die Gäste das 1:2. Stäfas Ziel vom Torhüterposten aus vorwärts zu spielen, ohne lange Abschläge, ging in dieser Phase nicht auf. Umso mehr als Wald in der 9. Minute eine weitere Stäfner Nachlässigkeit zum 1:3 nutzte. Die Einheimischen waren nun bemüht, den Anschluss wieder zu schaffen. Zuerst vereitelte das die Torumrandung nach einem Abschluss von Kevin in der 10. Minute. Die Frohbergler gaben aber nicht auf. Kevin konnte in der 16. Minute Yarin steil anspielen, alleine vor dem gegnerischen Torhüter erzielte er den 2:3 Anschlusstreffer. Jetzt machten die Einheimischen Druck, es blieb aber bis zum Ende des ersten Abschnittes beim 2:3.

Das Ziel für Abschnitt 2 war klar, möglichst schnell ausgleichen und in Führung gehen. Es stand aber ein Gegner auf dem Platz, der auch Tore schiessen wollte und konnte. So erzielten sie zwischen der 21. Und 23. Minute 3 weitere Treffer, auch mit gütiger Mithilfe der Gastgeber. So war nach 23 Minuten das Resultat 2:6 klar zu Gunsten der Gäste. Dies war dann aber für Stäfas Ea-Junioren doch des guten zu viel. Nun endlich begannen sie dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Fynn steil angespielt lief in der 28. Minute in den gegnerischen Strafraum und schoss sicher das 3:6. Nur eine Zeigerumdrehung später erreichte Joels Querpass Noah, der zum 4:6 einschob. Es dauerte dann etwas länger, bis Stäfa wieder gefährlich wurde. Sie mussten aber auf der Hut sein, da die Gegenangriffe der Gäste doch auch gefährlich waren. Zuerst scheiterte Joel in der 35. Minute am Torhüter von Wald. Doch eine Zeigerumdrehung später, eroberten die Stäfner den Ball und Joel schob diesen zum 5:6 in die Maschen. Jetzt glaubten die Stäfner wieder an die Wende und sie belagerten das Tor der Gäste permanent. Noch einmal Trafen die Stäfner durch Joel in der 38. Minute Aluminium. Kurz vor der Pause in der 39. Minute ein Dribbling von Tiago nach dem er den Ball schön in der entfernten unteren Ecke zum verdienten Ausgleich versenkte. Mit dem Resultat von 6:6 ging es in die zweite Pause.

Im letzten Abschnitt liessen sich die Stäfner nicht nochmal erwischen. Sie bestimmten jetzt das Spiel und waren mehrheitlich im Ballbesitzt. Stäfas Defensive um Kevin, Dominic und Noah musste zwar vor den Gegenangriffen der Gäste auf der Hut sein. Die Schwarzweissen hatten aber nun das Spiel gut im Griff. Nachdem Noah im Anschluss an einen Freistoss auf der eigenen Torlinie befreite starteten die Frohbergler einen schnellen Gegenangriff. Yarin’s Abschluss in der 44. Minute wurde von Walds Torhüter noch abgewehrt, das Leder kam aber zu Daniel, der zum 7:6 Führungstreffer einschoss. Dominic flankte in der 48. Minute. Ein Gästeverteidige lenkt den Ball unglücklich für seinen Torhüter ab, was das 8:6 für die Einheimischen bedeutete. Stäfa schnürte nun die Gäste in ihrer Platzhälfte ein. Ihre Gegenangriffe kamen meist kaum mehr in Stäfas Platzhälfte. So erzielten die Stäfner noch durch Joel in der 56. Minute, der im zweiten Anlauf traf, das 9:6. Dies war gleichbedeutend mit dem Schlussresultat. Dank der Leistungssteigerung ab Mitte des zweiten Abschnittes und einem Nachlassen der Gäste kamen die Einheimischen schlussendlich zu einem ungefährdeten Sieg. In den folgenden Spielen wird es wichtig sein, dem Gegner nicht allzu viele Geschenke zu machen und vorne weiter so Tore zu schiessen.  So können sicher weitere Spiele erfolgreich gestaltet werden.

Aufstellung: David, Kevin, Dominic H., Tiago, Yarin, Daniel, Mirza

Auswechselspieler: Fynn, Noah, Joel

(hm)

BigFoot 2018
06.04.2018

BigFoot 2018

Am Sonntag, 15. April, findet auf dem Frohhberg der BigFoot 2018 statt! Detailiertere Infos sind hier zu finden.

 

04.04.2018

Senioren 30+ dank Penaltys Meisterklasse ausgekegelt

Zum Rückrundenauftakt empfingen die jüngeren Stäfner Senioren den FC Pfäffikon zum Cup-Achtelfinal. Die Partie fand auf Kunstrasen statt und dieser taktische Schachzug sollte sich am Ende auszahlen.
Kaum angepfiffen, nahm die Partie auch gleich Fahrt auf. Der Gast aus der Meisterklasse legte los wie die Feuerwehr und kam nach vier Minuten bereits zu einem Freistoss aus gefährlicher Distanz. Zusätzlich erschwerend war der unangenehme Wind, denn der schien die Goaliehandschuhe dermassen ausgetrocknet zu haben, dass sie jegliche Haftung verloren. Nur so ist der Abpraller von Morel zu erklären, der zum frühen Rückstand führte. Doch in der Folge zeigte sich die Moral des Heimteams, welches je länger je besser ins Spiel fand. Pfäffikon kam zu keiner nennenswerten Chance mehr, doch auf der Gegenseite haderte man mit dem Schicksal. Der omnipräsente Keck nagelte den Ball an den Innenpfosten und rollte danach aufreizend der Torlinie entlang, überschritt diese aber nicht. Giulianelli lenkte die Kugel nach einer linken Massflanke von Britt gekonnt mit dem Scheitel ab, leider knapp am Tor vorbei. Und zu guter Letzt schoss Rastoder freistehend den Torhüter an – Pfäffikon wäre also mit viel Glück mit einer knappen Führung in die Pause gegangen, hätte Braunwalder nicht per Penalty für den verdienten Ausgleich gesorgt.
Nach dem Pausentee brauchten die Stäfner etwas mehr als eine Viertelstunde, um ihren Rhythmus zu finden. In diesen fünfzehn Minuten hätten sie aber gut und gerne in Rückstand geraten können, hätte nicht einmal der Pfosten und zwei, drei weitere Male das Unvermögen der Gäste dafür gesorgt, dass das Skore ausgeglichen blieb. Stäfa kam dann zwar noch einmal auf, doch auch den Schwarzweissen gelang kein Tor mehr und die Entscheidung musste im Penaltyschiessen fallen. Und hier brachte erst der sechzehnte Elfmeter die Entscheidung: Morel entschied sich für einmal für die richtige Ecke und wurde somit angeschossen und der von Krämpfen geplagte Keck zimmerte die Pille ins Lattenkreuz!
Am Ende bleibt die Erkenntniss: Hätte das Spiel auf Rasen stattgefunden, hätte dem Spielführer am Ende die Kraft gefehlt, den entscheidenden Penalty zu verwandeln. (rs)

Spieltelegramm:

FC Stäfa 30+ - FC Pfäffikon 30+ 1:1 (8:7 n.P.)
Tore: 4. 0:1; 38. 1:1 Braunwalder (Penalty).
Aufstellung: Morel; Abelenda, Bamert, Vogt, Maurer (70. Schneebeli); Britt, Braunwalder, Keck (C), Laternser (61. Rosinsky); Giulianelli (30. Rastoder); Sejdovic.
Abwesend: Brunner (verletzt), Costantini (Ausbildung), Del Goleto (verletzt), Ebnöther (vorübergehend ausgewandert), Emrulaj (nicht im Aufgebot), Flum (nicht im Aufgebot), Hrgetic (Aufbautraining), Krasniqi (nicht im Aufgebot), Y. Morel (nicht im Aufgebot), Novak (verletzt), Sailer (rekonvaleszent), Sylejmani (Aufgebot anderes Team), Tocco (Ausland), Traber (verletzt), Weinmann (kein Platz mehr auf dem Zettel).

Stäfa bezwingt Srbija 2 : 0
04.04.2018

Stäfa bezwingt Srbija 2 : 0

Die erste Halbzeit verlief relativ ereignisarm, da der FC Srbjja sehr tief stand und Stäfa fast keine Mittel fand dies zu umgehen. Trotzdem gab es Chancen zu verzeichnen. In der 4. Minute hatte Dejan Stojakovic die erste Chance als er am linken Flügel den Gegenspieler überlief und auf das Tor schiessen konnte, der Torwart wehrte ab. Es ging bis zur 40. Minute bis Srbija den ersten guten Abschlussversuch hatte. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ein guter Schuss von links, den Jens Saethre ablenkte. Dieser ging aber knapp am langen Posten vorbei. In der zweiten Halbzeit fiel in der 48. Minute das ersehnte frühe Tor für den FC Stäfa, erzielt durch den eingewechselten Eneo Di Paolo. Danach spielte die junge Stäfner Mannschaft befreit auf. In der 54. Minute hatte Srbija eine grosse Chance auf den Ausgleich. Mit vereinten Kräften konnte Stäfa die Situation  bereinigen. Mit ihren Angriffsbemühungen hatte Stäfa das Spiel im Griff. In der 71. Minute noch ein Angriff von Srbija, der Kopfball flog über das Tor. Das zweite Tor fiel in der 76. Minute wiederum durch Eneo Di Paolo. Wieder in der Nachspielzeit hatte Stäfa noch zwei Riesenchancen. Die erste hielt der Torhüter glänzend, der Nachschuss ging knapp über die Latte. Bei besserer Chancen-Auswertung hätte das Resultat noch höher ausfallen müssen, aber auf dieser zweiten Halbzeit lässt sich aufbauen.

Telegramm:

FC Stäfa – Srbija,    2  –  0   Tore: 48. Di Paolo, 1 : 0 , 76. Di Paolo 2 : 0

Frohberg,  90 Zuschauer.   

Stäfa: Fischer; Monn, Eichenberger, Uhr, (77. Lehner) Sabotic; Wymann, Hasanagic, (46. Serra) Gojani, Stojakovic, (46. Di Paolo) Schmitt, Saethre

Verwarnungen: 18. Hasanagic, 37. Stevic, Srbija

(bf)

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