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Saisonrückblick 2017/18
19.06.2018

Saisonrückblick 2017/18

Unsere 1. Mannschaft konnte die abgelaufene Meisterschaft auf dem guten 4. Platz abschliessen und somit die Zielvorgabe Top 5 erfüllen. Der Start in der Vorrunde gelang jedoch nicht wunschgemäss, nach fünf Spielen standen zwei Siege und drei Niederlagen zu Buche und die Leistungen waren solala. Danach kam jedoch eine sehr erfolgreiche Phase und bis zum Ende der Vorrunde gab es keine Niederlage mehr. Viele Spiele konnten gewonnen werden in dem das Glück auf die Seite der Schwarz/Weissen gezwungen werden konnte. Die Vorbereitung auf die Rückrunde war nicht perfekt, leider gab es in dieser Saison kein Trainingslager. Dafür verbrachte die Mannschaft ein hartes, lehrreiches und einmaliges Wochenende in den Bündner Bergen. Dies um den Teamspirit zu stärken. Der Start in die Rückrunde gelang dann auch wunschgemäss, nach fünf Spielen stand die Mannschaft Ende April auf einmal auf Platz 2. Als hätte dies in den Köpfen der Spieler zusätzlichen Druck ausgelöst, wurde im Monat Mai kein einziges Spiel gewonnen und rangmässig rutschte man immer weiter zurück. Ein Problem, dass über weite Strecken der Saison zu sehen war, es konnte selten ein Spiel über 90 Minuten konstant durchgespielt werden. Dies hat auch der Trainer so gesehen, an dem wird er mit der jungen Mannschaft für die neue Saison sicher arbeiten. Dank einem guten Schlussspurt und zwei gewonnen Spielen auf dem Frohberg konnte die Saison jedoch noch gut abgeschlossen werden. 

 

Nun noch ein paar Facts zur Mannschaft und der abgelaufenen Saison:

 

  • Durschnitt Alter von 23.7 Jahren 
  • Das fairste 2. Liga Team im FVRZ
  • Am 3. wenigsten Gegentore erhalten in der ganzen 2. Liga (FVRZ)
  • Eneo Di Paulo war mit seinen 17 Toren auf Platz 6 in der Torschützenliste 

 

Es machte grossen Spass diese junge Mannschaft zu unterstützen. In diesem Sinne ein Dankeschön an das Team den Trainer und den ganzen Staff. 

 

Bruno Fischer

Matschberichte FCS1

Stäfa gewinnt verdient zum Saison-Abschluss
17.06.2018

Stäfa gewinnt verdient zum Saison-Abschluss

Das letzte Spiel gewann Stäfa verdient gegen Red Star mit 2 : 0 Toren. In der ersten Halbzeit hatte Stäfa das Spiel jederzeit im Griff und ging mit 1 : 0 in die Pause. Stäfa hatte in der ersten Halbzeit mehr Angriffe, mehr Chancen und auch mehr Eckbälle zu verzeichnen. Red Star dagegen hatte praktisch keine Angriffe, vor allem keine gefährlichen zu verzeichnen. Stäfa hatte dagegen mehrere gute Chancen zu verzeichnen, so unter anderem in der 14. und 34. Minute. Das Tor in der 31. Minute erzielte Eneo Di Paolo als der Red Star Torhüter den Ball nicht festhalten konnte. Di Paolo kam an den Ball und schoss ihn ins rechte hohe Eck. In der zweiten Halbzeit kam Red Star etwas besser ins Spiel, ohne aber eine Wende herbeizuführen. In der 63. Minute ging Stäfa durch einen Foulpenalty, getreten von Alan Sabotic mit 2 : 0 in Führung. Die zweite Halbzeit hielt sich gemessen an Chancen ungefähr die Waage. Die grösste Chance im ganzen Spiel von Red Star hatte Panza in der 88. Minute als er alleine vor Fischer zum Abschluss kam. Dieser konnte den Ball abwehren, der Ball kullerte aber Richtung Torlinie. Claudio Lehner konnte den Ball aber noch vor der Torlinie wegschlagen. So gewann der FC Stäfa das letzte Spiel der Meisterschaft verdient und sicherte sich den guten 4. Rang in der Tabelle.    

 

 

Telegramm:

Sportpatz Frohberg, 80 Zuschauer    

FC Stäfa – FC Red Star   2  –  0  

Tore:  31.  Di Paolo 1 – 0,  68. Sabotic  2 – 0,  Foulpenalty

Stäfa: Fischer; Wymann, Lehner, Monn, Sabotic; Serra (73. Wetter A., Girolamo (79. Schmitt), Hasanagic; Stojakovic (85. Kohler) Saethre, Di Paolo   

Bemerkungen: 68. Minute Foulpenalty gegen Red Star

Verwarnungen: Stäfa 3, Red Star 7

Stäfa ohne: Gojani, Brecher, Uhr, Schwarz verletzt, Salzgeber, Cianciarulo Feuerwehr, Eichenberger gesperrt, Thaqi rekonvaleszent,  Wetter Lukas Ferien

(bf)

Stäfa wieder auf der Siegesstrasse
13.06.2018

Stäfa wieder auf der Siegesstrasse

Nach 7 Spielen ohne Sieg, mit 3 Unentschieden und 4 Niederlagen ist Stäfa wieder auf die Siegesstrasse zurückgekehrt. Das wegen starken Gewittern am 31. Mai abgebrochene Spiel wurde nun nachgeholt. Es entwickelte sich von Anfang an ein gutes, schnelles und kampfbetontes Spiel. Schon in der in der 4. Minute ein guter Angriff von Regensdorf, Torhüter Fischer wehrt ab. Bis zum ersten Tor von Stäfa erfolgten mehrere gute und gefährliche Angriffe der Stäfner, diese wurden meistens über die Flügel vorgetragen. In der 21. Minute wieder ein schöner Angriff von Stäfa, die Hereingabe konnte der Torhüter nicht festhalten und Eneo Di Paolo konnte von der 16 Meter Linie den Ball einschieben. In der 35. Minute konnte Dejan Stojakovic allein auf den Torhüter von Regensdorf losziehen, dieser wehrt aber glänzend ab. In der 40. Minute ein Eckball von Stäfa. Nach diesem ein sehr schneller Konter von Regensdorf und dem Abschlussversuch durch Fanello, Ronny Fischer wehrt mit einer Riesenparade per Fuss ab. In der 46. Minute hätte das 2 – 0 für Stäfa fallen müssen, aber zwei Stürmer brachten den Ball nicht im Tor unter. Gemäss den Chance ging Stäfa verdient mit 1 – 0 in die Pause. 58. Minute, Eckball Stäfa, der Ball kam via Torhüter, einem Verteidiger und dem Pfosten zu Marc Eichenberger der den Ball über die Linie drückte. Das Spiel wogte nun hin und her. In der 79. Minute wieder eine gute Abwehr von Ronny Fischer, nach einem sehenswerten Angriff von Regensdorf. Nächster sehr guter Angriff durch Stäfa eine Minute später, eine scharfe Hereingabe verpasste Di Paolo nur sehr knapp. In der 72. Minute musste Stäfas Torhüter einen knallharten Schuss über die Latte lenken. Durch einige Auswechslungen auf beiden Seiten, verlor das Spiel etwas an Fluss. Die Schlussoffensive von Regensdorf brachte ihnen in der 89 Minute das 2 -1 durch Kameri. Alles in allem ein gutes Spiel, das aufgrund der vielen Torchance auch 4 – 2 hätte enden können.                 

  

Telegramm:

Sportpatz Frohberg, 60 Zuschauer    

FC Stäfa – FC Regensdorf   2  –  1   Tore: 21. Di Paolo 1 – 0, 58. Eichenberger 2 – 0, 89, Kameri 2 - 1

Stäfa: Fischer; Eichenberger, Uhr (81. Cianciarulo), Monn, Sabotic;  Serra, Girolamo (79. Schwarz), Hasanagic; Stojakovic (76. Lehner), Saethre, Di Paolo   

Bemerkungen:

Verwarnungen: Stäfa 2

Stäfa ohne: Gojani, Brecher, Salzgeber verletzt, Schmitt Schule/Ausbildung, Thaqi rekonvaleszent,  Wymann, Wetter Lukas Ferien

(bf)

Juniorinnen B vorzeitiger Gruppensieger
12.06.2018

Juniorinnen B vorzeitiger Gruppensieger

Die Ausgangslage vor unserem letzten Heimspiel der Saison war klar, drei Punkte wären gleichbedeutend mit dem vorzeitigen Gruppensieg vor den lange Jahre dominierenden Blue Stars. Das motivierte uns natürlich unglaublich und so gingen wir mit viel Energie ins Spiel.

Wir starteten planmässig und gingen in der 6. Minute mit 1:0 in Führung. Nur kurze Zeit später folgte bereits das 2:0. Doch auch unsere Gegner schliefen nicht: Sie nutzten einen unserer schwachen Momente aus und erzielten den 2:1 Anschlusstreffer. Das Team reagierte aber gut und lag zur Pause bereits wieder mit 4:1 in Führung.

Wir wussten, dass wir noch einiges zu verbessern hatten als wir in der 2. Halbzeit den Platz für die zweiten 45 Minuten betraten. Kurz nach dem Anpfiff veränderte sich der Spielstand um 2 Tore. Eines für uns und eines für Wädenswil. Die zweite Halbzeit entwickelte sich zu einem richtigen Kampfspiel, leider geprägt von einigen Verletzungen. Obwohl wir am Ende unserer Kräfte waren und der Gegner immer stärker wurde, konnten wir das Spiel mit 6:2 gewinnen.

Die Freude nach dem Schlusspfiff war überwältigend. Wir haben eines unserer grossen Ziele erreicht. Vielen Dank an die vielen Zuschauer, die uns tatkräftig unterstützt haben, an Urs Oldani und den FC Stäfa, welche für uns nach dem Spiel ein kleines Fest organisiert haben. Viel Zeit um diesen Moment zu geniessen bleibt allerdings nicht, in knapp zwei Wochen steht bereits der Cupfinal vor der Tür.

(ap)

Unnötige Derbyniederlage
11.06.2018

Unnötige Derbyniederlage

Mit drei Meisterschaftssiegen de suite und einem Torverhältnis von 12:3 im Gepäck reisten die Stäfner zum ungeliebten Seederby nach Meilen. Doch statt einer breiten Brust führte dieser Umstand zu lahmen Beinen. Keine Minute war gespielt und schon lagen die Zebras im Rückstand – ein Umstand, den man auf dem ausladenden Geläuf unbedingt vermeiden wollte. Es dauerte dann aber nur knapp zehn Minuten, bis Rastoder zur Flugstunde ansetzte und die Kugel per sehenswertem Fallrückzieher zum Ausgleich im Tor versorgte. Doch auch der Knall vom Aufprall des Stürmers auf den Rasen schien seine Mitspieler nicht zu wecken. Denn nur gerade zwei Zeigerumdrehungen später musste der bedauernswerte Morel das Leder wieder aus dem eigenen Netz klauben musste. Die Kapitänsbinde schien die Gedanken von Abwehrchef Vogt zu lähmen und Alimi liess sich nicht zweimal bitten und erzielte sein zweites Tor zum 2:1. Danach waren die Gäste zwar mehrheitlich im Ballbesitz, ohne jedoch Druck aufs gegnerische Tor zu bringen. So musste es schon ein Wunderschöner Heber von Sulejmani richten. Fast von der Mittellinie aus bewies er Übersicht und überlobbte Torhüter Weber zum 2:2 Ausgleich. Mit diesem Resultat hätte Stäfa sich auch beinahe in die Pause gerettet, aber Morel sorgte mit einem missratenen Laserpass noch einmal für Aufregung. Zwar konnte er den ersten Schuss noch abwehren, doch beim Nachschuss war er ohne Chance; wiederum Alimi sorgte für das Pausenresultat von 3:2.
Nach der Pause dominierten die Stäfner das Spiel, zeigte aber grosse Schwächen im Abschluss. Braunwalder, Rastoder, Maurer, Rosinsky, aber auch Sulejmani liessen jegliche Kaltblütigkeit vermissen und schafften es auch aus besten Abschlusspositionen nicht, den Ball über die Linie zu bringen. Und so musste man sich am Ende enttäuscht und ohne Punkte auf die Heimreise machen. 

Spieltelegramm:

FC Meilen - FC Stäfa 3:2 (3:2)
Tore:1. Alimi (1:0), 12. Rastoder (1:1), 14. Alimi (2:1), 34. Sylejmani (2:2), 40. Alimi (3:2).
Bemerkungen:-
Aufstellung: S. Morel; Abelenda, Vogt, Schneebeli, Maurer; Britt, Braunwalder, Sylejmani, Flum (65. Valin); Giulianelli (41. Rosinsky), Rastoder.
Abwesend:Bamert (Liebesurlaub), Costantini (Weiterbildung), Ebnöther (Heimreise), Hrgetic (verletzt), Laternser (Ferien), Y. Morel (Brandlöscher), Novak (verletzt), Rosinsky (Familie), Sailer (kein Einsatz), Sejdovic (krank).

 

(rs)

Stäfa mit weiterer unnötiger Niederlage
10.06.2018

Stäfa mit weiterer unnötiger Niederlage

Wir haben einmal mehr glücklich gewonnen. Das ist die Aussage von einem Anhänger des FC Adliswil. Für das heutige Spiel muss ich ihm recht geben. Bis zur 71. Minute und dem ersten Tor hatte Adliswil zwei einigermassen gute Chancen. Beim FC Stäfa kamen 7. gute bis sehr gute Chancen zusammen, die beste mit dem ersten Lattenschuss. Es hätte zu diesem Zeitpunkt auch 2. oder sogar 3. zu null für Stäfa stehen können, ja sogar müssen. Nun der Reihe nach, um 17.00 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Dies bei 28. Grad, in der Mitte der ersten Halbzeit unterbricht der Schiedsrichter das Spiel, so dass die Spieler in aller Ruhe trinken konnten. Stäfa fand bei dieser Hitze besser in das Spiel und erarbeitete sich die ersten Chancen. So in der 7. Minute der erste ernsthafte Angriff mit dem Abschlussversuch durch Nico Monn. In der 11. Minute ein Lattenschuss durch Pietro Serra, der Abpraller kam direkt zu Eneo Di Paolo, sein  wuchtiger Kopfball flog knapp über die Querlatte. Doppeltes Pech in der gleichen Minute. Erst in  der 17. Minute hatte Adliswil den ersten Abschlussversuch. In der 21. Minute drosch Eneo Di Paolo den Ball wieder über das Tor. Kurze Zeit später, in der 25. Minute hatte wieder Di Paolo die nächste grosse Chance nach einem Eckball. In der gleichen Minute ein Gegenstoss von Adliswil, mit einem guten Abschluss, Ronny Fischer hält. Die erste Hälfte gehörte klar dem FC Stäfa, auch wenn Adliswil ab der 30. Minute ein wenig besser ins Spiel fand, aber keine zwingenden Chancen erarbeiten konnte. Die zweite Hälfte fing an wie die erste, Stäfa machte Druck, kam auch wieder zu Chancen. In der 48. Minute wurde Eneo Di Paolo nahe der Strafraumgrenze gefoult, der Schiri sah das aber anders. Der Spieler musste gepflegt werden, konnte aber weiterspielen, musste dann aber doch ausgewechselt werden. 50. Minute wieder eine gute Chance für Stäfa. In der 53. Minute ein Eckball von Stäfa, der Torhüter konnte den Ball nicht festhalten dadurch ergab sich die nächste Chance für Stäfa, Hasanagic schoss über das Tor. Erst in der 57. Minute der erste Abschlussversuch durch Adliswil in der zweiten Halbzeit, der Schuss ging neben das Tor. In der 59. Minute wiederum eine grosse Chance für Stäfa nach einem Eckball. Der nächste Abschlussversuch durch Sandro Girolamo in der 62. Minute ging wieder über das Tor. Wenn man keine der vielen Chance verwertet kommt es dann wie meistens wenn man die Tore nicht macht. Abschlussversuch Adliswil nach einem Freistoss über das Tor in der 67. Minute. In der 71. Minute das 1 – 0 für Adliswil durch Abou Emara. Dieser konnte auf der rechten Seite losziehen und in der Mitte lief ein weiterer Adliswiler mit. Ronny Fischer lies sein linke Ecke zu weit offen, weil er einen Pass erwartete. Wo blieben da nur die Stäfner Verteidiger. Das nutzte der Torschütze aus und erwischte ihn in der Torhüterecke. Da ging natürlich ein grosser Jubel durch die vielen Zuschauer, weil der Führungstreffer unerwartet kam. In der 74. Minute glaubten die wenigen Anhänger von Stäfa schon an den Ausgleich, da der Schiedsrichter einen Penalty wegen eines Handspiels gegen Adliswil gepfiffen hatte. Nico Monn nahm Anlauf und knallt den Ball an die Latte. In der 79. Minute wieder eine Chance für Adliswil, weil die Stäfner sehr schlecht in der Abwehr standen. 82. Minute, 2 – 0 für Adliswil, die Abwehr von Stäfa stand wieder schlecht, wie kurz davor. Zwei Mal kurz nicht aufgepasst, so war das Spiel entschieden. Obwohl Stäfa in der 89. Minute nochmals eine Chance hatte, aber auch diese, wie alle anderen vorher nicht nutzen konnten. In diesem Spiel hat man gesehen warum Adliswil an der Spitze der Tabelle steht, sie brauchen nur wenige Chancen um Tore zu erzielen. 

          

  

Telegramm:

Sportpatz Tal, 300 Zuschauer    

FC Adliswil - FC Stäfa  2  –  0   Tore: 71. Abou Emara, 1 – 0,  82. Abou Emara

Stäfa: Fischer; Eichenberger, Uhr, Monn, Sabotic;  Serra (81. Kohler), Girolamo, Hasanagic, Stojakovic,Saethre (68. Cianciarulo), Di Paolo (55. Lehner)  

Bemerkungen: 11. Lattenschuss, Pietro Serra, 74. Hands-Penalty für Stäfa, Nico Monn an die Latte

Stäfa ohne: Gojani, Brecher, Salzgeber verletzt, Wetter Andreas Privat, Schmitt Schule/Ausbildung, Thaqi rekonvaleszent,  Wymann, Wetter Lukas Ferien

(bf)

Junioren Ea mit starker Leistung beim 0:11 in Fehraltorf
10.06.2018

Junioren Ea mit starker Leistung beim 0:11 in Fehraltorf

Die Frohbergler begannen die Partie stark und bereits in der ersten Minute musst der Pfosten nach einem Abschluss von Noah für die Einheimischen retten. Es waren 4 Minuten gespielt, als erneut nach einem Schuss von Daniel der Pfosten für Fehraltorf rettete. In der 5. Minute ein schneller Gegenstoss der Gäste über Dominic K. und Daniel, dessen Flanke genau zu Noah kam. Dieser hatte dann keine Mühe mehr um zum 0:1 einzuschieben. Mit einem präzisen Steilpass von Kevin lief Noah in der 10. Minute aufs gegnerische Tor und erhöhte auf 0:2. Zum ersten Mal wurde es vor Stäfas Torhüter Joel in der 13. Minute gefährlich. Er hielt aber den Ball fest. In der 15. Minute ein guter Abschluss von Noah. Den anschliessenden Eckball brachten die Gastgeber nicht aus der Gefahrzone und schlussendlich konnte Tiago mit einem satten Schuss auf 0:3 erhöhen.  Nachdem die Gastgeber in der 17. Minute eine gute Möglichkeit vergaben, scheiterte Daniel im Gegenzug zum zweiten Mal an der Torumrandung. Eine Minute vor der Pause dann doch noch der vierte Stäfner Treffer. Auf Flanke von Daniel verwertete Stäfas Mittelstürmer Dominic K. zum 0:4. Mit diesem Resultat ging es auch in die erste Pause.

Sofort machte Stäfa im zweiten Abschnitt dort weiter wo sie vor dem Tee aufgehört hatten. In der 21. Minute ein Eckball für Stäfa. Der Ball kam zu Nikim, der das Leder mit Hilfe de Torhüters zum 0:5 einnetzte. Weiter waren die Gäste vom Zürichsee klar die bessere Mannschaft. So spielte Yarin in der 26. Minute den Ball auf Mirza. Dieser lupfte den Ball direkt über den Torhüter von Fehraltorf zum 0:6 ins Tor. Nur eine Zeigerumdrehung später. Aus spitzem Winkel versenkte David den Ball zum 0:7 im Tor. David doppelte in der 28. Minute nach und erhöhte auf 0:8.  Die Gäste kontrollierten nun das Spiel gekonnt und nahmen auch wegen den hohen Temperaturen etwas Tempo aus der Partie. Fehraltorf bemühte sich zwar, konnte aber Stäfas Verteidigung um Pascal, Dominic H., Nikim und Torhüter Joel kaum richtig fordern. Es war dann Yarin, der in der 38. Minute nach einem Solo noch genügend Luft hatte, den Torhüter zu umspielen und auf 0:9 zu erhöhen. Mit diesem Resultat ging es auch in die zweite Pause.

Das Spiel war gelaufen. Stäfa hatte im dritten Abschnitt alles im Griff. Fehraltorf schaffte es nicht die Gäste wirklich in Bedrängnis zu bringen. Es waren wieder die Frohbergler, die in der 46. Minute durch Daniel das Stängeli 0:10 perfekt machten. Nochmals traf Daniel in der 48. Minute auf Vorlage von Pascal zum 0:11. Schlussendlich sollte es bei diesem Resultat bleiben. Stäfa kontrollierte das Spiel weiter und Fehraltorf war nicht in der Lage zu agieren und eventuell auch noch einen Treffer zu erzielen. Ein Lattenschuss von Fehraltorf in 58. Minute war der Schlusspunkt einer Partie, der die Stäfner ganz klar den Stempel aufgedrückt hatten. In allen Belangen den Gegnern überlegen, feierten sie einen letzten Sieg als E-Junioren, bevor sie dann im August neu als D-Junioren auflaufen werden. Für die Rückrunde kann ein positives Fazit gezogen werden. Nur einmal musste man sich gegen Wetzikon geschlagen geben und die restlichen 7 Spiele konnten erfolgreich gestaltet werden. Mit dem Resultat, das in den letzten beiden Spielen kein Gegentreffer mehr hingenommen werden musste.

 

Aufstellung: Joel, Pascal, Tiago, Kevin, Dominic K., Noah, Daniel

Auswechselspieler: Nikim, Dominic H., Mirza, Yarin, David

 

(hm)

Senioren in Torlaune
09.06.2018

Senioren in Torlaune

Gross war der Druck vor diesem Abstiegsduell gegen Bülach, doch die Stäfner liessen sich nichts anmerken und übernahmen vom ersten Ballkontakt an die Spielkontrolle. Nach einer ersten vergebenen Torchance von Rastoder war es in der vierten Minute derselbe, der das Skore eröffnete. Doch dieses Tor kam für einmal zu früh. Denn anstatt mit noch mehr Selbstvertrauen zu spielen verlor man jegliche Konsequenz und damit je länger je mehr auch die Spielkontrolle. Der souverän auftretenden Abwehrreihe und den über weite Strecken harmlosen Gästen war es zu verdanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Nach der eindringlichen Pausenansprache gelang es dann dem Heimteam eindrücklich, den Rhythmus wieder zu steigern. Und für einmal kann man sich auch über mangelnde Effizienz nicht beklagen. Beide Stürmer waren in ihrem Ehrgeiz gepackt und sorgten mit je einem Doppelpack für eine komfortable 5:1 Führung. Einziger Wehrmutstropfen (oder Hoffnungsschimmer für den abwesenden Abwehrchef Vogt) war das zwischenzeitliche 4:1. Die Innenverteidigung unterlief den Ball und Morel kassierte aus kurzer Distanz noch einen Tunnel – schade, aber auch nicht weiter schlimm. Das Bier nach dem Spiel sollte trotzdem gut schmecken, denn zum Dessert servierte der überragende Rastoder Braunwalder noch eine Freistossflanke massgerecht auf den Schlappen und dieser zimmerte die Pille zum Schlussresultat von 6:1 in die Maschen. Ein weiterer, wichtiger Schritt in Sachen Klassenerhalt war gemacht.

 

Spieltelegramm:

FC Stäfa – FC Bülach 6:1 (1:0)
Tore:4. Rastoder (1:0), 43./50. Sejdovic (2:0/3:0), 63./76. Rastoder (4:0/5:0), 77. Nicolo (5:1), 80. Braunwalder (6:1).
Bemerkungen:Gelbe Karten für Zellweger und Valin.
Aufstellung: S. Morel; Zumbühl (63. Valin), Schneebeli, Braunwalder, Maurer; Abelenda, Zellweger (51. Sylejmani), Keck, Flum; Sejdovic (65. Giulianelli), Rastoder.
Abwesend:Britt (Familie), Bamert (Liebesurlaub), Costantini (Weiterbildung), Ebnöther (Heimreise), Hrgetic (verletzt), Laternser (Ferien), Y. Morel (Brandlöscher), Novak (verletzt), Rosinsky (Familie), Sailer (kein Einsatz), Vogt (falsche Prioritäten).

 

(rs)

Junioren Ea siegen klar 7:0 gegen Küsnacht a
03.06.2018

Junioren Ea siegen klar 7:0 gegen Küsnacht a

Von Beginn an waren die Einheimischen hellwach. So auch in der 4. Minute, Steilpass von Kevin auf Fynn, dieser umlief den Torhüter und versenkte den Ball zum 1:0 im Gehäuse. Die Frohbergler zogen nun ein gefälliges Spiel auf und liessen den Gästen aus Küsnacht kaum Spielraum. Trotz guten Möglichkeiten gelang aber vorerst kein weiterer Treffer. Auch ein Weitschuss von Pascal flog via Lattenoberkante ins Toraus. Es dauerte bis zur 14. Minute ehe Stäfas Torhüter Joel das erste Mal eingreifen musste. Er bestand die Prüfung. Eine letzte gute Möglichkeit vergab Mirza in der 18. Minute, als er nach einer Balleroberung das Spielgerät knapp neben das leere Gehäuse setzte. So ging es mit dem viel zu knappen Resultat von 1:0 in die erste Pause, wobei es gut und gerne 4 oder 5 zu Null hätte heissen können.

Die Stäfner starteten wieder gut in den zweiten Abschnitt. Dann spielte Pascal in der 24. Minute auf Dominic K., dieser schüttelte seinen Gegenspieler ab und er bezwang Küsnachts Torhüter sicher zum 2:0. Dieses Tor gab den Gasgebern auftrieb. Bereits eine Minute später Doppelpass Pascal mit Mirza und Pascal verwertete dann sicher zum 3:0. Sofort nach dem Anspiel machten die Stäfner wieder Druck auf die Gäste. Dominic H. eroberte den Ball und mit einem satten Weitschuss erhöhte er auf 4:0. Küsnacht war nun irgendwie von der Rolle. So setzten sich die Stäfner in der 28. Minute im Küsnachter Strafraum fest. Zuerst scheiterte Mirza am Torhüter aber Yarin gab nicht auf und im zweiten Anlauf würgte der den Ball zum 5:0 über die Torlinie. Küsnacht verlegte sich nun mehr aufs Kontern, ohne aber wirklich gefährlich vor Joel aufzutauchen. Vor allem weil auch die ganze Stäfner Mannschaft gut gegen den Ball arbeitete. Kam doch einmal einen Ball aufs Tor stand dort Joel, der bis dahin alles hielt. Es war dann vor der zweiten Pause nochmals an den Stäfnern. Dominic K. setzte sich gegen seinen Gegenspieler in der 40. Minute durch und schob den Ball zum 6:0 ins lange Eck. Mit diesem Resultat entliess Schiedsrichter Marvin Müller die Spieler in die Pause.

Im letzten Abschnitt liessen es dann die Stäfner etwas gemächlicher angehen. Küsnacht kam nun ab und zu gefährlicher vor das Stäfner Tor. So musste Joel in der 45. Minute gegen einen alleine anstürmenden Küsnachter klären. Die Null bei Stäfa blieb aber stehen. Besser machten es die Einheimischen in der 48. Minute. Kenvin spielte steil auf Fynn, dieser lief in den Strafraum und sein Rückpass kam zu Noah, der keine Mühe hatte auf 7:0 zu erhöhen. Nur eine Zeigerumdrehung später kam Fynn im Gästestrafraum an den Ball. Sein Abschluss landete aber am Pfosten. Danach wollte man noch Geschenke an die Gäste verteilen. Zwischen der 53. Und 56. Minute hätten die Gäste 3 Tore schiessen können, zwei Mal rettete der Pfosten und einmal zischte der Ball knapp am Gehäuse vorbei. Die letzte Möglichkeit der Einheimischen hatte dann Pascal in der 59. Minute, sein Abschluss strich aber knapp übers Gehäuse. Danach pfiff der gute Schiedsrichter Marvin Müller das Spiel ab. Heute kam erstaunlicherweise sehr wenig Gegenwehr vom FC Küsnacht. In der Regel waren dies in der Vergangenheit immer sehr enge Spiele mit wechselnden Gewinnern. Nun bleibt am nächsten Samstag noch ein letztes Spiel in Fehraltorf und dann steht für die Ea-Junioren nach der Sommerpause der Wechsel zu den D-Junioren an.

 

Aufstellung: Joel, Pascal, Noah, Dominic H., Daniel, Kevin, Fynn

Auswechselspieler: Yarin, Dominic K., Mirza, Nikim

 

(hm)

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